Test Sony Vaio VPC-SE1Z9E/B Notebook
Business-Deluxe. Sony besinnt sich auf seine Stärken und verbaut ein erstklassiges (mattes) FullHD Panel. Dazu gibt es eine spieletaugliche Grafik und Profi-Features wie Docking-Port, UMTS und Akku-Slice. Die perfekte Verbindung von Arbeit und Unterhaltung?
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Mit der Vaio SB-Serie (13.3-Zoll) wagte sich Sony im Frühjahr 2011 auf das Gebiet Business tauglicher Subnotebooks (Docking-Port, 3G, mattes TFT etc.). Das Vaio SB1Z9EB (Update SB2L1E/W) war im Wesentlichen ein rundes Business-Paket, verpatzte die Wertung aber durch sein farb- und blickwinkelschwaches Display sowie durch eine ziemlich hohe Lautstärke bei CPU-Belastung.
Wird jetzt alles besser? Der 15.5-Zoller im selben Look und mit denselben Features (Docking etc.) bringt ein Vaio Plus Display in Full-HD-Auflösung ins Spiel. Wenn dann noch die Lautstärke stimmt, so wären die Schwachstellen des 13.3-Zollers SB ausgewetzt. Soviel sei schon verraten: Die Verbesserung stellt sich ein. Warum es dennoch in der Endwertung nicht für sein "Sehr Gut" reicht, das erfahren Sie in unserem ausführlichen Testbericht des Vaio VPC-SE1Z9E/B.
Schwarz oder silber. In diesen Farben verkauft Sony die günstige (silber) und die teure (schwarz, Testgerät) Version seines Vaio SE Modells. Die matten Oberflächen sind griffig genug, aber nicht zu stumpf. Fingerabdrücke spielen im Leben dieses Vaio nur eine untergeordnete Rolle. Selbige sind nur marginal sichtbar. Das Chassis besteht aus einem Verbund aus Kunststoff (Innenraum, Display-Rahmen) und leichtem Magnesium (Deckel, Bodenwanne). Daher ist der Vaio SE für einen 15.5-Zoller sehr leicht: 2.033 Gramm. Typisch für 15.6-Zoller sind 2.5 Kilogramm.
Der Innenraum aus schwarzem Kunststoff ist relativ rutschfest und bietet viel Platz zum Ablegen der Hände. Die Handauflage liegt komplett fest auf. Das Tastenfeld können wir links mit mittlerer Kraft ein Stück weit eindellen. Eine einwandfrei steife Base-Unit hat der Vaio SE nicht. Der Bereich um das optische Laufwerk hat zwar eine gute Festigkeit. Das ganze Chassis können wir aber mit zwei Händen anfassend begrenzt verbiegen.
Nicht anders beim Deckel, dessen Gelenk schwammig in seiner Position sitzt und die Klappe deutlich federnd in Position hält. Der Anschlag bei weitester Öffnung ist weich (zirka 140 Grad) und das Gelenk zerrt in diesem Moment knarrend an seiner Arretierung. Die harte Magnesium-Deckelfläche vermindert stärkeres Durchbiegen, ist aber vom 15.5-Zoll-Durchmesser überfordert. Das Wippen des Deckels ist der größte Nachteil des Scharniers (z. B. holperige Autofahrten). Der Deckel im vorderen Bereich ist durch einen schmalen Kunststoffstreifen abgesetzt. Dieser kann eine unschöne Abnutzung der lackierten Magnesium-Fläche verhindern.
Die große Wartungsklappe auf der Unterseite führt zur Festplatte, zum WLAN-Modul, zum Arbeitsspeicher (1 Sockel) und zum Akku. Letzterer kann, auch für den dauerhaften Tischbetrieb, entnommen werden.
Die Anschlüsse zentrieren sich fast komplett auf der rechten Gehäuseseite. Front- und Rückseite stellen gar keine Anschlüsse, links gibt es nur den Kopfhörer-Ausgang. Rechts hingegen versammeln sich drei USB-Ports (darunter 1 x USB 3.0), sowie VGA, HDMI und Ethernet. Der Doppel-Kartenleser, einmal für Memory Stick und einmal für SD-Karten, ist Standard bei fast allen Vaio Notebooks.
Die Position der Anschlüsse gefällt uns, denn sie erlaubt eine gute Kabelabführung nach rechts hinten. Die linke Seite des Tisches bleibt vom Kabelwust verschont. Für Rechtshänder ist das nicht optimal. Doch die folgend genannte Docking-Station kann den Kabelirrsinn vollständig vom Gerät fern halten.
Kommunikation
Die Funk-Kommunikation ist umfassend und zeitgemäß: Gigabit-LAN, Draft-N WLAN, Bluetooth 3.0 und schließlich ein Qualcomm Gobi 3000 HSDPA Modul. Für den stationären und mobilen Web-Zugang ist also alles an Bord. Die Sim-Karte des Providers wird in der Unterseite des Chassis eingelegt. Der Slot befindet sich unter einer Hartgummi-Kappe. Die 3G-Option ist nur in der teuren, schwarzen Vaio SE Version enthalten.
Die Webcam löst mit 1.3 Megapixeln standardmäßig auf. Bis 1.280 x 1.024 Pixel (1.3 MP) können Videos aufgezeichnet werden. Die nächst höhere Auflösung, 2.560 x 2.048 Pixel (5.0 Megapixel), wird durch den Exmor-Chip interpoliert und ist nur für Fotos nutzbar (Beispielbild in Originalauflösung). Das Resutat bei gutem Licht auf dem Objekt kann sich sehen lassen. Videos ziehen, auch bei schlechtem Licht, keine starken Schlieren. Daran erkennen wir eine höherwertigere, lichtstärkere Webcam als in den meisten anderen Laptops.
Sicherheit
Passwörter können via Fingerabdruck-Leser im Tresor abgelegt und durch einen Fingerabdruck ersetzt werden. Das Kensington-Schloß zum Anbringen des entsprechenden Stahlkabels ist schon lange Standard. Für Unternehmenskunden mit IT-Infrastruktur interessant: Das Trusted Platform Module (TPM) nach TCG 1.2 Spezifikation ist die aktuelle Version (Identifizierung des Rechners durch kryptografischen Schlüssel).
Optionales Zubehör
Die Docking-Lösung VGP-PRS25 (zirka 150 Euro) wird passend zur SE-Serie im Handel angeboten (SB-Serie: PRS20). Sie hat ein baugleiches Netzteil wie das Notebook. Neben HDMI, VGA und 2 x RJ45 (LAN) bringt sie vier USB-Ports mit. Der Akku-Slice VGP-BPSC29 (Li-Polymer) kostet 150 Euro und wird unter das Chassis geklemmt. Beide Baugruppen sind optisch und technisch ident mit Docking- und Akku-Slice für die SB-Serie (13.3-Zoll).
Garantie
Die Herstellergarantie beläuft sich auf 24 Monate. Für eine Vor-Ort-Reparatur kann das Service-Pack VGPE-VPPSL/3 mit dreijähriger Gültigkeit erworben werden (270 Euro).
Tastatur
Die Tasten haben einen Abstand von knapp vier Millimetern zueinander. Das Layout nutzt die vorhandene Breite großzügig aus und setzt auf einen vollständigen Ziffernblock (vier Spalten) mit normaler Tastengröße. Enter, Shift und Backspace haben die selbe Größe wie auf einer externen Tastatur. Die Arbeitsumgebung ist eine homogene Fläche, wobei die Tasten in einer kleinen Mulde liegen.
Der Druckpunkt der Tasten ist deutlich, jedoch kann er auf Grund des knappen Tastenhubs seine Wirkung nicht entfalten. Der Tastenanschlag ist weich und sehr leise. Leider wird der Anschlag links außen, also über dem optischen Laufwerk, schwammig. Der Grund ist ein Nachgeben der Tasten unter den Fingern. Die Tasten haben keine konische Vertiefung zur besseren Orierntierung der Finger. Dennoch kommen wir mit einem sanften Schreibstil schnell und gut zurecht. Beim leichten Tippen wird das Nachgeben über dem DVD-Laufwerk nicht auffällig.
Eine gute Erfindung ist die Hintergrundbeleuchtung der Keyboard-Tasten. Die Steuerung kann automatisch mittels des Helligkeits-Sensors neben dem Grafik-Umschalter oder manuell erfolgen. Insgesamt ist die Tastatur gelungen und das Layout nahezu perfekt. Das Schreib-Feedback hinkt aber sehr guten Business-Tastaturen hinterher.
Touchpad
Das Touchpad hat einen Durchmesser von 10.9 Zentimetern, wobei der komplette Bereich für Fingerbewegungen sensibel ist. Die matte Fläche lässt den Finger leicht gleiten, ohne dabei rutschig zu werden. Das quadratische Muster auf dem Pad kann langfristig abgewetzte, schimmernde Stellen auf dem Pad verhindern.
Horizontale und vertikale Scrollbars sind am Synaptics TouchPad 7.4 Pad existent, aber nicht optisch gekennzeichnet. Die breiten Tasten klicken leise, benötigen aber für den zu knappen Hub relativ viel Kraftaufwand. Der Druckpunkt setzt sehr spät ein. Das Feedback beim zügigen Klicken ist daher schlecht.
Die Full-HD-Anzeige des Vaio SE löst mit 1.920 x 1080 Bildpunkten hoch auf. Das VAIO Plus-Display-Panel (Typ unbekannt) wurde entspiegelt, weshalb Nutzer keine starken Reflexionen befürchten müssen. Für ein Arbeitsplatz-Notebook ist das Non-Glare-Panel ideal aufgestellt. Hohe Kontraste für leuchtende Farben bei Bildern, Tabellen und Text sind vorhanden. Wir messen einen Schwarzwert von 0.38 cd/m² bei maximaler Helligkeit. Das ist ein guter Kontrast von 697:1. Farben wirken knackig und frisch.
Der Farbraum, wichtig vor allem für Profi-User, verpatzt allerdings großes Lob: sRGB verfehlt die Anzeige deutlich. Das Panel hat jedoch einen Überhang im Magenta-Bereich. Der Farbkalibrierer i1Display zeigt folgende ICC-Profile. Wir vergleichen das TFT des Vaio SE mit der Workstation Dell Precision M6600 FHD(t) und dem Media-Boliden Vaio F22S1E/B FHD(t).
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Infos Gossen Mavo-Monitor Maximal: 265 cd/m²Durchschnitt: 253.3 cd/m² Ausleuchtung: 92 % Helligkeit Akku: 265 cd/m² Schwarzwert: 0.38 cd/m² Kontrast: 697:1 | |||||||||||||||||||||||||
Die Helligkeit muss nicht manuell justiert, sondern kann per Umgebungslichtsensor automatisch gesetzt werden. Je nach Lichtsituation im Raum leuchtet die Anzeige dann unterschiedlich stark. Bei Sonnenlicht geht die Luminanz per Sensor auf maximal. Das wären dann gute 253 cd/m² (Durchschnitt). Für die Messungen hatten wir den Umgebungslichtsensor im Vaio Control Center deaktiviert. Die Ausleuchtung ist mit 92 Prozent gleichmäßig. Der hellste Punkt leuchtet 265 cd/m² hell, der dunkelste 243 cd/m².
Das Non-Glare-Panel ist die wichtigste Voraussetzung für entspanntes Arbeiten in direkter oder indirekter Sonne. Das matte Sony-Panel ist nicht so stark entspiegelt wie bei anderen Laptops. Daher verbleiben Reflexionen, welche aber diffus sind. Folgende Fotos zeigen das Displaypanel bei Sonnenschein. Bei frontalem und seitlichem Blick reicht die gute Luminanz für ein klar erkennbares Bild.
Unter ungünstigem, direkt einfallendem Sonnenlicht bemerken wir aber, dass die Helligkeit immer noch nicht ausreicht. Für den Einsatz in der Sonne ist das Vaio SE sicher besser tauglich als viele andere Laptops mit geringer Luminanz oder Glare-Type. Das Vaio Plus Panel ist in dieser Hinsicht kein Wunderwerk und könnte mit einer höheren Luminanz noch besser funktionieren.
Unsere hohen Erwartungen bei den Blickwinkeln erfüllt die Anzeige. Es entstehen keine Geisterbilder (Farbinvertierung) bei seitlicher Betrachtung. Selbst Einblicke aus 85 Grad von rechts oder links funktionieren ohne Bildverfälschung. Beeindruckend ist die farbliche Stabilität in vertikaler Richtung. Hier verändern sich zwar ab zirka 20 Grad die Farbnuancen, eine Invertierung, wie wir sie von so vielen Laptops kennen, gibt es aber nicht. Letzteres ist auch bei hochwertigen TFTs selten.
Der Intel Core i7 2640M (2 x 2.8 GHz) ist noch relativ selten im Markt zu finden. Es handelt sich um den schnellsten Dual Core Prozessor der Sandy Bridge Generation, welcher per Turbo 2.0 auf bis zu 3.5 GHz und darüber (Overhead bei guter Kühlung) takten kann.
Der DDR3-Speicherkontroller und eine Intel HD Graphics 3000 sind im Prozessor integriert. Hinzu kommt eine dedizierte AMD Radeon HD 6630M (1.024 MB), die per Grafik Switch (Power Mode Stamina/Speed) deaktiviert werden kann. So haben Nutzer immer die Kontrolle über die aktive GPU. Diesem Gespann stehen sechs Gigabyte DDR3 Hauptspeicher zur Seite. Davon sind 4.096 MB auf dem Mainboard verlötet und 1 x 2.048MB gesteckt. Insgesamt kann das System 8 GB fassen.
Lohnt sich der schnellste i7 Dual-Core oder genügt das günstigere Core i5 Modell für unter 1.000 Euro? Mit dem Cinebench R10 Single 64 Bit vergleichen wir zuerst die Single-Core-Rechengeschwindigkeit. Diese sollte auf Grund des Turbo 2.0, welcher den Takt für kurze Zeit sogar über die Nennleistung von 3.5 GHz schieben kann, enorm stark ausfallen. Vorraussetzung dafür ist ein passend dimensioniertes Kühlsystem.
Beim Rechnen mit einem Kern schafft der i7-2640M (2.8-3.5 GHz) 5.470 Punkte, was nur marginal mehr ist als der i5-2430M im Idealfall schafft (4.800; Sony Vaio VPC-EH1S1E). Der 2620M, als Vorgänger-CPU (2.7 GHz), die aktuell in vielen Subnotebooks zu finden ist, kommt im Bestfall auf 5.479 Punkte (gutes Kühlsystem, z. B. LifeBook S751). Die Vorgänger-CPU mit dem selben Score? Weil ein 2640M im Schenker XMG P701 PRO bessere 5.642 Punkte erringt, deuten beide Ergebnisse auf ein weniger gutes Kühlsystem hin.
Anders sind die Resultate, wenn alle Kerne rechnen (praxisnäher). Der i7 2640 heimst im Cinebench R11.5 64 Bit 3.13 Punkte ein. Das ist mehr als der i5-2540M (ebenfalls 4 Threads) mit 2.67 Punkten (Samsung Chronos 700Z5A-S01DE). Der Verdacht auf ein schlechtes Kühlsystem bestätigt sich nicht: Das Schenker XMG P701 PRO mit 2640M schafft fast idente 3.17 Punkte.
Mit einem weiteren Test (folgende drei Screenshots) können wir Throttling für den Fall reiner CPU-Last ausschließen: Der Prozessor-Stresstest Prime95 (MultiCore) startet mit 3.3 GHz, um nach zirka zwei Minuten bei konstant 3.1 GHz zu bleiben. Nur bei zeitgleicher Grafik-Last, hier durch Furmark, lässt sich alle zehn Sekunden ein Throttling auf 2.9 GHz bis 800 MHz provozieren. Sobald die GPU-Last endet, geht der Takt sofort wieder stabil auf 3.1 bis 3.3 GHz.
Kurz: Der Unterschied der Rechengeschwindigkeit der i5- und der i7-Dual Core Bestückung ist messbar, aber gering. Wer eine höhere Multi-Thread-Rechenpower benötigt (z. B. Video-Rendering, Bildbearbeitung), der sollte zum i7 greifen. CPU-Throttling tritt nur im (unrealistischen) Szenario mit zeitgleichem GPU-Stress auf.
Statt in den Core i7 hätte Sony besser in eine SSD (statt HDD) investieren sollen. Damit wäre die erlebte Arbeitsgeschwindigkeit wie auch der Gesamt-Score des PCMark Vantage deutlich gestiegen. Der Systemleistungstest endet auf 7.720 Punkte. Das ist kein schlechter Score, aber SSD bestückte Geräte wie das LifeBook S751 schaffen locker 12.383 Punkte und haben noch nicht einmal eine dedizierte Grafikkarte.
Den Vantage-Score der Vaio SE i5-Version (2430M, 5400 U/Min HDD, HD 6630M) können wir an Hand des Samsung Chronos 700Z5A-S01DE (7200 U/Min HDD, sonst HD 6750M) abschätzen. Letzteres schafft 7.118 Punkte, was der Vaio SE i7-Version keinen enormen Leistungsvorteil zuspricht.
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Die DirectX-11 Benchmarks wie Unigine Heaven 2.1 (11 fps) bescheinigen der AMD Radeon HD 6630M eine Leistung ähnlich der alten HD 5650 oder einer GT 525M (12 fps). Die aktuell in günstigen Consumer-Geräten beliebte GT 540M (13 fps) ist nur eine Winzigkeit schneller. Das Resultat ist ident mit allen bisherigen HD 6630M.
Ein 3DMark11 (P 1.050) läuft mit der GT 540M etwas schwächer (P ~950Punkte). Das Dell Vostro 3550 mit 2620M schafft 990 Punkte und liegt damit fast gleichauf. Für mehr Punkte und damit höhere Spieleleistung wird eine HD 6770M (~1.500) oder eine GT 555M (~1.300) benötigt.
Der klassische 3DMark2006 (1.280 x 1.024) schließt auf der Radeon mit 7.069 Punkten ab, was unterhalb einer GT 540M (~8.000 @XMG A501 mit 2620M) liegt. Der beste Score mit HD 6630M waren 7.510 Punkte im Dell Vostro 3550 (2620M).
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Der HDD Sub-Score des PCMark Vantage liegt bei 3.654 Punkten, ein leicht überdurchschnittlicher Wert für eine 5.400-U/min-HDD. Erst schnelle 7.200 U/min Festspeicher können auch mit über 4.000 Punkten rotieren. Hinter dem Score stecken nüchterne Lese-Durchsätze von 68 MB/s bzw. 87 MB/s (HD Tune/Crystal Disk Mark 3.0). SSDs treiben obige Punktzahl auf 20 bis 25 Tsd. Punkte. Das hätte die System-Scores in einigen Teilbenotungen deutlich steigern können. Eine SSD, zumindest mit 128 GB, wäre zum Gerätepreis von 1.500 Euro durchaus gerechtfertigt. Hierfür hätte Sony auch auf den Core i7 verzichten können. Wer einen pfeilschnellen Vaio haben möchte, der kauft für unter 1.000 Euro die SE-i5-Version und baut eine SSD ein.
Spielefazit
Die grün-rote FPS-Grafik mit unseren vier Testspielen der vergangenen Jahre ist eindeutig. Das Vaio SE mit Radeon HD 6330M taugt gerade noch für aktuelle oder jüngere Games. An die native Auflösung von 1.920 x 1080 Pixeln sollte der geneigte Spieler aber nicht denken. Die Spieleleistung befindet sich bereits mit 1.366 x 768 Pixeln in hohen Details an der Grenze der ruckelfreien Spielbarkeit.
Geräuschemissionen
Bei der Lautstärke gibt der Vaio SE eine durchwachsene Vorstellung ab: Im Idle (Stamina) bleibt der 15.5-Zoller stets dezent hörbar, wobei das Grundrauschen der HDD mit dem leichten Säuseln des Lüfters überein stimmt. Der Lüfter schaltet niemals ab. Um diese leisen 31.4 dB(A) zu hören, müssen wir aber schon sehr genau hinhören. Gelegentliche Belastung beim Surfen oder Tippen lässt den Pegel sanft auf 31.7 dB(A) anschwellen. Ein Wechsel des Energie-Modus ändert an dem sehr guten Idle-Verhalten nichts.
Wenn Prozessor und/oder Radeon-Grafik (Modus Speed) hart arbeiten, dann wird der 15.5-Zoller deutlich lauter. Das helle Rauschen erreicht dann recht schnell (3DMark Vantage, Cinebench R11.5) die 40 dB(A)-Pegel-Marke. Dies ist der erträgliche Geräuschpegel, den Nutzer im normalen Betrieb (Spiele, CPU-Last etc.) zu erwarten haben. Im Stresstest (CPU & GPU) messen wir 46 bis 50 dB(A). Zwischen diesen Pegeln wechselt der Lüfter im Takt von zehn Sekunden die Drehzahl. Der Stresstest ist jedoch ein eher unrealistisches Szenario.
Temperatur
Weil der Lüfter sich niemals abschaltet, kann sich keine Abwärme im Chassis stauen und die Oberflächen bleiben im blauen Bereich (Leerlauf). Unter höchstem Stress über mehrere Stunden, wenn auch der Lüfter lärmt, steigen die Temperaturen deutlich an. Mittig, in der Nähe des Luftauslasses, messen wir 52 Grad Celsius, rechts daneben sogar 56 Grad. Dies ist jedoch ein punktueller Wert, der Durchschnitt liegt bei 40 Grad.
Das Vaio SE mit Core i7 blieb während des mehrstündigen Stresstests stabil, forderte uns aber auf Grund einer stark schwankenden Energieaufnahme (Netzteil) zum genauen Hinschauen auf. Bei zeitgleicher Grafik-Last (Furmark & Prime95, alle Kerne) drosselte die CPU ihren Takt schnell (Sprünge alle 10 Sekunden) auf 2.9 GHz bis 800 MHz, kommt aber immer wieder auf 3.1 GHz zurück. Die Thermik scheint in dieser Stresssituation demnach nur "ganz knapp" überfordert. Ohne simultane GPU-Last greift der Turbo konstant mit meistens 3.1 GHz. Ob Prime95, Wprime, SuperPi oder Cinenbech Multi/Single: Der i7 Dual Core bringt stets die gewohnte Turbo-Leistung. Die thermisch gesteuerte Drosselung ist ein Merkmal der Turbo-Boost-Prozessoren. Der Takt wird schrittweise gesenkt, wenn gesetzte Temperatur-Limits erreicht werden.
Lautsprecher
Als Arbeitsgerät sind die Anforderungen an das Soundsystem gering. Zumal wir erst einmal rätseln, aus welcher Öffnung die Musik tönt. Die Stereo-Lautsprecher befinden sich über der Tastatur, neben DVD-Auswurf- und Power-On-Button. Ihr Klang ist höhenlastig und lässt Tiefen und Mitten komplett vermissen. Kopfhörer oder externe Lautsprecher sind für musische Nutzer daher Pflicht. Einen Mikrofon-Eingang spart sich der Hersteller, wohl wissend, dass heute mehrheitlich USB-Webcams als externe Mikrofone (sofern überhaupt benötigt) genutzt werden. Jetzt verbleibt nur eine Stereo-Mini-Buchse zum Anschluss des analogen Kopfhörers.
Der Idle-Strombedarf des Vaio-Testgerätes liegt zwischen 10.4 Watt (Energiesparen, geringste Helligkeit, Funk off) und 25.2 Watt (Höchstleistung, höchste Helligkeit, Funk on). Speziell die höchste Messung überrascht, solche Werte sind heute nicht einmal mehr für 45 Watt Intel Quadcore Laptops typisch (z. B. i7 2630QM, Gigabyte P2532N, 12-19 Watt). Der Akku-Ladestand betrug 100 %.
Im Stresstest (CPU+GPU 100 %), wenn die CPU den Takt auf Grund der Thermik in rascher Folge verändert, benötigt das Vaio SE1 54 62 bis 87 Watt (Taktungen: 800 MHz, 2.9 GHz, 3.1 GHz). Prime95 (nur CPU-Last) allein benötigt 74 Watt (kein Throttling). Furmark (nur GPU-Last) schlägt mit 61 Watt zu. Der Vaio SE1 mit Core i7 braucht daher zwingend das 90-Watt-Netzteil (323 Gramm).
Stromverbrauch
| Aus / Standby | |
| Idle | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
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Der 15.5-Zoller mit seinem 49 Wattstunden Lithium-Polymer-Akku (4.400 mAh) enttäuscht bei den Laufzeiten. Beim Surfen im Web (per WLAN) reicht es nur für 2:40 Stunden. Die Laufzeit wurde im Modus Stamina (Intel HD 3000) bei zirka 100 cd/m² Helligkeit gemessen. Bei niedrigster Helligkeit, Funkmodule off und Leerlauf kann das Vaio SE deutlich länger durchhalten. Der Reader-Test endet erst nach 5:35 Stunden. Beim Blu-ray-Film sind es 3:20 Stunden. Bis die nächste Film-Session gestartet werden kann, vergehen 2:38 Stunden (Ladezeit). Bei der geringen WLAN-Laufzeit sind mobile User, die ansonsten Gefallen am Vaio SE gefunden haben, gezwungen, den Akku-Slice zu erwerben. Siehe Docking-Station & Akku-Slice Sony Vaio SA und SB für einen Test dieses Zubehörs mit dem kleinen Bruder Vaio SB (13.3 Zoll).
Es ist nicht alles Gold, was glänzt. Dennoch: Die Hoffnung auf eine harmonische Kombination aus Profi-Arbeitsgerät und unterhaltungstauglichem Consumer hat sich im Wesentlichen erfüllt. Sony verbaut das von vielen ersehnte kontrast- und blickwinkelstarke FullHD Panel. Laptop-Kenner wissen: Ein solch hochwertiges Panel ist keine Selbstverständlichkeit in einem Markt, der im Komponenten-Einkauf um jeden Dollar geizt.
Zweiter Knackpunkt: die Lautsärke. Sie hat sich verbessert, und bei normaler Belastung brauchen Anwender nur maximal erträgliche 40 dB(A) ertragen. Leider ist auf der anderen Seite die Abwärme nach oben geklettert und toppt den Vaio SB 13.3-Zoller punktuell um fast 10 Grad (Unterseite bis 56 Grad).
Wo der 13.3-Zoller der Vaio SB-Serie noch vier bis fünf Stunden Akkulaufzeit bot, leistet sich der 15.5-Zoller Vaio SE einen Fauxpas: 2:40 Stunden reißen heute niemanden vom Hocker und sind in der Preisklasse zu wenig. Der optionale Akku-Slice kann dieses Manko abmildern, er kostet jedoch extra und macht den Laptop schwerer.
Die Eingabegeräte sind gehobenes Mittelmaß und können die Perfektion eines HP EliteBook oder Dell Latitude nicht erreichen. Hier ist das Feedback zu schwach, dort haben die Touchpad-Tasten einen zu kleinen Hub. Auf der anderen Seite ist das Layout sehr geräumig und es gibt eine Tastenbeleuchtung.
Bei der Performance lässt sich der neue Dualcore Core i7-2640M (2.80 GHz) nichts vormachen. Zusammen mit der für den Spieleeinstieg tauglichen AMD Radeon HD 6630M sind Nutzer für die nächsten Jahre gut gerüstet. Warum Sony beim Gerätepreis von über 1.500 Euro beim Arbeitsspeicher geizt und die krumme Anzahl von 4 + 2 GB verbaut, bleibt unverständlich. Performance- und Silent-Fans werden eine SSD vermissen. Selbst ein günstiges Modell für knapp über 100 Euro hätte die System-Performance deutlich steigern können und das dezente Klackern der HDD eliminiert.
Summa summarum können wir konstatieren: Die Schwachpunkte der SB-Serie (TFT, Lautstärke) wurden beseitig oder besser gesagt, nicht in die SE-Serie mitgeschleppt. Dafür sind Laufzeit und Abwärme schlechter geworden. Die Plus- und Negativ-Punkte nivellieren sich und die Wertung "Gut" bleibt am Ende unverändert. Auch wenn wir es in diesem Fall getan haben: Ein Vergleich zwischen SB- und SE-Serie ist auf Grund der Zuordnung Subnoteboot bzw. Multimedia nur begrenzt möglich.
Käufer, die ein sehr gutes FullHD TFT schätzen, sollten sich die Vaio SE-Serie näher ansehen. Das Einsteiger-Modell Vaio VPC-SE1E1E (silber statt schwarz) mit Core i5 und ohne 3G/Blu-ray-Laufwerk gibt es für knapp unter 1.000 Euro. Das gleiche FullHD Panel (VAIO Plus Display) gehört auch zu dieser Variante.
» Das Sony Vaio VPC-SE1E1E/S silber (abweichende Konfiguration) ist derzeit ab 979 Euro bei Notebooksbilliger.de erhältlich.
30 Kommentare
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| #30 Re: Test Sony Vaio VPC-SE1Z9E/B Notebook | gog, 12:59 12.02 |
Hallo,der Computer, der unter diesem Namen und mit diesen Daten bei Saturn, MediaMarkt und Conrad verkauft wird, sieht ganz anderes aus!? Und sonst im Web ist die Abbildung nicht zu finden - außer auf der Sony-Webseite, aber nur ohne Daten: http://www.sony.de/hub/entdecken-sie-vaioGrüße... | |
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| #29 Re: Test Sony Vaio VPC-SE1Z9E/B Notebook | Blackhead, 21:59 12.01 |
Hatte Surround eingestellt, für mein Empfinden ist der Sound immer noch sehr leise und grottenschlecht. Das können die meisten Notebooks für den halben Preis wesentlich besser. Für die Gehäusegröße sogar richtig miserabel.... | |
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| #28 Re: Test Sony Vaio VPC-SE1Z9E/B Notebook | Wright, 16:42 12.01 |
Surround in den Soundeinstellungen anschalten dann klingt der Sound ein ordentliches Stueck besser.... | |
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| #27 Re: Test Sony Vaio VPC-SE1Z9E/B Notebook | Blackhead, 11:10 12.01 |
--- Multimedia Notebook mit top Display aber ohne brauchbare Lautsprecher ---Bin nicht gerade verwöhnt was den Sound angeht, aber aus meinem Handy kommt mehr raus wie aus diesem Notebook. Ohne externe Boxen meiner Meinung nach völlig unbrauchbar. Ein Multimedia Notebook für HD Stummfilme. :-)... | |
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| #26 Re: Test Sony Vaio VPC-SE1Z9E/B Notebook | Wright, 13:43 01.12 |
Du musst die mhz x2 rechnen.667 x 2 = 1334mhz... | |
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| #25 Re: Test Sony Vaio VPC-SE1Z9E/B Notebook | kevin g, 08:38 01.12 |
Hey Leute,Hab nochmal ne Frage. Ich habe mir ja ein Sony Vaio SB mit i7 und 8GB DDR3 1333MHz RAM gekauft. Jetzt habe ich aber mal CPU-Z installiert und es zeigt mir an, das ich 10700er DDR3 RAM habe mit maximal 667MHz. Hat mich Sony da jetzt etwa betrogen und dem falschen RAM verbaut? Bitte helft mir. ... | |
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| #24 Re: Test Sony Vaio VPC-SE1Z9E/B Notebook | Jonas T., 08:31 25.11 |
Perfekt,genau sowas hab ich gesucht und gemeint^^ Werde mir den Lappy heute bestellen. Im Onlineshop von Sony. Mit einer 7200er Festplatte... Hoffe das ich zufrieden bin ^^Gruß... | |
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| #23 Re: Test Sony Vaio VPC-SE1Z9E/B Notebook | Wright, 15:09 24.11 |
Ich weiß zwar nicht ob Serial ATA III, aber vllt hilft dir das hier weiter[url=http://www.newmodeus.com/shop/index.php?main_page=product_info&products_id=427]http://www.newmodeus.com/shop/index.php?main_page=product_info&products_id=427[/url]Man kann also defintiv das DVD Laufwerk via Caddy mit einer HDD/SSD austauschen falls es dir um das geht.... | |
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| #22 Re: Test Sony Vaio VPC-SE1Z9E/B Notebook | Jonas T, 12:48 24.11 |
Hallo,habe eine Frage, und zwar, ist der Anschluss (Port) an dem das DVD Laufwerk angeschlossen ist, vom gleichen Typ wie der an dem die Festplatte angeschlossen ist also wahrscheinlich Serial ATA III oder ?Hoffe jemand kann mir die Antwort geben, weil ich mir gern das Teil bestellen würde...DankeGrußJonas... | |
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| #21 Re: Test Sony Vaio VPC-SE1Z9E/B Notebook | Müller, 13:30 21.11 |
Ich habe nun selber ein SB Modell. Also in 13.3" und habe mir für unter 1000€ die Konfiguration mit dem i7, einer 500GB 7200er HDD, 8GB RAM gemacht. Habe also nur das nötigste. UMTS usw wollte ich nicht.Das einzige, was mich enttäuscht hat, ist, dass man beim SB nur die 6470m nehmen kann. Gerne hätte ich drauf gezahlt und dafür die 6630m aus der SE/SA-Serie genommen. Denn die 6470m wird wohl für nicht allzuviel nutzbar sein. Aber was solls.An sich bin ich mit dem Notebook super zufrieden. Es ist schnell, sieht gut aus und die HDD wird wohl doch noch gegen eine 128er SSD getauscht (Update auf 500er war damals kostenlos).... | |
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| #20 Re: Test Sony Vaio VPC-SE1Z9E/B Notebook | Hardwarefox, 14:35 19.11 |
Hallo,mich würde auch brennend interresieren, ob man das optische Laufwerk einfach austauschen kann.Außerdem habe ich noch eine Anmerkung zum (ansonsten sehr guten) Test:Das dort im Wortsinne dargestellte schwarz- / weiß- (bzw. besser gesagt silber-) Denken ist nicht ganz korrekt.Man sollte noch erwähnen, dass es, wenn man das Notebook direkt über den Sony-Onlineshop bezieht, die Möglichkeit gibt, es nach Belieben selbst zu konfigurieren.Es ist also sehr wohl möglich das Gerät mit der teuren Ausstattung (i7, Blu-Ray,...) in silber zu bekommen, bzw. umgekehrt die günstige Variante mit i5 in schwarz. Auch eine SSD (deren Fehlen zu Recht kritisiert wurde) ist so ab Werk verfügbar. ;)(Wobei ich hier, genau wie beim RAM, angesichts der vorhandenen Wartungsklappe und dem vergleichsweise hohen Aufpreis dennoch dazu raten würde, das selbst nachzurüsten... )... | |
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| #19 Re: Test Sony Vaio VPC-SE1Z9E/B Notebook | Emmell, 11:15 18.11 |
Über solche Bauteile machen die Hersteller ihren Gewinn. Glaubst, dass Sony an der 850€-Basisversion bei so einem guten Display viel verdient? Da muss dann das Geld einfach über SSDs, Brenner, UMTS-Module, etc. reinkommen. Ist doch bei anderen Industrien auch nicht anders (schau dir mal die Navipreise bei den Fahrzeugherstellern an).Auf Deine Fragen kann ich leider keine Antwort geben, ich hab mein VAIO schon wieder retourniert.LG Emmell... | |
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| #18 Re: Test Sony Vaio VPC-SE1Z9E/B Notebook | Computer_sagt_Nein, 00:25 16.11 |
Warum ist bei dem SE-Modell eigentlich die Bluray-Option so verdammt teuer? Weiß das einer?Ich meine, für die F-Serie gibt es den DVD-Brenner als Standard, BluRay-ROM kostet 60 Euro Aufpreis (*derzeit bis 21.Nov sogar kostenlos!*) und BluRay-Brenner für 120 Euro. Das hätte ich gerne auch! Bezahle auch gerne 80 Euro für BluRay-ROM (will auf Reisen vielleicht mal eine gucken - kommt aber selten vor), aber 285 Euro Aufpreis :o :o :o :oNie im Leben. Und nur BluROM gibt es gar nicht als Option. Vor allen Dingen kosten Slimline BluRay-Brenner bei amazon alleine nur ca. 150 Euro. Da kaufe ich mir bei gelegenheit mal das passende Modell (weiß jemand was für eins im SE1Z9E drinsteckt?) und tausche das dann aus.Wie sieht es da eigentlich mit der Garamtie aus? An RAM und Festplatte kommt man ja imho ohne Garantieverlust durch die Bodenplatte.Und kann man das UMTS-Modul auch später nachrüsten, oder ist es besser, das gleich mit zu bestellen?Fragen über Fragen, ich weiß. Ist aber mein erstes Notebook, deshalb ::) habt Mitleid... | |
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| #17 Re: Test Sony Vaio VPC-SE1Z9E/B Notebook | PatrickAufSuche, 17:26 14.11 |
Die meinen damit, dass man die Festplatte gegen eine SSD austauschen kann.Aber man kann durch einen "Einbaurahmen" (Caddy) das Laufwerk gegen eine SSD tauschen. oder auch gegen ne weitere Hdd. nehme mal an, dass diese Kombinationen möglich sind.Reihenfolge genannt. weil am DVD Laufwerk ein anderer Sata anschluss is(okay das ist nur eine Vermutung, dass es ein anderer ist(andere Geschwindigkeit) müsste ein anderer bestätigen) SSD-SSDSSD-HDDHDD-SSDHDD-HDDAllerdings finde ich diesen Caddy nur auf einer amerikanischen Seite, gibts auch für andere Vaio modelle zB. das SB. ca 45€(zzgl. versandkosten und wahrscheinlich noch zoll oder so) fürs SB, weiß nicht obs fürs se genauso ist[b]ACHTUNG: Garantieverlust[/b], nehme ich stark an :)... | |
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| #16 Re: Test Sony Vaio VPC-SE1Z9E/B Notebook | MadMax, 14:15 14.11 |
Kann man bei dem SE Vaio eigentlich zusätzlich eine ssd zur hdd verbauen - bspw. für das Betriebssystem und Programme? Oder wie ist der Testkommentar zu bewerten: "Die 750-GB-Festplatte von Toshiba kann einfach durch eine SSD aufgerüstet werden." ... | |
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| #15 Re: Test Sony Vaio VPC-SE1Z9E/B Notebook | tabo, 10:51 11.11 |
Naja ich finds schon heftig. Hab mir die Standardbilder unter Windows angeguckt und die einen Blumen, frag mich jetzt nicht nach dem Namen, sollten rot sein und sind nun strahlend orange.. Gerade wenn man noch andere Rechner mit demselben Bild prüft, fällt es stark auf..Man man oder ich nehm doch das 15z.. Langsam weiß ich nicht mehr weiter.An die Tester: Wärs eigentlich möglich die Displays von Dell XPS 15z und das SE gegenüberzustellen um zu sehen welches im Farbraum besser ist?Grüße... | |
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| #14 Re: Test Sony Vaio VPC-SE1Z9E/B Notebook | Wright, 09:59 11.11 |
Laut diversen Useraussagen kann man das nicht! Damit muss man dann wohl leben.Allerdings waere das mit dem rot=orange vielen gar nicht aufgefallen, wenn sie nicht davon gelesen haetten.... | |
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| #13 Re: Test Sony Vaio VPC-SE1Z9E/B Notebook | tabo, 09:20 11.11 |
Kann keiner der Experten sagen, ob man selbst den Rotwert korrigieren kann? Ich hab mir das SE gestern nochmal angesehen, es gefällt mir nach wie vor sehr gut, nur das das rot fast wie orange wirkt, ist nicht ideal. Das müsste etwas korrigiert werden.... | |
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| #12 Re: Test Sony Vaio VPC-SE1Z9E/B Notebook | Licht, 22:21 10.11 |
Hallo,also ich nutze das Sony SE mit Core i5 2430 seit knapp 2 wochen.Mit wLan komme ich schon auf knappe 4 Stunden. Idle mehr als 5 Stunden.Der Akku hat sich nach ca. 10 Ladezyklen eingekriegt.Habe auch eine normale sparsame 2,5" SSD eingebaut.Es ist wirklich nciht so stabil wie ein Vaio SB, aber ist ausreichend meiner Meinung nach.Stimme dem Test zu dass es unter Last richtig laut werden kann...Fuer mich ist aber das passenste Notebook zurzeit. Gutes Display, sehr leicht und flach. Akku-Laufzeit mit i5 ist gut denke ich mal...... | |
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| #11 Re: Test Sony Vaio VPC-SE1Z9E/B Notebook | PatrickAufSuche, 15:23 10.11 |
Hey,ich hab mal auf einer anderen notebooktest seite mir das Sony Vaio VPC-SE1E1E/S angeschaut.Mit der Konfiguration:CPU: Intel Core i5-2430M, 2,4 GHz, 3 MByte 3rd-Level-Cache- RAM: 4.048 MByte, 1 von 2 Slots belegt- Grafik: AMD Radeon HD 6[color=red]3[/color]30 M, 1024 MByte<- hier schreibfehler von denen soll wohl eher 6630m heißen- Display: 1920 x 1080 Pixel, Non-Glare/ Full-HD- Laufwerke: 500 GByte/ 5400 U/min; Multi-DVD- Anschlüsse: 3 USB, GBit-LAN, VGA, HDMI, Kartenleser, Docking Station- Akku: 4400 mAh, Li-Polymer, Anschluss für zweiten Akku vorhandenNur kam es hier zu einer doch recht guten Laufzeit..."unter Last als auch im Reader Test gut" "Für Schreiben, Lesen und etwas Surfen steht das Notebook bis zu 385 Minuten oder 6:25 Stunden bereit." auf StaminaBattery Eater Classic Test: Stamina, Endet "nach exakt 237 Minuten"Mit der Readon "nach knapp über 2 Stunden bei 130 Minuten"Zum Vergleich eure hierIdle (ohne WLAN, min Helligkeit) 5h 35min Surfen über WLAN 2h 40min DVD 2h 40min Last (volle Helligkeit) 0h 59min Welche sind jetzt richtig?, denn ich glaube i-wie nicht, dass der i7 und die 2gb ram mehr, so viel Akku fressen. Von denen 18 Watt im Office Betrieb und 65 Watt im StresstestIn Sachen Temperatur sieht es auch bisschen anders aus, da haben die nur 46 max gemessen...... | |
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| #10 Re: Test Sony Vaio VPC-SE1Z9E/B Notebook | Klaus Hinum, 13:51 09.11 |
Youtube Links sind eigentlich nicht verboten, es sind nur Links bei Gästen verboten (um Spam zu verhindern), hier die 2 Links zum anklicken:http://www.youtube.com/watch?v=vkT-Dzw6EqMhttp://www.youtube.com/watch?v=tXGoanKetTw... | |
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| #9 Re: Test Sony Vaio VPC-SE1Z9E/B Notebook | tabo, 12:29 09.11 |
Ich habe mir das SE bereits mehrmals im Laden angesehen und da hat nichts nachgewippt, nur da man mittlerweile in Tests davon liest bin ich ein wenig irritiert ob das ausgestellte Exemplar einfach besser ist und eine Ausnahme darstellt oder nicht.Das Touchpad fand ich auch ok, nutze aber ohnehin lieber eine Maus.... | |
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| #8 Re: Test Sony Vaio VPC-SE1Z9E/B Notebook | Wright, 12:18 09.11 |
Gut, dass du nochmal darauf ansprichst, sonst haette ich meinen Beitrag wohl die naechsten Stunden noch gepusht.Zwecks dem Wippen konnte ich bisher nur zwei Videos ausfindig machen, in denen man einigermaßen das Nachwippen einschaetzen kann. Ich weiß nicht ob Youtube Links hier gestattet sind, falls nicht Bitte ich um Entschuldigung./watch?v=vkT-Dzw6EqM/watch?v=tXGoanKetTwWie auf beiden Videos recht gut zu erkennen ist, wippt der Deckel schon etwas nach. Fuer mich persoenlich sieht das allerdings noch annehmbar aus. Vom ersten Eindruck her, scheint der Displaydeckel trotz nachwippens doch recht "starr" mit dem Scharnier verbunden zu sein.Im ersten Video sieht man das Nachwippen besser. Mich wuerde interessieren, was der Tester ueber das Touchpad bzw die Tasten sagt.So wild wie er mit seinem Finger gegen Ende des Videos auf dem Touchad hin und her faehrt, sieht es meiner Meinung danach aus, als ob er nicht ganz zufrieden mit der Genauigkeit ist.... | |
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| #7 Re: Test Sony Vaio VPC-SE1Z9E/B Notebook | tabo, 12:07 09.11 |
Hi,mich würde auch interessieren ob das Display beim normalen Tippen nachwippt oder doch stabil die Position hält.Kann man den leichten Magenta-Überhang eigentlich in den Einstellungen irgendwie korrigieren?Letztlich ist das SE wohl der beste Kompromiss, gibt zwar viele tolle Laptops, aber alle haben ihre Macken und die vom SE sind für mich am ehesten zu verschmerzen.Grüße... | |
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| #6 Re: Test Sony Vaio VPC-SE1Z9E/B Notebook | Klaus Hinum, 09:24 09.11 |
Hier das Webcam Bild in Originalauflösunghttp://www.notebookcheck.com/uploads/pics/ArcSoft_Bild8.jpg... | |
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| #5 Re: Test Sony Vaio VPC-SE1Z9E/B Notebook | snork, 16:38 08.11 |
Ich bin echt baff.Ausgerechnet Sony, die wo ich gar nicht leiden mag, bauen tatsächlich ein tolles Notebook ohne große Schwächen, bzw. sind die (leichten) Schwächen wie Akkulaufzeit bedingt kompensierbar. Noch dazu gibt es dann sogar günstige Varianten, die tatsächlich trotzdem mit diesem netten Panel kommen. :o Wow! Jetzt sollte Sony aber [b]bitte dringend noch die Dockingstation überholen[/b], bzw. gleich eine ganz neue entwerfen. Die jetzige hat : [b]kein[/b] USB 3, [b]kein[/b] eSATA, [b]kein[/b] Firewire (soviel zum i-Link), [b]KEIN AUDIO[/b] - weder rein noch raus -> immer noch kein Mikrophon außer dem was wohl fix im Notebook eingebaut sein wird, [b]nur 1[/b] digitaler Video-out (HDMI), [b]kein[/b] DVI, [b]kein[/b] DP, [b]kein[/b] 2-externe-Monitore-Betrieb, [b]keine[/b] Legacy-ports, nur 4x USB-2, ... aber 2x LAN und 1x VGA. Naja.zum Test : Bei dem Text [i]Webcam-Bild in 2.560 x 2.048 Pixeln[/i] unter dem Thumbnail hatte ich gehofft dort dann ein Bild in eben der Auflösung zu finden. So weiß ich nicht, ob die Kamera nun doch nicht soo überzeugend wie im Text ist, oder ob das am Schrumpfen auf 800x640 liegt (bzw. am jpeg-isieren).[quote]Einen Mikrofon-Eingang spart sich der Hersteller, wohl wissend, dass heute mehrheitlich USB-Webcams als externe Mikrofone (sofern überhaupt benötigt) genutzt werden. [/quote]Hm tja.Bleibt ja, daß dann für's Headset oder ebenjene externe Webcam mit Mikrophon einer der wenigen USB Anschlüsse schon mal belegt ist. Bleiben gerade noch 2 am Notebook, bzw. 3 am Dock. Nicht gravierend, aber schade. :(... | |
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| #4 Re: Test Sony Vaio VPC-SE1Z9E/B Notebook | Klaus Hinum, 15:27 08.11 |
Die verbaute Toshiba MK7559GSXP (wie im Test erwähnt) sollte meines Wissens nach eine ganz normale 2.5" HDD sein... | |
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| #3 Re: Test Sony Vaio VPC-SE1Z9E/B Notebook | MAjbO, 14:45 08.11 |
Danke für den Test, handelt es sich bei der Festplatte um eine 2.5" Platte mit normaler Höhe? Da ich im meinem aktuellen NB bereits eine SSD habe, würde ich die dort gern einbauen.... | |
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| #2 Re: Test Sony Vaio VPC-SE1Z9E/B Notebook | groudon, 12:35 08.11 |
Ist es bei dem Vaio S Modellen möglich die Grafikkarte zu ersetzen gegen eine bessere oder ist das nicht möglich, weil sie verlötet ist ... | |
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| #1 Re: Test Sony Vaio VPC-SE1Z9E/B Notebook | Wright, 02:47 08.11 |
Was ist mit dem Satz "Das Panel hat jedoch einen Überhang im Magenta-Bereich." genau gemeint ?Hat das mit dem rot=orange Problem zu tun wie man es laut diversen Useraussagen aus einem US Forum entnehmen kann?Falls ja, sieht das Rot denn wircklich so stark wie ein Orange aus, oder laesst sich im Bezug auf den sonst so guten Werten des Panels sehr gut damit leben?Ansonsten wuerde mich noch interessieren ob der Bildschirm beim normalen tippen leicht wippt oder nicht.... | |
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