Test Lenovo ThinkPad Edge E135 NZV5YGE Netbook
Volltreffer. Part II. ThinkPad für kleines Geld, das kommt immer gut an. Wir betrachten die AMD-Version des Lenovo-Minis. Im Detail entdecken wir sogar Vorteile gegenüber dem Intel-Pendant.
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Nach dem Test des ThinkPad Edge E130-NZU5FGE (und des Edge E130-NZUAXMB), im gleichen 11,6-Zoll-Formfaktor, nehmen wir uns jetzt das APU-basierte Schwestermodell vor. Die Grundkonfiguration mit AMD E2-1800 und ohne Windows ist bereits ab 350 Euro zu haben. Die Pentium-Version E130 ist lediglich 30 Euro teurer. Welche Vorteile hat unser AMD-Modell gegenüber der Intel-Variante?
Anschlüsse, Gehäuse (Verarbeitung), Lautsprecher und Eingabegeräte sind mit dem Edge E130 ident. Wir verweisen daher auf diesen Test und steigen direkt beim Display ein und setzen dann die Leistungsbetrachtung und die Emissionen fort.
Das 11,6-Zoll fassende Panel von Chimei Innolux ist identisch mit dem E130 (Typ CMN N116BGE-L32) und löst mit 1.366 x 768 Bildpunkten auf. Die Messwerte fallen daher ähnlich schlecht aus und weichen nur in den Produktions- bzw. Messtoleranzen ab. Das TFT ist auch hier deutlich entspiegelt und der Kontrast von 159:1 ist wie gehabt unterdurchschnittlich. Schwarz könnte satter sein, Farben sind eher verwaschen als kräftig. Die Preisklasse gibt jedoch keine Alternativen her.
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Infos Gossen Mavo-Monitor Maximal: 194 cd/m²Durchschnitt: 184 cd/m² Ausleuchtung: 89 % Helligkeit Akku: 194 cd/m² Schwarzwert: 1.22 cd/m² Kontrast: 159:1 | |||||||||||||||||||||||||
Der Farbraum ist eine Winzigkeit größer, als der des E130, was wir auf Produktionstoleranzen schieben. sRGB und AdobeRGB werden aber auch hier deutlich verfehlt. Profis wird das nicht stören, denn die bearbeiten ihre Grafiken sowieso an Workstations oder mit stationären Bildschirmen.
Wer seinen neuen E135 nach draußen nimmt, um in der Sonne zu arbeiten, der hat wenig Spaß, im Gegenteil. Dem 11,6-Zoll-Panel fehlt zwar nicht die Entspiegelung, die Helligkeit reicht aber nicht aus. Statt 184 cd/m² hätten es mindestens 250 cd/m² sein müssen. So blickten wir während der aktuell sonnigen Wetterlage in einen dunklen Desktop, was für die Augen extrem mühsam und belastend ist. Für Innenräume reicht die Helligkeit, sofern der Schreibtisch nicht direkt in einem Lichthof steht.
Die knappen Blickwinkel des CMN-Panels gesellen sich zu den Minuspunkten. Horizontal treten schon bei kleinen Winkeln (ab 45 Grad) Verfälschungen von Farben und Helligkeit auf. Vertikal geht es bereits bei 10 Grad los. Größere Blickwinkel können in der Preisklasse leider von keinem Notebook erwartet werden.
Lenovo rüstet seinen 11,6-Zoller mit der Zweikern-APU AMD E2-1800 (1,4 GHz) aus (Accelerated Processing Unit). Es handelt sich um die Kombination von Prozessor- und Grafik-Kern inklusive Single-Channel-Speichercontroller (bis DDR3-1333). Im Vergleich zu Intel CPUs mit integrierter HD Grafik sind die Bobcat-Kerne relativ rechenschwach. Die Radeon HD 7310 ist hingegen stärker aufgestellt und soll das Leistungsminus abfangen.
Die Sparversion des E135 bringt eine E-300 APU (1,3 GHz) mit und hat die ältere Radeon HD 6310 an Bord. Eine Sparversion ist es jedoch nur, wenn die Windows 7 Bestückung gewünscht wird. Ob es relevante Leistungsunterschiede gibt, das werden wir den folgenden Abschnitten ergründen.
Das 64 Bit Windows 7 liegt auf einer schnell drehenden Hitachi Travelstar Z7K500 mit 500 GB Bruttokapazität (7.200 RPM). Das Pentium-Modell E130 ist mit 320 GB ausgerüstet. Zudem arbeiten 4.096 MB DDR3 Arbeitsspeicher im Gerät (ein Modul, ein Sockel frei).
Prozessor
Wir vergleichen die Leistung des E2-1800 (1,7 GHz) mit den Alternativen E-300 (auch im E135), Pentium 977 und Core i3 2367M (jeweils E130). Der E2-1800 schafft im Cinebench R11.5 64 Bit Multi-Core-Benchmark 0,59 Punkte. Das Ergebnis liegt 5% unter Sony Vaio SVE-1111M1E/P (gleiche APU), aber 15% über Lenovo X121e (E-300). Die Schwester Edge E130 (Pentium 977) ist jedoch bereits 83% schneller. Wenn dann noch ein i3 2367M ins Spiel kommt, dann legt die Intel-Version bis zu 125% Rechenleistung drauf.
Nicht ganz so tragisch schaut der Vergleich aus, wenn die Radeon HD 7340 im OpenGL Benchmark ihre Leistung zeigen kann. Sie ist 24% schneller als die HD Graphics des Pentium und 13% schneller als die HD 6310 des E-300. Gegenüber der HD 3000 (2367M) ist sie immerhin noch 10% schneller.
Die CPU-Leistung bleibt im Akkubetrieb konstant. Der R11.5 Multi endete auf dasselbe Ergebnis wie im Netzbetrieb.
System Performance
Unerwartet hoch fällt nach den schlechten CPU-Vorgaben die Anwendungsleistung, gemessen mit PCMark 7 und PCMark Vantage, aus. Unser Testgerät kann sich um 10 bis 13% vom Rest der AMD E2-1800-Systeme absetzen (z. B. Vaio SVE-1111M1E/P). Das Pentium-E130 ist nur 38% schneller. Mit 2367M könnte es 57% drauflegen (siehe Asus UX32A-R3001V). Lenovos X121e (E-300, 7200 RPM) ist 15% langsamer. Gleiches beim PCMark Vantage, hier liegt der Vorsprung bei 26 (E-300) bis 16% (andere E2-1800) und der Rückstand bei 40 (Pentium 977) bis 59% (2367M).
40% Rückstand zum Pentium-Edge-E130 hören sich nach einem großen Schritt an. Betrachten Sie aber die Differenz zu den Ultrabook-Systemen mit i5 3317U7: +108%. Erst damit verändert sich die erlebte Arbeitsgeschwindigkeit für den Nutzer merklich. Oder anders gesagt: Ein schnelles Mofa ist noch lange kein Motorrad.
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Massenspeicher
Wir haben oben den System Storage Score des PCMark 7 eingeblendet. Die Seagate Momentus Thin (320 GB) im Schwestermodell E130 ist relativ schnell für eine 7200 RPM HDD, aber 8% langsamer als die Hitachi-Platte (500 GB, 7200 RPM) unseres E135. Eine SSD, wie im Toshiba Z830, kann schnell doppelt so viele Storage-Punkte einheimsen.
Die lesenden Datendurchsätze von 90 bis 118 MB/s sind Bestleistungen für eine rotierende Festplatte. Die Zugriffszeit ist ebenfalls relativ niedrig (17,3 ms). Der 4K-Read Score zeigt jedoch wieder auf das Mittelfeld der Festplatten. Selbst 5400 RPM HDDs können in dieser Hinsicht bis zu 45% schneller kleine Dateien auslesen.
Grafikkarte
Die Radeon HD 7340 ist das Kraftpaket innerhalb der AMD E2-Serie (DirectX-11). Der Turbo Core läuft mit 523-680 MHz. Für die technischen Details siehe das Datenblatt der Radeon HD 7340. Wie schlägt sich die Radeon gegenüber Intels-Chipsatz-Grafik (Low Voltage Versionen)? Der obige OpenGL-Test hatte bereits der AMD-GPU Vorteile eingeräumt.
Der 3DMark 11 endet auf 366 Punkte, was der Normalzustand für diese GPU ist. Das sind 25% mehr, als eine HD 6310 (E-300) einfährt. Für HD Graphics und HD 3000 gibt es mangels DirectX-11 keine Vergleichswerte. Nur für die HD 4000 des 3317U (typische Ultrabook-CPU). Selbige ist 15 bis 70% schneller (variiert je nach Turbo-Kapazität).
Der ältere 3DMark 06 ist 10% schneller als mit E-300 (Lenovo X121e) aber nur 7% schneller als mit Pentium 977 (E130). Zeigen die Games auch nur vernachlässigbare Unterschiede?
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Gaming Performance
Die vielen roten Kästchen zeigen an, dass Spiele absolut kein Thema für das E135 sind. Einzig Fifa 13 lief in Details Low flüssig. In Details Medium gab es sofort deutliche Ruckler. Die extrem schwache Spieleleistung haben alle APU-Systeme mit HD 7340 bzw. HD 6310 gemein. Die HD Grahpics des Pentium 977 steht etwas besser da (+30 - 35%). Aber erst mit der HD 4000 eines i5 3317U laufen Spiele zumindest in Low-Details flüssig.
| Fifa 13 - de | |
| 1366x768 Medium | |
| Lenovo ThinkPad Edge E135 NZV5YGE |
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| Lenovo ThinkPad Edge E130 NZU5FGE |
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| Acer Aspire V5-171-53314G50ass |
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| Risen | |
| 800x600 all off/low AF:0x | |
| Lenovo ThinkPad Edge E135 NZV5YGE |
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| Lenovo IdeaPad S205-M632HGE |
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| Acer Aspire One 756 NU.SH0EG.007 |
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| Lenovo ThinkPad Edge E130 NZU5FGE |
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| Acer Aspire V5-171-53314G50ass |
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Geräuschemissionen
Welches ist lauter, das E135 oder das E130 (Intel). Es ist unser Testgerät, das E135. Das Surren sowie das Klackern der Lese/Schreibköpfe ist einen Tick lauter als beim E130. Dadurch ist der Minimal-Pegel etwas lauter. Der Lüfter schaltete sich während des Tests nie ab, aber er ist im Leerlauf sowieso leiser als die HDD.
Unter Last nehmen sich die beiden Modelle dann gar nichts. Im Stresstest messen wir in beiden Fällen höchstens 35 dB(A). Ein 3DMark resultiert in 34 dB(A). Summa summarum ist das E135 ein sehr erträglicher Office-Freund.
Temperatur
Während das Edge im Idle verharrte, wurde das Gehäuse nicht einmal handwarm. Die durchschnittliche Temperatur der Unterseite lag bei 34 Grad, was sich sehr gleichmäßig verteilte. Die Handauflage wurde nur 30-32 Grad warm. Bei dauerhafter Last steigen die Temperaturen teilweise kaum werklich an, nur an den Hotspots Tastaturmitte und Unterseite-Touchpad wird es merklich warm. Punktuell treten dann auch schon mal 40 Grad auf, was jedoch immer noch eine normale Erwärmung darstellt. Der Intel-Pendant erwärmt sich minimal stärker. Mit beiden Edge-Notebooks ist der Betrieb auf dem Schoß jederzeit möglich.
Einen Turbo-Modus besitzt die APU nicht, weshalb Throttling keine Rolle spielt. Im Cinebench R11.5 Multi sowie im Stresstest rechnet der E2-1800 konstant mit 2 x 1,7 GHz.
Energieaufnahme
Preisbewusste Käufer sind meistens auch ambitionierte Energiesparer und interessieren sich für die Energieaufnahme (vor Netzteil, ohne Akkuladung). Acht bis zehn Watt im Leerlauf messen wir. Das ist wenig, aber typisch für APU-Geräte, aber auch für Intels Low Voltage Systeme wie den Edge E130. Dieser benötigt mit 7,5 bis 11 Watt in etwa dieselbe Energie. Aber auch Geräte mit dem typischen Ultrabook-Prozessor i5 3317U zeigen sich ebenso sparsam, obwohl sie die höchste Performance aufweisen: Aspire V5-171 - 7 bis 10 Watt (11,6-Zoll).
Ein 3DMark 2006 lässt den 11,6-Zoller 24 Watt aus der Dose ziehen. Im Stresstest sind es dann 29,5 Watt. In diesen beiden Last-Situationen ist das Pentium-E130 energiehungriger: 27 bzw. 33 Watt. Dies ist jedoch angemessen, schließlich ist die Systemleistung der Intel-Variante 40% höher. Das 65-Watt-Netzteil ist in der Lage, den Akku auch während Phasen von hoher Last, also maximaler Energieaufnahme, zu laden. Es benötigt 2:37 Stunden für den Vorgang (PC eingeschalten).
Stromverbrauch
| Aus / Standby | |
| Idle | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
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Legende:
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Akkulaufzeit
Dass hohe Akkulaufzeiten nicht zwangsläufig nur in teuren Geräten wohnen, das ist seit den Netbooks keine große Neuigkeit. Quasi haben wir sogar ein Netbook vor uns, schließlich hatte AMD seine Brazos-APUs 2011 gegen Intel Atom positioniert. Denn wo ist der Nutzer bereit, die geringere Performance zu Gunsten einer langen Laufzeit zu akzeptieren? Richtig, in einem Netbook.
Das Edge 135 zeigt mit seinen sechs Stunden (WLAN-Surfen, 322 Minuten), wo der Maßstab für ein 400 Euro Gerät liegen sollte. Bei diesem Test ruft ein Skript alle 40 Sekunden Websites auf, teilweise mit Video-Inhalten. Wesentlich kürzer ist nur die Last-Laufzeit unter Furmark (GPU-Stress) und Prime95 (CPU-Stress). Die drei Stunden sind aber immer noch eine starke Sache. Das E130 lief in diesem Test auch nur 10 Minuten länger.
Die Laufzeit im Leerlauf von 9:27 Stunden, das sei erwähnt, ist eine theoretische aber in der Praxis eigentlich nicht erreichbare Zeitspanne. Die Helligkeit war minimiert und die Funkmodule inaktiv.
Die arbeitstaugliche Konkurrenz (11,6-Zoller) unter 450 Euro mit guten Laufzeiten ist rar: Acer kickt sich selbst aus dem Rennen. Das Travelmate B113-M verscherzt sich seine Laufzeit durch den 37 Wattstunden Akku (3 Stunden WLAN-Test). Gleiches beim Aspire One 756 (neu: Non-Glare laut Shop-Angeboten) und beim Aspire V5-171. So verbleiben nur das ThinkPad X121e (sieben Stunden) und das Samsung 305U1A (neun Stunden) mit dem älteren AMD E-450.
Gleiches Chassis, gleiches Display, gleiche Eingabegeräte, gleicher Akku und (fast) dieselbe Festplatte. Es war fast vorher zu sehen, dass sich Lenovos ThinkPad Edge E135 (NZV5YGE) und das Intel-Pendant E130-NZU5FGE (Pentium) (bzw. E130-NZUAXMB (Core i3)) kaum unterscheiden. Auch preislich nicht, denn ob 350 oder 380 Euro (Free-DOS), das spielt kaum eine Rolle.
Die größte Differenz ist die reine CPU-Performance, hier ist das AMD-Testsystem im Nachteil. Die summierte Anwendungsleistung zeigt aber nur kleinere Unterschiede zwischen beiden. Das E135 kann mit der schnelleren HDD (ebenfalls 7200 RPM) ein paar Punkte wettmachen. Die Radeon HD 7430 ist nicht zwangsläufig die stärkere Kraft gegenüber der IGP des Pentium (siehe Spiele-Tests).
Selbst die Akku-Laufzeiten unterschieden sich im Test wenig bis gar nicht, obwohl das E135 einen niedrigeren Last-Stromverbrauch hat. In Summe können wir für das E135 dieselbe, uneingeschränkte Empfehlung aussprechen, wie für das E130 (Pentium). Lenovo hat einen sehr guten Arbeitsbegleiter zusammengeschraubt, der dem Label ThinkPad von A bis Z gerecht wird. Die Aussage gilt angesichts des Preisbereiches von unter 450 Euro.
23 Kommentare
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| #23 Re: Test Lenovo ThinkPad Edge E135 NZV5YGE Netbook | hape, 09:49 11.01 |
Ok ich hab mir das Notebook jetzt mit dem i3 und extra RAM für Dual Channel gekauft und werde dann mal sehen wie es so ist und ob sich der Aufpreis lohnt.... | |
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| #22 Re: Test Lenovo ThinkPad Edge E135 NZV5YGE Netbook | harpe, 17:17 08.01 |
Zur Zeit gibt es dieses Netbook für 335€ zu kaufen und ich überlege, es mir Ende des Monats zuzulegen. Alternativ gibt es noch eine Version mit i3-2367M, die ansonsten ähnlich ausgestattet ist und 50€ mehr kostet. Lohnt sich da der Aufpreis?... | |
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| #21 Re: Test Lenovo ThinkPad Edge E135 NZV5YGE Netbook | alfred, 20:51 18.12 |
ist der Akku austauschbar? Wie sieht es mit Videos von youtube aus und kann man Filme normal ansehen?... | |
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| #20 Re: Test Lenovo ThinkPad Edge E135 NZV5YGE Netbook | anon, 15:39 18.12 |
was ist denn nun für ein RAM verbaut bzw. möglich? Die Angaben widersprechen sich oben.... | |
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| #19 Re: Test Lenovo ThinkPad Edge E135 NZV5YGE Netbook | anonym, 15:49 28.11 |
Bei der Betrachtung des Platinenbildes (Rückseite) stellt sich mir eine Frage. Notebookcheck hat z.B. die Southbridge im Großformat abgelichtet. Ist keinem aufgefallen, dass diese eigentlich durch einen Kühlkörper bedeckt sein sollte? Wieseo spart sich Lenovo diesen? Für die Haltbarkeit kann das nach meinem Ermessen nicht förderlich sein ... . Jedes ITX - Board mit Brazos 2.0 ist mit einem Passivkühlkörper auf der SB bestückt.... | |
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| #18 Re: Test Lenovo ThinkPad Edge E135 NZV5YGE Netbook | O. Kennel, 15:08 08.11 |
Zum E135 und UMTS siehe http://www.notebooksbilliger.de/forum/Notebooks/IBMLENOVO/WWAN-Ready+Antennen+und+SIM-Slot+vorhanden+-+UMTS+Modul+wird+ben%F6tigt/refcampaign_id/8e75ba8811d390819dd0e2da2edf2cc5... | |
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| #17 Re: Test Lenovo ThinkPad Edge E135 NZV5YGE Netbook | psx, 13:47 17.10 |
[quote author=Micha link=topic=37622.msg192578#msg192578 date=1348744864]Was mir noch fehlt wäre das zumindest der AMD UMTS ready ist, Antennen sind intern schon verlegt.[/quote] Sind die Innenaufnahmen dieses Artikels vom E130ig-Test? "Ein zweiter miniPCIe-Port steht nicht zur Verfügung (neben WLAN-Modul): Der Stecker ist nicht aufgelötet."Ich vermute, dass zusätzliches WWAN bei E130 mit Intel Core i3-2367M und E135 möglich ist, nicht aber beim E130 mit Pentium ??? ... | |
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| #16 Re: Test Lenovo ThinkPad Edge E135 NZV5YGE Netbook | Stefan Stern, 09:34 14.10 |
[quote author=anonymous link=topic=37622.msg192665#msg192665 date=1348826366]Ich bin leider kein PC-Nobb. Bin in der Branche schon seit gut 10 Jahren buruflich und privat involviert. Und ich habe den Rechner mit Windows und Linux getestet, alles frisch aufgesetzt. Und für meine zugegeben gehobeneren Ansprüche war die Kiste zu lahm. Mich stört es eben auch schon, wenn eine Webseite ein 3 Sekunden länger lädt, der Browser etwas langsamer startet. Es dauert eben alles ein klein wenig länger.Da ich die Kiste als Office-PC/Server eingesetzt habe, bin ich irgendwann auf ein Intel Celeron System für etwa gleiches Geld umgestiegen. Die Leistung hat sich dabei grob vervierfacht. Bei ca. 10W Stromverbrauch mehr.[/quote]Als "kein PC-Noob" sollte aber klar sein, dass ein Rechner für "gehobene Ansprüche" nicht für 350 Euro zu haben ist. Da kann ich eigentlich nur den Kopf schütteln. Dieses Gerät wird von keiner Seite als "performant" oder "leistungssstark" gepriesen. Es ist ein Netbook und damit in einer Gerätekategorie, die sich durch lange Laufzeit, hohe Portabilität, Leichtheit und kleinen Preis auszueichnet. Und diese Aspekte erfüllt das Gerät mit Bravour. Wenn man Ihrer Forderung entspräche, dürfte kein Gerät empfehlenswert sein, welches nicht über eine große Leistungsreserve verfügt. Das erscheint mir nun recht unsinning, denn für meine Zwecke (s.o.) ist dieses Netbook hervorragend geeignet. Wenn Sie Leistung suchen, sollten Sie im Bereich der Subnotebooks suchen. Die kosten gern das 5-fache, sind aber dafür deutlich leistungsstärker. Ein Gerät, von dem im Vorfeld bekannt ist dass es über wenig Rechenleistung verfügt, als allgemein unbrauchbar und einen Test mit Kaufempfehlung als nicht nachvollziehbar zu bezeichnen, läßt vielmehr Rückschluß auf das vor Ihrer Stirn befindliche Brett zu, sagt aber über das Gerät und den Test nichts weiter aus.... | |
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| #15 Re: Test Lenovo ThinkPad Edge E135 NZV5YGE Netbook | Stefan Stern, 09:24 14.10 |
Habe mich, bei meiner Suche nach eiem Netbook, für das Edge 135 entschieden. Die höhere CPU-Leistung ist sicherlich ein Aspekt den man berücksichtigen sollte. Aber 50% mehr als fast nix ist immer noch recht wenig. Letztlich hat bei mir die Linux-Treiberunterstützung den Ausschlag gegeben. Mein Gerät dient vornehmlich zum Schreiben, Mailen und Surfen, was ich perfekt unter Ubuntu mit Gnome3 erledigen kann.Während ich für den AMD E2-1800 auf der AMD-Seite einen brandaktuellen Linux-Treiber bekomme, bietet mir Intel einen Treiber an der im Juli veröffentlicht wurde und bei dem von der "Intel HD Graphics" des Pentium 977 nichts zu lesen ist.Bei meinem Edge 135 war übrigens auch eine 320 GB Seagate Momentus thin verbaut. Das Betriebsgeräusch ist wahrnehmbar, aber für mich nicht störend. Da ich ohnehin öfters leise Musik im Hintergrund abspiele, überdeckt dies das Geräusch. Sobald die Samsung 840 am Markt ist und erste Reviews den realen Energiebedarf der SSD püfen, werde ich in Erwägung ziehen die Seagate gegen eine 120GB SSD zu tauschen.... | |
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| #14 Re: Test Lenovo ThinkPad Edge E135 NZV5YGE Netbook | anonymous, 23:25 28.09 |
@Micha: Vllt gestattest du es mir, meine Meinung zu haben. Ich bin sowohl in der Lage, Benchmarks auszuführen, als auch mittels Energiekostenmessagerät meinen Stromverbrauch zu messen. Wenn du begeistert bist: schön. Und ich denke, dass die geringe Prozessorleistung definitiv für den ein oder anderen sehr relevant für den Kauf ist.... | |
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| #13 Re: Test Lenovo ThinkPad Edge E135 NZV5YGE Netbook | Micha, 16:31 28.09 |
[quote author=anonymous link=topic=37622.msg192665#msg192665 date=1348826366]Ich bin leider kein PC-Nobb.[/quote]Das kann man auch anders sehen, denn diese Aussage[quote author=anonymous link=topic=37622.msg192665#msg192665 date=1348826366]Da ich die Kiste als Office-PC/Server eingesetzt habe.....[/quote]oder diese[quote author=anonymous link=topic=37622.msg192665#msg192665 date=1348826366] Die Leistung hat sich dabei grob vervierfacht. Bei ca. 10W Stromverbrauch mehr.[/quote]sprechen eher gegen die erstgenannte Selbsteinschätzung.Aber hier sollte lieber was sinnvolles stehen, was evtl. Interessenten auf Vor oder Nachteile dieses Lenovos hinweist, wer den Test liest, ist schon mal nicht komplett falsch beraten.Übrigens: Im BIOS gibt es eine Computrace Option von Absolut-Software. Mal googlen, ganz interssant. Hingewiesen wird man darauf nicht, es lässt sich aber komplett deaktivieren (hoffentlich)... | |
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| #12 Re: Test Lenovo ThinkPad Edge E135 NZV5YGE Netbook | anonymous, 11:59 28.09 |
Ich bin leider kein PC-Nobb. Bin in der Branche schon seit gut 10 Jahren buruflich und privat involviert. Und ich habe den Rechner mit Windows und Linux getestet, alles frisch aufgesetzt. Und für meine zugegeben gehobeneren Ansprüche war die Kiste zu lahm. Mich stört es eben auch schon, wenn eine Webseite ein 3 Sekunden länger lädt, der Browser etwas langsamer startet. Es dauert eben alles ein klein wenig länger.Da ich die Kiste als Office-PC/Server eingesetzt habe, bin ich irgendwann auf ein Intel Celeron System für etwa gleiches Geld umgestiegen. Die Leistung hat sich dabei grob vervierfacht. Bei ca. 10W Stromverbrauch mehr.... | |
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| #11 Re: Test Lenovo ThinkPad Edge E135 NZV5YGE Netbook | Micha, 10:05 28.09 |
Danke für die Info !Hätte ich nicht gedacht, da wird die Auswahl tauglicher Minis ja noch größer........ | |
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| #10 Re: Test Lenovo ThinkPad Edge E135 NZV5YGE Netbook | 1234fan, 23:12 27.09 |
[quote]Würde mich mal interessieren, ob mit der Intel HD3000 oder 4000 jemand COH spielen kann ?[/quote]Kann ich mit der HD 3000 in meinem L520, und zwar auf Mittel-Hohen Details.[quote]Hätte allerdings nicht gedacht, das die neue Intel-Grafik nicht so schlecht sein soll, aber Treibermässig solls da immer schlecht aussehen.[/quote]Das stimmt aber nicht. Schon der Treiber der HD 3000 macht kaum Probleme, und selbst die wenigen haben sie mit der HD 4000 dann ausgeräumt.... | |
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| #9 Re: Test Lenovo ThinkPad Edge E135 NZV5YGE Netbook | Micha, 19:51 27.09 |
Ja, denke auch das das System zugemüllt war bzw. irgend ein Treiber fehlte. Gerade bei AMD ist Selbstinstallation für Noobs gefährlich, weil man zwingend AMD eigene Treiber braucht.Bei meinem war ein Anti-Vir von Symantec dabei, das durch free-avg oder mse zu ersetzen bringt schon gefühlte 50% Mehrleistung und Lenovo Software ist auch viel zu viel dabei.Wartezeiten bei einem Thread hatte ich nicht mal beim Athlon Neo K125, dieser hier verkraftet locker zwei.Das ein i3 oder i5 stärker ist, keine Frage. Die Frage ist nur, wozu mans braucht bzw. wo mans merkt.Hätte allerdings nicht gedacht, das die neue Intel-Grafik nicht so schlecht sein soll, aber Treibermässig solls da immer schlecht aussehen.Würde mich mal interessieren, ob mit der Intel HD3000 oder 4000 jemand COH spielen kann ?Was übrigens auch richtig K...e ist, ist dieser Kombi Kopfhörer/Micro Anschluss.Bekomme kein Headset zum laufen, bleibt immer daseingebaute Micro aktiv. Dieses wird auf der Lenovo Seite als besonders geeignet zum skypen usw. gepriesen, aber ist irgendwie nicht das gelbe vom Ei, wenn man sich nicht direkt, und zwar wirklich direkt, davor befindet. Dafür finde ich die Kamera recht anständig für Skype u.ä.... | |
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| #8 Re: Test Lenovo ThinkPad Edge E135 NZV5YGE Netbook | Tobias Winkler, 18:53 27.09 |
[quote author=YC link=topic=37622.msg192598#msg192598 date=1348750786]Koennen Sie sagen bei welcher Helligkeit des Panels Sie das Surfen ueber WLAN gemessen haben? Vielen Dank![/quote]Die W-LAN Messungen werden immer bei etwa 150 cd/m² durchgeführt.... | |
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| #7 Re: Test Lenovo ThinkPad Edge E135 NZV5YGE Netbook | Milo, 18:30 27.09 |
[quote author=anonymous link=topic=37622.msg192594#msg192594 date=1348749241]@Micha: Ich besaß einen fast gleich schnellen E-350 und war sehr unzufrieden mit der Performance.[/quote]Dann war dein System vielleicht einfach nur zugemüllt.Ich habe ebenfalls einen E325 mit AMD E-450 und der ist für alle Alltagsaufgaben bestens gerüstet. Office und Internet gehen dem dem Ding ohne Probleme und auch ohne Wartezeit, dafür aber mit einer sau-guten Akkulaufzeit. In meinen Augen der ideale Prozessor für Leute, die einfach nur rumsurfen und Word/Excel benutzen. ... | |
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| #6 Re: Test Lenovo ThinkPad Edge E135 NZV5YGE Netbook | YC, 14:59 27.09 |
Koennen Sie sagen bei welcher Helligkeit des Panels Sie das Surfen ueber WLAN gemessen haben? Vielen Dank!... | |
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| #5 Re: Test Lenovo ThinkPad Edge E135 NZV5YGE Netbook | anonymous, 14:34 27.09 |
@Micha: Ich besaß einen fast gleich schnellen E-350 und war sehr unzufrieden mit der Performance.... | |
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| #4 Re: Test Lenovo ThinkPad Edge E135 NZV5YGE Netbook | Micha, 14:15 27.09 |
Vers 8 sollte das heissen....und kein smiley werden........ | |
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| #3 Re: Test Lenovo ThinkPad Edge E135 NZV5YGE Netbook | Micha, 13:27 27.09 |
[quote author=anonymous link=topic=37622.msg192557#msg192557 date=1348736029]Wie kann man denn nur einem Gerät mit derartig praxisuntauglicher Prozessorleistung eine so hohe Wertung geben? Der AMD Prozessor ist so langsam, dass selbst bei absolut alltäglichen Aufgaben überall kleine Wartezeiten entstehen, auch schon im Browser. Alle komplexeren Anwendungen fallen sowieso raus. Und eingeschränkte Zukunftsfähigkeit ist auch nicht vorhanden.[/quote]So ein Quatsch ! Besitzt du das Gerät ? Wartezeiten ? Kenne ich nicht. Auch und schon gar nicht beim Browser.Es gibt sicher Software, bei denen der kleine etwas überfordert wäre, aber der Zweck dieses Gerätes ist der mobile Einsatz, und da fehlt mir jetzt die Vorstellungskraft, wobei er da überfordert wäre. Beim Surfen oder Word/Excel sicher nicht. Spaßeshalber habe ich mal Photoshop installiert, selbst das läuft anstandslos (Vers. 8), leidet nur unter dem Display.[b]eingeschränkte Zukunftsfähigkeit ist auch nicht vorhanden[/b] ist auch ein geiler Satz..... ;)... | |
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| #2 Re: Test Lenovo ThinkPad Edge E135 NZV5YGE Netbook | Micha, 13:21 27.09 |
Was mir noch fehlt wäre das zumindest der AMD UMTS ready ist, Antennen sind intern schon verlegt.Und warum ist spielen kein Thema ? Besitzer solch kleiner Maschinen sind höchstwahrscheinlich nicht an den aktuellsten Titeln interessiert, ich selber spiele Company of Heroes ab und an mit dem hier getesteten kleinen ohne Probleme (außer die Relic eigenen Probleme natürlich...)im Multiplayer 8 Mann ohne Einschränkungen.Der größte Nachteil dieses Lenovos ist sicherlich wirklich das Display. Mein Acer vorher hatte ein Spiegeldisplay, das überall verrissen wurde, aber es gefiel mir tausendmal besser als das dunkle entspiegelte, das hier verbaut wurde.Hilfreich wäre, mal zu testen, ob es sich lohnt, den zweiten Speicherriegelplatz mit 4GB zu bestücken, da der Prozi selber ja wohl kein Dual-Chanel unterstützt. Lohnt sowas ? Das wäre mal ein Mehrwert eines solchen Testes.... | |
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| #1 Re: Test Lenovo ThinkPad Edge E135 NZV5YGE Netbook | anonymous, 10:53 27.09 |
Wie kann man denn nur einem Gerät mit derartig praxisuntauglicher Prozessorleistung eine so hohe Wertung geben? Der AMD Prozessor ist so langsam, dass selbst bei absolut alltäglichen Aufgaben überall kleine Wartezeiten entstehen, auch schon im Browser. Alle komplexeren Anwendungen fallen sowieso raus. Und eingeschränkte Zukunftsfähigkeit ist auch nicht vorhanden.... | |
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