Test Apple MacBook Pro 15 Early 2011 (2.0 GHz Quad-Core, matt)
2nd Generation Intel Core i7. Der übliche Produktupdate-Zyklus von Apple wurde eingehalten und aus Cupertino beziehungsweise China testen wir das neue MacBook Pro 15 Early 2011 mit Intel Core i7-2635QM, AMD Radeon HD 6490M und mattem Hi-Res-Bildschirm. Ob der Multimedia-Wolf im bekannten Schafspelz wirklich sein Geld wert ist?

Das eine neue MacBook Pro-Generation auf dem Weg sein soll wurde schon vor mehreren Monaten in Form von diversen Gerüchten im Internet verbreitet. Rund 10 Monate nach dem letzten Update, was dem üblichen Intervall entspricht, hat Apple alle Geräte der Serie aufgefrischt und mit aktueller Hardware versehen. Von Intels Chipsatzfehler in der Serie 6 (Cougar Point) sind die neuen Geräte aufgrund neuer Chips (B3-Stepping) nicht betroffen. Auf ein Designupdate verzichtet das amerikanische Unternehmen und setzt weiterhin auf das Aluminium-Unibody-Gehäuse und die gewohnten Eingabegeräte. Das Gehäuse kommt nun bereits in der vierten Generation zum Einsatz, wodurch wir die Bereiche Gehäuse und Eingabegeräte außen vor lassen. Als Referenz dient dabei der Testbericht des Apple MacBook Pro 15 inch i7 2010-04 (Mid 2010).
Das 15 Zoll MacBook Pro in der Early 2011 Ausführung wird von Apple mit drei Prozessoren und zwei dedizierten Grafikeinheiten angeboten. Wir nehmen das Einsteiger-Gerät mit aktueller Intel Core i7-2635QM Quad-Core CPU unter die Lupe, die einen Basistakt von 2,0 GHz bietet. Dank Turbo Boost 2.0 sind theoretisch in der Spitze bis zu 2,9 GHz möglich. Für die Grafik sind die integrierte Intel GMA HD 3000 Chipsatzgrafik sowie die dedizierte AMD Radeon HD 6490M mit 256 MByte GDDR5-RAM verantwortlich. Je nach Beanspruchung beziehungsweise Nutzung wechselt das System automatisch zwischen diesen Grafikeinheiten. Interessant wird es zudem im Bereich des Bildschirms. Gegen Aufpreis bietet Apple das von uns getestete Hi-Res-Display mit einer nativen Auflösung von 1680 x 1050 Pixel und matter Oberfläche an. Des Weiteren stehen auch noch glänzende Anzeigen mit 1440 x 900 Pixel (Standard - Test folgt in Kürze) oder 1680 x 1050 Pixel (100 Euro Aufpreis) zur Auswahl.
Die weiteren Ausstattungsmerkmale lassen sich über den Apple Store frei zusammenstellen. Neben der Grundausstattung mit 500 GByte Festplattenspeicher und 4 GByte DDR3-10600-Arbeitsspeicher (1333 MHz) stehen beispielsweise 8 GByte RAM, größere Festplatten, Solid State Drives sowie diverse Zubehörprodukte zur Auswahl. Der Einstiegspreis des Apple MacBook Pro 15 Early 2011 liegt bei 1749 Euro (UVP), wobei unsere Testkonfiguration mit hochauflösendem Bildschirm (matt) ab 1899 Euro (UVP) zu haben ist. Für wen sich ein Umstieg lohnt, ob der optionale Hi-Res-Bildschirm überzeugen kann und der dafür hohe Preis angemessen ist, klären wir in diesem Testbericht.
Äußerlich hat Apple die bisher gebotenen Schnittstellen beibehalten und es finden sich der MagSafe Stromanschluss, eine RJ-45-Netzwerkbuchse, FireWire 800, zwei USB-2.0-Ports und die Audioanschlüsse. Bei der Funktion gibt es nun jedoch zwei Unterschiede. Der SD-Kartenleser unterstützt in der neuen Auflage nun auch den modernen SDXC-Standard und als erster Hersteller implementiert Apple die neue Thunderbolt Schnittstelle. Diese wurde in Zusammenarbeit mit Intel unter dem Codenamen Light Peak entwickelt. Dabei handelt es sich um einen neuen Hochgeschwindigkeits-Anschluss der maximal 10 GBit/s übertragen kann. Aktuell lassen sich über diesen Port, der in den Mini DisplayPort integriert wurde und durch den Blitz als Symbol zu erkennen ist, ein HD-Monitor sowie fünf Speichermedien in Reihe anschließen. Apple selbst macht noch keine Angaben über die Nutzung mit mehreren Monitoren und beschränkt sich bisher auf ein Ausgabegerät. Auch an passender Peripherie fehlt es rund zwei Wochen nach dem Marktstart. Jason Ziller von Intel zeigt in einem kurzen Video auf YouTube aber erstmals die Leistungsfähigkeit der Schnittstelle. In der Spitze waren dort rund 800 MByte pro Sekunde möglich.
Auf der gegenüberliegenden Geräteseite findet sich leider weiterhin nur das 8x SuperDrive (DVD-Brenner) sowie ein Kensington Lock Slot. Der Verzicht auf USB 3.0 und einen HDMI-Ausgang ist verständlich, aber warum sich das Unternehmen aus Cupertino weiterhin gegen ein Blu-ray-Laufwerk sträubt, ist fraglich. Apple setzt hier ganz auf die Download-Videos aus dem eigenen Apple Store. Damit ist es sogar denkbar, dass in der nächsten Gerätegeneration gänzlich auf ein optisches Laufwerk verzichtet und damit das Gehäusedesign angepasst wird.
Die Aufteilung der Ports gefällt, aber die Schnittstellen können ein Stück weiter voneinander entfernt platziert sein, da sich z.B. große USB-Sticks oder 3rd Party Mini-DisplayPort Adapter sich leicht ins Gehege kommen. Der relativ magere Schnittstellumfang wird durch die neue Thunderbolt-Schnittstelle theoretisch aufgewertet, aber ein dritter konventioneller USB-Port wäre schön gewesen, da die meisten aktuellen Peripheriegeräte auf diese Technik zurückgreifen.
Kommunikation
Die kabelgebundene Kommunikationsschnittstelle RJ-45 wird weiterhin über einen Gigabit-Controller von Broadcom (NetXtreme) angesteuert. Die Kombination aus WLAN- und Bluetooth-Modul hat ein Refresh erhalten. Weiterhin wird WLAN nach 802.11b/g/n (Broadcom BCM4331) unterstützt, aber nun finden sich drei WLAN-Antennen, die für ein besseres Signal sorgen sollen, im Gerät. Mit Bluetooth 3.0 +HS via Broadcom BCM2070 wird ebenfalls der aktuellste Stand geboten, wobei Apple offiziell nur mit Version 2.1 +EDR wirbt. Eine interne UMTS-Lösung ist auch im neusten Modell nicht vorgesehen.
Zubehör
Der Lieferumfang ist gewohnt puristisch und neben dem Notebook findet sich das übliche Zubehör in Form des Netzteils mit Netzkabel, das Benutzerhandbuch „Alles Mac“, weitere Anleitungen „Alles andere“, zwei Software-DVDs, Aufkleber und ein Reinigungstuch. Software-technisch ist das aktuelle Betriebssystem Mac OS X 10.6.6 Snow Leopard vorinstalliert. Ein Update auf Mac OS X 10.7 Lion, das im Sommer folgen soll, sollte wie üblich problemlos möglich sein (allerdings kostenpflichtig). Die Konfigurationsmöglichkeiten über den Apple Store sowie die Produktpalette an Zubehörprodukten und Software sind umfangreich, ein Vergleich mit Drittanbietern scheint hinsichtlich des Preises allerdings sinnvoll.
Garantie
Ab Werk gewährt Apple auf das MacBook Pro lediglich 12 Monate Garantie inklusive 90 Tage Telefon-Support. In diesem Bereich bieten andere Hersteller in dieser Preisklasse kundenfreundliche 24-36 Monate ohne Aufpreis. Optional erhältlich ist der Apple Care Protection Plan (ACPP), der die Garantie sowie den Telefon-Support auf 36 Monate erweitert. Mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 349 Euro (UVP) ist dieser Zusatz nicht gerade günstig und entspricht knapp stolze 20 Prozent des Einstiegspreises.
Mit drei unterschiedlichen 15,4 Zoll Anzeigen lässt sich das MacBook Pro 15 konfigurieren. Neben dem Standard-Panel mit spiegelnder Glasscheibe und einer nativen Auflösung von 1440 x 900 Pixel (einen Test werden wir in Kürze nachreichen) stehen auch zwei hochauflösende Varianten zur Auswahl. Diese bieten jeweils 1680 x 1050 Pixel im 16:10 Format. Mit vorgesetzter Glasscheibe und schwarzem Displayrahmen sind 100 Euro Aufpreis fällig. Das von uns getestete blendfreie Hi-Res-Display ist mit 150 Euro Aufpreis noch ein wenig teuer und erhält einen silberfarbenen Rahmen aus Aluminium. Ein weiterer, kleiner Vorteil dieser Option ist eine Gewichtseinsparung von rund 70 Gramm (Matt: 2446 Gramm - Glare: 2515 Gramm). Im Gegenzug ist das Glasdisplay robuster und leichter zu reinigen.
Das Samsung Panel vom Typ LTN154MT07 wird durch LEDs beleuchtet und ist bereits aus dem Vorgänger von 2010 bekannt. Bei der glänzenden Variante wird nach einigen Benutzerberichten ebenfalls das selbe Panel eingesetzt. Die maximale Helligkeit von 302 cd/m² und ein Durchschnitt von 288 cd/m² siedeln sich in der Display-Oberklasse an. Der subjektive Eindruck hinsichtlich Schärfe, Farbdarstellung und Kontrast können überzeugen und müssen sich nicht vor der glänzenden Alternative verstecken.
|
Infos Gossen Mavo-Monitor Maximal: 302 cd/m²Durchschnitt: 288 cd/m² Ausleuchtung: 92 % Helligkeit Akku: 302 cd/m² Schwarzwert: 0.52 cd/m² Kontrast: 581:1 | |||||||||||||||||||||||||
Auch die weiteren Messdaten hinterlassen einen guten Eindruck. Der geringe Schwarzwert von 0,52 cd/m² sorgt neben einer angenehmen Schwarzdarstellung für einen hohen Bildkontrast von 581:1. Zusammen mit der matten Bildschirmoberfläche bietet das Panel von Samsung durchweg gute Voraussetzungen für den Außengebrauch.
Über dem Bildschirm findet sich eine kleine Neuerung: Die FaceTime HD Webcam. Diese bietet im Vergleich zum Vorgänger rund 1,3 Megapixel und ermöglicht Video-Gespräche in 720p-Auflösung. In unserem Test überzeugten die Gespräche über Skype respektive FaceTime zu einem iPhone 4 durch eine gute Qualität. Ein Schnappschuss via PhotoBooth wurde allerdings nicht mit 1280 x 720 Pixel aufgenommen. Möglicherweise ist diese Applikation noch nicht angepasst. Die Qualität der Videoaufnahmen hinterlässt einen subjektiv guten Eindruck, wobei hochwertige Geräte wie die Logitech HD Pro C910 Webcam dennoch in einer anderen Liga spielen.
Die Farbraumabdeckung ist vor allem für professionelle Anwender aus dem Bereichen Foto- und Videobearbeitung von Bedeutung. Der sRGB-Farbraum ist dabei einer der wichtigsten Referenzen. Dieser wird, wie auch bei den Vorgängern, zum größten Teil abgedeckt. Der Unterschied zum MacBook Pro 13 und MacBook Pro 17 (Glare-Type) aus dem letzten Jahr fällt dabei gering aus. Unangefochtener Spitzenreiter bleibt weiterhin das Dell XPS 16 Notebook mit RGB-LED-Display (Adobe RGB Abdeckung).
Die mattierte Bildschirmoberfläche und die gute Helligkeit machen sich im Außengebrauch bezahlt. Mit einer direkten und zugleich starken Lichtquelle im Rücken fällt ein punktuelles Aufblenden des Inhalts auf, wobei trotzdem ein Großteil des Inhalts ohne Probleme zu erkennen ist. Spiegelungen der Umgebungen bleiben in beiden Szenarien aus. Auch der matte Bildschirmrahmen gefällt bei der Nutzung im Freien. Ein klarer Vorteil gegenüber der spiegelnden Variante.
Die Blickwinkelstabilität kann sich nur geringfügig von der breiten Masse absetzen. In der Horizontalen bleiben selbst bei flacheren Blickwinkeln Einschränkungen oder Anomalien aus. Bei der vertikalen Stabilität hingegen (Bildschirmöffnung) fällt am Anschlag ein Invertieren des Bildes auf. Dieses Verhalten tritt aber erst relativ spät ein und bei normaler Nutzung wird das Arbeiten dadurch nicht beeinträchtigt.
Insgesamt drei Prozessormodelle der aktuellen Huron River Plattform von Intel stehen für das Apple MacBook Pro 15 zur Verfügung. Das Spitzenmodell ist je nach Konfiguration mit Intel Core i7-2720QM (2,2 GHz, 6 MByte L3-Cache) oder Intel Core i7-2820QM (2,3 GHz, 8 MByte L3-Cache) und dedizierter AMD Radeon HD 6750M ausgestattet. Die von uns getestete Einstiegs-Variante kommt mit Intel Core i7-2635QM Quad-Core Prozessor, der einen Basistakt von 2,0 GHz bietet. Über die integrierte Turbo Boost 2.0 Technologie ist theoretisch sowohl ein automatisches Hochtakten auf maximal 2,9 GHz als auch ein Heruntertakten auf nur 800 MHz möglich (Speedstep). Wie auch bei den Grafikeinheiten wählt das System je nach Beanspruchung die passende Leistung.
Als Grafikeinheit steht dem Basismodell die gehobene Einsteigerlösung namens AMD Radeon HD 6490M mit 256 MByte GDDR5-Arbeitsspeicher und die im Prozessor integrierte Intel GMA HD 3000-Grafik zur Seite. Diese CPU-Grafik ist für den stromsparenden Betrieb gedacht. Ein erster Funktionstest zeigt, dass sowohl der Turbo Boost und auch der Speedstep genutzt werden (Windows). Über das Intel Turbo Boost Widget beziehungsweise das MSR Tool lässt sich dies überprüfen.
CPU-Leistung
In der zweiten Generation der Intel Core-Prozessoren nimmt die Intel Core i7-2635QM Quad-Core CPU eine Position im oberen Mittelfeld der mobilen Prozessoren ein. Bei einer Taktfrequenz von 2,0 GHz werden vier Rechenkerne geboten, die dank Hyper Threading Technologie um vier weitere, virtuelle Rechenkerne erweitert werden (8 Threads). Dadurch sollen die Pipelines besser ausgelastet werden, da acht Aufgaben gleichzeitig abgearbeitet werden können. Verglichen mit der stärkeren 2720QM in den teureren Modellen, bietet der 2635QM keine AES Instruktionen die kryptographische Aufgaben deutlich beschleunigen können. Mac OS X nutzt diese in der derzeitigen Version jedoch noch nicht, wodurch noch kein Nachteil für den User entsteht.
Um die Leistung des Prozessors vergleichen zu können, haben wir über eine Bootcamp-Installation Microsoft Windows 7 aufgespielt und diverse Benchmarks ausgeführt. Die synthetischen Spielebenchmarks von Futuremark bieten neben den Grafiktests auch einen Teil für die CPU-Leistung. Im 3DMark 2006 CPU-Benchmark erreicht der i7-2635QM gute 4906 Punkte und positioniert sich im oberen Drittel unsere Liste der bisher getesteten Geräte. Der im Vorgänger integrierte Intel Core i7-620M Dual-Core Prozessor liegt mit 3148 Punkte im breiten Mittelfeld und der Leistungsvorsprung fällt deutlich aus (Unterschied: +35,8 %). Im aktuelleren 3DMark Vantage CPU-Test (Performance Preset) konnte das neue MacBook Pro 15 ebenfalls gute 16710 Punkte abräumen. Das neue MacBook Pro 17 Early 2011 mit dem stärkeren Intel Core i7-2720QM liegt nur knapp 1000 Punkte vor unserem Testgerät.
Der etwas ältere CineBench R10 zeigt im Single-Core Rendering (1 Thread, 64-Bit) abermals die Leistungsfähigkeit der neuen Huron River Plattform. Der Intel Core i7-2635QM erreicht gute 4583 Punkte und liegt damit in unseren Top 25 der bisher getesteten Geräte, wobei sich in unmittelbarer Nähe auch Geräte mit älterer Intel Core i7-640M CPU finden. Darunter auch das Sony VAIO VPC-Z13Z9E/X, das in einer Neuauflage ein verheißungsvoller Konkurrent sein könnte. Auch im Multi-Core Rendering (64-Bit) mit 8 Threads kann sich das Gerät von Apple behaupten und erreicht 15522 Punkte.
In der aktuell neuesten Version CineBench R11.5 erreicht der i7-2635QM im CPU Benchmark hohe 4.6 Punkte. Damit kann sich der Quad-Core Prozessor wie erwartet auf Platz 4 der Sandy Bridge Prozessoren schieben. An der Spitze, abgesehen von Desktop-Prozessoren, finden sich neben dem i7-2920XM, der i7-2720QM sowie der i7-2820QM, mit denen sich das MacBook Pro 15 Early 2011 auf Wunsch bestellen lässt. Ein nachträglicher Einbau ist nicht vorgesehen.
In der WPrime 1024- sowie SuperPI 32M-Berechnung bestätigen sich die ersten Ergebnisse. Die CPU hält sich mit kurzen Rechenzeiten an der Spitze unserer Benchmarkliste und wird nur von stärkeren Sandy Bridge-CPUs sowie Desktop-Varianten übertroffen.
Abschließend lässt sich sagen, dass der Leistungssprung vom Intel Core i7-620M von 2010 zum Intel Core i7-2635QM beträchtlich ist. Dank Turbo Boost 2.0 kann der Quad-Core auch bei Auslastung weniger Kerne punkten. Zusammen mit den drei stärkeren Sandy Bridge Quad-Core CPUs sichert sich der i7-2635QM einen Spitzenplatz. Vergleiche zu den älteren Modellen (Bspw.: MacBook Pro 13 Mid 2009) mit Intel Core 2 Duo CPU zeigen ein noch deutlicheres Bild. Sowohl bei Single- als auch Multi-Thread-Berechnungen kann der Sandy Bridge Prozessor im Benchmarktest unter Windows überzeugen.
CPU-Leistung unter Mac OS X
Auch unter Mac OS X 10.6.6 haben wir die gängigsten Benchmarks durchgeführt. In CineBench R10 sind die erreichten Werte ein wenig schwächer als in der vergleichbaren 64-Bit Version unter Windows 7. Trotzdem erkennt man am Einkern-Benchmark gut, dass der Turbo Boost auch unter Mac OS X funktioniert. In der neuen Version CineBench R11.5 fällt der Multi-Core-CPU-Wert mit 4,78 Punkten knapp 4% besser aus als unter Windows. Der Single-Core jedoch knapp 5% schlechter. Die OpenGL-Berechnung zeigt vergleichbare Ergebnisse. Der GeekBench scheint die Hardware unter Mac OS X besser nutzen zu können und erzielt ein 14% höheres Ergebnis als im Windows-Betrieb.
Systemleistung
Über PCMark Vantage (Windows 7) lässt sich das Gesamtpaket des Macbook Pro 15 Early 2011 bewerten. Mit einem Ergebnis von 6846 Punkten bewegt sich das Gerät im oberen Drittel unserer Benchmarkliste. Auf gleichem Niveau finden sich beispielsweise das Lenovo ThinkPad T410, das HP Envy 14 Beats Edition oder das MSI GT660R mit Intel Core i7-620M CPU. Der Vorgänger MacBook Pro 15 Mid 2010 in der teuren Version mit i7-620M liegt mit einem Gesamtergebnis von 6109 Punkten rund 11 Prozent hinter der von uns getesteten Einsteiger-Konfiguration von 2011.
![]() |
Hilfe |
Anwendungsleistung Mac OS X
Die Anwendungsleistung unter Mac OS X haben wir mittels des leider stark streuenden XBench 1.3 ermittelt. Besonders deutlich sieht man den Vorteil der neuen Sandy Bridge Prozessoren in den Prozessor- und Speicher-lastigen Tests. Der Core i5-540M im 17" MacBook Pro aus 2010 hat hier deutlich das Nachsehen. Dafür hält sich die (unter Windows schnellere) GT 330M auf dem Niveau der HD 6490M mit GDDR5 (Quartz, OpenGL und User Interface Test). Beim Disk Test haben alle HDD bestückten Geräte einen deutlichen Nachteil gegenüber dem SSD bestückten MacBook Air. Deren sequentielle Datenrate ist zwar nicht sonderlich berauschend, aber bei zufälligen Zugriffen liegen Welten zwischen den Ergebnissen. In folgender Grafik finden Sie die Einzelergebnisse mehrere Durchläufe des aktuellen 17" (6 Durchläufe in schwarz) und 15" MBP (5 Durchläufe in Rot) im Vergleich zu älteren MacBooks.
Als Speichermedium bietet Apple diverse Festplatten mit 5400 und 7200 Umdrehungen pro Minute sowie zwei Solid State Drives an. Ab Werk bietet unser MacBook Pro 15 eine 2,5-Zoll-Festplatte von Toshiba (Typ: MK5065GSXF) mit 500 GByte Bruttokapazität von 5400 U/Min. Die Leistung unter HD Tune Pro 4.6 entspricht mit einer maximale Übertragung von 75,3 MByte pro Sekunde dem üblichen Standard. Der CrystalDiskMark zeigt leicht gesunkene Werte, die aber immer noch im Rahmen für dieses Laufwerk liegen.
Ein Vorteil der Huron River Plattform ist die Möglichkeit Laufwerke über S-ATA III mit bis zu 6 GBit/s anzusteuern. Diesen Vorteil können die bisher erhältlichen Festplatten nicht ausnutzen und nur die neu vorgestellten Solid State Drives (SSDs) wissen mit dieser Leistung fertig zu werden. Beispiele sind die Intel SSD Serie 510 alias Elmcrest oder die OCZ Vertex 3. Bei einer sequentiellen Leseroperation sollen mit einem einzigen Laufwerk zwischen 500 und 550 MByte pro Sekunde übertragen werden können.
Ein Blick in den System-Profiler von Mac OS X bringt keine guten Nachrichten für Speed-Fanatiker. Das Speichermedium ist an eine schnelle 6 GBit/s-Lane angebunden, aber das SuperDrive (optisches Laufwerk) wird maximal mit 3 GBit/s angesprochen. Ein Hochleistungs-RAID mit zwei Solid State Drives (SSD) neuer Bauart, wie es im MacBook Pro 13 Mid 2009 ohne Problem über einen Adapter genutzt werden konnte, fällt damit quasi ins Wasser. Der Adapter von MCE Technologies passt weiterhin aber das zweite SSD wird eben bei 300 MByte pro Sekunde begrenzt (3 GBit/s). Die neue Schnittstelle Thunderbolt könnte in diesem Bereich aber eine (stationäre) Lösung des Problems bringen (max. 10 GBit/s).
Grafikleistung
Ein Gaming-Bolide ist das von uns gewählte Einsteiger-Modell mit AMD Radeon HD 6490M mit einem Kerntakt von 750 MHz und nur 256 MByte GDDR5-RAM nicht. Der Fokus dürfte klar auf der multimedialen Ebene angesiedelt sein, zumal Apple mit der ebenso für das 15-Zoll Modell verfügbaren AMD Radeon HD 6750M mit 1GB GDDR5 auch eine leistungsfähigere Alternative anbietet. Die Grafikeinheit (HD 6490M) auf Basis des SeymoreXT-Chips positioniert sich als Einsteiger-Mittelklasse GPU im Bereich der Nvidia GeForce GT 330M des Vorgängers. Im 3DMark Vantage erzielt das Testgerät 2541 Punkte und der Leistungsunterschied zum Modell von 2010 liegt bei nur 6,4 Prozent. Die nächst höhere Leistungsklasse bildet die AMD Radeon HD 5650 mit 1 GByte GDDR3-Arbeitsspeicher. Hier beträgt der Unterschied im Durchschnitt zirka 13 Prozent zu Gunsten der HD 5650. Das Apple MacBook Pro 17 Early 2011 mit der stärkeren AMD Radeon HD 6750M erreicht im selben Benchmark ein Ergebnis von 5536 Punkten. In Kombination mit der stärkeren CPU liegt der Leistungsvorsprung bei 54,2 Prozent!
Die OpenGL-Performance haben wir anhand von CineBench (Windows 7) überprüft. In der 64-Bit Version von CineBench R10 erreicht die 6490M gute 7016 Punkte und liegt damit im Spitzenfeld. Leistungsstärker ist beispielsweise das Acer Aspire 7750G mit AMD Radeon HD 6850M (7875 Punkte – 10,9 % Differenz). Das MacBook Pro Mid 2010 mit Nvidia GeForce GT 330M liegt weit abgeschlagen im Mittelfeld. Der Leistungsvorsprung der neuen AMD-Grafikeinheit beträgt in diesem Test überzeugende 45,6 Prozent (3814 Punkte).
Ein ähnliches Ergebnis zeigt auch der aktuelle CineBench R11.5. Mit einem Ergebnis von 22,1 Punkten liegt die dedizierte Grafik nun auf einem Niveau mit der AMD Radeon HD 5650 (Bspw.: Acer Aspire 3820TG), die im 3DMark noch besser abschneiden konnte. Eine Stufe höher spielt in diesem Test die neue Nvidia GeForce GT 540M. Diese findet sich beispielsweise im neuen Multimedia-Notebook N53SV von Asus.
Bei beiden Cinebench Tests sieht man gut, das die Windows Bootcamp Treiber eine gute OpenGL Optimierung aufweisen.
![]() |
Hilfe |
Spiele-Fazit
Die von uns getesteten Spiele bestätigen die Leistung der synthetischen Spielebenchmarks. Das aktuelle MacBook Pro 15 Early 2011 mit der „kleinen“ Grafikeinheit eignet sich für aktuelle Spiele mit niedrigen und mittleren Voreinstellungen unter Windows.
Bei minimalen Vorstellungen läuft auch ein anspruchsvolles Battlefield: Bad Company 2 flüssig (48 fps). Auch das beliebte Starcraft II – Wings of Liberty läuft mit mehr als 190 fps. Ein wirkliches Spielvergnügen will bei einer geringen Auflösung und geringen Details aber nicht aufkommen. Bei einer mittleren Detail- und Auflösungsstufe schrumpfen die Bildwiederholungsraten. Battlefield: BC2 läuft mit 26,6 fps gerade noch flüssig, aber damit scheinen die Ressourcen ausgeschöpft. Einfache 3D-Spiele wie TrackMania Nations Forever laufen, wie erwartet, auch bei detailreichen Einstellungen flüssig.
Die Kollegen von AnandTech haben sich auch die Gaming-Performance unter Mac OS X genauer angesehen. So läuft Starcraft II bei mittleren Voreinstellungen und einer Auflösung von 1280 x 800 Pixeln mit 53 fps anscheinend deutlich besser, wobei man dieses nicht direkt mit dem Ergebnis unter Windows 7 (33,7 fps) vergleichen kann. Als Messung wurde dabei die gleiche Sequenz des Single-Player Modus genutzt.
Ist eine wirkliche Ambition für aktuelle 3D-Spiele vorhanden, bietet sich das stärkere Modell (MC723LL/A) mit AMD Radeon HD 6750M inklusive 1 GByte GDDR5-Arbeitsspeicher an. Die 3D-Benchmarks von Futuremark zeigen zusammen mit der stärkeren CPU einen Leistungsvorsprung von rund 50 Prozent im MacBook Pro 17 Early 2011, der sich zum Teil auch auf die reine Spiele-Leistung übertragen lässt.
| min. | mittel | hoch | max. | ||
| Half Life 2 - Lost Coast Benchmark (2005) | 173.4 | fps | |||
| World in Conflict - Benchmark (2007) | 198 | 56 | 24 | fps | |
| Crysis - GPU Benchmark (2007) | 91.5 | 30.9 | 24.7 | fps | |
| Crysis - CPU Benchmark (2007) | 85.5 | 29.8 | 18.9 | fps | |
| Trackmania Nations Forever (2008) | 283 | 54.5 | 25.6 | fps | |
| Battlefield: Bad Company 2 (2010) | 48.1 | 28.6 | 20.8 | fps | |
| StarCraft 2 (2010) | 194.8 | 33.7 | 22.1 | fps | |
| Mafia 2 (2010) | 39.1 | 30.4 | 25.4 | fps |
HD-Video-Performance
Die neue Hardware hat mit der Wiedergabe von FullHD-Videomaterial keinerlei Probleme, wobei sich die Wiedergabearten und Quellen in der Beanspruchung des Systems unterscheiden.
Bei lokaler Wiedergabe des Film „Big Buck Bunny“ (H.264, 1080p) erzeugen der QuickTime- und-VLC Player eine Systemlast zwischen 3 und 6 Prozent, wobei VLC im Vergleich mehr Ressourcen benötigt. Ob dabei nun Intel Quicksync oder AMD UVD3 genutzt werden, ist nicht ganz klar. Im Vergleich zu einem alten MacBook Pro 13 mit GeForce 320M, ist die CPU Auslastung in der Ereignisanzeige jedoch höher (gesamt klarerweise nicht).
Auch Flash HD Videos sind für das System kein Problem. Bei einem aktuellen Kinotrailer in 1080p-Auflösung und aktivierter Prozessor-Grafik liegt die Systemlast bei 7 - 12 Prozent (26 fps, 4084 kbps). Bei der dualen Wiedergabe über YouTube mit gleicher Qualität steigt die Last auf 11 - 15 Prozent (26 fps, je 2415 kbps).
Laut Anandtech benutzt derzeit nur FaceTime HD einige QuickSync Komponenten zur Kodierung des HD Videos. Trotzdem wird ein Kern sehr stark bei der Videoübertragung belastet. Apple selbst konnte uns bis jetzt keinerlei weiterführende Informationen hierzu liefern.
Throttling
Unser Windows-Stresstest scheint, wie auch bei dem Vorgänger, unter Volllast die Grenzen des Möglichen aufzuzeigen. Die Temperaturen der Prozessorkerne klettern bei Belastung durch Prime95 schnell auf über 95°C und ab 100°C ist per HWInfo32 ein Throttling der Kerne auszulesen. Nach längerfristiger Last (besonders in Verbindung mit Furmark) schaltet das System den maximalen Multiplikator auf 8x-12x (800-1200MHz) zurück. Dies könnte jedoch auch aufgrund eines zu kleinen Netzteil (85 Watt Netzteil und 90,4 Watt Spitzenverbrauch) passieren.
Zum Beispiel konnten wir beobachten, dass bei der gleichzeitigen Ausführung von Furmark und Prime95 (90,4 Watt) die CPU nur mit Taktfrequenzen zwischen 800 und 1200 MHz angesprochen wird. Sobald Prime95 beendet wird steigt CPU-Geschwindigkeit auf die üblichen 2,0 GHz, der integrierte Turbo Boost greift automatisch ein und der Stromverbrauch liegt mit 85,8 Watt wieder im Rahmen des Möglichen. Die Funktion ist also gegeben und HWInfo 32 sowie das Widget von Intel zeigen kurzzeitig den Multiplikator 28x (= 2,8 GHz). Die mögliche Spitze von 2,9 GHz (29x) war wenn nur sehr kurz zu sehen.
Das anspruchsvolle Battlefield Bad Company 2 holt ebenfalls das Maximum aus der Steckdose und belastet die Komponenten stark. Turbo und Taktung funktionieren anfangs einwandfrei. Nach einiger Zeit wird der Multiplikator dann jedoch deutlich reduziert und bewegt sich zwischen 8x-16x (800-1600 MHz) - meist auf einer Stufe konstant. Ein deutliches Absacken der Framerate ist jedoch nicht wahrzunehmen. Die Prozessortemperaturen bleiben im Rahmen, wodurch ein thermischen Throttlen eher ausgeschlossen werden kann. Interessanterweise ist dieses Abfallen jedoch nicht immer reproduzierbar. Wahrscheinlich ist es wie beim 17" Modell ebenso auf das zu klein dimensionierte Netzteil zurückzuführen. Bei Call of Duty - Black Ops war das Phänomen übrigens nicht feststellbar. Hier taktete der Prozessor praktisch konstant mit 2.6 GHz (Turbo Boost). Auch ein direkt nach über 9h extremer Last durchgeführter 3DMark06 erreichte das selbe Niveau wie bei einem Durchlauf mit kühlem Gerät.
Stabilität unter Volllast
Trotz des Throttlings bei extremer Last und Windows 7, bleibt das MacBook Pro bei allen von uns getesteten Lastsituationen stabil. Unter Mac OS X 10.6.6 (ab Werk installiert) war dies leider nicht der Fall. Bei sehr hoher Last des Prozessors und gleichzeitiger Verwendung der AMD Grafikkarte kam es im Test reproduzierbar zu einem Crash. Das Bild friert ein und das System ist nicht mehr bedienbar. Reproduzieren konnten wir das Phänomen beim gleichzeitigen Ausführen von StarCraft 2 (Challange: For the Swarm) und einem Cinebench R11.5 Prozessorbenchmark. Sobald man per gfxCardStatus die Ausführung auf die integrierte Intel Grafikkarte limitiert, hängte sich das System jedoch nicht auf. Es scheint also auf die neue AMD Grafikkarten zurückzuführen sein. Die Freezes konnten wir nämlich ebenfalls beim stärkeren MBP15 mit 2.2 GHz und beim MBP17 (jedoch seltener) beim Einsatz der AMD Grafik herbeiführen. Auch im Internet berichten bereits einige Betroffene von ähnlichen Problemen und auch ein Wiki über die Freezes wurde eingerichtet. Demnach arbeitet Apple auch bereits an dem Problem.
Update: Mit dem Update zu 10.6.7 wurde das Problem von Apple behoben.
Geräuschemissionen
Neben dem integrierten SuperDrive und der Festplatte sorgen weiterhin zwei Lüfter für die entstehende Geräuschkulisse. Daran wurde anscheinend nichts geändert und diese halten sich ohne Last weiterhin dezent im Hintergrund. Im Leerlauf (Idle) unter Mac OS X entwickeln die langsam laufenden Lüfter inklusive HDD maximal 31,2 dB(A). Unter Last steigen die Umdrehungszahlen und damit auch die von uns gemessenen Werte. Die gemessene Spitze unter Mac OS X liegt trotz Auslastung der Kernkomponenten bei nur 37 dB(A), wobei ein schnelles Abtouren nach erbrachter Last positiv zu bewerten ist. Jedoch können wir die Kompontenten nicht so stark stressen wie unter Windows (aus mangel an vergleichbaren Tools). Unter Microsoft Windows 7 zeigt sich abermals die fehlende Anpassung (Maximalwert: 46,1 dB(A)). Diese Differenz von rund 10 dB(A) nimmt das menschliche Ohr subjektiv als Verdopplung der Lautstärke wahr. Hier werden die Lüfter auch deutlich lauter als beim Vorgängermodell und schalten erst später wieder zurück.
Durch die entkoppelte Position und maximal 5400 Umdrehungen pro Minute hält sich die 2,5-Zoll-Laufwerk zurück. Aus einer Entfernung von 15 Zentimetern konnten wir im Betrieb einen Wert von nur 31,4 dB(A) ermitteln, wobei ein leichtes „Brummen“ wahrzunehmen ist. Durch ein modernes Solid State Drive (SSD) lassen sich die Emissionen in diesem Bereich völlig abstellen.
Temperatur
Die Gehäuseaußentemperaturen bewegen sich im bekannten Rahmen und sind aufgrund der langsam drehenden Lüfter teilweise deutlich erhöht. Unter Last greifen die Lüfter unter Mac OS X erst relativ spät ein. Dadurch konnten wir an der Unterseite maximal 44 Grad Celsius messen (während eines Steam Downloads). Besonders kurz vor dem Höherdrehen des Lüfters zufolge geforderter Performance, kann sich das Gehäuse deutlich erwärmen und unangenehm am Schoß auffallen. Der Bereich rund um die Tastatur ist ebenfalls leicht erwärmt und erreicht in der Spitze 39,1 Grad Celsius im oberen Bereich. Die wichtigen Berührungspunkte Einzel-Tasten, das Trackpad und die Handballenauflage bleiben aber kühl. Unter Windows 7 konnten wir abermals höhere 46,2°C an der Unterseite beziehungsweise 44,0 Grad Celsius über der Tastatur messen - beides jedoch nach mehrstündiger extremer Belastung.
Im Leerlauf bewegt sich die Temperaturentwicklung mit 24 Grad Celsius unter Mac OS X und 26,4 Grad Celsius unter Windows 7 im Rahmen und das Gehäuse bleibt kühl. Im Vergleich zum MacBook Pro 15 Mid 2010 (mit starker CPU!) fallen nur leicht erhöhte Temperaturunterschiede auf. Zur Bewertung ziehen wir auch hier die Messergebnisse unter MacOS heran.
Zusammenfassend, sieht man bei den Temperaturen sofort, das Apple zugunste einer leisen Geräuschkulisse das Alugehäuse weiterhin als Kühlkörper verwendet. Bei der Verwendung auf einem Tisch, ist dies nicht einmal bemerkbar, da die Tasten und Handballenauflagen immer kühl bleiben. Am Schoß kann es jedoch bei gewissen Aufgaben durchaus warm bis unangenehm (im Sommer) werden.
Lautsprecher
Das Lautsprecher-System wurde von Apple nicht verändert und es finden sich neben der Tastatur weiterhin zwei Stereo-Lautsprecher und ein Tieftöner (2.1), der das Unibody-Gehäuse als Resonanzkörper nutzt. Die Klangqualität hinterlässt einen guten Eindruck, wobei man keine Wunder erwarten sollte. Im Vergleich zum MacBook Pro 13 fällt aber ein deutlicher Unterschied auf, der sich selbst bei den Systemtönen bemerkbar macht. Das integrierte omnidirektionale Mikrofon befindet sich weiterhin unter der linken Mash-Struktur des Speakers. Die Sprachqualität und Aufnahme über Skype oder FaceTime hinterlässt einen guten Eindruck.
Für eine bessere Audioausgabe bietet sich die 3,5mm-Klinke an der linken Gehäuseseite an. Diese unterstützt sowohl analoge als auch digitale Geräte. Subjektiv fällt kein Rauschen auf und die Wiedergabe überzeugt. Eine weitere Möglichkeit ist der Mini DisplayPort auf HDMI-Adapter, der neben einem Videosignal nun auch das Audiosignal übertragen kann.
Neue und zugleich schnellere Hardware muss nicht zwingend einen höheren Stromverbrauch bedeuten. Der integrierte Intel Core i7-2635QM hat eine nominelle Verlustleistung (TDP) von 45 Watt. Je nach Nutzung wird die Taktfrequenz und damit der Stromverbrauch der Hardware angepasst. Unter Last sind so bis zu 2,9 GHz über Turbo Boost 2.0 bei einem Ausgangstakt von 2,0 GHz möglich. Andererseits ermöglicht der Energy Saver eine hohe Akkulaufzeit. Im Leerlauf sinkt die Taktfrequenz auf 798 MHz und damit sinkt der Stromverbrauch.
Im Leerlauf liegen die Verbrauchswerte unter Mac OS X zwischen 10,6 und 18,2 Watt. Der Vorgänger von 2010 minimal weniger Strom. Unter Microsoft Windows 7 benötigt unser Testgerät mit maximal 26,4 Watt (Idle) und damit minimal weniger als noch das 2010 Modell mit 27.6 Watt. Unter Last greift neben der erhöhten CPU-Frequenz auch die dedizierte AMD-Grafik, wodurch der Verbrauch bis auf 63,9 Watt ansteigt (Mac OS X). Trotz schwächerer Hardware liegt der Verbrauch des Intel Core i7-620M mit Nvidia GeForce GT 330M rund 10 Watt höher (75,5 Watt).
Interessant wird dieses Szenario unter Windows 7. Ein Verbrauch von 90,4 Watt zeigt deutlich die fehlende Optimierung für Microsoft Windows und das Überschreiten der Eingangsleistung des Netzteils. Der beiliegende MagSafe Power Adapter (Netzteil) bietet lediglich 85 Watt, wodurch sich das Throttling unter dem Windows OS erklären lässt (siehe oben). Außerdem wird wie oben beschrieben der Akku bei extremer Last zusätzlich zum Netzteil belastet, was ebenfalls auf eine Überlastung des Netzteils hinweist.
Die Verbrauchswerte der Komponenten sollen weiterhin von einem Lithium-Polymer-Akku mit 77,5 Wattstunden Kapazität (10,95 Volt) aufgefangen werden. Nachteil von Apples Unibody-Gehäuse ist die feste Integration des Energiespeichers. Dieser darf laut Aufschrift und Garantiebedingungen nur von zertifizierten Partner-Werkstätten oder von Apple selbst getauscht bzw. ausgebaut werden.
Stromverbrauch
| Aus / Standby | |
| Idle | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
| Last |
![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
![]() ![]() ![]() ![]() | |
Legende:
min: | |
Nach eigenen Angaben hat Apple die Testverfahren zum Ermitteln der Akkulaufzeiten verbessert und gibt rund 7 Stunden bei „realen Bedingungen“ an. Um realistische Werte aufzuzeichnen verzichten wir, bis auf den Volllast-Test, auf Messungen unter Windows 7. Über eigene Mac OS Skripte haben wir das Lesen einer Textdatei bei minimaler Bildschirmhelligkeit, deaktivierter Tastaturbeleuchtung und ausgeschalteten Mobiltechnologien simuliert. Nach guten 10 Stunden und 43 Minuten ist die maximale Akkulaufzeit erreicht. Der Vergleich zum Vorgänger zeigt, dass der Unterschied trotz neuen Komponenten nicht sehr groß ausfällt. Die Differenz beträgt gerade einmal 41 Minuten. Im Gegenteil dazu steht die minimale Akkulaufzeit. Dabei ist es durchaus auch legitim auf den Classic Test von Battery Eater zurückzugreifen (Windows), da unter Mac OS X nahezu identische Werte erreicht werden. Bei maximaler Bildschirmbeleuchtung, voller Tastaturbeleuchtung und WLAN-Verbindung sind nur kurze 53 Minuten möglich. Dieser Wert ist bei dem stromhungrigen Quad-Core Prozessor unter Volllast nicht verwunderlich. Das Modell von 2010 mit Nvidia GeForce GT 330M und Intel Core i7-620M hielt in diesem Test 1 Stunde und 38 Minuten durch.
Über ein weiteres Skript in Mac OS X haben wir das Surfen über WLAN bei einer angenehmen Helligkeit des Bildschirms und automatischer Tastaturbeleuchtung simuliert. Mit 8 Stunden und 14 Minuten übertrifft das MacBook Pro sogar die Marketing-Angabe von Apple. Bei maximaler Bildschirmhelligkeit werden die von Apple angegebenen 7 Stunden aber erreicht, was für das Gerät und die Messungen von Apple spricht. Auch bei der Wiedergabe einer DVD überzeugte das Notebook. Mit 6 Stunden und 27 Minuten genügt eine Ladung des Lithium-Polymer-Akkus für rund 3 Kinofilme, was mehr als ausreichend erscheint. Hier kann das ältere Modell knapp geschlagen werden.
Der stärkere Prozessor im neuen MacBook Pro führt in unseren Tests bei starker Belastung also zu deutlich verringerten Akkulaufzeiten. Beim DVD Sehen, leichten Surfen und im Idle Betrieb sind die Laufzeiten jedoch weiterhin vergleichbar und auf hohem Niveau.
Mit dem MacBook Pro 15 Early 2011 verwendet Apple das Unibody-Gehäuse aus Aluminium in der vierten Generation. Der Wunsch einiger Apple Fans nach einem Redesign wurde vorerst nicht erfüllt, aber das immer noch hervorragende Abschneiden bei den Punkten Verarbeitung, Aussehen, Stabilität und Ergonomie muss man dem Gerät zu Gute halten. Viele Notebooks mit Windows OS haben bisher vergebens versucht diese Qualitäten zu erreichen, wodurch sich auch die erneute Nutzung des bekannten Chassis rechtfertigen lässt.
Wie auch bei dem Vorgänger liegt der Fokus auf den aktualisierten Komponenten in und um das Notebook. Der von uns getestete Intel Core i7-2635QM Quad-Core Prozessor zeigt ein deutliches Leistungsplus im Vergleich zu der vorigen Generation. Die AMD Radeon HD 6470M samt automatischer Grafikumschaltung hinzu Intels GMA HD 3000 im Einstiegsmodell kann sich nicht von der GT 330M / 320M Kombination absetzen. Geräte mit vergleichbarer Leistung und Microsoft Windows sind im Vergleich aber deutlich günstiger zu haben. Weitere Highlights sind die mögliche Anbindung von S-ATA III Laufwerken (SSD, 6 GBit/s) und die Thunderbolt Schnittstelle. Diese beiden Features müssen ihre Qualitäten aber noch unter Beweis stellen.
Optional erhältlich ist der matte Hi-Res-Bildschirm mit einer nativen Auflösung von 1680 x 1050 Pixeln. Der Aufpreis von rund 150 Euro ist angesichts der guten Messewerte, einer verbesserten Usability und einem geringerem Gewicht eine lohnenswerte Investition, zumal der nächste Sommer näher rückt.
Die Emissionen wurden in der neuen Generation durch den starken Prozessor unter Last leider etwas schlechter. Das MacBook Pro kann lauter werden und auch die Temperaturentwicklung ist minimal höher als beim Vorgängergerät. Unter Windows wird die CPU in unseren Extremlasttests bis zu 100°C heiß und es kommt in Verbindung mit dem zu klein ausgelegten Netzteil zu Untertaktungen und Throttling. Bei realen Anwendungen, kommt es jedoch nur bei extrem fordernden Spielen (wie Bad Company 2) teilweise zur Untertaktung. Unter MacOS als auch unter Windows konnten bei den durchgeführten Benchmarktests keine Hinweise auf ein Throttling.
Der Einstiegspreis von 1749 Euro (UVP, Glare-Type, 1400 x 900 Pixel) bleibt trotz neuer Hardware erhalten und bewegt sich eindeutig im Premium-Segment. Zusammen mit dem optionalen Hi-Res-Bildschirm müssen sogar 1899 Euro auf die Ladentheke gelegt werden. Nur 12 Monate Garantie ab Werk und eine unverschämt teure Garantieverlängerung passen da nicht recht ins Bild.
» Das MacBook Pro 15 (2011) ist derzeit ab 1665,- bei Notebooksbilliger.de erhältlich
61 Kommentare
Fragen, Anregungen, zusätzliche Informationen zu diesem Artikel? - Uns interessiert Deine Meinung (auch ohne Anmeldung möglich)!Gesamtes Thema im Forum lesen / Antworten
| #61 Re: Test Apple MacBook Pro 15 Early 2011 (2.0 GHz | Felix Sold, 13:19 21.04 |
Ist ist immer noch das Unibody-Gehäuse als Aluminium. Auf dem weißen Grund und nach der Bearbeitung kann es durchaus etwas heller wirken. Es ist nach wie vor Silber :)... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #60 Re: Test Apple MacBook Pro 15 Early 2011 (2.0 GHz | sb28, 12:55 21.04 |
Sind immer noch "normale" Unibodys, gewohnt silber (wie Alu eben aussieht)!Die Fotos sind vermutlich allesamt in Umgebung mit weißem Grund und weißer Abschirmung gemacht worden (denk ich mal).... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #59 Re: Test Apple MacBook Pro 15 Early 2011 (2.0 GHz | Pixelcask, 23:19 20.04 |
Hallo,erstmal ein herzliches Dankeschön für diesen Test.Mir ist aufgefallen, dass das Gerät auf fast allen Fotos schon eher weiß als silber wirkt.Ist das ein Fehler der Fotos oder sieht das MBP wirklich so aus?... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #58 Re: Test Apple MacBook Pro 15 Early 2011 (2.0 GHz | Klaus Hinum, 08:19 20.04 |
Nach unseren Erfahrungen bekommt man die MacBooks mit SSD praktisch lautlos (erst wenige cm vom Gerät entfernt hörbar). Unsere Messgeräte sind dann bei 28-29dB am unteren Ende.... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #57 Re: Test Apple MacBook Pro 15 Early 2011 (2.0 GHz | mike83, 08:09 20.04 |
Mich würde mal interessieren um wieviel die Emissionen (in dB) mit einer SSD im Idle noch zu reduzieren sind?! Laut Text liest es sich so, als ob der größte "Krachmacher" in Idle Zustand die HDD ist.Ich habe momentan ein Macbook Air in 13 Zoll und überlege das Macbook Pro in 15 Zoll mit kleiner CPU und SSD zu ordern. Fraglich ist in wie fern sich die Beiden hinsichtlich der Lüfterlautstärke unterscheiden...Hat jemand hier Erfahrungen machen können?... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #56 Re: Test Apple MacBook Pro 15 Early 2011 (2.0 GHz | caldrian, 16:07 16.04 |
Mit AMD komm ich nie weit wenn's ums zocken geht... :-\... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #55 Re: Test Apple MacBook Pro 15 Early 2011 (2.0 GHz | Klaus Hinum, 17:56 12.04 |
Nur wenn du Anwendungen benutzt die den zusätzlichen Speicher nutzen, sonst hast du kaum einen Nutzen von mehr Speicher (HDD Zugriffe werden halt zusätzlich gecached). Ich bekomme z.B. die 4 GB nicht voll, insofern würde ich von 8GB nicht profitieren. Wenn man aber z.B. mit Virtuellen Maschinen hantiert oder sehr große Bilddateien mit Photoshop bearbeitet, dann kann es sich schon auszahlen.... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #54 Re: Test Apple MacBook Pro 15 Early 2011 (2.0 GHz | chemt, 17:41 12.04 |
Lohnt sich beim MBP 721LL/A, exakter bei der Einstiegsvariante die von euch getestet wurde, ein Aufruesten auf [b]8 GB Arbeitsspeicher[/b]? Inwiefern hat dies Auswirkungen auf die Performance und (ab) wann macht es wirklich Sinn?Vielen Dank fuer die schnellen Antworten... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #53 Re: Test Apple MacBook Pro 15 Early 2011 (2.0 GHz | Klaus Hinum, 12:28 12.04 |
Alle Modelle vom 15"er haben das selbe Kühlsystem verbaut und entwickeln dadurch die selbe Geräuschcharakteristik. Ohne Last laufen die Lüfter bei 2000rpm und damit praktisch geräuschlos. Nur die verbaute Festplatte ist hier hörbar und die unterscheidet sich etwas je nach Modell.Unter Last dreht dann der Lüfter beim stärkeren Modell ev etwas früher hoch (kommt dann natürlich auch auf die genaue CPU an).Der Unterschied zwischen glare und non-glare ist in hellen Umgebungen deutlich sichtbar. Wenn man länger mit dem Notebook arbeitet, sollte man meiner Meinung nach zum non-glare Greifen. Die Spiegelungen ermüden sonst das Auge schnell und sind auch störend.In der normalen Anwendung wird das stärkere Modell nicht lauter sein als das Schwache, da laufen die MBP normalerweise beide mit geringster Lüfterstufe. Ob man die starke Version braucht / will ist halt abhängig ob man die Grafikleistung benötigt. In deinem Fall ob du auch mit der Spieleleistung der 6470m zufrieden bist.... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #52 Re: Test Apple MacBook Pro 15 Early 2011 (2.0 GHz | chemt, 11:59 12.04 |
Meine Frage beschraenkt sich in erster Linie auf Emissionen (Lautstaerke) und Display und zu einem Vergleich der Modelle MBP [b]MC721LL/A[/b] und [b]MC723LLA:[/b]ich haette gerne einen vergleich der Emissionen des MC721LL/A und des MC723LL/A.Fuer mich verwirrend ist, dass die Lautstaerke im 723er besser beurteilit weir als im 721, da es im Test heisst:[quote][center][left]"Die Emissionen wurden in der neuen Generation durch den starken Prozessor unter Last leider etwas schlechter. Das MacBook Pro kann lauter werden und auch die Temperaturentwicklung ist minimal höher als beim Vorgängergerät."[/left][/center][/quote]1.) ist diese Aussage allgemein auf beide MBPs bezogen?und weiter:[quote][center]"Die annähernd lautlose Geräuschkulisse im Betrieb ohne Last haben beide getesteten Ausstattungsvarianten gemeinsam.[/center][/quote]2.) bezieht sich diese Aussage wieder auf das 721er sowie das 723er Modell?und (widerspruechlich (?):[code][center]"Man erkauft sich die Mehrleistung aber natürlich mit einer etwas verringerten Akkulaufzeit und leicht erhöhten Emissionen."[/center][/code]3.) bezieht sich "Emissionen" hier ausschliesslich auf die Temperatur? Falls nicht, finde ich es verwirrend. Welches Modell ist nun leiser?4.) Welches Modell ist nun leiser? Ist der Unterschied sehr deutlich?Zum Display:"Der Aufpreis von rund 150 Euro ist angesichts der guten Messewerte, einer verbesserten Usability und einem geringerem Gewicht eine lohnenswerte Investition."Wie stark ist der unterschied zwischen non glare/ glare? Ich bin nur Gelegenheitsspieler und bearbeite auch keine ausserordentlich komplizierten Grafikprogramme. Welches Modell ist dann fuer mich besser geeignet, wenn man bedenkt, dass fuer mich die Lautstaerke ein grosses Kaufkriterium ist (und diese anscheinend beim 723er Modell geringer ist)? Oder ist der Unterschied so geringfuegig, dass ich ohnehin zum 721er greifen sollte?Vielen Dank! und uebrigens ein sehr guter neutraler Testbericht.Macht Spass beim Lesen!PS, ich wuerde gerne die db vom Sony Vaio VGN-FW31ZJ mit den obigen vergleichen, hab die des Vaio aber nicht gefunden. Falls die Daten gerade jmd zufaellig hat, waere ich auch darueber sehr dankbar.... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #51 Re: Test Apple MacBook Pro 15 Early 2011 (2.0 GHz | Klaus Hinum, 10:24 22.03 |
Den Vorteil von matten Displays merkt man natürlich nicht im Innenraum, aber z.B. konnte ich gestern bei sonnigem Wetter auf der Terrasse nicht wirklich gut arbeiten mit den spiegelnden MBPs die ich hier zum Test hatte. Man schränkt sich halt etwas ein und gerade bei einem mobilen Gerät wie dem MBP möchte ich eigentlich auch im Sommer gerne draussen etwas machen können damit.... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #50 Re: Test Apple MacBook Pro 15 Early 2011 (2.0 GHz | sb28, 09:48 22.03 |
[quote author=Andreas D. link=topic=27851.msg150625#msg150625 date=1300632443]also erstmal Respekt für die beiden Tests, die sind einfach Klasse, objektiv und reich an Fakten, nicht so wie eine andere deutsche Notebooktest-Seite ....Hab im Moment das MBP 15" Mid 2010 in der kleinen Ausführung mit dem Matten Display, finde dieses auch zum gucken sehr angenehm, allerdings finde ich, dass durch den langweiligen silbernen Rahmen das MacBook flair irgendwie verloren geht.Es das Glare Display nun wirklich so mies, dass es beim BTO nur Vorteile gibt.Ich überlege nämlich im Moment auf das 2011er zu updaten und ein Glare Display zu nehmen, ich nutze das Macbook eigentlich nur in geschlossenen Räumen.Und lohnt es sich eigentlich generell vom 2010er zu updaten oder sollte man lieber bis 2012 (hoffentlich komplett Update) warten.Viele Grüße und macht weiter SO!!!![/quote]Ich hab auch ein 2010er MBP mit i7-620M und würde nie auf die Idee kommen so eine Frage zu stellen.Klar sind die neuen schon ein gutes Stück schneller geworden aber was bitte machst du denn mit dem Gerät, dass es schon an die Grenzen seiner Leistungsfähigkeit kommt? Gegebenenfalls solltest du dir vielleicht noch ne SSD ins Book holen, das bringt ordentlich was aber von i7 2C auf i7 4C upgraden, warum? oder hast du vor Thunderbolt baldmöglichst einzusetzen/brauchst das? Auch die Peipherie zu TB wird sicher billiger sein wenn du dir 2012/2013/2014 ein neues MBP holst!Und zum DIsplay: das Matte gefällt mir auch nicht, den silbernen Rahmen empfinde ich sogar als hässlich und störend. Glare sieht besser aus mit dem Schwarzen Rand und der einfach zu reinigenden Glascheibe hats gleich noch nen Vorteil - ich hab keine Probleme von wegen Spiegelungen etc und deshalb sitzt in meinem auch das 1680*1050er glare, sieht einfach besser aus und zuhause steht noch der Matte große Monitor...... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #49 Re: Test Apple MacBook Pro 15 Early 2011 (2.0 GHz | Felix Sold, 09:01 22.03 |
Da wird sicherlich auch in den nächsten Monaten was kommen. Eventuell mit einem i5-2537M, wie er auch in dem 900X3A von Samsung zu finden ist. Abwarten und Tee trinken...... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #48 Re: Test Apple MacBook Pro 15 Early 2011 (2.0 GHz | Brummbaerschen, 21:13 21.03 |
[quote author=felix.s link=topic=27851.msg150637#msg150637 date=1300648548]Ob sich ein Umstieg vom 2010'ner MBP 15 zum aktuellen rentiert ist eher fraglich. Ich würde es mir überlegen, da man wirklich nur in der reinen CPU-Leistung einen deutlichen Leistungsunterschied hat (i7-2635QM vs. i7-620M). Natürlich kann man warten bis ein neues Gerät kommt, aber dann steht schon wieder der nächste Schritt vor der Tür und immer so weiter. In deinem Fall würde ich eher abwarten was die nächste Generation bringt. Hättest du ein Gerät von 2009 wäre ein Umstieg wahrscheinlich sinnvoll.[/quote]Hiho, Andreas D. hier:)mit 2012 hätte schon was, weil da wahrscheinlich ein kompletter Refresh rauskommen wird, wo hoffentlich das SuperDrive rausfliegt:)hab mir aber mal überlegt auf ein Update des MacBook Air abzuwarten:) hatte eben eins in der Hand, scheisse sind die dünn:)Nur die CPUs sind halt nicht so prall:)... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #47 Re: Test Apple MacBook Pro 15 Early 2011 (2.0 GHz | Felix Sold, 20:15 20.03 |
[quote author=Andreas D. link=topic=27851.msg150625#msg150625 date=1300632443]Ich überlege nämlich im Moment auf das 2011er zu updaten und ein Glare Display zu nehmen, ich nutze das Macbook eigentlich nur in geschlossenen Räumen.Und lohnt es sich eigentlich generell vom 2010er zu updaten oder sollte man lieber bis 2012 (hoffentlich komplett Update) warten.[/quote]Ich hatte selbst voher das MacBook Pro 13 mit Glare-Type und fand die Farbdarstellung sowie das Aussehen sehr gut. Der matte Hi-Res-Display bietet meier Meinung nach auch eine sehr schöne Farbdarstellung und der Rahmen ist Geschmacksfrage. Ich finde er passt gut in das Gesamtkonzept, wobei der schwarze Rahmen natürlich sehr schick ist.Ob sich ein Umstieg vom 2010'ner MBP 15 zum aktuellen rentiert ist eher fraglich. Ich würde es mir überlegen, da man wirklich nur in der reinen CPU-Leistung einen deutlichen Leistungsunterschied hat (i7-2635QM vs. i7-620M). Natürlich kann man warten bis ein neues Gerät kommt, aber dann steht schon wieder der nächste Schritt vor der Tür und immer so weiter. In deinem Fall würde ich eher abwarten was die nächste Generation bringt. Hättest du ein Gerät von 2009 wäre ein Umstieg wahrscheinlich sinnvoll.[quote author=Nepomuck2908 link=topic=27851.msg150626#msg150626 date=1300632757]Danke für den ausführlichen Test. Verstehe ich das richtig, dass es normal ist, dass das MBP unter normaler Last (Ich habe jetzt nur Safari geöffnet) ständig dieses (sehr) leise konstante Lüftergeräusch abgibt? Woanders habe ich gelesen, das sei die HDD, was man dadurch merkt, dass das Geräusch verschwindet, wenn man den Handballen rechts neben das Trackpad legt.Bei einem Freund, der das Vorgängermodell hat, mach das MacBook Pro null Geräusche in diesem Zustand. Ich habe mich schon gefragt, ob das ein Fehler ist und ich das MBP zurückschicken muss.Viele Grüße![/quote]Die Lüfter sind im Leerlauf im Betrieb, aber das wirklich mit einer minimalen Umdrehungszahl. Ich finde die Geräuschkulisse nach rund 2 Wochen Nutzung sehr angenehm und es stört nicht. Mit der Festplatte ist ein anderes Thema. Die 500 GB Festplatte erzeugt ein leichtes Brummen, bei meinem Gerät ist das wenn überhaupt minimal zu hören. Aber das mit der HDD sollte nicht sein und ggf. wird es von Apple getauscht, wenn die Festplatte übermäßig laut ist.Grüße... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #46 Re: Test Apple MacBook Pro 15 Early 2011 (2.0 GHz | Nepomuck2908, 15:52 20.03 |
Danke für den ausführlichen Test. Verstehe ich das richtig, dass es normal ist, dass das MBP unter normaler Last (Ich habe jetzt nur Safari geöffnet) ständig dieses (sehr) leise konstante Lüftergeräusch abgibt? Woanders habe ich gelesen, das sei die HDD, was man dadurch merkt, dass das Geräusch verschwindet, wenn man den Handballen rechts neben das Trackpad legt.Bei einem Freund, der das Vorgängermodell hat, mach das MacBook Pro null Geräusche in diesem Zustand. Ich habe mich schon gefragt, ob das ein Fehler ist und ich das MBP zurückschicken muss.Viele Grüße!... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #45 Re: Test Apple MacBook Pro 15 Early 2011 (2.0 GHz | Andreas D., 15:47 20.03 |
also erstmal Respekt für die beiden Tests, die sind einfach Klasse, objektiv und reich an Fakten, nicht so wie eine andere deutsche Notebooktest-Seite ....Hab im Moment das MBP 15" Mid 2010 in der kleinen Ausführung mit dem Matten Display, finde dieses auch zum gucken sehr angenehm, allerdings finde ich, dass durch den langweiligen silbernen Rahmen das MacBook flair irgendwie verloren geht.Es das Glare Display nun wirklich so mies, dass es beim BTO nur Vorteile gibt.Ich überlege nämlich im Moment auf das 2011er zu updaten und ein Glare Display zu nehmen, ich nutze das Macbook eigentlich nur in geschlossenen Räumen.Und lohnt es sich eigentlich generell vom 2010er zu updaten oder sollte man lieber bis 2012 (hoffentlich komplett Update) warten.Viele Grüße und macht weiter SO!!!!... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #44 Re: Test Apple MacBook Pro 15 Early 2011 (2.0 GHz | Thomas Arie, 11:09 18.03 |
Ich bin so froh :)Gestern am Abend... ist schon mein Macbook Pro als BTO angekommen! Ich hab mich voll gefreut. Vorallem weil es laut Apple erst am 22.03 kommen hätte sollen. Am 10 März um 23:00 Uhr über Ubook bestellt. Laut Apple Lieferschein am 13 März (sonntag!) verschickt. Gestern am 17.03 angekommen.Bin wieder mal sehr mit Apple zufrieden, Gerät ist einwandfrei äußerlich. Chip (2.3 Gherz) und Dispaly(antiglare) wurden geswicht.Arbeitspeiche und SSD werden in kürze durch meine geschickten Hände folgen ::). Dann sollte mal für die nächsten Jahre ruhe einkehren... die Konsumzeit hat mich wieder verlassen. Hab doch mal in der Zwisschenzeit wärdend die Adobe suite upgeloadet hat, auch mal einen Cinebench Test gemacht... "My first Cinebench Review ever maybe also the last one" Cinebench R11.5 ergab 35,79 BpSund 5,48 beim rendernMfG... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #43 Re: Test Apple MacBook Pro 15 Early 2011 (2.0 GHz | Felix Sold, 08:53 18.03 |
Hallo,von Gewährleistung ist doch keine Rede und mir ist auch bewusst was der Unterschied ist. Es gibt einige Hersteller die ab Werk 24 Monate oder in Aktionen auch mal 36 Monate anbieten (Garantie) und das ohne Aufpreis, vor allem in dieser Preisklasse. Die Gewährleistung habe ich aus dem einfachen Grund rausgelassen, da sie jedes Notebook "bietet". Grüße... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #42 Re: Test Apple MacBook Pro 15 Early 2011 (2.0 GHz | Sandman173D, 22:25 17.03 |
Bitte Garantie von Gewährleistung abgrenzen. Die 12 Monate beziehen sich tatsächlich auf die Garantie. Die EU-weite Gewährleistungspflicht von 24 Monaten bleibt davon unberührt. Meines Wissens verfahren andere Hersteller hier nicht anders.Zitat aus Wikipedia - GarantieFür den Kunden ist zu beachten, dass durch eine Garantiezusage die gesetzliche Gewährleistung in keinem Fall ersetzt oder gar – im Umfang oder der Zeitdauer – verringert werden kann, sondern immer nur neben der bzw. zusätzlich zur gesetzlichen Gewährleistung Anwendung findet.... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #41 Re: Test Apple MacBook Pro 15 Early 2011 (2.0 GHz | Felix Sold, 16:57 17.03 |
[quote author=Thomas Arie link=topic=27851.msg150276#msg150276 date=1300376316]In sachen Vertex 3 werde ich halt mal Zähneknirschend denn Beta-Tester für OCZ spielen. Hab ja Garantie und sollte es wirklich nicht funktionieren gibt mir dieser Shop sicher gleichwertigen Ersatz.Die Entscheidung konnte die Vertex 3 für sich gewinnen. Ich hoffe sie entäuscht nicht :o[/quote]Sehe ich auch so. Wenn es Probleme gibt, geht das Ding zurück und die Elmcrest muss her ;)Grüße... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #40 Re: Test Apple MacBook Pro 15 Early 2011 (2.0 GHz | Thomas Arie, 16:43 17.03 |
"gleichwertig"- war falsch formuliert.Eher Gleich Preisig... da die Vertex 3 wohmöglich die nächste Zeit wohl eher alleinige Spitzenreiterin sein dürfte... aber Sat III war bei mir gemeint.MfG... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #39 Re: Test Apple MacBook Pro 15 Early 2011 (2.0 GHz | Thomas Arie, 16:38 17.03 |
[quote author=felix.s link=topic=27851.msg150270#msg150270 date=1300374917][/quoteWie Klaus oben schon erwähnt hat, gab es von einigen Nutzern die Meldung, dass es zu Problemen mit Drittanbieter-SSDs kommt. Dieses "Problem" wurde auch schon im Apple Support Forum diskutiert und wir erhalten in den nächsten Tagen noch eine Vertex 3 und dann schauen wir uns das auch genauer an. Eventuell folgt dazu ein eigenständiger Artikel, aber auf die schnell können wir dort keine Antwort liefern, da unser Testsample morgen wieder auf den Rückweg nach Holland geht. Sobald meine private Vertex 3 kommt, testen wir dies.Die Intel Elmcrest haben wir vor Ort und das auch etwas länger.Leider kann ich dir daher keine schnelle Empfehlung geben, wie du verfahren solltest. Ich finde die Vertex 3 persönlich aber auch attraktiver als die Intel Elmcrest (Serie 510) und bin auch schon gespannt :)Grüße[/quote]Vielen Dank für die rasche information. Ich habe mich in Frage 2 bestätigt gesehen und fahre glaube ich mit dem 15er am besten.In sachen Vertex 3 werde ich halt mal Zähneknirschend denn Beta-Tester für OCZ spielen. Hab ja Garantie und sollte es wirklich nicht funktionieren gibt mir dieser Shop sicher gleichwertigen Ersatz.Die Entscheidung konnte die Vertex 3 für sich gewinnen. Ich hoffe sie entäuscht nicht :oLiebe Grüsse,... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #38 Re: Test Apple MacBook Pro 15 Early 2011 (2.0 GHz | Felix Sold, 16:15 17.03 |
[quote author=mister miyagi link=topic=27851.msg150257#msg150257 date=1300368182]Der dritte wichtige Punkt: die Geräuschkulisse.Sind die Lüfter sehr laut und wie oft springen sie an? Klar ist natürlich daß bei solch starken Quad-Core- Prozessoren mehr Leistung gefordert wird und dementsprechen mehr Hitze entsteht.Wie ist euer subjektiver Eindruck?Ist die Lautstärke beispielsweise beim Rendern eines Filmes oder bei der Bearbeitung einer großen Datei in Photoshop eher störend?[/quote]Subjektiv kann ich, nach mittlerweile zwei Wochen Nutzung sagen, dass das Gerät auch unter Last relativ ruhig bleibt. Natürlich sind 2 Lüfter auch 2 Lüfter, die Geräusche erzeugen. Im Vergleich zum meinem vorherigen MBP 13 Mid 2009 finde ich das 15" sogar noch ein tick ruhiger oder auf einem Niveau. Ein Vorteil unter Mac OS X ist das flotte Abtouren des Lüfters, sobald die Hardware runtergekühlt wurde. Hoffe das beantwortet die Frage, wobei es jede Person anders wahrnimmt.[quote author=Thomas Arie link=topic=27851.msg150258#msg150258 date=1300368254]1. Ocz Vertex 3... Sie haben oben geschrieben das es zu Problemen kamm der SSD in ihrem System!?Habe diese auch vorbestellt und ist anscheinend bei dem Shop in Wien am zulauf und am Montag spätestens Dienstag hindort. Aber wenn diese teure Hardware nicht einwandfrei funktioniert, würde ich auf eine Intel 510 umswichen. Owohl ich der Vertex 3 mehr entgegenschaue. Würde ich sie abbestellen wenn sie mir dazu raten?Bräuchte recht schnell eine Antwort, Vielen Dank im voraus[/quoteWie Klaus oben schon erwähnt hat, gab es von einigen Nutzern die Meldung, dass es zu Problemen mit Drittanbieter-SSDs kommt. Dieses "Problem" wurde auch schon im Apple Support Forum diskutiert und wir erhalten in den nächsten Tagen noch eine Vertex 3 und dann schauen wir uns das auch genauer an. Eventuell folgt dazu ein eigenständiger Artikel, aber auf die schnell können wir dort keine Antwort liefern, da unser Testsample morgen wieder auf den Rückweg nach Holland geht. Sobald meine private Vertex 3 kommt, testen wir dies.Die Intel Elmcrest haben wir vor Ort und das auch etwas länger.Leider kann ich dir daher keine schnelle Empfehlung geben, wie du verfahren solltest. Ich finde die Vertex 3 persönlich aber auch attraktiver als die Intel Elmcrest (Serie 510) und bin auch schon gespannt :)Grüße... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #37 Re: Test Apple MacBook Pro 15 Early 2011 (2.0 GHz | Klaus Hinum, 15:33 17.03 |
Also die Blickwinkel sind meiner Meinung nach für ein TN Panel gut und nicht störend. Natürlich reichen sie nie an ein IPS Panel heran, bei leichten Kopfverschiebungen sind jedoch keine Farbveränderungen wahrnehmbar. Das 17"er ist gerade im Test (glare jedoch). Als kleiner Ausblick: 278 cd/m2 mittig, 306 max (oben). 0,49 cd Schwarzwert = 567/1 Kontrast. Blickwinkel ebenfalls für TN gut unserer Meinung nach. Spiegelungen natürlich.Für das matte Panel sollte man unseren alten Test als Vergleich herannehmen könnenhttp://www.notebookcheck.com/Test-MacBook-Pro-17-Unibody-Non-Glare.16733.0.html... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #36 Re: Test Apple MacBook Pro 15 Early 2011 (2.0 GHz | Thomas Arie, 14:24 17.03 |
Hallo NotebookCHECKVielen Dank für ihre Testbemühung. Seit etwas über einem Monat bin ich wieder dabei mich mit dem Thema Mac zu befassen. Alle 4-5 Jahre kaufe ich ein Neugerät als Illustrator, hierbei ist ein Macbook Pro das an einenm Cintiq 21 hängt äußerst praktisch und lässig in meinem spezifischen Fall.Vorab Danke, dass ihre Tests so fair aufgebaut sind. Hier wird nicht nur ein 5 Satz Konstrukt über ein Dispaly gestammelt, sondern Werte mit Zahlen und Fakten belegt. Mit außnahme eines Britischen Testers sind sie die einuigen die so ausführlich Testen. Dies möchte ich einfach mal so stehen lassen. Finde sie sind sehr Korrekt"Nicht pro nicht contra Mac"Hut ab!Ich habe meinen Mac konfiguriert auf 2,3 Ghz wollte nicht auf die zusätzlichen 2 chach verzichten die 5% steigerung allein wären mir den Aufpreis niemals wert gewesen. Ich habe als Illustrator und als jemandn der in der Farbenlehre recht gut ist... natürlcih auf das antiglare gesetzt auch wenn er zuhause am Wacom und Eizo nicht wichtig erscheint. Ist das Entwerfen und Iddensaugen in Cafes und Loactions oft sehr wichtig für meine Arbeit. Endlich auch über das Antiglar Tests zu sehen tut gut. Auch wenn es für mich sowieso von vorne herein ein No-Go zum Glossy gab!Ich freue Mich schon auf den Test des stärkeren 15 er dass unterwegs auch zu mir ist...Für mich war die Entscheidung zwischen 17er und 15 er einfach bei diesen zwei Modellen unendlich schwer... Die noch besseren Werte des 17er im Dispaly und der bessere Sound der Boxen... gegen den Effekt eines 17 zoll das gleich viel oder sogar mehr Auflösung hat als mein 24 zoll eizo, 21 zoll wacom. War mir dann eher das 15er vernünftig. Ich freue mich schon auf die Test... Und falls das 17er wirklich noch besser als beim 2010 im Display abschliessen soll überlege ich den Umtausch seitens der 7 Tage rückgaberecht auf das 17er...Find euch echt cool und Danke das in der Welt voller Lobbyisten, Gamer...Gammer das Hirn nur voller Spiele Crysis 17. Manipulierter und nichts hinterfragender Medien noch ein kleine Plattform sind, die mir sehr vertrauensvoll wirken. Habe noch eine zwei kleine Frage... danach werde ich mich wieder für die nächsten Jahre in Arbeit vergraben und mit meinem System zufrieden arbeiten.1. Ocz Vertex 3... Sie haben oben geschrieben das es zu Problemen kamm der SSD in ihrem System!?Habe diese auch vorbestellt und ist anscheinend bei dem Shop in Wien am zulauf und am Montag spätestens Dienstag hindort. Aber wenn diese teure Hardware nicht einwandfrei funktioniert, würde ich auf eine Intel 510 umswichen. Owohl ich der Vertex 3 mehr entgegenschaue. Würde ich sie abbestellen wenn sie mir dazu raten?Bräuchte recht schnell eine Antwort, Vielen Dank im voraus2. Wann ist mit einem Test des 17er zu rechnen? Mich würden in erster Linie die Display Werte interessieren.Mit besten Dank im Voraus, ::) und viel Erfolg für ihre Test und hoffe auf Standhaftigkeit ;-) MfGThomas Arie... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #35 Re: Test Apple MacBook Pro 15 Early 2011 (2.0 GHz | mister miyagi, 14:23 17.03 |
HalloIch bin neu hier und hätte 1-2 Fragen.Vorweg gesagt: ich überlege das neue MPB 2011/ 15Zoll/ 2.0GHZ zu kaufen, könnte allerdings günstig ein MPB 2010/ 15Zoll/ 2,54 GHZ bekommen und schwanke hin und her.Ich brauche das Macbook Pro hauptsächlich für Arbeiten in Photoshop/ illustrator und Indesign und gelegentlich Cinema4D und After Effects.Spielen will ich damit eher nicht.Deshalb hoffe ich durch die eure Antworten auf meine Fragen mich zu einer Kaufentscheidung durchringen zu können:Zum einen würde mich die Display-Qualität interessieren.Manche Tests schreiben die Farben würden horizontal bei ca. 30Grad invertieren und die Qualität hätte zum MBP 2010 deutlich abgenommen.Mich würde nun der subjektive Eindruck intressieren.Ist die Qualität bezüglich der Blickwinkel subjektiv in Ordnung, Gut wenn man z.b. seitlich daraufblickt oder eher schlecht? Zahlen,Grad und Prozente finde ich hier eher verwirrend.Zum anderen wird auf die Wärmeentwicklung eingegangen. Ich frage mich ob die CPU bei Temperaturen bis 100Grad eine lange Lebensdauer haben wird und ich in 12,5 Montan das MPB kurz nach der Garantie quasi wegwerfen kann.Der dritte wichtige Punkt: die Geräuschkulisse.Sind die Lüfter sehr laut und wie oft springen sie an? Klar ist natürlich daß bei solch starken Quad-Core- Prozessoren mehr Leistung gefordert wird und dementsprechen mehr Hitze entsteht.Wie ist euer subjektiver Eindruck?Ist die Lautstärke beispielsweise beim Rendern eines Filmes oder bei der Bearbeitung einer großen Datei in Photoshop eher störend?Ich freue mich über eure AntwortenVielen Dank im Vorraus und schönen Tag(Der Test war in meinen Augen übrigens sehr informativ und umfassend. Besonders der Farbraum wird ja eher selten getestet.)Werner :)... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #34 Re: Test Apple MacBook Pro 15 Early 2011 (2.0 GHz | Felix Sold, 12:27 17.03 |
Im Eifer des "Gefechts". Danke ist korrigiert ;) ... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #33 Re: Test Apple MacBook Pro 15 Early 2011 (2.0 GHz | Peni, 11:18 17.03 |
[quote]Die Grafikeinheit (HD 6470M) auf Basis des SeymoreXT-Chips positioniert sich als Einsteiger-Mittelklasse GPU im Bereich der Nvidia GeForce GT 330M des Vorgängers.[/quote]Muss leider wieder was kritisieren. Und zwar hast jetzt den Test verständlicher gemacht aber in den Klammern hast die falsche Grafikeinheit eingetragen. ;)MFG... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #32 Re: Test Apple MacBook Pro 15 Early 2011 (2.0 GHz | Felix Sold, 20:54 16.03 |
[quote author=magicmat link=topic=27851.msg150188#msg150188 date=1300293124]Hi felix, so langsam zweifel ich schon... Ich muss dich jetzt fragen, hast du den Wikipediaeintrag gelesen bzw. verstehst etwas von Energieberechnung? 77,5 Wattstunden sagen aus, dass 77,5 Stunden lang 1 Watt Leitung abgerufen werden kann! Was passiert nun, wenn man nicht 1 Watt pro Stunde abruft, sondern die von dir genannten 23 Watt (ich hatte im Text 26,4 Watt gelesen) pro Stunde? ;)[/quote]Da waren meine Finger schneller als mein Gehirn ;) Stimmt natürlich und mit dem Wert sollte eigentlich 26 Watt sein, habe mich vertippt. Sorry for that. Werde mal sehen, dass ich dir die Idle-Laufzeit unter Windows nachreiche, sobald ich Zeit finde.[quote author=Szilard link=topic=27851.msg150206#msg150206 date=1300303728]beim erscheinen war klar, das neue 15er muss her... es fehlt nur noch die Lieferung ... hab am 26.02 bestellt.. und warte immer noch ... muss bis dahin mein macbook Pro 13" 2009 herhalten =)[/quote]Das ist aber außergewöhnliche lange? Unser Testgerät wurde am 1. März bestellt und war fünf Tage später schon vor Ort.... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #31 Re: Test Apple MacBook Pro 15 Early 2011 (2.0 GHz | Szilard, 20:28 16.03 |
beim erscheinen war klar, das neue 15er muss her... es fehlt nur noch die Lieferung ... hab am 26.02 bestellt.. und warte immer noch ... muss bis dahin mein macbook Pro 13" 2009 herhalten =)... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #30 Re: Test Apple MacBook Pro 15 Early 2011 (2.0 GHz | magicmat, 17:32 16.03 |
[quote author=felix.s link=topic=27851.msg150183#msg150183 date=1300287945]Und mit deiner Laufzeitenumrechnung vergleichst du Äpfel mit Birnen... Der Akku hat[b] 77,5 Wattstunden [/b] (Wh) und der Verbrauch liegt bei [b]23 Watt[/b] (W), was unterschieldiche Einheiten sind. in diesem Fall hilft z.B. Wikipedia als Informationsquelle.[/quote]Hi felix, so langsam zweifel ich schon... Ich muss dich jetzt fragen, hast du den Wikipediaeintrag gelesen bzw. verstehst etwas von Energieberechnung? 77,5 Wattstunden sagen aus, dass 77,5 Stunden lang 1 Watt Leitung abgerufen werden kann! Was passiert nun, wenn man nicht 1 Watt pro Stunde abruft, sondern die von dir genannten 23 Watt (ich hatte im Text 26,4 Watt gelesen) pro Stunde? ;)[quote author=felix.s link=topic=27851.msg150183#msg150183 date=1300287945]Und Personen , die ein Apple-Rechner rein unter Windows nutzen, ist meiner Meinung nach relativ klein bzw. diese wissen, dass es oben genannte Unterschied gibt. Es ist nunmal kein Windows-Notebook...[/quote]Es gibt mehr als genug, die Windows parallel mit Bootcamp nutzen. Insbesondere Leute die das MBP beruflich nutzen und für die sind konkrete Tests hinsichtlich Ergonomie natürlich noch interessanter.... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #29 Re: Test Apple MacBook Pro 15 Early 2011 (2.0 GHz | docholiday, 16:14 16.03 |
Interessant, dass ihr Thunderbolt als zukunftsfähig seht und sogar in die Positivliste aufnehmt. Einige Kollegen beäugen das eher argwöhnisch.Gruß, Doc... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #28 Re: Test Apple MacBook Pro 15 Early 2011 (2.0 GHz | Felix Sold, 16:05 16.03 |
Hi magicmat,Ja, die im System hinterlegten Werte sind gemessen unter Mac OS X und einige Windows-Werte sind im Text erwähnt. Bei den Lautsprechern wie auch bei den Laufzeiten ist ein Vergleich mit Windows einfach nicht angebracht. Geräte von Acer, Asus, MSI etc. etc. sind alle auf Windows mit entsprechenden Treiber ausgelegt und optimiert. Bei Apple-Rechner ist die Installation über BootCamp ein Feature von Apple, aber die Anpassungen sind dort nur teilweise gegeben und bei der Lüftersteuerung oder auch der Energieverwaltung macht sich as bemerkbar. Wie du am Stromnverbrauch siehst: Die Verbrauchwerte unter Windows liegen mit über 90 Watt unter Windows nicht mal mehr im Leistungsbereich des Netzteils und entsprechende Tests bei einem zu hohen Stromverbrauch unter Windows sind ja wohl nicht aussagekräftig, für den von dir gewünschten Vergleich.Wenn Windows identisch zu Mac OS X klaufen würden mit nahezugleichen Verbrauchswerten und Emissionen hätten wir dort sicher einen Vergleich ziehen können, aber das ist zu Gunsten von Mac OS X nicht der Fall.Und Personen , die ein Apple-Rechner rein unter Windows nutzen, ist meiner Meinung nach relativ klein bzw. diese wissen, dass es oben genannte Unterschied gibt. Es ist nunmal kein Windows-Notebook...... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #27 Re: Test Apple MacBook Pro 15 Early 2011 (2.0 GHz | magicmat, 15:38 16.03 |
[quote author=felix.s link=topic=27851.msg150063#msg150063 date=1300194025]Hallo magicmat,ich denke die Vergleiche sind durchaus legitim, da ein Vergleich nur unter den diversen MacBooks nicht aussagekräftig ist und daher auch leistungstechnisch gleichwertige Geräte aufgezeigt werden müssen beziehungsweisen die Relation deutlich werden sollte. Kann aber sein, dass die Werte in sich etwas durcheinander wirken? In welchem Diagramm ich die Werte vermischt haben soll, ist mir nicht klar. Meinst du speziell die aufklappbaren Vergleichslisten "... im Vergleich"?[/quote]Z.B. beim Stromverbrauch. Dort nehme ich an, sind die niedrigen Idle Werte unter MacOS gemessen, die hohen Idle Werte unter Windows oder? Beim Lautstärkendiagramm werden stattdessen nur die Werte unter MacOS angegeben, obwohl ihr im Text auch die deutlich höheren Werte unter Windows nennt.[quote author=felix.s link=topic=27851.msg150063#msg150063 date=1300194025]Zu den Laufzeiten: Es handelt sich nunmal um ein MacBook von Apple, das auf den Betrieb unter Mac OS X ausgelegt ist. Die Laufzeiten unter Windows sind aufgrund der fehlenden Anpassung, siehe Throttling/Stromverbrauch, nicht zu vergleichen sind beziehungsweise nicht aussagekräftig oder vergleichbar mit anderen Geräten sind. Daher sind diese auch nicht in unserem System eingetragen. Wenn das Gerät im Leerlauf (Idle) über 10 Stunden (Mac OS X) erreicht ist es recht unwahrscheinlich, dass es unter Windows nur 3 Stunden sein sollen, wie du es gedeutet hast. Ich würde im wirklichen "Leerlauf" unter Windows round about 8 Stunden als Anhaltspunkte. Über den Test "Surfen über WLAN" wird das Gerät sicherlich nicht die 7 Stunden von Apple erreichen.[/quote]Aber ihr testet doch auch die Performance unter Windows um Vergleichskennzahlen zu anderen Notebooks zu haben. Da sollten doch auch die anderen Parameter unter diesem Betriebssystem bewertet werden. Da stellt sich die Frage, worauf bezieht sich denn eure Bewertung, das beste aus beiden Betriebssystemen?Meine Aussage hinsichtlich der Laufzeit im Idle unter Windows halte ich aufgrund eurer Messungen durchaus für realistisch. 77,5W Akkukapazität durch gemessene 26,4W im Idle ergibt <3 Stunden...Wie gesagt, ich hätte mir einen durchgängigen Windows Test gewünscht, da es mehr als genug Notebookkäufer gibt, die das MBP auch nativ mit Windows betreiben. MacOs Tests gibts genug und so wie aktuell dargestellt, vermischt es sich doch sehr.... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #26 Re: Test Apple MacBook Pro 15 Early 2011 (2.0 GHz | Gast, 10:59 16.03 |
Hallo Felix S.,habe gerade mit dem Apple Support gesprochen.Sie werden das Gerät austauschen. Kratzer würden angeblich leider oft mitgeliefert werden, "ehrlich gesagt".Das rauschen sollte laut Apple natürlich auch nicht sein - sei noch gesagt dass ein User auf apfeltalk.de vor einigen Tagen über das gleiche Problem klagte und ebenfall ein neues Gerät erhielt. Mein Gerät muss - aufgrund des matten Displays- angeblich direkt in China neu produziert werden.Also achtet bei euren neuen Books darauf!lg... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #25 Re: Test Apple MacBook Pro 15 Early 2011 (2.0 GHz | Felix Sold, 10:26 16.03 |
[quote author=Peni link=topic=27851.msg150144#msg150144 date=1300265401]Diese ganze Textpassage meine ich! Ich find sie sehr verwirrend und verstehe auch nach öfteren Lesen nicht welche Grafikeinheit mit dieser 6,4 Prozent Leistungsteigerung gemeint ist (HD6490 oder HD6750). Was ich auch nicht ganz verstehen warum die jetzigen Grafikeinheiten mit einer HD 5650 verglichen werden, da diese meines Wissens noch in keinem MacBook oder MacBook Pro verbaut wurden. Finde ihr solltet diese Textpassage nochmal überarbeiten.[/quote]In diesem Abschnitt ist meiner Meinung nach nur diese Stelle ein wenig verwirrend gewesen ".. Alternative anbietet. Die Grafikeinheit auf Basis des SeymoreXT-Chips.."Dort habe ich im Satz zuvor von der HD 6570M gesprochen und danach weiter mit "Die Grafikeinheit". Dort habe ich gerade noch in Klammern das Modell ergänzt um Missverständnisse zu vermeiden. Zum Vergleich zur HD 5650: Es gibt nicht nur Apple im Notebooksegment und wir wollen auch andere Grafikeinheiten und deren Unterschiede aufzeigen. Zumal Apple nur ein Bruchteil der verfügbaren GPUs abdeckt und wenn wir dort nicht auch andere Grafikeinheiten einbeziehen würden und wollen, dann leidet am Ende auch der Test und unser Anspruch an diesen.[quote author=Bjørn link=topic=27851.msg150146#msg150146 date=1300267102]Fand ich eigentlich nicht sooo unverständlich. Außer ich habe das jetzt falsch interpretiert. Dann muss sich Felix vielleicht doch Gedanken machen. ;D[/quote]Genau richtig interpretiert ;)[quote author=Gast link=topic=27851.msg150145#msg150145 date=1300267046]Hallo,ich schreibe gerade von einem der neuen MBP. Es ist genau das getestete Model. Die Festplatte ist bei meinem definitiv zu laut - sie rauscht in nervender Lautstärke.Lege ich den rechten Handballen beim schreiben auf das Gehäuse verschwindet das Geräusch jedoch völlig und das MB ist wirklich still. Weiters stimmen die Spaltmaße im zugeklappten Zustand zwischen Display und Gehäuse nicht. Über die ganze linksseitige Breite ist ein Spalt, in den ich neun Blatt Papier schieben kann.Direkt nach dem auspacken habe ich auch einen 1cm langen Kratzer an der Oberfläche entdeckt.[/quote]1. Wir konnten lediglich ein leichtes Brummen feststellen, das aber nicht zu deiner Beschreibung passt2. Spaltmaße passen bei unserem / meinem Gerät3. Ein Kratzer sollte das Gerät natürlich nicht haben= Ich würde auch den Kundenservice von Apple kontaktieren und reklamieren.[quote author=Felizzo link=topic=27851.msg150147#msg150147 date=1300267266]Moin! Steht schon fest wann der Testbericht zum 13" erscheinen wird?[/quote]Wir haben das Gerät aktuell im Testlabor. Der Test dazu sollte in wenigen Tagen folgen. Ich würde bisher von Anfang nächster Woche ausgehen, ohne Gewähr.Grüße... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #24 Re: Test Apple MacBook Pro 15 Early 2011 (2.0 GHz | Felizzo, 10:21 16.03 |
Moin! Steht schon fest wann der Testbericht zum 13" erscheinen wird?... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #23 Re: Test Apple MacBook Pro 15 Early 2011 (2.0 GHz | Bjørn, 10:18 16.03 |
[quote author=Peni link=topic=27851.msg150144#msg150144 date=1300265401]GrafikleistungEin Gaming-Bolide ist das von uns gewählte Einsteiger-Modell mit AMD Radeon HD 6490M mit einem Kerntakt von 750 MHz und nur 256 MByte GDDR5-RAM nicht. Der Fokus dürfte klar auf der multimedialen Ebene angesiedelt sein, zumal Apple mit der ebenso für das 15-Zoll Modell verfügbaren AMD Radeon HD 6750M mit 1GB GDDR5 auch eine leistungsfähigere Alternative anbietet. Die Grafikeinheit auf Basis des SeymoreXT-Chips positioniert sich als Einsteiger-Mittelklasse GPU im Bereich der Nvidia GeForce GT 330M des Vorgängers. Im 3DMark Vantage erzielt das Testgerät 2541 Punkte und der Leistungsunterschied zum Modell von 2010 liegt bei nur 6,4 Prozent. Die nächst höhere Leistungsklasse bildet die AMD Radeon HD 5650 mit 1 GByte GDDR3-Arbeitsspeicher. Hier beträgt der Unterschied im Durchschnitt zirka 13 Prozent zu Gunsten der HD 5650. Das Apple MacBook Pro 17 Early 2011 mit der stärkeren AMD Radeon HD 6750M erreicht im selben Benchmark ein Ergebnis von 5536 Punkten. In Kombination mit der stärkeren CPU liegt der Leistungsvorsprung bei 54,2 Prozent!Diese ganze Textpassage meine ich! Ich find sie sehr verwirrend und verstehe auch nach öfteren Lesen nicht welche Grafikeinheit mit dieser 6,4 Prozent Leistungsteigerung gemeint ist (HD6490 oder HD6750). Was ich auch nicht ganz verstehen warum die jetzigen Grafikeinheiten mit einer HD 5650 verglichen werden, da diese meines Wissens noch in keinem MacBook oder MacBook Pro verbaut wurden. Finde ihr solltet diese Textpassage nochmal überarbeiten.[/quote][quote] ...der Leistungsunterschied zum Modell von 2010 liegt bei nur 6,4 Prozent.[/quote]Die Leistungssteigerung ist also vom älteren Modell (mit der GT 330M) zum aktuellen.Der Vergleich mit der HD 5650 erfolgt, weil (wie da steht) sie die nächst höhere Leistungsklasse in der Rangfolge der Grafikkarten darstellt.Fand ich eigentlich nicht sooo unverständlich. Außer ich habe das jetzt falsch interpretiert. Dann muss sich Felix vielleicht doch Gedanken machen. ;D... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #22 Re: Test Apple MacBook Pro 15 Early 2011 (2.0 GHz | Gast, 10:17 16.03 |
Hallo,ich schreibe gerade von einem der neuen MBP. Es ist genau das getestete Model. Die Festplatte ist bei meinem definitiv zu laut - sie rauscht in nervender Lautstärke.Lege ich den rechten Handballen beim schreiben auf das Gehäuse verschwindet das Geräusch jedoch völlig und das MB ist wirklich still. Weiters stimmen die Spaltmaße im zugeklappten Zustand zwischen Display und Gehäuse nicht. Über die ganze linksseitige Breite ist ein Spalt, in den ich neun Blatt Papier schieben kann.Direkt nach dem auspacken habe ich auch einen 1cm langen Kratzer an der Oberfläche entdeckt."Ansonsten" ist alles ok...werde einen Umtausch verlangen.lg... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #21 Re: Test Apple MacBook Pro 15 Early 2011 (2.0 GHz | Peni, 09:50 16.03 |
GrafikleistungEin Gaming-Bolide ist das von uns gewählte Einsteiger-Modell mit AMD Radeon HD 6490M mit einem Kerntakt von 750 MHz und nur 256 MByte GDDR5-RAM nicht. Der Fokus dürfte klar auf der multimedialen Ebene angesiedelt sein, zumal Apple mit der ebenso für das 15-Zoll Modell verfügbaren AMD Radeon HD 6750M mit 1GB GDDR5 auch eine leistungsfähigere Alternative anbietet. Die Grafikeinheit auf Basis des SeymoreXT-Chips positioniert sich als Einsteiger-Mittelklasse GPU im Bereich der Nvidia GeForce GT 330M des Vorgängers. Im 3DMark Vantage erzielt das Testgerät 2541 Punkte und der Leistungsunterschied zum Modell von 2010 liegt bei nur 6,4 Prozent. Die nächst höhere Leistungsklasse bildet die AMD Radeon HD 5650 mit 1 GByte GDDR3-Arbeitsspeicher. Hier beträgt der Unterschied im Durchschnitt zirka 13 Prozent zu Gunsten der HD 5650. Das Apple MacBook Pro 17 Early 2011 mit der stärkeren AMD Radeon HD 6750M erreicht im selben Benchmark ein Ergebnis von 5536 Punkten. In Kombination mit der stärkeren CPU liegt der Leistungsvorsprung bei 54,2 Prozent!Diese ganze Textpassage meine ich! Ich find sie sehr verwirrend und verstehe auch nach öfteren Lesen nicht welche Grafikeinheit mit dieser 6,4 Prozent Leistungsteigerung gemeint ist (HD6490 oder HD6750). Was ich auch nicht ganz verstehen warum die jetzigen Grafikeinheiten mit einer HD 5650 verglichen werden, da diese meines Wissens noch in keinem MacBook oder MacBook Pro verbaut wurden. Finde ihr solltet diese Textpassage nochmal überarbeiten.... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #20 Re: Test Apple MacBook Pro 15 Early 2011 (2.0 GHz | Felix Sold, 09:26 16.03 |
[quote author=Peni link=topic=27851.msg150139#msg150139 date=1300258902]Sagt mal hat sich eigentlich einer mal den Punkt zu den Grafikeinheiten genauer durchgelsen? Irgendwie macht das ganze doch vorn und hinten keinen Sinn! Einerseits ist die 6750 zuerst schlecht und am ende wird sie wieder für die beste Grafikeinheit bezeichnet.[/quote]Hast du entsprechende Textpassagen? Finde gerade nicht die beschriebenen Stellen, zumal die HD 6750M die performantere Lösung ist, aber nicht die beste Grafikheinheit ist. Im aktuellen MBP-Portfolio mag es die beste Lösung für Spieler sein.Grüße... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #19 Re: Test Apple MacBook Pro 15 Early 2011 (2.0 GHz | Peni, 08:01 16.03 |
Sagt mal hat sich eigentlich einer mal den Punkt zu den Grafikeinheiten genauer durchgelsen? Irgendwie macht das ganze doch vorn und hinten keinen Sinn! Einerseits ist die 6750 zuerst schlecht und am ende wird sie wieder für die beste Grafikeinheit bezeichnet.... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #18 Re: Test Apple MacBook Pro 15 Early 2011 (2.0 GHz | Felix Sold, 22:48 15.03 |
Im 13" MBP wird das mit den SSD-Tests der aktuellen Generation schwierig, da ich beide der genannten Modelle hier habe und das mit dem neuen 15" MBP. Werde es aber checken. Es sollte eigentlich kein Unterschied zwischen 13 und 15 Zoll vorhanden sein, was den S-ATA Controller angeht.Grüße... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #17 Re: Test Apple MacBook Pro 15 Early 2011 (2.0 GHz | Bii, 22:40 15.03 |
Anscheinend sollen die SATA III SSD's im neuen MBP 2011 13,3" nicht korrekt funktionieren. url]http://www.hardmac.com/news/2011/03/11/2011-macbook-pro-and-c300-the-problem-might-be-coming-from-the-macbook-pro?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+hardmac+%28HardMac.com%29[/url]Es wäre also schön wenn ich das 13er MBP mal mit Intel 510 Elm Crest und OCZ Vertex 3 testen könntet bezüglich Lese-/und Schreibgeschwindigkeiten und ob es überhaupt möglich ist, die genannten SSD's ohne Problem im 13er MBP in Betrieb zu nehmen. Außer könntet ihr mal schaun wie der Energieverbrauch im Vergleich aussieht.Eine weitere Bitte habe ich noch. Achtet bitte mal darauf, aber welcher CPU-Temperatur der Lüfter anfängt aufzuheulen. Anscheinend soll das MBP 13 2011 lauter und schneller heiß werden als das MBP 13 von 2010.Vielen Dank Bii... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #16 Re: Test Apple MacBook Pro 15 Early 2011 (2.0 GHz | mark65b, 21:24 15.03 |
Hi,vielen Dank für diesen sehr informativen und ausführlichen Test.Da ich mich mit dem Gedanken trage in die Mac-Welt einzusteigen freue ich mich schon aufden Test des 13 MBP. Könntet ihr insgesamt noch näher das vermeintliche Temperaturproblem beleuchten?Auch habe ich mehrfach gelesen dass es offenbar schwierigkeiten bei den 15er und 17er MBP's was das umschaltender GPU's angeht, würd mich schon interessieren ob da was dran ist oder nicht...Quellen:discussions.apple.com/thread.jspa?threadID=2768351&tstart=0discussions.apple.com/thread.jspa?threadID=2764570&tstart=15Besten DankMark ... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #15 Re: Test Apple MacBook Pro 15 Early 2011 (2.0 GHz | Klaus Hinum, 16:40 15.03 |
Anandtech hat auch von Problemen von Usern geschrieben, bei ihm sind aber alle SSDs bis auf eine Vertex 3 Pro problemlos gelaufen. Btw. die Apple SSDs sollen laut Usermeldungen TRIM in Mac OS X freischalten. Bei selbst nachgerüsteten ist dies aber leider nicht der Fall.... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #14 Re: Test Apple MacBook Pro 15 Early 2011 (2.0 GHz | Felix Sold, 16:32 15.03 |
Das 13" MBP mit i5 haben wir aktuell nicht im Testlabor, aber sowohl die Intel Elmcrest (Serie 510) als auch die Vertex 3 von OCZ sind vorhanden. Ich werde diese zum Test auch in das aktuelle 15" MBP Early 2011 integrieren und testen. Die einzelnen Testberichte zu den Speichermedien folgen dann separat.Von welchen Problemen wird auf den genannten Seiten den geschrieben? Es stimmt, dass das SuperDrive-Laufwerk nur an einer 3GBit-Schnittstelle angeschlossen ist, aber der vorgesehende Platz unterhalb des optischen Laufwerks ist ein 6 GBit/s Connector.Grüße... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #13 Re: Test Apple MacBook Pro 15 Early 2011 (2.0 GHz | Bii, 16:28 15.03 |
Könnt ihr was bezüglich MBP 2011 13,3" Core i5 mit ner SSD sagen? Wenn ich mir das hole, dann will ich nicht die Apple SSD sondern vllt die Intel 510 holen. Habe aber schon auf vielen Seiten gelesen, dass es Probleme mit dem Sata III (6GB/s) Anschluss gibt. ... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #12 Re: Test Apple MacBook Pro 15 Early 2011 (2.0 GHz | Klaus Hinum, 16:23 15.03 |
Kleines Update im Test: Habe noch hinzugefügt, das ein 3DMark06 direkt nach der Extremlastphase die erwarteten Punkte erreichte.Zur 6750M sind vom 17"er schon einige Tests in der Datenbank und auf der Grafikkartenseite einsehbar. Das stärkere 15" ist auch bei uns jetzt eingetroffen, hat aber die selben Komponenten wie das 17"er.... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #11 Re: Test Apple MacBook Pro 15 Early 2011 (2.0 GHz | Felix Sold, 15:42 15.03 |
Die testen wir zusammen mit dem 2.2 GHz i7 im MacBook Pro Early 2011 mit 17-Zoll-Bildschirm. Dort ist auch die AMD Radeon HD 6750M integriert.Grüße... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #10 Re: Test Apple MacBook Pro 15 Early 2011 (2.0 GHz | psy, 15:40 15.03 |
noch mehr würd mich ein test mit der großen grafikkarte interessieren... aber bisher siehts vielversprechend aus... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #9 Re: Test Apple MacBook Pro 15 Early 2011 (2.0 GHz | Felix Sold, 15:31 15.03 |
[quote author=Bii link=topic=27851.msg150083#msg150083 date=1300199425]Ist schon ein Test für das neue MBP 2011 13,3" geplant ???Gruß Bii[/quote]Ja, wir haben das MBP 13 Early 2011 mit Intel Core i7 aktuell im Test, wie auch das Gerät mit 17-Zoll-Display :) Grüße... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #8 Re: Test Apple MacBook Pro 15 Early 2011 (2.0 GHz | Bii, 15:30 15.03 |
Ist schon ein Test für das neue MBP 2011 13,3" geplant ???Gruß Bii... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #7 Re: Test Apple MacBook Pro 15 Early 2011 (2.0 GHz | sb28, 15:08 15.03 |
4.78 Cinebench CPU-Punkte vs. ~2.6 bei meinem 2010er MBP mir Core i 7 620M (2,66GHz Dual, 4 Threads, 3,33 Turbo)Wow echt ein netter Leistungszuwachs (Grafik interessiert mich eher weniger...)... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #6 Re: Test Apple MacBook Pro 15 Early 2011 (2.0 GHz | Felix Sold, 14:00 15.03 |
Hallo magicmat,ich denke die Vergleiche sind durchaus legitim, da ein Vergleich nur unter den diversen MacBooks nicht aussagekräftig ist und daher auch leistungstechnisch gleichwertige Geräte aufgezeigt werden müssen beziehungsweisen die Relation deutlich werden sollte. Kann aber sein, dass die Werte in sich etwas durcheinander wirken? In welchem Diagramm ich die Werte vermischt haben soll, ist mir nicht klar. Meinst du speziell die aufklappbaren Vergleichslisten "... im Vergleich"?Zu den Laufzeiten: Es handelt sich nunmal um ein MacBook von Apple, das auf den Betrieb unter Mac OS X ausgelegt ist. Die Laufzeiten unter Windows sind aufgrund der fehlenden Anpassung, siehe Throttling/Stromverbrauch, nicht zu vergleichen sind beziehungsweise nicht aussagekräftig oder vergleichbar mit anderen Geräten sind. Daher sind diese auch nicht in unserem System eingetragen. Wenn das Gerät im Leerlauf (Idle) über 10 Stunden (Mac OS X) erreicht ist es recht unwahrscheinlich, dass es unter Windows nur 3 Stunden sein sollen, wie du es gedeutet hast. Ich würde im wirklichen "Leerlauf" unter Windows round about 8 Stunden als Anhaltspunkte. Über den Test "Surfen über WLAN" wird das Gerät sicherlich nicht die 7 Stunden von Apple erreichen.... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #5 Re: Test Apple MacBook Pro 15 Early 2011 (2.0 GHz | magicmat, 13:43 15.03 |
Hmm, Anfangs dachte ich "toller Test", vor allem in Zusammenhang mit Windows,aber dann werden zunehmend fremde Ergebnisse und die von MacOS und Windows miteinander vermischt, teilweise sogar in den gleichen Diagrammen! Gerade im interessanten Bereich der Ergonomie, wird die Laufzeit nur nativ unter MacOS getestet! Warum wird nicht das typische Anwendungsszenario (Surfen, Office Anwendung) nicht auch unter WIndows hinsichtlich Laufzeit gemessen? Wenn ich die IDLE Werte richtig deute, käme man hier nicht über 3 Stunden.... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #4 Re: Test Apple MacBook Pro 15 Early 2011 (2.0 GHz | jamesson, 13:04 15.03 |
das throtteling is aber schon wieder mal ne bombenfrechheit!!!... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #3 Re: Test Apple MacBook Pro 15 Early 2011 (2.0 GHz | Klaus Hinum, 09:21 15.03 |
Ja, das Gehäuse blieb unverändert. Interessanterweise spalten sich bezüglich der Kante die Meinungen der Benutzer. Mich stören sie leicht, aber eigentlich jetzt nach längerer Nutzung mit dem MBP13 wäre es in der Nutzung nie unangenehm aufgefallen. Andere stört es gar nicht oder sie finden es sogar angenehm (von 5 befragten MBP Nutzern aus der Bekanntschaft, hat es eigentlich nur mich gestört).... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #2 Re: Test Apple MacBook Pro 15 Early 2011 (2.0 GHz | telejunky, 09:06 15.03 |
Sind die Gehäusekanten immernoch so unergonomisch scharf? Viele nutzen anscheinend so eine art Gelenkhandschuh.... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #1 Re: Test Apple MacBook Pro 15 Early 2011 (2.0 GHz | René Knecht, 21:13 14.03 |
Eure Reviews sind wirklich vorbildlich, informativ und stets (wie man es sich erhofft) aus neutraler Sicht beurteilt. Ganz grosses Lob, dass ihr euch nicht "kaufen" lässt. 1A Review! :)... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |





































































































