Notebookcheck

Test Samsung 200B5B-S01DE Notebook

Sebastian Jentsch, 23.06.2011

Einsteiger mit Superlativen. Samsungs Serie 2 fährt einige sehr gute Büroeigenschaften auf. Doch neben zahlreichen Anschlüssen, tollen Eingabegeräten und guter Mobilität, finden wir auch Schwachstellen, die ein Sehr Gut dann doch deutlich verhindern.

Samsung NP-200B5B-S01DE: Günstiger Business-Begleiter mit Docking-Port und allen Schikanen?
Samsung NP-200B5B-S01DE: Günstiger Business-Begleiter mit Docking-Port und allen Schikanen?

Samsung betitelt seinen 200B5 aus der Serie 2 mit „Überragende Perfektion“ und „Idealer Einstieg.“ Das 15.6-Zoll Business-Notebook suggeriert mit seinem „ultradünnen, ultraleichten Duraluminium-Gehäuse“ perfekte Stabilität. Mit dem Superlativ aufgestellten „ultrahellen SuperBright Plus LED-Display“ könnte sogar die Nacht zum Tag werden, das düstere Windows-Guckloch gehört der Vergangenheit an.

Abseits der Marketing-Sprache wollen wir in diesem Test ein sachliches und reales Bild vom günstigen Samsung NP-200B5B zeichnen. Für rund 700 Euro wird ein matter 15.6-Zoller verkauft, der nach Datenblatt interessant zu lesen ist. Ein Docking Port gehören ebenso dazu, wie eine abschaltbare Grafik und viele Anschlüsse (USB 3.0, eSATA, ExpressCard). Doch wie verhält es sich mit der Tastatur, der Lautstärke und der Stabilität? Alle Antworten finden Sie in diesem Testbericht.

Gehäuse

Wie wir testen - Gehäuse

Unterseite punktuell biegsam
Unterseite punktuell biegsam
Weiter Öffnungswinkel
Weiter Öffnungswinkel
Gummilippe am Deckelrand
Gummilippe am Deckelrand

Unsere Hände begegnen einer angenehm matten, leicht gummierten Oberfläche auf der Arbeitsumgebung und dem Deckel. Fingerabdrücke werden dadurch weitestgehend vermieden bzw. sind nur schwach sichtbar. Die Flächen liegen recht rutschfest in der bzw. unter den Händen. Wer ein nüchternes aber dennoch dezent elegantes Notebook-Chassis sucht, hier ist ein Kandidat.

Das Gehäuse macht durch saubere Spaltmaße einen wertigen Eindruck. An der Stabilität hapert es aber: Mit beiden Händen können wir das Chassis verbiegen wobei es knarzt. Unter dem DVD-Laufwerk können wir die Bodenplatte deutlich eindellen. Der Bereich oberhalb des optischen Laufwerks liegt hingegen ebenso sicher und fest auf, wie die Handauflage und das Tastenbett.

Die Scharniere halten den Deckel unsicher in Position. Beim Anheben und hantieren des geöffneten Laptops fällt der Deckel teilweise von selbst zu. Grund sind die mangelhaft straffen Gelenke. Besonders die Positionen bei zirka 80 und 160 Grad Öffnung halten den Deckel so unsicher, dass der Deckel von selbst nach unten fällt (bei Bewegungen). Sein Gewicht zieht ihn nach unten. Ironischer Weise sitzt eine metallische Gelenk-Abdeckung über den Scharnieren, die vorbildlich druckfest am Gehäuse arretiert ist. 

Die steife Fläche des Deckels kann leichten punktuellen Druck gut abhalten. Für seine geringe Dicke ist der Deckel-Rahmen ansprechend steif. Damit der Deckel sanft zuklappt umrandet eine kleine Gummilippe den Rahmen. Nicht einmal ein Blatt Papier kann unter den geschlossenen Deckel rutschen.

Ausstattung

Wie wir testen - Gehäuse

Docking Port für Samsung Smart-Dock (Universal für Serien 2/4/6)
Docking Port für Samsung Smart-Dock (Universal Serien 2/4/6)

Bei den Ports hat Samsung nicht gegeizt. Ein Blick auf die Fotos zeugt von USB 3.0 (2x), ExpressCard34 und HDMI. Selbst eSATA ist an Bord, ein Anschluss für schnelle externen Laufwerke, der von vielen Herstellern zu Gunsten USB 3.0 eingespart wird.

Ein Novum für Samsung ist ein Docking-Port in der günstigen Business-Klasse. Die früheren, teuren Modelle, wie das P580 Pro Penfield, hatten allerdings schon einen Docking Port (Station PDock, nicht kompatibel). Jetzt passt die Samsung Smart-Dock (Serien 2/4/6), die mit 260 Euro jedoch recht teuer ist. Dafür bringt sie neben den Anschlüssen, die sich bereits am Notebook befinden, DisplayPort, DVI und Seriell (Com-Port, RS232, 9-polig). Damit geht der Nutzen über die Vermeidung von Kabelsalat hinaus. Profi-Anwender in der Industrie nutzen RS232 immer noch für die Datenerfassung an Maschinen.

Frontseite: Kartenleser XD, MMC, SDHC, SDXC, SD, Memory Stick, Memory Stick Pro
Frontseite: Kartenleser XD, MMC, SDHC, SDXC, SD, Memory Stick, Memory Stick Pro
Linke Seite: AC, 2 x USB 3.0, VGA, HDMI, Mikrofon, Kopfhörer, ExpressCard34
Linke Seite: AC, 2 x USB 3.0, VGA, HDMI, Mikrofon, Kopfhörer, ExpressCard34
Rückseite: keine Anschlüsse
Rückseite: keine Anschlüsse
Rechte Seite: DVD Multibrenner, eSATA/USB, USB 2.0
Rechte Seite: DVD Multibrenner, eSATA/USB, USB 2.0

Kommunikation

Neben WLAN-Draft-N (Broadcom 802.11n) steckt als weitere Funktechnologie Bluetooth 3.0+HS im 200B5B. Der Gigabit Ethernet-Controller (Intel 82579V) kann mit der höchsten Geschwindigkeit im Heimnetzwerk Daten übertragen. Ein integriertes 3G-Modul für den mobilen Internet-Zugang wäre die Krönung gewesen, ist zu diesem Preis aber nicht erwartbar.

Sicherheit

Die Festplatte (Hitachi HTS545050B9A300) besitzt einen Fall-Sensor, welcher die Schreib/Leseköpfe bei Erschütterungen in Parkposition fährt (Erschütterungsgewicht 300 g). Die Tastatur soll gegenüber Spritzwasser sicher sein. Auf der Unterseite ist der Wasserablauf zu erkennen. Weitere Sicherheitsaspekte spielen sich bei den Tools ab. Zum Beispiel im Support-Center, wo eine Vollsicherung oder eine Datenwiederherstellung durchgeführt werden kann.

Zubehör

Für Windows 7 Professional (64Bit) liegt ein Recovery-Datenträger bei. Zu den aufgespielten Samsung-Tools gehören SpeedUp Manager (Anwendungen im Bootvorgang priorisieren/entfernen), Easy File Share (Dateizugriff auf anderen PC), Easy Network Manager (WLAN Standorte einrichten) oder das Samsung Update Plus (Treiber Updates). Uns gefällt der Battery Life Extender, der die Akkuladung auf 80 Prozent begrenzt. Dies soll dem Akku ein längeres Leben bescheren.

Garantie

Die Herstellergarantie beläuft sich auf 24 Monate (inkl. Vor-Ort-Abholservice). Mit Garantie-Plus bietet Samsung eine kostenpflichtige Erweiterung der Standardgarantie an. Für ungefähr 50 Euro erweitert sich die Garantie-Laufzeit um 12 Monate. Wem das immer noch nicht reicht, der kann den Vor-Ort-Reparaturservice 36/48/60 Monate dazukaufen (160, 230, 300 Euro).

Battery Life Extender,
Nützliche Samsung-Tools z. B. Battery Life Extender,
Recovery Solution,
Recovery Solution,
SupportCenter,
SupportCenter,
SpeedUp Manager
SpeedUp Manager

Eingabegeräte

Wie wir testen - Eingabegeräte

Tastatur

Die Tasten mit dem knackigen Druckpunkt und dem großen Tastenhub haben ein sehr gutes Feedback. Die deutlich abgesetzten Richtungstasten (Tasten erhöht) ragen aus dem Tasten-Rechteck heraus und lassen sich blind sehr einfach erfassen. Ein Ziffernblock im Layout wie bei einer Desktop-Tastatur rundet das Tipp-Angebot ab.

Die Schreib-Eigenschaften sind durchweg positiv. Das Tastenbett liegt komplett fest auf. Es bietet dem Schreiber einen festen Anschlag (nicht hart). Die Tasten haben eine konische Wölbung, die Finger können sich treffsicher orientieren. Insgesamt ist es Samsung gelungen, die Vorzüge einer großen Desktop-Tastatur bestmöglich in einen 15.6-Zoller zu übertragen. Die Tastatur-Hintergrundbeleuchtung, von der die Produkt-Website spricht, ist in unserer Version nicht enthalten.

Touchpad

Der Mausersatz (Synaptics V7.5) lässt eine hohe Arbeitsgeschwindigkeit zu. Die Geräuschlosigkeit und der große, leichtgängige Tastenhub sorgen für eine schnelle Bedienung (identisch HP ProBook/EliteBook). Die Touch-Fläche hat dieselbe Oberfläche, wie die Handauflage und fühlt sich ebenso dezent gummiert an. 

Das Pad ist mit 9.7 Zentimetern Durchmesser durchschnittlich groß. Es ist nur rechts und unten bis in die Randbereiche sensibel, genau hier befindet sich der Bildlauf (horiz./vert.). Alle typischen Eigenschaften eine Multi-Touch Pads mit der entsprechenden Anpassungsmöglichkeit sind vorhanden (Scrollbars, Gesten, Sensibilität).

feedbackstarke Tastatur
feedbackstarke Tastatur
Abgesetzte Richtungstasten
Abgesetzte Richtungstasten
Touchpad mit griffiger Fläche
Touchpad mit griffiger Fläche

Display

Wie wir testen - Display

Die HD-Ready Anzeige des Samsung NP200B5B löst mit 1.366 x 768 Bildpunkten grob auf. Das Panel wurde entspiegelt, weshalb Nutzer keine Reflexionen befürchten müssen. Für eine Arbeitsplatz-Notebook ist die Auflösung nicht in jedem Fall passend, da zu gering. Eine WXGA++ Auflösung mit 1600 x 900 Pixeln würde mehr Übersicht erlauben. Speziell bei Anwendungen mit vielen Toolbars bringt das mehr Übersicht.

Hohe Kontraste für die Farbwahrnehmung bei Bildern, Tabellen und Text bringt das   200B5B nicht mit, im Gegenteil. Wir messen einen Schwarzwert von 2.41 cd/m² bei maximaler Helligkeit. Das ist ein schwacher Kontrast von 125:1. Der Farbraum fällt daher wie zu erwarten gering aus. Die Referenz Adobe RGB (t) ist weit entfernt, gleiches gilt für sRGB (t). Vergleichend stellen wir das gute Panel des Premium-Subnotebooks Samsung 900X daneben.

ICC Samsung 200B5B-S01DE vs. AdobeRGB (t)
ICC Samsung 200B5B-S01DE vs. AdobeRGB (t)
ICC Samsung 200B5B-S01DE vs. sRGB (t)
ICC Samsung 200B5B-S01DE vs. sRGB (t)
ICC Samsung 200B5B-S01DE vs. Samsung 900X(t)
ICC Samsung 200B5B-S01DE vs. Samsung 900X(t)
296
cd/m²
293
cd/m²
276
cd/m²
305
cd/m²
301
cd/m²
279
cd/m²
285
cd/m²
295
cd/m²
261
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
Infos
Gossen Mavo-Monitor
Maximal: 305 cd/m²
Durchschnitt: 287.9 cd/m²
Ausleuchtung: 86 %
Helligkeit Akku: 250 cd/m²
Schwarzwert: 2.41 cd/m²
Kontrast: 125:1

Die positiven Eigenschaften des Panels gibt es hingegen bei der Helligkeit. Der Hersteller spricht von einem ultrahellen Display und es leuchtet tatsächlich mit bis zu 305 cd/m². Die Hintergrund LEDs leuchten im Durchschnitt mit 288 cd/m². Für Innenräume ist diese hohe Luminanz irrelevant, hier genügen 150 cd/m², der Nutzer wird entsprechend herunter regeln.

Reicht die Helligkeit im Sonnenlicht? Ja, viel besser geht es fast nicht. Die Fotos entstanden bei Sonnenschein und ganz leichten Wolken. Erst bei stark seitlichen Blick geht die Helligkeit der Bildanzeige zurück. Für den Einsatz im Park oder im Café ist das Samsung 200B5B also bestens geeignet. Die matte Anzeige verhindern Reflexionen.

Außeneinsatz von Links, leicht bewölkt
Außeneinsatz von Links, leicht bewölkt
Außeneinsatz von Rechts, leicht bewölkt
Außeneinsatz von Rechts, leicht bewölkt
Außeneinsatz frontal, leicht bewölkt
Außeneinsatz frontal, leicht bewölkt

Das Samsung Panel ( LTN156AT19801) bietet nur sehr knappe  Blickwinkel, wie sie bei allen günstigen Business- und Consumer-Notebooks vorherrschen. Horizontal beginnen Farbverfälschungen bei 45 GradVertikal können unsere Augen nur bis 10 Grad abweichen, dann beginnen die Farben deutlich zu invertieren (Siehe Video).

Blickwinkel Samsung 200B5B-S01DE
Blickwinkel Samsung 200B5B-S01DE

Samsung bietet seine 15.6-Zoll Serie 2 mit einem Intel Core i3-2310M (2 x 2.1 GHz) an. Die Variante mit dem CPU-Vorgänger i3-380M ist im Handel derzeit nicht zu finden (200B5A A01). Die 2-Kern-CPU beherrscht keinen Turbo Boost, aber Hyperthreading (4 Threads). Die integrierte Intel HD 3000 Grafiklösung in der CPU ist aktiv, ebenso der Speicherkontroller. Per Nvidia Optimus ist eine Umschaltung mit der NVIDIA NVS 4200M (512 MB) möglich. Im Vergleich zu den teureren Core-i5-Modellen, wie i5-2540M, hat der i3-2310M keine Unterstützung für AES New Instructions (Ver- oder Entschlüsseln). 

Es sind sind 3.072 MB DDR3 Arbeitsspeicher an Bord (1x 1024MB / 1x 2048MB), wobei beide Sockel besetzt sind (DDR3 SODIMM). Den Grund für dies unrunde RAM-Menge können wir nicht erkennen. Aber immerhin kann für wenig Geld auf 4 GB aufgerüstet werden (zirka 20 Euro für 2 GB Riegel). Als Festplatte kommt eine 500 GB HDD von Hitachi (HTS545050B9A300) mit 5400U/Min zum Einsatz.

Systeminfo CPUZ CPU
Systeminfo CPUZ Cache
Systeminfo CPUZ Mainboard
Systeminfo CPUZ RAM
Systeminfo Intel HD Graphics 3000
Systeminfo Nvidia NVS 4200
DPC Latency Checker: Idle, keine Verzögerungen
DPC Latency Checker: WLAN Off/On, keine Verzögerungen
Systeminformationen Samsung 200B5B-S01DE

Der i3-2310M ist eine CPU der unteren Mittelklasse, von dem keine Workstation Rechenpower erwartet werden sollte. Die reinen CPU-Tests zeigen das. Beim Single-Core Rechnen im Cinebench R10 Single 64bit erzielt die CPU 3.433 Punkte. Der große Bruder i5-2410M (2.3GHz, Turbo) kommt auf stärkere 4.510 Punkte. Bemerkenswert ist: der deutlich höher taktende i3-380M (2x2.5 statt 2.1 GHz) der Arrandale-Generation schafft in diesem Test zirka 3.450 Punkte

Bei der Arbeit mit mehreren Fenstern und parallel ausgeführten Anwendungen ist Multi-Threading (rechnen auf mehreren Kernen) relevanter. Der i3-2310M schafft in dieser Disziplin höhere Scores (7.285 Punkte, Cinebench R10 Multi 64bit) als ein i3-380M (6.233) der älteren Generation. Die 2011er i5-2410M bzw. i5-2520M schaffen 9.451 bzw. 10.128 Punkte. Kurz: Der Sandy Bridge Core i3 kann es mit seinen hoch taktenden Arrandale-Vorgängern aufnehmen. Für eine hohe Rechenleistung sollten Anwender aktuelle Core i5 wählen. Hier bietet Samsung nur das Modell 400B5B H01 seiner höherpreisigen Serie 4 an (ab 850 Euro).

5.3
Windows 7 Leistungsindex
Prozessor
Berechnungen pro Sekunde
6.5
Speicher (RAM)
Speichervorgänge pro Sekunde
5.5
Grafik
Desktopleistung für Windows Aero
5.3
Grafik (Spiele)
3D-Business und Gaminggrafikleistung
6.4
Primäre Festplatte
Datentransferrate
5.9
Cinebench R10 Rendering Single 32Bit
2747
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 32Bit
5989
Cinebench R10 Shading 32Bit
5002
Cinebench R10 Rendering Single CPUs 64Bit
3433 Points
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 64Bit
7285 Points
Cinebench R10 Shading 64Bit
4254 Points
Cinebench R11.5 OpenGL 64Bit
16.71 fps
Cinebench R11.5 CPU Multi 64Bit
1.99 Points
Hilfe
PC Mark
PCMark Vantage4874 Punkte
PCMark 71570 Punkte
Hilfe

PC Mark Vantage und PC Mark 7 zeigen die Gesamt-Systemleistung auf, indem Komponenten wie CPU, HDD, RAM und Grafik anwendungsnahen Tests unterzogen werden. Der PCMark Vantage ermittelt einen Score von 4.874 Punkten. Dieses Niveau ist schwächer als das von älteren Samsung-Notebooks mit Core i3-380M (Samsung RV511: 5.432) oder i3-370M (Samsung SF510). 

Im PCMark 7 erreicht unser Testsystem 1.570 Punkte. Das ist vergleichsweise schwach, denn ein zeitgleich getestetes i5-2410M Gerät (Lifebook LH531, nur Intel HD 3000) schafft mit Turbo Boost Prozessor 1.855 Punkte (PCMark Vantage 5.902).

3D Mark
3DMark 06
 1280x1024
4907 Punkte
3DMark 11806 Punkte
Hilfe
Hitachi Travelstar 5K500.B HTS545050B9A300
Minimale Transferrate: 39.6 MB/s
Maximale Transferrate: 92.8 MB/s
Durchschnittliche Transferrate: 65 MB/s
Zugriffszeit: 18.9 ms
Burst-Rate: 96.7 MB/s
CPU Benutzung: 1 %

Die Hitachi Festplatte hat ein Brutto-Fassungsvermögen von 500 GB. Gemessen an ihren gemächlichen 5400 U/Min zeigen HD-Tune und Crystal Disk Mark die passenden durchschnittlichen Datendurchsätze von 65 bzw. 77 MB/s im sequentiellen Lesen. Der HDD-Score im PCMark Vantage liegt bei 3.515 Punkten. Einen echten Geschwindigkeits-Rausch, der sich positiv auf die Anwendungsleistung auswirken würde, könnte das 200B5B erst durch eine SSD erfahren. Eine Solche Option bietet Samsung in den Serien 2 und 4 aber nicht an.

Gaming Performance

Wie wir testen - Leistung

Risen von 2009:
Risen von 2009:
in Medium & High nicht flüssig
in Medium & High nicht flüssig

Samsung rüstet seinen Business-Einsteiger mit einer NVS 4200M von Nvidia aus. Es handelt sich um einen leistungsschwachen Spross der Quadro-Serie. Diese GPUs sind nicht auf Spiele-Leistung optimiert (Treiber, Taktungen), sondern auf Stabilität und Hardwareunterstützung bei Profi-Anwendungen (CUDA, OpenCL und Direct Compute). 

Auf Grund desselben Kerns wie eine GeForce GT 520M kann von Spiele-Einsteiger Niveau ausgegangen werden. Samsung nutzt jedoch die maximale Taktung aus (810 MHz Kern), was für eine kleine Überraschung von 4.907 3DMarks06 sorgt. Beim DDR3 Videospeicher hält sich der Hersteller jedoch zurück, statt des möglichen 1 GB gibt es nur 512 MB.

Risen & Mafia 2

Risen steht auf unserem Plan, weil es ein älteres (Ende 2009) aber dennoch hardwareintensives Spiel ist. Schon die mittlere Einstellung mit lediglich 1024x768er Auflösung bereite des NVS 4200 Schwierigkeiten (25 fps). Bei Mafia 2 erleben wir dasselbe, die durchschnittliche Framerate von 25 fps lässt Spiele müde abwinken. Zum Vergleich: Eine Geforce GT 540M, die auf gleichem Preisniveau in Consumer Notebooks verbaut wird, sind in beiden Games 38/40 fps möglich (Mafia2/Risen; Details Mittel).

Spiele Fazit

Die Performance reicht bei aktuellen oder ein bis zwei Jahre alten Spielen für niedrige bis mittlere Details und Auflösungsstufen. Unsere Stichprobe zeigte, dass die Grenze zur Spielbarkeit (30 fps) in mittleren Details gar nicht erreicht wird. Spieler werden daher enttäuscht sein. Sie sollten zu einer Geforce GPU greifen, mindestens GT 540M oder höher.

min. mittelhoch max.
Risen (2009) 25.516.1fps
Mafia 2 (2010) 24.719.1fps

Emissionen

Wie wir testen - Emissionen

Luftauslass
Luftauslass

Geräuschemissionen

Samsung hat sich in den vergangenen Jahren einen guten Namen beim Thema Ergonomie gemacht. Dank Silent Mode, offenbar gut konstruierten Kühlern durchdachten Fan-Tables blieben die Temperaturen am Boden und die Geräusche gering. Fans der Silent-Notebooks sind jetzt bestürzt, denn es existiert keine Silent-Mode Taste mehr. Das war die Fn-Taste mit dem Flüster-Symbol. Dennoch tritt auch die Serie 2 in die gute alte Tradition ein und überzeugt mit durchschnittlich niedrigem (Bürobetrieb, wenig Belastung) und akzeptabel lautem Geräusch (Stress CPU/GPU).

Lautstärkediagramm

Idle 31.1 / 31.9 / 32.1 dB(A)
DVD 35.9 / dB(A)
Last 35.2 / 37.2 dB(A)
 
    30 dB
leise
40 dB
deutlich hörbar
50 dB
störend
 
min: , med: , max:    Voltcraft sl-320 (aus 15 cm gemessen)
Stresstest: Throttling zw. 1.5 und 1.6 GHz
Stresstest: Throttling zw. 1.5 und 1.6 GHz

Temperatur

Ohne Belastung klettert die Temperatur auf der Oberseite nicht über 30 Grad. Bei konstanter Last durch den Stresstest (Prime95 + Furmark) steigt die Abwärme jedoch deutlich. Links auf der Tastatur messen wir 38 Grad. Die Unterseite erhitzt sich in Nachbarschaft des Luftauslasses sogar bis auf 49.5 Grad. 

Leider mussten wir ein thermisches Throttling der CPU-Taktung im Stresstest feststellen. Für eine Core i3 CPU ohne Turbo Boost ist das besonders überraschend, bisher waren bei unseren Testgeräten vornehmlich Core i7 und einige Core i5 betroffen. Die Taktung pegelt in unserer inszenierten Stress-Situation zwischen 1.5 und 1.6 GHz (statt 2.1 GHz). 

Einfluss auf die Performance bei den Benchmarks hatte das Throttling keinen, weil es nur in Kombination GPU + CPU-Last auftrat. Die Rechenleistung des Prozessors liegt auf dem Level bisheriger Core i3-2310M. Der besagte Stresstest über mehrere Stunden sorgte auch nicht für Leistungseinbußen in einem im Anschluss ausgeführten 3DMark06.

Max. Last
 37.7 °C33.6 °C25.6 °C 
 38.2 °C35.5 °C25.9 °C 
 31.6 °C33.7 °C25.9 °C 
Maximal: 38.2 °C
Durchschnitt: 32 °C
25.2 °C27.4 °C49.5 °C
25.8 °C39 °C43 °C
25.2 °C34.9 °C36.8 °C
Maximal: 49.5 °C
Durchschnitt: 34.1 °C
Netzteil (max.)  53.9 °C | Raumtemperatur 22.3 °C | Voltcraft IR-360

Lautsprecher

Zwei Lautsprecher sorgen für die klangliche Untermalung beim Tippen, Surfen oder Entspannen. Das funktioniert sogar recht gut, auch wenn Samsung keine High End Lautsprecher eingebaut hat. Die 2 x 1.5 Watt pro Kanal sorgen für recht hohe Lautstärken und bleiben dabei frei von Verzerrungen. Das Klangbild vernachlässigt Tiefen, gibt Höhen und Mitten aber ansprechend ausgewogen wieder. Eine Hörprobe Beethoven ist deshalb akustisch ebenso verträglich wie die Bloodhound Gang. Für die Bedürfnisse eines Büro-Laptops ist das Klangbild sehr gut. Mit dem Höchst-Pegel kann problemlos ein Besprechungsraum beschallt werden.

Akkulaufzeit

Wie wir testen - Akkulaufzeit

 

Der 15.6-Zoller ist mit einem 48 Wattstunden Akku ausgerüstet. Dieser hält das 200B5B bis zu fünf Stunden auf den Beinen, wenn Prozessor und Grafik beim Surfen im Web nur wenig gefordert werden (WLAN-Test). Für diesen Test war das leuchtstarke Display von 278 auf zirka 100 cd/m² gedimmt (Durchschnitt). Bei konstanter Belastung für den Prozessor und höchster Helligkeit sinkt die Laufzeit drastisch auf 92 Minuten.

Der Silent Mode entfällt. Es gibt jedoch alternativ eine Energie-Mode Fn-Taste, die zwischen den Windows Energieprofilen wählen lässt. Letztere sind vom Hersteller modifiziert. Der Ausdauer Modus für mehr Laufzeit beschränkt die Taktung, wie früher der Silent Mode, auf 800 MHz.

Laden 121min.
Maximale Akkulaufzeit (Readers Test)
WLAN-Surfen 302min.
Minimale Laufzeit  (Classic Test)
DVD-Film 250min.
Leerlauf 483min.
Last 92min.
Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
8h 03min
Surfen über WLAN
5h 02min
DVD
4h 10min
Last (volle Helligkeit)
1h 32min

Die Energieaufnahme des Samsung 200B5B schwankt zwischen 15 und 58 Watt, je nach Betriebsart mit Leerlauf oder Maximalbelastung. Das 90 Watt Netzteil ist dafür passend ausgelegt. Der Idle-Strombedarf des 15.6-Zollers rangiert zwischen 15 Watt (Energiesparen, geringste Helligkeit) und 19 Watt (Höchstleistung, höchste Helligkeit). 

Ein 3DMark06 erzeugt eine Leistungsaufnahme von zirka 49 Watt, soviel kann bei Computerspielen erwartet werden. Auf die höchste Messung von 58 Watt (ohne Akkuladung) kommt das System nur während des Stresstests aus parallel ausgeführtem Prime95 und Furmark. 

Prime95 allein verursacht 45 Watt, Furmark solo fordert 50 Watt. Die geringe Differenz (8 Watt) der höchsten Energieaufnahme zum Grafik-Solo Verbrauch (Furmark) ist ein zweites Indiz für das im Punkt Temperatur genannte Thermal Throttling.

Stromverbrauch

Aus / Standby 0.15 / 0.2 Watt
Idle 15.1 / 18.9 / 19.3 Watt
Last 48.8 / 58.6 Watt
 
Legende: min: , med: , max:         Voltcraft VC 960

Fazit

Wie wir testen - Fazit

Das Samsung 200B5B-S01DE hat sich mit den Superlativen seines Marketing-Wording viel vorgenommen. Ein Teil der Produktversprechungen wird erfüllt, was die wichtigen Bereiche wie Display und Akkulaufzeit betrifft. Was die Stabilität angeht, bleibt das Samsung 200B5B aber deutlich hinter unseren Erwartungen zurück. Dem Scharnier mangelt es an Straffheit, die Base-Unit lässt sich knarrend verwinden. Hier haben die preislich ähnlichen Lenovo ThinkPads der L-Serie oder die HP ProBooks die Nase vorn.

Um mangelnde Stabilität im weitesten Sinne geht es auch beim Thermal Throttling des Prozessors bei Last auf GPU und CPU (nur bei Parallelbetrieb). In der Praxis bringt das für die meisten Nutzer keinen Nachteil, denn Prozessor und Grafik sind selten zugleich zu 100% belastet. Dennoch müsste ein effizientes Kühlsystem einen Core i3-2310M kühlen können, zumal der Prozessor nicht einmal TurboBoost dabei hat. 

Spiele-Performance erwartet niemand ernsthaft von der Business-GPU Nvidia NVS 4200 (Optimus). Das Panel hat zwar schwache Farben und kleine Blickwinkel, dafür ist es matt und überdurchschnittlich hell.

Die Tasten und das Mousepad sind eine Freude für Vielschreiber und die vielen Anschlüsse inklusive Docking-Port erlauben den vielfältigen Einsatz und ein wenig Business-Profi-Feeling. Die Akkulaufzeit von vier bis fünf Stunden geht ebenso in Ordnung, wie der gute Lautsprecherklang und die nur zu Last-Phasen erhöhten Temperaturen. 

Das Samsung 200B5B-S01DE eignet sich auf Grund der genannten Nachteile nicht für Perfektionisten. Diese sollten hundert Euro drauflegen und zu einem Lenovo Thinkpad L520 oder HP ProBook greifen. Hier gibt es zum Beispiel die 2010er Version HP ProBook 6550b mit 1600x900er Auflösung, stabilem Chassis und ohne Throttling für unter 700 Euro.

Nachtrag von Samsung: Die Testergebnisse von Notebookcheck.com hat Samsung zum Anlass genommen, das Produkt weiter zu optimieren. Samsung hat angekündigt:

 

  • LCD viewing angle : Change the updated LCD panel from 30th of July
  • LCD Contrast ratio : Change the updated LCD panel from 30th of July
  • Weak based unit : fix from 20th of August
  • Weak Hinge : Change current one to Normal hinge from 30th of June
  • Thermal performance : BIOS updated (finished)”

» Das Testgerät Samsung NP200B5B ist derzeit ab 714,- bei Amazon.de erhältlich.

Samsung NP-200B5B-S01DE: Rundes Business-Paket mit erstklassigen Eingabegeräten aber Mängeln bei der Stabilität.
Samsung NP-200B5B-S01DE: Rundes Business-Paket mit erstklassigen Eingabegeräten aber Mängeln bei der Stabilität.
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Im Test: Samsung 200B5B-S01DE Notebook
Im Test: Samsung 200B5B-S01DE Notebook

Datenblatt

Samsung 200B5B-S01DE

:: Prozessor
:: Mainboard
Intel HM65
:: Speicher
3072 MB, 1x 1024MB / 1x 2048MB
:: Grafikkarte
NVIDIA NVS 4200M - 512 MB, Kerntakt: 810 MHz, Speichertakt: 800 MHz, Optimus Switch mit Intel HD 3000, ForceWare 267.04
:: Bildschirm
15.6 Zoll 16:9, 1366x768 Pixel, Samsung LTN156AT19801, spiegelnd: nein
:: Festplatte
Hitachi Travelstar 5K500.B HTS545050B9A300, 500 GB 5400 U/Min
:: Soundkarte
Realtek ALC269 @ Intel Cougar Point PCH - High Definition Audio Controller
:: Anschlüsse
1 Express Card 34mm, 2 USB 2.0, 2 USB 3.0, 1 VGA, 1 HDMI, 1 Kensington Lock, 1 eSata, 1 Docking Station Anschluss, Audio Anschlüsse: Line-Out, Mikrofon, Card Reader: XD, MMC, SDHC, SDXC, SD, Memory Stick, Memory Stick Pro, Chargeable USB
:: Netzwerkverbindungen
Intel 82579V Gigabit Network Connection (10/1000MBit), Broadcom 802.11n (a b g n ), 3.0+HS Bluetooth
:: Optisches Laufwerk
TSSTcorp CDDVDW TS-L633J
:: Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 35.3 x 370 x 248.3
:: Gewicht
2.49 kg Netzteil: 0.343 kg
:: Akku
48 Wh Lithium-Ion, 4400mAh 11.1V
:: Preis
699 Euro
:: Betriebssystem
Microsoft Windows 7 Professional 64 Bit
:: Sonstiges
Webcam: 1.3 MPixel (SVGA), Network-, Partition-, SpeedUp-Manager, Battery Life Extender, File Share, Content Share, Fast Start, Migration, Fast Browsing, Phone Share, Recovery, Absolute Data Protection, 24 Monate Garantie

 

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Profi-Feeling für den kleinen Geldbeutel.
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Wo andere Hersteller eSATA durch USB 3.0 ersetzen, hat das 200B5B-S01DE beides.
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Obligatorisch ist der Kartenleser. Dieser steckt frontseitig.
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Perfekt für den Outdoor-Einsatz: mattes, 288 cd/m² helles Panel.
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Die Akkulautzeit von 4 bis 5 Stunden (Akku-Entriegelung)
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steht dem Streben nach Mobilität in nichts nach (48Wh).
steht dem Streben nach Mobilität in nichts nach (48Wh).
An den Docking-Port passt die Samsung Smart-Dock für die 200B5B/ 400B2B/ 400B5B/ 600B5B-Serien (260 Euro).
An den Docking-Port passt die Samsung Smart-Dock für die 200B5B/ 400B2B/ 400B5B/ 600B5B-Serien (260 Euro).
Das optische Laufwerk kann mit einem Riegel-Schub
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abgezogen werden. Es ist aber kein MultiBay-Slot.
abgezogen werden. Es ist aber kein MultiBay-Slot.
Unter eine Klappe versteckt sich die austauschbare Hardware.
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Das wären der RAM (3 GB) und die Festplatte (500 GB).
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Das 343 Gramm schwere Netzteil liefert 90 Watt.
Das 343 Gramm schwere Netzteil liefert 90 Watt.
Es ist für diese Leistung recht klein.
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und USB 3.0 alles Wünschenswerte.
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Bei den Anschlüssen gibt es mit ExpressCard, HDMI
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bleibt aber insgesamt kantig und geradlinig.
bleibt aber insgesamt kantig und geradlinig.
Samsungs Business-Einsteiger der Serie 2, das 200B5B-S01DE, gibt es ab zirka 700 Euro.
Samsungs Business-Einsteiger der Serie 2, das 200B5B-S01DE, gibt es ab zirka 700 Euro.
Das matte, leicht gummierte Gehäuse passt in den Büroalltag, wie die Kaffeetasse zum Schreibtisch.
Das matte, leicht gummierte Gehäuse passt in den Büroalltag, wie die Kaffeetasse zum Schreibtisch.
Die Leistungsdaten sind mit Core i3-2310M und NVIDIA NVS 4200M grundsolide.
Die Leistungsdaten sind mit Core i3-2310M und NVIDIA NVS 4200M grundsolide.
Überschwängliches Lob erhält die feedbackstarke Tastatur.
Überschwängliches Lob erhält die feedbackstarke Tastatur.
Die Tasten mit der konischen Innen-Wölbung sind treffsicher.
Die Tasten mit der konischen Innen-Wölbung sind treffsicher.
Falls der Kaffee im Eifer des Gefechts mal drüber geht – hier läuft er wieder ab.
Falls der Kaffee im Eifer des Gefechts mal drüber geht – hier läuft er wieder ab.
Die leichtgängigen, weich tippenden Maustasten erlauben geräuschfreie Klicks.
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Ihr Tastenhub ist sehr deutlich.
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Die Oberflächen und die Details am Gehäuse erscheinen wertig.
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Die Optik versucht nicht, dick auf zu tragen sondern bleibt nüchtern.
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Von einer Überfrachtung mit Zusatztasten kann nicht die Rede sein.
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Das Chassis hat Rundungen,
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Samsung lässt den Windows Recovery Datenträger wieder aufleben.
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Preisvergleich

Pro

+Sehr helles, mattes TFT
+Flinke & leise Eingabegeräte
+Matte Oberflächenhaptik
+Docking-Port, USB 3.0, eSATA
+Leise und meistens kühl
+Gute Akkulaufzeiten
 

Contra

-Schwache Blickwinkel
-Geringer Kontrast
-Keine Ports Rückseite
-Biegsame Base-Unit
-Schwach haltendes Scharnier
-CPU-Drosselung bei sehr hoher Last

Shortcut

Was uns gefällt

Angenehme, gummierte Haptik und perfekte Eingabegeräte. Hier tippt es sich wie auf einer großen Tastatur.

Was wir vermissen

Oh Schreck, der beinahe von selbst zufallende Deckel und die knarrende Base-Unit verderben den ansonsten gelungenen Business-Spaß. 

Was uns verblüfft

Die sehr guten Eingaben werden auf der Produktseite nicht einmal genannt, geschweige denn gelobt.

Die Konkurrenz

Dell Latitude E5420 Essential (Docking Port) oder Dell Latitude E6520 i5/HD (teurer); Lenovo ThinkPad L520 NWB53GE für Sparsame (Docking Port); Dell Vostro 3750 oder 3550: nicht perfekt, aber eine Alternative im gleichen Preisbereich, kein Docking Port.

 

Bewertung

Samsung 200B5B-S01DE
23.06.2011 v2
Sebastian Jentsch

Gehäuse
74%
Tastatur
92%
Pointing Device
92%
Konnektivität
80%
Gewicht
81%
Akkulaufzeit
86%
Display
68%
Leistung Spiele
71%
Leistung Anwendungen
87%
Temperatur
83%
Lautstärke
90%
Auf- / Abwertung
82%
Durchschnitt
82%
83%
Office *
gewichteter Durchschnitt

Weitere Informationen über unsere Bewertung finden sie hier.

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Autor: Sebastian Jentsch (Update: 11.02.2014)