Test Dell XPS M1730 Gaming-Notebook
IMPRESSIVE. Auch wenn für diese Wertung vor allem das Gehäuse des Dell XPS M1730 mit seiner imposanten LED Beleuchtung ausschlaggebend ist, das Gaming Notebook aus dem Hause Dell schafft es auch bei vielen anderen Testkriterien zu überzeugen.
Dies gilt etwa für das hochauflösende WUXGA Display, die erstklassige Performance der verbauten Hardware (Geforce 8700M GT SLI Grafik) und zu unserer Überraschung sogar für die Geräuschemissionen des Notebooks: Kaum hörbar im Idle Betrieb und selbst unter Last noch flüsterleise.
Test - Update: Hier finden Sie den Test des XPS M1730 mit zwei 8800M GTX Grafikkarten im SLI Verbund
Schenkt man den aktuellen Konzepten der Notebook Anbieter Glauben, so benötigt ein vernünftiges Gaming Gerät neben leistungsfähiger Hardware vor allem eines - ein attraktives Äußeres welches mit Lichteffekten noch zusätzlich in Szene gesetzt werden muss. In dieser Hinsicht kann man dann nur eines sagen: 100 Punkte. Schon ohne aktivierte LED Beleuchtung macht das Gehäuse des Dell XPS M1730 mächtig Eindruck und zieht mit seinen nach Carbon anmutenden, hochglänzenden Oberflächen die Blicke auf sich.
Aktiviert man bei eher gedämpften Lichtverhältnissen dann aber auch noch die LED Beleuchtung von Displaydeckel, Lautsprecher, Touchpad und Tastatur, so wird in diesem Moment bei dem einen oder anderen User eine leicht geöffnete und entspannte Mundpartie zu beobachten sein. Ja, in der Tat: Beeindruckend.
Aber nicht genug mit den Lichtspielen. Mittels des Dell Quickset Softwaretools lassen sich sogar noch die Farben der LEDs anpassen und auf den jeweiligen Geschmack des stolzen Besitzers abstimmen. Für Light Jockeys und sonstige Disco Freunde steht darüber hinaus noch die Option von pulsierenden und anderen dynamischen Lichteffekten zur Verfügung. Neben der Farbe der Beleuchtung lässt sich auch die farbliche Gestaltung des Displaydeckels aus vier angebotenen Varianten wählen, jedoch nur einmal und ohne zurück - nämlich beim Kauf des Gerätes.
Auch die Formgebung des Gehäuses kann als recht gelungen bezeichnet werden. Das recht kompakt wirkende Gehäuse zeigt sanfte Rundungen an der Baseunit und einen auffällig gestylten Displaydeckel, welcher doch sehr an die bekannte Alienware Struktur erinnert. Wie bereits angesprochen weist das XPS M1730 durchwegs hochglänzende Oberflächen auf, die zwar einerseits schnell durch Fingerabdrücke verunstaltet werden, andererseits aber auch recht einfach zu reinigen sind. Ein Wisch mit dem beigelegtem Mikrofasertuch und das Notebook glänzt wie am ersten Tag - natürlich unter der Vorraussetzung, dass man auch Acht gibt auf sein Schmuckstück, denn Kratzer und Schleifspuren zieren ebenso schnell das Äußere des M1730 wie die besagten Fingerabdrücke.
Hinsichtlich der Verarbeitung schneidet das Notebook zwar grundsätzlich ganz gut ab, die verhältnismäßig großen Spaltmaße rund um die Leiste oberhalb der Tastatur passen diesbezüglich jedoch nicht recht in das ansonsten hochwertige Bild welches das XPS M1730 hinterlässt.
Der Corpus des Dell XPS zeigt im Test eine ausgesprochen gute Verwindungssteifigkeit. Kein Wunder, bei einer Bauhöhe der Baseunit von etwa 40mm und dem Einsatz von Aluminium Bauteilen hätten wir auch nichts anderes erwartet. Selbst bei punktuellen Druckbelastungen zeigt das Gehäuse keine Schwächen, abgesehen von der Tastatur, aber dazu etwas später.
Der Displaydeckel knarrt zwar bei Krafteinwirkung an seinen Rändern leicht, ist insgesamt aber sehr verwindungssteif gefertigt.
Die Scharniere des Displays hinterlassen einen robusten Eindruck und halten den Bildschirm auch recht stabil in Position. Der Öffnungswinkel des Bildschirmes ist durch die Scharniere beschränkt. Zwar verfügt das Display über ein Doppelhaken Verschlusssystem, wirklich notwendig ist dieser aber bei einem wenig mobilen Gerät wie dem XPS M1730 aber nicht.
Die gebotenen Anschlüsse und Ports des Gaming Gerätes befinden sich fast allesamt eher im hinteren Bereich an den Seitenkanten bzw. direkt an der Rückseite des Notebooks. Geboten werden vier USB 2.0 Ports, Firewire, S-Video (mit S/PDIF Unterstützung über Dongle) und ein Dual-Link DVI-I Port welcher sowohl den Anschluss eines Monitors via analogem Signal gestattet (mit passendem Dongle) als auch Unterstützung für 30 Zoll Displays (z.B. QXGA, max.2560x1600 Pixel) bietet.
Weiters verfügbar ist ein LAN Anschluss (10/100/1000 - Gigabit), 8in1 Cardreader, ein ExpressCard Slot (54mm) und ein Consumer IR Port zur Steuerung des Notebooks mit der beiliegenden Fernbedienung. Außerdem werden 2 Kopfhöreranschlüsse und ein Mikrofonanschluss sowie 5.1 Audio Unterstützung (6 Kanal) geboten. Versteckt im Akku Schacht findet man auch den Sim-Card Slot des UMTS/HSDPA Moduls, welches optional für das Dell XPS M1730 geordert werden kann. Insgesamt also eine für Gaming Zwecke ganz passende Ausstattung.
In einem hellen Grauton präsentierte sich die beim Testgerät verbaute Tastatur, klar im Gegensatz zu dem eher dunkel gehaltenen restlichen Gehäuse. Die Tastatureinheit wirkt grundsätzlich übersichtlich und das Tastenlayout zeichnet sich durch eine erkennbare Gruppierung einzelner Tastengruppen aus. Außerdem bietet die Tastatur einen separaten Nummernblock an. Die Größer der einzelnen Tasten bleibt dennoch durchwegs im normalen Bereich.
Bei längeren Schreibaufgaben am Dell XPS M1730 kam es zu leichten Ermüdungserscheinungen da die relativ große Bauhöhe eine etwas ungewohnte Haltung der Hände bedingte. Nichts desto trotz sind die Handballenauflagen recht angenehm geformt und tragen mit einer nach vorne hin abgerundeten Kante ihrerseits zum Tippkomfort bei.
Apropos Tippkomfort - Beim Tippen von einzelnen Tasten war eine teils deutliche Durchbiegung der Tastatur zu beobachten. Speziell im zentralen Tastaturbereich (G, H,..) kam es unter etwas größerer Krafteinwirkung zu unschönen Verformungen. In Hinblick Tippgefühl wirkt sich diese Eigenheit der Tastatur aber nicht weiter negativ aus. Die Tasten bieten einen deutlichen Druckpunkt mit angenehm dosierten Widerstand und auch dass Tippgeräusch fällt recht angenehm aus.
Ein tolles Feature ist das rechts oberhalb der Tastatur angebotene Logitech Game Panel auf welchen man sich zusätzlich nützliche Informationen anzeigen lassen kann. Diese reichen von Datum und Uhrzeit über Infos bei diversen Spielen bis hin zur Performance Kurve beim Ausführen des Tools FRAPS. Damit lässt sich dann die aktuelle Framerate in verschiedenen Games beobachten.
Zu den aktuellen Games welche das Game Panel unterstützen zählen etwa Battlefield 2142, World of Warcraft u.v.a. Eine vollständige Liste finden Sie hier.
Das mittels XPS Logo schön in Szene gesetzte Touchpad läst sich ohne Beanstandungen bedienen und die zugeordneten Tasten überzeugen vor allem durch ihren angenehmen Hubweg - wie bei allen Dell Modellen üblich.
Auch die an der Vorderkante angebrachten Dell-typischen Zusatztasten zur Steuerung von Mediaplayerfunktionen findet man beim XPS M1730. In diesem Bereich liegen außerdem die Tasten zur Lautstärkeregelung des Notebooks.
An der rechten Geräteseite findet man noch einen Hardwareschalter für die WLan Funktion und eine Taste zur Aktivierung des Wi-Fi-Catcher Tools. Damit werden sofort alle im Umkreis verfügbaren Drahtlos Netzwerke angezeigt.
Ein cooles Feature ist natürlich auch die Beleuchtung der Tastatur. Wird diese etwa bei Apples MacBook Pro Notebooks automatisch je nach Umgebungshelligkeit geregelt, so muss man sich beim Dell XPS M1730 mit der manuellen Schaltung der Lichtspiele zufrieden geben. FN+Cursor rechts wäre hiefür die richtige Kombination.
Spielt man mit dem Gedanken sich das Gerät zuzulegen, führt aktuell kein Weg an dem 17“ WUXGA Display mit einer Auflösung von 1920x1200 Pixel vorbei. Auch wenn die Displayinhalte zugunsten einer ausgezeichneten Übersicht und exzellenter Bildschärfe damit hin und wieder schon recht klein ausfallen, konnte das Panel aber nicht zuletzt aufgrund der guten Messergebnisse überzeugen.
Bei der Messung der Helligkeit des Displays konnten wir einen Maximalwert von immerhin 242.8 cd/m² feststellen. Ein Helligkeitsabfall an den seitlichen und oberen Eckbereichen des Displays bedingt eine durchschnittliche Helligkeit von dennoch guten 213.1 cd/m². Die Ausleuchtung lag dabei bei 76.9%.
|
Infos Maximal: 242.8 cd/m²Durchschnitt: 211.9 cd/m² Ausleuchtung: 75 % Schwarzwert: 0.3 cd/m² Kontrast: 741:1 | |||||||||||||||||||||||||
Erstklassig schnitt das WUXGA Display bei der Ermittlung des maximalen Kontrastwertes ab. Die minimal gemessene Helligkeit von 0.3 cd/m² ergibt im Zusammenspiel mit der maximal gemessenen Helligkeit ein ausgezeichnetes Ergebnis von 809:1.
Die Reaktionsgeschwindigkeit des Displays gibt Dell mit erstklassigen 7 Millisekunden an. Auch in den praktischen Spieletests konnten diesbezüglich keine Auffälligkeiten festgestellt werden.
Wie man schon anhand des Blickwinkel Videos erkennen kann, liegt eine große Schwäche des Displays in seiner spiegelnden Oberfläche. Schon bei mäßiger Umgebungshelligkeit und eher dunklen Displayinhalten kann es auch in Innenräumen zu störenden Reflexionen am Display kommen. Es empfiehlt sich daher die Position des Notebooks zur Lichtquelle gut zu prüfen. Ein Einsatz im Freien ist aufgrund der stark spiegelnden Displayoberfläche praktisch hinfällig.
Hinsichtlich Blickwinkelstabilität zeigt das verbaute WUXGA Display einen ausreichend großen stabilen Arbeitsbereich sowohl im horizontalen als auch im vertikalen Bereich. Bei einem zunehmenden Abflachen des Betrachtungswinkels kommt es zu einem Überstrahlen bzw. zu Abschattungen im vertikalen Bereich, während im horizontalen Bereich mit Spiegelungen zu rechnen ist.
Video der Einsichtbereiche des Displays
Von einem als Gaming Notebook platziertem Gerät wird natürlich einiges erwartet, zurecht wie wir meinen. Mit der gebotenen Hardwareausstattung braucht sich das Dell XPS M1730 jedoch nicht vor möglichen Konkurrenten fürchten - noch nicht.
Das Testgerät bot hinsichtlich CPU einen Intel Core 2 Duo T7500 Prozessor, der mit einer Taktung von 2.2 GHz (4 MB L2 Cache, 800 MHz FSB, VT, DAT - 35 Watt) solide Rechenperformance bringt.
Alternativ bietet Dell im Online-Konfigurator zurzeit auch eine T7700 CPU (2.4 GHz) und eine Core 2 Extreme X7900 CPU mit sage und schreibe 2.8 GHz an. Der Spaß kostet jedoch die Kleinigkeit von 990.- Euro zusätzlich. Wesentlich günstiger fährt man da schon mit der T7700 CPU die sich in einem Aufschlag von „nur“ 100.- Euro-Dollar bemerkbar macht.
Um die Grafik kümmern sich im XPS M1730 gleich zwei nVIDIA Geforce 8700M GT Grafikkarten (SLI) mit insgesamt 512MB Videospeicher. Damit bietet das Gerät zwar grundsätzlich erstklassige Grafik Performance, aber wer denkt 2x1=2, der irrt, leider. Anhand der durchgeführten Benchmarktests konnte vor allem in den praktischen Spieletests nur ein mäßiger Unterschied (+/- 10 bis 20%) zwischen aktivierter und deaktivierter SLI Funktion festgestellt werden.
Punkten kann das SLI System damit also nur sofern diese Funktion auch durch die jeweilige Software unterstützt wird. Inwiefern diese Technologie also bei kommenden Games hilfreich sein wird sei dahingestellt. Eine Frage zwingt sich in diesem Zusammenhang und aktuellen Meldungen jedoch auf: Wird es das Dell XPS M1730 auch mit der gerade eben vorgestellten nVIDIA Geforce 8800M GTS/8800 GTX geben?
Mögliche Konkurrenten stehen bereits am Start: Alienware mit den Modellen mx17x und mx15x oder aber das SR17 von Cyber-System. Ersten Benchmarktests zufolge soll die 8800M GTX Grafiklösung vor allem erstklassige Performance bei aktuellen Games wie etwa Crysis bieten, und damit auch ein flüssiges Gamen am Notebook ermöglichen, auch bei hohen Auflösungen.
Nun aber zurück zur gebotenen Hardware des XPS M1730. Neben T7500 CPU und 8700MGT Grafik befindet sich noch ein weiteres Hardwareteil im Notebook welches zur Performance des XPS beitragen soll. Eine PhysiX-Beschleuniger Karte von AGEIA. Wie der Name schon anklingen lässt, kümmert sich diese PCI Karte lediglich um die Berechnung von physikalischen Vorgängen, wie etwa das Verhalten von Partikeln bei Explosionen oder aber auch die Bewegung von detaillierten Oberflächen wie etwa Wasser oder Gras.
Damit wird zum einen die CPU entlastet und zum anderen eine Erhöhung des Detailreichtums bei Games ermöglicht. Abermals bedarf es aber einer Unterstützung durch das jeweilige Computer Spiel (aktuell: Gears of War, Gothic 3, Ghost Recon,… - Mehr dazu auf der offiziellen Homepage von AGEIA)
Neben erstklassigen Ergebnissen bei den durchgeführten 3D Benchmarktests erreichte das Dell XPS M1730 auch im Spieletest ganz passable Ergebnisse. Doom 3 liefert bei Einstellungen auf Ultra immer noch ausgezeichnete 141.5 fps und selbst bei FEAR konnten unter maximalen GPU und CPU Einstellungen noch sehr gute 55 fps erreicht werden.
Im Crysis Benchmarktest, also der aktuellen Messlatte für Spiele Grafik, war bereits bei einer Auflösung von 1280x800 auf Medium Details Schluss mit lustig. 19.13 fps im Schnitt und damit absolut ungeeignet zum Zocken. In geringeren Auflösungen bzw. Detailstufen konnten zwar deutlich bessere Ergebnisse eingefahren werden, schön anzusehen war die gebotene Grafik dabei aber nicht mehr.
Abgesehen von allen Benchmarktests kann man nun folgenden Schluss ziehen: Die angebotene Hardware fertigt etwas ältere Games zwar mit Leichtigkeit ab und verspricht erstklassige Performance, misst man die Leistung aber anhand kommender Standards, so zeigt das XPS in dieser Ausstattung durchaus auch Schwächen.
Auch was die Festplatte betrifft, bietet Dell eine breite Palette an Varianten an. Diese reicht von einer schnellen 200GB Harddisk mit 7200 U/min über eine 320GB Festplatte mit 5400 U/min bis hin zu RAID Lösungen mit 2x160GB/7200 U/min, 2x200GB/7200 U/min und 2x250GB/5400 U/min. Damit ist von Performance bis maximale Kapazität alles möglich im Dell XPS M1730.
![]() |
Hilfe |
| 3DMark 06 im Vergleich | |
| Asus Eee PC 1101HA (min)
Z520, Graphics Media Accelerator (GMA) 500 | 68 |
| ... | |
| Lenovo IdeaPad Z585 A10-4600M, Radeon HD 7660G + HD 7670M Dual Graphics | 7716 |
| Dell Precision M4500 Core i7-940XM 940XM, Quadro FX 1800M | 7729 |
| Dell XPS M1730
T7500, GeForce 8700M GT SLI | 7773 |
| Asus X43SV-VX084V 2410M, GeForce GT 540M | 7792 |
| Packard Bell EasyNote LS11HR-167GE 2450M, Radeon HD 7670M | 7802 |
| ... | |
| Alienware M18x R2 (max)
3920XM, Radeon HD 7970M Crossfire | 29496 |
![]() |
Hilfe |
| PCMark 05 im Vergleich | |
| Acer Aspire One 751 (min)
Z520, Graphics Media Accelerator (GMA) 500 | 692 |
| ... | |
| Dell M90 T7200, Quadro FX 1500M | 5006 |
| Lenovo Thinkpad T400 P8600, Graphics Media Accelerator (GMA) 4500MHD | 5013 |
| Dell XPS M1730
T7500, GeForce 8700M GT SLI | 5017 |
| Nexoc Osiris E623 GT T5800, GeForce 9300M GS | 5025 |
| Asus U6S T8300, GeForce 9300M G | 5037 |
| ... | |
| Fujitsu Celsius H710 WXP11DE (max)
2820QM, Quadro 1000M | 13842 |
Lautstärke
Speziell in diesem Punkt schafft es Dell immer wieder zu verblüffen, so auch beim XPS M1730. Obwohl im getesteten Notebook aktuellste und leistungsfähigste Technik verbaut worden ist, sind eine auffallend hohe Gehäusetemperatur als auch unangenehme Geräuschemissionen kein Thema für das M1730.
Im Idle Betrieb blieb der Lüfter überwiegend komplett deaktiviert und das Notebook lief flüsterleise (31.2 dB) und kaum wahrnehmbar. Selbst diverse Office Tätigkeiten und/oder Internetsurfen konnten den Lüfter nicht zum Laufen bringen.
Erst unter Last setzte sich dieser gemächlich in Bewegung und förderte über die gesamte Rückseite einen warmen Abwärmestrom hervor.
Als nach einigen Stunden knallharter Gaming Action dann noch immer kein Aufheulen oder zumindest ein leises Japsen des Lüfters vernommen werden konnte waren wir uns sicher: 37.7 dB unter Last ist das Maximum was das Dell XPS von sich gibt. Bedenkt man das einige Office Notebooks im Idle Betrieb bereits lauter sind als das XPS nach einigen Sunden Gaming Betrieb, dann kann man nur eines sagen: Hut ab, liebe Dell Ingenieure.
Temperatur
Ähnlich wie die Geräuschkulisse verhält sich auch die Oberflächentemperatur des Notebooks. An der Oberseite im vorderen Bereich ist kaum etwas von einer Erwärmung festzustellen. Erst im hinteren Bereich wo CPU und die beiden Grafikkarten im Gehäuse sitzen steigt die Temperatur etwas an, pendelt sich jedoch bei maximal recht unkritischen 41.1°C ein.
An der Unterseite bietet sich spiegelverkehrt zur Oberseite ein ähnliches Bild. Mit maximal 40.6°C im hinteren Bereich liegt hier die gemessene Temperatur sogar noch etwas unterhalb jener der Oberseite.
Lautsprecher
Dell preist den XPS Sound mit dem Hinweis auf zwei 18mm Speaker pro Lautsprechergehäuse an. Demnach kommt das XPS mit zwei Lautsprechern links und rechts an der Vorderkante auf insgesamt vier Speaker.
Der gebotene Sound kann als recht voll und gut klingend beschrieben werden, variiert aber je nach Art der wiedergegebenen Musik. Bässe sind durchaus vorhanden, erreichen jedoch nicht das Niveau von Notebooks mit separat bestückten Subwoofer. Die Maximallautstärke geht insgesamt ok auch wenn diese bei Musik und DVD Wiedergabe etwas höher ausfallen hätte können.
Klarerweise verfügt auch das Dell XPS M1730 über einen Akku, im Praxiseinsatz wird dieser aber vermutlich relativ selten gefordert sein. Der an der Unterseite des Gerätes platzierte Akku mit einer Kapazität von 85 Wh schafft es dennoch, das XPS trotz stolzen Stromverbrauches zumindest eine Weile in Betrieb zu halten.
Unter Last fällt die netzunabhängige Laufzeit mit etwa 60 Minuten recht knapp aus. Bei maximalen Energiespareinstellungen (min. Helligkeit, WLan deaktiviert, Stromsparprofil,..) hält das Notebook immerhin 110 Minuten durch.
Insgesamt erreicht das Dell XPS damit zwar keine Ergebnisse die dem Gaming Gerät eine gute Mobilität bescheinigen, in anbetracht des Benutzungsprofiles des M1730 kann man mit den Werten aber zufrieden sein. Eine kurze WLan Session ist mit dem Gerät damit durchaus zu schaffen.
Stromverbrauch
| Idle | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
| Last |
![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
![]() ![]() ![]() ![]() | |
Legende:
min: | |
| Idle (ohne WLAN, min Helligkeit) | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | 1h 50min |
| DVD | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | 1h 20min |
| Last (volle Helligkeit) | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | 1h 00min |
Das Dell XPS M1730 schaffte es, obwohl es vorerst einmal alle Blicke auf sein Äußeres zog, auch im weiteren Testverlauf zu punkten. Als Highlights des Gaming Gerätes können vor allem das attraktive Gehäuse, das helle Display, die gute Performance und vor allem die geringen Geräusch und Temperaturemissionen genannt werden.
Abgesehen von einigen unschönen, da vergleichsweise groß ausgefallenen, Bauteilstößen und Spalten handelt es sich bei dem knapp fünf Kilogramm Bolliden um ein recht kompakt wirkendes Gerät. Sehr schön ist die Gestaltung des Gehäuses gelungen, insbesondere die effektvolle LED Beleuchtung konnte beeindrucken.
Die Tastatur geht für ein Gaming Gerät allemal in Ordnung. Die mögliche Durchbiegung der Tastatur fiel zwar etwas zu groß aus, insgesamt sollte dies für ein Notebook, dessen Bestimmung es grundsätzlich nicht ist, seitenlange Texte zu verfassen, aber kein Problem darstellen. Dies gilt auch für die etwas ungewohnte Handhaltung beim Tippen auf dem Notebook aufgrund des dicken Gehäuses.
Durchaus Gefallen fanden wir an den zusätzlich angebotenen Features wie dem Gaming Display oder aber auch der ebenso beeindruckenden Tastatur-Beleuchtung.
Das Display im WUXGA Format bietet einerseits eine tolle Auflösung und andererseits ganz passable Messwerte hinsichtlich Helligkeit. Top fiel der maximal mögliche Kontrast eines dargestellten Bildes aufgrund des niedrigen Schwarzwertes aus. Auch die Blickwinkelstabilität des XPS M1730 Bildschirmes ist als sehr gut zu beurteilen, sofern man auf die Umgebungshelligkeit achtet um Spiegelungen am Display zu vermeiden.
Hinsichtlich Leistung bietet das Dell XPS M1730 eine stramme Performance die bis vor kurzem noch das Limit nach oben hin im Notebookbereich markierte. Zwei nVIDIA Geforce 8700M GT Grafikkarten und kräftige Core 2 Duo CPUs von Intel sorgen für eine solide Spieleperformance. Bei neuen DX10 Titeln wie etwa Crysis hielt sich die beobachtete Performance aber in Grenzen. Spielespass gewährleistet hier erst die brandneue Geforce 8800M GTX, die seit kurzem in den ersten Notebooks eingesetzt wird und auf die man auch im Dell XPS hoffen darf, damit Dells Ankündigung „Mobile Überlegenheit beim Spielen“ auch weiterhin ihre Gültigkeit besitzt.
Die extrem niedrigen Emissionen des Gaming Notebooks überraschen und verblüffen. Im Idle Betrieb gibt sich das XPS M1730 nahezu lautlos und auch unter Last fallen die durch die Lüfter verursachten Geräusche sehr niedrig aus. Dass sich auch die Oberflächentemperaturen sehr in Grenzen halten deutet auf ein erstklassig umgesetztes Belüftungskonzept der Dell Konstrukteure hin, welches noch einiges an Reserven zu bieten hat…
Als absolut zweitrangig ist mit Sicherheit die Akkulaufzeit des XPS M1730 zu beurteilen. Mit Laufzeiten von ein bis maximal zwei Stunden ist ein sehr eingeschränkter mobiler Betrieb zwar möglich, zur Kaufentscheidung trägt dieser Aspekt aber nicht wirklich bei.
Test - Update: Hier finden Sie den Test des XPS M1730 mit zwei 8800M GTX Grafikkarten im SLI Verbund
16 Kommentare
Fragen, Anregungen, zusätzliche Informationen zu diesem Artikel? - Uns interessiert Deine Meinung (auch ohne Anmeldung möglich)!Gesamtes Thema im Forum lesen / Antworten
| #16 Re: Test Dell XPS M1730 Gaming-Notebook | zidane, 13:13 01.11 |
hallo bin auf der suche nach einem pc für so rund 1700€ der dell xps m1730 gefällt mir so ganz gut, habe aber relativ wenig ahnung, also ist die frage bekomme ich für das geld auch noch einen bessern oder ist dies das optimum in der preisklasse im 17 zoll vormat? vielen dank im vorraus... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #15 Re: Test Dell XPS M1730 Gaming-Notebook | HighVoltageHerbie, 16:58 07.09 |
weiß jemand, welchen effekt eine Single GeForce 8700M GT hätte? bin gerade dabei, mir dieses Notebook mit einer leicht anderen Konfiguration anzusehen..- also, gibt es empfindliche Leistungseinbußen? (sodass man zB AoE3 oder Anno 1701 nicht mehr flüssig mit hohen Details spielen kann)- oder wie wirkt sich die Single-Karte auf die Akkulaufzeit aus? (die SLI hat ja 58W, die Single nur 29W)...um wieviel länger als die 60-110 Minuten (Volllast vs Idle) würde es laufen?- kann bei Deaktivierung der SLI-Funktion der Stromverbrauch von 58W merklich reduziert werden?danke!!... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #14 Re: Test Dell XPS M1730 Gaming-Notebook | Samis, 23:31 24.05 |
Im Test hat das m15x mit einer [u]X9000[/u] 9.200 Punkte im 3DMark06. Das Deviltech erreicht mit einer [u]Desktop CPU[/u] 12.000 Punkte, naja, wer sowas will...Im Endeffekt sagt der 3DMark aber nicht viel über die Spieleleistung aus, die CPU spielt hier sehr stark mit rein, der Unterschied zwiscchen einer T7700 und einer T9300 macht hier schon mehrere 100 Punkte aus, bei Spielen bewegt sich der Unterschied im Bereich von 1-2 fps.... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #13 Re: Test Dell XPS M1730 Gaming-Notebook | franzerich, 17:14 24.05 |
Stell dir mal auf alienware.de ein m15x zusammen. Von der 8700 auf eine 8800 upzugraden kostet etwa 380€. Rechne dann 2x380 für SLI und du kommst auf 760 Euro. Da sind 660€ gerade mal 100 € billiger, und keinesfalls ein "Schnäppchen".Wenn es die Möglichkeit gibt nur 1 Grafikkarte zu verbauen - und das hat das XPS 1730 (weil ja auch eine nur-single-8700 angeboten wird) dann soll das gefälligst auch für die 8800 GTX gelten. Damit erspart man sich 300 € !!Wenn du doppelt Leistung bekommen würdest, würde ich nichts sagen: aber schau mal die 3D Mark 2006 vom Deviltech 8000 SLI an: 12000-13000 Punkte für SLI. Bei alienware m15x mit einer Single GPU erhält man etwa 9000-10000 Punkte. Ich finde nicht dass der Leistungsgewinn von 30% der sich vermutlich auch in den kommerziellen 3D Spielen niederschlägt einen doppelten Preis gerechtfertigt! Da wird der Kunde "zwangsbeglückt" mit einem saftigen Aufpreis - und dem zusätzlichen Mikroruckeln Problem!... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #12 Re: Test Dell XPS M1730 Gaming-Notebook | grafix, 13:25 23.05 |
Einen Aspekt in Punkto XPS 1730 habt ihr nicht gewürdigt. Dell verlangt in der Grundversion des XPS 1730 einen Aufpreis von 660,- € für die 8800GTX SLI zur 8700GT. Die anderen Notebookanbieter verlangen diesen Preis schon für eine 8800 GTX. Insoweit bekommt die zweite 8800GTX fast schon gratis dazu. Eine 8800 GTX im Doppelpack bekommt man entweder im Dell XPS 1730 oder in Verbindung mit dem Clevo D901C Barebone bei verschiedenen Anbietern. Wählt man des Clevo-Barebone, dann zahlt man in der günstigsten Variante 2800,-@ bis 2900,- €. Daher ist das XPS von Dell hinsichtlich Qualität und Kunden- service schon fast ein Schnäppchen.... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #11 Re: Test Dell XPS M1730 Gaming-Notebook | Samis, 00:19 23.05 |
Das mir nHancer hab ich schon im post davor geschrieben und mal ehrlich, wer versucht nicht aus seinem Notebook oder Spiele PC noch was raus zu holen. Es gibt Firmen die verkaufen Notebooks oder PCs mit Vista und nur 1 GB RAM, na da bist du doch wirklich der Depp wenn du von der Materie nicht viel Ahnung hast. Die MEGA ANGEBOT und 4 GB Verarsche empfinde ich da als viel schlimmer die so mancher Supermegaelektromarkt da abzieht. Die Leute die sich ein XPS überlegen haben schon etwas mehr Ahnung. Die zweite GPU im XPS macht übrigens prozentual gesehen nicht soviel aus da das Notebook von den anderen Komponenten her ja eh schon relativ teuer ist, meiner Meinung nach aber auch wert. ;)... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #10 Re: Test Dell XPS M1730 Gaming-Notebook | franzerich, 00:00 23.05 |
Aha, erwischt! :DAber ist doch eine Zumutung wenn man irgendein nHancer Tool dazu extra downloaden muss, oder? Kann man vom User doch nicht abverlangen, dass er sich mit 3rd Party Tools eindecken muss, nur damit vielleicht "ansatzmässig" (wie du beschrieben hast geht es ja nicht immer) was behoben werden kann an der fehlerhaften Interaktion der Hardware. btw.@perfektes Gaming-Notebook: bin durchaus der Meinung dass das XPS 1730 ziemlich perfekt wäre, wenn es nur eine 8800er hätte :-\ - Sieht gut aus, leise und hat Power - was will man mehr :) Im übrigen denke ich, dass die meisten Leute nur 1 GPU wollen, und auch du hättest eine einzelne vorgezogen, wie du meintest. Firmen wie Dell sollten auf das Rücksicht nehmen und ebenso auf das Mikroruckeln und dem Kunden einen Ausweg anbieten... machen sie aber nicht! Diese Ignoranz gegenüber dem Kunden ist unpackbar >:(... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #9 Re: Test Dell XPS M1730 Gaming-Notebook | Samis, 23:23 22.05 |
Moment, ich sage nicht dass ich keine Mikroruckler habe, bei World in Conflict hatte ich durchaus das Empfinden dass da Mikrorucklere gewesen sein könnten, zumindest kam es mir so ähnlich vor wie Mikroruckler gemäss Beschreibung aussehen. Ich denke nicht dass nHancer die Lösung bei allen Spielen ist aber bei einigen erreicht man durch bestimmte Einstellungen dass Mikroruckler nicht auftreten, zumindest ist das meine Erfahrung. In manchen Fällen wäre ich froh so eine Technik zu haben die Grafikkarte ab zu scchalten wie beim Alienware um etwas mehr Laufzeit zu haben, die Hitzeentwicklung dafür ist aber meiner Meinung nach unter aller Sau. Tja, das perfekte gamingbook gibt es nicht, haben alle ihre Vor und Nachteile. ::)... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #8 Re: Test Dell XPS M1730 Gaming-Notebook | franzerich, 23:04 22.05 |
Ah ein Besitzer eines XPS 1730. Ja das Notebook hat schon was - ist mir auch ins Auge gefallen, weil es offenbar leise ist trotz der massigen Power - und trotz SLI , wie ich gerade sehe, wo ich mir den Artikel zum 2. Mal durchlese (und 17" Bildschirm, was ich einem 15,4" wie bei Alienware vorziehen würde).Aber zu der Leistungssteigerung: auch wenn von einer 85% Leistungssteigerung geredet wird, musst du davon ausgehen, dass die Leute in ihren Tests nur die Framerate ausmessen. Die achten nicht auf Dinge wie Mikroruckler, die sagen dir nur: "so und soviel FPS mehr" als die Single-Karte. Und diese Ruckler haben eben keine Auswirkungen auf die Tools die lediglich die Frames ausmessen, die in der Tat höher sind als bei Single GPU's, aber für den Spieler ist das subjektive Empfinden schlimmer als bei einer Single GPU (nach den Berichten). Ich beglückwünsche dich, wenn bei dir das Problem nicht auftritt. Die Gefahr, DASS aber sowas auftritt bleibt recht hoch, scheinen es doch viele Leute zu haben. Naja, dann kann man wohl nichts machen als zu warten auf eine neues Notebook, oder hoffen, dass Dell eine "göttliche" Eingebung bekommt, auch Single GPU zu verbauen :-[... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #7 Re: Test Dell XPS M1730 Gaming-Notebook | Samis, 22:45 22.05 |
Ich finde du siehst das ganze etwas schwarz/weiss, es ist zwar definitiv was dran an dem [u]was[/u] du sagst, aber nicht [u]wie[/u] du es sagst.Das mit den Microrucklern hat zwar Hand und Fuss, es tritt jedoch nicht in jedem Spiel auf und mit einem Programm wie nHancer kann man da auch was dran machen wobei ich hier nur in einem Fall Erfahrung mit habe.Die Aussage dass SLI garnichts bringt ist definitv falsch, es gibt ältere Spiele bei denen eine Grafikkarte besser Leistungen bringt als zwei im SLI Verbund. Allerdings sind dies ältere Spiele und wenn man dann partout 200 fps statt 180 haben will muss man eben SLI ausschalten. Bei einigen Spielen macht es keine Unterscshied ob SLI oder nicht. Es gibt jedoch auch Spiele bei denen SLI einen [u]deutlichen[/u] Unterschied produziert, abhängig von Auflösung und AA/AF. Im Maximum bringt hier SLI bei Crysis bis zu 85% mehr fps und bei CoD4 bis zu 90% fps mehr, nachzulesen in der PCGH 05/08. Von Mikrorucklern habe ich bei CoD4 übrigens noch nichts gespürt. ;)Ich weiss nicht ob ich sonderlich unempfindlich bin oder einfach etwas lauteres erwartet habe, empfinde mein XPS 1730 garnicht als laut, selbst wenn die Lüfter auf Stufe 2 laufen. Das Lauteste ist immer noch das DVD Laufwerk für 1 Sekunde wenn man eine DVD eingelegt hat. ::)Wo ich dir voll und ganz recht geben muss ist die Sacche mit der [b]single[/b] GF8800M GTX. Ich habe lange hin und her überlegt ob ich lieber ein Clevo mit so einer Grafikkarte nehmen soll oder das XPS. Eine single 88er wäre mir auch lieber gewesen aber ich muss sagen, ich habe es noch keinen Tag bereut diese deutlich teurere Option gewählt zu haben, mit dem SLI konnt ich mich mittlerweile nicht nur anfreunden sondern habe die Vorteile im singl/dual Vergelich zu schätzen gelernt, nicht zuletzt dank der Tunigtips auf dem XPS Forum. Für all diejenigen die sich nicht in dieser luxeriösen Lage befinden wählen zu können finde ich es schon eine rechte Enttäuschung dass es das 1730 nicht mit single 88er gibt, es ist wirklich ein tolles Gamingnotebook, auch ohne SLI. :-[... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #6 Re: Test Dell XPS M1730 Gaming-Notebook | franzerich, 22:02 22.05 |
Ich informiere mich bei neuen Grafikkarten und SLI/Crossfire Lösungen immer auf verschiedensten Testseiten (wie z.B. Tom's Hardware usw.). Die Ergebniss decken sich meist auch. Bin auch Notebookbegeistert, deswegen achte ich auch auf Lüfter und Hitze Angelegenheiten - wobei notebookcheck.com hervorragende Tests liefert :)Was das "Mikroruckler" Problem betrifft: auf der in meinem ersten Post angegeben Webseite ist das von offizieller Seite geprüft und bestätigt worden für alle derartigen Grafikkarten. Ob ATI Crossfire, Nvidia SLI spielt keine Rolle - beide haben dasselbe Problem. Da ändert meiner Meinung nach auch die mobile Lösung nichts.Tatsächlich könnte man sogar unterstellen die SLI nützt GAR NICHTS (ich weiss, dass sind böse Worte...) aber wenn jemand [b]40 fps angezeigt[/b] bekommt in Crysis (nur angenommen) und hat das Gefühl es sind [b]nur 20 fps[/b] hört sich der Spass auf. Irgendeinen Grund muss das ja haben. Und der besteht offensichtlich in diesen Mikrorucklern die NUR bei 2-Grafikkarten Systemen auftreten!Das Forum des "Entdeckers" füllt massig Seiten an Beschreibungen und Posts von anderen Leute die das bestätigen und mit Fraps oder anderem Tool den Output gepostet haben in welchem Abstand die beiden Grafikkarten ihrer Berechnungen übereinanderlegen. Und da sind eben deutlich diese asynchronen Sprünge sichtbar. zum Lesen: :)[url=http://www.pcgameshardware.de/aid,631607/Praxis/Videobeweis_Mikroruckler_zerstoeren_den_leistungssteigernden_Effekt_von_Multi-GPU-Loesungen/]"Microruckler" auf PCGamesHardware[/url] - nicht vergessen auch hier im Forum lesen ;)[url=http://www.forum-3dcenter.org/vbulletin/showthread.php?t=371844]3DCenter Forum - "Entdecker[/url]@XPS1730: Ich denk mal Dell könnte zumindest anbieten dass man dieses Notebook - welches IMHO optisch und leistungmäßig sicherlich sehr ansprechend wäre (auch für mich), eine [b]"Single 8800m GTX Lösung"[/b] anbieten könnte. Schliesslich kann man ja auch eine [b]"Single 8700m"[/b] auswählen. Leider kann aber bisher nur das Alienware m15x trumpfen (bzw. die Clevo-Barebones, die aber aufgrund ihrer Lüfterlautstärke im Office Betrieb unangenehm laut sind). Meiner meinung nach wird der Kunde bei diesen Notebooks einfach über den Tisch gezogen. Zuviel zahlen für [b]keine Leistungsbesserung[/b] und zusätzlich [b]Augenkrebs[/b]... Nein Danke!... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #5 Re: Test Dell XPS M1730 Gaming-Notebook | Samis, 21:15 22.05 |
Hattest du ein XPS 1730 zum Testen dass du dich so gut damit auskennst franzerich? Wundere mich hier zum Teil wie du zu solchen Aussagen kommst. ???... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #4 Re: Test Dell XPS M1730 Gaming-Notebook | franzerich, 20:26 22.05 |
Das soll wohl ein schlechter Witz sein dieses Notebook:Bei der Konfiguration auf der Dell-Seite kann man nehmen:a) 8700m Grafikkarteb) SLI 8700m GTc) SLI 8800m GTXUnd wo ist da die Single 8800m GTX? Was ist das für ein Schwachsinn. 2 Karten verbauen, wobei das SLI-Gespann ERBÄRMLICHE 20% mehr Leistung bringen kanns aber nicht sein! Das ist erstens mal [b]Abzocke [/b]pur, weil die wegen der SLI gleich "doppelt" abkassieren, zweitens erzeugt das unangenehm zusätzlich [b]Hitze [/b]und drittens zusätzlich mehr [b]Lautstärke [/b]für den weiteren Graka-Lüfter.Achja und zusätzlich nicht zu vergessen, welches Problem noch bei den SLI Gespann besteht: [url=http://www.pcgameshardware.de/aid,631607/Praxis/Videobeweis_Mikroruckler_zerstoeren_den_leistungssteigernden_Effekt_von_Multi-GPU-Loesungen/]"Microruckler"[/url] - die bis jetzt nicht gelöst werden konnten!!! Hinweis: dabei wird das Spiel trotz höherer Framerate als langsamer/anstrengender empfunden als bei Single GPU System => wegen einer Asynchronität beim Austausch der Daten von den beiden Grafikkarten (oder so ähnlich). Es steht beschrieben, dass es ab einer gewissen Anzahl von Frames (60 Frames oder so) sich wieder "einspielt" bzw. nicht mehr bemerkt wird. Aber probiert mal 60 Frames konstant bei Spielen wie Crysis zu bekommen = unmöglich => immer das Microruckler Problem => AugenkrebsDa werden wichtige Aspekte unter den Tisch gekehrt unter dem Vorwand ein "super" Spiele-System zu verkaufen.Ich kann nur jedem abraten von solchen Systemen. Tatsächlich sagen die Werte von 3D Mark indem Fall nicht viel aus. Da nützt auch das Deviltech System mit seinen 12000 Punkten nichts. Besser ihr schaut euch nach einem Single GPU System um.... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #3 Re: Test Dell XPS M1730 Gaming-Notebook | Klaus Hinum, 09:16 03.12 |
Leider können wir uns die Konfiguration nicht immer aussuchen.4 GB haben zudem noch das Problem, dass man ein 64 Bit Betriebssystem (mit teilweise noch schlechteren Treibern) für die volle Unterstützung braucht.... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #2 Re: Test Dell XPS M1730 Gaming-Notebook | stahlkunst, 08:29 03.12 |
Ich weiss zwar nicht wer bei euch die Testkonfig zusammenstellt, aber die Minimalkonfig vom 1730 mit 2,2 Ghz im 3DMark gegen D901C 3Ghz ist schon ein Witz schlecht hin.Abgesehen, davon dass es angeraten wäre zwei FP im Raid 0 einzusetzten, fragt man sich warum wohl SLI in eurem Test kaum etwas bringt. Der kleine Prozessor ist erst einmal der Flaschenhals. Zweitens sind 2 GB RAM eher unglücklich, da bereits ca. ein Drittel vom System mit Beschlag belegt wird. Da bleibt zum flüssigen spielen nicht mehr viel übrig.Wer mit dem 1730 flüssig spielen will, braucht 4 GB RAM und den Extrem-Prozessor, dann sind auch 30 FPS unter High möglich.Anzumerken ist auch noch, dass bei Crysis die DX10- und SLI-Unterstützung mit ner heißen Nadel gestrickt wurden. Erste Patch werden in Kürze verfügbar sein.Wer mag, kann sich hier mal schlau machen:http://xps-forum.de/board.php?boardid=30&sid=fe5a70b4acf73d6b8f897ffd28bd8b46Grüsse... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #1 Re: Test Dell XPS M1730 Gaming-Notebook | sb28, 18:25 27.11 |
Könntet ihr das XPS mal neben ein 1710 oder 9400er stellen und ein Foto zum Höhenvergleich posten - ich finde das einfach so wahnsinnig dick aber allein von den Maßen her kann ichs schlecht beurteilen....Ansonsten les ich dann jetzt mal den Testbericht des neuen Dells durch und schau mal ob ich von eurem "Impressive" überzeugt werde - noch finde ich den hässlich auch wenn euer zentrales Titellogo doch ganz gut aussieht...... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |










































































