Test Lenovo ThinkPad L520 NWB53GE Notebook
ThinkPad-Discounter. Für unter 600 Euro ein echtes ThinkPad ergattern? Lenovos Low-Cost ThinkPad L520 macht es möglich. Daneben gibt es tolle Eingabegeräte und einen Docking Port. Perfekter Business Style in schlichtem schwarz?
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Schon lange vorbei sind die Zeiten, als nur gut betuchte Geschäftsleute einen robusten Laptop mit der Aufschrift ThinkPad mit sich herumtrugen. Lenovo braucht große Stückzahlen und schob die prestigeträchtige Marke Jahr um Jahr in niedrigere Preis-Zonen (L-Serie ab 2009).
Das vor uns stehende L512 wird bereits ab 570 Euro verkauft. In diesem Fall ist zwar kein Windows Betriebssystem dabei, wohl aber Business-Features wie Docking-Port, ein Non-Glare LED TFT sowie zahlreiche Anschlüsse inklusive eSATA, Display Port und ExpressCard54.
Warum 1.375 Euro für eine ThinkPad T-Serie ausgeben, wenn im L520-Low-Cost-Paket das Wichtigste dabei ist? Können die Eingabegeräte, Display und die Verarbeitung mit den teuren ThinkPads mithalten? Alle Antworten in diesem Test.
Bei der Verarbeitung fährt das ThinkPad L520 seine Stärken aus. Wir haben es zwar nicht mit einer perfekt stabilen Konstruktion zu tun, aber das Gesamtwerk stimmt. Das mittelschwere Chassis (2.604 Gramm) macht aus seinem 15.6-Zoll-Formfaktor keinen Hehl. Die Dimensionen werden nicht versteckt, harte Kanten, ein dicker Deckel und eine sehr große Handauflage sorgen für ein wuchtiges Erscheinungsbild.
Das Chassis können wir, mit beiden Händen an den vorderen Ecken angefasst, dezent verbiegen. Unter dem optischen Laufwerk können wir das dünne Plastik aber deutlich eindellen, hier ist die Base-Unit wie bei vielen Notebooks am instabilsten. Sofern das Gerät die meiste Zeit auf dem Schreibtisch steht, wird der Nutzer von diesen Nachteilen aber gar nichts bemerken.
Die Kritik verstummt bei den massiven Metall-Scharnieren. Diese sind sehr fest mit dem Gehäuse verbunden und halten die breite Anzeige straff in Position. Das Öffnen mit einer Hand ist aber möglich. Bei holperigen Autofahrten neigt der Deckel nur ganz schwach zum Nachwippen. Seine Fläche besteht aus einem harten Kunststoff. Die Fläche kann kann mittig deutlich eingedellt werden. Der Deckel ist nicht lackiert und daher unempfindlich und kratzfest. Seine Verwindungsfestigkeit lässt leider zu Wünschen übrig, an den Ecken anfassend können wir selbigen deutlich verzerren. Der wuchtige Deckel täuscht also Stabilität vor, die er nicht hat. Diese Stelle ist ein eindeutiger Minuspunkt im Vergleich zur T-Serie.
Eine Display-Arretierung durch einrastende Haken gibt es nicht. Dass beim Transport keine Kleinteile hineinrutschen, dafür sorgen nur die dicht aufliegenden Deckel-Hälften. Unter Umständen könnte es beim Transport jedoch passieren, dass der Deckel sich einen Spaltbreit öffnet und kleine Gegenstände hineinrutschen.
Profis und anspruchsvolle Käufer schätzen die Anschlussvielfalt. Der 15.6-Zoller hat alles dabei, was wir von einem Arbeitsnotebook erwarten. Hierzu gehören der DisplayPort, ein ExpressCard54-Slot und ein Kartenleser. Der Anschluss für schnelle externe Festplatten eSATA ist an Bord, jedoch kein USB 3.0. Letzteren kann der Nutzer jedoch für zirka 20 Euro im ExpressCard54 nachrüsten (Controller-Karte).
Die Schnittstellenpracht auf der linken Seite liegt dicht an dicht zusammen. Bei massiver Verkabelung würde eine sperrige Kabelpeitsche den Schreibtisch belegen. Die universale Docking-Lösung für die L-Serie kommt diesem Szenario aber zuvor. Die Lenovo Minidock 3 Dockingstation der L-, T- und X-Serie ist kompatibel (45N6678). Für einen überschaubaren Preis von zirka 150 Euro kommen VGA, DVI-D, DisplayPort (2 davon gleichzeitig nutzbar), 6 x USB 2.0, Gigabit LAN, Mic-IN, Kopfhörerausgang, Integrierte Verriegelung (mit Schlüssel) und 90 Watt Netzteil auf den Schreibtisch. Lenovo gibt an, dass der Soundausgang und eSata-Port der Dockingstation nicht mit ThinkPad L-Serie nutzbar ist.
Kommunikation
Als Business-Notebook kann das ThinkPad L520 alles an Kommunikationstechnologien bieten, was heute Standard ist. Da wir uns für die Basic-Version entschieden haben, gibt es selbstredend noch kein HSDPA-Modul. Die entsprechenden Mini PCIe Plätze für das Modul nebst Antennen und SimCard-Slot sind aber bereits vorhanden (Modellvariante). Die WLAN Karte verständigt sich per 802.11 b/g/n Standard und der Ethernet-Controller in Gigabit-Manier. Bluetooth 3.0 vervollständigt das Paket.
Für Internet-Telefonie und Videochat ist das L520 mit einer Webcam ausgerüstet, die stattliche 1280 x 720 Pixel (Breitbild) aufzeichnen kann. Im Communications Utility kann das Mikrofon für die Aufnahme von einer oder mehrer Stimmen optimiert werden (Konferenz). Die Taste zur Mikrofon-Stummschaltung erinnert an die gute alte Räusper-Taste. Sie befindet sich sehr handlich zusammen mit der Lautstärke-Regelung links neben der Tastatur.
Sicherheit
Business-Eigenschaften, wie Fingerabdruckleser, Computrace Diebstahlsicherung, spritzwassergeschützte Tastatur (2x Wasserablauf), APS (Bewegungssensor für Festplatte) und Kensington Security Lock ergänzt Lenovo durch die ThinkVantage-Tools, welche über die blaue ThinkVantage-Taste aufgerufen werden. Hier bündelt der Hersteller Sicherheits-, Energie- und Systemeinstellungen. Auch die Datensicherung und Wiederherstellung erfolgen von diesem zentralen Tool aus.
Zubehör
Recovery-Datenträger sind nicht Bestandteil des Lenovo-Kartons. Hier muss sich der Nutzer seine eigenen Recovery-DVDs brennen (System Image; Rescue and Recovery). Das Zubehör besteht nur aus einem Garantie-Heft und einer Kurzanleitung.
Garantie
Die Standard-Garantie für die L-Serie beläuft sich auf 24 Monate. Studenten erhalten mancherorts einen Bonus von 12 zusätzlichen Monaten. Wer nicht mit diesem Status einkauft, der kann die ThinkPlus Garantieverlängerung auf 3 Jahre (Preis: 89 Euro inkl. MwSt) erwerben. In allen Fällen ist der Vor-Ort-Service inbegriffen, ein beachtlicher Fakt für ein Gerät unter 700 Euro.
Tastatur
Die Tasten haben einen knackigen Druckpunkt und einen sehr deutlichen Tastenhub (zirka 4 Millimeter). Die leicht abgesetzten aber verkleinerten Richtungstasten ragen leicht aus dem Tasten-Rechteck heraus und lassen sich sehr einfach blind bedienen. Einen Ziffernblock gibt es keinen, ein Nachteil bei der Eingabe von vielen Zahlen. Nutzer können einen solchen aber behelfsweise per Fn-Tasten hinzuschalten. Die entsprechenden Ziffern und Rechenzeichen sind in Weiß auf den Buchstabentasten markiert.
Das Tastenbett des 15.6-Zollers liegt leider nicht überall fest auf. Links bis zu Mitte bietet es dem Schreiber einen festen Anschlag. Rechts, hier befindet sich das optische Laufwerk, federt die Fläche jedoch. Wer nur leicht in die Tasten haut, der wird davon wenig bemerken. Die Tasten selbst geben sich angenehm rutschfest.
Touchpad
Als Mausersatz spendiert Lenovo in Profi-Manier zwei Varianten. Je nach Vorliebe können wir entweder das konventionelle Touchpad oder den Trackpoint (ThinkPad UltraNav Pointing Device) benutzen. Die drei Trackpoint-Tasten sitzen unter der Space-Taste. Alle Maustasten bestehen aus Kunststoff und sind daher eher rutschig als griffig. Die Tasten besitzen einen sehr deutlichen Hub und einen langgezogenen, deutlichen Druckpunkt.
Die Bedienung der Mauseingabe überzeugt auf der ganzen Linie. Die Geräuschlosigkeit aller Tasten und der lange Druckpunkt sind um Welten besser als bei der Masse der Consumer-Notebooks. Das Touch-Pad ist mit 8.6 Zentimetern Durchmesser ausreichend groß. Es ist bis in die Randbereiche sensibel. Die Fläche hat winzige Noppen, welche ein stumpfes aber angenehmes Rutschen erlauben. Multi-Touch Gesten werden unterstützt.
Die HD-Ready Anzeige des ThinkPad L520 löst mit 1.366 x 768 Bildpunkten grob auf. Das Panel wurde entspiegelt, weshalb Nutzer keine Reflexionen befürchten müssen. Für den Anspruch eines Arbeitsplatz-Notebooks ist die Anzeige nicht ideal. Eine WXGA++ Auflösung mit 1600 x 900 Pixeln würde mehr Übersicht erlauben, was speziell bei Anwendungen mit vielen Toolbars zur Geltung kommen würde. Die L520-Version mit WXGA++ kostet jedoch stattliche 1.000 Euro (NYZ4JGE).
Hohe Kontraste für die Farbwahrnehmung bei Bildern, Tabellen und Text sind nicht vorhanden. Wir messen einen Schwarzwert von 1.3 cd/m² bei maximaler Helligkeit. Das ist ein schwacher Kontrast von 175:1. Ob der Farbraum des WXGA++ Panels im NYZ4JGE ebenso gering ausfällt, kann hier nicht beurteilt werden. Das WXGA-Panel unseres Testgerätes ist auf jeden Fall vom oft genutzten Adobe RGB (t) weit entfernt, gleiches gilt für sRGB (t). Vergleichend stellen wir ein gutes Panel des Latitude E6520 FullHD (t) daneben.
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Infos Gossen Mavo-Monitor Maximal: 228 cd/m²Durchschnitt: 219.8 cd/m² Ausleuchtung: 94 % Helligkeit Akku: 160 cd/m² Schwarzwert: 1.3 cd/m² Kontrast: 175:1 | |||||||||||||||||||||||||
Die LED-Hintergrundbeleuchtung der 15.6-Zoll Anzeige hellt das Panel mittig bis 227 cd/m² auf. Für den Anwendungsbereich in Innenräumen ist das mehr als ausreichend, denn der Durchschnittswert liegt bei 220 cd/m².
Mit dem entspiegelten TFT-Panel und der guten Helligkeit von durchschnittlich 220 cd/m² kann der 15.6-Zoller schon mal unter Tageslicht benutzt werden. Unter direkt einfallendem Sonnenlicht bemerken wir aber schnell, dass die Helligkeit immer noch nicht ausreicht. Zudem verringern sich die Blickwinkel in diesem Szenario drastisch und die Farben verwaschen. Für den Einsatz im Park oder im Café ist das ThinkPad L520 also weniger geeignet. Die matte Anzeige setzt aber eine arbeitsfähige Basis.
Office-Notebooks bieten typischerweise sehr schlechte Blickwinkel, vor allem in den unteren und mittleren Preisklassen bis 1.000 Euro. Das ThinkPad macht keine Ausnahme. Horizontal beginnen Farbverfälschungen bei 45 Grad. Vertikal können unsere Augen nur bis 10 Grad abweichen, dann beginnen die Farben deutlich zu invertieren (Siehe Video).
Lenovos 15.6-Zoller ist mit einem Intel Core i3-2310M (2 x 2.1 GHz) ausgestattet. Die Core i3 2-Kern-CPU beherrscht keinen Turbo Boost, wohl aber Hyperthreading (4 Threads). Der CPU-Stromverbrauch liegt laut TDP bei 35 Watt. 10 Watt benötigt die integrierte Intel HD 3000 Grafiklösung und der Speicherkontroller. Im Vergleich zu den teureren Core-i5-Modellen, wie i5-2540M, hat der i3-2310M keine Unterstützung für AES New Instructions (Ver- oder Entschlüsseln).
Es sind sind nur 2.048 MB DDR3 Arbeitsspeicher an Bord, wobei nur einer der beiden verfügbaren Sockel besetzt ist. Hier kann für wenig Geld auf 4 GB aufgerüstet werden (zirka 20 Euro). Als Festplatte kommt eine 320 GB HDD von Western Digital (WD3200BEVT) mit 5400U/Min zum Einsatz.
Der i3-2310M (2x2.1 GHz) schafft beim Single-Core Rechnen im Cinebench R10 Single 32bit ebenso viele Punkte (2.747), wie der deutlich höher taktende i3-380M (2x2.5GHz) der Arrandale-Generation (2.769). Der große Bruder i5-2410M (2.3GHz, Turbo) kommt auf stärkere 4.510 Punkte (64bit).
Bei der täglichen Arbeit ist Multi-Threading relevanter. Der i3-2310M schafft in dieser Disziplin höhere Scores (7.416) als ein i3-380M (6.233). Die 2011er i5-2410M bzw. i5-2520M schaffen 9.451 bzw. 10.128 Punkte. (Cinebench R10 Multi 64bit). Kurz: Der Sandy Bridge Core i3 kann es schon in der geringen 2.1 GHz Taktung mit seinen hoch taktenden Arrandale-Vorgängern aufnehmen.
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| PCMark Vantage im Vergleich | |
| Sony SV-S1311G4E (min)
2350M, HD Graphics 3000 | 811 |
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| Lenovo Ideapad G560-M277QGE 350M, Graphics Media Accelerator (GMA) HD Graphics | 4266 |
| Samsung Series 3 300E7A-S09DE B960, GeForce GT 520MX | 4280 |
| Medion The Touch X9613 Q9000, GeForce GT 240M | 4285 |
| Lenovo ThinkPad L520 NWB53GE
2310M, HD Graphics 3000 | 4300 |
| Medion P7615 330M, GeForce GT 330M | 4301 |
| Asus F75A-TY089H B980, HD Graphics (Sandy Bridge) | 4302 |
| HP 650-B0Y92EA B970, HD Graphics (Sandy Bridge) | 4317 |
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| Alienware M18x R2 (max)
3920XM, Radeon HD 7970M Crossfire | 22421 |
Der PCMark Vantage ermittelt einen Score von 4.300 Punkten. Dieses Niveau liegt deutlich unter älteren Systemen mit Core i3-380M (Samsung RV511: 5.432) oder i3-370M (Samsung SF510). Der 3DMark2006, als Bewertung der allgemeinen Spiele-Tauglichkeit, erreicht 2.999 Punkte. Die 2010er Intel HD Generation (ebenfalls CPU integriert) schaffte im Durchschnitt 1.500 Punkte. Dies spricht für eine gesteigerte aber immer noch geringe Spiele-Tauglichkeit. Wie diese im Detail ausfällt, haben wir im Artikel Intel HD Graphics 3000 Grafiklösung ausführlich beleuchtet. Siehe auch das Datenblatt der HD Graphics 3000.
Anspruchslose Games wie Fifa 11 laufen in hohen Details flüssig. Hardwareintensives Gaming wie StarCraft2 oder Battlefield: Bad Company 2 muss jedoch auf minimale Details zurückgestellt werden.
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Die Western Digital Festplatte hat ein Brutto-Fassungsvermögen von 320 GB. Gemessen an ihren gemächlichen 5400U/Min zeigen HD-Tune und Crystal Disk Mark recht hohe Datendurchsätze von 72 bzw. 83 MB/s im sequentiellen Lesen. Der HDD-Score im PCMark Vantage liegt bei 3.228 Punkten. Einen echten Boost würde das L520 erst durch eine SSD erleben.
Geräuschemissionen
Bei der Lautstärke fährt Lenovos 15.6-Zoller viele Punkte ein. Im Leerlauf oder beim Surfen im Web geht der Kühler über längere Zeiten aus. Wir messen dann 29.8 dB(A) als den Grundpegel der Festplatte. Wer sich allerdings einen DVD-Film anschaut, der wird mit 42.8 dB(A) "belästigt". Für ein ansonsten extrem leises Notebook ist das ein ziemlich unpassender Ausreißer.
Im Stresstest (Furmark/Prime95) dreht die Kühlung nur auf 34.2 dB(A) auf. Der Kühler dreht bei gleichbleibender Last konstant. Löblich: 3D-Last, die von der Intel HD Graphics 3000 bearbeitet wird, beeindruckt den 15.6-Zoller überhaupt nicht. Der Pegel hebt sich gerade mal auf 32.3 dB(A), was nur minimal lauter ist als das sanfte Klackern der HDD Schreib- und Leseköpfe.
Nachtrag: Userinformationen zu Folge, existieren L520 Geräte, die deutlich lauter sind. Grund dafür sind vermutlich unterschiedliche Treiber/Bios Varianten. Betroffene sollten BIOS, Grafik und Chipsatz-Treiber aktualisieren. Zum Beitrag im Forum.
Temperatur
Im Leerlauf liegt die durchschnittliche Temperatur der Bodenplatte und der Handauflage bei lediglich 20 Grad. Beim Surfen oder im stressfreien Bürobetrieb ändert sich das nicht grundlegend. Die 25-Grad-Marke wird allenfalls in der Mitte der Bodenplatte erreicht. Die Abwärme unter Belastung kratzt gerade einmal an 35 Grad, jedoch nur punktuell. Der Durchschnitt klettert auch jetzt nicht über 34 Grad. Die Kühlung scheint spielend mit der Abwärme des 2.1 GHz Core i3-2310M zurecht zu kommen.
Lautsprecher
Den zwei Lautsprechern am unteren Bildschirmrahmen sind keine ausgewogenen Klänge zu entlocken. Die Betonung liegt auf den Höhen. Tiefen fehlen vollständig. Für den geringen Anspruch eines Büro-Laptops ist das Klangbild akzeptabel. Mit dem Höchst-Pegel kann ein Besprechungsraum beschallt werden, wobei die kleinen Lautsprecher bei hoher Lautstärke zu kratzen beginnen.
Der 15.6-Zoller ist mit einem 57 Wattstunden Akku ausgerüstet (4.680 mAh). Dieser hält das ThinkPad überraschend lange auf den Beinen, speziell wenn Prozessor und Grafik nicht belastet werden. Knapp sieben Stunden hören sich nach einer starken Laufzeit an. Diese 408 Minuten werden aber nur im Leerlauf bei niedrigster Helligkeit und inaktivem WLAN erreicht. Relevanter ist der WLAN-Test mit fast sechs Stunden. Die Helligkeit des TFTs war im WLAN-Test auf 100 cd/m² eingestellt (mittlere Stufe).
Angesichts der mittelprächtigen Kapazität des Akkus und der geringen Leerlauf Energieaufnahme (10-14 Watt) ist die Laufzeit nicht überraschend. Bis unsere Tests jeweils wieder von vorn beginnen konnten, verging nur eine kurze Ladezeit von zwei Stunden (2:10h).
Der Energieverbrauch zeigt eine große Spanne zwischen Leerlauf und Last. Dies liegt an der perfektionierten adaptiven Energieaufnahme der Intel Core Prozessoren. Der Idle-Strombedarf des L520 liegt zwischen 9.6 Watt (Energiesparen, geringste Helligkeit) und 13.7 Watt (Höchstleistung, höchste Helligkeit). Zum Vergleich: ein typisches 2010er Office Notebook HP 6540b mit Core i5 430M benötigte im gleichen Idle-Szenario 13.3 bis 18.8 Watt.
Ein 3DMark2006 (Intel HD 3000) benötigt im Schnitt 40 Watt. Im Stresstest kommt der Core i3 hinzu. Wir messen dann 47.5 Watt. Das kompakte 65 Watt Netzteil (242 Gramm) ist dafür passend dimensioniert.
Stromverbrauch
| Aus / Standby | |
| Idle | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
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Legende:
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Eines sehen wir nach diesem Test glasklar: Neben die Kaffeetasse passt im Falle knapper Kassen ein ThinkPad der L-Serie. Für unter 700 Euro (unter 600 Euro ohne OS) steht ein vollwertiges Business-Notebook auf dem Ikea-Schreibtisch. Der 15.6-Zoller hat genau dort seine Stärken, wo sie im ernsthaften Büroeinsatz gebraucht werden.
Die matte Anzeige, die perfekt tippende, konisch geformte Tastatur, die zahlreichen Anschlussoptionen inklusive Docking-Port und die matten, unempfindlichen Oberflächen machen das ThinkPad L520 zu einem profunden Arbeitsbegleiter.
Zu einem Sehr Gut reicht es mangels dedizierter Grafikkarte, grober HD Ready Auflösung, sparsamer 2 GB Speicherbestückung und vglw. schwachem Core i3 Prozessor (neue Sandy Bridge Generation) dennoch nicht. Dies sind jedoch Eigenschaften, die Käufer durch Aufpreis (Core i5, 4GB, WXGA++) fast alle abstellen können. Lediglich eine dedizierte GPU al la Nvidia NVS 4200M bleibt das Alleinstellungsmerkmal der teuren T-Serie (T520). Ob dafür jedoch ein Preis von 1.375 Euro (plus weitere Ausstattungsdetails) hingenommen werden muss, das ist auf Grund der soliden Qualitäten des L520 fraglich.
Alle, die ein Business-Notebook mit soliden Leistungsdaten und tollen Eingabegeräten suchen, liegen mit dem L520 richtig. Für ein wenig mehr Geld gibt es das HP ProBook 6550b in der 2010er Version mit Core i5-450M und WXGA++ (ab 730 Euro). Die Stärken dieser beiden Geräte liegen sehr dicht beieinander, wobei das ProBook mit 1600 x 900 Pixeln einen wichtigen Bonuspunkt besitzt.
42 Kommentare
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| #42 Re: Test Lenovo ThinkPad L520 NWB53GE Notebook | Farid, 15:21 17.03 |
Dies ist das beste Notebook, was ich je hatte:extrem leise bis lautlos (mit Lüfterkontrolle und mit SSD ausgestattet), sehr guter Bildschirm, sehr gute Tastatur.... ich habe lange gesucht und dies ist das beste was ich finden konnte für mittlerweile unter 500€man kann es recht leicht auseinander und wieder zusammen bauen und ist sehr stabil gebaut... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #41 Stereo-Mix | Gast A, 10:48 16.01 |
Oben gemeint sind alle Lenovo-[b]Thinkpads[/b]. ::) Diese haben ja auch das zusätzliche Problem mit der Whitelist. Man kann da etwa nicht einfach günstig ein besseres WLAN-Modul nachrüsten, sondern muss auf ein von Lenovo gestelltes (mit eigener FRU-Bezeichnung) zurückgreifen. Das liest man in Tests leider auch nie... :( :(Inwieweit die anderen Lenovos vom Aufnahmeproblem betroffen sind... fraglich :-\ ... | |
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| #40 Lenovo ohne Stereomix | GAST A, 23:37 15.01 |
Habe das L520, und stelle fest, dass [b]Lenovo[/b] die [b]Soundkarte kastriert[/b], und nur Aufnahmen über Mic-In zulässt, also zum Beispiel kein Stereomix möglich ist. >:(Das scheint nach Internetrecherche alle Lenovos zu betreffen:http://thinkpad-forum.de/threads/52923-T500-Soundkarte/page2 (einer von vielen Links, hier wird es aber recht gut zusammengefasst)[b]Ich finde, dass ein Notebookportal dies auch in den Tests thematisieren sollte[/b], hätte mich von einem Fehlkauf abgehalten. >:DWobei ich nicht weiss, ob die ins Auge gefassten Sony SE1 bzw als teuere Option HP Elitebook 8560p von denselben Restrikitonen betroffen sind. :-\Dell soll laut obigem Link ja zurückgerudert haben.Jedenfalls hat Lenovo mich als künftigen Käufer eines Ultrabooks oder eines Portable (X121e) verloren. Riesenfrechheit jedenfalls, sogar meine vorigen Texas Instruments Travelmate 5000 und 5100 konnten das, ist schon lange her ;D... | |
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| #39 Re: Test Lenovo ThinkPad L520 NWB53GE Notebook | Gast A, 14:33 08.01 |
Habe das Lenovo L520 mit I3-2310, HD+Habe die Bildschirmhelligkeit grob über die angezeigten Belichtungszeiten mit einer Digitalkamera (Händischer Fokus, ISO 100, fixer Weissabgleich, gleiche Blende, Mulitbelichtungsmessung etc., mehrere Messreihen) überprüft.Paradoxerweise habe ich demnach im Akkubetrieb (Akku bei 20%) knapp die höchste Helligkeit erzielt ;), was aber auch visuell zumindest gaubwürdig erschien.Zum relativen Vergleich die benötigten Verschlusszeiten [1/x s](Helligkeitsstufe: 15 - 14 - 13 - 12 -11):Akku: 50 - 40 -30 -25 -20 Akku+Netz: 40 -30 -25 -20 -15Netz: 40 -30 -25 -20 -15... | |
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| #38 Re: Test Lenovo ThinkPad L520 NWB53GE Notebook | lars456789, 12:26 18.12 |
Ich bin stark interessiert an diesem notebook aber hab ich das richtig verstanden? Das display ist auf akku 160 cd/m² dunkel? Ist das nicht etwas wenig,oder einfach nur ein fehler?(ich hoffe die Autoren fühlen sich nicht angegriffen. ;D... | |
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| #37 Re: Test Lenovo ThinkPad L520 NWB53GE Notebook | 1234fan, 18:06 15.12 |
Weil ich mal gelesen habe dass die letzten Prozent für die Zellen sehr schädlich seien, da diese sehr endoterm/exotherm (weiß nicht mehr was von beidem) verlaufen. Genau wie 0-10%.... | |
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| #36 Re: Test Lenovo ThinkPad L520 NWB53GE Notebook | Ralf Schuhmann, 16:47 15.12 |
[quote author=nuffybeerchen link=topic=29459.msg172104#msg172104 date=1323516850]immer diese akkuweisheiten :Djeder ladevorgang ist für li-ion schädlich ...[/quote]Ich habe gerade diesbezüglich gelesen, dass man einen Bereich definieren kann, in dem der Akku nicht geladen wird, z.B. 30%-90%. Der Vorteil dann ist, dass es beim kurzfristigen Umstöpseln nicht zu einer Akkuaufladung kommt. Das scheint also schon Sinn zu machen.Ich verstehe jedoch die Idee einer oberen Ladegrenze bei etwa 90%-95% noch nicht so ganz richtig. Warum ist eine Vollaufladung schädlicher?... | |
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| #35 Re: Test Lenovo ThinkPad L520 NWB53GE Notebook | Andreas H., 12:34 10.12 |
immer diese akkuweisheiten :Djeder ladevorgang ist für li-ion schädlich ...... | |
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| #34 Re: Test Lenovo ThinkPad L520 NWB53GE Notebook | Ralf Schuhmann, 12:18 10.12 |
[quote author=1234fan link=topic=29459.msg172102#msg172102 date=1323514815]Das Lüftergeräusch an sich ist nicht besonders auffällig, die Stufen 1 und 2 lasssen sich noch gut aushalten. Er springt nur halt oft an um kalte Luft rauszublasen.[/quote]Mir ist ein ruhiger Laptop wichtig den ich auch ohne andere zu stören in einer Bibliothek nutzen kann. Es scheint so, als ob das mit TPFC möglich ist. Der NotebookCHECK Test gibt ja folgende, sehr gute Werte an:[b]Idle [/b]29.8 / 29.8 / 29.8 dB[b]Last [/b]32.3 / 34.2 dBIch nehme an, dass Leerlauf dann Stufe 0 entspricht und Last Stufe 7. Im Vergleich zu anderen 40 dB Düsenjets scheint der L520 ja eine Flüstermaschine zu sein. Die Testwerte sind besser als beim ASUS P43SJ, der eine sehr gute Lüfterregelung hat. Vielleicht ist das Kühlungssystem der L520 besser, aber der Lüfter bzw. die Lüftersteuerung minderwertiger.[quote author=1234fan link=topic=29459.msg172102#msg172102 date=1323514815]Ladeschwellen sind die Grenzen bis wann der Akku geladen wird, also man kann enstelen dass der Akku bis 90% geladen wird und dann ist Schluss. So mache ich das auch, da die letzten 10% Ladung schädlich für den Akku sein sollen.[/quote]Wo hast Du die Information her? Ich würde das gerne nachlesen.... | |
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| #33 Re: Test Lenovo ThinkPad L520 NWB53GE Notebook | 1234fan, 12:00 10.12 |
[quote]Wie hast Du die FRU Nummer von Deinem Bildschirm identifiziert?[/quote]Per Parts-Lookup: http://support.lenovo.com/en_US/product-and-parts/partsLookup.page[quote]Was genau passiert beim TPFC im Smart-Mode? Dreht der Lüfter langsamer oder ist Temperaturtoleranz größer?[/quote]Also: Die Lüftersteuerung ist vom BIOS in Stufen geregelt (Stufe 0, aus, Stufe 1 leise an usw. bis Stufe 7 Düsenjet, auf die man aber nie trifft). Der Smartmode regelt die Temperaturtoleranz etwas höher, also springt der Lüfter erst bei 55° statt 45° an. Dadurch kannst du das L520 bei Office und Internet passiv gekühlt betreiben.[quote]Bezieht sich Deine Einschätzung auf Deine Nutzung vor TPFC in Smart-Mode? Wie würdest Du denn die Lüftergeräusche und das Lüfterverhalten beschreiben? Ist es z.B. besonders hochfrequent oder anderweitig besonders auffällig?[/quote]Ich bezog mich auf den BIOS Mode. Das Lüftergeräusch an sich ist nicht besonders auffällig, die Stufen 1 und 2 lasssen sich noch gut aushalten. Er springt nur halt oft an um kalte Luft rauszublasen.Ladeschwellen sind die Grenzen bis wann der Akku geladen wird, also man kann enstelen dass der Akku bis 90% geladen wird und dann ist Schluss. So mache ich das auch, da die letzten 10% Ladung schädlich für den Akku sein sollen.... | |
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| #32 Re: Test Lenovo ThinkPad L520 NWB53GE Notebook | Ralf Schuhmann, 02:13 10.12 |
Vielen, vielen Dank für Deine ausgiebigen Rückmeldungen. Ich bin (leider) noch nicht fertig mit meinen Fragen. Wie hast Du die FRU Nummer von Deinem Bildschirm identifiziert?Was genau passiert beim TPFC im Smart-Mode? Dreht der Lüfter langsamer oder ist Temperaturtoleranz größer? Du schreibst in Deinem guten und informativen Review: "wobei der Lüfter für einige problematisch sein könnte". Bezieht sich Deine Einschätzung auf Deine Nutzung vor TPFC in Smart-Mode? Wie würdest Du denn die Lüftergeräusche und das Lüfterverhalten beschreiben? Ist es z.B. besonders hochfrequent oder anderweitig besonders auffällig?Was sind denn Ladeschwellen?... | |
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| #31 Re: Test Lenovo ThinkPad L520 NWB53GE Notebook | 1234fan, 23:05 09.12 |
Zum Bildschirm: Ich kenne leider nur meinen eigenen mit der FRU Nummer mit der 9 vorne.TPFC stellt gar kein Risiko dar, dass haben so viele Leute auf ihrem Thinkpad laufen und denen ist noch gar nichts passiert. Mit Smart-Mode läuft auch alles wie normal, nur leiser.Ein wenig, dass Wichtigste, die Ladeschwellen, kann man aber einstellen im Energie-Manager und diese EInstellung bleibt nach der De-Installation auch erhalten.Hier mein Review: http://thinkpad-forum.de/threads/122391-L520-Userreview-(inkl.-Bilder)... | |
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| #30 Re: Test Lenovo ThinkPad L520 NWB53GE Notebook | Ralf Schuhmann, 20:41 09.12 |
Mir ist jetzt aufgefallen das [i]zwei[/i] unterschiedliche HD+ Bildschirme verbaut werden. Gibt es zu der Qualität der beiden Modelle Rückmeldungen?Kann man den TPFC so bedenkenlos installieren oder riskiert man damit die Garantie des Geräts? Es scheint ja so, dass Lenovo sich entschieden hat bei der Kühlung konservativ zu verfahren. Ich bin mir nicht sicher, ob es gut ist sich einfach darüber hinwegzusetzen. Es ist so ärgerlich, dass Lenovo das Problem nicht selbst behebt. Von Office Laptops sollte man ja erwarten können, dass sie leise laufen. Was verliert man an Funktionalität, wenn man den Lenovo Power Manager und den Power Management Treiber deinstalliert?1234fan, wie schlägt sich denn der L520 sonst so?... | |
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| #29 Re: Test Lenovo ThinkPad L520 NWB53GE Notebook | 1234fan, 20:09 07.12 |
Tolerierbar ist eigentlich alles bis 100°, wobei es nicht soweit kommen muss. Ich würde zuerst den Lenovo Power Manager und den Power Managment Treiber runterwerfen und dann TPFC installieren. Dann einfach den Smart-Mode nutzen. Schon hast du ein ruhiges Gerät.... | |
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| #28 Re: Test Lenovo ThinkPad L520 NWB53GE Notebook | Ralf Schuhmann, 18:01 07.12 |
Welche TPFanControl Einstellungen sollte ich denn für den L520 nutzen. Ich habe bisher nicht mit Programmen zur Lüfterkontrolle gearbeitet und keine Ahnung von tolerierbaren und kritischen Temperaturzuständen.... | |
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| #27 Re: Test Lenovo ThinkPad L520 NWB53GE Notebook | 1234fan, 16:18 07.12 |
Das ist anscheinend von Gerät zu Gerät unterschiedlich, bei meinem verhält es sich so wie hier im Test, bei anderen läuft der Lüfter ständig. Mit diesem Programm kann man ihn dauerhaft zum Schweigen bringen: http://www.staff.uni-marburg.de/~schmitzr/donate.html... | |
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| #26 Re: Test Lenovo ThinkPad L520 NWB53GE Notebook | Ralf Schuhmann, 13:29 07.12 |
1234fan, danke für den Hinweis bzw. Nachweis.Das einzige was mich jetzt zurück hält sind die Berichte über den durchlaufenden Lüfter, der doch recht störend sein soll.Ich würde mich freuen zu hören was damit mittlerweile passiert ist. Bleibt das Problem bestehen oder gibt es eine Lösung?... | |
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| #25 Re: Test Lenovo ThinkPad L520 NWB53GE Notebook | 1234fan, 17:56 06.12 |
[quote]Wird das gleiche HD+ Display im L520 und T520 verbaut?[/quote]Ja, hier, wenn man die FRU-Parts Nummern vergleicht sieht man das absolut die selben HD+ Displays verbaut werden:http://support.lenovo.com/de_DE/product-and-parts/detail.page?DocID=PD011130#8http://support.lenovo.com/de_DE/product-and-parts/detail.page?DocID=PD008483#HD+... | |
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| #24 Re: Test Lenovo ThinkPad L520 NWB53GE Notebook | Ralf Schuhmann, 17:16 06.12 |
[quote author=t_kc link=topic=29459.msg171066#msg171066 date=1321575529]Hallo, ich habe mir gerade das Thinkpad bestellt und wollte jetzt nachfragen ob jemand schon genaueres zwecks dem Bios Update wegen Lautstärke weiß. Lg, Thomas[/quote]Das würde mich ebenfalls interessieren!Wird das gleiche HD+ Display im L520 und T520 verbaut?... | |
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| #23 Re: Test Lenovo ThinkPad L520 NWB53GE Notebook | 1234fan, 16:17 02.12 |
Mein Touchpad ist nicht fehleranfällig, funktioniert ohne Probleme. Außerdem gibt es immer noch den Trackpoint, den ich jedem Touchpad vorziehen würde. Wenn man diesen erst mal beherrscht braucht man kein Touchpad mehr.... | |
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| #22 Re: Test Lenovo ThinkPad L520 NWB53GE Notebook | JakobA, 15:42 02.12 |
ich rate dringend vom Kauf dieses Laptops ab, da das Toucpad äußerst fehleranfällig ist. Außerdem gehört der Lenovo-Support zum Schlechtesten, was ich jemals erlebt habe.... | |
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| #21 Re: Test Lenovo ThinkPad L520 NWB53GE Notebook | t_kc, 01:18 18.11 |
Hallo, ich habe mir gerade das Thinkpad bestellt und wollte jetzt nachfragen ob jemand schon genaueres zwecks dem Bios Update wegen Lautstärke weiß. Lg, Thomas... | |
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| #20 Re: Test Lenovo ThinkPad L520 NWB53GE Notebook | Tobias Winkler, 10:37 27.07 |
Die Bios-Version unserees Testgerätes lässt sich leider nicht mehr ermitteln.... | |
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| #19 Re: Test Lenovo ThinkPad L520 NWB53GE Notebook | Tobias Winkler, 12:43 26.07 |
Wenn Du das identische Gerät mit gleicher CPU und gleicher Festplatte hast, dann kann ich mir nur noch vorstellen, dass es sich um unterschiedliche Bios-Versionen handelt. Beim Thinkpad X220 beispielsweise wurde durch die ein oder andere Bios-Version die Lüftertätigkeit erheblich verschlimmbessert (inzwischen ist wieder alles gut).Da tpfancontrol bei Dir den Lüfter erfolgreich runterregelt, kann es sich eigentlich nur um unterschiedliche Bios-Vorgaben/ Temperaturgrenzen handeln. Ich versuche mal rauszufinden, ob wir noch die Bios-Version unseres Testgeräts greifbar haben. Dann könnte man zumindest feststellen, ob Dein Gerät eine andere Version installiert hat.... | |
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| #18 Re: Test Lenovo ThinkPad L520 NWB53GE Notebook | Gast, 22:58 25.07 |
Konfiguration ist mit der bei euch getesteten identisch. Festplatte ist es definitiv nicht (verifiziert durch den Einsatz von tpfancontrol) und die Energieoptionen haben keinen Einfluß auf die Lüfteraktivitäten. Habe das Notebook genau deswegen gekauft, weil es bei Euch als leise eingestuft wurde, aber bezüglich Lautstärke ist zumindest das Gerät was ich auf dem Schreibtisch habe max. befriedigend.... | |
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| #17 Re: Test Lenovo ThinkPad L520 NWB53GE Notebook | Tobias Winkler, 08:31 25.07 |
Neben unterschiedlicher Ausstattung, leistungsfähigere CPU oder einer 7200er Festplatte (Festplattenrauschen wird oft mit Lüfter verwechselt) kann es auch durch verschiedene Bios-oder Energiemanager-Versionen zu unterschiedlichem Lüfterverhalten kommen.... | |
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| #16 Re: Test Lenovo ThinkPad L520 NWB53GE Notebook | Gast, 18:22 24.07 |
Hallo zusammen,die Bewertung bzgl. Lautstärke kann ich nicht ganz nachvollziehen: "Im Leerlauf oder beim Surfen im Web geht der Kühler über längere Zeiten aus". Dies ist bei mir noch nie aufgetreten. Im Gegenteil: kurz nach Start dreht der Lüfter auf und läuft die gesamte Zeit - unabhängig von den eingestellten Energieoptionen. Hatten Sie Zusatzprogramme wie tpfancontrol aktiv? Wenn nicht ist für mich die positive Bewertung nicht nachvollziehbar.... | |
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| #15 Re: Test Lenovo ThinkPad L520 NWB53GE Notebook | 1234fan, 10:30 13.07 |
Das HD+ Display soll deutlich besser sein, auch was Kontrast und Farben betrifft. Lied mal den Test zum T520, dort wurde ein HD+ Display getested. Selbiges wird auch im L520 verbaut (neben noch einem Display, von dem es aber keine Tests gibt).... | |
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| #14 Re: Test Lenovo ThinkPad L520 NWB53GE Notebook | stevepaul, 09:34 12.07 |
Klingt alles SUPER - Aber wenn das Display noch deutlich besser wäre, dann würde ich das Notebook sofort kaufen. Ist schon merkwürdig, dass man scheinbar meint - Ein Display braucht nur unterer Durschnitt zu sein. Scheinbar haben die Hersteller hier mit heftigen Problemen zu kämpfen. Wenn ich mir manchmal die Display-Bewertungen für die kleinen Netbooks ansehe, dann scheint es ein generelles Problem für größere Panels zu geben.Hoffentlich kommt mal wieder eine bessere Zeit!... | |
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| #13 Re: Test Lenovo ThinkPad L520 NWB53GE Notebook | Sebastian Jentsch, 07:41 21.06 |
Hinweis: Wir testen (Last-Test, Strom-Messung) den Netzbetrieb mit eingelegtem, vollgeladenem Akku. Da habe ich kein Throttling festgestellt. Wahrscheinlich lädt der Akku bei den Nutzen (zirka 15-20 Watt) während Stress und dann reicht die Stromstärke des Netzteils nicht mehr aus. Üblicherweise schalten die Notebooks im Falle von Engpässen die Akkuladung ab. Ob das hier auch passiert - oder eben nicht - das kann ich leider nicht mehr nachprüfen, da wir das Gerät nicht mehr haben. Das Gerät stammt aus dem freien Markt (Online Shop, wie im Test markiert), von Lenovo gibt es extrem selten Testgeräte. Grüße, Sebastian Jentsch... | |
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| #12 Re: Test Lenovo ThinkPad L520 NWB53GE Notebook | 1234fan, 20:21 18.06 |
Dieses Problem ist Geräteunabhängig: Bei Lenovo gibt es 90 und 65 Watt Netzteile. 65 Watt sind die Standardnetzteile, nur bei manchen liegen die größeren 90 Watt Netzteile dabei. Die 65 Watt Netzteile reichen grade so aus um das Gerät zu betreiben. Wenn man sein Gerät mit einem 65 Watt Netzteil betreibt, muss der Akku eingesetzt sein damit das Gerät seinen vollen Takt erreicht, da die Lastspitzen 65 Watt manchmal übersteigen, werden diese vom Akku aufgefangen. Ist der Akku nicht eingesetzt, taktet das Gerät auf 800 Mhz, um die Lastspitzen zu vermeiden, damit das Netzteil nicht überlastet. ;)... | |
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| #11 Re: Test Lenovo ThinkPad L520 NWB53GE Notebook | Gabi Mauser, 11:18 18.06 |
Beim Notebookcheck-Test des Lenovo X220 wurde bemängelt, dass der CPU-Takt auf unabänderbar zwangsweise max. 800 MHz begrenzt wird, wenn beim Netzbetrieb der Akku [b]nicht[/b] eingelegt ist. In anderen Foren ist von demselben Problem auch beim L520 die Rede. Der Test hier sagt nichts darüber. Wurde dieser sehr wichtige Punkt übersehen?... | |
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| #10 Re: Test Lenovo ThinkPad L520 NWB53GE Notebook | cyronix, 15:07 07.06 |
Wie ist denn das Display im Vergleich zum T520?Das L520 bekommt man ja schon deutlich günstiger,und die Prozessorleitung ist mir nicht so wichtig.... | |
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| #9 Re: Test Lenovo ThinkPad L520 NWB53GE Notebook | 1234fan, 08:21 06.06 |
Das kann man so nicht sagen, Lenovo verbaut nämlich viele verschiedene Fesplatten (Quelle:http://support.lenovo.com/en_US/product-and-parts/detail.page?&LegacyDocID=MIGR-77046#16). Außerdem kann es sein, dass liquidsky eine defekte Festplatte erwischt hat.... | |
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| #8 Re: Test Lenovo ThinkPad L520 NWB53GE Notebook | Gast, 20:50 05.06 |
Frage an die Redaktion: Was ist ihres Erachtens von der Aussage bzgl. der Festplatte zu halten? Würde das zutreffen, wäre es ja eine ganz klare Empfehlung die Finger von dem Gerät weg zu lassen... | |
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| #7 Re: Test Lenovo ThinkPad L520 NWB53GE Notebook | liquidsky, 12:41 31.05 |
Anmerken möchte ich das die eingebaute Festplatte nicht zu gebrauchen ist, das sie den Lesekopf mehrmals pro Minuten in die Parkposition fährt. Gerechnet erreicht die Festplatte bei normaler Nutzung des Notebooks Ihren Grenzwert genau nach Garantieablauf. Softwareseitig lässt sich dieses Verhalten zwar abschalten (hdparm -B 254 /dev/sda), führt aber dazu das der Kopf während des Betriebes immer über der Festplatte ruht. Wenn das Notebook dann mal fällt etc. kann das böse enden. Normal auch, nur da ist das Risiko geringer. Ich habe mir eben eine neue Festplatte bestellt, die ich gegen die originale austauschen werde. Das Risiko vor Datenverlust ist mir zu hoch.... | |
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| #6 Re: Test Lenovo ThinkPad L520 NWB53GE Notebook | Gast55, 22:26 28.05 |
Mir sind ebenfalls Fehler aufgefallen: 1. Die Webcam löst 720p und nicht wie in der Bildunterschrift vom Bild mit dieser 1,3MP auf und 2. bei der Docking können beim L520 und L420 die Audioports und der eSATA-Port genutzt werden, nur beim L512/412 waren diese deaktiviert. ;)... | |
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| #5 Re: Test Lenovo ThinkPad L520 NWB53GE Notebook | docholiday, 16:15 21.05 |
Sofern mit dem "teilweise ungünstigen Tastaturlayout" unter Contra die vertauschten Fn und Strg-Tasten gemeint sind, das kann man bei Lenovo-Notebooks per Bios umstellen.Gruß, Doc... | |
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| #4 Re: Test Lenovo ThinkPad L520 NWB53GE Notebook | maddeo, 19:50 20.05 |
da lob ich mir mein E520, bietet viele Vorteile des L520 und ist obendrein noch Multimediafähig (HDMI) und teilweise zum Spielen geeignet!! (mit AMD 6630 und I5 Prozessor) ;)und im Officebetrieb komm ich auch an die 5h!... | |
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| #3 Re: Test Lenovo ThinkPad L520 NWB53GE Notebook | gast, 11:26 20.05 |
Schöner Test, wie immer eigentlich. Eine Verbesserung jedoch: Lenovo bietet beim L520 auch eine andere Grafiklösung an (die ATi 545v). Bis jetzt gibt es aber noch keine Modelle mit dieser zu kaufen. 3 Jahre Garantie gibt es nur mit Studi Modellen, ansonsten muss das zu gekauft werden.... | |
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| #2 Re: Test Lenovo ThinkPad L520 NWB53GE Notebook | Anonymous, 11:23 20.05 |
Guten Tag,ich bin im besitzt des lenovo thinkpad L520 NWB5BGE 78595BG diesesist wie folgt ausgestattet:Intel® Core™ i5-2520M (3MB Cache, 2x 2.50 GHz, TurboBoost 3.20 GHz) / 4 GB DDR3 RAM (1x4) / 500 GB SATA HDD (7.200upm) / DVD±RW DL / Intel® HD Grafik 3000 / 39.5 cm (15.6") HD+ AntiGlare LED 16:9 (1.600 x 900) / Gigabit Ethernet / Intel® WiFi 6205 AGN (2x2) / WWAN-Ready / Bluetooth 3.0 / HD Webcam 720p / Fingerprint / TPM Security Chip / 9 Zellen Akku / 4in1 Cardreader / Windows 7 Professional 64-Bit trotz Intel® Core™ i5-2520M Prozessors mit turbo boost und hyperthreading erreicht mein thinkpad l520 beim windows Leistungsindex in der Kategorie "Prozesser" nur 5.4 wie ist das möglich das ihr core i3 in der selben Kategorie 6.4 erreicht?Ein weiterer Punkt die Garantie"Die Standard-Garantie für die L-Serie beläuft sich auf beachtlich 36 Monate. Hier ist der Vor-Ort-Service inbegriffen, ein beachtlicher Fakt für ein Gerät unter 700 Euro"in ihrem Bericht ist die rede von 36 Monaten wie kommt es das mir jedoch nur 12 Monate Garantie zur Verfügung stehen? Des Weiteren nur "Bring-in"Ich habe also ein Gerät bei notebooksbilliger.de gekauft was teurer (891,00 €) ist als das von ihnen getestete, dessen Prozessor schwächer ist und welches auch noch weniger Garantie hat? Mit freundlichen GrüßenDennis... | |
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| #1 Re: Test Lenovo ThinkPad L520 NWB53GE Notebook | Xeon, 10:42 20.05 |
Das L520 mit WXGA++ und 4GB Ram gibts für Studenten bereits für 595€..... | |
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