Notebookcheck

Test Lenovo ThinkPad L470 (i5-7200U, FHD-IPS) Laptop

Graue Maus mit Legacy Features. In Lenovos breitem Lineup von 14-Zoll-ThinkPads platziert sich das L470 im unteren Mittelfeld: unterhalb der T-Serie, aber oberhalb der E-Serie. Warum das günstige Business-Notebook durchaus zu empfehlen ist und welche Vorzüge es gegenüber den anderen Modellen hat, lesen Sie in unserem ausführlichen Testbericht.

Für Lenovo ist die ThinkPad-T-Serie wohl die populärste Serie unter den verschiedenen ThinkPad Serien. Modelle wie das T470 versprechen ThinkPad Qualität für die geschäftliche Nutzung, ohne dabei preislich zu stark nach oben auszuschlagen.

Doch für manche Firmen und Organisationen wie Schulen oder die öffentliche Verwaltung ist ein möglichst geringer Preis das wichtigste Kriterium. An dieser Stelle kommt die ThinkPad-L-Serie ins Spiel, die preislich deutlich unterhalb der T-Serie platziert ist. Das 15,6 Zoll große Schwestermodell L570 haben wir bereits getestet, heute kommt das kleinere L470 dran.

Unser Testmodell mit einer Kaby-Lake-i5-CPU, 256-GB-SSD, 8 GB RAM und ohne Windows ab Werk kostet 700 Euro. Um dieses Modell zu kaufen, muss man bezugsberechtigt für Lenovos Campus Programm sein. Ein vergleichbares Nicht-Campus-Modell mit Windows (20J4000LGE) kostet 850 Euro. Direkte Konkurrenten des L470 sind zum Beispiel das HP ProBook 440 G4, das HP ProBook 640 G3 und das Dell Latitude 5480. Im eigenen Haus gibt es zudem interne Konkurrenz in Form des ThinkPad E470.

Da Lenovo das Design der Vorgänger L460 und L450 beim Modell L470 unverändert beibehält, überspringen wir die Abschnitte zum Gehäuse, zur Ausstattung und zu den Eingabegeräten und steigen direkt beim Display ein. Für Informationen zu den übersprungenen Abschnitten empfehlen wir einen Blick in die Testberichte der beiden Vorgängermodelle.

Lenovo ThinkPad L470-20J5S00C00 (ThinkPad L470 Serie)
Hauptspeicher
8192 MB 
, DDR4-2400, Single-Channel, 1/2 Slots belegt, max. 32 GB
Bildschirm
14 Zoll 16:9, 1920 x 1080 Pixel 157 PPI, N140HCA-EAB, IPS, spiegelnd: nein
Mainboard
Intel Kaby Lake-U Premium PCH
Massenspeicher
SanDisk X400 256GB, SATA (SD8SB8U-256G), 256 GB 
, 220 GB verfügbar
Soundkarte
Intel Kaby Lake-U/Y PCH - High Definition Audio
Anschlüsse
3 USB 3.0 / 3.1 Gen1, 1 VGA, 1 DisplayPort, 1 Kensington Lock, 1 Docking Station Anschluss, Audio Anschlüsse: 3.5 mm Combo, Card Reader: 4-in-1 (MMC, SD, SDHC, SDXC), 1 Fingerprint Reader
Netzwerk
Intel Ethernet Connection I219-V (10/100/1000MBit), Intel Dual Band Wireless-AC 8265 (a/b/g/n/ac), Bluetooth 4.1
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 23.9 x 339 x 235
Akku
48 Wh Lithium-Ion, wechselbar, 6 Zellen
Kamera
Webcam: 720p HD
Sonstiges
Lautsprecher: Stereo, Tastatur: Chiclet, Tastatur-Beleuchtung: nein, 45 Watt Netzteil, Schnellstartanleitung, Garantieinformationen, 12 Monate Garantie
Gewicht
1.94 kg, Netzteil: 292 g
Preis
739 Euro
Wird verkauft in der Region
DACH
Hinweis: Der Hersteller kann abweichende Bauteile wie Bildschirme, Laufwerke und Speicherriegel mit ähnlichen Spezifikationen unter dem gleichen Modellnamen einsetzen.

 

Größenvergleich

340 mm 237 mm 27 mm 2 kg343.2 mm 239 mm 20.3 mm 1.7 kg339 mm 235 mm 23.9 mm 1.9 kg339 mm 242 mm 23.7 mm 1.9 kg334.4 mm 228.9 mm 22.5 mm 1.8 kg

Ausstattung

links: Netzanschluss, USB 3.0 Typ A (powered), 3,5-mm-Kombo-Audio
links: Netzanschluss, USB 3.0 Typ A (powered), 3,5-mm-Kombo-Audio
rechts: SIM-Slot, 2x USB 3.0 Typ-A, Mini DisplayPort, Ethernet, VGA, Kensington Lock
rechts: SIM-Slot, 2x USB 3.0 Typ-A, Mini DisplayPort, Ethernet, VGA, Kensington Lock
vorne: SD-Kartenleser
vorne: SD-Kartenleser
hinten: externer Akku
hinten: externer Akku
SDCardreader Transfer Speed
average JPG Copy Test (av. of 3 runs)
Dell Latitude 5480
 
131.3 MB/s ∼100% +76%
Lenovo ThinkPad L470-20J5S00C00
 
74.7 MB/s ∼57%
HP ProBook 440 G4-Y8B51EA
 
74.3 MB/s ∼57% -1%
HP ProBook 640 G3 Z2W33ET
 
68.1 MB/s ∼52% -9%
Lenovo ThinkPad E470-20H2S00400
 
67.3 MB/s ∼51% -10%
Lenovo ThinkPad L460-20FVS01400
 
61.7 MB/s ∼47% -17%
maximum AS SSD Seq Read Test (1GB)
Dell Latitude 5480
 
251.9 MB/s ∼100% +201%
HP ProBook 440 G4-Y8B51EA
 
85.9 MB/s ∼34% +3%
Lenovo ThinkPad L470-20J5S00C00
 
83.8 MB/s ∼33%
Lenovo ThinkPad L460-20FVS01400
 
82.42 MB/s ∼33% -2%
Lenovo ThinkPad E470-20H2S00400
 
81.04 MB/s ∼32% -3%
HP ProBook 640 G3 Z2W33ET
 
38.4 MB/s ∼15% -54%

Kommunikation

Ein kleines Update gegenüber dem L460 gibt es beim WLAN-Modul. Statt der Intel Wireless 8260 verbaut Lenovo die 8265. Für den Nutzer macht das nur einen geringen Unterschied aus, denn die beiden WiFi-Module sind sich sehr ähnlich. Beide verfügen über AC-WLAN, und es handelt sich um 2x2-Karten.

Networking
iperf3 Client (receive) TCP 1 m 4M x10
Lenovo ThinkPad L470-20J5S00C00
Intel Dual Band Wireless-AC 8265
674 MBit/s ∼100%
Dell Latitude 5480
Qualcomm QCA6174
645 MBit/s ∼96% -4%
Lenovo ThinkPad E470-20H2S00400
Atheros/Qualcomm QCA6174
621 MBit/s ∼92% -8%
HP ProBook 640 G3 Z2W33ET
Intel Dual Band Wireless-AC 7265 (jseb)
543 MBit/s ∼81% -19%
iperf3 Client (transmit) TCP 1 m 4M x10
HP ProBook 640 G3 Z2W33ET
Intel Dual Band Wireless-AC 7265 (jseb)
596 MBit/s ∼100% +18%
Lenovo ThinkPad L470-20J5S00C00
Intel Dual Band Wireless-AC 8265
506 MBit/s ∼85%
Lenovo ThinkPad E470-20H2S00400
Atheros/Qualcomm QCA6174
413 MBit/s ∼69% -18%
Dell Latitude 5480
Qualcomm QCA6174
314 MBit/s ∼53% -38%

Display

Pixelraster Innolux N140HCA-EAB
Pixelraster Innolux N140HCA-EAB
Backlight Bleeding und IPS-Glow
Backlight Bleeding und IPS-Glow

Das L470 wird mit denselben Display-Optionen wie das T470 und das E470 angeboten. In der Basisausstattung gibt es ein HD-Display (1.366 x 768) und einen Full-HD-Bildschirm (1.920 x 1.080). Die Gemeinsamkeiten der beiden Display-Optionen: Beide sind matt und 14 Zoll groß. Der Unterschied: Der HD-Bildschirm ist ein TN-Panel während das Full-HD-Display auf IPS-Technologie basiert. In unserem Testgerät steckt glücklicherweise das Full-HD-IPS-Display. Wie ein typisches HD-TN-Panel abschneidet, kann man zum Beispiel in diesem E470-Test-Update nachlesen.

Der Vergleich mit den anderen ThinkPads ist besonders spannend, denn in allen drei Modellen ist exakt das gleiche LCD-Panel vom Hersteller Innolux verbaut. Obwohl alle drei Panels also dieselbe Modellnummer haben, sind die Kontrast- und Helligkeitswerte doch ziemlich weit gestreut. Das Display im T470 ist fast 290 cd/m² hell, während das LCD im E470 gerade so die 230-cd/m²-Marke knackt. Das gleiche Panel im L470 liegt mit durchschnittlich 256 cd/m² ziemlich genau dazwischen, dasselbe kann man über den Kontrastwert sagen.

Gegenüber dem eigenen Vorgänger L460 hat sich die Displayhelligkeit verbessert, dafür ist der Kontrast etwas schlechter. Die Bildschirme im HP ProBook 440 G4 und Dell Latitude 5480 sind 50 cd/m² dunkler. Aus dem Feld hervor sticht dagegen das Full-HD-TN-Panel im ProBook 640 G3, das 80 cd/m² heller ist als das Innolux Display im L470. Dafür handelt es sich bei diesem LCD nur um ein TN-Panel.

PWM hat das Innolux Panel nicht, dafür aber vergleichsweise starkes Backlight-Bleeding, welches zudem vom IPS-Glow-Effekt überlagert wird.

259
cd/m²
268
cd/m²
261
cd/m²
264
cd/m²
274
cd/m²
258
cd/m²
241
cd/m²
251
cd/m²
232
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
X-Rite i1Pro 2
Maximal: 274 cd/m² Durchschnitt: 256.4 cd/m² Minimum: 2.9 cd/m²
Ausleuchtung: 85 %
Helligkeit Akku: 273 cd/m²
Kontrast: 783:1 (Schwarzwert: 0.35 cd/m²)
ΔE Color 6.1 | 0.6-29.43 Ø6.1
ΔE Greyscale 5.7 | 0.64-98 Ø6.3
62.4% sRGB (Argyll 3D) 40.2% AdobeRGB 1998 (Argyll 3D)
Gamma: 2.11
Lenovo ThinkPad L470-20J5S00C00
N140HCA-EAB, , 1920x1080, 14
Lenovo ThinkPad T470-20HD002HGE
N140HCA-EAB, , 1920x1080, 14
Lenovo ThinkPad E470-20H2S00400
N140HCA-EAB, , 1920x1080, 14
HP ProBook 440 G4-Y8B51EA
AUO1E3D, , 1920x1080, 14
HP ProBook 640 G3 Z2W33ET
Chi Mei, , 1920x1080, 14
Dell Latitude 5480
LG Philips LGD0553, , 1920x1080, 14
Lenovo ThinkPad L460-20FVS01400
Lenovo N140HCE-EAA, , 1920x1080, 14
Response Times
4%
10%
18%
11%
25%
8%
Response Time Grey 50% / Grey 80% *
50.4 (27.6, 22.8)
41.6 (20.4, 21.2)
17%
40.8 (22, 18.8)
19%
43.2 (21.2, 22)
14%
41 (19, 22)
19%
32.8 (14, 18.8)
35%
44.4 (20.4, 24)
12%
Response Time Black / White *
30.8 (16.4, 14.4)
34 (9.6, 24.4)
-10%
30.4 (8.4, 22)
1%
24.4 (7.2, 17.2)
21%
30 (13, 17)
3%
26.4 (5.2, 21.2)
14%
29.6 (17.2, 12.4)
4%
PWM Frequency
192 (90)
Bildschirm
7%
-5%
-26%
-17%
6%
-2%
Helligkeit Bildmitte
274
306
12%
244
-11%
216
-21%
343
25%
215.9
-21%
245
-11%
Brightness
256
287
12%
231
-10%
203
-21%
332
30%
205
-20%
225
-12%
Brightness Distribution
85
88
4%
89
5%
83
-2%
88
4%
90
6%
83
-2%
Schwarzwert *
0.35
0.3
14%
0.37
-6%
0.47
-34%
0.69
-97%
0.22
37%
0.24
31%
Kontrast
783
1020
30%
659
-16%
460
-41%
497
-37%
981
25%
1021
30%
DeltaE Colorchecker *
6.1
6.2
-2%
6.41
-5%
8.98
-47%
9.06
-49%
5.1
16%
6.89
-13%
Colorchecker DeltaE2000 max. *
13.8
13.6
1%
13.4
3%
14.07
-2%
14.84
-8%
15.6
-13%
17.62
-28%
DeltaE Graustufen *
5.7
5.8
-2%
5.94
-4%
9.61
-69%
9.87
-73%
4
30%
6.45
-13%
Gamma
2.11 104%
2.04 108%
2.28 96%
2.63 84%
2.5 88%
2.41 91%
2.46 89%
CCT
6419 101%
6277 104%
6101 107%
11265 58%
11115 58%
6856 95%
6857 95%
Farbraum (Prozent von AdobeRGB 1998)
40.2
39.62
-1%
39.3
-2%
35.9
-11%
47
17%
41.96
4%
40.1
0%
Color Space (Percent of sRGB)
62.4
61.44
-2%
61.1
-2%
56.7
-9%
75
20%
61.15
-2%
61.8
-1%
Durchschnitt gesamt (Programm / Settings)
6% / 6%
3% / -2%
-4% / -19%
-3% / -12%
16% / 9%
3% / -0%

* ... kleinere Werte sind besser

Farbwerte
Farbwerte
Sättigung
Sättigung
Grauwerte
Grauwerte
Farbwerte (kalibriert)
Farbwerte (kalibriert)
Sättigung (kalibriert)
Sättigung (kalibriert)
Grauwerte (kalibriert)
Grauwerte (kalibriert)

Der Kontrastwert von 783:1 ist deutlich besser als bei den Konkurrenzmodellen mit TN-Bildschirm. Im weiten Feld der IPS-Displays ist dieser Wert durchschnittlich. Ab Werk hat das Panel einen leichten Grünstich, den man mit einer Kalibrierung beseitigen kann. Dazu kann man das von uns erstellte ICC-Profil nutzen, das wie immer kostenlos zur Verfügung gestellt wird.

Die Farbqualität des Displays ist für den Büroalltag ausreichend, Bildbearbeitung kann man aber vergessen: 62,4 % des sRGB-Farbraums sind ein schwacher Wert und weisen den Bildschirm als ein IPS-Panel der günstigeren Sorte aus.

sRGB: 62,4 %
sRGB: 62,4 %
AdobeRGB: 40,2 %
AdobeRGB: 40,2 %
outdoor (Sonne)
outdoor (Sonne)
outdoor (Sonne)
outdoor (Sonne)

Für den Außengebrauch sind 250 cd/m² gerade so ausreichend, wobei die matte Displayoberfläche auf jeden Fall hilft. Im Schatten lässt sich der Bildschirm gut ablesen, nur Sonneneinstrahlung sollte man, wenn möglich, meiden. Um gegen die Sonne anzukommen, ist das Panel schlicht nicht hell genug.

Reaktionszeiten (Response Times) des Displays

Die Reaktionszeiten (Response Times) beschreiben wie schnell zwischen zwei Farben eines Pixels umgeschaltet werden kann. Langsame Response Times können zu einer verschwommenen Darstellung, Schlieren und Geisterbilder führen. Besonders bei schnellen 3D-Spielen sind kurze Umschaltzeiten wichtig.
       Reaktionszeiten Schwarz zu Weiss
30.8 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 16.4 ms steigend
↘ 14.4 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind langsam und dadurch für viele Spieler wahrscheinlich zu langsam.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.8 (Minimum) zu 240 (Maximum) ms. » 78 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten schlechter als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (25.2 ms).
       Reaktionszeiten 50% Grau zu 80% Grau
50.4 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 27.6 ms steigend
↘ 22.8 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind langsam und dadurch für viele Spieler wahrscheinlich zu langsam.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.9 (Minimum) zu 636 (Maximum) ms. » 84 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten schlechter als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (40.2 ms).

Bildschirm-Flackern / PWM (Pulse-Width Modulation)

Eine günstige Methode um die Helligkeit eines Bildschirms zu steuern, ist die Beleuchtung periodisch ein- und auszuschalten. Dies nennt sich PWM (Pulsweitenmodulation) Diese Umschaltung sollte mit einer hohen Frequenz stattfinden damit das menschliche Auge kein Flimmern wahrnimmt. Wenn die Frequenz zu niedrig ist, kann dies zu Ermüdungserscheinungen, Augenbrennen, Kopfweh und auch sichtbaren Flackern führen.
Flackern / PWM nicht festgestellt

Im Vergleich: 51 % aller getesteten Geräte nutzten kein PWM um die Helligkeit zu reduzieren. Wenn PWM eingesetzt wurde, dann bei einer Frequenz von durchschnittlich 9447 (Minimum 43, Maximum 142900) Hz.

Anders als bei einem TN-Display invertieren die Farben bei IPS-Bildschirmen nicht. Die Helligkeit verringert sich aber durchaus bei extremeren Blickwinkeln, was beim L470 auch sichtbar der Fall ist. Es gibt deutlich bessere IPS-Panels, aber das Display im L470 ist trotz des Helligkeitsabfalls auf jeden Fall ein arbeitstauglicher Bildschirm.

Blickwinkelstabilität N140HCA-EAB
Blickwinkelstabilität N140HCA-EAB

Leistung

Lenovo bietet seine ThinkPads sowohl als fertig-konfigurierte Modelle über verschiedene Händler an als auch auf der eigenen Webseite im Konfigurator. Um das L470 in der günstigsten Konfiguration zu bekommen, muss man es direkt bei Lenovo bestellen. In dieser schlechtesten Ausstattung (Intel Celeron 3965U, 500-GB-Festplatte, HD-LCD, 4 GB RAM) kostet es 540 Euro. Maximal möglich ist eine Konfiguration mit 512-GB-PCIe-SSD, 16 GB DDR4-2133-RAM (erweiterbar auf bis zu 32 GB), den Intel Core i7-7500U, LTE in Form der Qualcomm Snapdragon X7-LTE-Karte sowie der dGPU AMD Radeon R5 M430 (2 GB) und dem FHD-IPS-LCD. In einer solchen Konfiguration kostet das L470 über 1.400 Euro. Wie im Eingangstext beschrieben fällt unser Testgerät mit einem regulären Preis von etwa 850 Euro ins Mittelfeld.

HWiNFO
HWiNFO
CPU-Z
CPU-Z
CPU-Z Caches
CPU-Z Caches
CPU-Z Mainboard
CPU-Z Mainboard
CPU-Z Memory
CPU-Z Memory
CPU-Z SPD
CPU-Z SPD
GPU-Z
GPU-Z
LatencyMon
LatencyMon

Prozessor

Der Intel Core i5-7200U ist eine weitverbreitete Ultra-Low-Voltage-CPU mit zwei Kernen und einer maximalen Verlustleistung von 15 Watt. Die beiden Kerne (vier Threads dank Hyperthreading) takten mit 2,5 Gigahertz (Grundtakt) bzw. 3,1 Gigahertz (Turbo-Boost). Vergleiche mit anderen CPUs sind mit der CPU-Benchmark-Tabelle möglich.

Eine dauerhafte Auslastung der CPU simulieren wir mit der Cinebench Schleife, bei der 30 Minuten lang der Cinebench-R15-Multicore-Test läuft. In diesem Test gibt es keinerlei Leistungsabfall, das L470 liefert stets ein Ergebnis von etwa 317 Punkten ab.

0102030405060708090100110120130140150160170180190200210220230240250260270280290300310320Tooltip
Cinebench R15 CPU Multi 64 Bit

Maximal messen wir im einzelnen Cinebench-R15-Multicore-Test 320 Punkte – nicht ganz perfekt für den Core i5-7200U, der ein Potential von etwa 330 Punkten hat, aber auch nicht wirklich schlecht.

Im Akkubetrieb kann die CPU dieselbe Leistung abrufen wie mit angeschlossenem Netzteil.

Cinebench R15
CPU Single 64Bit
Dell Latitude 5480
Intel Core i7-7600U
161 Points ∼74% +28%
HP ProBook 440 G4-Y8B51EA
Intel Core i7-7500U
145 Points ∼67% +15%
Lenovo ThinkPad E470-20H2S00400
Intel Core i5-7200U
129 Points ∼59% +2%
Lenovo ThinkPad L460-20FVS01400
Intel Core i7-6500U
127 Points ∼58% +1%
HP ProBook 640 G3 Z2W33ET
Intel Core i5-7200U
126 Points ∼58% 0%
Lenovo ThinkPad T470-20HD002HGE
Intel Core i5-7200U
126 Points ∼58% 0%
Lenovo ThinkPad L470-20J5S00C00
Intel Core i5-7200U
126 Points ∼58%
CPU Multi 64Bit
Dell Latitude 5480
Intel Core i7-7600U
355 Points ∼8% +11%
HP ProBook 440 G4-Y8B51EA
Intel Core i7-7500U
335 Points ∼8% +5%
Lenovo ThinkPad E470-20H2S00400
Intel Core i5-7200U
331 Points ∼8% +3%
HP ProBook 640 G3 Z2W33ET
Intel Core i5-7200U
327 Points ∼7% +2%
Lenovo ThinkPad T470-20HD002HGE
Intel Core i5-7200U
326 Points ∼7% +2%
Lenovo ThinkPad L470-20J5S00C00
Intel Core i5-7200U
320 Points ∼7%
Lenovo ThinkPad L460-20FVS01400
Intel Core i7-6500U
303 Points ∼7% -5%
Cinebench R15 CPU Single 64Bit
126 Points
Cinebench R15 CPU Multi 64Bit
320 Points
Cinebench R15 OpenGL 64Bit
37.98 fps
Cinebench R15 Ref. Match 64Bit
97.7 %
Hilfe

System Performance

In den PCMark Tests, die wir zu Bewertung der allgemeinen Systemleistung nutzen, schneidet das Testgerät nicht sehr gut ab im Vergleich zur Konkurrenz. Diese geringen Unterschiede in den Benchmarks machen sich aber nicht im Alltag bemerkbar.

PCMark 8
Work Score Accelerated v2
Dell Latitude 5480
HD Graphics 620, 7600U, Toshiba SG5 256GB THNSNK256GVN8
4992 Points ∼77% +21%
HP ProBook 440 G4-Y8B51EA
GeForce 930MX, 7500U, SanDisk SD8SNAT256G1002
4837 Points ∼74% +18%
Lenovo ThinkPad T470-20HD002HGE
HD Graphics 620, 7200U, Samsung PM961 NVMe MZVLW512HMJP
4667 Points ∼72% +14%
Lenovo ThinkPad E470-20H2S00400
GeForce 940MX, 7200U, SanDisk X400 SED 256GB, SATA (SD8TB8U-256G)
4642 Points ∼71% +13%
Lenovo ThinkPad L460-20FVS01400
Radeon R5 M330, 6500U, Toshiba HG6 THNSFJ256GCSU
4591 Points ∼70% +12%
HP ProBook 640 G3 Z2W33ET
HD Graphics 620, 7200U, Samsung PM951 NVMe MZVLV256
4545 Points ∼70% +11%
Lenovo ThinkPad L470-20J5S00C00
HD Graphics 620, 7200U, SanDisk X400 256GB, SATA (SD8SB8U-256G)
4111 Points ∼63%
Home Score Accelerated v2
Dell Latitude 5480
HD Graphics 620, 7600U, Toshiba SG5 256GB THNSNK256GVN8
3913 Points ∼64% +19%
HP ProBook 440 G4-Y8B51EA
GeForce 930MX, 7500U, SanDisk SD8SNAT256G1002
3614 Points ∼59% +10%
Lenovo ThinkPad E470-20H2S00400
GeForce 940MX, 7200U, SanDisk X400 SED 256GB, SATA (SD8TB8U-256G)
3546 Points ∼58% +8%
Lenovo ThinkPad T470-20HD002HGE
HD Graphics 620, 7200U, Samsung PM961 NVMe MZVLW512HMJP
3507 Points ∼58% +6%
HP ProBook 640 G3 Z2W33ET
HD Graphics 620, 7200U, Samsung PM951 NVMe MZVLV256
3414 Points ∼56% +4%
Lenovo ThinkPad L470-20J5S00C00
HD Graphics 620, 7200U, SanDisk X400 256GB, SATA (SD8SB8U-256G)
3294 Points ∼54%
Lenovo ThinkPad L460-20FVS01400
Radeon R5 M330, 6500U, Toshiba HG6 THNSFJ256GCSU
3092 Points ∼51% -6%
PCMark 8 Home Score Accelerated v2
3294 Punkte
PCMark 8 Creative Score Accelerated v2
4172 Punkte
PCMark 8 Work Score Accelerated v2
4111 Punkte
Hilfe

Massenspeicher

Bei der eingesetzen SATA-III-SSD vom Hersteller SanDisk handelt es sich ganz eindeutig um einen günstigen Flashspeicher. Die SSD mit der Modellnummer X400 konnten wir auch schon im E470 testen, wo sie eine sehr ähnliche Performance ablieferte. Deutlich schneller ist die PCIe-SSD Samsung P961 im ThinkPad T470.

Auch das L470 gibt es optional mit PCIe-SSDs – ein Vorteil gegenüber dem auf SATA III limitierten E470. Zu beachten ist allerdings, dass die SSDs nur mit PCIe x2 angebunden sind, was bei sehr schnellen PCIe-NVMe-SSDs mit PCIe x4 zu einer Leistungslimitierung führt, wenn man sie nachträglich im L470 verbaut.

Vergleiche mit anderen SATA-III-SSDs, PCIe-SSDs und Festplatten sind mit unserer SSD-/HDD-Tabelle möglich.

Lenovo ThinkPad L470-20J5S00C00
SanDisk X400 256GB, SATA (SD8SB8U-256G)
Lenovo ThinkPad T470-20HD002HGE
Samsung PM961 NVMe MZVLW512HMJP
Lenovo ThinkPad E470-20H2S00400
SanDisk X400 SED 256GB, SATA (SD8TB8U-256G)
HP ProBook 440 G4-Y8B51EA
SanDisk SD8SNAT256G1002
HP ProBook 640 G3 Z2W33ET
Samsung PM951 NVMe MZVLV256
Dell Latitude 5480
Toshiba SG5 256GB THNSNK256GVN8
Lenovo ThinkPad L460-20FVS01400
Toshiba HG6 THNSFJ256GCSU
CrystalDiskMark 3.0
116%
-2%
-14%
57%
3%
-7%
Write 4k QD32
188
425.4
126%
178.3
-5%
241.4
28%
293.3
56%
207.2
10%
230.4
23%
Read 4k QD32
321.3
496.2
54%
276
-14%
146.3
-54%
507.1
58%
380.3
18%
277.6
-14%
Write 4k
74.29
134.6
81%
78.82
6%
77.85
5%
138.6
87%
114.8
55%
71.47
-4%
Read 4k
34.2
55.46
62%
35.15
3%
19.57
-43%
41.79
22%
24.66
-28%
21.51
-37%
Write 512
291.5
861.6
196%
291.1
0%
276
-5%
300.8
3%
265.5
-9%
220.9
-24%
Read 512
323.4
810.6
151%
346.4
7%
310.1
-4%
679.4
110%
408.1
26%
361.8
12%
Write Seq
485.7
1076
122%
458.7
-6%
322.2
-34%
283.6
-42%
264.8
-45%
426.4
-12%
Read Seq
495.2
1155
133%
476.5
-4%
491.2
-1%
1285
159%
469.4
-5%
480.9
-3%
SanDisk X400 256GB, SATA (SD8SB8U-256G)
Sequential Read: 495.2 MB/s
Sequential Write: 485.7 MB/s
512K Read: 323.4 MB/s
512K Write: 291.5 MB/s
4K Read: 34.2 MB/s
4K Write: 74.29 MB/s
4K QD32 Read: 321.3 MB/s
4K QD32 Write: 188 MB/s

Grafikkarte

Optional gibt es beim L470 zwar eine dedizierte GPU in Form der AMD Radeon R5 M430, in unserem Testgerät steckt aber nur die in den Prozessor integrierte Intel HD Graphics 620. Als iGPU muss die HD 620 auf den Hauptspeicher zurückgreifen, die Grafikeinheit selbst verfügt über 24 Executive Units (EUs). Als Standard-Grafikeinheit der 7. Generation der Intel-Core-i-CPUs ist die HD 620 einer der am häufigsten getesteten GPUs hier bei Notebookcheck. Unsere GPU-Benchmark-Liste eröffnet die Vergleichsmöglichkeit mit vielen anderen Grafikchips.

Die GPU-Benchmark-Ergebnisse unseres Testgeräts sind niedriger als bei vielen Konkurrenten. Das lässt sich sehr leicht damit erklären, dass Lenovo ab Werk 8 GB RAM in Form eines einzelnen Moduls verbaut. Das System läuft somit im langsameren Single-Channel-Modus, und die GPU, die ja wie schon erwähnt auf den Hauptspeicher zurückgreifen muss, ist entsprechend limitiert. Eine etwas höhere Leistung ist möglich, wenn man ein weiteres RAM-Modul nachrüstet.

Anders als die CPU ist die GPU im Akkumodus limitiert. Sie erreicht mit 730 Punkten im 3DMark11 nur etwa die Hälfte ihres Ergebnisses mit angeschlossenem Netzteil.

3DMark 11 - 1280x720 Performance GPU
Lenovo ThinkPad E470-20H2S00400
NVIDIA GeForce 940MX, Intel Core i5-7200U
2556 Points ∼100% +80%
HP ProBook 440 G4-Y8B51EA
NVIDIA GeForce 930MX, Intel Core i7-7500U
2206 Points ∼86% +55%
Lenovo ThinkPad L460-20FVS01400
AMD Radeon R5 M330, Intel Core i7-6500U
1736 Points ∼68% +22%
Dell Latitude 5480
Intel HD Graphics 620, Intel Core i7-7600U
1685 Points ∼66% +19%
Lenovo ThinkPad T470-20HD002HGE
Intel HD Graphics 620, Intel Core i5-7200U
1432 Points ∼56% +1%
HP ProBook 640 G3 Z2W33ET
Intel HD Graphics 620, Intel Core i5-7200U
1423 Points ∼56% 0%
Lenovo ThinkPad L470-20J5S00C00
Intel HD Graphics 620, Intel Core i5-7200U
1419 Points ∼56%
3DMark
1920x1080 Fire Strike Graphics
Lenovo ThinkPad E470-20H2S00400
NVIDIA GeForce 940MX, Intel Core i5-7200U
1752 Points ∼100% +115%
HP ProBook 440 G4-Y8B51EA
NVIDIA GeForce 930MX, Intel Core i7-7500U
1621 Points ∼93% +99%
Dell Latitude 5480
Intel HD Graphics 620, Intel Core i7-7600U
1027 Points ∼59% +26%
Lenovo ThinkPad L460-20FVS01400
AMD Radeon R5 M330, Intel Core i7-6500U
984 Points ∼56% +21%
Lenovo ThinkPad T470-20HD002HGE
Intel HD Graphics 620, Intel Core i5-7200U
818 Points ∼47% 0%
Lenovo ThinkPad L470-20J5S00C00
Intel HD Graphics 620, Intel Core i5-7200U
816 Points ∼47%
HP ProBook 640 G3 Z2W33ET
Intel HD Graphics 620, Intel Core i5-7200U
808 Points ∼46% -1%
1280x720 Cloud Gate Standard Graphics
Lenovo ThinkPad E470-20H2S00400
NVIDIA GeForce 940MX, Intel Core i5-7200U
9501 Points ∼100% +33%
HP ProBook 440 G4-Y8B51EA
NVIDIA GeForce 930MX, Intel Core i7-7500U
9056 Points ∼95% +27%
Dell Latitude 5480
Intel HD Graphics 620, Intel Core i7-7600U
8740 Points ∼92% +22%
Lenovo ThinkPad L470-20J5S00C00
Intel HD Graphics 620, Intel Core i5-7200U
7153 Points ∼75%
HP ProBook 640 G3 Z2W33ET
Intel HD Graphics 620, Intel Core i5-7200U
6956 Points ∼73% -3%
Lenovo ThinkPad T470-20HD002HGE
Intel HD Graphics 620, Intel Core i5-7200U
6824 Points ∼72% -5%
Lenovo ThinkPad L460-20FVS01400
AMD Radeon R5 M330, Intel Core i7-6500U
5210 Points ∼55% -27%
3DMark 11 Performance
1540 Punkte
3DMark Ice Storm Standard Score
55477 Punkte
3DMark Cloud Gate Standard Score
5839 Punkte
3DMark Fire Strike Score
771 Punkte
Hilfe

Gaming Performance

iGPUs wie die Intel HD Graphics 620 sind nicht für PC-Spiele gemacht, genauso wenig wie das L470 an sich. Daher sind die niedrigen Ergebnisse in den Spieletests nicht überraschend. Mit einem zweiten RAM-Modul lässt sich eventuell ein etwas besseres Ergebnis erreichen. Aber selbst mit der optionalen Einsteiger-Grafikkarte AMD Radeon R5 M430 dürfte aus dem L470 kein Gaming-Laptop werden.

min. mittel hoch max.
BioShock Infinite (2013) 41.423.119.66.5fps
Battlefield 4 (2013) 30.424.716.1fps
The Witcher 3 (2015) 13.4fps

Emissionen

Geräuschemissionen

Lüftergeräusch-Profil Thinkpad L470
Lüftergeräusch-Profil Thinkpad L470

Im Idle ist der Lüfter des Testgeräts aus, doch lautlos ist es nicht. Leider reiht sich das L470 ein in die lange Reihe von getesteten Notebooks mit Spulenfiepen, was hier sehr nervig ist.

Bei Auslastung von CPU und GPU läuft der Lüfter dann selbstverständlich, allerdings ist er mit 35,4 dB(a) nicht übermäßig laut. Lauter arbeitet er interessanterweise bei reiner CPU-Last mit Prime95, wo er 37,5 dB(a) erreicht. Doch auch das ist noch nicht im kritischen Bereich.

Lautstärkediagramm

Idle
29.3 / 29.3 / 29.3 dB(A)
Last
33.8 / 37.5 dB(A)
  red to green bar
 
 
30 dB
leise
40 dB(A)
deutlich hörbar
50 dB(A)
störend
 
min: dark, med: mid, max: light   Audix TM1, Arta (aus 15 cm gemessen)   Umgebungsgeräusche: 29.3 dB(A)
dB(A) 0102030405060708090Deep BassMiddle BassHigh BassLower RangeMidsHigher MidsLower HighsMid HighsUpper HighsSuper Highs2030.829.930.933.42533.731.532.432.93129.829.429.431.24030.527.827.629.25026.727.727.9286325.225.925.325.58025.725.725.426.710025.42625.526.212524.323.824.425.316022.822.121.922.920021.822.421.822.825021.821.320.722.631522.421.120.422.940020.920.319.322.25002221.318.622.763024.622.217.626.180023.521.917.125.1100023.922.916.425.7125025.323.616.227.4160023.52216.126200022.421.116.625250023.221.716.625.8315026.723.716.527.9400024.122.318.128.1500021.320.516.623.5630020.819.71822.7800017.917.618.519.51000017.117.31817.81250017.117.317.517.116000171717.816.9SPL35.433.829.537.5N2.21.91.32.7median 22.4median 21.7median 18median 23.5Delta1.51.31.91.832.532.631.531.132.532.131.730.430.532.133.936.233.335.133.930.630.330.730.630.630.12928.529.130.127.927.627.726.927.926.127.326.826.926.127.226.226.225.927.225.725.225.624.325.724.324.12423.624.323.523.823.22323.523.123.322.321.623.122.523.321.620.822.521.422.320.720.421.420.621.319.119.620.620.721.319.118.520.72020.818.418.32019.119.618.21819.119.920.917.817.819.919.820.717.517.319.820.721.517.617.820.721.923.217.617.821.920.421.618.117.820.419.119.618.118.219.11919.618.318.31918.71918.618.218.718.718.718.518.618.718.818.918.718.718.818.81918.818.818.81919.119.1191932.232.930.630.532.21.71.81.51.41.7median 20.4median 21.3median 18.7median 18.6median 20.41.91.91.81.81.9hearing rangehide median Fan NoiseLenovo ThinkPad L470-20J5S00C00Lenovo ThinkPad E470

Temperatur

Stresstest (Prime95 + FurMark)
Stresstest (Prime95 + FurMark)

Während das Gehäuse sich im Idle nicht erwärmt, ist unter Last doch eine deutliche Erwärmung spürbar. Vor allem bei der Nutzung auf dem Schoß kann das unangenehm werden, denn hier überschreiten die Temperaturen die 50-°C-Marke. An den Lüfterauslass-Löchern messen wir eine Maximaltemperatur von 56,6 °C.

Den Stresstest führen wir mit Prime95 und FurMark durch. Bei gleichzeitiger CPU- und GPU-Last verbraucht das System 22,5 Watt, was möglich ist, weil Lenovo die maximale Verlustleistung der CPU auf 25 Watt festgelegt hat. Daher kann das Testgerät auch im Stresstest fast dauerhaft seine volle Leistung abrufen, mit einer Einschränkung: Nach 30 Minuten erreichen die Temperaturen am Prozessor 80 °C. Bei diesem Punkt drosselt die CPU kurz auf 2,4 GHz und einen Verbrauch von 17,2 Watt, bis sie etwas abgekühlt ist und dann wieder mit 3,1 GHz taktet. Selbige Sequenz wiederholt sich immer wieder bis zum Ende des Stresstests.

Ein direkt nach dem Stresstest durchgeführter 3DMark11 Benchmark brachte ein Ergebnis auf dem normalen Niveau zustande.

Max. Last
 39.6 °C33.2 °C29.3 °C 
 40.1 °C36.5 °C34.3 °C 
 37.2 °C35.4 °C33.6 °C 
Maximal: 40.1 °C
Durchschnitt: 35.5 °C
30.1 °C29.7 °C28 °C
33.9 °C51 °C43.7 °C
30.5 °C47.3 °C44 °C
Maximal: 51 °C
Durchschnitt: 37.6 °C
Netzteil (max.)  41.7 °C | Raumtemperatur 21.6 °C | Voltcraft IR-900
(±) Die Durchschnittstemperatur auf der Oberseite unter extremer Last ist 35.5 °C. Im Vergleich erhitzte sich der Durchschnitt der Geräteklasse Office auf 29.4 °C.
(±) Die maximale Temperatur auf der Oberseite ist 40.1 °C. Im Vergleich liegt der Klassendurchschnitt bei 33.9 °C (von 21.2 bis 62.5 °C für die Klasse Office).
(-) Auf der Unterseite messen wir eine maximalen Wert von 51 °C (im Vergleich zum Durchschnitt von 36.4 °C).
(+) Ohne Last messen wir eine durchschnittliche Temperatur von 21.6 °C auf der Oberseite. Der Klassendurchschnitt erreicht 29.4 °C.
(±) Die Handballen und der Touchpad-Bereich können sehr heiß werden mit maximal 37.2 °C.
(-) Die durchschnittliche Handballen-Temperatur anderer getesteter Geräte war 28.1 °C (-9.1 °C).
Oberseite (Last)
Oberseite (Last)
Unterseite (Last)
Unterseite (Last)

Lautsprecher

Lautsprecher sind bei einem Office- und Business-Notebooks nicht gerade im Fokus. Windows Signaltöne und Videokonferenzen sind die vermutlich häufigsten Anwendungen für die an der Unterseite sitzenden Lautsprecher. Für Musik sind sie nicht zu empfehlen, da der Bass komplett fehlt, die Lautsprecher nicht sonderlich laut sind und auch sonst nicht sehr gut klingen.

Während die Lautsprecher zum Musikhören eher eine Notlösung sind, liefert der 3,5-mm-Klinkenanschluss einwandfreien Sound an angeschlossene externe Lautsprecher oder Kopfhörer.

dB(A) 0102030405060708090Deep BassMiddle BassHigh BassLower RangeMidsHigher MidsLower HighsMid HighsUpper HighsSuper Highs2034.334.92532.733.23131.934.34027.932.85031.133.16326.834.3802637.410024.935.512524.338.816023.239.620022.144.22502254.831524.759.640019.258.750018.760.263017.361.680017.164.8100016.776.3125016.773.8160016.567.7200016.464.9250016.461.7315016.864400018.464.2500016.563630017.861.3800018.961.9100001855.81250017.655.31600017.954.2SPL29.880N1.342.5median 17.9median 61.3Delta2.353336.432.635.528.436.629.234.626.23225.934.926.138.325.936.924.339.922.741.62245.324.550.52159.519.262.21862.218.668.618.573.420.369.216.56814.66614.962.814.466.514.771.315.160.214.867.11569.915.357.215.257.614.960.914.953.828.879.71.247.3median 16.5median 62.23.17.1hearing rangehide median Pink NoiseLenovo ThinkPad L470-20J5S00C00Lenovo ThinkPad T470-20HD002HGE
Lenovo ThinkPad L470-20J5S00C00 Audio Analyse

(±) | Mittelmäßig laut spielende Lautsprecher (80 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(-) | kaum Bass - 15.9% niedriger als der Median
(±) | durchschnittlich lineare Bass-Wiedergabe (10% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(±) | zu hohe Mitten, vom Median 5.6% abweichend
(±) | Linearität der Mitten ist durchschnittlich (8.6% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(+) | ausgeglichene Hochtöne, vom Median nur 1.9% abweichend
(+) | sehr lineare Hochtöne (5% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(±) | hörbarer Bereich ist durchschnittlich linear (16.7% Abstand zum Median)
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 19% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 7% vergleichbar, 75% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 8%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 51%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 22% aller getesteten Geräte waren besser, 6% vergleichbar, 72% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 53%

Lenovo ThinkPad T470-20HD002HGE Audio Analyse

(±) | Mittelmäßig laut spielende Lautsprecher (80.44 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(-) | kaum Bass - 16.6% niedriger als der Median
(±) | durchschnittlich lineare Bass-Wiedergabe (8.8% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(+) | ausgeglichene Mitten, vom Median nur 4.3% abweichend
(+) | lineare Mitten (6.7% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(±) | zu hohe Hochtöne, vom Median nur 5.4% abweichend
(±) | durchschnittlich lineare Hochtöne (13.3% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(±) | hörbarer Bereich ist durchschnittlich linear (17.3% Abstand zum Median)
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 23% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 8% vergleichbar, 69% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 8%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 51%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 26% aller getesteten Geräte waren besser, 6% vergleichbar, 68% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 53%

Frequenzdiagramm im Vergleich (Checkboxen oben an-/abwählbar!)

Energieverwaltung

Energieaufnahme

Das L470 schlägt alle Vergleichsgeräte beim Stromverbrauch mit Ausnahme des HP ProBook 640 G3. Dieses schneidet in allen Messstufen besser ab, egal ob im Idle oder unter Last. Insgesamt scheint Lenovo das L470 aber ziemlich gut für einen niedrigen Stromverbrauch optimiert zu haben, der Vorgänger L460 verbraucht sowohl unter Last (was man auf die verbaute dGPU zurückführen kann) als auch im Idle mehr Strom.

Mit 45 Watt ist das Netzteil für den maximalen Verbrauch von 42 Watt gerade groß genug dimensioniert.

Stromverbrauch
Aus / Standbydarklight 0.22 / 0.34 Watt
Idledarkmidlight 2.6 / 6.3 / 7 Watt
Last midlight 29.1 / 42.3 Watt
 color bar
Legende: min: dark, med: mid, max: light        Metrahit Energy
Lenovo ThinkPad L470-20J5S00C00
7200U, HD Graphics 620, SanDisk X400 256GB, SATA (SD8SB8U-256G), IPS, 1920x1080, 14
Lenovo ThinkPad L460-20FVS01400
6500U, Radeon R5 M330, Toshiba HG6 THNSFJ256GCSU, IPS, 1920x1080, 14
Lenovo ThinkPad E470-20H2S00400
7200U, GeForce 940MX, SanDisk X400 SED 256GB, SATA (SD8TB8U-256G), IPS, 1920x1080, 14
HP ProBook 440 G4-Y8B51EA
7500U, GeForce 930MX, SanDisk SD8SNAT256G1002, TN, 1920x1080, 14
HP ProBook 640 G3 Z2W33ET
7200U, HD Graphics 620, Samsung PM951 NVMe MZVLV256, TN LED, 1920x1080, 14
Dell Latitude 5480
7600U, HD Graphics 620, Toshiba SG5 256GB THNSNK256GVN8, IPS, 1920x1080, 14
Lenovo ThinkPad T470-20HD002HGE
7200U, HD Graphics 620, Samsung PM961 NVMe MZVLW512HMJP, IPS, 1920x1080, 14
Stromverbrauch
-14%
-18%
-13%
18%
-31%
0%
Idle min *
2.6
3.1
-19%
2.7
-4%
3
-15%
2.3
12%
6.64
-155%
3.21
-23%
Idle avg *
6.3
6.3
-0%
5.5
13%
5.4
14%
5.2
17%
6.67
-6%
6.15
2%
Idle max *
7
7.9
-13%
6.5
7%
6.3
10%
5.6
20%
7.78
-11%
6.82
3%
Last avg *
29.1
29.5
-1%
44.2
-52%
37.5
-29%
27.2
7%
30.83
-6%
28.5
2%
Last max *
42.3
57.3
-35%
65.2
-54%
61.1
-44%
28.7
32%
31.7
25%
34.5
18%

* ... kleinere Werte sind besser

Akkulaufzeit

48-Wh-Lithium-Ionen-Akku
48-Wh-Lithium-Ionen-Akku
Ladezeit: 148 Minuten
Ladezeit: 148 Minuten

Die Akku-Konfiguration gehört zu den wichtigsten Unterschieden zwischen E470, T470 und L470. Am eingeschränktesten ist das E470, das nur einen internen Akku mit 45 Wattstunden bietet. Die beste Ausstattung hat dagegen das T470: Ein kleiner interner Akku (23 Wattstunden) wird wahlweise mit einem bündig sitzenden externen 23 Wattstunden kombiniert oder zwei größeren Akkus (48 oder 72 Wattstunden), die aus dem Gehäuse hervorstehen. Damit kann das T470 bis zu 95 Wattstunden bieten, hat aber auf Wunsch auch eine brauchbare Akkukapazität mit dem bündig sitzenden Akku.

Das L470 platziert sich zwischen den anderen ThinkPads. Ihm fehlt der interne Akku, den das T470 enthält, stattdessen hat es nur den externen Akku. Damit ist es deutlich flexibler als das E470, doch man muss wohl oder übel mit einem hervorstehenden Akku leben, der das Gehäuse 1,5 cm anhebt. Der einzige bündige Akku ist mit 23 Wattstunden schlichtweg zu klein, um brauchbare Laufzeiten zu liefern. Unser Testgerät ist mit dem Lithium-Ionen-Akku ausgestattet, der 48 Wattstunden fasst.

Entsprechend der niedrigen Verbrauchswerte liefert das L470 in allen Tests gute Akkulaufzeiten ab, lediglich das HP ProBook 640 G3 und das Dell Latitude 5480 schneiden besser ab. Ersteres ist besser dank dem niedrigeren Stromverbrauch, Zweiteres dank dem größeren Akku. Wobei man wie schon erwähnt optional auch beim L470 den deutlich größeren 72-Wattstunden-Akku verbauen kann.

Um den Akku zu laden, braucht das System 148 Minuten, also fast 2,5 Stunden.

Idle-Laufzeit: 1.398 Minuten
Idle-Laufzeit: 1.398 Minuten
Last-Laufzeit: 130 Minuten
Last-Laufzeit: 130 Minuten
Big-Buck-Bunny-Laufzeit: 647 Minuten
Big-Buck-Bunny-Laufzeit: 647 Minuten
WLAN-Laufzeit: 480 Minuten
WLAN-Laufzeit: 480 Minuten
Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
23h 18min
NBC WiFi Websurfing Battery Test 1.3 (Edge 38.14393.0.0)
8h 00min
Big Buck Bunny H.264 1080p
10h 47min
Last (volle Helligkeit)
2h 10min
Lenovo ThinkPad L470-20J5S00C00
7200U, HD Graphics 620, 48 Wh
Lenovo ThinkPad L460-20FVS01400
6500U, Radeon R5 M330, 48 Wh
Lenovo ThinkPad T470-20HD002HGE
7200U, HD Graphics 620, 48 Wh
Lenovo ThinkPad E470-20H2S00400
7200U, GeForce 940MX, 45 Wh
HP ProBook 440 G4-Y8B51EA
7500U, GeForce 930MX, 48 Wh
HP ProBook 640 G3 Z2W33ET
7200U, HD Graphics 620, 46 Wh
Dell Latitude 5480
7600U, HD Graphics 620, 68 Wh
Akkulaufzeit
-22%
-9%
-21%
-8%
8%
42%
Idle
1398
1153
-18%
1043
-25%
1083
-23%
1477
6%
1448
4%
H.264
647
431
-33%
623
-4%
503
-22%
571
-12%
519
-20%
WLAN
480
425
-11%
438
-9%
326
-32%
414
-14%
523
9%
964
101%
Last
130
97
-25%
110
-15%
124
-5%
151
16%
177
36%
159
22%

Fazit

Pro

+ matter Full-HD-IPS-Bildschirm
+ flexibler Wechselakku mit guten Akkulaufzeiten
+ komfortable Eingabegeräte
+ VGA und Dockingport vorhanden
+ robustes Kunststoff-Gehäuse

Contra

- kein USB C
- nerviges Spulenfiepen
- GPU-Throttling im Akkumodus
- schlechte Farbraumabdeckung
- nur 1 Jahr Garantie ab Werk
im Test: Lenovo ThinkPad L470, zur Verfügung gestellt von
im Test: Lenovo ThinkPad L470, zur Verfügung gestellt von

Lenovo liefert mit dem L470 ein budgetorientiertes ThinkPad, das vor allem für Studenten und Firmen interessant sein dürfte.

Für einen vergleichsweise günstigen Preis bietet das L470 zum Beispiel die bekannte hervorragende ThinkPad Tastatur inklusive TrackPoint. Auch im Gepäck: Ein Full-HD-IPS-Display, was in dieser Preisklasse leider immer noch keine Selbstverständlichkeit ist. Das etwas dicke Kunststoffgehäuse ist von der Haptik her zwar nicht sonderlich hochwertig, aber es fühlt sich einigermaßen robust an und hat haltbare Metallscharniere. Als Business-Notebook bietet das L470 eine gute Auswahl an Anschlüssen. Hier muss man den Mangel von USB Typ-C lamentieren, aber das wird zumindest ein wenig dadurch aufgewogen, dass Lenovo immerhin weiterhin einen dedizierten Dockingport verbaut. Somit ist man nicht auf USB-C-Dockingstationen angewiesen. Ebenfalls gut ist, dass man beim L470 weiterhin VGA anbietet, was unter den aktuellen 14-Zoll-ThinkPads ein Alleinstellungsmerkmal ist. Für Schulen, Universitäten und Firmen mit alten Projektoren ist das sicherlich ein wichtiger Punkt. In diesem Umfeld dürfte auch die gute Akkulaufzeit und die Flexibilität eines Wechselakkus geschätzt werden, auch wenn dieser das Gerät etwas anhebt.

Wirklich schlimme Patzer erlaubt sich Lenovo kaum. Am ehesten in diese Kategorie fällt das nervige Spulenfiepen, was besonders schade ist, da das L470 sonst im Idle lautlos wäre. Auch unverständlich ist das GPU-Throttling im Akkumodus. Die niedrige Farbraumabdeckung des Displays dürfte bei einem günstigen Business-Gerät nicht sehr negativ ins Gewicht fallen, erwähnenswert ist sie aber durchaus. Zu guter Letzt muss man die standardmäßige Garantielaufzeit auf jeden Fall kritisieren, ein Jahr ist schon sehr wenig.

Preis-Leistungs-Sieger: Das L470 ist mit einem niedrigen Preis und Legacy Features wie VGA und einem Wechselakku ein interessantes 14-Zoll-Business-Notebook.

Trotz dieser Negativpunkte verdient sich das L470 als attraktives Preis-Leistungs-Paket eine Empfehlung. Gegenüber dem härtesten Konkurrenten aus eigenem Haus, dem E470, kann sich das etwas teurere L470 mit einem dedizierten Dockinganschluss, VGA und dem Wechselakku profilieren. Das E470 ist dagegen mit der Nvidia GeForce 940MX mehr für Gelegenheitsspieler interessant. Den HP ProBooks 440 und 640 ist das L470 vor allem dank des IPS-Displays überlegen, denn die ProBooks gibt es nur mit TN-Bildschirmen. Der härteste Konkurrent ist das Dell Latitude 5480, das allerdings preislich fast schon eher mit dem ThinkPad T470 konkurriert. 

Lenovo ThinkPad L470-20J5S00C00 - 02.11.2017 v6
Benjamin Herzig

Gehäuse
82 / 98 → 83%
Tastatur
89%
Pointing Device
85%
Konnektivität
56 / 80 → 70%
Gewicht
64 / 20-67 → 93%
Akkulaufzeit
91%
Display
83%
Leistung Spiele
54 / 68 → 80%
Leistung Anwendungen
84 / 92 → 91%
Temperatur
90%
Lautstärke
85%
Kamera
53 / 85 → 62%
Durchschnitt
76%
85%
Office - gewichteter Durchschnitt
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Autor: Benjamin Herzig,  2.11.2017 (Update: 30.04.2019)
Benjamin Herzig
Benjamin Herzig - Editor
Ab 2010 habe ich mich mehr und mehr mit Technologie beschäftigt, insbesondere Notebooks haben es mir seitdem angetan. Klar, dass ich sehr schnell auf die detaillierten Tests von Notebookcheck stieß. Mit der Zeit habe ich mehr und mehr über Notebooks gelernt und angefangen, in Foren und Blog-Seiten kleine Reviews zu Notebooks zu schreiben. Um während des Studiums Geld dazu zu verdienen habe ich mein Hobby dann zum Beruf gemacht und stieß 2016 zum Team von Notebookcheck hinzu, mein persönliches Interesse liegt insbesondere bei Business-Notebooks.