Test Samsung 305U1A-A01DE Subnotebook
Langer Atem. 8:30 Stunden im Web surfen und mit mattem Display in der Sonne sitzen. Dieses Szenario für den Sommer erfüllt Samsungs kleinstes Serie-3-Modell vorbildlich. Erfahren Sie, warum ein "Sehr Gut" dennoch unerreicht bleibt.
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Ganz heimlich schob Samsung einen 11.6-Zoller in die virtuellen Regale der Händler. "Wo kommt der denn her?", hören wir den Leser sagen. Auf der deutschen Samsung Website ist über dieses Serie-3-Modell noch kein Wort zu lesen. Die Distribution war wieder einmal schneller als das Update-Team und die Pressearbeit.
Nach dem MSI Wind U270 ist das Samsung Series 3 305U1A das zweite Subnotebook bzw. Netbook mit dem Refresh der AMD E-Series APU. Diese firmiert jetzt als E-450 und hat einen Dual Core mit 1.65 GHz (vordem: E-350 2 x 1.60 GHz). Den Unterschied könnte die Radeon HD 6320 Grafikarte machen, welche nun per Turbo Core ein klein wenig übertakten kann. Mobile Spiele-Power im Kleinstformat? Immense Akkulaufzeiten, gepaart mit hellem, entspiegeltem Display? Wir machen den ausführlichen Test und beantworten (hoffentlich) alle Ihre Fragen.
Bevor es an die Hardware geht, schauen wir auf das Drumherum. Der 11.6-Zoller steckt in einem flachen Chassis. Wenn da nicht der an der dicksten Stelle kantig nach unten herausragende Akku wäre. Dieser ist mit eigenen Gummifüßen bestückt und hebt das Gerät rückseitig leicht an. Als Ultra-Slim geht das jetzt nicht mehr durch.
Die einzelnen Details und Ausprägungen von Kanten, Standfüßen, Arretierungsriegel des Akkus oder die Alu-Einfassung der Tasten wirken sauber geformt und gestanzt. Schwachstelle ist aber das Gehäuse: Es ist im Ganzen nur brauchbar stabil, mit zwei Händen können wir die Base-Unit deutlich verbiegen. Am schlimmsten ist die Aufhängung der Gelenke betroffen: Diese sind schwammig mit dem Unterteil verschraubt, erzeugen einen wackeligen hinteren Anschlag und lassen den Deckel deutlich wippen.
Die Fläche des Deckels ist druckfest und nimmt durch die gebürstete Oberfläche nur wenige Fingerabdrücke auf. Dass sich auf der lackierten Fläche keine Kratzer ansammeln, würden wir allerdings nicht unterschreiben. Die Handauflage aus lackiertem Kunststoff kann aber an keiner Stelle eingedellt werden. Die Fläche der Bodenplatte hält ebenfalls einfachem Druck stand. Der Grund hierfür mag der Verzicht auf großflächige Wartungsöffnungen sein. Es gibt nur eine kleine Klappe, hinter der sich der RAM-Riegel verbirgt (1x).
Die Scharniere erlauben einen knappen Öffnungswinkel von zirka 135 Grad. Die Schließkraft, mit der sich Deckel und Base-Unit zusammenhalten, ist nur schwach ausgeprägt. Kopfüber öffnet sich der Deckel von allein um drei Zentimeter.
Das Samsung 305U1A ist bescheiden, aber für die Klasse der 11.6-Zoller standesgemäß ausgerüstet. An den HDMI- und den VGA-Port passen der Fernseher (Tonübertragung bei HDMI) bzw. ein externes TFT. Der Audio-Stecker wurde auf einen einzigen Mikro-Kopfhörer-Kombi-Port eingedampft. Die drei USB-Ports sprechen nur das ältere 2.0-Protokoll. Die übrigen Anschlüsse sind Standard und könnten so auch an einem Netbook zu finden sein. Der Ethernet-Steckplatz (RJ45) ist platzsparend eingeklappt, was den Nutzern gefallen wird, die selbigen ohnehin zu Gunsten WLAN nicht benutzen.
Kommunikation
Wer ungeheure Datenmengen über sein Heimnetzwerk schiebt, der hat mit dem Realtek PCI-E Gigabit Adapter den passenden Begleiter. Wer lieber funkt, der macht das standesgemäß mit Draft-N (Broadcom-Modul). Bluetooth zum Kontaktieren von Kleingeräten, wie einem Smartphone, ist an Bord, allerdings nur ein 2.1-Modul.
Ein 3G-Modul für den mobilen Web-Zugang würde ideal zu der guten Akkulaufzeit passen. Eine solche Variante des 305U1A gibt es aber nicht. Die Webcam löst mit 1.280 x 1.024 Bildpunkten (1.3 MP) ausreichend hoch auf. Das reicht für Video-Chats und Schnappschüsse in allen Lebenslagen. Bei schwachem Licht setzt allerdings ein deutliches Rauschen ein. Videoaufnahmen sind nur in 640 x 480 Pixeln möglich (CyberLink YouCam mit Desktop-Recorder).
Zubehör
Für das Betriebssystem Windows 7 Home Premium (64 Bit) liegt ein Recovery-Datenträger bei. Für die DVD wird natürlich ein externes Laufwerk benötigt. Nutzer können mit der Samsung Recovery Solution wie immer ihr eigenes Sicherungs-Abbild erstellen (Image). Samsung bündelt seine System-Tools neuerdings im Control Center. Hier finden wir Energie-Pläne, den Battery Life Extender (Akkuladung auf 80 Prozent begrenzen), den SpeedBoot (ehemals Easy Speed-Up Manager), die WLAN-Einstellungen oder die Bildschirmfarben (Preset für Film, Weich, Scharf, Standard).
Den hybriden Standby-Modus „Fast Start“ gibt es bei allen Samsung Notebooks. Die Wartezeit beim Warmstart ist auf 1-2 Sekunden reduziert. Aus dem Standby ist von einer Sekunde zur nächsten der Desktop wieder zu sehen. Stromlos darf der 11.6-Zoller aber nicht gemacht werden, denn die Informationen sind im flüchtigen RAM abgelegt.
Garantie
Die Herstellergarantie beläuft sich auf 24 Monate. Das ist für ein Gerät dieser geringen Preisklasse keine Selbstverständlichkeit. Per Serviceerweiterung kann diese Zeit auf 36 oder 48 Monate verlängert werden (Collect & Return). Die Aktivierung hierfür muss innerhalb von 90 Tagen nach Kaufdatum erfolgen. Die Kosten liegen bei zirka 55 Euro bzw. 100 Euro.
Tastatur
Die Tasten besitzen einen deutlichen Hub, einen klaren Druckpunkt und einen festen Anschlag. Die gesamte Fläche der Eingabe liegt für normales Tippen ausreichend fest auf. Mit einem starken Anschlag kann ein geringfügiges Eindellen provoziert werden. Die Tasten haben einen großen Abstand zueinander und die Richtungstasten sind deutlich vom Rest abgesetzt. Die Blindschreiber-Markierungen auf F und J sind relativ schlecht zu erfühlen. Kurz: Diese Eingabe muss sich nicht verstecken, speziell das Feedback beim Tippen ist dank dem deutlichen Tastenhub sehr angenehm. Wenn die Tasten jetzt noch eine konische Innen-Wölbung hätten, dann wäre ein "Sehr Gut" fällig gewesen.
Touchpad
Das Smart-Pad von Elan bietet wie üblich viele Einstellungen zur Personalisierung. Wer zum Beispiel die traditionellen Ein-Finger-Scrollbars am Rand nicht missen möchte, der schaltet selbige einfach wieder an. Wer von Mehrfinger-Gesten nicht genug bekommen kann, der aktiviert auch noch das Wischen mit drei Fingern. Damit kann der Nutzer in jeder Fenster-Anwendung schnell zum Desktop zurückkehren oder zwischen Fenstern wechseln.
Die Fläche des bis an die Ränder sensitiven Elan-Pads ist angenehm matt, aber nicht glatt. Die Pad-Tasten agieren fast lautlos, haben aber einen zu kleinen Tastenhub. Letzteres schwächt das Bedien-Feedback im Gegensatz zur Tastatur mit dem deutlichen Hub.
Die 11.6-Zoll messende Anzeige von Samsung (Typ LTN116AT01) löst mit 1.366 x 768 Bildpunkten auf. Für 11.6-Zoller hat sich diese hohe Auflösung etabliert, sehr zur Freude der Anwender. Im Vergleich zur altbackenen 10-Zoll-Netbook-Auflösung von 1.024 x 600 Pixeln verbessert das die Übersichtlichkeit auf dem Desktop.
Der Kontrast des TN-Panels von 143:1 ist sehr gering aber in der günstigen Geräteklasse nicht verwunderlich. Das wirklich wichtige Kriterium für den mobilen Einsatzzweck des Samsung 305U1A ist aber seine Ausleuchtung - und die kann sich sehen lassen. Im Durchschnitt leuchtet das matte Panel mit 241 cd/m², was bereits heller ist als bei den meisten Office-Laptops. Wichtig für den Einsatz draußen: Die Luminanz drosselt im Akku-Einsatz nicht.
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Infos Gossen Mavo-Monitor Maximal: 255 cd/m²Durchschnitt: 241.6 cd/m² Ausleuchtung: 90 % Helligkeit Akku: 255 cd/m² Schwarzwert: 1.78 cd/m² Kontrast: 143:1 |
Der Farbraum, den wir mit AdobeRGB, sRGB und dem Panel des Latitude E6520 FHD und des Vaio Z13 (jeweils transparent) vergleichen, ist sehr klein. Profi-Panels im kleinen Formfaktor sind extrem selten. Beispiele sind die (teuren) Vaios der Z-Serie (FHD & WXGA++, matt). Letztere decken mindestens sRGB ab (Netz im mittleren ICC-Bild). Diese Eigenschaft ist aber nur für professionelle Bildbearbeiter wichtig.
Samsung macht es richtig und verbaut ein mattes TFT. Dies erlaubt den Einsatz im Tageslicht und in der Sonne. Bei Bewölkung, bei der unsere Fotos entstanden, hat das 11.6-Zoll Panel mit der guten Helligkeit keine Sichtprobleme.
Die Blickwinkel des Samsung 305U1A sind in der Horizontalen brauchbar, vertikal aber sehr schlecht. Bis zirka 45 Grad bleiben Farben unverfälscht. Vertikal können die Augen des Betrachters nur bis 15 Grad nach oben oder unten abweichen, dann dunkelt das Bild ab. Bei 25 Grad vertikaler Abweichung erleben wir massiv invertierte Farben. Das hier beschriebene Blickwinkel-Verhalten ist identisch mit zirka 80% unserer Testgeräte (niedrige und mittlere Preisklasse).
Samsung rüstet den 11.6-Zoller mit der Bobcat-APU AMD E-450 (2 x 1.65 GHz) aus. Die so genannte Accelerated Processing Unit mit 18 Watt TDP besitzt eine integrierte Grafikeinheit mit DirectX-11-Funktionen und UVD3 Video-Decoder für HD-Videos (MPEG-2, H.264, VC-1). Mit 80 Shadern und UVD3-Prozessor steckt die Radeon HD 6320 die aktuelle Intel HD 3000 (Notebooks) in die Tasche. Von der GMA 3150 (Atom Netbooks) wollen wir gar nicht mehr reden.
Die APU besitzt lediglich einen L2-Cache von 1.024 KB. Der Kern sitzt auf dem AMD A50M-Chipsatz und wird von 4.096 MB DDR3 Arbeitsspeicher begleitet. Samsung setzt das 64 Bit Windows 7 Home Premium auf, weshalb die 64-Bit APU bestmöglich ausgenutzt wird.
Wir vergleichen den AMD E-450 (2 x 1.65 GHz) mit dem Vorgänger E-350 (2 x 1.60 GHz) und mit dem immer noch am Markt befindlichen Intel Atom Dual-Core N550. Der Atom Dual-Core hat den Hyper-Threading-Vorteil von vier Rechen-Threads. Die Differenz zum E-350 sollte bei der CPU-Performance, wenn überhaupt sichtbar, gering ausfallen. Level 1 und 2 Cache sind ident (128 bzw. 1.024 KB).
Ob fehlendes Hyper-Threading ein Nachteil für Multitasking-Operationen ist, das soll uns der Multi-Core Benchmark Cinebench R11.5 64 Bit sagen. Das Testsystem erreicht 0.64 Punkte. Das ist gleichwertig mit allen bisherigen E-350 Geräten: 0.6 Punkte. Für den N550 fehlt uns der 64-Bit-Score, weshalb wir den Cinebench R10 Multi 32 Bit heranziehen: 2.027 Punkte für den E-450 und 1.400 Punkte für den Atom N550 (Durchschnitt). Der E-350 liegt abermals identisch auf ~2.000 Punkten. Der N550 ist demnach 30 % langsamer.
Der Prozessor kann im Leerlauf seinen Takt auf 800 MHz senken. Einen Turbo besitzen die Bobcat Kerne nicht (nur bei Llano APUs), weshalb unter mittlerer und hoher Last stets 1.65 GHz gefahren werden. Hierauf kann der Nutzer im Vision Control Center durch Begrenzung der Taktung Einfluss nehmen.
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System Performance
Die synthetischen Rechenbeispiele lassen den AMD E-450 nicht besser als den Vorgänger E-350 aussehen. Was aber sagt die kombinierte Anwendungsleistung dieses speziellen Testgerätes? Mit einer schnellen Festplatte, respektive SSD, Arbeitsspeicher und Grafikkarte (HD 6320) könnte auch das CPU schwache Samsung überzeugen.
Wir benutzen den PC Mark Vantage und den PCMark 7, die alle Komponenten in Summe prüfen. 2.640 Punkte bzw. 1.005 Punkte sind die knappen Resultate. Immerhin kann sich das Samsung 305U1A vom E-350-Testfeld absetzen, das im Schnitt nur auf 85 % der Leistung kommt (2.250 Punkte). Weil ein MSI Wind U270 mit E-450 aber auch nur 2.268 Punkte schafft, schreiben wir die Mehrleistung unseres Testgerätes seiner schnellen Festplatte zu. Der Gaming-Score des PC Mark Vantage liegt mit 2.202 Punkten nur minimal höher als mit E-350 (~ 2.000 Punkte).
Außerhalb der Netbook bzw. Fusion-Vergleiche bleibt zu sagen, dass unser Samsung 305U1A deutlich schwächer ist als bspw. ein einfaches Office-Gerät mit Core i3 2330M und integrierter Intel Grafik. Das Asus Pro P53E liegt bei 4.810 bzw. 1.768 Punkten (PCM Vantage, PCM 7). Für die 3D-Leistung gibt es jedoch ein differenzierteres Bild, siehe Gaming Performance.
Content Creation mit CPU-Entlastung?
Überall ist die Rede von Hardwareunterstützung durch die Grafik, welche per OpenCL, OpenGL oder CUDA (Nvidia) den Prozessor bei generellen Berechnungen unterstützt. OpenCL wird von der HD 6320 unterstützt, können wir das ausnutzen? Mit CyberLinks Power Director 10 lassen wir unseren Samsung 305U1A ein Video (H.264 FHD 50i) rendern, was 15:40 Minuten dauert. GPU-Unterstützung kommt leider auch nicht nach der Installation des AMD Media Codec Packs im neuesten Catalyst Treiber zustande.
Frustrierend ist an diesem Punkt: Das nebenstehende Asus Pro P53E mit Intel HD und Core i3 rendert denselben Clip in 3:27 Minuten, Intel QuickSyncVideo Hardwareunterstützung inklusive. Abgesehen von der schlechten Render-Performance funktioniert die Arbeit mit Power Director 10 auf dem Fusion-System erstaunlich flüssig.
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Massenspeicher
HDTune liest im Durchschnitt mit 72 MB/s. Dies ist kein ungewöhnlich hoher Wert, aber einer aus dem Mittelfeld der einfachen 5400-RPM-Festplatten. Der Crystal Disk Mark 3.0 bringt es auf 90 MB/s. Dieser Durchsatz befindet sich bereits am oberen Ende der 5400-RPM-HDDs und im Mittelfeld der 7200er. Samsung hätte zu einer 7200er greifen können, dann wäre aber unter Umständen das Laufgeräusch penetrant hörbar.
Die HDD-Scores im PCMark Vantage und PCMark 7 legen für die hohen Durchsätze ein paar Punkte drauf. Die 3.010 Punkte (PCMV) sind jedoch immer noch fern der 4.500 Punkte, die eine rasante Single-5400-RPM-HDD schaffen könnte. Der Storage-Score des PCMark 7 endet auf 1.456 Punkte. Auch hier können wir vom Mittelfeld sprechen, 7200-RPM-HDDs sind nur 10 bis 20 % schneller (z. B. Dell XPS 15z +15 %).
Weitere Vergleichsdaten finden Sie in der HDD/SSD Benchmarktabelle in der FAQ-Sektion.


























































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































Grafiklösung
Die AMD Radeon HD 6320 (IGP) ist quasi das Performance-Monster unter den integrierten Grafikeinheiten der AMD C- und E-Serie. Im Vergleich zur HD 6310 des E-350 kann die Taktung jetzt per Turbo Core von ehemals 500 auf 600 MHz gehen. Da es ansonsten bei 80 Shadern und dem 40 nm Herstellungsprozess geblieben ist, halten sich die messbaren Vorteile in engen Grenzen.
Der alte 3DMark 06 schindet 2.411 Punkte zusammen, das sind immerhin 15 % mehr als die E-350-Riege, z. B. das ThinkPad Edge E325 (2.048). Einer HD Graphics 3000 kann das aber nicht das Wasser abgraben, diese Geräte rangieren zwischen 2.500 und 4.600 Punkten (105 bis 190 %). Der 3DMark Vantage endet auf 951 Punkte. Auch hier liegen die E-350er bestenfalls 15 % darunter. Die Intel HD ist erneut 119 bis 217 % schneller. Aktueller geht es beim 3DMark 11 zu, welcher mit 338 Punkten abschließt. Die E-350er liegen mit 82 % knapp darunter. Für die Intel HD gibt es keine Scores.
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Gaming Performance
Der oft genannte Vorteil einer AMD Fusion APU ist die im Vergleich zu Intels Prozessorgrafik hohe GPU-Rechenleistung. Der Vergleich funktioniert jedoch nur, wenn mit den am Markt erhältlichen Intel Atom N550/N450 Netbooks verglichen wird. Dies steht synonym für die Spiele-Performance: Unser Testgerät kann allenfalls solche schwachen Systeme schlagen. Im Vergleich zu "normalen" Notebooks, auch solchen mit Intel-Prozessorgrafik oder Low-Voltage-Prozessor, ist die 3D-Performance äußerst gering.
Wir haben eine Reihe von aktuellen Spielen ausprobiert und nur das älteste von 2008 (Left 4 Dead) kann halbwegs flüssig gespielt werden (Details Low). Bei Civilization 5 hat ein HD-3000-System wie das Acer Aspire 3830TG-6431 (2410M) auch nicht mehr zu bieten. Das Autorennen F1 fährt mit der Intel-Grafik immerhin zu 30 fps auf (Ultra Low, Toshiba Portégé Z830-10N, 2367M) und nicht nur 16 fps wie im Testgerät. Gleiches bei The Elder Scrolls V: Skyrim, welches auf dem Toshiba Ultrabook immerhin mit 17 fps läuft. Eine 2410M-Prozessorgrafik braucht es für 18 fps (Aspire 3830TG-6431). Den geringsten Unterschied erkennen wir bei Anno 2070 in Low Details: 28 fps versus 30 mit Intel HD 3000 (@ Lenovo IdeaPad U300s, Toshiba Portégé Z830-10N). Eine Übersicht zur Spiele-Performance der Radeon HD 6320 (IGP) finden Sie im Datenblatt der GPU.
| min. | mittel | hoch | max. | ||
| Left 4 Dead (2008) | 36.5 | 20.5 | fps | ||
| Civilization 5 (2010) | 16.3 | fps | |||
| F1 2011 (2011) | 16 | 13 | fps | ||
| The Elder Scrolls V: Skyrim (2011) | 11.4 | 8.3 | fps | ||
| Anno 2070 (2011) | 27.5 | 10.6 | fps |
Geräuschemissionen
Das Kühlsystem macht dem Namen Samsung alle Ehre. Es ist meistens unhörbar und unter Belastung nicht störend. Es gibt einen Leise-Modus (Fn-Taste) mit Begrenzung des Prozessortaktes auf 800 MHz. Dies mindert natürlich die Leistung. Dieser Modus ist aber eigentlich nicht nötig, denn schon im Normal-Mode schaltet sich der Lüfter im Leerlauf immer ab. Dann ist nur noch das Rauschen der HDD (kaum hörbar, 30.6 dB(A)) oder deren Klackern (32.6 dB(A)) messbar.
Wenn der Prozessor rechnen muss (keine Höchstlast), geht die Kühlung temporär wieder an, wird aber nicht lauter als 34 dB(A). 36 dB(A) sind das Maximum im Stresstest (Furmark & Prime95). Diesen Lärmpegel haben wir nur im Stresstest provoziert, welcher ein eher unrealistisches Szenario darstellt. Realistischer für Spiele und temporäre Prozessorlast sind 33 dB(A) im Normal-Mode.
Lautstärkediagramm
| Idle |
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| HDD |
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| Last |
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| 30 dB leise |
40 dB deutlich hörbar |
50 dB störend |
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min: | |||||
Temperatur
Im Normalbetrieb mit viel Leerlauf wird das Samsung 305U1A handwarm, bei konstant hoher Last werden einige Bereiche der Unterseite aber bereits unangenehm. Im Leerlauf messen wir auf der Oberseite nur knapp über 30 Grad. Unten werden punktuell 39 Grad erreicht. Dies könnte am Hitzestau im Chassis liegen (Silent Mode, inaktiver Lüfter).
Der Stresstest lässt mit aktiver Kühlung keinen Hitzestau mehr zu, jedoch reicht die Kühlleistung nicht, um hohe Temperaturen von den Oberflächen fernzuhalten. Wir messen auf der Unterseite bis zu 55 Grad Celsius. Positiv ist, dass die Handauflage niemals wärmer als 38 Grad wird. Das Kühlsystem hat die Temperaturen dennoch im Griff. Während des mehrstündigen Stresstests (Prime95+Furmark) lag der CPU-Takt standardmäßig auf 1.65 GHz. Es gab kein Throttling.
Idle |
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| Maximal: 30.7 °C Durchschnitt: 27.6 °C | Maximal: 39.1 °C Durchschnitt: 31.8 °C |
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Lautsprecher
Die Lautsprecher befinden sich oberhalb der Tasten unter dem Lochgitter. Die Akustik lässt unsere Ohren leider nur einen dünnen, undifferenzierten Klangteppich vernehmen. Einen Bass gibt es gar nicht, und die maximale Lautstärke lässt die kleinen Membrane verzerren. Das Klangbild kann zwar durch die SoundAlive-Effekte verändert werden, eine echte Verbesserung erfährt es aber nicht.
Die Effekte für Musik, Film, Sprache oder ältere Menschen ergeben bei angeschlossenen Lautsprechern oder Kopfhörern Sinn. Wir empfehlen externe Lautsprecher, welche über den kombinierten Kopfhörer-Mikrofon-Port anzuschließen sind. Alternativ kann der Ton auch via HDMI von einem Fernseher ausgegeben werden.
Energieaufnahme
Fusion geht sparsam mit Energie um. Wir messen einen geringen Energiebedarf von 8.2 Watt (minimal) im Idle und 23.8 Watt unter Belastung durch einen 3DMark2006. Je nach Energieprofil, Helligkeit und Aktivität der Funkmodule erreicht die Leerlauf-Energieaufnahme auch bis zu 11.5 Watt. Wenn der 11.6-Zoller im Stresstest arbeitet, dann steigt die Wirkleistung auf bis zu 30 Watt. Der Akku war bei den Messungen voll geladen. Das 40-Watt-Netzteil ist für den Strombedarf passend dimensioniert.
Stromverbrauch
| Aus / Standby | |
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Legende:
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Akkulaufzeit
Bei den Akkulaufzeiten erfüllt das Samsung 305U1A die Erwartungen an ein mobiles Subnotebook bzw. Netbook mehr als deutlich. Beim WLAN-Surfen @100 cd/m² Helligkeit erreicht der 11.6-Zoller genau 8:27 Stunden (507 Minuten). Die praxisnahen Laufzeiten könnten etwas niedriger ausfallen, da 100 cd/m² Luminanz fast die niedrigste Helligkeitsstufe darstellen, welche für Tageslicht und helle Räume nicht mehr ausreicht.
Selbst bei konstanter CPU-Last, hier mit dem BatteryEater Classic erzeugt (Energiemodus Höchstleistung), entleert sich der Akku erst nach 3:12 Stunden vollständig. Der Samsung 305U1A zehrt von seiner hohen Akku-Kapazität (66 Wh) und der adaptiven CPU-Taktung im Leerlauf (800 MHz). Der überstehende Akku und das relativ hohe Gewicht von 1.37 Kilogramm müssen dafür in Kauf genommen werden. Dafür entsteht in Verbindung mit dem matten, hellen Display ein fast perfektes Panel für den Außengebrauch.
Zum Aufladen eines völlig entleerten Akkus benötigt der 11.6-Zoller leider ganze vier Stunden. Das langsame Aufladen mit kleiner Stromstärke ist aber förderlich für die Akkuzellen. Wer auf die langen Laufzeiten nicht angewiesen ist, oder den Mini-PC meistens am Netzkabel lässt, der kann mit dem Samsung Battery Life Extender die Aufladung auf 80 % begrenzen. Dies fördert die Lebensdauer der Zellen, da die elektrochemische Belastung vermindert wird.
| Idle (ohne WLAN, min Helligkeit) | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | 10h 44min |
| Surfen über WLAN | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | 8h 27min |
| Last (volle Helligkeit) | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | 3h 12min |
Samsung versteht es, die niedrige Leistungsaufnahme der neuen APU-Plattform E-450 für ein äußerst mobiles Subnotebook zu nutzen. Die Laufzeit von 8:30 bis 10:40 Stunden ist unbestritten eine Glanzleistung in der Preisklasse. Zusammen mit dem hellen und entspiegelten HD-Panel entsteht das Wunsch-Subnotebook vieler Käufer: Günstig (430 Euro) und mit Outdoor-Display.
Zu den Vorteilen gesellen sich die gute Tastatur, die geringe Lautstärke (mit Leise-Modus) und eine vglw. schnelle 5400-RPM-Festplatte. Letztere holt für das langsame E-450-System einige Extrapunkte heraus. Große Sprünge sollten Käufer dennoch nicht erwarten: Der Prozessor ist besser als ein Intel Atom, aber deutlich langsamer als Intel Core CPUs. Die AMD Radeon HD 6320 taugt nicht für Spiele, sondern eher für die flüssige Wiedergabe von HD-Material. Von der Hardwareunterstützung bei generellen Berechnungen sollten Käufer keine Wunder erwarten. Bei unserer Stichprobe mit CyberLinks Power Director 10 versagte selbige.
Den größten Nachteil des Samsung 305U1A sehen wir in der optisch hübschen, aber bei Scharnieren und Chassis wackeligen Konstruktion des Gerätes. Hier passen das hochwertige Alu-Finish und der Eindruck unter den Händen nicht zusammen.
Das Samsung 305U1A taugt für alle, die einen laufzeitstarken 11.6-Zoller für wenig Geld suchen. Doch der Preiskampf ist hart. Bereits ab 350 Euro gibt es technisch ähnliche 11.6-Zoller. Die genannten Vorteile sind aber durchaus einen kleinen Aufpreis wert.
» Das Testgerät Samsung 305U1A (AMD E-450) ist derzeit ab 440,- bei Amazon.de erhältlich.
40 Kommentare
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| #40 Re: Test Samsung 305U1A-A01DE Subnotebook | bibo84, 15:02 19.05 |
[quote author=Chris_987654 link=topic=33787.msg176309#msg176309 date=1333631839]Die Benchmarkwerte der SSD:http://imageshack.us/photo/my-images/254/asssdbenchsamsungssd830.png/[/quote]Danke für die Mitteilung Deiner Messungen. Ich habe mich lange zwischen Samsung 830 und Crucial m4 in der 256GB-Variante nicht entscheiden können.Nicht zuletzt aufgrund einer englisch-sprachigen Website, die die Effektivität von SSDs in Netbooks / Notebooks mit SATA2-Controllern getestet hatte und (wenig überraschend) kaum spürbare Unterschiede in praktischer Umgebung festgestellt hatte, habe ich mich für die günstigere Crucial m4 (7mm samt USB-SATA-Kabel) entschieden.Hier meine Werte mit AS SSD Benchmark:http://imageshack.us/photo/my-images/41/crucialm4256gb000f305u1.png/[quote author=hansi link=topic=33787.msg177082#msg177082 date=1334769948]Hab mein Samsung heute bekommen, bin soweit auch zufrieden, aber ich habe irgendwie den Eindruck, dass mein Gerät ein Temperaturproblem hat. Laut Speedfan/CPUCool hat mein 305u1a, schon direkt nach dem Booten 57-58° sobald ich dann etwas Surfe steigt es auf 65-70° und der Lüfter fängt an zu laufen. Vielleicht bin ich auch mit meinem NC10 verwöhnt, aber da steigt die Temperatur kaum über 50 grad und der Lüfter ist deutlich leiser.Vielleicht kann ja einer der anderen 305u1a besitzer sich eins der oben genannten Tools runterladen und mir seine Temperaturen/Lüfterverhalten durchgeben, Danke! :-[[/quote]Die Temperaturen sind normal. Max. 60° erreicht man nur mit äußerst anspruchslosen Arbeiten (Office, Dateienverwaltung) und möglichst ohne Multitasking. Sobald ich Chrome/Firefox starte und Prozessor-lastige Elemente ausgeführt werden, geht der Lüfter nach kürzester Zeit an und die Temperaturen steigen auf die von Dir angegebenen 65-70°.Schaut man sich HD-Videos in mindestens 720p mit hoher Bitrate an, dreht der Lüfter richtig auf und die Temperaturen gehen bis auf 78-79°. Aber für solch anstrengende Arbeiten ist der Prozessor eh nicht konzipiert worden.... | |
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| #39 Re: Test Samsung 305U1A-A01DE Subnotebook | Franky Quality, 12:48 29.04 |
[quote author=hansi link=topic=33787.msg177082#msg177082 date=1334769948]Hab mein Samsung heute bekommen, bin soweit auch zufrieden, aber ich habe irgendwie den Eindruck, dass mein Gerät ein Temperaturproblem hat. Laut Speedfan/CPUCool hat mein 305u1a, schon direkt nach dem Booten 57-58° sobald ich dann etwas Surfe steigt es auf 65-70° und der Lüfter fängt an zu laufen. Vielleicht bin ich auch mit meinem NC10 verwöhnt, aber da steigt die Temperatur kaum über 50 grad und der Lüfter ist deutlich leiser.Vielleicht kann ja einer der anderen 305u1a besitzer sich eins der oben genannten Tools runterladen und mir seine Temperaturen/Lüfterverhalten durchgeben, Danke! :-[[/quote]Ist bei mir nicht der Fall. Nach dem Hochfahren pendelt die Temperatur bei 53-60 Grad im Surfbetrieb. Ab und zu heult mal der Lüfter auf, was dann aber meistens an Flash-Videos liegt (dafür gibt es aber Flashblock). Das 305U1A ist bei mir im normalen Betrieb (kein Videos oder hohe Grafikauslastung) aber nahezu lüfterlos.Ich hatte auch ein NC10 und empfand dort den Lüfter wesentlicher lauter/aufdringlicher als beim 305U1A! Die guten Lüfterbewertungen des NC10 konnte ich nie nachvollziehen.Die Temperaturen habe ich mit den BrazosTweaker ausgelesen, ist wohl der gleiche Sensor wie bei deinem Tool. Mit dem Tweaker kannst du das 305U1A übrigens undervolten, was der Laufzeit und Temperatur zu Gute kommt.... | |
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| #38 Re: Test Samsung 305U1A-A01DE Subnotebook | Rallylegend, 13:33 20.04 |
Hallo Leute, hat noch jemand Interesse an einem [b]305U1A-A01DE[/b]? Hätte noch eins mit Rechnung von Real und Hülle von Watson. Meldet euch einfach unter: [b][i]rallylegend [at] arcor.de[/i][/b] Wer zuerst kommt, mahlt zuerst ;) Abholung sowie Versand möglich.[b]@hansi[/b]: beim normalen Surfen habe ich noch nie solche Temperaturen erreicht.. Laut Speedfan immer ca. 10-15 Grad unter deinen Werten und der Lüfter ist auch fast immer aus.... ... | |
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| #37 Re: Test Samsung 305U1A-A01DE Subnotebook | hansi, 19:25 18.04 |
Hab mein Samsung heute bekommen, bin soweit auch zufrieden, aber ich habe irgendwie den Eindruck, dass mein Gerät ein Temperaturproblem hat. Laut Speedfan/CPUCool hat mein 305u1a, schon direkt nach dem Booten 57-58° sobald ich dann etwas Surfe steigt es auf 65-70° und der Lüfter fängt an zu laufen. Vielleicht bin ich auch mit meinem NC10 verwöhnt, aber da steigt die Temperatur kaum über 50 grad und der Lüfter ist deutlich leiser.Vielleicht kann ja einer der anderen 305u1a besitzer sich eins der oben genannten Tools runterladen und mir seine Temperaturen/Lüfterverhalten durchgeben, Danke! :-[... | |
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| #36 Re: Test Samsung 305U1A-A01DE Subnotebook | hans meier, 13:56 18.04 |
ich habe auch wie blöde nach dem teil mit grossem akku gesucht, bin dann bei http://www.mmcomputer.de/shop/neu/index_neu.htm fündig geworden. hoffe es hilft jemandem... | |
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| #35 Re: Test Samsung 305U1A-A01DE Subnotebook | Emmell, 18:53 15.04 |
Wo hast du denn den Samsung als A01 gesehen? Meinst du die Version A02 mit Vierzellenakku?Beim U260 meinte ich die Version mit i3. Der ist immer noch ne Ecke schneller als ein E450 (und von dem gehe ich aus). http://www.notebooksbilliger.de/lenovo+u260+m5923ge+core+i3+4gb+ram?eqsqid=0a0ae13a-095c-4ef8-86f8-916957d1d4a8Zur Akkulaufzeit: Klar ist die nicht so hoch wie bei Deinen Kandidaten, aber ich komme mit ca. 4h bei Office-Arbeiten mit WLAN ganz gut aus. Das Display ist dabei auf 1/3 gedimmt, was für Innenräume ausreicht. Bei voller Sonneneinstrahlung könnte es noch etwas heller sein, aber man kann damit leben.Insgesamt bin ich mit dem U260 sehr zufrieden, vor allem liebe ich das Design. Es schaut aus wie ein Notizbuch, und zwar eines mit sehr harter Schale :).LG Emmell... | |
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| #34 Re: Test Samsung 305U1A-A01DE Subnotebook | Estragon, 22:24 14.04 |
@EmmellGibt´s beide noch. Das Samsung 305U1A habe ich mir gestern angeschaut. Glücklicherweise. Wie im Test von Notebookcheck beschrieben: die Scharniere schlackern und damit das ganze Display. Krass! Das hätte im Test sogar noch deutlicher betont werden können. Danke für den Tipp mit dem Lenovo U260. Mattes Display und gute Verarbeitung... Klingt gut. Die Laufzeit vom Akku wird in allen Tests bemängelt. Kein Problem für Dich? Und die Displayhelligkeit? Den Preis von 450 € finde ich allerdings nirgendwo. 520 € und mehr (mit Intel Core i5 470UM 1.333 GHz). So weit so gut, aber jetzt lese ich im Forum die totalen Contra-Posts zum U260. Ratlosigkeit. Worauf soll ich mich jetzt verlassen? Auf die zig widersprüchlichen Tests? Auf die widersprüchlichen User-Kommentare? Nicht ganz einfach sich durch diesen Informations-Dschungel durchzukämpfen, als lernender Laie. Trotzdem nochmal Danke für Deinen Tipp.Grüße Estragon... | |
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| #33 Re: Test Samsung 305U1A-A01DE Subnotebook | Emmell, 19:44 13.04 |
Ähm, kann es sein, dass es die beiden Modell gar nicht mehr gibt? Das Samsung wurde durch die Version A02 mit schwächerem Akku und das HP durch das dm1-4xxx ersetzt.Ich würde deshalb noch einmal überdenken, was man nimmt. Ein Tipp ist auch das Lenovo U260 für 450€ (klar ist das teurer). Der Vorteil bei diesem Modell ist das etwas größere Display bei immer noch kompakten Maßen und geringerem Gewicht als bei Samsung und HP. Allerdings ist der Akku schwächer, dafür ist die Verarbeitung ohne Tadel und das Design Ultrabook-like. Die CPU-Leistung ist außerdem ein bisschen höher. Dafür die Grafikleistung schwächer. Schön ist auch, dass es sehr leise ist (Lüfter aus bei Office-Arbeiten).Viel Spaß beim Entscheiden - ich hab mich vor 1 Monat für das U260 entschieden :).LG Emmell... | |
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| #32 Re: Test Samsung 305U1A-A01DE Subnotebook | Estragon, 14:19 12.04 |
Ergänzung: der Test war natürlich nicht HP Pavilion dm1-3180sg, sondern HP Pavilion dm1-3180eg. Aber das Display ist wahrscheinlich das gleiche?... | |
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| #31 Re: Test Samsung 305U1A-A01DE Subnotebook | Estragon, 14:13 12.04 |
Da hamwa den Salat. Ich hatte mich schon entschieden, war glücklich und dann kam der Fehler: der Klick auf Notebookcheck.de. Jetzt weiß ich nicht mehr ob Samsung 305U1A-A01DE oder HP Pavilion dm1-3180sg. Beim Samsung bemängelt Ihr die Gehäusesteifigkeit und vor allem die Scharniere (klingt nicht gut), beim HP vor allem das Display. Der Kommentar von KAOZNAKE im Forum zum HP Pavilion dm1-3180sg klingt wie auf-keinen-Fall-kaufen. Und jetzt? Der Notebookcheck-Test und die Forumeinträge waren schon mal extrem hilfreich (siehe Forum HP ProBook 6560b). Lasst mich nicht im Stich!Ach ja, die Anforderungen sind: Textverarbeitung, Internet, max. 400 €, 11 Zoll-Display, gut verarbeitet und vernünftig helles Display. Danke und GrüßeEstragon... | |
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| #30 Re: Test Samsung 305U1A-A01DE Subnotebook | Chris_987654, 15:17 05.04 |
Hallo,ich habe mir eine Samsung SSD 830 eingebaut. Beim Öffnen ist zu beachten, dass auch unter den vorderen Gummifüßen noch je eine Schraube versteckt ist. Ansonsten habe ich es vorsichtig mit einem Schlitzschraubenzieher aufgehebelt.Die Benchmarkwerte der SSD:http://imageshack.us/photo/my-images/254/asssdbenchsamsungssd830.png/Grüße,Chris... | |
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| #29 Re: Test Samsung 305U1A-A01DE Subnotebook | Patrick Jane, 21:30 01.04 |
Ich suche auch vergebens nach dem A01 Modell mit größerem Akku.Das Teil wäre nahezu perfekt für den Preis, alleine der Audiokombiport würde mich stören, aber sonst alles hammer, v.a. natürlich auch die Akkulaufeit.Weiß irgendjemand wo, wann wie man da noch eins bekommen könnte?^^... | |
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| #28 Re: Test Samsung 305U1A-A01DE Subnotebook | sammo82, 18:37 24.03 |
Am Besten nimmst du eine alte Telefonkarte, ec-karte, Krankenkarte oder soetwas in der richtung und schiebst sie zwischen das gehäuse. damit fahrst du den rand lang bis sich die klipse öffnen.Das klappt eigentlich immer.Wie sieht es bei euch mit dem gehäuse aus? Ich finde es ist relativ wabbelig. es lässt sich stark durchbiegen. was denkt ihr darüber?... | |
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| #27 Re: Test Samsung 305U1A-A01DE Subnotebook | bibo84, 12:05 17.03 |
Hallo liebe 305U1A-Besitzer.Da ich mit dem Gedanken spiele, mir mittelfristig eine 256GB SSD in mein Netbook einzubauen, wollte ich das Innere vorab schon mal inspizieren.Nun scheitere ich jedoch schon an der Plastikumhüllung, die ziemlich fest mit der Oberseite zusammenhält (die Schrauben sind natürlich bereits ab ;) ).Ich hatte gehofft, anhand der Bilder der russischen Testseite von Seite 1 dieses Threads eine Idee zu bekommen, wie ich das Problem angehen könnte, aber irgendwie brachte das auch nichts.Hat einer von Euch schon mal ERFOLGREICH versucht, das netbook zu öffnen und kann mir daher Tipps geben, ob es irgendeine bestimmte Stelle am netbook gibt, wo man ansetzen muss?... | |
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| #26 Re: Test Samsung 305U1A-A01DE Subnotebook | Bernhard, 17:15 08.03 |
[quote author=Bernhard link=topic=33787.msg175107#msg175107 date=1331222366]Also ich hätte noch so einen A01 mit Rechnung etc. daheim rumstehen. Ist absolut wie neu. Vielleicht 3 mal genutzt. Bei Interesse kurze Mail, dann kann man alles weitere besprechen. :D[/quote]triplebbb [at] arcor.de ;)... | |
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| #25 Re: Test Samsung 305U1A-A01DE Subnotebook | Bernhard, 16:59 08.03 |
Also ich hätte noch so einen A01 mit Rechnung etc. daheim rumstehen. Ist absolut wie neu. Vielleicht 3 mal genutzt. Bei Interesse kurze Mail, dann kann man alles weitere besprechen. :D... | |
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| #24 Re: Test Samsung 305U1A-A01DE Subnotebook | gast, 00:32 08.03 |
kann mir jemand sagen wieso es das notebook nirgens mehr zu kaufen gibt?suche schon lage und mir fällt keine alternative dazu ein. also mal wieder warten bis ein subnotebook mit mattem display und sehr guter akkulaufzeit auf den markt kommt. schade :/... | |
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| #23 Re: Test Samsung 305U1A-A01DE Subnotebook | Gast, 13:55 01.03 |
Jap, sieht ganz danach aus :-/ dann muss ich hier jetzt nach einem A02 suchen oder wie? Das soll mal einer verstehn... Zumindest die leute von digitec konnten mir nicht weiterhelfen.... | |
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| #22 Re: Test Samsung 305U1A-A01DE Subnotebook | Emmell, 10:03 01.03 |
Scheint ja dann das gleiche Modell zu sein wie hier in Deutschland das A02-DE. Das hat auch nur den kleinen Akku plus 500 GB HDD.LG Emmell... | |
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| #21 Re: Test Samsung 305U1A-A01DE Subnotebook | Gast, 01:58 01.03 |
Weiss leider grad nicht, ob die nach deutschland liefern, aber digitec.ch haben noch en masse - behaupten sie zumindest. Denn unter dem modell A01CH (achtung: die haben natürlich ne deutschschweizer-tastatur verbaut!) geben die eine hd mit 500gb an. was mich besonders stutzig macht sind der 4-zellen-akku und das mit 1.2kg kleinere gewicht. Werd heute mal nachfragen...GrussMichael... | |
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| #20 Re: Test Samsung 305U1A-A01DE Subnotebook | Beretto, 11:52 27.02 |
Ich habe das A01 auch bei Conrad bestellt. Bin eigentlich sehr zufrieden damit. Schicke Optik und gute Tastatur. Das einzige was mir auch Sorgen bereitet, sind die Scharniere und die Unterseite des NB.Ich glaube, dass das Knarzen bei meinem Gerät vom Akku herrührt. Dass dieser etwas zu schwer ist im Vergleich zum Rest des Netbooks. Am Anfang hatte ich kein Knarzen. Aber vermutlich hat der schwere Akku das Gehäuse schwerkraftbedingt etwas nach unten gedrückt. Dadurch hab ich jetzt ein Spiel auf der einen Seite des Gehäuses, wodurch ein Knarzen entsteht. Auch wenn ich das Display langsam nach hinten bewege.Habe schon überlegt etwas zwischen Akku und Gehäuse zu klemmen, um das Knarzen kraftschlüssig zu verringern. Aber keine Ahnung, ob ich das hinbekomme... | |
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| #19 Re: Test Samsung 305U1A-A01DE Subnotebook | Gast, 18:08 26.02 |
Allerdings sehr ärgerlich, dass man das Gerät kaum zu kaufen bekommt, und mit dem größeren Akku derzeit gar nicht.War aber schon letztes Jahr beim Asus 1015B dasselbe Problem, mit mattem Display und großem Akku praktisch nicht zu beschaffen.Und dann wundern sich die Hersteller, dass sie keine Netbooks verkaufen, wenn's nur der Ramsch in die Läden schafft (Spiegeldisplays, lahme Prozessoren, kleine Akkus...)...... | |
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| #18 Re: Test Samsung 305U1A-A01DE Subnotebook | Emmell, 15:16 25.02 |
Hm, ich war leider zu langsam. Kein Modell mehr vorhanden, nur noch die verdammte A02-Version mit dem schlappen Akku. Und ich sehe auch wenig Alternativen, vor allem in dem Preisbereich.LG Emmell... | |
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| #17 Re: Test Samsung 305U1A-A01DE Subnotebook | pimpi_of_baden, 13:41 25.02 |
Hab auch eines der letzten bei Conrad ergattert. Jedoch hatte ich bereits schon am Sonntag Abend gesehen, dass das Modell ausverkauft ist. Hab mir das NB als Ersatz für mein 3 Jahre altes Samsung NC10 geholt, bei dem mich schon lange die zu geringe Auflösung stört.Im großen und ganzen bin ich bis zufrieden: Im Vergleich zu anderen Modellen/Herstellern dieser Größenklasse hat es ein gutes Display und eine brauchbare Tastatur. Auch von der Leistung der AMD-CPU bin ich positiv überrascht. Vor allem der Lüfter springt im normalen Surf-Betrieb recht selten an.Etwas zwiespältig ist die Verarbeitung des Displaydeckels und des Gehäuses: Damit meine ich vor allem das "Federn" des Deckels (Öffnungswinkel reicht mir) und die labil wirkende Gehäuseunterseite. Wer mal den Akku ausbaut wird schnell feststellen, dass sich das weiche Plastik extrem eindrücken lässt. Das gesamte NB wirkt dadurch nicht annähernd so robust wie mein NC10.Noch ein paar andere "Auffälligkeiten":* Ich vermisse einen zweiten RAM-Slot (aktzeptabel).* Mir fehlen zwei F-Taste für den Energiesparmodus und Ausschalten des Bildschirm, sowas verwende ich relativ häufig.* Die HDD fühlt sich trotz 5,9 in W7-Bewertung und deinstallieren diverser Bloatware recht lahm an. Zu allem übel kann man diese nur durch das Auseinanderbauen des Gehäuses austauschen. Ob das bei dem Chassis so eine gute Idee ist?Etwas iritiert bin ich von ein, zwei kleinen Abdrücken auf dem Display, welche evtl. von der Tastatur stammen könnten - das muss ich weiter beobachten. Zum Glück nicht so extrem wie hier: http://forum.ixbt.com/topic.cgi?id=17:44302:1174#1174Als Tasche werde ich mir eine dieser beiden holen:http://www.amazon.de/dp/B002WTG574http://www.amazon.de/dp/B0041U2KCQ... | |
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| #16 Re: Test Samsung 305U1A-A01DE Subnotebook | Siron Ex, 09:09 22.02 |
Habe mir meins Sonntag Abend bestellt, bei digitalo und voelkner war es da schon ausverkauft. Bei Conrad gab es noch ein paar, gleich mal für 394 € (mit Gutschein) zugeschlagen.. Ich sehe grade dass es jetzt, Mittwoch Morgens, auch bei Conrad keine mehr gibt.. Verständlich, ich habe den "kleinen Kerl" schon jetzt ins Herz geschlossen (kam Dienstag).. Das beste Netbook (Sub-Notebook), das es zur Zeit in dieser Preisklasse gibt.Jetzt muss ich nur noch eine Tasche finden, hat jemand da eine Empfehlung? (Suche eher nach einer "Hülle" die man dann wiederum in den Rucksack stecken kann, keine separate Tasche). Auf Amazon gibts ja eine relativ große Auswahl, jedoch scheinen die meisten Taschen ein wenig zu groß zu sein (Auch wenn sie für 11,6 Zoll gedacht sind) - Mit 27,8 cm (B) ist diese Netbook eben ca. 1 cm kleiner als vergleichbare Modelle von anderen Herstellern.. Toll fürs Gewicht, schlecht für die Taschensuche ;D... | |
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| #15 Re: Test Samsung 305U1A-A01DE Subnotebook | Meri, 16:16 08.02 |
Es gibt das Notebook wieder zu kaufen (voelkner.de, conrad.de, digitalo.de - überall für 399,00) :)Ich habe gerade eines bestellt und freu mich schonmal darauf ...... | |
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| #14 Re: Test Samsung 305U1A-A01DE Subnotebook | TM, 22:32 24.01 |
Das bei eBay hab ich mir heute geschnappt ;)Hoffe es hält was es verspricht... | |
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| #13 Re: Test Samsung 305U1A-A01DE Subnotebook | Benjamin Buhtol, 12:28 22.01 |
Scheinbar echt nicht mehr käuflich dieses Notebook. Schade drum. Klingt ja wie DAS perfekte Subnotebook. Naja habe gerade gesehen, dass bei eBay ein einzelnes drinnen steht. Wird wohl auch schnell weg sein. Weiß jemand noch wo man das 305U1A - A01DE beziehen kann?... | |
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| #12 Re: Test Samsung 305U1A-A01DE Subnotebook | TM, 22:05 14.01 |
Irgendwie scheint das Notebook ein Auslaufmodell zu sein, jedenfalls ist es nirgends mehr erhältlich!? Gibt es da irgendwelche Informationen von den Händlern?Und wenn der Nachfolger wirklich nur 3h Akkulaufzeit haben soll, wäre das ein schlechter Witz. :o... | |
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| #11 Re: Test Samsung 305U1A-A01DE Subnotebook | FR'01, 16:03 06.01 |
Also der A02 ist mit einer 500MB Festplatte ausgestattet. Das "alte" Model hatte nur eine 320er verbaut...Allerdings frage ich mich, ob sich der Akku vom A01 zum A02 verschlechtert hat. Auf den meisten Seiten ist jetzt nur noch von einer Laufzeit von maximal 3 Stunden und 4.400 mAh die Rede. Das A01 hatte hingegen 8850 mAh... Weiß da jemand mehr?... | |
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| #10 Re: Test Samsung 305U1A-A01DE Subnotebook | cw, 10:42 06.01 |
Hallo,bin beim suchen relativ häufig auf den A02 gestoßen und kann leider nicht so richtig den unterschied zwischen beiden feststellen. Kann mir vllt jemand erklären worin der unterschied zwischen den beiden asuführungen besteht?grüße... | |
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| #9 Re: Test Samsung 305U1A-A01DE Subnotebook | Sebastian Jentsch, 22:14 04.01 |
[quote author=Lux2012 link=topic=33787.msg172993#msg172993 date=1325710446]Als Fotograf suche ich ein kleines kostengünstiges Notebook zur Verschlagwortung und Bildauswahl. Einfache Bildbearbeitung sollte möglich sein. Programme wie PhotoMechanic und Lightroom sollen drauf laufen. Reicht die Performance dieses Gerätes oder wäre ein anderes Gerät sinvoller? Für Antworten wäre ich sehr dankbar![/quote]Also wenn ich dran denke, wie hier mein Desktop Athlon 4 + HDD schon ackert, wenn ich mal 25 Bilder ins Gimp lade ... nein, dafür taugt das kleine Samsung nicht. ggf. mit SSD kann die Verschlagwortung mit schneller Voransicht funktionieren, aber die Bearbeitung trau ich dem E-450 nicht zu. Such dir ein kleines SSD-Book mit einem Core i5. ... | |
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| #8 Re: Test Samsung 305U1A-A01DE Subnotebook | Lux2012, 21:54 04.01 |
Als Fotograf suche ich ein kleines kostengünstiges Notebook zur Verschlagwortung und Bildauswahl. Einfache Bildbearbeitung sollte möglich sein. Programme wie PhotoMechanic und Lightroom sollen drauf laufen. Reicht die Performance dieses Gerätes oder wäre ein anderes Gerät sinvoller? Für Antworten wäre ich sehr dankbar!... | |
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| #7 Re: Test Samsung 305U1A-A01DE Subnotebook | LoRDxRaVeN, 22:35 03.01 |
Danke für die Antwort und den Link zu dem Test. Sehe ich das richtig, dass man zur Demontage der Unterschale ebenfalls nur ein paar Schrauben lösen muss, oder sind da evt. zusätzlich irgendwelche Kunststoffclips, die gerne mal brechen? Hast du selbst schon mal die Unterschale bei dir abgeschraubt? Wenn's nur Schrauben sind, ist es ja quasi doch ein Deckel, der dann alles gut zugänglich macht, so wie es sein soll.Ein zweiter RAM-Slot hätte mir zwar schon gefallen, aber wie es aussieht, sind die 8GB Riegel auch bald genauso günstig wie ein 8GB Kit - also sicherlich kein Ausschlussgrund.Was mir jetzt noch eingefallen ist: Wie dick ist denn das Notebook in geschlossenem Zustand, wenn man den Akku nicht berücksichtigt? Ausgehend von den im Test angegebenen 27.5mm hoffe ich auf 21-22mm. Kommt das hin?Sehr interessant finde ich auch die dort getestete rote Variante. Da das Gerät für meine Freundin vorgesehen ist und sie schon beim X121e von dem roten Modell sehr angetan war, wird/würde ihr das sicher gefallen...LG... | |
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| #6 Re: Test Samsung 305U1A-A01DE Subnotebook | MixMasterMike, 19:41 03.01 |
In diesem russischen Test kann man sehen wie das Gerät aufgebaut werden muss, vergleichbar mit dem Lenovo S205 muss man die Unterseite komplett öffnen, es gibt keine Klappe. Lediglich den Speicher kann man über eine Klappe erreichen, aber es gibt nur einen Slot, ist ja eh nur SingleChannel.http://translate.google.com/translate?tl=EN&sl=RU&hl=EN&js=y&prev=hp&u=http%3A%2F%2Fretera.ru%2Freviews%2Fsamsung-305u1a-a02.htmlWie man sehen kann ist die Festplatte nochmal in einem Gummirahmen und wenn man eine SSD einbauen will gehen nur 7mm. Also z.b. eine neue Samsung SSD 830 die wohl das beste ist was man kaufen kann im Moment.Man kann ebenfalls sehen, dass die Heatpipes und Lüfter auf diese Weise wohl sehr gut zu reinigen sind.Darüber hinaus möchte ich nochmal erwähnen, dass mein Modell von Saturn absolut keine komischen Lüftergeräusche macht, wenn er überhaupt mal hörbar ist, dann für 10 Sekunden und das auch noch unglaublich leise ohne fiepen. Ich finds richtig gut.... | |
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| #5 Re: Test Samsung 305U1A-A01DE Subnotebook | LoRDxRaVeN, 19:14 03.01 |
Danke für den Test - exakt so ein Gerät habe ich gesucht und stellt nun (für mich) das einzige nenneswerte Konkurrenzprodukt zum schon sehr guten Thinkpad X121e dar.Mich würde noch interessieren, ob die Festplatte für einen Tausch einigermaßen gut zugänglich ist (da es ja keine große Serviceklappe wie beim X121e gibt)?!Außerdem: Ist der Lüfter bzw. die "Kühlerrippen/-gitter" zur Säuberung zugänglich?Und: Ist ein Slot für einen weiteren Speicherriegel vorhanden (ich hoffe, ich habe das nicht überlesen)?[quote author=tex link=topic=33787.msg172891#msg172891 date=1325526510]Dafür braucht man dann aber auch mal einen zweiten Speicherriegel für eine höhere Speicherbandbreite, immerhin zwackt sich die GPU dort ihren Anteil ab.[/quote]Die Speicherbandbreite erhöht sich leider bei den Ontario/Zacate APUs nicht durch einen zweiten Riegel, dass kein Dualchannelspeicherinterface vorhanden ist.LG... | |
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| #4 Re: Test Samsung 305U1A-A01DE Subnotebook | mixpe, 15:28 03.01 |
Mir persönlich fehlt hier im Test der Vergleich/die Referenz zum Lenovo Thinkpad X121e (NWS5YGE), was ebenso ein mattes Display und E-450 besitzt; es wird nicht mal im Rand unter Konkurrenz erwähnt. ... | |
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| #3 Re: Test Samsung 305U1A-A01DE Subnotebook | psenbiipe, 13:53 03.01 |
Hab das Teil als Vorfühtmodell für 399 bekommen. Hab es wieder zurückgegeben weil1) der kleine Aufklappwinkel zusammen mit den schmalen Sichtwinkel kein gutes Arbeiten als Lap-Top im Wortsinn erlauben.2) die Lüfterregelung zwar bei 70 Grad einschaltet aber nicht mehr aus und der Lüfter dabei ein fieses hochfrequentes Pfeifen von sich gibt.Maßnahmen mit BrazzosTweaker (Powerstate P2 mit 660Mhz/0.8 Volt) brachte dabei nur kurzfristig etwas. ... | |
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| #2 Re: Test Samsung 305U1A-A01DE Subnotebook | MixMasterMike, 19:45 02.01 |
Ich habe es bei Saturn für 399€ bekommmen (runtergehandelt) und bin damit sehr zufrieden. Man kann auch einige Spiele damit spielen wie Braid, Bastion, Defense Grid, Portal, Left4Dead, Torchlight usw... Akkulaufzeit ist echt sehr sehr gut genau wie Tastatur, Design und Display, sogar der Sound ist richtig gut. Die Leistung ist in der Größe natürlich auch völlig okay und trotzdem ist das Ding kühl und nicht hörbar. Echt ein fast perfektes Netbook, nur das Gehäuse ist etwas biegsam und naja eben nicht Top wie der Rest. Für mich aber okay, man sollte sich nur nicht drauf setzen.... | |
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| #1 Re: Test Samsung 305U1A-A01DE Subnotebook | tex, 18:48 02.01 |
Skyrim läuft sogar auf meinem MSI U230 mit GPU auf 700MHz übertaktet mit ca.15-25 Frames, also wird es auf der HD6320g wohl eher mit 30-45fps laufen. Dafür braucht man dann aber auch mal einen zweiten Speicherriegel für eine höhere Speicherbandbreite, immerhin zwackt sich die GPU dort ihren Anteil ab.... | |
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