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VW ID. Cross 2026: Kompakt-SUV attackiert mit flacher Ladekurve und 28.000 Euro Kampfpreis

VW ID. Cross: Das neue vollelektrische Kompakt-SUV kombiniert eine effiziente Raumausnutzung mit einem Einstiegspreis unter 30.000 Euro.
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VW ID. Cross: Das neue vollelektrische Kompakt-SUV kombiniert eine effiziente Raumausnutzung mit einem Einstiegspreis unter 30.000 Euro.
Volkswagen zündet die nächste Stufe der Elektromobilität. Der neue VW ID. Cross rollt im Herbst 2026 zum "aggressiven Einstiegspreis" an den Start. Mit bis zu 155 kW Leistung, durchdachtem Frunk und innovativer Ladestrategie will Volkswagen mit dem VW ID. Cross als Kompakt-E-SUV zum "kompromisslosen Angriff" auf die Konkurrenz blasen.

Der Wolfsburger Autobauer forciert seine elektrische Offensive im Volumensegment. Ab Herbst 2026 steht das neue Kompakt-SUV ID. Cross bei den europäischen Händlern. Mit einem harten Basispreis von exakt 28.000 Euro positioniert sich der Fünfsitzer als hochattraktive Option für den urbanen Alltag und regelmäßige Überlandfahrten. Aktuell drehen noch stark getarnte Prototypen in auffälliger Folierung in Amsterdam ihre Testrunden. Das finale Exterieur folgt der neuen Designsprache Pure Positive, die auf klare Linien und eine souveräne, aber bewusst zurückhaltende Präsenz setzt. Im Innenraum verspricht der Hersteller eine intuitive Bedienung über großformatige Displays sowie eine Materialqualität, die sich spürbar an höheren Fahrzeugklassen orientiert.

Unter dem Blechkleid nutzt das Fahrzeug die weiterentwickelte Plattform MEB+. Das Maßband dokumentiert exakt 4,15 Meter in der Längsachse bei 1,80 Metern Breite und 1,58 Metern Fahrzeughöhe. Diese knappen Dimensionen prädestinieren den Stromer für den verstopften urbanen Raum. Gleichzeitig strecken die Konstrukteure den Radstand auf satte 2,60 Meter, was den Insassen eine extrem großzügige Raumökonomie beschert. Kunden haben beim Frontmotor die Wahl zwischen drei Leistungsstufen mit 85 kW, 99 kW oder potenten 155 kW. Letzteres entspricht 211 PS. Die Energieversorgung übernehmen zwei unterschiedliche Batterietypen. Den Einstieg markiert ein robuster LFP-Akku mit 37 Kilowattstunden nutzbarer Kapazität. Für den größeren Hunger nach Reichweite steht eine NMC-Variante mit 52 Kilowattstunden zur Verfügung.

Die Ingenieure haben den vorhandenen Raum extrem konsequent optimiert. Das Kofferraumvolumen schluckt üppige 475 Liter und übertrifft damit vergleichbare Verbrenner-Modelle um 20 Liter. Unter der vorderen Haube verbirgt sich zudem ein kleiner Frunk mit 22 Litern Fassungsvermögen, der exakt auf die Unterbringung des Ladekabels zugeschnitten ist. Wer schwere Lasten transportieren muss, kann eine optionale Anhängerkupplung ordern. Eine gebremste Anhängelast von bis zu 1.200 Kilogramm und eine Stützlast von 75 Kilogramm machen den Wagen zum perfekten Begleiter für den Transport von zwei schweren E-Bikes.

Eine radikale Neuausrichtung vollzieht Volkswagen beim Lademanagement. Anstelle von kurzen und extremen Leistungsspitzen setzt die Software auf eine flache, stabile Ladekurve. Die offizielle Gleichstrom-Ladeleistung liegt bei 90 kW für den kleinen und 105 kW für den großen Akku. Ein VW-Sprecher betonte jedoch kürzlich, dass in der Praxis auch Spitzenwerte von 117 kW an der Schnellladesäule sichtbar werden können. Viel entscheidender ist die Stabilität des Systems, wodurch selbst bei einem Füllstand von 70 Prozent noch beachtliche 100 kW in die Zellen fließen. Diese konstante Strategie drückt die Zeit für den klassischen Ladehub von zehn auf 80 Prozent auf knackige 24 Minuten.

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> Notebook Test, Laptop Test und News > News > Newsarchiv > News 2026-03 > VW ID. Cross 2026: Kompakt-SUV attackiert mit flacher Ladekurve und 28.000 Euro Kampfpreis
Autor: Ronald Matta, 17.03.2026 (Update: 17.03.2026)