Test HP Compaq Presario CQ56 Notebook
Zwei-Neun-Neun. Diese drei Zahlen ergeben den mit Abstand attraktivsten Laptop-Preis, der derzeit am Markt zu finden ist. Finger weg vom kurzatmigen, billigen Plastik-Book? Ob Sie dem Schnäppchen-Angebot trauen können, erfahren Sie in unserem ausführlichen Test.
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Es hat sich herumgesprochen. So ein Laptop ist eine feine Sache, damit kann Horst Müller einfach überall herumsitzen und Surfen oder E-Mails schreiben. Darum will sie auch jeder haben, gleich ob Hausfrau, Geschäftsmann oder Schüler. Die enormen Stückzahlen, die aus Taiwan oder China in den deutschen Markt drängen, sorgen glücklicherweise für Preise, bei denen Kaufleuten die Tränen kommen.
Unser Testkandidat HP Compaq Presario CQ56-103SG (XH187EA) setzt im Preiskampf neue Grenzen. 299 Euro kostet der 15.6-Zoller im einschlägigen Online-Fachhandel. Sicher, die Konfiguration mit AMD V140 (ein Kern mit 2.30GHz), 2.048 MB RAM, 250 GB Festplatte und Chipsatz-GPU ATI Radeon HD 4250 wird nicht zu Performance-Höhenflügen ansetzen. Besteht dennoch Hoffnung auf einen anständigen Klapp-PC zum Surfen und Tippen in Word? Wir machen den ausführlichen Test.
Der Compaq Presario CQ56 kommt in einem Gehäuse ganz aus Kunststoff daher. Alles wirkt homogen, denn die Gehäusekomponenten in schwarz haben alle dieselbe, matte Oberfläche. Eine Ausnahme macht nur die Handauflage, welche kratzfest mit einem gestanzten Muster versehen ist. Die Optik der leicht keilförmigen Base-Unit lässt den 15.6-Zoller grundsolide und alltagstauglich wirken. Wer Glanz und Glamour sucht, der wird hier von HP nicht bedient.
Das 2.43 Kilogramm schwere Gehäuse eignet sich durch seine Unempfindlichkeit für den mobilen Einsatz und für den Arbeitsplatz in der Studentenbude. Die Hände berühren eine angenehme Oberfläche mit Prismamuster auf der Arbeitsumgebung. Fingerabdrücke oder Schmierflächen haben keine Chance.
Das Gehäuse ist stabil und vermittelt durch saubere Spaltmaße einen wertigen Eindruck. Eine Lackierung ist nicht vorhanden, entsprechend wenige Kratzer oder Abschürfungen werden zu erwarten sein. Zwei Hände können das Chassis nur geringfügig verwinden. Die Handballenauflage sitzt an jeder Stelle fest auf, gleiches gilt für das Tastenbett (auch über dem DVD-Laufwerk).
Den Deckel können wir einfacher verbiegen, aber auch nur mit einem begrenzten Spielraum. Die Deckel-Fläche kann mit wenig Druck in der Mitte deutlich eingedellt werden. Stabile Aluminium-Scharniere im Billig-Laptop? Was hier so glänzend schimmert ist eine Alu-Abdeckung des Kunststoff-Scharniers. Die Gelenke sitzen so stramm, dass wir zwei Hände zum Öffnen benötigen. Die Scharniere selbst hängen sicher an der Base-Unit. Der maximale Aufklappwinkel von 135 Grad ist für den Betrieb auf dem Schoß ausreichend.
Das Entriegeln und Herausnehmen des Akkus funktioniert mit nur einer Hand. Er kann für den Einsatz auf dem Schreibtisch entnommen werden, denn es befinden sich keine Standfüße an ihm. Letztere sind weich und relativ groß, was dem 15.6-Zoller einen wackel- und rutschfesten Stand gibt. Die Bodenplatte lässt sich nur an den Lüftungsöffnungen eindellen. Die beiden Öffnungen an der Unterseite bieten Aufrüst-Möglichkeiten: Festplatte, Arbeitsspeicher (DDR3 SDRAM, ein Sockel unbelegt) und WLAN-Modul (Mini PCI-Express Half Size).
Für das Anschließen der Peripherie wie Drucker, Router, Maus oder externer Festplatte bringt das Presario CQ56 eine stark beschnittene Menge von Anschlüssen mit. E-SATA (externe HDDs), ExpressCard oder FireWire gehören nicht dazu. Externe TFTs oder Fernseher können mangels HDMI nicht einmal digital angesteuert werden. Es steht nur die VGA-Schnittstelle zur Verfügung.
Schmerzvoller ist hingegen der fehlende Kartenleser für Speicherkarten von Digitalkameras. Dieser ist seit Langem bei Notebooks und Netbooks Standard. Besitzer des CQ56-103SG müssen sich wieder einen USB-CardReader zulegen.
USB-Steckplätze gibt es immerhin drei Stück. Die Position des VGA-Ports (links, hinterer Bereich) und des rechten USB-Ports (rechts, hinterer Bereich) ist für eine übersichtliche Kabelführung auf dem Schreibtisch sinnvoll. Beim Einsatz der Maus rechts oder links wird diese nämlich nicht durch Kabel behindert. Das vertieft sitzende Scharnier verhindert Steckplätze an der Rückseite.
Kommunikation
WLAN im schnellsten Draft-N Standard (WLAN 802.11bgn) unterstützt der Mini PCIe WLAN-Adapter. Ein integriertes Bluetooth-Modul ist in der Preisklasse aber nicht an Bord. Die Realtek Netzwerkkarte (RTL8102/8103/8136) ist nicht auf der Höhe der Zeit, sie unterstützt nur Fast Ethernet. Wer Daheim einen Gigabit-Switch nutzt, der wird diesen mit dem Presario CQ56 nicht auslasten können.
Zubehör
Unser Testsystem wird mit dem Unix Betriebssystem Suse Linux 11 ausgeliefert (Kostenfrei). Zur Anwendung kommt die Enterprise Desktop Variante. Zur Ausführung der Benchmarks haben wir Windows 7 Home Premium 64 Bit installiert. Ein Treiber-Datenträger liegt nicht bei. Für Windows 7 mussten wir uns daher auf der HP-Website alle passenden Gerätetreiber per Hand einzeln herunterladen (Audio, ATI GPU, Touchpad, LAN, WLAN, Webcam etc.).
Vorteil: Es gibt keine Bloatware auf dem System. Im Karton befinden sich nur eine Garantiekarte und eine Schnellstart-Anleitung.
Garantie
Wie immer bei seinen günstigsten Notebooks gewährt HP 12 Monate Garantie per Einsendeservice. Der Käufer muss das Gerät also auf eigene Kosten einschicken. Wem das zu unsicher ist, der erwirbt für 59 Euro den 2 Jahre Care Pack Support mit Abhol- und Rückgabeservice für Presario-Notebooks (UM939E).
Tastatur
Mit den schlimmsten Erwartungen traten wir den Eingabegeräten des Presario CQ56 entgegen. Wie viel bürotaugliche Eingabe kann man von einem 299-Euro-Laptop erwarten? Wir sind überrascht. Tastatur und Touchpad sind passabel bedienbar und unterscheiden sich nicht von den höher preisigen Modellen HP G62 und Compaq Presario CQ62.
Die Tasten bieten dem Schreiber einen deutlichen Druckpunkt und einen großen Tastenhub. Der Tastenanschlag mit dumpfem Klick-Geräusch ist fest aber nicht hart. Die Tasten liegen flächig fest auf, selbst über dem optischen Laufwerk. Ein schwammiges Tastenbett ist oft das Problem günstiger Laptops, hier aber nicht.
HP verzichtet zu Gunsten einer übersichtlichen Tastatur auf den Ziffernblock. Den rechten Bereich zieren daher nur die Bild Auf/Ab-, Entfernen-, Pos1- und Ende-Tasten. Speziell die Entfernen-Taste direkt in der Ecke (rechts oben) und die Taschenrechner-Taste (links unten) gefallen, denn diese sind immer einfach zu finden.
Touchpad
Der Mausersatz ist ein Synaptics Multitouch Pad (LuxPad V7.4). Der Name LuxPad meint nicht Luxus im Sinne von Qualität, sondern den Lichtsensor links oben im Pad. Decken wir diesen beim Tippen mit der Hand ab, deaktiviert sich die Touch-Fläche. Dies soll ungewollte Eingaben verhindern. Manuelles Abschalten des Mousepads ist mangels entsprechender Fn-Taste ohnehin nicht möglich. Wenn der richtige Touchpad-Treiber geladen ist, kann der Sensor auch so eingestellt werden, dass er das Pad komplett deaktiviert/aktiviert.
Die Oberfläche des Pads ist ebenerdig mit der Handauflage und bedient sich angenehm zügig. Das LuxPad besitzt eine horizontale und eine vertikale Scrollbar (optisch nicht markiert). Die Tasten klicken sehr leise, verlangen aber viel Druck. Richtig ärgerlich ist der extrem geringe Tastenhub. Das verlangsamt die Bedienung ungemein und hinterlässt ein unangenehmes Feedback.
Die 15.6-Zoll Bildschirmanzeige (39.6 cm) lässt mit dem Stichwort „BrightView Display“ schon anklingen, dass es sich um ein spiegelndes Display handelt. Das Innolux-Panel (Typ BT156GW01) löst mit 1.366 x 768 Bildpunkten auf (WXGA) und wird von LEDs hintergrundbeleuchtet.
Der Schwachpunkt des Innolux-Panels liegt im geringen Kontrast von 186:1. Geringe Werte sind typisch für Office-Notebooks. Der Glare-Type bessert die geringen Kontraste optisch auf, jedoch bleiben die blassen Farben mit dem bloßen Auge erkennbar. Eine schwarze Fläche wirkt nicht wie tiefes Schwarz, sondern enthält einen grauen Schimmer.
Mit der Abdeckung von Farbräumen ist es nicht besser bestellt, diese Eigenschaft ist jedoch nur für Profis relevant. Weder AdobeRGB (t) noch sRGB (t) werden halbwegs abgedeckt. Zum Vergleich haben wir den ansprechenden (aber nicht perfekten) Farbraum des Sony Vaio EB3Z1E (t) hinzu geholt.
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Infos Gossen Mavo-Monitor Maximal: 187 cd/m²Durchschnitt: 179.2 cd/m² Ausleuchtung: 93 % Helligkeit Akku: 184 cd/m² Schwarzwert: 0.99 cd/m² Kontrast: 186:1 |
Die Luminanz ist ebenso gering. Im Durchschnitt ermitteln wir eine Ausleuchtung von nur 179 cd/m². Für Innenräume oder schattige Tage ist das ausreichend. Helle Umgebungen wie grelles Sonnenlicht oder lichtdurchflutete Räume sind aber nicht der ideale Arbeitsort für den CQ56. Hier wird der Desktop oftmals zu dunkel bleiben.
Wer den Presario CQ56 nach Draußen mitnimmt und im Sonnenlicht arbeitet, der wird wenig Freude an HPs günstigem Laptop haben. Dem 15.6-Zoll Panel fehlt eine Entspiegelung, die Reflexionen verhindert. Für Office-Notebooks wäre Non-Glare der bessere Panel-Typ. Diesen behält sich HP aber für seine Business-Modelle gleicher Preisklasse vor (HP 620, HP 625). Erschwerend kommt die geringe Luminanz von 179 cd/m² hinzu. Das TFT ist damit unter Tageslicht einfach zu dunkel.
Horizontal können wir maximal bis zu 45 Grad von der frontalen Ansicht abweichen, dann dunkelt die Anzeige ab und Farben verfälschen. Vertikal beginnt der Invertierungseffekt schon bei geringster Abweichung von etwa 10 Grad. Farben verblassen und das Bild verdunkelt sich. Im Dunkelkammer-Foto sind die Farbintervierungen des CQ56 gut erkennbar. Stärkste Einschränkungen erleben wir aus seitlichem Blick von Oben oder Unten.
HP rüstet den günstigen 15.6-Zoller mit dem Single-Core AMD V140 (2.3 GHz) aus. Die Einsteiger-CPU besitzt lediglich einen L2-Cache von 512 KB. Die V-Series bildet das untere Ende der AMD-Standard-Prozessoren für Notebooks und ist quasi das Gegenstück zum Einkern-Celeron von Intel.
Der Prozessor mit einem TDP von 25 Watt sitzt auf dem AMD Chipsatz M785 und wird von 2.048 MB DDR3 Arbeitsspeicher begleitet. Von zwei RAM-Sockeln ist nur einer belegt, es kann also leicht aufgerüstet werden.
Die ATI Mobility Radeon HD 4250 (IGP) besitzt laut GPU-Z eigene 256 MB DDR2 Speicher. Dies ist aber eine falsche Angabe des Tools. Die HD 4250 zwackt sich einen Teil des Systemspeichers ab. Im BIOS kann die maximale Speichergröße nicht begrenzt oder beeinflusst werden. Die Grafikkarte hilft dem Prozessor durch einen Video-Dekodierer (UVD 2) bei HD Videos (MPEG-2, H.264, VC-1).
Bei den Prozessor-Benchmarks vergleichen wir den AMD V140 (2.3 GHz) mit Intels Low-End-Prozessoren vom Schlage Celeron und Pentium. Diese sind in Laptops bis 450 Euro zu finden. Reicht die Leistung des Einkerners aus, oder wird sich der Käufer schon nach ein paar Wochen ärgern?
Der Single-Core Render-Test des Cinebench R10 32Bit (V140: 1.923 Punkte) lässt den Celeron M 900 (2.3 GHz, 2.140) und den Celeron-M 585 (2.16 GHz, 2.062) besser dastehen. Die beiden direkten Konkurrenten des V140 rechnen also nur geringfügig schneller.
Zweikerner des untersten Preisbereichs sehen beim Single-Core Rechnen nicht viel besser aus: Pentium P6000 (2.046 Punkte) und Pentium T4500 (2.306 Punkte). Erst wenn letztere auf beiden Kernen rechnen (Multi-Core), dann laufen sie den Single-Core Prozessoren von AMD und Intel davon: Pentium P6000 (3.900) und Pentium T4500 (4.337).
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Die reine Rechengeschwindigkeit des AMD V140 (2.3 GHz) liegt also in etwa auf Celeron-Niveau (Single-Core). Äußert sich das in einer identischen Systemleistung? Wir prüfen das mit dem PC Mark 2005 und dem neueren PCMark Vantage. Beide Tests beziehen alle Komponenten des Computers, inklusive DDR3-RAM, Festplatte und ATI HD 4250, ein.
Der PC Mark 2005 endet auf 2.436 Punkte. Ein System mit Celeron M 900 (2.3 GHz, 2.586) liegt auf demselben Level (Acer Extensa 5230E). Trotz der stärkeren HD 4250 (1.372 3DMarks06) kann das CQ56 keinen Vorteil gegenüber der schwächeren Intel GMA 4500 im Celeron-System ausspielen (Durchschnitt 740 Punkte im 3DMark06).
Den PCMark Vantage absolviert das HP CQ56 mit 2.436 Punkten. Hierfür haben wir keinen Vergleichswert für einen Celeron M 900 System. Zweikern-Systeme mit Pentium P6000 (3.616) oder T4500 (3.576) zeigen aber den Vorteil ihrer zwei Kerne und ihres größeren L2-Caches deutlich. Diese Prozessoren gibt es aber erst ab zirka 400 Euro.
Wer sich mit der Single-Core Leistung nicht zufrieden geben will, aber nicht viel Geld ausgeben möchte, der kann sich nach einem Athlon II P320 umsehen. Der Zweikerner erringt im PCMark Vantage respektable 3.567 Punkte (HD 4250, HP Compaq Presario CQ62-A04sg). Im HP 625 gibt es den Athlon II P320 schon für 325 Euro (mattes Display!). Diesen kleinen Aufpreis sollte man durchaus in Kauf nehmen.
Die erlebte Anwendungsperformance auf Basis des AMD V140 (2.3 GHz) ist beim Bedienen weniger und einfacher Anwendungen flott genug (unter Windows 7 64Bit). Sofern aber ein Programm die CPU stark in Beschlag nimmt, geht die Geschwindigkeit der anderen Anwendungen deutlich zurück und es kommt zu Verzögerungen. Wer nur ein Browser-Fenster offen hat und ein Word-File bearbeitet, für den reicht die Leistung aber allemal.
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Als Mini-Highlight des CQ56 entpuppte sich die mit 5.400 U/min drehende Festplatte von Hitachi (250 GB, HTS545025B9A300). Sie liest mit 65 MByte/s im Sequential Read Daten von den rotierenden Scheiben (HD Tune). Dies ist immerhin ein durchschnittlicher Wert für 2.5-Zoll Notebook HDDs (5.400 U/Min). Der Crystal DiskMark 3.0 ermittelt auf Grund einer anderen Testroutine 72 MB/s (Lesen), ebenfalls im Vergleich dieses Benchmarks ein durchschnittlicher Wert. Relativ hoch fällt die Burst Rate mit 135 MB/s aus. Dies ist das Datenvolumen, das binnen einer Sekunde aus dem Cache der HDD gelesen werden kann. Die Aktivitäts-LED der Festplatte befindet sich übrigens kaum sichtbar an der linken Gehäuseseite.
Geräuschemissionen
In Sachen Lautstärke bleibt HPs 15.6-Zoller meistens unauffällig. Jedoch hat der Lüfter die schlechte Angewohnheit, in gleichbleibenden Abständen abrupt auf zu drehen, um dann binnen 20 Sekunden wieder auf den niedrigsten Pegel zurück zu gehen. Im Leerlauf schwankt der Lüfter dadurch von 30 dB(A) (Lüfter aus) bis zu 33.0 dB(A) (Lüfter nach Aufbrausen). Die Frequenz dieses Aufbrausens liegt beim Surfen im Web (zirka 15 Prozent CPU-Last) bei 60 Sekunden.
Dadurch hat der Nutzer, egal ob er E-Mails schreibt, Musik hört oder im Word tippt, die Kühlung ständig im Ohr. Ein konstant drehender Lüfter wäre deutlich angenehmer. Die Rettung naht über die BIOS-Einstellung „Fan Always On“, die stellen wir auf „Enabled“. Der BIOS-Aufruf erfolgt übrigens per F10 direkt beim Start. Jetzt dreht der Lüfter immerhin konstant mit 32.0 dB(A).
Ein 3DMark2006 belastet mehrheitlich die Chipsatz-Grafik und sorgt für einen Pegel von 35.1 dB(A)). Nur durch den Stresstest (Furmark & Prime95) über zwei Stunden haben wir den Lüfter auf 38 dB(A) treiben können.
Die Festplatte ist im Betrieb so gut wie niemals hörbar. Das dezentes Klackern und Rasseln der Schreib-/Leseköpfe kann den Lautstärkepegel von 30.1 dB(A) nicht überschreiten.
Insgesamt macht die Lüfter-Steuerung einen akzeptablen aber keinen guten Eindruck. Das Auf- und Ab der Drehzahl kann der Nutzer zum Glück im BIOS abstellen und das gleichbleibende Rauschen ist erträglich.
Lautstärkediagramm
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| 30 dB leise |
40 dB deutlich hörbar |
50 dB störend |
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min: | |||||
Temperatur
Während Textverarbeitung und Web-Surfen liegt die durchschnittliche Temperatur der Oberseite bei nur 25 bis 28 Grad. Die Handauflage bleibt während dessen mit 23 bis 28 Grad im blauen Bereich. Die Unterseite erwärmt sich stärker, erreicht aber noch nicht einmal die 30 Grad Marke. Erst unter starker Belastung ändern sich die Temperaturen deutlicher in Richtung Rot.
Die Messung während des Stresstests ermittelt auf der Oberseite punktuell 38 Grad. Das sorgt aber noch nicht für warme Finger, denn die Tasten bleiben mit 30 bis 36 Grad kühler. Die Unterseite erreicht jetzt mittig oben Maximaltemperaturen von 42 Grad. Der Temperatursensor am Prozessor meldete während 100 Prozent Auslastung für CPU und GPU maximal 68 Grad. Das ist ein Zeichen für eine gelungene Wärmeabführung des Kühlsystems.
Idle |
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| Maximal: 27.5 °C Durchschnitt: 25.4 °C | Maximal: 29 °C Durchschnitt: 26.1 °C |
Lautsprecher
Das Presario CQ56 bringt zwei Stereo-Lautsprecher über den Tasten mit. Es gibt keinen Subwoofer zur Verbesserung der Tiefen. Der Klang ist bei Mitten und Höhen ausgewogen. Tiefen geben die Lautsprecher aber gar nicht wieder. Auch nicht, wenn in den Soundverbesserungen „BassBack EXP“ aktiviert wird. Die Veränderungen sind nur minimal hörbar. Der Lautstärkepegel ist für einen 15.6-Zoller gut. Bei Maximalpegel gibt es keinerlei Verzerren oder Kratzen.
Billiger Laptop = kurze Laufzeit? Der Presario CQ56 beweist mit seinen 3:26 Stunden (WLAN-Surfen, 206 Minuten) das Gegenteil. Wesentlich kürzer ist die Laufzeit nur unter hoher Prozessor-Last. Der 25-Watt-AMD V140 hat den 4.200mAh-Akku (47 Wh) nach 1:17 Stunden (77 Minuten) entleert.
Nutzer können die Laufzeit im Leerlauf auf 4:35 Stunden anheben (BatteryEater Reader-Test). Diese Laufzeit von 275 Minuten ist aber für den Alltagseinsatz ohne Bedeutung, denn Niemand bedient sein Notebook bei geringster Helligkeit, ohne WLAN und dazu noch ohne Prozessorlast.
Ein DVD-Film endet erst nach 139 Minuten (2:17 Stunden). Für die nächste Film-Session ist der Akkumulator erst wieder nach 1:59 Stunden bereit. So lange dauert die komplette Aufladung.
| Idle (ohne WLAN, min Helligkeit) | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | 4h 35min |
| Surfen über WLAN | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | 3h 26min |
| DVD | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | 2h 19min |
| Last (volle Helligkeit) | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | 1h 17min |
Sparsame Käufer wollen sparsame Notebooks. 13.7 Watt im Leerlauf hört sich nach wenig an, ist aber in Anbetracht der geringen Performance des Systems (im Vergleich zu Core i3/i5) sehr hoch. Als Beispiel nennen wir den Acer Aspire 5741G. Dieser 15.6-Zoller ist mit deutlich stärkerer Core i3-330M CPU und dedizierter GPU (HD 5470) mit 10.5 Watt viel sparsamer.
Nutzer sollten darauf achten, im Energiesparmodus oder unter Ausbalanciert zu arbeiten. Nur in diesen Modi senkt der Prozessor seine Taktung dynamisch ab und senkt den System-Energiebedarf auf 14 bis 17 Watt. Im Leerlauf unter Höchstleistung werden stolze 23 Watt benötigt.
Den maximalen Strombedarf ermitteln wir mit Prime95 und Furmark (Stresstest). Das Multimeter zeigt jetzt 43.8 Watt an. Das 65 Watt Netzteil ist ausreichend dimensioniert. Wenn nur die 25 Watt CPU rechnet, so liegt die Energieaufnahme bei 41.7 Watt.
Stromverbrauch
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299 Euro – haben wir alle auf diesen Laptop gewartet? Ja und Nein. Zum einen zeigt HP, wie sich die Laptops dieser Tage bei der Verarbeitung angenähert haben. Kein Knarren, kein Biegen und kein billiger Spielzeug-Look (Siehe Lerncomputer). Hätte des HP Compaq Presario CQ56-103SG nicht die schwächste Hardware, so könnte es ohne Probleme für 600 Euro durchgehen und niemand würde sich beschweren. Ein stabiles Gehäuse mit angenehm unempfindlichen Oberflächen wäre nichts Besonderes, aber angesichts des 299-Euro-Preises ist ein gut konstruiertes und langlebiges Chassis eine beachtliche Leistung. Mittlerweile liegt der Verkaufspreis bei Amazon allerdings wieder geringfügig höher auf 319 Euro.
Auf der anderen Seite kann ein schwacher Single-Core-Prozessor nun einmal nicht schön geredet werden. Zweikern-Alternativen gibt es bereits für 30-40 Euro mehr und Interessenten sollten sich diesen Schritt durchaus überlegen (z. B. HP 625 mit Athlon II P320, 2x 2.10GHz, und mattem TFT). Zudem hat HP an den Basic-Anschlüssen wie HDMI und Kartenleser gespart.
Kritik muss sein, aber dennoch haben wir Gefallen am Compaq Presario CQ56 gefunden. Für einen Minimalisten-Preis kann ein gut funktionierender 15.6-Zoller mit brauchbaren Eingaben bei Ihnen Zuhause stehen. Ein vollwertiges Betriebssystem ist in Form von Suse Linux Enterprise Desktop vorinstalliert. Falls Sie auf Windows 7 bestehen, ist natürlich eine Lizenz fällig.
Die ergonomischen Daten (Lautstärke, Temperatur) sind gut, denn wir haben den aufbrausenden Lüfter per BIOS-Setting in den Griff bekommen. Sogar die Akkulaufzeiten von 2:19 (DVD) bis 3:26 Stunden (WLAN-Surfen) sind fast schon sehr gut. Der Hersteller hat nicht an der Kapazität des Akkus gespart (47 Wh).
Wer um jeden Euro feilschen muss und das maximale Notebook für 299 Euro haben will, der kommt aktuell nicht um den HP Compaq Presario CQ56-103SG herum. Alternativen zu diesem Preis gibt es nur in Form eines Netbooks mit noch schwächerer Leistung.
» Das HP Compaq Presario CQ56 ist derzeit ab 319,- bei Amazon.de erhältlich
19 Kommentare
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| #19 Re: Test HP Compaq Presario CQ56 Notebook | Daniel, 00:25 28.10 |
Hallo,presario cq 56 wo ist die bios Batterry,was muß ich aufschrauben.(reset Bios)habe ein paßwort drin,und komme nicht mehr reinwas wäre das beste Danke... | |
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| #18 Re: Test HP Compaq Presario CQ56 Notebook | Hans Mustermann, 11:13 04.08 |
Kann man mit diesem PC auch SPiele in angemessener Geschwindigkeit spielen? Wie z.B. Minecraft? ;)... | |
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| #17 Re: Test HP Compaq Presario CQ56 Notebook | moemoe, 19:13 11.05 |
Hallo,ich bin nun schon über 2 Stunde auf der Suchen nach einem SATA Treiber um auf das NB XP zu installieren. Könntest du eventuell den Link posten.MFG... | |
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| #16 Re: Test HP Compaq Presario CQ56 Notebook | dan_bauer, 14:47 11.05 |
Hab gerade nochmal nachgesehen, ich finde ihn bloßum 289€, wie, wo, wann, bei wem hast du das Ding für 209€ bekommen??... | |
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| #15 Re: Test HP Compaq Presario CQ56 Notebook | Sam Jones, 08:48 09.05 |
Ich habe dieses Läppi auch bei Amazon (209,- EURONEN) bestellt, vor etwa einer Woche kam es an. Das Linux habe ich mal gleich runtergeworfen. Die Fetenplatte ist mit Fat32 formatiert gewesen, also auch hier auf NTFS umgestellt und die Partitionen nach meinem Geschmack angepasst. Doch nun ein WinXP aufspielen ist quasi unmöglich - ich habe die gesamte Woche damit verbracht und es nicht geschafft. Das Bios ist aus der Steinzeit und während der XP-Installation kommt immer an der selben Stelle ein Bluescreen und bschwert sich über fehlende S-ATA Treiber. Da auch die HP-Page keine funktionierenden Treiber hergibt, konnte ich auch mittels nLite keine lauffähige WinXP-CD erstellen. Auch eine von mir kurzfristig organisierte HP-Recovery-CD mit XP nimmt das Teil nicht an. Ich vermute dass auch das Bios upgedatet werden muss um XP aufspielen zu können.Seltsamerweise funzt aber die Installation von Win 7 problemlos?!?Falls noch jemand etwas zu einer funktionierenden XP-Installation herausgefunden haben sollte, bitte melden!Im Übrigen soll bei diesem HP auch eine WLAN-n Karte verbaut sein, doch Everest zeigt leider keine an. Deshalb auch hier das Prob sie zu aktivieren :-(NACHTRAG: Ich habe in der Zwischenzeit mit "My Drivers" herausgefunden dass die verbaute WLAN-Karte von Broadcom her stammt. Darüber habe ich den Treiber herausgefunden, heruntergeladen und installiert - funktioniert einwandfrei (für XP und Win7) ;D... | |
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| #14 Re: Test HP Compaq Presario CQ56 Notebook | ottifant-2, 08:02 04.05 |
Hab mir den HP Compaq Presario CQ56 in Linux Version gestern bei Amazon um sagenhafte 209 Euronen bestellt, ich denke für diesen Preis kann man nicht viel falsch machen, zudem ich das Teil nur zu Surfen im Web brauche (Keine Spiele und keine Video oder Bildbearbeitung). Kartenleser brauch ich auch nicht unbedingt, denn ich kann ja meine Digicam auch per USB anschließen und die Bilder auslesen. Werde ihn in den nächsten Tagen ausgiebig testen, aber ich denke um den Preis ist der Kauf bei meinen Anforderungen ok.... | |
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| #13 Re: Test HP Compaq Presario CQ56 Notebook | Klaus Hinum, 11:41 22.03 |
Zonealarm kann man sich laut c't übrigens sparen, da die integrierte Firewall von Windows 7 schon ausreichend gut sein soll. Gerade bei einem relativ schwachen System ist es wohl besser weniger Programme im Hintergrund laufen zu lassen.... | |
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| #12 Re: Test HP Compaq Presario CQ56 Notebook | jjflash, 16:02 21.03 |
...nun, erstmal vielen Dank für diesen wirklich ausführlichen Test!Zwischenzeitlich gibt es das das CQ56-102SG inkl. Windows 7 bei Amazon für die angesprochenen 299,--, mit Suse wird es zwischenzeitlich sogar für 259,-- gehandelt. Sensationell wie ich finde!!Ich konnte das Gerät inzwischen live sehen und testen (habe ein Exemplar für jemanden eingerichtet, WLAN, etc.).Mein bisheriges Fazit: Ein wirklich ordentliches Gerät mit durchaus funktionalen und sinnvollen Details. Trotz der mittleren Win 7 Leistungskennziffer von 3,7 kann das System Aero flüssig und ohne Wartezeiten darstellen. Auch der Start von umfangreichen Programmen wie Libre-Office 3.3 (ohne Schnellstarter) sind in wenigen Sekunden geöffnet. Das Umschalten auf einzelne Office-Programme bedarf einer Gedenksekunde, ist jedoch bei diesem Preis durchaus vertretbar. Es gibt jedoch stets die Möglichkeit auf Aero zu verzichten und die Darstellung im Win7 Basisdesign zu wählen, gut, nicht mehr ganz so schick, aber meiner Erfahrung nach der Leistung des Geräts wirklich zuträglich und trotzdem modern anzusehen.Nicht wirklich empfehlenswert in dieser Konfiguration ist jedoch das von HP/Compaq mitgelieferte Norton Security Paket. Es bremst das System gewaltig und sollte daher durch eine schlankere Viren-Software ersetzt werden.Trotz des gestiegenen Leistungsbedarfs konnte ich mit AVG free 2011 und einer Zonealarm Installation die Leistungsreserven etwas freihalten. Die restliche Bloatware ist nicht wirklich hilfreich (einiges für Kids ganz nett, das HP-Advisor Dock für mich überflüssig), erwähnenswert ist jedoch die in der Windows-Version enthaltene Microsoft-Office-Starter 2010 Software, ein nettes Spielepaket, sowie die komplette Cyberlink-DVD Suite. Basis Software wie Adobe Reader, Webcam-Software, Assistenz-Software zu WLAN-Konfiguration (absolut einfach und sehr schnell) und die HP-Software zur Erstellung der Recovery Disks (4 DVD´s erforderlich) und einer sehr wichtigen Systemreparatur Disk (1 DVD) werden mitgeliefert.Es dürfte auch mit Suse als OS durchaus gut funktionieren, zumal anzunehmen ist, dass entsprechende Software-Zugaben auch dort mitgeliefert werden. Hier wiederum könnte man sich vorstellen, dass aufgrund der weniger leistungshungrigen Grafik sogar ein Performance-Plus (im Vergleich zu Win7) möglich wäre.Mich würde zum Vergleich ein Test mit dem ebenfalls derzeit bei Amazon zum gleichen Preis angebotenen Asus A52F-EX568V (sogar schon mit Intel P6100) interessieren.Wäre das die bessere Wahl?! Mal an die Test-Crew gerichtet.....Greetings, jj....... | |
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| #11 Re: Test HP Compaq Presario CQ56 Notebook | Klaus Hinum, 11:31 11.01 |
[quote]Klaus Hinum: Schwachsinn, ein kompletter Einsteiger wird sich genauso schnell in Linux zurechtfinden wie auch in Linux. Ein Einsteiger, der bisher nur Windows kennt und sich dort schon zurechtgefunden hat, nicht, aber da sollte es klar sein, dass es denselben Lernprozess gibt wie auch bei Windows.[/quote]Wenn alles in Linux out of the box funktionieren würde, dann ginge das ja. Aber leider muss man immer mal wieder ein Programm selbst übersetzen oder in Config Files herumpfuschen. Ausserdem kenne ich kaum Notebooks bei denen alles unterstützt wird. Ich wage 1x im Jahr immer mal wieder einen Linux (meist Ubuntu) Versuch mit aktueller Hardware und da komm ich out of the box nie recht weit. Da geht dann mal WLAN nicht zuverlässig, oder er wacht aus dem Standby nicht auf, oder Multimediacodecs sind nicht einfach auffindbar, oder Grafikkartentreiber gehen nicht out of the box ....Wenn man sich Zeit nimmt, Muße und auch die Kommandozeile nicht scheut, dann ist das alles möglich, aber für absolute Einsteiger ... no go - meiner Meinung nach.... | |
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| #10 Re: Test HP Compaq Presario CQ56 Notebook | qwertz, 03:38 11.01 |
derchris: Was du da erzählst, ist schlicht unsinn. Einen Virenschutz wird unter einem Linux-basierten System nicht benötigt, da so gut wie alle Viren für Windows geschrieben wurden. Für Linux, übrigens auch für Mac OS X, gibt es kaum Viren. Ausserdem gibt es wenige Fälle, in denen man sich eventuell existierende Einfangen könnte, da man (fast) alle Software direkt vom Distributor bezieht, und diese wird vorher geprüft.Klaus Hinum: Schwachsinn, ein kompletter Einsteiger wird sich genauso schnell in Linux zurechtfinden wie auch in Linux. Ein Einsteiger, der bisher nur Windows kennt und sich dort schon zurechtgefunden hat, nicht, aber da sollte es klar sein, dass es denselben Lernprozess gibt wie auch bei Windows.Und die Hardwareunterstützung auf Linux zu schieben, ist ziemlich armselig. Erstens liegt das an den Herstellern, die keine Treiber bereitstellen - bei diesem Modell ist es aber zu erwarten, dass alles funktioniert, schließlich wird es damit ausgeliefert. Und zweitens funktionieren diese unter Windows meist auch erst mit den entsprechenden Treibern. Und wenn es euch wert ist, wegen ein paar Fn-Tasten ein paar hunderte Euro für ein Betriebssystem auszugeben, bitte dann tut das auch. (Übrigens funktionieren sehr viele Modelle einwandfrei - auch ohne Herstellerunterstützung)Und ja, ich nutze auch Windows - teilweise.... | |
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| #9 Re: Test HP Compaq Presario CQ56 Notebook | andi33, 21:04 15.12 |
Ich kann da nur beipflichten. Als ich den Satz mit dem Betriebssystem gelesen habe, dachte ich, ich hör nicht recht.... | |
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| #8 Re: Test HP Compaq Presario CQ56 Notebook | Klaus Hinum, 12:51 15.12 |
Man muss halt bedenken das man als kompletter Einsteiger bei Linux sicher öfter an seine Grenzen stößt als bei Windows. Ausserdem ist die Hardwareunterstützung meistens nicht so perfekt (Problemfälle sind oft: Ruhezustand, Standby, Sondertasten).... | |
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| #7 Re: Test HP Compaq Presario CQ56 Notebook | derchris, 12:46 15.12 |
Hallo Krassnitzer, für Ihre Zwecke ist das vorinstallierte Suse Linux mehr als ausreichend es ist alles an Software für Ihre Anwendungen vorhanden.Einen Viren-Schutz nicht installieren ist möglich allerdings logischerweise unsicher ich kann hier zb. das kostenlose Avira empfehlen welches unter windows sehr bekannt ist und auch für Linux zur Verfügung steht.Ihr Handy wird problemlos funktionieren als Datenspeicher allerdings wüsste ich nicht warum Sie ein Ubuntu installieren möchten, Suse ist bekannt und verbreitet und mindestens genauso Einsteigerfreundlich , zur Hardware selber kann ich leider nichts sagen... | |
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| #6 Re: Test HP Compaq Presario CQ56 Notebook | uby, 23:28 14.12 |
<ZITAT> Ein paar Euro für ein Betriebssystem müssen Sie jedoch noch aufbringen, denn das liegt dem CQ56 nicht bei (Vorinstalliert: Suse Linux Enterprise Desktop). <ZITAT>Ach und das ist etwa kein Betriebssystem? Das ist eine produktivere Installation als ein blankes Windows. Der Satz isteinfach nur unprofessionell. Sowas passt nicht zu euch.Wie wäre es denn mit "Windows-Nutzer müssten jedoch noch XXX Euro für eine eigene drauflegen."... | |
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| #5 Re: Test HP Compaq Presario CQ56 Notebook | marti, 20:59 12.12 |
Hallo,meiner Meinung nach sollte man sich, wenn man in dem Preissegment um 300€ bleiben will, auch bei gebrauchten Notebooks umschauen.Diese bieten den Vorteil eines entspiegeltem Displays, stabielen Gehäuses und zuverlässiger Hardware. Die Laufzeit des Akkus kann natürlich mit dem Alter stark variieren.Also einfach mal nach gebrauchten / refurbished Notebooks im Internet suchen. Notebookcheck hatte vor einiger Zeit auch einen Artikel zu diesem Thema... | |
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| #4 Re: Test HP Compaq Presario CQ56 Notebook | dr.krassnitzer, 14:13 12.12 |
Guten Tag,diese Anfrage richtet sich an Nutzer oder Tester des HP Compaq Presario CQ56-103EG/SG:Ich möchte zunächst an dieser Stelle vorausschicken, dass ich PC-Laie bin und insbesondere bislang keine Erfahrung mit Linux habe. Per Zufall bekam ich in diesen Tagen das Betriebssystem Ubuntu 10.10 in die Hand und trage mich nun mit dem Gedanken, das hier getestete Billig-Notebook HP Compaq Presario CQ56-103EG zu erwerben, wenn es denn bei amazon.de hoffentlich in den nächsten Tagen wieder verfügbar sein wird (dann allerdings unter der Bezeichnung HP Compaq Presario CQ56-103SG, was lediglich darauf hinweist, dass das Gerät der Schiff aus China nach Europa gelangt ist, wie mir die Fa. HP glaubhaft versicherte).Es wäre für meine Bedürfnisse (nur Texte schreiben, Internetrecherchen ausführen sowie E-Mails senden und empfangen, nichts anderes) mehr als ausreichend, wenngleich leider mit glänzendem Display ausgestattet.Hierzu bitte diese Fragen:1. Wird die Ubuntu 10.10-CD auf diesem Neugerät mit höchster Wahrscheinlichkeit völlig problemlos von alleine starten und sich ebenso selbständig installieren bzw. dann der Betrieb einwandfrei gewährleistet sein? Als PC-Laie bin ich für Experimente nicht mit ausreichend Humankapital/Geduld gesegnet und zudem nicht willig, meine Zeit mit Betriebssystemen oder Notebooks zu verschwenden - dann würde ich lieber das gleiche Gerät für 349,-- EUR mit Windows 7 erwerben wollen, obwohl meine Sympathie zweifelsfrei Ubuntu gilt! Wäre alternativ das bereits vorinstallierte Linux-System für meine eingeschränkten Bedürfnisse bereits ausreichend, sodass ich mir Ubuntu 10.10 eigentlich sparen könnte?2. Wird mein älteres Drucker-Fax "Brother FAX 1835C" und mein Handy Sony Ericcson C702 (dient als externer Datenspeicher) mit Ubuntu 10.10 wohl kompatibel sein?3. Ist es richtig, dass für Linux/Ubuntu definitiv kein Virenschutz und keine Firewall vonnöten sind, da das System als sicher gilt? Wieso können Viren unter Windows in den PC hinein, unter Linux/Ubuntu aber nicht - dies erschließt sich mir nicht!4. Kann die Tastatur einem Vielschreiber empfohlen werden?5. Und schließlich bitte noch zum für mich sehr wichtigen Thema des Lüftergeräuschs: dieser sollte beim Schreiben von Texten oder bei Recherchen im Internet am besten ganz aus oder so gut wie nicht zu hören sein - ist dies hier definitiv der Fall?Vielen herzlichen Dank für Ihre freundliche Hilfe und frohe Weihnachten!... | |
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| #3 Re: Test HP Compaq Presario CQ56 Notebook | Klaus Hinum, 17:59 11.12 |
@dr.krassnitzerDanke ja das war ein Fehler in der Einleitung - korrigiert.@shaavBei sehr anspruchsvollen Surfen mit Flash und Videos könnte sich die Zeit eher auf dem Niveau des DVD Tests befinden.... | |
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| #2 Re: Test HP Compaq Presario CQ56 Notebook | shaav, 14:29 11.12 |
Also wenn du akkulaufzeit für Surfern über WLAN über 4,5h wäre, wäre das ding echt zu empfehlen. Zumal zu dem Preis!... | |
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| #1 Re: Test HP Compaq Presario CQ56 Notebook | dr.krassnitzer, 10:27 11.12 |
Fehlerhafter Test?Handelt es sich bei dem AMD V-Series V140 nicht um einen Einkernprozessor? Ist daher die im 3. Absatz dieses Tests zu findende Angabe "AMD V140 (2 x 2.30GHz)" nicht falsch? ... | |
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