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Xiaomi-CEO demonstriert displayfüllenden Fingerscanner

Xiaomi-CEO demonstriert displayfüllenden Fingerscanner
Xiaomi-CEO demonstriert displayfüllenden Fingerscanner
Xiaomi-Präsident und Co-Gründer Lin Bin postet ein neues Video auf Weibo in dem er die neue Fingerabdrucktechnologie des Unternehmens präsentiert. Scheinbar gibt es nun keinen kleinen, vordefinierten Bereich mehr dafür, sondern man kann quasi überall auf dem Display den Bildschirm entsperren.
Christian Hintze,
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Fingerabdrucksensoren im Smartphone sind eine bequeme Sache. Statt einen Code eingeben zu müssen, lassen sich die Handys per einfachem Fingerdruck mühelos entsperren. Leider verursachen sie auch jede Menge Datenschutzbedenken, schließlich kann man den eigenen Abdruck nicht ändern wie jeden anderen Code, falls er geklaut wird. Und dass heutzutage nahezu alle Daten irgendwann entwendet werden, gehört mittlerweile leider ebenso zum Alltag dazu.

Seit einiger Zeit wird der Fingerabdrucksensor direkt ins Display verbaut anstatt als separater Knopf. Allerdings war bisher ein sehr begrenztes Areal auf dem Display als Fingerprintsensor integriert, man musste also auf eine bestimmte Stelle drücken, um das Smartphone zu entsperren.

Nun hat der Xiaomi-Präsident ein Video auf der chinesischen Twitter-Alternative Weibo hochgeladen, in dem er die neueste Fingerscanner-Technik seines Unternehmens präsentiert. Mit der verbesserten „Fingerprint on Display“-Technik lässt sich nun quasi überall auf dem Display ein Fingerabdruck scannen. Egal wo man drückt, das Smartphone erkennt den Fingerabdruck und entsperrt sich, vorausgesetzt es handelt sich um den richtigen Abdruck.

Natürlich heißt das aber auch, dass die Technik von App- oder Malware-Entwicklern theoretisch auch dafür verwendet werden kann sehr leicht an die Fingerabdrücke von Milliarden Menschen zu kommen. Aber das wird die Kunden wohl auch weiterhin wenig interessieren, Komfort geht vor.

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Christian Hintze
Christian Hintze - Managing Editor - 1633 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2016
Ein C64 markierte meinen Einstieg in die Welt der PCs. Mein Schülerpraktikum verbrachte ich in der Reparaturabteilung eines Computerladens, zum Abschluss durfte ich mir aus “Werkstattresten” einen 486er PC selbst zusammenbauen. Folglich begann ich später ein Informatikstudium an der Humboldt-Uni in Berlin, Psychologie kam hinzu. Nach meiner ersten Arbeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Uni ging ich für ein Jahr nach London und arbeitete für Sega an der Qualitätssicherung von Computerspielübersetzungen, u.a. an Spielen wie Sonic & All-Stars Racing Transformed oder Company of Heroes. Seit 2017 schreibe ich für Notebookcheck.
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Autor: Christian Hintze, 16.01.2019 (Update: 16.01.2019)