Notebookcheck

Test Dell Inspiron 14z (5423) Ultrabook

Jonas Adams, 28.08.2012

Aufgeweichtes Ultrabook. Nicht ganz so dünn, dafür aber ein besser ausgestattetes Notebook für den mobilen Multimedia-Einsatz. Dell stellt mit dem Inspiron 14z ein Ultrabook mit ULV-Prozessor und dedizierter Grafikkarte vor.

Dell bietet nun auf seiner Webseite zwei ähnlich lautende Notebooks an: Zum einen das schon etwas betagte Inspiron 14z und zum anderen das hier vorliegende Inspiron 14z Ultrabook. Damit setzt der texanische Hersteller sein Namensdurcheinander fort, über welches wir schon beim Inspiron 15R SE gestolpert sind.

Das neue Inspiron 14z Ultrabook erscheint auf den ersten Blick gar nicht wie ein Ultrabook. Mit integriertem DVD-Brenner und einem Design, das den anderen aktuellen Inspirons sehr ähnelt, muss man schon genauer hinsehen, um zu erkennen, warum Dell es nun als Ultrabook bewirbt.

Grund für die Namensgebung ist der ULV-Prozessor, der für Subnotebooks und Ultrabooks konzipiert wurde. Dem steht eine dedizierte Grafikkarte von AMD zur Seite. Als Highlight sticht aber die schnelle SSD von Samsung heraus, die die Systemleistung deutlich beschleunigen kann. Kann diese Mischung für etwa 900 Euro überzeugen?

Gehäuse

Wie wir testen - Gehäuse

Schiefes Scharnier
Schiefes Scharnier

Das Gehäuse ähnelt sehr stark den aktuellen Notebooks der Inspiron-Z-Serie von Dell. Man findet den in grau gehaltenen Kunststoff ebenso vor, wie die großzügig abgerundeten Ecken. Der Rand und der Displayrahmen sind aus mattem grauem Kunststoff. Die Oberfläche des Displaydeckels ist jedoch nicht austauschbar und besteht aus gebürstetem Aluminium, wählbar in den Farben Rot und Silber. Rot kann jedoch nur in der günstigsten und in der teuersten Ausstattung ausgewählt werden, bei den anderen ist Silber vorgeschrieben.

Ähnlich aufgebaut ist die Base Unit, die an den Seiten grauen, unten schwarzen Kunststoff und als Handballenauflage gebürstetes Aluminium vorweisen kann. Hochglänzend sind nur das DELL- und Inspiron-Logo, sowie das Tastaturbett.

Die Stabilität der Scharniere ist ausreichend, könnte aber noch etwas stärker sein. Der Öffnungswinkel ist sehr begrenzt und beträgt gerade einmal 130°. Das Display lässt sich zwar etwas verwinden, macht aber einen recht stabilen Eindruck. Die Base Unit lässt sich ganz leicht verbiegen, und die Oberflächen lassen sich stellenweise stark eindrücken. Besonders davon betroffen sind die Flächen am DVD-Brenner, über dem HDMI-Port und zwischen den Scharnieren. Die Ecken lassen sich nicht beeindrucken.

Die Verarbeitung ist mäßig. Die Spaltmaße sind größtenteils gut, doch die Scharniere sind sehr schlecht eingebaut und ses entsteht ein Spalt der von links nach rechts größer wird.

Ausstattung

Wie wir testen - Gehäuse

Das neue Ultrabook von Dell hat zwar alle notwendigen Schnittstellen an Bord, könnte aber noch ein paar mehr haben. So finden wir nur jeweils eine USB-Schnittstelle auf der rechten und auf der linken Seite. Rechts wurde, außer der bereits erwähnten USB-3.0-Buchse, nur noch ein Kombi-Anschluss für Kopfhörer und Mikrofon, sowie der Kartenleser platziert. Letzterer kann SD, MMC und MS/Pro auslesen.

Links sind die Schnittstellen hinter Blenden versteckt, wie sie auch bei einem Vorgänger der Serie zum Einsatz kamen. Hier finden wir die weniger häufig benutzten Anschlüsse. Unter den Blenden verstecken sich ein Gigabit-LAN-Anschluss, HDMI und ein USB-3.0-Anschluss, der mit Strom versorgt wird, auch wenn das Notebook ausgeschaltet ist.

Die Vorderseite ist frei von Anschlüssen und beherbergt nur die vier Status-LEDs. An der Rückseite kann eine SIM-Karte eingesetzt werden. Dazu muss der Schacht mit einem dünnen, langen Gegenstand geöffnet werden.

Frontseite: keine Anschlüsse
Frontseite: keine Anschlüsse
Linke Seite: Power, Gigabit-LAN, HDMI, USB 3.0
Linke Seite: Power, Gigabit-LAN, HDMI, USB 3.0
Rückseite: SIM-Karten-Slot
Rückseite: SIM-Karten-Slot
Rechte Seite: Kartenleser (SD, MMC, MS/Pro), USB 3.0, DVD-Brenner
Rechte Seite: Kartenleser (SD, MMC, MS/Pro), USB 3.0, DVD-Brenner

Kommunikation

Natürlich ist das Inspiron 14z Ultrabook mit WLAN b/g/n und Bluetooth Version 4.0 ausgestattet. Auch einen Gigabit-LAN-Anschluss findet man auf der linken Seite. Worauf in der Beschreibung auf der Webseite erstaunlicherweise nicht hingewiesen wird, ist der SIM-Karten-Slot, welcher sich an der Rückseite versteckt, sowie das Modem Dell Wireless 5560 HSPA+.

Doch nicht in jedem Modell ist ein Modem enthalten. Wer auf ein solches zurückgreifen möchte, sollte bei der Bestellung auf der Homepage von Dell bei der Wahl der Monitorrückwand genauer hinsehen. Dort steht dann in Klammen entweder WLAN (ohne Modem) oder WWAN (mit Modem).

Wartung

Auf der Unterseite befindet sich eine kleine Wartungsklappe, unter der sich allerdings nur der Arbeitsspeicher versteckt. Dieser kann sehr einfach ausgetauscht werden. Wer auf weitere Komponenten Zugriff erhalten möchte, muss zuerst die Tastatur herausnehmen und dann die, mit vielen Schrauben gesicherte Oberseite der Base Unit abnehmen. Dies ist für Laien nicht zu empfehlen, geht aber mit etwas Übung und dem ausführlichen Owners Manual von der Support-Seite von Dell leicht von der Hand. Wer das geschafft hat, kann alle Komponenten, von Festplatte über Akku bis zur WLAN-Karte erreichen.

Garantie

Die im Preis enthaltene Garantie beläuft sich auf ein Jahr Vor-Ort-Reperaturservice am nächsten Arbeitstag. Für 75 Euro lässt sich die Garantie erweitern, sodass in diesem Jahr kostenlos eine Hotline angerufen werden kann, die bei Problemen, wie dem richtigen Installieren eines Druckers, helfen kann. Für etwa 140 Euro Aufpreis verlängert sich der Reperaturservice und der Telefonsupport auf drei Jahre.

Eingabegeräte

Wie wir testen - Eingabegeräte

Tastatur

Die Tastatur hat ein anderes Layout, als die restlichen aktuellen Modelle der Inspiron-Serie. Die Tastatur ist in der Breite um drei Zentimeter geschrumpft, wobei die Tastengröße beibehalten wurde. Dadurch hat sich an der rechten Seite einiges verschoben und die Enter-Taste ist sehr schmal geworden. Auch die Pfeiltasten wurden in der Höhe gestaucht. Diese Umwandlung des Layouts ist nicht einleuchtend, da zu beiden Seiten der Tastatur noch genügend Platz für die bereits etablierte Tastatur gewesen wäre.

Auch das Tippgefühl ist auf der neuen Tastatur etwas schlechter. Der Hub ist deutlich kürzer geworden und der Widerstand ist größer. Mit etwas Energie lässt es sich auf der Tastatur aber ebenfalls noch gut tippen. Dann gibt jedoch der Bereich über dem DVD-Brenner ein wenig nach.

Rechts über der Tastatur befinden sich noch drei Zusatztasten. Die linke Taste öffnet das Windows-Mobilitätscenter, die mittlere Taste schaltet verschiedene Sound-Profile durch und die rechte Taste lässt sich vom Benutzer frei belegen.

Touchpad

Das Touchpad ist sehr breit und hat damit eine große sensitive Fläche. Es unterstützt Multitouch und kann mit der hauseigenen Software komfortabel auf die eigenen Bedürfnisse angepasst werden. Über eine Tastenkombination kann das gesamte Touchpad ausgeschaltet werden. Dann leuchtet darüber eine kleine orange LED.

Leider ist die Umsetzung der Gesten nicht immer ganz präzise. Wenn man den gewünschten Punkt erreicht hat und dann den Finger abhebt, springt manchmal der Zeiger ein kleines Stück nach unten. Man gewöhnt sich aber schnell daran vor dem Drücken der Mausersatztaste nicht den Finger vom Touchpad zu nehmen.

Die Tasten sind für die Preisklasse überraschend gut, geben mit ausreichendem Hub ein angenehmes Feedback und sind relativ leise. Die Oberfläche ist, wie auch die Handballenauflag aus Metall.

Tastatur
Tastatur
Touchpad
Touchpad
Zusatztasten
Zusatztasten

Display

Wie wir testen - Display

Das eingebaute Display hat eine Bildschirmdiagonale von 14 Zoll und löst mit 1.366 x 768 Pixeln auf. Das Panel kommt von AU Optronics und heißt AUO203C. Leider ist die Oberfläche nicht entspiegelt und so kommt es zu störenden Reflexionen.

Mittig unten ist die gemessene Helligkeit mit 209 cd/m² am stärksten. Direkt daneben liegt der dunkelste Bereich mit 188 cd/m² in der rechten unteren Ecke. Die durchschnittliche Helligkeit knackt knapp die 200 cd/m²-Grenze. Damit ist das Notebook im Mittelfeld anzusiedeln, obwohl für ein solch mobiles Gerät eine etwas höhere Helligkeit wünschenswert gewesen wäre. Durch die geringen Schwankungen der Helligkeiten, ergibt sich eine gute Ausleuchtung von 90 %.

203
cd/m²
205
cd/m²
207
cd/m²
189
cd/m²
208
cd/m²
197
cd/m²
188
cd/m²
209
cd/m²
198
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
Infos
Gossen Mavo-Monitor
Maximal: 209 cd/m²
Durchschnitt: 200.4 cd/m²
Ausleuchtung: 90 %
Helligkeit Akku: 208 cd/m²
Schwarzwert: 1.06 cd/m²
Kontrast: 196:1

Der Schwarzwert ist mit 1,06 cd/m² ebenfalls im Mittelfeld und ergibt mit der mäßigen Helligkeit einen schwachen Kontrast von knapp 200:1.

Die Farbräume sRGB und AdobeRGB werden nicht annähernd erreicht, das ist von einem Consumer-Notebook aber auch nicht zu erwarten. Besonders schwach ist hier jedoch der Blau-Violette-Bereich.

Inspiron 14z vs. sRGB
Inspiron 14z vs. sRGB
Inspiron 14z vs. AdobeRGB
Inspiron 14z vs. AdobeRGB

Draußen macht der Gebrauch des Notebooks wenig Spaß. Bereits in hellen Räumen stören die starken Reflexionen, aber im Sonnenschein kommt die mittelmäßige Helligkeit nicht mehr gegen das Umgebungslicht an. Man sollte sich also stets ein schattiges Plätzchen suchen.

Im Schatten ...
Im Schatten ...
... und in der Sonne
... und in der Sonne

Die Blickwinkel sind miserabel. Wer von der Seite auf das Notebook schaut, bekommt die eigentliche schwarzen Teile in grau präsentiert, wird aber noch alles erkennen können. Wenn man von oben auf das Display schaut, dunkelt es bereits sehr stark ab und selbst schwarzweißer Text ist schwierig zu lesen. Von unten betrachtet bleibt keine Farbe verschont der Bildschirminhalt ist höchstens noch zu erahnen. Ein besseres Display hat der große Bruder, das Inspiron 15R Special Edition vorzuweisen.

Blickwinkel Dell Inspiron 14z-5423
Blickwinkel Dell Inspiron 14z-5423

Leistung

Wie wir testen - Leistung

Derzeit stehen fünf Ausstattungsvarianten zur Wahl. Für 700 Euro erhält man bei dem günstigsten Modell einen Intel Core i3 2367M der zweiten Generation und damit ein angestaubtes Einsteigermodell. In diesem Prozessor arbeitet die Intel HD Graphics 3000 als integrierte Grafiklösung, die nicht auf die Leistung einer dedizierten Grafikkarte zurückgreifen kann. Alle teureren Modelle haben die AMD Radeon HD 7570M als weitere Grafikkarte mit an Bord, können aber auch auf die Intel HD Graphics 4000 zurückgreifen. Letztere ist nicht ganz so leistungsstark, benötigt aber auch weniger Energie, als die Grafiklösung von AMD.

Weiterhin stehen zwei Ultrabooks mit dem ULV-Prozessor Intel Core i5 3317U der aktuellen Generation zur Verfügung. Dieser Prozessor ist für kleine, kompakte Systeme ausgelegt und produziert weniger Abwärme, ist aber auch nicht so leistungsstark.

Der stärkste Prozessor ist ebenfalls ein ULV-Prozessor von Intel. Der Core i7 3517U taktet mit 1,9 GHz, kann aber, wenn die Kühlung es zulässt, mit einem Kern auf bis zu 3 GHz übertakten. Diese CPU wird in zwei weiteren Modellen eingesetzt.

Als Arbeitsspeicher stehen 4 - 8 GB zur Wahl. Der Massenspeicher ist entweder eine herkömmliche Festplatte mit 500 GB Speicher und 5400 U/min, oder eine SSD mit 128 oder 256 GB Kapazität.

In unserem Modell ist der Core i5 ULV-Prozessor, 6 GB Arbeitsspeicher und eine SSD mit 128 GB Speicher verbaut und darf damit die Bezeichnung "Ultrabook" führen.

CPUZ CPU
CPUZ CPU
CPUZ Cache
CPUZ Cache
GPUZ Intel
GPUZ Intel
GPUZ AMD
GPUZ AMD
HWiNFO
HWiNFO
Latenzen
Latenzen
Systeminformationen Dell Inspiron 14z-5423

Prozessor

Der Core i5 3317U taktet mit 1,7 GHz, kann aber mit einem Kern auf 2,6 GHz und mit beiden Kernen gleichzeitig auf 2,4 GHz übertakten. Als ULV-Prozessor benötigt die CPU sehr wenig Energie und hat eine TDP von nur 17 Watt. Damit ist sie vor allem für dünne Ultrabooks konzipiert.

Im Cinebench wird die Leistung der CPU an einem Rendering einer 3D-Szene gemessen. Hierbei schafft es der ULV-Prozessor in die Mitte der Konkurrenz mit gleichem Chip. Mit 2,39 Punkten im Cinebench R11.5 liegt der 3317U etwas unter der ehemals sehr populären CPU Intel Core i5 2410M.

Die ebenfalls anwählbaren Prozessoren Intel Core i3 2367M und der starke Intel Core i7 3517U schaffen 1,3 bzw. 2,8 Punkte.

Cinebench R10 Rendering Single 32Bit
3388
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 32Bit
7346
Cinebench R10 Shading 32Bit
3928
Cinebench R11.5 CPU Multi 64Bit
2.39 Points
Cinebench R11.5 OpenGL 64Bit
15.62 fps
Hilfe

System Performance

Die Leistung des gesamten Systems ermittelt der PCMark. Hier werden viele einzelne Szenarien durchgespielt, um das Notebook gut einschätzen zu können. Im PCMark Vantage erreicht das Inspiron 14z 10932 Punkte und liegt damit im oberen Mittelfeld. Grund für die gute Einstufung ist die SSD, die sich im Alltag stark bemerkbar macht und das Hoch- und Herunterfahren, sowie das Starten von Programmen beschleunigt.

Im Ranking liegt das Inspiron 14z auf gleicher Höhe mit dem Asus Zenbook Prime UX31A, welches mit dem gleichen Prozessor und einer SSD auf etwas bessere 11.072 Punkte kommt. Notebooks mit herkömmlicher Festplatte, wie das Samsung 530U3C-A01DE haben es im PCMark schwer und es erreicht mit gleichem Prozessor nur 6.855 Punkte, allerdings ist es auch nur mit der integrierten Grafiklösung von Intel ausgestattet.

Die Minimalausstattung für 700 Euro ist etwa vergleichbar mit dem Toshiba Satellite L830-10F und würde etwa auf 3400 Punkte kommen. Hier ist besonders durch die SSD ein großer Unterschied zu hören.

PC Mark
PCMark Vantage10932 Punkte
PCMark 73102 Punkte
Hilfe
5.1
Windows 7 Leistungsindex
Prozessor
Berechnungen pro Sekunde
6.9
Speicher (RAM)
Speichervorgänge pro Sekunde
7.3
Grafik
Desktopleistung für Windows Aero
5.1
Grafik (Spiele)
3D-Business und Gaminggrafikleistung
6.3
Primäre Festplatte
Datentransferrate
7.9

Massenspeicher

Die SSD kommt von Samsung und ist aus der aktuellen Serie 830. Der Hersteller gibt 128 GB freien Speicherplatz an und behauptet eine Lesegeschwindigkeit von bis zu 520 MB/s bieten zu können. An eine solch hohe Übertragungsrate kommen wir in unseren Messungen nicht heran. Mit dem Benchmark AS SSD erreichen wir maximal 464 MB/s im sequentiellen Lesen. Auch die Zugriffszeiten können sich sehen lassen. Im Durchschnitt verzögerte sich das Lesen nur um 0,149 ms und das Schreiben um noch geringere 0,095 ms. Mit diesen Werten liegt die SSD in der Oberklasse und kann das Notebook spürbar beschleunigen.

Die ebenfalls mögliche Festplatte mit 5400 U/min und 500 GB würde hier besonders bei der Zugriffszeit, aber auch bei den Transferraten deutlich zurückliegen.

Samsung SSD 830 Series MZ-7PC0128D/EU
Minimale Transferrate: 300.4 MB/s
Maximale Transferrate: 328.9 MB/s
Durchschnittliche Transferrate: 320.3 MB/s
Zugriffszeit: 0.1 ms
Burst-Rate: 204.1 MB/s

Grafikkarte

Zur Berechnung der Grafik kann das Inspiron auf zwei Grafiklösungen zurückgreifen. Die im Prozessor integrierte Intel HD Graphics 4000 übernimmt die anspruchslosen Aufgaben bis hin zur Videowiedergabe. Für aufwendigere Anwendungen kann sich die AMD Radeon HD 7570M einschalten, die dann die integrierte Grafikkarte ablöst.

Alle Benchmarks beziehen sich auf die dedizierte Grafikkarte von AMD. Diese taktet mit 500 MHz und verfügt über einen eigenen Speicher von 1 GB. Im 3DMark 11 erreicht sie 908 Punkte und liegt damit knapp unter der beliebten NVIDIA GeForce GT 540M. Die Intel HD Graphics 4000 kommt nur auf etwa 75 % der Leistung.

3D Mark
3DMark 0310654 Punkte
3DMark 0510547 Punkte
3DMark 06
 1280x1024
6026 Punkte
3DMark 11908 Punkte
Hilfe

Gaming Performance

Zum anspruchsvollen Spielen ist das Ultrabook nicht geeignet. Mit niedrigen oder manchmal auch mittleren Einstellungen können die meisten Computerspiele zwar noch flüssig gespielt werden, für mehr Grafikqualität reicht jedoch weder der ULV-Prozessor noch die Mittelklasse-Grafikkarte von AMD. Nur das anspruchslose Fifa 12 lässt sich mit den maximalen Einstellungen spielen. Hier gerät das Notebook aber zeitweise auch auf grenzwertige 25 Bilder pro Sekunde.

min. mittelhoch max.
Fifa 12 (2011) 1901067338fps
Diablo III (2012) 503528fps
Dirt Showdown (2012) 573816fps
3DMark 11 - 1280x720 Performance GPU (sort by value)
Dell Inspiron 14z-5423
812 Points ∼4%
Dell XPS 14-L421X
1051 Points ∼5% +29%
Samsung 535U4C
739 Points ∼3% -9%
Dell Vostro 3360
518 Points ∼2% -36%
Dirt Showdown - 1366x768 Medium Preset (sort by value)
Dell Inspiron 14z-5423
38 fps ∼38%
Dell XPS 14-L421X
20.2 fps ∼20% -47%
Dell Vostro 3360
20.3 fps ∼20% -47%
Diablo III - 1366x768 Medium / low (sort by value)
Dell Inspiron 14z-5423
35 fps ∼12%
Dell XPS 14-L421X
46.6 fps ∼16% +33%
Dell Vostro 3360 (1.02)
30.4 fps ∼11% -13%

Legende

 
Dell Inspiron 14z-5423 Intel Core i5-3317U, AMD Radeon HD 7570M, Samsung SSD 830 Series MZ-7PC0128D/EU
 
Dell XPS 14-L421X Intel Core i7-3517U, NVIDIA GeForce GT 630M, Samsung SSD 830 Series MZ7PC512HAGH
 
Samsung 535U4C AMD A6-4455M, AMD Radeon HD 7550M, Hitachi Travelstar 5K750 HTS547550A9E384
 
Dell Vostro 3360 Intel Core i5-3317U, Intel HD Graphics 4000, Seagate Momentus Thin ST320LT007-9ZV142

Emissionen

Wie wir testen - Emissionen

Geräuschemissionen

Das Inspiron 14z bleibt bei Office-Anwendungen angenehm leise. Hier profitiert das Ultrabook wieder von der SSD, die im Gegensatz zu üblichen Festplatten ohne drehende Teile auskommt und dadurch vollkommen lautlos ist. Somit bleibt das Notebook meist bei sehr angenehmen 30 - 31 dB.

Das DVD-Laufwerk ist schon etwas lauter, bleibt aber bei einem Film mit 33 dB noch im grünen Bereich und fällt nur bei sehr ruhigen Szenen auf. Unter Last erreicht das Notebook dann fast 40 dB und wird damit deutlich lauter, als noch im Leerlauf, aber immer noch nicht richtig störend.

Lautstärkediagramm

Idle 30 / 31 / 31 dB(A)
DVD 33 / dB(A)
Last 36.4 / 39.3 dB(A)
 
    30 dB
leise
40 dB
deutlich hörbar
50 dB
störend
 
min: , med: , max:    Voltcraft sl-320 (aus 15 cm gemessen)

Temperatur

Während der Lüfter nur sehr moderat arbeitet, entwickeln sich dafür teilweise hohe Temperaturen. Im Leerlauf bleiben die Handballenauflage und das Touchpad mit unter 30 °C noch eher kühl, aber zwischen Tastatur und Bildschirm erwärmt sich die Metalloberfläche schon spürbar. Die Unterseite bleibt größtenteils kühl, erwärmt sich aber an den Lüfterschlitzen auf bis zu 37 °C.

Unter Last, nach einer Stunde Schwerstarbeit, ist die Handballenauflage über die 30°C-Grenze gestiegen und wird handwarm. Links, in der Nähe des Startknopfes, messen wir Temperaturen von bis zu 48 °C. Das ist bereits unangenehm warm, jedoch muss dort ja nicht die Hand abgelegt werden. Die Unterseite übertrifft diese Messungen noch um weites und es werden 56 °C erreicht.

Max. Last
 47.8 °C45 °C36.6 °C 
 42 °C41.4 °C32.2 °C 
 33 °C33.3 °C30.5 °C 
Maximal: 47.8 °C
Durchschnitt: 38 °C
30.5 °C56 °C46.2 °C
32.2 °C55 °C42.6 °C
31 °C37 °C35.3 °C
Maximal: 56 °C
Durchschnitt: 40.6 °C
Netzteil (max.)  46.6 °C | Raumtemperatur 25.2 °C | Voltcraft IR-360
Stresstest
Stresstest

Stresstest

Im Stresstest wird der Prozessor und die Grafikkarte mit Prime95 und FurMark voll ausgelastet. Dann muss das Kühlsystem beweisen, ob es die entstehende hohe Abwärme abführen kann. Schon nach kurzer Zeit stellt sich bei der CPU ein Takt von 1,4 GHz ein. Damit geht das Ultrabook etwas unter den Standardtakt von 1,7 GHz. Die Grafikkarte rechnet weiterhin mit 500 MHz und kann damit die Leistung konstant halten. Bei einer reinen Belastung der CPU, wenn nur die integrierte Grafik arbeitet, bleibt der Prozessortakt bei 1,7 GHz.

Nach über einer Stunde hat sich die Temperatur in CPU und GPU bei gut 80 °C eingependelt, ein sehr moderater Wert. Beim anschließenden 3DMark-Durchlauf wird eine sehr ähnliche Punktzahl erreicht, wie auch im Kaltstart. Mit einem Throtteln unter praxisnahen Bedingungen ist damit nicht zu rechnen.

Lautsprecher

Lautsprecher
Lautsprecher

Auf der Lautsprecherblende ist, wie auch bei den anderen Inspiron-Notebooks, das Logo des amerikanischen Boxenherstellers Skullcandy aufgebracht. Es wird aber auf der Dell-Webseite nirgendwo dafür geworben und es ist nicht ganz klar, ob die Lautsprecher wirklich von dem Spezialist kommen. Sie sind jedoch angemessen laut und können, bis auf einen ordentlichen Bass, ganz akzeptablen Sound liefern. Die Wahl der Soundprofile mit der Schnellwahltaste bringt subjektiv keinen Vorteil, man bemerkt nur sehr unterschiedliche maximale Lautstärken. Tipp: Einfach auf Musik stellen und so die größtmögliche Lautstärke erreichen.

Akkulaufzeit

Wie wir testen - Akkulaufzeit

Energieaufnahme

Der Energieverbrauch ist aufgrund der abschaltbaren AMD-Grafik und dem stromsparenden ULV-Prozessor sehr gering. Den niedrigsten Verbrauch von 7,4 Watt messen wir mit Displayhelligkeit auf dunkelster Stufe und ausgeschaltetem WLAN. Mit eingeschaltetem WLAN, hellem Display und dem Profil Höchstleistung bleibt das Ultrabook immer noch unter 10 Watt. Unter Last messen wir 37,4 Watt. Hier arbeitet nun auch die AMD-Grafik mit und der Prozessor wird ausgelastet.

Stromverbrauch

Aus / Standby 0.1 / 0.5 Watt
Idle 7.4 / 9.5 / 9.8 Watt
Last 33.2 / 37.4 Watt
 
Legende: min: , med: , max:         Voltcraft VC 940

Akkulaufzeit

Readers Test
Readers Test
Aufladen
Aufladen

Der Akku ist fest verbaut und kann nur ausgetauscht werden, nachdem die Oberseite der Base Unit abgenommen wurde. Mehr dazu unter Wartung. Die Kapazität beläuft sich auf 44 Wh und sollte gepaart mit der niedrigen Energieaufnahme lange Akkulaufzeiten ergeben.

Die längst mögliche Laufzeit ohne Netzteil ermitteln wir mit dem Tool Battery Eater Readers Test. Hier wird der Bildschirm auf dunkelste Stufe eingestellt, WLAN ausgeschaltet und das Energiesparprofil gewählt. Mit diesen Einstellungen erreichen wir lange 7 Stunden und 28 Minuten.

Deutlich praxisnäher ist jedoch das Surfen im Internet. Bei etwa 150 cd/m² Bildschirmhelligkeit wird über WLAN im Internet gesurft. Hier erreicht das Ultrabook 5 Stunden und 13 Minuten und trifft damit unsere Erwartungen.

Wer eine DVD schauen möchte, kann bei höchster Helligkeit fast jeden Film genießen. Wenn der Akku voll ist, sollten 3 Stunden und 45 Minuten für die meisten Filme vollkommen ausreichen.

Im Classic Test von Battery Eater wird eine bewegte 3D-Szene von CPU und GPU gerendert. Hier ist das WLAN eingeschaltet, der Bildschirm auf hellster Stufe eingestellt und das Profil Höchstleistung ausgewählt. Nun hält der Akku noch 1 Stunde und 41 Minuten.

Das Aufladen dauert etwas über 3 Stunden.

Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
7h 28min
Surfen über WLAN
5h 13min
DVD
3h 45min
Last (volle Helligkeit)
1h 41min

Fazit

Wie wir testen - Fazit

Das Inspiron 14z Ultrabook bietet für 900 Euro einen aktuellen energiesparenden Prozessor und eine Mittelklassegrafikkarte. Damit ist das Ultrabook auch für Multimedia ausgelegt. Aber auch Office-Anwendungen laufen sehr flüssig, da die SSD sämtliche Ladezeiten minimiert.

Das Gehäuse ist aus gebürstetem Aluminium und Kunststoff und ist stabil, aber nicht überall gut verarbeitet. Die Scharniere halten das Display zwar sicher fest, sind aber etwas schief eingebaut. Sonst ähnelt das Design stark den anderen Modellen der Inspiron-Serie.
Die Schnittstellenauswahl ist angemessen, auch wenn sie nicht sonderlich üppig ausgefallen ist. Neben LAN und WLAN ist optional auch ein UMTS-Modul zum Surfen im Internet über das Handynetz integriert.
Die Eingabegeräte sind Dell bei diesem Notebook nicht so gut gelungen. Das neue Tastaturlayout bringt mehr Nachteile als Vorteile und auch das Tippgefühl ist nicht so angenehm. Das Touchpad ist groß und unterstützt Multitouch, jedoch springt der Zeiger, wenn man den Finger vom Touchpad nimmt.

Das Display ist spiegelnd und hat eine durchschnittliche Helligkeit von 200 cd/m². Damit ist es draußen kaum zu gebrauchen, da dort die Reflexionen die Arbeit mit dem Notebook verhindern. Die Blickwinkel sind sehr klein.

Der ULV-Prozessor schlägt sich in den Benchmarks gut und zusammen mit der dedizierten Grafikkarte reicht die Leistung für viele Alltagsanwendungen, wenn sie auch für aktuelle Spiele in hoher Qualitätsstufe zu schwach ist. Die SSD ist sehr schnell und beschleunigt spürbar das Arbeiten.
Das Notebook bleibt schön ruhig, wird dafür aber relativ warm. Der Energieverbrauch ist jedoch recht niedrig und so kann der fest eingebaute Akku eine Laufzeit von über fünf Stunden beim Internetsurfen schaffen.

Das Inspiron 14z versucht sowohl im Bereich Multimedia als auch bei Mobilität zu punkten. Das gelingt zwar nirgends perfekt, für User die sich in beiden Bereichen zuhause fühlen könnte das Notebook dennoch ein interessantes Angebot darstellen. 

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Im Test: Dell Inspiron 14z-5423
Im Test:  Dell Inspiron 14z-5423

Datenblatt

Dell Inspiron 14z-5423

:: Prozessor
:: Mainboard
:: Speicher
6144 MB, 2 GB + 4 GB DDR3
:: Grafikkarte
AMD Radeon HD 7570M - 1024 MB, Kerntakt: 500 MHz, Intel HD Graphics 4000
:: Bildschirm
14.0 Zoll 16:9, 1366x768 Pixel, AUO203C, spiegelnd: ja
:: Festplatte
Samsung SSD 830 Series MZ-7PC0128D/EU, 128 GB
:: Soundkarte
Intel Panther Point PCH - High Definition Audio Controller
:: Anschlüsse
2 USB 3.0, 1 HDMI, 1 Kensington Lock, Audio Anschlüsse: Kopfhörer-Mikrofon-Kombi, Card Reader: 3-in-1: SD, MMC, MS,
:: Netzwerkverbindungen
Atheros L1 Gigabit Ethernet 10/100/1000Base-T (10/100/1000MBit), Intel Centrino Wireless-N 2230 (b g n ), 4.0 Bluetooth, Dell Wireless 5560 HSPA+
:: Optisches Laufwerk
HL-DT-ST DVD+-RW GU60N
:: Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 23 x 347 x 240
:: Gewicht
1.8 kg Netzteil: 0.35 kg
:: Akku
44 Wh Lithium-Ion
:: Preis
900 Euro
:: Betriebssystem
Microsoft Windows 7 Home Premium 64 Bit
:: Sonstiges
Webcam: 1 MP, Tastatur: Chiclet, Tastatur-Beleuchtung: nein, 12 Monate Garantie

 

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Das Dell Inspiron 14z Ultrabook ...
Das Dell Inspiron 14z Ultrabook ...
Die Entertaste ist durch das neue Layout geschrumpft.
Die Entertaste ist durch das neue Layout geschrumpft.
Auf der Unterseite findet man nur eine kleine Wartungsklappe.
Auf der Unterseite findet man nur eine kleine Wartungsklappe.
Dahinter befinden sich zwei Speicherriegel.
Dahinter befinden sich zwei Speicherriegel.
Auch den DVD-Brenner kann man hier entfernen.
Auch den DVD-Brenner kann man hier entfernen.
Für alles weitere muss die Tastatur herausgenommen, ...
Für alles weitere muss die Tastatur herausgenommen, ...
losgesteckt und vorsichtig ...
losgesteckt und vorsichtig ...
... die Oberseite der Base Unit entfernt werden.
... die Oberseite der Base Unit entfernt werden.
Nun hat man vollen Zugriff auf alle Komponenten.
Nun hat man vollen Zugriff auf alle Komponenten.
Der Akku hat eine ungewöhnliche Form...
Der Akku hat eine ungewöhnliche Form...
... und ist erstaunlich flexibel.
... und ist erstaunlich flexibel.
Auch der Kartenleser ist zu sehen.
Auch der Kartenleser ist zu sehen.
Unter dem Akku befindet sich die SSD.
Unter dem Akku befindet sich die SSD.
Ein schneller Massenspeicher aus Samsungs aktueller Serie.
Ein schneller Massenspeicher aus Samsungs aktueller Serie.
Hier sind WLAN- und WWAN-Karte beisammen.
Hier sind WLAN- und WWAN-Karte beisammen.
Das Netzteil liefert mit 90 Watt ausreichend Strom.
Das Netzteil liefert mit 90 Watt ausreichend Strom.
Durch die SSD startet das Inspiron sehr zügig.
Durch die SSD startet das Inspiron sehr zügig.
... ausreichend für die meisten Nutzer.
... ausreichend für die meisten Nutzer.
... und die dedizierte Grafikkarte von AMD ...
... und die dedizierte Grafikkarte von AMD ...
... ist einem gewöhnlichen ...
... ist einem gewöhnlichen ...
... Nicht-Ultrabook gar nicht so unähnlich.
... Nicht-Ultrabook gar nicht so unähnlich.
Es hat ein 14-Zoll-Display, ...
Es hat ein 14-Zoll-Display, ...
... eine schnelle SSD und einen DVD-Brenner, ...
... eine schnelle SSD und einen DVD-Brenner, ...
... sowie einen aktuellen ULV-Prozessor an Bord.
... sowie einen aktuellen ULV-Prozessor an Bord.
Die Ports auf der linken Seite sind hinter Blenden versteckt.
Die Ports auf der linken Seite sind hinter Blenden versteckt.
Darunter kommt ein vollwertiger Ethernet-Port zum Vorschein.
Darunter kommt ein vollwertiger Ethernet-Port zum Vorschein.
Vor dem Strom-Anschluss befindet sich natürlich keine Blende.
Vor dem Strom-Anschluss befindet sich natürlich keine Blende.
Ein SD-Kartenleser ist hinter dem üblichen Dummy versteckt.
Ein SD-Kartenleser ist hinter dem üblichen Dummy versteckt.
Nicht zu verwechseln mit dem SIM-Karten-Slot ...
Nicht zu verwechseln mit dem SIM-Karten-Slot ...
... welcher gegen unbefugtes Herausnehmen gesichert ist.
... welcher gegen unbefugtes Herausnehmen gesichert ist.
Die Webcam hat eine Auflösung von einem Megapixel.
Die Webcam hat eine Auflösung von einem Megapixel.
Das dünne Display ist leider ...
Das dünne Display ist leider ...
... sehr spiegelnd und hat mittelmäßige Helligkeitswerte.
... sehr spiegelnd und hat mittelmäßige Helligkeitswerte.
Die Leistung ist durch den Prozessor ...
Die Leistung ist durch den Prozessor ...

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Links

Preisvergleich

Pro

+gebürstete Aluminiumoberflächen
+SIM-Karten-Slot
+sehr schnelle SSD
+angenehm leise
+geringer Energiebedarf
+lange Akkulaufzeiten
 

Contra

-schlechte Verarbeitung der Scharniere
-umständliche Wartung
-Touchpad springt
-spiegelndes Display
-fest verbautes Akku

Shortcut

Was uns gefällt

Die schnelle SSD und die geringe Arbeitslautstärke.

Was wir vermissen

Ein ordentliches Display ohne störende Reflexionen und mit besseren Blickwinkeln.

Was uns verblüfft

Dell versteckt die Anschlüsse links hinter Blenden, während sie rechts offen sind.

Die Konkurrenz

HP Envy 6-1000sg, Fujitsu LifeBook UH572, Fujitsu LifeBook U772, Dell XPS 14 Ultrabook, Toshiba Satellite Z930-119, Samsung Serie 5 535U4C, Lenovo ThinkPad Edge S430, Gigabyte U2442N, Acer Aspire TimelineUltra M5-481TG

Bewertung

Dell Inspiron 14z-5423
28.08.2012 v3
Jonas Adams

Gehäuse
77%
Tastatur
81%
Pointing Device
76%
Konnektivität
66%
Gewicht
89%
Akkulaufzeit
87%
Display
68%
Leistung Spiele
70%
Leistung Anwendungen
92%
Temperatur
73%
Lautstärke
91%
Auf- / Abwertung
84%
Durchschnitt
80%
81%
Subnotebook *
gewichteter Durchschnitt

Weitere Informationen über unsere Bewertung finden sie hier.

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Autor: Jonas Adams (Update: 11.02.2014)