Test Dell XPS 15z Notebook

J. Simon Leitner, 28.05.2011

Die fetten Jahre sind vorbei. Dell verordnet seiner XPS-Serie eine Abspeckkur und platziert das Resultat neu als XPS z-Serie. Dass es sich hier um einen Nachfolger des exklusiven Adamo handelt, welches seinerzeit als Konkurrent des MacBook Air gesehen wurde, will man dennoch nicht ganz glauben. Wie dem auch sei, Liebhaber guten Designs werden trotzdem auf ihre Kosten kommen.

Würden sie sich als „Rising Star“ bezeichnen? Ja? Nein? Weiß nicht so genau? Nun, Dell sieht jedenfalls in genau diesem Publikum das anvisierte Käuferklientel für die neue XPS z-Serie. „Heavy Business Use und Light Entertainment“ - bei einem Hauch von Luxus, soll das Hauptaufgabengebiet der neuen Notebooks sein. Große Sprüche oder eine handfeste Kampfansage an die Konkurrenz, möglicherweise gar aus der Apple-Ecke? Wir sehen uns den ersten Vertreter der Serie, das 15-zöllige XPS 15z anhand eines nahezu finalen Presamples genauer an.

Gehäuse

Wie wir testen - Gehäuse

Mit der neuen XPS-Serie hat Dell in Hinblick Materialität, Design und Stabilität ja bereits einiges vorgelegt. Das 15z will dies nun alles noch etwas besser machen und tut dies unserer Meinung nach auch. Kunststoffteile werden vollkommen aus dem Erscheinungsbild verbannt, praktisch alle sicht-und fühlbaren Oberflächen sind aus Aluminium gefertigt. Lackiert in einem hellen (Außenseiten) und einem etwas dunklerem Silberton (Innen), in Kombination mit der komplett die Basiseinheit umlaufenden Chromleiste, gibt sich das nur knapp 25 Millimeter hohe Gerät (zugeklappt) überaus modisch und bleibt gleichzeitig angenehm dezent. Ob Glas-, Edelholzschreibtisch oder doch das Sofa aus echtem Rindsleder, das XPS 15z wird in nahezu jeder Umgebung eine gute Figur machen.

Uns gefällt am 15z vor allem, dass man sich bei den Seitenpartien von der eigenwilligen Formensprache des XPS 15 gelöst hat und diese schön schlicht nach hinten laufen lässt. Die Basiseinheit zeigt dabei eine minimale optische Keilform, die allerdings nur durch einen Anstieg der Chromleisten nach hinten hin verursacht wird. Die Tastatur wird also praktisch plan mit der Unterfläche angeboten.
Links und rechts neben der Tastatur „ziert“ eine gelochte Struktur die Baseunit. Die stilisierten X-Einkerbungen kennen wir in ähnlicher Form bereits von diversen anderen XPS-Modellen. Hinter diesen Öffnungen befinden sich die Lautsprecher des Notebooks die so ihren Sound direkt in Richtung User werfen können.

Das Display wurde etwas weiter vorne an der Basiseinheit angesetzt. Diese Eigenheit ist mittlerweile zu einem zentralen Erkennungsmerkmal beinahe aller Dell Notebooks geworden. Der Öffnungswinkel wird damit zwar mit rund 130° begrenzt, Nachteile bei der Bedienung sollten sich daraus aber nicht ergeben.
Rund um das Display läuft eine durchgehende Gummilippe, die im geschlossenen Zustand passgenau auf der Baseunit aufliegt und dort das Eindringen von Schmutzpartikeln verhindern soll (Apple lässt grüßen). Einen Sicherungshaken für den Transport gibt es nicht, die Schließkraft der beiden zentral platzierten Scharniere reicht allerdings nicht ganz aus um den geschlossenen Bildschirm bei umgedrehtem Notebook in Position zu halten.

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Ausstattung

Wie wir testen - Gehäuse

Auch wenn die Seitenkanten optisch von jenen der normalen XPS-Serie abweichen, hält Dell erfreulicher Weise an der bewussten Positionierung der gebotenen Ports im eher hinteren Bereich fest. Dies kann bei umfassender Belegung störende Kabel neben dem Notebook reduzieren. Überhaupt werden nahezu alle Ports an der linken Seitenkante im hinteren Bereich gebündelt. Neben HDMI (1.4a), einem Mini-Displayport, einer USB/eSATA Kombibuchse sowie zwei USB 3.0 Ports findet man hier auch einen Cardreader mit zahlreichen unterstützten Formaten (9-in-1).

Erwähnenswert wäre an dieser Stelle auch noch die Ladestandsanzeige des fest verbauten Akkus an der linken Seite, das Slot-In Laufwerk an der rechten Kante sowie zwei getrennte 3.5mm Buchsen für Kopfhörer und Mikrofon im rechten vorderen Bereich. Insgesamt bietet das XPS 15z damit unserer Meinung nach alles was ein aktuelles Allroundnotebook haben muss, lediglich das Fehlen eines Blu-Ray Laufwerkes kann dem Dell XPS 15z angekreidet werden. Laut Dell stand schlicht keine entsprechende Einheit zur Verfügung, die in den besonders flachen Laufwerksschacht gepasst hätte. Auf einen ExpressCard-Slot kann der Design-fixierte User gerne verzichten, denn eine unschöne dicke, eingeschobene Karte würde dem XPS 15z überhaupt nicht gut stehen.

Linke Seite: HDMI, Mini-DisplayPort, USB 2.0/eSATA, 2x USB 3.0, Kartenleser
Linke Seite: HDMI, Mini-DisplayPort, USB 2.0/eSATA, 2x USB 3.0, Kartenleser
Rechte Seite: Audioanschlüsse, DVD-Laufwerk
Rechte Seite: Audioanschlüsse, DVD-Laufwerk
Frontseite: Keine Schnittstellen
Frontseite: Keine Schnittstellen
Rückseite: Stromanschluss, RJ-45
Rückseite: Stromanschluss, RJ-45

Kommunikation

Nicht lumpen lässt sich Dell bei der Kommunikationsausstattung. Mit Gigabit Ethernet, WLAN Standard b/g/n, Bluetooth 3.0 und optional integriertem UMTS (soll laut Dell entgegen den ersten Spezifikationen verfügbar sein beziehungsweise werden) bleiben praktisch keine Wünsche offen.

Garantie

Ab Werk in der Basiskonfiguration gibt es lediglich ein Jahr Herstellergarantie. Im Online-Shop sind allerdings zahlreiche Upgrades verfügbar, bis hin zu vier Jahren Premium-Support mit Vor-Ort Service am nächsten Werktag. Kostenpunkt: bis zu 380 Euro.
Angesichts der Premium-Positionierung des Dell XPS 15z enttäuscht diese Aufpreispolitik etwas. Zumindest einen Basisschutz für die realistische Nutzungsdauer von drei Jahren sollte man eigentlich auch in der Basisausstattung erwarten können, schließlich kommen bereits viele günstige Multimedia-Laptops verschiedenster Hersteller ab Werk mit 24 Monaten Garantie, ohne Aufpreis.

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Eingabegeräte

Wie wir testen - Eingabegeräte

Tastatur

Viele Hersteller legen zwar Wert auf das Design des Gehäuses, vergessen dabei aber auch die Tastatur mit einzubeziehen und landen schließlich bei einer unpassenden 08/15 Eingabeeinheit. In Punkto Gestaltung macht Dell bei der Tastatur des XPS 15z aber alles richtig.
Mittlerweile zur Pflichtausstattung bei allen Notebooks die irgendwie den Begriff Design in den Mund nehmen gehört das Chiclet-Einzeltasten Layout. Hier kann man dann auch im Falle des XPS 15z die Liebe zum Detail erkennen, wurden doch die einzelnen Tasten mit sanften Rundungen versehen und ihnen eine leicht konkave Oberfläche verpasst. Zu sehen ist diese praktisch nicht, zu spüren ist sie aber deutlich und das Tippgefühl kann davon doch sehr profitieren.

Das QUERTY Tastenlayout unseres Testsamples ist nicht repräsentativ für die Geräte mit deutschsprachigem Layout. Das an sich großzügige Tastenlayout dürfte aber gleich bleiben, ebenso die doch sehr stark verkleinerten Pfeiltasten.
Das Tippgefühl ist von einem überaus kurzen Hubweg geprägt und zeigt einen nur schwach fühlbaren Druckpunkt bei vergleichsweise hartem Tastenstopp. Am ehesten ist das Gefühl beim Tippen mit jenem auf Apples MacBooks vergleichbar. Diverse Zusatztasten werden eingespart und durch eine primäre Belegung der F-Tasten angeboten.

Zur Basisausstattung des XPS 15z zählt die Tastaturbeleuchtung, die sich in zwei Helligkeitsstufen justieren lässt. Dieses Feature trägt nicht nur zur Optik des Notebooks bei, es ist in schummrigen Umgebungen, etwa im Flugzeug, eine wirkliche Hilfe und erleichtert die Orientierung am Keyboard immens.

Touchpad

Auch der angebotene Mausersatz fügt sich harmonisch in das Gesamterscheinungsbild ein indem er dieselbe Farbe und Oberflächenstruktur wie die umliegenden Handballenablagen aufweist. Die Gleiteigenschaften des Pads gehen in Ordnung, sehr angenehm finden wir die Dell-typischen Touchpadtasten mit einem deutlichen Hubweg und einem weichen und nahezu lautlosen Anschlag. Das eingesetzte Touchpad sollte grundsätzlich Mulitouch-Fähigkeiten aufweisen, allerdings hatten wir im Test etwas Probleme diese gezielt auszulösen. Selbst das oft benutzte Rollen in einem Textdokument durch das Auflegen und Ziehen zweier Finger klappte nur sehr zaghaft.

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Display

Wie wir testen - Display

Dell bietet für sein XPS 15z zwei verschiedene Panelvarianten an. Die Einstiegsvariante stellt ein WLED-Display mit einer Auflösung von 1366x768 Pixel dar. Dell gibt die Helligkeit dieses Bildschirmes mit 200-nit (cd/m²) an. Spannender erscheint allerdings das alternative WLED Full-HD Display welches schließlich mit 1920x1080 Pixel auflöst und für reichlich Übersicht am Bildschirm sorgt. Das Full-HD Einstiegsmodell schlägt sich im Online-Konfigurator mit rund 100 Euro mehr zu Buche.

Bei unseren Messungen zeigt das eingesetzte Panel (AUO30ED) eine maximale Helligkeit von 282 cd/m² im zentralen Displaybereich. Speziell im linken unteren Messquadranten sinkt die Helligkeit doch deutlich ab und drückt somit die Ausleuchtung auf nur 79%. Mit freiem Auge waren allerdings keine Helligkeitsunterschiede auszumachen.
Der Schwarzwert liegt mit 0.55 cd/m² im guten Bereich wodurch der maximal darstellbare Kontrast direkt profitiert und gute 513:1 erreicht.

         
 279
cd/m²
286
cd/m²
263
cd/m²
 249
cd/m²
282
cd/m²
244
cd/m²
 231
cd/m²
226
cd/m²
268
cd/m²
         
Infos
Gossen Mavo-Monitor
Maximal: 286 cd/m²
Durchschnitt: 258.7 cd/m²
Ausleuchtung: 79 %
Helligkeit Akku: 282 cd/m²
Schwarzwert: 0.55 cd/m²
Kontrast: 513:1
Ausleuchtung des Bildschirms

Nach den durchaus positiven Ergebnissen bei unseren Messungen wird es nun bei der Farbqualität des dargestellten Bildes spannend. Unser subjektiver erster Eindruck ist in dieser Hinsicht durchwegs positiv, die Analyse der darstellbaren Farbräume bringt dann aber Ernüchterung. Das Panel bleibt kurz gesagt deutlich hinter Geräten mit erweitertem Farbraum zurück und spielt in dieser Disziplin in einer Liga mit diversen günstigen Einsteigergeräten. Bildbearbeiter und Grafiker werden damit wohl nicht glücklich werden, für Office User wird dies allerdings kaum eine Rolle spielen, zumal die Bilddarstellung subjektiv einen mehr als passablen Eindruck macht.

Dell XPS 15z vs. sRGB Referenz (t)
Dell XPS 15z vs. Dell XPS 15 WLED (t)
Dell XPS 15z vs. Dell Latitude E6520
Dell XPS 15z vs. Apple MacBook Pro 15 (t)
Dell XPS 15z vs. Lenovo ThinkPad X220 IPS (t)
Dell XPS 15z vs. MSI CX620MX

Dass Dell in allen Modellen zu einem „TrueLife“-Display greift verwundert grundsätzlich nicht, ist aber nicht in allen Anwendungsszenarien die beste Lösung. Während in Innenräumen die Displayhelligkeit mögliche Spiegelungen in Grenzen halten kann, nehmen diese unter freiem Himmel massiv zu und ein Arbeiten mit dem Gerät wird unnötig erschwert. In diesem Fall sollte man sich zumindest ein schattiges Plätzchen suchen um die Situation etwas zu verbessern.

Die gebotene Blickwinkelstabilität ist im horizontalen Bereich als gut zu bewerten, hier kommt es bei flacheren Blickwinkeln lediglich zu störenden Spiegelungen, das Bild bleibt lange Zeit stabil. Entlang der vertikalen Sichtachse kommt es deutlich schneller zu Bildveränderungen, im Vergleich zu günstigen Entry-Notebooks schneidet das Display aber doch besser ab.

Blickwinkel: Dell XPS 15z Notebook
Blickwinkel: Dell XPS 15z Notebook
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Leistung

Wie wir testen - Leistung

Erinnern wir uns an dieser Stelle an die Produktpositionierung: „heavy business use, light entertainment“. In Punkto Hardware lässt dies eine gute Anwendungsleistung erwarten die auch für multimediale Verwendung gewisse Reserven bietet. Das Datenblatt des XPS 15z scheint dafür genau die richtige Ausstattung zu bieten. Als mögliche Prozessoren führt Dell die Intel Core i5-2410M CPU als auch den höher taktenden Top-Chip der Sandy Bridge Dualcore Palette Core i7-2620M. Beide Prozessoren verfügen sowohl über die Intel Turbo-Boost Technologie die den Prozessortakt bei Bedarf autonom auf bis zu 2.9 bzw. 3.4 GHz anhebt als auch dank Hyperthreading zu den zwei physischen Prozessorkernen zwei weitere Threads simuliert. Bei Multicore-optimierten Anwendungen kann dies einen entscheidenden Geschwindigkeitsvorteil mit sich bringen.
Welche CPU man nun wählt hängt einerseits vom Leistungsbedarf reiner Prozessor-Power ab, andererseits vom Füllgrad der Geldbörse. Für den Otto-Normalverbraucher reicht die i5-2410M CPU allemal aus, lediglich Spezialanwender werden von der etwas schnelleren i7-CPU profitieren können (Virtuelle Maschinen, …). Detaillierte Infos zur Performance der neuen Intel Sandy Bridge Dual-Core Prozessoren finden Sie in diesem Artikel auf Notebookcheck.com (CPU-Vergleichstest).

Nvidia GeForce GT 525M

Für „light entertainment“ sorgt schließlich die verbaute Nvidia Geforce GT 525M. Hierbei handelt es sich um eine Mittelklasse Grafikkarte, die die CPU dank zahlreicher Features wie CUDA oder PureVideo HD in vielerlei Hinsicht unterstützen und den Funktionsumfang des Notebooks erweitern kann. Selbst für aktuelle Games bietet der Grafikchip, zumindest bei reduzierter Auflösung und mittleren Grafikdetails, meist ausreichend Leistung für eine flüssige Wiedergabe. In Verbindung mit Nvidia Optimus wechselt das Dell XPS 15z automatisch die aktive Grafikkarte, sprich deaktiviert die GT 525M und gibt schließlich die Bilder über die in der CPU integrierte HD 3000 Grafiklösung aus. Dadurch wird Energie gespart, Emissionen reduziert und die Akkulaufzeit verlängert. Bei Bedarf steht aber dennoch jeder Zeit die dedizierte Grafikeinheit zur Verfügung. Die GT 525M wird übrigens in zwei Varianten angeboten, einmal mit 1GB Videospeicher, ein weiteres Mal mit 2GB. Ob sich dieser Unterschied nennenswert auf die Performance bei alltäglichen Anwendungen (und selbst bei Games) auswirkt, wagen wir stark zu bezweifeln. 1GB Grafikspeicher sollte eigentlich für alle Spiele in spielbaren Einstellungen ausreichen.  Details zur eingesetzten Geforce GT 525M Grafikkarte entnehmen sie unserer Detailbeschreibung der GPU.

Systeminfo CPU-Z CPU
Systeminfo CPU-Z Cache
Systeminfo CPU-Z Mainboard
Systeminfo CPU-Z RAM
Systeminfo CPU-Z RAM SPD
Systeminfo GPU-Z Intel GMA HD 3000
Systeminfo GPU-Z Nvidia GeForce GT 525M
Systeminfo DPC Latency Checker
Systeminformationen: Dell XPS 15z Notebook

Für das von uns getestete Spitzenmodell mit dem Intel Core i7-2620M Dual-Core Prozessor sind im Direktvertrieb von Dell zusammen mit anderen Komponenten rund 400 Euro Aufpreis im Vergleich zur Basis-Konfiguration fällig. Das Testgerät erreichte im CPU Benchmark des 3DMark 06 die erwarteten Ergebnisse und reiht sich mit 1% Abweichung in die Riege der getesteten Dell Notebooks mit i7-2620M (z.B. Vostro 3350 oder E6520). Im Vergleich zum Schenker A510 können die Dell Geräte sogar 4% Vorsprung einfahren.

Den Unterschied zum kleinen i5-2410M klären wir per Blick in unsere Benchmarkliste. Im Multi-Thread Rendering von CineBench R10 (64-Bit) erreicht der Prozessor durchschnittlich 11113 Punkte und liegt damit 14,9 Prozent vor dem günstigerem Intel Core i5-2410M mit nur 9462 Punkten. Mit einer Differenz von 13,3 Prozent fällt das Ergebnis im CPU-Benchmark von CineBench R11.5 nahezu identisch aus (3.0 zu 2.6 Punkten), wobei diese Mehrleistung in Relation zum Preis wohl nur den wenigsten Nutzern etwas bringt.

5.9
Windows 7 Leistungsindex
Prozessor
Berechnungen pro Sekunde
7.1
Speicher (RAM)
Speichervorgänge pro Sekunde
7.5
Grafik
Desktopleistung für Windows Aero
5.9
Grafik (Spiele)
3D-Business und Gaminggrafikleistung
6.6
Primäre Festplatte
Datentransferrate
5.9
3D Mark
3DMark 06
 1280x1024
7392 Punkte
(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(3)(3)(2)(3)(1)(3)(0)(1)(2)(2)(2)(0)(2)(1)(4)(1)(4)(3)(9)(4)(4)(6)(11)(4)(2)(6)(5)(3)(2)(1)(4)(1)(6)(2)(0)(0)(3)(2)(4)(0)(4)(3)(1)(7)(1)(8)(12)(1)(7)(5)(3)(11)(3)(4)(7)(3)(7)(3)(4)(5)(0)(3)(11)(7)(2)(5)(3)(4)(1)(1)(4)(2)(2)(1)(0)(2)(2)(0)(0)(1)(1)(1)(1)(1)(2)(0)(0)(1)(1)(2)(1)(1)(0)(1)(0)(0)(2)(2)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(3)(0)(2)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(1)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)
3DMark Vantage3891 Punkte
(0)(0)(1)(2)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(4)(3)(8)(6)(5)(6)(4)(2)(2)(1)(2)(3)(2)(3)(5)(2)(1)(0)(2)(4)(4)(4)(4)(1)(2)(2)(6)(3)(7)(2)(3)(1)(4)(2)(8)(3)(4)(5)(5)(2)(1)(4)(5)(8)(9)(1)(4)(5)(7)(4)(2)(7)(9)(3)(1)(3)(2)(3)(3)(1)(1)(0)(0)(0)(3)(1)(2)(0)(3)(1)(0)(0)(4)(1)(1)(1)(1)(0)(2)(1)(1)(2)(0)(0)(3)(1)(1)(1)(0)(1)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(2)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(1)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)
3DMark 11901 Punkte
(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(2)(1)(3)(0)(1)(6)(1)(0)(1)(1)(0)(1)(2)(1)(0)(2)(0)(1)(0)(0)(1)(2)(3)(0)(1)(2)(2)(1)(3)(4)(16)(3)(12)(3)(2)(1)(4)(2)(2)(3)(3)(1)(3)(0)(2)(0)(1)(2)(0)(1)(2)(0)(2)(0)(0)(1)(3)(1)(1)(1)(2)(0)(2)(2)(0)(1)(0)(1)(1)(0)(1)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)
Hilfe

Bevor sich die Nvidia GeForce GT 525M im alltäglichen Gebrauch beweisen muss, stehen die synthetischen Spielebenchmarks von Futuremark auf unserer Liste. Im beliebten 3DMark 06 erreicht das Notebook 7392 Punkte und liegt damit im erwarteten Mittelfeld hinter der etwas flotteren GT 540M. Das Schenker XMG A501 erreicht bei gleicher Grundausstattung runde 8000 Punkte und liegt nur 7,8 Prozent voraus. 

Ein vergleichbares Ergebnis attestiert der aktuellere 3DMark 11 für moderne GPUs mit DirectX 11 Unterstützung. Die GT 525M des XPS 15z liegt mit 799 Punkten im GPU-Benchmark auf höhe vergleichbarer Geräte und 10,9 Prozent hinter dem bereits erwähnten Notebook von Schenker (897 Punkte). Insgesamt eine gute Vorstellung, wenn auch die Leistung nicht mit der oberen Mittelklasse mithalten kann.

Leistung System

Im System-Benchmark PCMark Vantage erzielt das schlanke Gerät mit 8238 Punkte ein Ergebnis aus dem oberen Mittelfeld. Insgesamt lässt dies auf eine stimmige Konfiguration schließen, da dieser umfangreiche Test viele Faktoren berücksichtigt. In der Nachbarschaft findet sich zum Beispiel das Dell Latitude E6520 mit identischem Prozessor. An der Spitzenposition unserer Datenbank vereinen sich leistungsfähige Gaming-Notebooks sowie Geräte mit Solid State Drive (SSD). Im noch jungen PCMark 7 von diesem Jahr bestätigt sich die Leistung. Auf der Überholspur bewegen sich momentan das Alienware M14x sowie das größere Alienware M18x mit CrossFire GPU-Verbund, wobei sich eine ausführliche Datenbank im Aufbau befindet.

PC Mark
PCMark Vantage8238 Punkte
(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(3)(0)(2)(2)(7)(1)(8)(10)(4)(8)(9)(9)(2)(5)(1)(6)(5)(1)(7)(9)(7)(8)(8)(9)(9)(6)(13)(7)(9)(4)(7)(4)(2)(7)(5)(4)(3)(4)(1)(4)(2)(0)(0)(1)(1)(1)(1)(0)(1)(0)(1)(1)(1)(0)(0)(0)(2)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(2)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(1)(0)(1)(0)(0)(0)(1)(0)(1)(2)(0)(0)(0)(2)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)
PCMark 72633 Punkte
(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(1)(0)(1)(1)(1)(2)(4)(3)(1)(1)(1)(2)(3)(1)(0)(1)(2)(6)(2)(1)(0)(2)(2)(0)(3)(2)(2)(2)(0)(1)(1)(2)(3)(4)(0)(1)(1)(1)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(2)(0)(1)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)
Hilfe
Seagate Momentus 7200.5 ST9750420AS
Minimale Transferrate: 49.2 MB/s
(53)(42)(40)(22)(40)(51)(73)(79)(69)(120)(108)(117)(112)(108)(73)(50)(60)(21)(6)(10)(13)(4)(6)(5)(1)(3)(0)(3)(1)(2)(1)(1)(0)(0)(3)(2)(2)(0)(5)(2)(0)(2)(1)(1)(5)(3)(2)(1)(2)(3)(1)(1)(1)(2)(4)(0)(7)(0)(0)(0)(2)(1)(1)(1)(0)(1)(2)(0)(2)(0)(0)(1)(1)(0)(0)(1)(0)(0)(2)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(2)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(1)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(1)(0)(0)(0)(1)(0)(1)(1)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)
Maximale Transferrate: 113.4 MB/s
(0)(2)(0)(0)(4)(10)(15)(55)(52)(72)(25)(36)(77)(105)(76)(97)(174)(108)(100)(59)(34)(78)(55)(23)(11)(8)(3)(0)(0)(4)(3)(8)(6)(8)(5)(3)(3)(6)(3)(3)(5)(3)(2)(2)(2)(1)(0)(2)(0)(1)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(2)(0)(1)(1)(1)(2)(1)(2)(3)(0)(3)(0)(0)(3)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(2)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)
Durchschnittliche Transferrate: 86.1 MB/s
(0)(0)(0)(2)(9)(16)(75)(78)(45)(41)(97)(115)(98)(154)(184)(87)(75)(69)(70)(28)(22)(7)(2)(2)(2)(4)(3)(0)(0)(3)(4)(6)(6)(3)(7)(2)(5)(4)(6)(5)(2)(2)(2)(1)(0)(3)(1)(2)(0)(1)(0)(1)(0)(1)(0)(0)(1)(1)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(2)(0)(0)(0)(1)(1)(2)(0)(2)(1)(2)(0)(0)(1)(1)(1)(0)(1)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(2)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)
Zugriffszeit: 15.7 ms
(110)(8)(1)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(1)(0)(0)(1)(2)(7)(16)(30)(24)(49)(30)(72)(156)(121)(121)(146)(128)(96)(54)(48)(27)(33)(26)(12)(6)(7)(7)(9)(5)(2)(3)(1)(0)(1)(2)(0)(1)(0)(1)(0)(0)(0)(1)(1)(2)(2)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)
Burst-Rate: 73.2 MB/s
(2)(9)(40)(123)(272)(392)(244)(118)(68)(40)(27)(2)(4)(2)(3)(2)(2)(3)(1)(1)(1)(0)(0)(1)(2)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(3)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)
Benchmark
Systeminfo HD Tune Benchmark
Benchmark
Systeminfo CrystalDiskMark Benchmark

Mit der Momentus 7200.5 von Seagate hat sich Dell für eine flinke und gleichzeitig kostenschonende 2,5-Zoll-Festplatte entschieden. Der CrystalDiskMark ist nur ein möglicher HDD-Benchmark, wobei jeweils fünf Durchgängen pro Messung ein verlässliches Ergebnis liefern. Die maximale Lese-Übertragung von rund 98 MB/s in Kombination mit der HD Tune-Zugriffszeit von 15,7 Millisekunden liegen im gehobenen Bereich für eine herkömmliche Festplatte. Moderne Solid State Drives mit SATA III, wie beispielsweise Intels SSD Serie 510 oder der OCZ Vertex 3, würden einen wahren Leistungszuwachs ermöglichen. Die Gehäuseunterseite des XPS 15z gibt sich aber verschlossen und ermöglicht kein einfaches Wechseln des Datenträgers.

Spiele Fazit

Bei der reinen Gaming-Leistung zeigt die Nvidia GeForce GT 525M mit 2 GByte DDR3-VRAM eine gute Leistung aus dem Mittelfeld. Bei einem Großteil der aktuellen Spieletitel, wie beispielsweise Call of Duty: Black Ops (~ 56,4 fps) oder Mafia II (~ 40,1 fps), ist Gaming bis zu einem mittleren Preset gut und vor allem flüssig möglich. Je nach Spiel unterschieden sich die Voreinstellungen, wobei die Auflösung bei nur 1024 x 768 oder 1360 x 768 Pixeln liegt. Die bei unserem Testgerät gebotenen 1920 x 1080 Pixel (FullHD, 1080p) kann nur bei grafisch einfachen Spielen genutzt werden. Ein gutes Beispiel dafür ist der Fußball-Klassiker FIFA 11 von EA Sports (Ultra Preset – 62,8 fps).

Gehen die Ansprüche über den von Dell angebrachten Slogan „light entertainment“ hinaus, dann wären die stärkeren GPUs von Nvidia aus der oberen Mittelklasse die richtige Wahl. Durch das schlanke Gehäuse, ist dies jedoch nicht so einfach. Trotz des Namens kann die GT 525M jedoch gut mit der GeForce GT 540M mithalten und setzt sich von der GT 520M deutlich ab. Ein spürbares Leistungsplus bietet im Vergleich erst die Nvidia GeForce GT 555M, wobei eine solche Option nicht angeboten wird.

min. mittelhoch max.
Fifa 11 (2010) 367.8182.8114.762.8fps
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Emissionen

Wie wir testen - Emissionen

Geräuschemissionen

Die flotte in unserem Testgerät eingesetzte Harddisk (7200 U/min) wirkt sich in Punkto Lautstärke leider eher negativ aus. Das Laufgeräusch der HDD ist ständig präsent und kann auf bestimmten Unterlagen sogar ein sonores Vibrieren verursachen. Unser Messgerät fiel selbst bei deaktiviertem Lüfter nie unter den Lärmpegel von 34.6 dB(A). Mit einem lautlosen Solid State Drive würde das Dell XPS 15z allerdings das Potential zum Flüstergerät haben, denn im Idle- und Office Betrieb bleibt der Lüfter meist komplett deaktiviert. Bislang ist aber noch keine entsprechende Option bei Dell verfügbar, und ein Aufrüsten durch den User erscheint aufgrund einer fehlenden Wartungsklappe schwierig bis nicht möglich. In jedem Fall sollte hier ein möglicher Garantieverlust im Vorfeld abgeklärt werden.

Unter Last nimmt der Lüfter Fahrt auf und übertönt bald das Laufwerk deutlich. Bei einer 3D-Anwendung, beispielsweise einem aktuellen Game, muss man sich mit 40.3 bis 43.3 dB(A) anfreunden. Im Stresstest erreicht der Lüfter gar 48.4 dB(A), die in Anbetracht der nur mittelmäßigen Performance der eingesetzten GPU und der 35W TDP-CPU doch überraschend hoch ausfallen, vor allem mit Hinblick auf die zusätzlich abgebremste CPU in diesem Zustand.

Lautstärkediagramm

Idle 34.6 / 34.6 / 34.6 dB
(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(3)(0)(1)(10)(0)(1)(47)(0)(3)(35)(56)(0)(0)(112)(0)(7)(77)(0)(3)(4)(36)(2)(0)(24)(0)(5)(10)(1)(2)(1)(1)(0)(0)(0)(2)(0)(0)(1)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)
(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(6)(0)(0)(0)(16)(0)(1)(5)(54)(0)(3)(91)(0)(0)(105)(0)(0)(0)(54)(1)(14)(17)(2)(0)(23)(0)(0)(9)(1)(0)(0)(12)(0)(2)(5)(1)(0)(9)(0)(0)(3)(11)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)
(2)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(2)(0)(0)(0)(7)(0)(1)(23)(10)(0)(0)(65)(0)(0)(85)(0)(9)(13)(55)(0)(0)(45)(0)(0)(45)(2)(13)(13)(0)(0)(2)(12)(1)(1)(9)(1)(1)(5)(0)(0)(1)(17)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)
HDD 34.9 dB
(2)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(2)(0)(2)(17)(0)(3)(0)(66)(3)(10)(75)(1)(1)(99)(0)(0)(3)(57)(3)(1)(20)(0)(3)(13)(0)(0)(9)(7)(10)(1)(1)(0)(0)(2)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)
DVD 38.8 / dB
(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(3)(0)(11)(2)(0)(9)(1)(40)(0)(9)(59)(5)(0)(86)(0)(16)(9)(38)(0)(11)(38)(1)(5)(27)(0)(2)(4)(14)(0)(2)(5)(1)(0)(5)(0)(0)(4)(0)(0)(2)(5)(0)(0)(0)(0)(2)(0)(0)(1)(2)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)
(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(2)(4)(0)(6)(0)(0)(1)(8)(0)(0)(10)(0)(0)(4)(3)(0)(0)(4)(4)(0)(7)(0)(0)(5)(6)(0)(0)(0)(11)(0)(3)(6)(0)(11)(0)(0)(0)(0)(11)(0)(13)(5)(0)(2)(9)(1)(5)(0)(0)(0)(5)
Last 43.3 / 48.4 dB
(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(1)(0)(0)(1)(1)(0)(6)(21)(0)(1)(6)(17)(0)(3)(32)(0)(8)(40)(0)(0)(10)(41)(0)(9)(22)(1)(1)(33)(1)(2)(20)(6)(0)(4)(23)(0)(0)(19)(1)(2)(14)(5)(1)(7)(12)(0)(1)(11)(0)(0)(6)(0)(0)(1)(7)(3)(0)(1)(0)(1)(1)(0)(0)(1)
(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(2)(1)(0)(3)(0)(0)(0)(5)(4)(4)(2)(5)(1)(0)(9)(9)(0)(0)(24)(2)(7)(31)(1)(0)(22)(25)(0)(1)(50)(0)(0)(41)(0)(0)(13)(26)(0)(0)(43)(0)(1)(26)(0)(1)(1)(20)(0)(0)(20)(1)(4)(15)(0)(0)(0)(6)(0)(0)
 
    30 dB
leise
40 dB
deutlich hörbar
50 dB
störend
 
min: , med: , max:    Voltcraft sl-300 (aus 15 cm gemessen)

Temperatur

CPU- und GPU-Stresstest
CPU- und GPU-Stresstest

Beginnen wir mit dem Betrieb ohne nennenswerte Last, sprich im leichten Office-Betrieb oder beim Surfen im Internet. Das Alu-Chassis unseres Testgerätes bleibt dabei zu jeder Zeit im angenehmen Bereich und erreicht an der Ober- als auch an der Unterseite maximal rund 31°C. Selbst ein Betrieb auf den Oberschenkeln ist in diesem Zustand kein Problem.

Belastet man das Gerät, sieht die Sache allerdings anders aus. Wir simulieren im Stresstest das „worst-case“ Szenario bei Auslastung von GPU und CPU über einen Zeitraum von mindestens einer Stunde. Das Gehäuse erwärmt sich dabei vergleichsweise rasch und erreicht an der Oberseite im hinteren Bereich Spitzenwerte von bis zu 46.6°C. Die Unterseite der Baseunit bleibt überaschender Weise etwas zurück und erreicht „nur“ eine Spitze von 43.1°C, ebenso im Bereich des Lüfters an der Rückseite. Mit aufgelegten Händen sind diese Erwärmungen durchaus als unangenehm zu bezeichnen, allerding sollte dieses Ausnahmeszenario im Praxisbetrieb kaum vorkommen.

Wie gewohnt blicken wir im Stresstest auch ins Innere des Rechners und beobachten die Arbeit von CPU und GPU. Unser Testgerät war mit einer Core i7-2620M CPU ausgestattet, die eine maximal mögliche Taktfrequenz von 3.4 GHz aufweist. Im Stresstest mit Prime95 (Auslastung aller Kerne) und Furmark (GPU) startete die CPU mit 3.2 GHz, regelte binnen Sekunden weiter zurück auf 3.0 GHz und nach etwa einer Minute nochmals auf 2.7 GHz. Dies wäre dann auch der Basistakt der CPU laut Intel. Nach rund 5-10 Minuten Auslastung können wir allerdings eine weitere Reduzierung auf 2.2 GHz beobachten, das schon als „Throttling“ zu bezeichnen ist.
Ein im direkten Anschluss durchgeführter 3DMark Test brachte ein Gesamtergebnis von 7354 Punkten ein. Dieser entspricht in etwa jenem im kalten Betriebszustand und liegt auf dem für diese Ausstattung erwartetem Niveau, womit ein Throtteln im alltäglichen Einsatz unwahrscheinlich erscheint. Der CPU Score im kalten Betriebszustand war allerdings um rund 300 Punkte höher, was durch höhere Abwärmekapazitäten für den Intel Turbo-Boost 2.0 erklärt werden kann.

Last
         
 46.6 °C45.7 °C34.1 °C
 41.8 °C41.4 °C30.8 °C
 37.1 °C34.4 °C28.1 °C
         
 
         
 33.4 °C43.1 °C41.7 °C
 30.9 °C38.6 °C39.4 °C
 28.9 °C32.1 °C36.8 °C
         
Maximal: 46.6 °C
Durchschnitt: 37.8 °C
 Maximal: 43.1 °C
Durchschnitt: 36.1 °C
Netzteil (max.)  55.6 °C | Raumtemperatur 23.1 °C | Raytek Raynger ST

Lautsprecher

Enttäuschend fiel auch der Hörtest der eingesetzten Speaker aus. Ein Mix aus Lieder der unterschiedlichsten Musikrichtungen brachte stets dasselbe Ergebnis: Die wiedergegebenen Höhen sind unnatürlich im Vordergrund, insgesamt wirkt der wiedergegebene Sound dünn und basslos. Besonders moderne Dance-Titel leiden unter dieser Tatsache besonders. Überhaupt ist auch die maximale Lautstärke des Systems nicht besonders hoch.

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Akkulaufzeit

Wie wir testen - Akkulaufzeit

Reader's Test
Maximale Akkulaufzeit (Reader's Test)
Classic Test
Minimale Laufzeit (Classic Test)

Werfen wir zuerst einen Blick auf den Energieverbrauch des gesamten Systems. Im Idealfall, bei aktivem Energiesparprofil, deaktivierten Kommunikationsmodulen und minimaler Displayhelligkeit reichen dem System 9.1 Watt. Erhöht man die Displayhelligkeit auf das Maximum und wechselt auf das Profil Ausgeglichen, springt unser Messgerät auf 13.4W, immer noch im vertretbaren Rahmen allerdings wird der immense Anteil des Displays am Energiebedarf ohne Last deutlich. Nvidia Optimus deaktiviert übrigens im Office Betrieb die GT 525M Grafikkarte, womit diese niedrigen Verbrauchswerte erst möglich werden.
Unter Last (3DMark 2006) steigt die Energieaufnahme auf rund 60 Watt. Jetzt ist die dedizierte Grafikeinheit aktiv und zieht neben der CPU gehörig Strom. Das Maximum von überraschend hohen 94.4 Watt konnten wir im Stresstest bei Auslastung von CPU und GPU beobachten. Das 90-Watt Netzteil sollte damit gerade noch zurecht kommen.

Stromverbrauch

Aus / Standby 0.2 / 0.8 Watt
Idle 9.1 / 13.4 / 14.2 Watt
(0)(0)(0)(0)(0)(1)(2)(4)(11)(10)(6)(21)(33)(7)(14)(40)(26)(38)(2)(23)(18)(16)(18)(4)(12)(9)(17)(14)(9)(1)(7)(7)(12)(2)(7)(9)(5)(6)(0)(2)(0)(5)(0)(1)(0)(0)(1)(3)(1)(1)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(1)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)
(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(3)(4)(7)(7)(8)(15)(13)(23)(0)(28)(23)(22)(28)(11)(19)(17)(15)(15)(3)(27)(0)(15)(16)(8)(9)(7)(10)(6)(1)(6)(7)(7)(5)(1)(9)(2)(6)(5)(1)(1)(0)(1)(7)(0)(2)(0)(0)(1)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)
(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(1)(0)(0)(7)(0)(7)(8)(12)(2)(12)(12)(22)(25)(8)(11)(26)(19)(12)(8)(8)(12)(17)(17)(8)(6)(12)(10)(12)(8)(5)(7)(12)(6)(7)(0)(11)(8)(7)(3)(5)(4)(7)(10)(4)(1)(1)(3)(1)(1)(0)(2)(6)(1)(0)(1)(0)(2)(1)(2)(0)(0)(1)(1)(0)(0)(1)(2)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)
Last 61.4 / 94.4 Watt
(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(1)(0)(0)(0)(1)(1)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(3)(1)(5)(0)(0)(5)(2)(2)(4)(5)(6)(1)(6)(7)(10)(8)(2)(7)(10)(10)(11)(10)(0)(8)(12)(13)(8)(12)(6)(9)(10)(0)(13)(14)(7)(15)(1)(23)(1)(12)(7)(0)(12)(0)(6)(10)(5)(7)(1)(4)(4)(7)(8)(1)(1)(8)(0)(10)(2)(3)(5)(3)(2)(4)(7)(3)(1)(2)(3)(0)(0)(2)(1)(1)(0)(0)(1)(0)(1)(0)(0)(0)(0)
(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(2)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(2)(0)(4)(1)(0)(4)(4)(1)(0)(3)(3)(4)(1)(4)(1)(5)(7)(2)(5)(8)(10)(8)(0)(6)(10)(6)(11)(9)(2)(5)(12)(12)(9)(7)(8)(3)(6)(10)(2)(15)(7)(16)(6)(3)(6)(5)(11)(3)(8)(0)(7)(5)(4)(4)(2)(8)(13)(3)(3)(6)(6)(6)(5)(1)(3)(2)(1)(1)(1)
 
Legende: min: , med: , max:         Voltcraft VC 940
Ladevorgang
Ladevorgang

Was bedeuten diese Werte nun für den Akkubetrieb? Im Test der maximal zu erwartenden Akkulaufzeit (BatteryEater Readers Test, min. Displayhelligkeit, WLAN aus, Energiesparmodus) erreicht das Dell XPS 15z gute 511 Minuten. Unter Last im Classic Test von Battery Eater hält das Notebook gerade nur noch 79 Minuten durch.

Der praxisnahe WLAN-Test, wobei verschiedenste Websites im Mix besurft werden (angepasste Helligkeit, Energiesparmodus), fällt mit 360 Minuten als rund 6 Stunden durchaus passabel aus. Etwas knapper hingegen das Durchhaltevermögen bei DVD-Wiedergabe: Nach rund 295 Minuten ist hier Schluss. Insgesamt können aber dennoch in allen praxisnahen Anwendungsszenarien gute Ergebnisse eingefahren werden.

Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
(0)(0)(0)(0)(0)(0)(2)(2)(1)(5)(10)(13)(12)(22)(31)(21)(27)(22)(30)(26)(16)(22)(21)(15)(16)(10)(11)(7)(7)(6)(10)(10)(12)(5)(4)(8)(7)(4)(6)(1)(2)(2)(1)(5)(4)(1)(0)(2)(2)(2)(2)(1)(0)(3)(3)(1)(1)(1)(2)(3)(1)(1)(0)(1)(0)(0)(1)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)
8h 31min
Surfen über WLAN
(0)(0)(0)(0)(0)(2)(2)(8)(20)(29)(39)(23)(34)(39)(24)(15)(20)(20)(18)(12)(11)(15)(10)(7)(8)(8)(1)(0)(4)(1)(9)(1)(4)(2)(0)(1)(1)(0)(1)(1)(0)(0)(3)(1)(0)(1)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)
6h 00min
DVD
(0)(0)(0)(0)(3)(8)(28)(37)(46)(41)(56)(24)(33)(25)(29)(17)(14)(10)(11)(7)(7)(6)(3)(7)(1)(4)(3)(4)(2)(1)(2)(1)(2)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)
4h 55min
Last (volle Helligkeit)
(0)(0)(1)(16)(81)(136)(84)(60)(42)(19)(10)(9)(2)(5)(2)(1)(1)(0)(2)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)
1h 19min
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Fazit

Wie wir testen - Fazit

Dell XPS 15z Notebook
Dell XPS 15z Notebook

Aus der Dell XPS z-Serie wurde lange ein großes Geheimnis gemacht, soll es sich dabei doch um die Nachfolger des berühmten Adamo beziehungsweise Adamo XPS handeln. Was wir hier anhand des ersten Vertreters, dem 15-Zölligem XPS 15z begutachten können, bleibt dann aber doch unter den geschürten Erwartungen.
Keine Frage, hinsichtlich Design und Materialanmutung liefert Dell eine gelungene Vorstellung ab, besonders innovative Ansätze, die das Adamo erst zu dem machten was es war, bleiben hier (vorerst) aus. Es bleibt also abzuwarten, wie sich die XPS z-Serie entwickelt, insbesondere bei den spannenderen kleineren Modellen, die hoffentlich noch folgen werden.

Bei den gebotenen Anschlüssen und der stylischen Tastatur macht Dell beinahe alles richtig. Beim Display fällt die Vorstellung allerdings schon etwas durchschnittlicher aus. Das aufpreispflichtige Full-HD Display ist zwar hell und bietet einen guten Kontrast, der darstellbare Farbraum liegt aber auf Einstieger-Niveau. Was den Durchschnittskonsumenten nicht stören sollte, könnte für denn Profi-Anwender im Foto- und Grafikbereich, unserer Meinung nach durchwegs eine in Frage kommende Zielgruppe unter den „rising stars“, ein k.o.-Kriterium sein.
Die gebotenen Leistungsreserven stimmen den Interessenten milde, schließlich bieten die Intel Sandy Bridge CPUs in Verbindung mit Nvidias Geforce GT 525M Grafikkarte ausreichend Power für viele Anwendungsszenarien, lediglich im harten Gaming-Betrieb wird sich die Grafiklösung schnell als Flaschenhals erweisen. Die in jedem Fall integrierte 7200 RPM-Festplatte liefert zwar gute Benchmarkergebnisse, kann allerdings hinsichtlich Emissionen nicht überzeugen. Hier wäre ein Hybridlaufwerk oder gar ein Solid State Drive eindeutig die bessere Wahl gewesen, und hätte auch besser ins Saubermann-Image des Gerätes gepasst.

Die hohen Temperaturen als auch die hohe Lautstärke unter Last haben uns angesichts der eingesetzten Hardware doch etwas verblüfft. Hier dürfte die flache Baseunit (rund 20 Millimeter) allerdings Tribut fordern, mögliche Konkurrenten aus der Apfel-Ecke können dies aber dennoch deutlich besser. Im Office-Betrieb macht dann nur der eingesetzte Massenspeicher einen Strich durch die Rechnung und verhindert erfolgreich ein ansonsten angenehm temperiertes und zugleich leises Notebook.

Mit dem fest integrierten Akku wird man nur seine Freude haben, so lange dieser ohne Komplikationen seinen Dienst verrichtet, das er im Test aber recht souverän vorzeigte. Mit praxisnahen Laufzeiten von 5-6 Stunden kann das Dell XPS 15z auch gut mobil eingesetzt werden.

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#33 Re: Test Dell XPS 15z NotebookDenkmaschine, 11:59 16.05
@thedrummer zu deinen Fragen: unter starker Last dreht der Lüfter schon ziemlich auf und ist dann natürlich auch nicht mehr zu überhören. Das passiert allerdings nur, wenn die Hardware wirklich stark gefordert wird, wie z.b. bei Spielen. Viel störender als der Lüfter selbst (war) für mich allerdings die Festplatte. (WD Scorpio Black, 500 GB.) Die übertönt den Lüfter unter normalen Bedingungen nämlich bei weitem. Seit ich eine SSD (OCZ Agility 3) eingebaut habe, ist das Problem passé und dank der geringeren Abwärme der SSD schaltet sich nun auch der Lüfter öfter ab und das Notebook ist dann absolut geräuschlos.2 Frage: wer normal mit dem Notebook arbeitet, wird sich nie über zu warme Hände beklagen können. Bis sich die Wärme an den Händen bemerkbar macht, braucht es schon einiges d.h. man muss das Notebook lange sehr stark fordern und wirklich unangenehm wird es für die Hände auch dann nicht wirklich- unter hoher Last erwärmt sich aber wohl  so ziemlich die meisten Notebooks nach einiger Zeit und nach eiiner kurzen Abkühlungsphase ist das Problem ja auch keins mehr. Das Notebook kühlt dank dem Aluminiumgehäuse aber sehr schnell wieder ab.Zum Farbraum: ich kann die Aussage im Test nur bestätigen. Das Display bietet knackige Farben, hohe Kontraste, ist sehr hell und gibt Farben rein subjektiv sehr ordentlich wieder.  Hab daran echts nicht zu bemängeln. Wer also nicht als Grafiker arbeitet und auf eine absolut farbgetreue Wiedergabe angewiesen ist, kann unbesorgt zugreifen. Übrigens bin ich der Meinung, dass Full-HD bei einem 15 Zöller wenig Sinn macht- abgesehen davon ist die Grafikkarte dafür auch nicht gerade optimal geeignet.Was mich persönlich wirklich ärgert, ist diese "Chromleiste." Die besteht nämlich nicht aus Chrom, sondern ist lediglich ein billiges, verchromtes Plastikteil das in einem Premium-Notebook nun wirklich gar nichts zu suchen hat. Da ich mein XPS 15z gewonnen habe, konnte ich leider auch nicht meine Wunschkonfiguration ordern und hab deshalb das Notebook schon einige Male geöffnet. (ja, ja Garantieverlust- i know, but i don't care!) Leider hab ich es, wie viele andere Nutzer nicht geschafft, diese Zierleiste unbeschädigt zu entfernen- hat Dell wohl absichtlich so gemacht um zu sehen, ob das Notebook schon mal geöffnet wurde..Andere Hersteller lösen dieses Problem IMHO deutlich eleganter.  Mal abgesehen von diesen kleinen Unzulänglichkeiten bin ich mit dem XPS 15z aber sehr zufrieden.Es ist bei mir nun seit 8 Monaten ständig im harten Arbeitsseinsatz und hat mich bisher noch nie im Stich gelassen. Das XPS 15z ist mit seiner hohen Performance geradezu für eine SSD prädestiniert und läuft  damit zur absoluten Höchstform auf. Ich kann nur jedem raten, spart euch das Geld  für die teurere CPU und ordert stattdesssen eine SSD. Dadurch hat sich bei meinem Notebook auch die Akkulaufzeit um über eine Stunde verbessert. Zum Vergleich, im Test schluckte das Notebook Idle 9.1 Watt. Mein Rechner: Idle, Energiesparmodus, Wlan inaktiv: nur 7.2 Watt! (geringster je gemessener Wert lag bei 6.4  Watt.) Statt 13.4 Watt wie im Test schluckt mein Notebook nur noch 9.8 Watt! (Idle, maximale Displayhelligkeit, Wlan aktiv, Höchstleistung statt Ausbalanciert.) Okay, hier ist ein Core i5 (2410) statt dem i7 verbaut aber Idle dürften die beiden CPUs beim Verbrauch ziemlich gleichauf liegen.  Dank der SSD liegt der Stromverbrauch nun schon fast auf dem Niveau eines Netbooks!...
#32 Re: Test Dell XPS 15z Notebooktabo, 18:53 09.11
Ich schwanke zwischen dem Dell und den Sony Vaio SE. Sind die Displays vergleichbar? Klar das Dell ist glossy. Welches ist für Office, Internet, Bildbearbeitung besser geeignet. Beim Sony gefallen mir die wackligen Scharniere und das schlechte Rot nicht so gut, das Dell kann man leider nirgends live angucken. ...
#31 Re: Test Dell XPS 15z NotebookKlaus Hinum, 11:08 11.10
Meistens ist Dell bei telefonischer Bestellung flexibler als bei den Internetangeboten....
#30 Re: Test Dell XPS 15z NotebookOliverTempel, 07:18 11.10
Also auf der Dell Website in Deutschland gibt es das auch mit SSDIch habe das Notebook jetzt seit 3 Monaten und bin sehr zufrieden damit.Das einzige Manko ist die Lautstärke unter Last, ansonsten gibt es nichts zu meckern an dem Gerät.Leider gab es zu der Zeit als ich das Notebook gekauft habe kein Windows 7 Ultimate 64Bit dazu, daher musste ich das nachrüsten, aber dieses Manko ist ja auch mittlerweile behoben....
#29 Re: Test Dell XPS 15z NotebookM. Bättiger, 14:59 18.09
Also in der Schweiz gibts das Dell XPS 15z mit SSD Festplatte (256 GB1 Solid-State Festplatte ( 1/min)) , dann wird es dieses wohl sicherlich auch in Deutschland geben. Allerdings gibts diesen Zusatz nur beim teuersten Model (mit i7 Prozessor etc.). Der Aufpreis beträgt in der Schweiz 300 Franken (also beim momentan (verrückten) Eurokurs rund 250 Euro). Ich bin mir aber nicht sicher, ob dies das Lärmproblem löst, denn im Normalbetrieb soll der 15z ja eigentlich recht leise sein (Lüfter aus). Erst bei hoher Beanspruchung setzt der Lüfter ein und macht dann richtig krack. Naja...
#28 Re: Test Dell XPS 15z NotebookDero, 03:54 13.08
ich habe mittlerweile schon 3 geräte von dell bekommen. alle haben fabrikationsfehler.bei dem 1920x1080 display gabs nen engpass. ist aber wieder zu haben. vorerst aber nur telefonisch.ich konnte das 15z ausgiebig testen, da sich die fabrikationsfehler nicht auf die interne hardware bezogen.das notebook wird unter last sehr heiss, und sehr laut. es kann leistungstechnisch gut zum spielen aktueller spieltitel in mittlerer qualität genutzt werden. jedoch anspruchsvolle spiele sind nicht wirklich spielbar.weiteres manko ist die festplatte. zuerst glaubt man der küfter würde die ganze zeit im idle laufen. jedoch ist es die festplatte. ich habe mein 15u zurückgegeben da ich nach 3 geräten die hoffung aufgegeben habe. wäre das notebook mängelfrei gewesen und mit ssd verfügbar, so wäre es ein super multimedia-notebook , mit mängeln im bereich gaming.ich kann nur vorerst abraten das notebook zu kaufen, und etwas abwarten bis die "kinderkrankheiten" behoben sind. vllt ändert dell auch etwas an den boxen. diese sind sehr sehr schlecht. auch die tastatur ist sehr schwammig. die tasten haben kaum hub....
#27 Re: Test Dell XPS 15z NotebookAdiboo, 01:29 08.08
Es gibt derzeit lieferschwierigkeiten beim besseren Bildschirm! Ich hab mir das book am 13.7 bestellt und wegen dem problem hab ich lange gewartet! Heute sollte er ankommen, UPS Köln hat ihn schon in empfang genommen! Werde Berichten wie er sich schlägt!...
#26 Re: Test Dell XPS 15z NotebookSimGü, 22:53 29.07
[quote author=SimGü link=topic=29663.msg164395#msg164395 date=1311971918][size=8pt][b]Full HD Bildschirm [/b]steht nach wie vor für dieses Notebook zur verfügung. Jedoch muss für diesen bei einem Dell Mitarbeiter angefragt werden!Aufpreis ca. 105€[size=8pt](40 cm (15,6'')- WLED Full High Definition (1.920 x 1.080)  TFT-Bildschirm mit TrueLife™ ,integrierte 1.3 Mpx Webcam)[/quote]...
#25 Re: Test Dell XPS 15z NotebookSimGü, 22:38 29.07
[size=8pt][b]Full HD Bildschirm [/b]steht nach wie vor für dieses Notebook zur verfügung. Jedoch muss für diesen bei einem Dell Mitarbeiter angefragt werden![size=8pt](40 cm (15,6'')- WLED Full High Definition (1.920 x 1.080)  TFT-Bildschirm mit TrueLife™ ,integrierte 1.3 Mpx Webcam)...
#24 Re: Test Dell XPS 15z NotebookDonV, 19:39 26.07
Ja, ich habe nur darauf gewartet, dass sich was beim Preis tut. Jetzt gibts nur noch das 08/15 Display, das die Masse da draussen auch bietet. Na super. Das wär mein Gerät gewesen....
#23 Re: Test Dell XPS 15z Notebookaquaeye, 17:02 19.07
Nur noch Display mit Auflösung 1.366 x 768 verfügbar. Und SSD immer noch nicht gelistet. Schade, sonst wär's n interessantes Angebot gewesen......
#22 Re: Test Dell XPS 15z NotebookDero, 07:47 15.06
Zzu den fragen 1. das notebook ist unter idle so laut wie das alte m1530 unter last.2. der sound hört sich an wie aus ner belchdose und verursacht schon nach kurzer zeit kopfschmerzen....
#21 Re: Test Dell XPS 15z NotebookDero, 07:45 15.06
also in amerika gibts das xps15z schon mit ssd zu kaufen.ich selber habe seit gestern ein ^5z und bin sehr enttäuscht. das notebook ist wirklich sehr laut.überlege vllt doch lieber das ding zurückzugeben und mir ein xps 15 zu bestellen. wenn schon laut, dann sollte auch ordentlich leistung hinter stehen....
#20 Re: Test Dell XPS 15z Notebookherbinho, 12:14 06.06
Hallo,alles klar. Auf Anfrage per Chat mit einem Dell-Mitarbeiter rückte Dieser wenigstens einen 10% Gutschein raus ;)Wg. der Leistung bin ich allerdings noch ziemlich am überlegen, ob ich damit zufrieden bin. Ich hab jetzt schon den ganzen Vormittag wg. "Grafikkarte übertakten" recherchiert, bin nur nicht auf einen grünen Zweig gekommen, ob das jetzt merkbar eine Verbesserung bringt oder ob das gerade bei Notebooks ganz vermieden werden sollte. (Meinungen gehen weit auseinander)In eurem Test schreibt ihr ja auch, dass "ein spürbares Leistungsplus erst mit einer GT 555 zu erzielen ist". In einem anderen Forum las ich die selbe Einschätzung und in diesem Zusammenhang auch, dass die GT 525 lediglich niedriger getaktet sei als eine GT 540/550.Könnte man dann nicht mit einer gewissen Übertaktung die Leistungsfähigkeit der 540 bzw. der 550m GT erreichen? Diese Grafikchips erreichen in euren Gamebenchmarks ja doch teilweise deutlich bessere Werte, als die 525.Die Übertaktung würde ich, als Gelegenheitsspieler, sowieso nur für das Spielen einstellen und danach wieder zurückstellen.Sorry, falls das eher in den "Bastelecke-Thread" gehören würde, allerdings ist die Frage schon in dem Fall auf das XPS 15z hier gerichtet.Andere notebooks mit 540 oder 550 grafikchip kommen leider eher nicht in Frage, da ich mich weder Designtechnisch noch v.a. von der Verarbeitung mit einem Asus oder Acer anfreunden kann. Falls die Frage danach aufkäme... ;)Danke im Voraus,Christoph...
#19 Re: Test Dell XPS 15z NotebookKlaus Hinum, 11:33 06.06
Ich meine es lohnt sich der generelle Kauf in den USA, Elektronik-Import ist wg Zoll, Versand, US Tastatur, US Netzstecker immer etwas problematisch und zahlt sich selten aus....
#18 Re: Test Dell XPS 15z Notebookherbinho, 13:44 05.06
Hallo,mich würde interessieren, ob sich die qualitative Darstellung von Games in 1024x768 oder 1360x768 auf den 2 verschiedenen Displayvarianten des xps 15z (1366x768 oder full hd auflösung) sichtbar unterscheidet.Für die Darstellung der Spiele in o.g. Auflösungen muss ja interpoliert, also runtergerechnet werden. Demnach könnte ich mir denken, dass bei diesen beiden verschiedenen Displayvarianten soz. unterschiedlich stark interpoliert werden müsste, was sich auf Qualität auswirken könnte?!Wäre demnach die Darstellung der Games in diesen Auflösungen auf dem Full HD Display evtl. schlechter, als auf dem niedriger aufgelösten Standarddisplay, da vom Full HD Display ja soz. "relativ stark runtergerechnet" werden müsste?!Sorry, falls die Frage etwas doof ist  ;DAntwort wär trotzdem nett!  ;DBei der Grafikkarte vermutet ihr ja nur einen geringen bis kaum merkbaren Unterschied zwischen der 1GB und 2GB Variante.Liegen euch da schon weitere Benchmarks vor oder kann man damit rechnen?!Dell wirbt ja vollmundig mit der "stärkeren 2GB Variante". Ist das nur Marketing oder bringt die 1 GB Variante vllt. doch weniger Leistung?!@Klaus Hinum: Du schreibst ja, aufgrund des niedrigen Dollarkurses würde sich derzeit der Einkauf in den USA lohnen.Muss ich dann bei einem Kauf in den USA nicht noch irgendwie Zoll oder so zahlen?! Und der "falsche" Netzstecker wär auch dabei?!Oder kann man da evtl. wirklich sparen? Gäbe es ansonsten noch ne Möglichkeit das XPS 15z als Student etwas günstiger zu bekommen? Studentenrabatte im herkömmlichen Sinne gibt Dell ja kaum.Vielen Dank im Voraus!Christoph...
#17 Re: Test Dell XPS 15z NotebookGatruschka, 12:30 03.06
Ein Lichtblick:en.community.dell.com/dell-blogs/direct2dell/b/direct2dell/archive/2011/06/02/256gb-ssd-option-now-available-for-the-xps-15z.aspxIn den USA ist es jetzt möglich sich eine 256 GB SSD einbauen zu lassen.Vielleiht kann ja mal jemand der Ahung hat gucken, was die taugt, oder gibt da keine so riesen Leistungsunterschiede mehr wie anfänglich?In Deutschland ist diese Option leider noch nicht verfügbar. Was denkt ihr, wie lange dauert es, bis das auch hierzulande übernommen wird?Einzig der Aufpreis von 560 $ ist allerdings ganz schön happig :-/ Bei einer 1 zu 1 Umrechnung in € seh ich hier erstmal schwarz für mich.Glaubt ihr ein Blu ray Player wird auch noch irgendwann folgen?...
#16 Re: Test Dell XPS 15z NotebookKlaus Hinum, 00:31 01.06
Dollar und Euro werden meist 1:1 umgerechnet, deswegen kann man wg dem Wechselkurs derzeit in US günstig einkaufen. Ausserdem werden in US Shops die Preise fast immer ohne Sales Tax angegeben, da von Bundesstaat zu Bundesstaat verschieden....
#15 Re: Test Dell XPS 15z Notebookstefan77dd, 22:43 31.05
Wieso kostet das Einsteigermodell des XPS 15z bei Dell US $999 und bei Dell DE €999. Das macht einen Aufpreis im deutschen Shop von 43%!!! :-(...
#14 Re: Test Dell XPS 15z NotebookMarcelo, 21:41 30.05
Lautsprecher sind so schlecht? Wie ist im Vergleich mit XPS 15 L502x?...
#13 Re: Test Dell XPS 15z Notebookthedrummer, 13:53 30.05
blickt irgendwer mit diesen rabatt gutscheinen bei dell durch? welche kann man denn da alles verwenden?kann man telefonisch mehr rabatte rausschlagen????...
#12 Re: Test Dell XPS 15z Notebookoberpartypeople, 12:57 30.05
kann ich mir bei dell irgendwie nicht vorstellen... dann wäre es auch schon längst im normalen xps möglich gewesen!...
#11 Re: Test Dell XPS 15z Notebookthedrummer, 12:56 30.05
[quote author=Ellmundi link=topic=29663.msg157919#msg157919 date=1306619698]Gibt es Hoffnung, dass irgendwann in geraumer Zukunft mal eine SSd als Konfigurationsmöglichkeit angeboten wird? Ihr erwähntet ja selbst häufiger im Test, welche vorteile das fürs XPS 15z hätte.Der Dell Chat Mitarbeiter konnte mir sowas nicht sagen und meinte theoretisch müsste der selbstständige Wechsel möglich sein, allerdings ginge dann aufjedenfall die Garanie flöten.Ebenfalls fände ich ein Blu Ray Laufwerk schön,also was meint ihr, lohnt es sich noch abzuwarten oder wir da nichts mehr groß an Konfigurationsmöglichkeiten nachgereicht?[/quote]das würde mich auch interessieren...
#10 Re: Test Dell XPS 15z Notebooklorenzo von matterhorn, 09:58 30.05
Mit integrieter/optionaler SSD wäre das Notebook perfekt und definitiv mein nächster Kauf!kommt die noch? :-\...
#9 Re: Test Dell XPS 15z NotebookTimbo12345, 09:51 30.05
Ohh man also eine SSD kann man sich auch ohne weiteres selbst einbauen und kommt dabei noch schön 200€ günstiger bei weg.Frank K:Die interne GF 525M ist eine gute Graka die auch zum Spielen noch geeignet ist. Die interne Graka von Intel ist eigentlich nur für Office arbeiten gedacht. Da gibt es haufenweise Notebooks die nur die Intel Grafikkarte haben. Vll solltest du dir diese mal anschauen......
#8 Re: Test Dell XPS 15z NotebookMela, 22:48 29.05
Mit SSD und ohne die geschmacklosen Chrome-Leisten wäre dies mein nächstes Notebook geworden. Schade......
#7 Re: Test Dell XPS 15z Notebookthedrummer, 18:05 29.05
hallo.ich habe ein paar fragen:wie nervig ist die Lautstärke unter last?zur hohen temperatur, ist es sehr warm an den händen beim schreiben??inwiefern stört der schlechte farbraum des displays?lg...
#6 Re: Test Dell XPS 15z NotebookFrank K, 00:23 29.05
Schade, daß DELL die nVidia GT525 Grafik nicht ganz weggelassen hat. Dann wäre es ein leises und kühles Notebook geworden, aber so ist das nichts halbes und nichts ganzes. Zum Spielen ist die GT525 eh zu langsam und für den Rest reicht die HD3000 Grafik im Sandy Bridge i5 / i7 auch aus....
#5 Re: Test Dell XPS 15z NotebookEllmundi, 23:54 28.05
Gibt es Hoffnung, dass irgendwann in geraumer Zukunft mal eine SSd als Konfigurationsmöglichkeit angeboten wird? Ihr erwähntet ja selbst häufiger im Test, welche vorteile das fürs XPS 15z hätte.Der Dell Chat Mitarbeiter konnte mir sowas nicht sagen und meinte theoretisch müsste der selbstständige Wechsel möglich sein, allerdings ginge dann aufjedenfall die Garanie flöten.Ebenfalls fände ich ein Blu Ray Laufwerk schön,also was meint ihr, lohnt es sich noch abzuwarten oder wir da nichts mehr groß an Konfigurationsmöglichkeiten nachgereicht?...
#4 Re: Test Dell XPS 15z NotebookGauthier, 21:54 28.05
Soll ich meine xps 15 mit i7 2630QM und gt540m retournieren für das xps 15 z mit i5 2410M und gt525?Ich finde das design viel schöner und ich game fast nicht mehr....
#3 Re: Test Dell XPS 15z Notebookpredni, 19:46 28.05
danke, bin mal gespannt wann sie endlich lernen das "keine Sau" glare will.......
#2 Re: Test Dell XPS 15z NotebookFelix Sold, 19:42 28.05
Ja, beide Varianten sind glossy.Grüße...
#1 Re: Test Dell XPS 15z Notebookpredni, 19:41 28.05
Display sind wieder beide Glare oder?...
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Im Test: Dell XPS 15z Notebook
Im Test: Dell XPS 15z Notebook
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Ausstattung (Datenblatt)

Dell XPS 15z

:: Prozessor
:: Mainboard
Intel HM65
:: Speicher
8192 MB, Hersteller: Samsung, DDR3-10700, 1333MHz, 2x 4096 MB, max. 8 GB, 2 Bänke
:: Grafikkarte
NVIDIA GeForce GT 525M - 2048 MB, Kerntakt: 600 MHz, Speichertakt: 900 MHz, ForceWare 267.21
:: Bildschirm
15.6 Zoll 16:9, 1920x1080 Pixel, AUO30ED, Diagonale: 40 Zentimeter, LED, spiegelnd: ja
:: Festplatte
Seagate Momentus 7200.5 ST9750420AS, 750GB 7200U/Min Momentus 7200.5
:: Soundkarte
Intel Cougar Point PCH - High Definition Audio Controller
:: Anschlüsse
1 USB 2.0, 2 USB 3.0, 1 HDMI, 1 eSATA, Audio Anschlüsse: Kopfhörer. Mikrofon, Card Reader: 9-in-1 (SD, SDIO, SDXC, SDHC, MS, MS Pro, MMC, MSXC, xD), RJ-45
:: Netzwerkverbindungen
Atheros AR8151 PCI-E Gigabit Ethernet Controller (10/100/1000MBit), Intel Centrino Advanced-N 6230 (abgn), 3.0 Bluetooth, Optional
:: Optisches Laufwerk
HL-DT-ST DVD+-RW GS30N
:: Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 25 x 385 x 260
:: Gewicht
2.54 kg Netzteil: 0.45 kg
:: Akku
64 Wh Lithium-Polymer, fest verbaut
:: Preis
1399 Euro
:: Betriebssystem
Microsoft Windows 7 Home Premium 64 Bit
:: Sonstiges
Webcam: 1.3 Megapixel, 12 Monate Garantie, Farbe: Silber

 

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Pro

+Gelungenes Design
+Hochwertige Materialien
+Gute Anschlussausstattung und Positionierung
+Gute Displayhelligkeit und Kontrast
+Solide Leistungsreserven
+Gute Akkulaufzeit
 

Contra

-Laute Festplatte
-Hohe Temperaturen und Lautstärke unter Last
-Mäßige Qualität der Lausprecher
-Fest verbauter Akku

Shortcut

Was uns gefällt

Beim Design hat Dell alles richtig gemacht. Das XPS 15z darf man als bis dato schönstes Notebook der Dell-Produktpalette bezeichnen.

Was wir vermissen

Die Konsequenz den grundsätzlichen Premium-Gedanken dann auch bis in das kleinste Detail durchzusetzen.

Was uns verblüfft

Würde es Dell nicht so kommunizieren käme man nie und nimmer auf die Idee das XPS 15z auch nur irgendwie in Verbindung mit dem Dell Adamo XPS zu bringen.

Die Konkurrenz

Multimedia-Notebooks mit besonders flachem Gehäuse und einem gewissen Anspruch der Oberklasse anzugehören. Beispielsweise das HP Envy 15, von Acer das TimelineX 5830TG, im entferntesten auch das Apple MacBook Pro 15.

Bewertung

Dell XPS 15z
27.05.2011 v2
J. Simon Leitner
Verarbeitung 90%
Tastatur 86%
Mausersatz 86%
Konnektivität 78%
Gewicht 80%
Akkulaufzeit 92%
Display 76%
Leistung Spiele 83%
Leistung Anwendungen 90%
Temperatur 79%
Lautstärke 70%
Eindruck 84%
Durchschnitt 83%

83%

Multimedia *
gewichteter Durchschnitt

* Gewichtung Multimedia Notebook:
Verarbeitung 8%, Tastatur 8%, Mausersatz 6%, Konnektivität 8%, Gewicht 6%, Akkulaufzeit 8%, Display 10%, Leistung Spiele 10%, Leistung Anwendungen 10%, Temperatur 8%, Lautstärke 8%, Eindruck 10%Weitere Informationen über unsere Bewertung finden sie hier.

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Autor: J. Simon Leitner, 28.05.2011 (Update: 18.05.2012)