Notebookcheck

Test Asus Pro P53E-SO102X Notebook

Sebastian Jentsch, 06.01.2012

Business für Sparfüchse. Gehäuse und Display im matten Look. Reicht das, um von "Business" zu sprechen? Asus meint ja und druckt auf den minimalistischen Rechenknecht sogar AsusPro. Wie viel „professional“ gibt es für 450 Euro?

Asus Pro P53E-SO102X: Bescheidenes Office-Gerät oder Profi-Klasse für wenig Geld?
Asus Pro P53E-SO102X: Bescheidenes Office-Gerät oder Profi-Klasse für wenig Geld?

Wenn ein Gerät das Kürzel „Pro“ im Namen trägt, so weiß jeder: Hier geht es um ein knallhartes Business-Notebook: mit langen Akkulaufzeiten, einem unempfindlichen Gehäuse, Anschlüssen ohne Ende, einem hellen und matten Display für draußen und natürlich Rechenpower satt. 

Diesem Irrglauben bereitet Asus mit dem Pro P53E-SO102X (450 Euro; zirka 10 Varianten des Pro P53E im Markt) ein Ende. Core i3 2330M trifft auf zwei Gigabyte RAM und die Grafik ist integriert. Das Panel ist zwar matt, die HD-Auflösung ist aber im Consumer-Style. Selbst das „Luxus-Modell“ für 600 Euro hat nur einen Core i5 nebst 4 GB RAM. 

Macht sich jetzt schon die Enttäuschung breit? Oder reicht ein simples Notebook für die meisten Office-Tipper einfach aus? Erfahren Sie alles zum Asus Pro P53E-SO102X in diesem Testbericht.

Gehäuse

Wie wir testen - Gehäuse

Deckel aus gebürstetem Kunststoff
Deckel aus gebürstetem Kunststoff
straffe, fest sitzende Scharniere
straffe, fest sitzende Scharniere
HDD, RAM & WLAN-Modul sind zugänglich
HDD, RAM & WLAN-Modul sind zugänglich

Die Konstruktion des Asus Pro P53E gibt keinen Anlass zur Nörgelei. Die im Innenraum matten bzw. leicht schimmernden Oberflächen (Handauflage), machen einen arbeitsplatztauglichen Eindruck. Von hochwertiger Optik und Haptik wollen wir trotz der stabilen Konstruktion nicht sprechen. Die Kunststoff-Oberflächen sind ein erfolgloser Versuch, hochwertiges, gebürstetes Aluminium zu imitieren

Für den ablenkungsfreien und nüchternen Betrieb im Büro ist das aber genau richtig. Kratzer werden zwar nicht verhindert, aber ihre Sichtbarkeit ist gering. Vor unschönen Schmierereien ist das Asus Pro P53E aber nicht gefeit. Die glatte Handauflage macht selbige sichtbar.

Mit seinem 2.593 Gramm plus 223 Gramm Netzteil ist der 15.6-Zoller vglw. schwer. Leichte Office-Geräte dieser Größe wiegen 2.3 bis 2.4 Kilogramm. Dennoch werden die meisten Nutzer dieses Gewicht nicht beklagen: Die gute Steifigkeit der Base-Unit, des Deckels und der Gelenke beschwichtigen und mildern das Ergebnis der Waage ab. Mit zwei Händen angefasst können wir die Base-Unit kaum verwinden. Die Bodenplatte können wir, bis auf das optische Laufwerk, nirgends eindrücken. Das Laufwerk ist wie so oft die Schwachstelle der Unterseite. Hierunter kann die Bodenplatte bewegt werden.

Die Gelenke halten den Deckel straff und neigen nicht zum Nachwippen. Der maximale Aufklappwinkel von zirka 150 Grad ist für den Betrieb auf dem Schoß bestens geeignet. Zum Aufklappen genügt eine Hand. 

Handballenauflage und Touchpad sind äußerst fest und kühl zugleich, auch wenn es sich nicht um Aluminium handelt. Asus hat hierfür die wärmeabgebenden Komponenten weitab dieses Bereiches integriert und lässt Luft durch das Areal strömen (IceCool Technik). Unter der großen Klappe auf der Unterseite befindet sich die 2.5-Zoll-Festplatte und das 2 GB DDR3 RAM-Modul (ein belegter Steckplatz).

Ausstattung

Wie wir testen - Gehäuse

Bei den Anschlüssen hat unser Asus Pro P53E nur beschränkte Bordmittel und gleicht daher 1:1 einem günstigen Consumer-Laptop. Die Verbindungen sind fast alle auf der linken Seite des Gehäuses gebündelt. Neben dem Netzstecker finden wir dort einen VGA (D-Sub), einen USB-Port, einen Ethernet-Anschluss, zwei Audio-Steckplätze und einen HDMI-Port. Der Kartenleser befindet sich an der Frontseite. 

Wer sich den P53E komplett mit Kabeln bestückt vorstellt, der sieht die großen Nachteile bei der Positionierung. Ein Kabelwust entsteht auf der linken Seite und behindert hier die Ablage einer Maus (nur Linkshänder). Hinzu kommt der ästhetische Aspekt. Rückseitige Anschlüsse wären praktischer, selbige werden aber durch die tiefe Anbringung des Deckels verhindert. Einen Docking-Port besitzt das Asus Pro P53E nicht.

Frontseite: SD/MMC/MS/MS Pro Kartenleser
Frontseite: SD/MMC/MS/MS Pro Kartenleser
linke Seite: AC, Ethernet, VGA, HDMI, USB 2.0
linke Seite: AC, Ethernet, VGA, HDMI, USB 2.0
Rückseite: keine Anschlüsse
Rückseite: keine Anschlüsse
rechte Seite: 2 x USB 2.0, DVD-Multibrenner, Kensington-Lock
rechte Seite: 2 x USB 2.0, DVD-Multibrenner, Kensington-Lock

Kommunikation

Asus spart weiter und verzichtet auf ein Funkmodul mit integriertem Bluetooth. Das P53SJ im gleichen Chassis kann letzteres aber enthalten (Option). Die Atheros AR9285 Funkkarte ergänzt den kabelgebundenen Atheros AR8151 PCI-E Gigabit Controller. 

Sicherheit

Während HPs ProBooks und Lenovos ThinkPads (teilweise) mit einem TPM-Modul aufwarten, muss die günstigste Asus Business-Klasse darauf verzichten. Dieses Feature ist aber für Einzelpersonen und kleine Unternehmen nicht relevant. Hier spielen schon eher LoJack, BIOS Boot Passwort, HDD Passwort sowie Intel Anti-theft eine Rolle. Das BIOS ist komfortabel mit dem Touchpad bedienbar. Unter Security kann jeder Port (USB, Kartenleser) und jedes Gerät (Kamera, Audio, Netzwerk, DVD) einzeln gesperrt werden. 

Warum die "stoßunempfindliche Festplatte" besser sein soll als in jedem anderen Laptop, das können wir uns nicht erklären. Die HDD ist wie in jedem anderen Gerät ohne Gummipuffer direkt ans Chassis geschraubt. Lediglich ein Gummi-Areal dämpft Stöße aus Richtung der Unterseite. Das HDD-Modell WDC WD3200BPVT ist nicht schockresistenter als jede andere Notebook-HDD auch.

Zubehör/Software

Asus legt lediglich eine Treiber-/Software-CD bei. Die Wiederherstellungsdatenträger für Windows muss sich der Nutzer per AI Recovery selbst brennen. Immerhin weist das System den unbedarften Nutzer darauf hin. Die Bestückung mit Tools lässt ein wenig Business-Feeling aufkommen. Secure Delete löscht Dateien rückstandslos, SmartLogon erlaubt das Anmelden per Gesicht und der Software Manager verwaltet Programme sowie deren Updates. Asus Vibe ist eine Art gebündelter Media-Player, der auf verschiedene aktuelle Websites zurückgreift, aber alles unter einer Maske zeigt.

Garantie

Selbige gilt für 24 Monate, ein Abholservice ist inklusive. Upgrades auf drei Jahre (WEP - Warranty Extension Package) sind für 70 bis 80 Euro zu haben.

Sicherheit: Secure Delete
Sicherheit: Secure Delete
Sicherheit: SmartLogon (Gesichtserkennung)
Sicherheit: SmartLogon (Gesichtserkennung)
Wartung: Software Manager
Wartung: Software Manager
Wartung: Synchronisation
Wartung: Synchronisation
Unterhaltung: Asus Vibe
Unterhaltung: Asus Vibe
Produktivität: Asus WebStorage
Produktivität: Asus WebStorage
Webcam 640x480 Testbild
Webcam 640x480 Testbild
Webcam 640x480 Bildrauschen
Webcam 640x480 Bildrauschen

Eingabegeräte

Wie wir testen - Eingabegeräte

Tastatur

Die Tasten haben einen ausgeprägten Tastenhub, aber leider einen etwas undeutlichen Druckpunkt. Das Klick-Geräusch ist weich und unhörbar. Der Anschlag ist ebenso leise - als wäre er gepolstert. Die Fläche ist im Wesentlichen fest. Wer es genau nimmt, der wird jedoch ein kleines Nachgeben über dem DVD-Laufwerk bemerken. 

Der Ziffernblock gehört zu einem Büroknecht, wie der Akku an ein Notebook. Die Tasten sind etwas schmaler als der Rest, bieten aber das Standard-Layout einer Desktop-Eingabe. Als Zweitbelegung ruft die Enter-Taste den Taschenrechner auf. Die Richtungstasten sind leider ein Opfer der Platzbeschränkung geworden und wurden unter die Shift-Taste gequetscht

Touchpad

Das große Touchpad sitzt ebenerdig auf der Handauflage. Durch die identisch glatte Haptik mit der Handauflage kann es auch mal verfehlt werden. Der Finger wischt dann vergeblich daneben herum. Das Synaptics-Pad V7.5 bedient sich zügig, unsere Finger gleiten schnell über die glatte Fläche. Zwei-Finger-Gesten, z. B. zum Rollen oder Zoomen, erkennt das Multitouch-Pad. Alternativ kann die vertikale und die horizontale Scrollbar (Ein-Finger-Rollen) benutzt werden. Diese sind nicht optisch markiert, können aber für die klassische Nutzung reaktiviert werden.

Die Tasten des Pads haben einen knappen Druckpunkt und ein je nach Ort des Drucks mattes bis lautes Geräusch. Letzteres kann bereits nach einigen Stunden der Benutzung auf den Geist gehen.

Tastatur
Tastatur
große Tasten
große Tasten
Touchpad
Touchpad

Display

Wie wir testen - Display

Asus setzt ein 15.6-Zoll-WXGA-Panel mit einer nativen Auflösung von 1.366 x 768 Pixeln ein. Die 16:9-Anzeige vom Hersteller AUO (B156XW02 V3) wurde entspiegelt, weshalb es keine störenden Reflexionen durch Gegenlicht gibt. Der Kontrast ist mit 173:1 sehr gering, aber typisch für Office-Laptops. Der gemessene Schwarzwert liegt bei 0.96 cd/m². Auswirkungen hat der niedrige Kontrast auf die Wirkung von Farben und auf den Hell-dunkel-Unterschied. Schwarz ist nicht in tiefschwarz, es bleibt immer ein gräulicher Schimmer. Farben sind nicht knackig und leuchtend, sondern eher fahl und blass.

166
cd/m²
172
cd/m²
167
cd/m²
164
cd/m²
166
cd/m²
159
cd/m²
165
cd/m²
164
cd/m²
164
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
Infos
Gossen Mavo-Monitor
Maximal: 172 cd/m²
Durchschnitt: 165.2 cd/m²
Ausleuchtung: 92 %
Helligkeit Akku: 166 cd/m²
Schwarzwert: 0.96 cd/m²
Kontrast: 173:1

Profi-Bildbearbeiter meiden nicht nur die WXGA-Auflösung des P53E, sondern auch den kleinen darstellbaren Farbraum. Die Abdeckung von AdobeRGB (t) und sRGB (t) ist, wie in der Preisklasse zu erwarten, gering. Zwischen der Anzeige des P53E und einem guten Business-Panel, wie im Sony Vaio SE1Z9EB (t), liegen hinsichtlich des Farbraumes keine Welten. Auch der Vaio verfehlt sRGB. Dafür bietet das SE1 aber einen höheren Kontrast und eine FHD-Auflösung.

ICC Asus P53E vs AdobeRGB (t)
ICC Asus P53E vs AdobeRGB (t)
ICC Asus P53E vs sRGB (t)
ICC Asus P53E vs sRGB (t)
ICC Asus P53E vs Vaio SE1Z9EB (t)
ICC Asus P53E vs Vaio SE1Z9EB (t)

Die Anzeige des Asus Pro P53E ist für den Außengebrauch gut geeignet. Es gibt keine störenden Reflexionen. Die vglw. niedrige Helligkeit sorgt allerdings hin und wieder für Sichtprobleme in der direkten Sonne (Fotos @Bewölkung). Das Panel ist dann zu dunkel, um angenehm arbeiten zu können.

Ansicht frontal (bewölkt)
Ansicht frontal (bewölkt)
Ansicht seitlich (bewölkt)
Ansicht seitlich (bewölkt)
Ansicht seitlich (Sonne direkt)
Ansicht seitlich (Sonne direkt)

Die niedrige Blickwinkelstabilität bringt dem Panel Punktabzug. Horizontal treten schon bei kleinen Winkeln (zirka 40 Grad) Verfälschungen von Farben und Helligkeit auf. Vertikal kommt es bereits bei 10 Grad zu Bildveränderungen. Ein Großteil der Notebooks ist in dieser Disziplin nicht viel besser. Größere horizontale Winkel wären für ein Office-Notebook allerdings wünschenswert.

Blickwinkel Asus Pro P53E-SO102X
Blickwinkel Asus Pro P53E-SO102X

Asus 15.6-Zoller ist mit einem Intel Core i3-2330M (2 x 2.2 GHz) ausgestattet. Die brandneue Core i3 2-Kern-CPU hat den Vorgänger i3-2310M (2.1 GHz) abgelöst. Die CPU beherrscht im Gegensatz zu Core i5 und i7 kein Turbo Boost, aber  immerhin Hyperthreading. Der CPU-Stromverbrauch liegt laut TDP bei 35 Watt. 10 Watt davon sind für die integrierte Intel HD Graphics 3000 und den internen DDR3-Speicherkontroller (2 GB Riegel eingebaut, ein Sockel leer). 

Den P53E gibt es alternativ mit Core i3-2350M (2 x 2.30 GHz) oder i5-2430M (2 x 2.40 GHz), dann jeweils mit 4 GB RAM. Unser Testgerät ist also die technisch kleinste Variante. Als Festplatte kommt eine 320-GB-HDD von Western Digital mit 5400U/Min zum Einsatz.

Systeminfo CPUZ CPU
Systeminfo CPUZ Cache
Systeminfo CPUZ Mainboard
Systeminfo CPUZ RAM
Systeminfo CPUZ RAM SPD
Systeminfo GPUZ Intel HD 3000
PC Latency Checker Idle keine Verzögerungen
DPC Latency Checker WLAN Off/On knappe Verzögerungen
Systeminformationen Asus Pro P53E-SO102X
Leerlauf & Quiet Office Mode: konstant 800 MHZ
Leerlauf & Quiet Office Mode: konstant 800 MHZ
Höchstlast: Stresstest @ 2.2 GHz
Höchstlast: Stresstest @ 2.2 GHz

Prozessor

Reicht der Core i3-2330M als Rechenknecht aus, oder sollte der Käufer lieber die 50 Euro für den i5 drauflegen? Wir vergleichen die reine Rechenleistung im Cinebench R11.5 (Multi CPU). Der Benchmark ermittelt 2.12 Punkte. Ein i5 2430M schafft bestenfalls 2.7 Punkte, Werte für einen i3 2350M (+27%) liegen uns noch nicht vor.

Größer fällt der Unterschied beim Rechnen auf einem Kern aus, hier profitiert der i5 vom Turbo Boost (Übertaktung). Unser Testgerät liegt im Cinebench R10 (Single CPU) bei 3.629 Punkten, der 2430M legt bis zu 4.800 (+33%) hin. Wer auf dieses Quäntchen Leistung wert legt, der sollte den kleinen Aufpreis zahlen. 

Im Akkubetrieb bleibt die Leistung der CPU erhalten (R11.5: 2.1 Punkte). Dafür muss aber der Performance-Mode ausgewählt sein. Im Quiet Office Mode drosselt der Takt auf 800 MHz, was die Leistung drastisch mindert: R11.5: 0.75 Punkte.

Cinebench R10 Rendering Single 32Bit
2891
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 32Bit
6476
Cinebench R10 Shading 32Bit
3940
Cinebench R10 Rendering Single CPUs 64Bit
3629 Points
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 64Bit
7944 Points
Cinebench R10 Shading 64Bit
4025 Points
Cinebench R11.5 OpenGL 64Bit
7.3 fps
Cinebench R11.5 CPU Multi 64Bit
2.12 Points
Hilfe
PC Mark 7: Scores
PC Mark 7: Scores

System Performance

Der PCMark Vantage ermittelt einen Score von 4.810 Punkten. Das liegt deutlich unter i5-2430M-Systemen vom Schlage Dell Inspiron 14z (N411z) oder Fujitsu LifeBook E751 vPro/UMTS: 6.800 Punkte (+41 %). Diese sind ebenfalls nur mit einer HD 3000 und einer HDD ausgerüstet, was Rückschlüsse auf die i5-Variante des P53E zulässt. Der PCMark 7 liefert ein sehr ähnliches Bild ab: Obige zwei Geräte sind 28 % schneller als unser Testgerät mit seinen 1.768 Punkten

Der 3DMark2006 zur Bewertung der Spiele-Tauglichkeit erreicht 2.855 Punkte. Das ist gegenüber aktuellen GPUs, wie Nvidia Geforce GT 540M (zirka 7.500 Punkte), ein Tropfen auf den heißen Stein und schreckt Spieler ab. Auf geringem Niveau steigt die Performance mit dem i5 2430M. Das Dell Inspiron 14z (N411z)  liefert mit seiner Intel HD 3.965 Punkte (+39 %). Wie die Spieletauglichkeit typischerweise ausfällt, das zeigt das Datenblatt der HD Graphics 3000 sehr ausführlich.

4.5
Windows 7 Leistungsindex
Prozessor
Berechnungen pro Sekunde
6.5
Speicher (RAM)
Speichervorgänge pro Sekunde
5.5
Grafik
Desktopleistung für Windows Aero
4.5
Grafik (Spiele)
3D-Business und Gaminggrafikleistung
6
Primäre Festplatte
Datentransferrate
5.9
3D Mark
3DMark 055211 Punkte
3DMark 06
 1280x1024
2855 Punkte
3DMark Vantage1386 Punkte
Hilfe
PC Mark
PCMark Vantage4810 Punkte
PCMark 71768 Punkte
Hilfe
PCMark 7 im Vergleich
Nokia Booklet 3G (min)
 Z530, Graphics Media Accelerator (GMA) 500
457
   ...
Acer TravelMate 8473TG-2414G50Mnkk
 2410M, GeForce GT 540M
1766
Asus K53SK-SX021V
 2350M, Radeon HD 7610M
1766
Asus Pro P53E-SO102X
 2330M, HD Graphics 3000
1768
Asus U30SD-XA1
 2410M, GeForce GT 520M
1772

 B960, HD Graphics (Sandy Bridge)
1774
   ...
Sony Vaio SV-Z1311Z9EX (max)
 3612QM, HD Graphics 4000
6624

Massenspeicher

Die 5.400-U/Min-Festplatte (320 GByte) erreicht recht gute Datendurchsätze. Diese werden mit 70 MByte/s im Sequential Read ausgelesen (HD Tune). Ein überdurchschnittlicher Wert für eine 2.5-Zoll-Notebook-HDD mit nur 5.400 U/Min. Die Burst Rate (Auslesen des HDD Cache in einer Sekunde) fällt aber ziemlich niedrig aus: 70 MByte/s. Dies führt wahrscheinlich zu dem dann doch niedrigen HDD-Score von 3.143 Punkten (PCMark Vantage Sub-Score).

Der Crystal Disk Mark 3.0 bringt es auf 87 MB/s. Dieser Durchsatz befindet sich bereits am oberen Ende der 5400-RPM-HDDs (Mittelfeld der 7.200 U/Min HDDs). Weitere Vergleichsdaten finden Sie in der HDD/SSD Benchmarktabelle in der FAQ-Sektion.

WDC WD3200BPVT-80ZEST0 320GB 5.400U/Min
WDC WD3200BPVT-80ZEST0 320GB 5.400U/Min
HD Tune 70 MByte/s Lesen seq.
HD Tune 70 MByte/s Lesen seq.
Crystal Disk Mark 86 MByte/s Lesen seq.
Crystal Disk Mark 86 MByte/s Lesen seq.
WDC Scorpio Blue WD3200BPVT-80ZEST0
Minimale Transferrate: 3.9 MB/s
Maximale Transferrate: 89.8 MB/s
Durchschnittliche Transferrate: 69.5 MB/s
Zugriffszeit: 19.1 ms
Burst-Rate: 70 MB/s
CPU Benutzung: 1 %
CyberLinks Power Director 10 nutzt die Intel QuickSyncVideo Hardwareunterstützung
CyberLinks Power Director 10 nutzt die Intel QuickSyncVideo Hardwareunterstützung

CPU-Entlastung durch Prozessorgrafik?

Hardwareunterstützung durch die Grafikkarte beherrschen nicht nur die dedizierten GPUs aus den Multimedia-Notebooks. Nein, sogar die Intel HD 3000 hat so etwas zu bieten. Mit dem Quick Sync Feature wird die Konvertierung beschleunigt. Wohlgemerkt nicht die Editing-Arbeit. Mit CyberLinks Power Director 10 lassen wir den P53E ein hochauflösendes Video (H.264 FHD 50i, 204 MB) rendern, was nur 3:27 Minuten dauert. Weite Tools mit Quick Sync Support sind: Arcsoft MediaConverter, MediaImpression, Badaboom, Corel Digital Studio, CyberLink MediaEspresso, Movavi Video Converter und MainConcept.

Emissionen

Wie wir testen - Emissionen

Geräuschemissionen 

Das Asus Pro P53E verhält sich meistens unauffällig. Der Lüfter läuft zwar durchgehend mit einer Lautstärke von mindestens 32.6 dB(A), aber im Büroeinsatz mit wenig Last und viel Leerlauf wird es niemals lauter als 34.6 dB(A). Letzteren Wert haben wir während des 3DMark 2006 erhoben. Der Modus "Quiet Office" lässt den Lüfter leider nicht komplett verstummen, auch wenn hierbei die Taktung und damit die Wärmeabgabe auf 800 MHz gedrosselt wird. Auch unter Belastung (Stresstest) wird der 15.6-Zoller nicht zu laut. Der Lautstärkepegel steigt höchstens auf 39.4 dB(A) und dreht dabei gleichmäßig.

Lautstärkediagramm

Idle 32.6 / 32.6 / 33 dB(A)
HDD 32.7 dB(A)
DVD 34.9 / dB(A)
Last 34.6 / 39.4 dB(A)
 
    30 dB
leise
40 dB
deutlich hörbar
50 dB
störend
 
min: , med: , max:    Voltcraft sl-320 (aus 15 cm gemessen)

Temperatur

Egal, was wir mit dem Asus Pro P53E anstellen, das Gehäuse bleibt immer kühl. Der stetig rotierende Lüfter befördert konstant die Abluft aus dem Chassis. Daher zeigt das Temperatur-Bild (Leerlauf) eine komplett homogene Fläche. Die Temperaturen sind sehr gleichmäßig verteilt, das ist selten. 

Während höchster Belastung ändern sich die Temperaturen nur marginal. Nach dem zweistündigen Stresstest (Furmark und Prime95) ist die Oberseite des Gehäuses gerade mal 29 Grad warm (punktuell). Die Handauflage übersteigt 28 Grad nicht. Dafür sorgt ein Aufbau, der vom Hersteller seit einigen Jahren als IceCool Technik beschrieben wird. Die wärmeerzeugenden Bauteile sind dabei weit von der Handauflage entfernt und ein Luftstrom wird über frontseitige Öffnungen angesaugt.

Max. Last
 26.6 °C26.8 °C24.1 °C 
 27 °C28.6 °C24.6 °C 
 24.8 °C26.6 °C27.8 °C 
Maximal: 28.6 °C
Durchschnitt: 26.3 °C
21.7 °C26.1 °C35.6 °C
22.8 °C27.2 °C29.5 °C
26.2 °C25.6 °C24.8 °C
Maximal: 35.6 °C
Durchschnitt: 26.6 °C
Netzteil (max.)  47 °C | Raumtemperatur 19.5 °C | Voltcraft IR-360
Klangveränderung: Sonic Focus
Klangveränderung: Sonic Focus

Lautsprecher

Wo sind die Lautsprecher? Als Platzierung derselben können wir die rechte und linke Tastaturhälfte ausmachen. Die Lautsprecher befinden sich darunter! Der Klang der Stereo-Lautsprecher überrascht: Der anspruchslose Bürofreund wird sogar von etwas Bass verwöhnt! Die Lautstärke ist für einen 15.6-Zoller sehr hoch und selbst dicke Techno-Beats werden bei maximaler Lautstärke unverzerrt abgespielt. Insgesamt betont der Klang die Mitten, hebt sich mit Ansätzen im Bass etwas ab und lässt ausdifferenzierte Höhen vermissen.

Uns gefällt das Tool Sonic Focus, welches mit unkomplizierten drei Reglern die Sprachverständlichkeit, den Surround-Effekt und den Bass merklich verändert. Mit externen Lautsprechern wird der Effekt auf Grund der breiteren Frequenzen noch deutlicher. 

Akkulaufzeit

Wie wir testen - Akkulaufzeit

Energieaufnahme

Das Asus Pro P53E gibt sich genügsam. Eine Eigenschaft, die wir auf Grund der überschaubaren Leistung des Core i3 Systems aber auch erwarten. Wenn es im Leerlauf nichts zu tun gibt und die Sparoptionen aktiv sind (inkl. Quiet Office Mode, Luminanz auf niedrigster Stufe), dann liegt der Strombedarf bei 10.2 Watt. Realistisch sind durchschnittlich 13.6 Watt im Idle (Profil Ausgeglichen, Normal-Mode). Den maximalen Strombedarf ermitteln wir im Stresstest (Prime95 & Furmark). Das Multimeter zeigt dabei 42.5 Watt an. Das leichte und kleine 65-Watt-Netzteil (223 Gramm) ist also ausreichend dimensioniert.

Stromverbrauch

Aus / Standby 0.5 / 0.5 Watt
Idle 10.2 / 13.6 / 15.3 Watt
Last 34.1 / 42.5 Watt
 
Legende: min: , med: , max:         Voltcraft VC 960

Akkulaufzeit 

Die ansehnlichen Laufzeiten von zirka vier Stunden sind für einen großen 15.6-Zoller angemessen (56-Wh-Akku). Der WLAN-Test (Surfen im Web) endet nach 4:12 Stunden, DVD-Filme laufen 4:05 Stunden. Die Helligkeit des TFTs war im WLAN-/DVD-Test auf 130 cd/m² eingestellt (zweite Stufe unter maximal). Die Leerlauf-Laufzeit, ohne Nutzeraktivitäten bei deaktiviertem Funk und niedrigster Helligkeit, ist fast doppelt so lang wie die Zeit beim Surfen per Funk. Je nach Aktivität kann der sparsame Nutzer also eine lange Laufzeit aus dem P53E herausholen. 

Das Dell Inspiron 14z (Intel HD 3000), vergleichbar mit der Core-i5-Variante des P53E, schafft mit dem 65-Wh-Akku sieben Stunden beim WLAN-Test (10 Stunden @Leerlauf). Das P53E mit i5 hat demnach nicht zwangsläufig eine kürzere, möglicherweise sogar eine längere Akkulaufzeit.

WLAN-Surfen: 252 min
WLAN-Surfen: 252 min
DVD-Film: 245 min
DVD-Film: 245 min
Leerlauf: 535 min
Leerlauf: 535 min
Last: 109 min
Last: 109 min
Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
8h 55min
Surfen über WLAN
4h 12min
DVD
4h 05min
Last (volle Helligkeit)
1h 49min

Fazit

Wie wir testen - Fazit

Warum ein teures ThinkPad oder HP ProBook, wenn auch ein Asus den Job erledigt? Wer sich nicht auf Marken mit Business-Tradition eingeschossen hat und ein simples Arbeitsgerät sucht, der bekommt mit dem Asus Pro P53E ein grundsolides Gerät für die ersthaften Stunden am PC. Der Hersteller hat sich auf die Basics konzentriert: Die Base-Unit ist wuchtig, dafür aber sehr stabil. Das TFT hat eine unterdurchschnittliche Helligkeit (reicht für drinnen), dafür ist es aber immerhin entspiegelt. Die Leistung mit Core i3 ist angemessen, eine Grafikkarte, als Feature für Games zwischendurch, gibt es aber keine. Dafür bleiben Lautstärke und Temperaturen am Boden

Docking-Port, Akku-Slice-Option, integriertes 3G-Modul, TPM, Fingerabdruck-Leser oder DisplayPort sucht man am Asus Pro P53E vergeblich. Hierfür kämen die teureren HP ProBooks, Samsungs Serie 4 & 6 sowie Lenovos ThinkPad L-Serie in Betracht. Diese bieten, je nach Konfiguration, einige echte Profi-Eigenschaften. Das Asus-Testgerät ist im Wesentlichen ein einfacher Consumer im matten Gehäuse.

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Im Test: Asus Pro P53E-SO102X, zur Verfügung gestellt von:
Im Test:  Asus Pro P53E-SO102X

Datenblatt

Asus Pro P53E-SO102X

:: Prozessor
:: Mainboard
Intel HM65
:: Speicher
2048 MB, PC3-10700 667MHz
:: Grafikkarte
:: Bildschirm
15.6 Zoll 16:9, 1366x768 Pixel, AUO B156XW02 V3, spiegelnd: nein
:: Festplatte
WDC Scorpio Blue WD3200BPVT-80ZEST0, 320 GB 5400 U/Min
:: Soundkarte
Realtek ALC269 @ Intel Cougar Point PCH - High Definition Audio Controller
:: Anschlüsse
3 USB 2.0, 1 VGA, 1 HDMI, 1 Kensington Lock, Audio Anschlüsse: Line-Out, Mikrofon, Card Reader: SD/MMC/MS/MS Pro,
:: Netzwerkverbindungen
Atheros AR8151 PCI-E Gigabit Ethernet Controller (10/100/1000MBit), Atheros AR9285 Wireless Network Adapter (b g n )
:: Optisches Laufwerk
Slimtype DVD A DS8A5SH
:: Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 35 x 378 x 253
:: Gewicht
2.593 kg Netzteil: 0.223 kg
:: Akku
56 Wh Lithium-Ion, 6 Zellen 5200 mAh, 10.8 V A32-K53
:: Preis
449 Euro
:: Betriebssystem
Microsoft Windows 7 Professional 64 Bit
:: Sonstiges
Webcam: 0.3MP 640x480, 24 Monate Garantie

 

[+] compare
Man nehme eine ordentliche Tastatur,
Man nehme eine ordentliche Tastatur,
Passend dazu gibt sich die Tastatur feedbackstark.
Passend dazu gibt sich die Tastatur feedbackstark.
Große Tasten, ein deutlicher Hub und ein meist fester Anschlag sorgen für gute Gebrauchseigenschaften.
Große Tasten, ein deutlicher Hub und ein meist fester Anschlag sorgen für gute Gebrauchseigenschaften.
Die Gelenke sind fest in der Base-Unit eingehangen, sie sind aber nicht massiv (Kunststoffabdeckung).
Die Gelenke sind fest in der Base-Unit eingehangen, sie sind aber nicht massiv (Kunststoffabdeckung).
Das Displaypanel ist passend für die Zielgruppe entspiegelt.
Das Displaypanel ist passend für die Zielgruppe entspiegelt.
Das Netzteil steckt leider nicht an der Rückseite des Gerätes.
Das Netzteil steckt leider nicht an der Rückseite des Gerätes.
Die Unterseite zeigt den entnehmbaren Akku.
Die Unterseite zeigt den entnehmbaren Akku.
Selbiger besitzt keine Standfüße.
Selbiger besitzt keine Standfüße.
Das Asus Pro P53E kann auf dem Schreibtisch also auch ohne Akku betrieben werden.
Das Asus Pro P53E kann auf dem Schreibtisch also auch ohne Akku betrieben werden.
Der Akku hat eine Kapazität von 56 Wattstunden.
Der Akku hat eine Kapazität von 56 Wattstunden.
Eine Klappe auf der Unterseite führt zu den beiden RAM-Slots (2 GB Modul).
Eine Klappe auf der Unterseite führt zu den beiden RAM-Slots (2 GB Modul).
Dieses Gummi-Element soll für einen besseren Erschütterungsschutz der Festplatte sorgen? Wir sind skeptisch.
Dieses Gummi-Element soll für einen besseren Erschütterungsschutz der Festplatte sorgen? Wir sind skeptisch.
Das WLAN-Modul kann wie HDD und RAM ersetzt werden.
Das WLAN-Modul kann wie HDD und RAM ersetzt werden.
Praktisch: Hier kann die Visitenkarte des Besitzers eingeschoben werden.
Praktisch: Hier kann die Visitenkarte des Besitzers eingeschoben werden.
lassen den rein funktionalen Ansatz dieses Arbeitsgerätes deutlich werden.
lassen den rein funktionalen Ansatz dieses Arbeitsgerätes deutlich werden.
Die Standfüße auf der Unterseite und die Luftöffnung an der Frontpartie
Die Standfüße auf der Unterseite und die Luftöffnung an der Frontpartie
setze ein mattes Displaypanel daneben
setze ein mattes Displaypanel daneben
und ergänze das Ganze mit dem VW-Polo unter den Prozessoren (Core i3).
und ergänze das Ganze mit dem VW-Polo unter den Prozessoren (Core i3).
Reicht das schon, um ein alltagstaugliches Arbeitsgerät abzuliefern?
Reicht das schon, um ein alltagstaugliches Arbeitsgerät abzuliefern?
Asus meint, viel mehr braucht solide Büro-Hardware nicht.
Asus meint, viel mehr braucht solide Büro-Hardware nicht.
Die Asus Pro Serie fällt daher vergleichsweise schlicht aus.
Die Asus Pro Serie fällt daher vergleichsweise schlicht aus.
Keine dedizierte Grafikkarte, kein rasanter Prozessor und keine SSD.
Keine dedizierte Grafikkarte, kein rasanter Prozessor und keine SSD.
Kein Docking-Port, kein Fingerabdruck-Leser und kein HD+ Panel.
Kein Docking-Port, kein Fingerabdruck-Leser und kein HD+ Panel.
Die wenigen Schnittstellen sind in einfachen Kunststoff gegossen.
Die wenigen Schnittstellen sind in einfachen Kunststoff gegossen.
Die Anbringung der Ports wirkt klobig und rein funktional.
Die Anbringung der Ports wirkt klobig und rein funktional.
USB 3.0 wäre Luxus, den gibt es nicht für 450 Euro.
USB 3.0 wäre Luxus, den gibt es nicht für 450 Euro.
Statt dessen gibt es sattes Kunststoff-Feeling im gebürsteten Look.
Statt dessen gibt es sattes Kunststoff-Feeling im gebürsteten Look.
Die Webcam sorgt mit winzigen 0.3 Megapixeln für rauschende Fotos.
Die Webcam sorgt mit winzigen 0.3 Megapixeln für rauschende Fotos.
Der Panel-Rahmen ist mit großen Gummi-Auflagen belegt.
Der Panel-Rahmen ist mit großen Gummi-Auflagen belegt.
Im Karton liegt kein Recovery-Datenträger (Tools & Treiber-CD).
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Pricerunner n.a.

Pro

+Stabile Base-Unit
+Matte Oberflächen
+Mattes Display
+Gute Tastatur
+Leises, flinkes Touchpad
+Geringe Wärmeabgabe
+Gute Anwendungsleistung
+Guter Lautsprecherklang
 

Contra

-Wenige, schlecht positionierte Anschlüsse
-Kein Fingerprint Reader, kein Docking-Port
-Schlechter Kontrast und niedrige Helligkeit
-Plastik-Feeling (Deckel)

Shortcut

Was uns gefällt 

Sehr leise, speziell im Modus "Quiet Office". 

Was wir vermissen 

Ein besseres Touchpad und eine höhere Auflösung. Wenn der Fokus schon auf effizientem Arbeiten liegt, dann wenigstens richtig. 

Was uns verblüfft 

Einfache Bürogeräte sind OK, aber das „Pro“ im Namen erscheint angesichts der fehlenden Profi-Eigenschaften überzogen. 

Die Konkurrenz 

Bewertung

Asus Pro P53E-SO102X
03.01.2012 v2
Sebastian Jentsch

Gehäuse
85%
Tastatur
88%
Pointing Device
86%
Konnektivität
60%
Gewicht
79%
Akkulaufzeit
88%
Display
72%
Leistung Spiele
62%
Leistung Anwendungen
86%
Temperatur
95%
Lautstärke
86%
Auf- / Abwertung
83%
Durchschnitt
81%
83%
Office *
gewichteter Durchschnitt

Weitere Informationen über unsere Bewertung finden sie hier.

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Autor: Sebastian Jentsch (Update: 11.02.2014)