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eSports für viele Bundesbürger bereits ganz normale Sportart wie Fußball

eSports für viele Bundesbürger bereits ganz normale Sportart wie Fußball.
eSports für viele Bundesbürger bereits ganz normale Sportart wie Fußball.
Jeder Zehnte in Deutschland kann sich vorstellen, sein Kind in einem eSports-Verein anzumelden. Das geht aus Studie hervor, die der Bitkom am 16. August zum Thema Gaming vorstellen wird. Für 29 Prozent der Bundesbürger ist elektronischer Sport mittlerweile eine Sportart wie der Klassiker Fußball.

International sind sportliche Wettkämpfe im eSports, bei denen mit Mausklicks am Computer um den Sieg gekämpft wird, inzwischen ein Milliardengeschäft. In Asien sind Sportler, die mit Maus und Tastatur oder an der Spielkonsole in Computer- und Videospielen Höchstleistungen im Wettkampf mit anderen Spielern erbringen, längst absolute Superstars und mehr gehypt, als so manche Größe aus dem Film- und Show-Biz.

Auch in Deutschland ist der "elektronische Sport" auf Siegestour und vor allem beim jüngeren Publikum sehr beliebt. Egal ob in Games wie League of Legends (LoL) oder Counter-Strike: Global Offensive (CS:GO), Tournaments wie den Intel Extreme Masters, ESL One oder der ESL Pro League - sportliche Wettkämpfe auf Spitzenniveau finden auch hierzulande immer mehr Fans und Zuschauer.

Der Branchenverband Bitkom stellt am 16. August eine neue Studie zum Thema Gaming vor. Vorab verrät der Bitkom schon einige spannende Details aus den Ergebnissen der Umfrage. So zum Beispiel, dass für knapp jeden dritten Bundesbürger (29 Prozent) der E-Sport mittlerweile eine ganz "normale Sportart" wie Fußball, Volleyball oder Schwimmen ist. Unter den Gamern sagt das mehr als ein Drittel (34 Prozent). 24 Prozent finden außerdem, dass eSports auch in Deutschland als offizielle Sportart anerkannt werden sollte. Jeder Zehnte (11 Prozent) findet es laut dem Bitkom interessant, ein eSports-Event live vor Ort zu besuchen.

Rund 20 Prozent der Befragten gaben an, dass sie es befürworten würden, wenn der örtliche Sportverein eine Abteilung für eSports eröffnen würde. Jeder Zehnte (11 Prozent) kann sich vorstellen, sein Kind in einem E-Sport-Verein anzumelden, 7 Prozent können sich vorstellen, selbst Mitglied in einem eSports-Verein zu werden. 37 Prozent sehen eSports als ein ganz normales Hobby an, so wie andere Sportarten auch. Nur 9 Prozent sehen "E-Sportler" als einen ganz "normalen" Beruf an.  

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Autor: Ronald Matta, 10.08.2018 (Update: 10.08.2018)
Ronald Matta
Ronald Matta - Senior Editor News - @RonaldTi
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