Test-Update Lenovo ThinkPad X121e (AMD E-300) Notebook

Tobias Winkler, 02.07.2012

APU-Alternative. Das Lenovo X121e hat im letzten Test durch ein besonders gutes Preis-Leistungsverhältnis überzeugt. Ob die Variante mit schwächerer AMD E-300 APU das auch noch kann, haben wir getestet.

Das Lenovo ThinkPad X121e ist derzeit in der Version ohne Betriebssystem (Free Dos) bereits für gut 300 Euro erhältlich. Man bekommt dafür die AMD E-300 APU, 4 GB RAM und eine 320 GB große Festplatte. Für lediglich 20 Euro mehr erhält man schon eine E-450 APU und die Intel-Versionen starten bei knapp 400 Euro Straßenpreis. Ob sich bei diesem Preisgefüge die Anschaffung unseres Testmodells, das dem günstigsten Einsteigermodell entspricht und nur zusätzlich noch mit Windows 7 Betriebssystem ausgestattet ist, für etwa 440 Euro wirklich lohnt?

Da sich das ThinkPad X121e, abgesehen von der APU, nicht vom bereits getesteten X121e unterscheidet, gehen wir nur auf die Unterschiede ein und verifizieren einige Probleme von denen uns einige User berichtet haben. Ganz entfallen die Kapitel Ausstattung und Eingabegeräte, die aus dem ursprünglichen Test herangezogen werden können.

Gehäuse

Wie wir testen - Gehäuse

Wie schon beim ersten X121e, das wir getestet haben, findet man die offensichtlichen Schwachpunkte im Bereich des Touchpads, der Akkuaussparung und dem nicht 100 % passgenauen Akku. Wie von Anwendern berichtet, können wir bei diesem Testmodell einen leichten Abdruck der oberen Rahmenkante der Displayeinfassung auf der Handballenablage erkennen. Die Gumminoppen auf dem Displayrahmen, die eigentlich für Abstand sorgen sollten, sind hier nicht dick genug ausgeführt und hängen in den Ecken etwa 1 mm in der Luft. Dadurch liegt der Displayrahmen mit der inneren Kunststoffkante auf und sorgt für etwas Spannung. Dies scheint zwar derzeit beim Testsample noch keine negativen Auswirkungen zu haben, könnte aber tatsächlich bei normalem täglichen Gebrauch langfristig zu starken Gebrauchsspuren führen. Ob hieraus auch echte Schäden am Display entstehen können, ist fraglich. Hier müsste man dann schon enormen Druck auf den Displaydeckel ausüben, der auch vielen anderen Notebooks nicht gut bekäme.

Zu kleine Gumminoppen...
...hängen rechts...
...und links in der Luft.
Dadurch drückt der Displayrahmen auf die Handballenablage.

Display

Wie wir testen - Display

Am 11,6-Zoll großen LED-Display mit einer Auflösung von 1366x768 Bildpunkten hat sich, wenn man den Daten vertraut, nichts verändert. Wir haben das gleiche Panel ausgemacht und Lenovo hat auch die Angaben zum Bildschirm nicht geändert.

Die Auflösung von 1366x768 Bildpunkten liefert immer noch ein gutes Verhältnis aus Darstellungsfläche und Symbolgröße. Viel mehr Positives können wir dann auch nicht mehr finden. Die Messungen zeigen nämlich, was sich bei unserem Testmodell deutlich verschlechtert hat: Die Displayhelligkeit. Hier werden im Durchschnitt maximal nur noch etwa 137 cd/m² erreicht, was gegenüber dem Testmodell im November 2011 mit 192 cd/m² eine Reduzierung von über 50 cd/m² darstellt. Das reicht trotz der matten Oberfläche gerade noch für Innenräume. Sind diese besonders hell erleuchtet, kann es auch dort schon knapp werden. Das ist ein deutlicher Rückschritt, der ganz und gar nicht mehr zeitgemäß ist und die Einsetzbarkeit dieses ThinkPads enorm einschränkt. Im Außenbereich hilft dann auch nicht, dass sich die maximale Helligkeit im Akkubetrieb nicht nochmals reduziert, denn die geringe Leuchtstärke lässt auch so schon keine Bildinhalte mehr erkennen. Hinsichtlich Kontrast, Farbraum und Blickwinkelstabilität gibt es keine erwähnenswerten Verbesserungen, was insgesamt dazu führt, dass es sich hier um eines der schlechtesten Displays handelt, die wir in den letzten Jahren im Test hatten.

155
cd/m²
148
cd/m²
148
cd/m²
137
cd/m²
146
cd/m²
133
cd/m²
123
cd/m²
130
cd/m²
116
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
Infos
Gossen Mavo-Monitor
Maximal: 155 cd/m²
Durchschnitt: 137.3 cd/m²
Ausleuchtung: 75 %
Helligkeit Akku: 146 cd/m²
Schwarzwert: 0.94 cd/m²
Kontrast: 155:1

Im Vergleich zum AMD E-350 kann die AMD E-300 APU nur auf eine um 300 MHz geringere CPU-Taktung (1,3 GHz) zurückgreifen. Der Grafikteil der Radeon HD 6310 bleibt hingegen unverändert und arbeitet mit knapp 500 MHz Kerntakt. Dass die geringere Taktung des CPU-Teils zu einer verringerten TDP (Thermal Design Power) führt, ist nicht der Fall. Beide Varianten sind mit einer TDP von 18 Watt angegeben. Gleich geblieben ist ebenfalls der einkanalige Speichercontroller, der somit keine Dual-Channel-Unterstützung bietet.

Systeminfo CPUZ CPU
Systeminfo CPUZ Cache
Systeminfo CPUZ Mainboard
Systeminfo CPUZ RAM
Systeminfo CPUZ RAM SPD
Systeminfo GPUZ
Systeminfo HDTune
DPC Latenzen
Systeminformationen Lenovo X121e NWS62GE

Prozessor

Die CPU-Benchmarks fallen der reduzierten Maximaltaktung entsprechend niedriger aus. Hier hat man mit Leistungseinbußen von knapp 20 % zu rechnen. Beim Cinebench R10 64 bit werden 941 anstatt 1158 Punkte (single), 1809 anstatt 2196 Punkte (multi) erreicht und der SuperPi 32m benötigt 2920 s anstatt 2427 s.

Ein Hitze- oder Netzteil-Throttling konnten wir nicht feststellen. Das Netzteil liefert mit 65 Watt Leistung mehr als genug Reserven und die Kühlleistung reicht aus, um die Temperaturen sehr niedrig zu halten. 

Im Akkubetrieb kann man keine Taktreduzierung des CPU-Teils feststellen. Beim Cinebench R10 64 bit werden zum Beispiel 921 Punkte anstatt 941 Punkte und 1794 anstatt 1809 Punkte erzielt.

Cinebench R10 Rendering Single 32Bit
853
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 32Bit
1176
Cinebench R10 Shading 32Bit
1709
Cinebench R10 Rendering Single CPUs 64Bit
941 Points
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 64Bit
1809 Points
Cinebench R10 Shading 64Bit
1707 Points
Cinebench R11.5 CPU Multi 64Bit
0.5 Points
Cinebench R11.5 OpenGL 64Bit
7.54 fps
Cinebench R11.5 CPU Single 64Bit
0.26 Points
Hilfe

System Performance

Die subjektive Arbeitsgeschwindigkeit unterscheidet sich nicht spürbar von der des Modells mit AMD E-350 Bestückung. Internet, Office und ein bisschen Bildbearbeitung sind der Klasse entsprechend flott und ohne große Gedenkpausen umsetzbar. Zeitlich messbar und dann auch realisierbar wird die geringere Taktung jedoch bei anspruchsvolleren Aufgaben wie der Audio- und Videokonvertierung. MP3s werden mit iTunes zum Beispiel mit 9,2-facher anstatt 11,1-facher Geschwindigkeit umgewandelt. Je nach Stückzahl der beauftragten Konvertierungen kann der Unterschied dann schon mehrere Minuten ausmachen. Zum Vergleich: Die Intel Core i7-3610QM CPU erreicht eine fast 50-fache Geschwindigkeit.

3.4
Windows 7 Leistungsindex
Prozessor
Berechnungen pro Sekunde
3.4
Speicher (RAM)
Speichervorgänge pro Sekunde
4.9
Grafik
Desktopleistung für Windows Aero
4.2
Grafik (Spiele)
3D-Business und Gaminggrafikleistung
5.5
Primäre Festplatte
Datentransferrate
5.9
PC Mark
PCMark Vantage1985 Punkte
PCMark 7943 Punkte
Hilfe

Massenspeicher

MSata SSDs lassen sich nicht nutzen.
MSata SSDs lassen sich nicht nutzen.

Auch in diesem Testmodell kommt Seagates schlanke 7-mm-Festplatte mit 7200 U/min zum Einsatz. Die Hauptmerkmale sind daher weiterhin: relativ schnell, dafür aber auch relativ laut.

Besserung könnte ein Solid State Drive herbeiführen, welches aber die Gesamtkosten sprengen und aufgrund der schwachen CPU-Leistung auch wohl oft ausgebremst werden würde. Ein Solid State Drive im mSata-Format kann man bei unserem Testmodell nicht nutzen. Eine Crucial M4 mit 64 GB wurde nicht erkannt. Somit ist der Steckplatz UMTS-Modulen vorbehalten, für die auch die entsprechende Antennenvorbereitung schon integriert ist.

Seagate Momentus Thin ST320LT007-9ZV142
Minimale Transferrate: 13 MB/s
Maximale Transferrate: 104.1 MB/s
Durchschnittliche Transferrate: 86.4 MB/s
Zugriffszeit: 17.6 ms
Burst-Rate: 45.1 MB/s
CPU Benutzung: 1 %

Grafikkarte

Die in der CPU integrierte AMD Radeon HD 6310 weist die gleichen technischen Daten auf, wie die der AMD E-350 APU. Eigentlich sind etwas geringere Ergebnisse aufgrund der schwächeren CPU einzuplanen. Beim 3D Mark`06 werden jedoch mit 2211 Punkten knapp 200 Punkte mehr erzielt als beim Test des ThinkPad x121e mit E-350 APU. Das führen wir auf die nun verbesserte Treiberversion zurück, die hier noch ein wenig mehr Leistung herauskitzelt. Beim 3D Mark Vantage fällt das Ergebnis mit 707 (E-300) : 720 (E-350) fast identisch aus und beim Cinebench R10 64 bit OpenGL shading kann sich die stärkere APU mit 1881 : 1707 wieder etwas deutlicher absetzen. Messbar sind hier die Unterschiede, spürbar jedoch meist nicht. Das zeigt auch das Ergebnis bei Starcraft 2, wo man lediglich mit ein zwei fps weniger Leistung rechnen muss.

Im Akkubetrieb fällt das Ergebnis beim OpenGL Shading des Cinebench R10 64 bit mit 1590 : 1707 Punkte etwas geringer aus als im Netzbetrieb. Beim 3D Mark`06 ist der Unterschied mit 2211 : 1627 (Akku) schon deutlicher. Leistungseinbußen vor allem im Grafikbereich muss man also fernab jeder Steckdose einplanen.

Etwas geringere Leistung die kaum Auswirkungen auf das subjektive Empfinden hat.
Etwas geringere Leistung die kaum Auswirkungen auf das subjektive Empfinden hat.
Full-HD Videos werden ruckelfrei wiedergegeben.
Full-HD Videos werden ruckelfrei wiedergegeben.
3D Mark
3DMark 06
 1280x1024
2211 Punkte
3DMark Vantage707 Punkte
Hilfe
min. mittelhoch max.
StarCraft 2 (2010) 3217fps

Emissionen

Wie wir testen - Emissionen

Geräusch- und Hitzeemissionen

Die Hitzeentwicklung ist beim Testmodell insgesamt nochmals etwas geringer als beim ohnehin schon sehr kühlen x121e mit AMD E-350 APU. Mit maximal 34,7°C, die im Energiesparmodus erreicht werden (reduzierte Lüftertätigkeit), hat man mit keinerlei Einschränkungen zu rechnen.

Max. Last
 32.6 °C31.6 °C26.7 °C 
 33.5 °C32.4 °C29.5 °C 
 29.7 °C29.1 °C28.7 °C 
Maximal: 33.5 °C
Durchschnitt: 30.4 °C
28 °C31.1 °C31.1 °C
30.3 °C31.1 °C30.5 °C
30.7 °C27 °C32.2 °C
Maximal: 32.2 °C
Durchschnitt: 30.2 °C
Netzteil (max.)  41 °C | Raumtemperatur 23.6 °C | Voltcraft IR-360

Die Geräuschentwicklung ist nun differenzierter wahrnehmbar und geht über die 2 Lüfterstufen des E-350-Modells hinaus. Bei wenig Last sind nun 31 dB(A) (Lüfter aus) und 31,2 dB(A) möglich, die sich dann über 33,2 dB(A) bis hin zu 35,1 dB(A) unter Volllast erhöhen können. Beim üblichen Arbeiten ist meist die mittlere Lautstärke vorherrschend.

Lautstärkediagramm

Idle 31 / 31.2 / 33.3 dB(A)
HDD 32 dB(A)
Last 33.2 / 35.1 dB(A)
 
    30 dB
leise
40 dB
deutlich hörbar
50 dB
störend
 
min: , med: , max:    Voltcraft sl-320 (aus 15 cm gemessen)

Akkulaufzeit

Wie wir testen - Akkulaufzeit

Die Leistungsaufnahme unterscheidet sich kaum vom etwas leistungsstärkeren Modell mit AMD E-350 APU. Lediglich unter Volllast und bei mittlerer Last werden zwei drei Watt weniger konsumiert. Das ist zum einen auf die geringere Maximaltaktung und zum anderen auf die geringere Displayhelligkeit zurückzuführen.

Stromverbrauch

Aus / Standby 0.2 / 0.4 Watt
Idle 6.1 / 8.4 / 8.7 Watt
Last 16.7 / 21.3 Watt
 
Legende: min: , med: , max:         Voltcraft VC 940

Akkulaufzeit

Die weiterhin sehr guten Akkulaufzeiten erreichen fast identische Werte verglichen mit dem bereits getesteten Modell. Die etwas besseren Ergebnisse beim W-LAN-Test und beim Battery Eater Classic Test führen wir auf die reduzierte Maximalhelligkeit des Displays und die geringere maximale Leistungsaufnahme zurück. Im normal üblichen Einsatz, mit praxistauglichen Einstellungen (maximale Helligkeit), sollten also Akkulauzeiten von 5 - 7 Stunden kein Problem sein.

Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
11h 07min
Surfen über WLAN
7h 35min
DVD
5h 27min
Last (volle Helligkeit)
3h 43min

Fazit

Wie wir testen - Fazit

Das Lenovo ThinkPad X121e ist in der Testvariante trotz des günstigen Preises nicht wirklich empfehlenswert. Das dunkle und kontrastschwache Display ist nicht zeitgemäß und schränkt die Verwendungsmöglichkeiten erheblich ein. Ein so mobiles Notebook mit einem nicht mal annähernd außentauglichen Display macht wenig Sinn. Akkulaufzeit, Gewicht und Größe würden dazu jedenfalls sehr gute Voraussetzungen liefern. 

Während sich die reduzierte CPU-Taktung der AMD E-300 APU im Vergleich zur E-350 APU nur wenig auf das subjektive Geschwindigkeitsgefühl auswirkt, führt diese Prozessorwahl andererseits beim Kunden zu keinem preislichen oder akkulaufzeittechnischen Vorteil. Der Preisunterschied ist marginal und die Laufzeitunterschiede bewegen sich außerhalb relevanter Größen.

Weiterhin ärgerlich sind die nicht geglückte Gehäusequalität und das reaktionsschwache Touchpad. Verbleibende positive Aspekte, wie der geringe Einstiegspreis bei Versionen ohne Windows, die UMTS-Vorbereitung oder die insgesamt sehr guten mobilen Eigenschaften (Akkulaufzeit, Größe, Gewicht) werden nur bei wenigen Interessenten die angesprochenen Nachteile aufwiegen können.

 

 

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Im Test: Lenovo X121e NWS62GE, zur Verfügung gestellt von:
Im Test:  Lenovo X121e NWS62GE

Datenblatt

Lenovo X121e NWS62GE

:: Prozessor
:: Mainboard
AMD SB850
:: Speicher
4096 MB, 1x 4GB DDR3 PC3-10600, 1 Slot frei
:: Grafikkarte
AMD Radeon HD 6310, Kerntakt: 488 MHz, Speichertakt: 533 MHz, shared memory, atiumdag 8.892.0.0 Win7 64bit
:: Bildschirm
11.6 Zoll 16:9, 1366x768 Pixel, LEN40D1, B116XW03V1, TN LED, spiegelnd: nein
:: Festplatte
Seagate Momentus Thin ST320LT007-9ZV142, 320 GB 7200 U/Min
:: Soundkarte
AMD SB800 High Definition Audio Controller
:: Anschlüsse
3 USB 2.0, 1 VGA, 1 HDMI, 1 Kensington Lock, Audio Anschlüsse: 1 kombinierter Audio in/out, Card Reader: MMC, MS, MS Pro, SD, SDHC, powered USB
:: Netzwerkverbindungen
Atheros AR8151 PCI-E Gigabit Ethernet Controller (10/100/1000MBit), 802.11a/b/g/n (a b g n ), 3.0 Bluetooth
:: Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 26 x 288 x 207
:: Gewicht
1.54 kg Netzteil: 0.34 kg
:: Akku
63 Wh Lithium-Ion, 6 Zellen, 11.1V, 5.6 Ah
:: Preis
450 Euro
:: Betriebssystem
Microsoft Windows 7 Home Premium 64 Bit
:: Sonstiges
Webcam: Low light sensitive VGA Webcam, Tastatur: Chiclet, Tastatur-Beleuchtung: nein, 12 Monate Garantie

 

[+] compare
Identisches Gehäuse.
Identisches Gehäuse.
Etwas geringere Leistung.
Etwas geringere Leistung.
Deutlich schlechteres Display.
Deutlich schlechteres Display.
Umgerechnet hoher Aufpreis für Windows.
Umgerechnet hoher Aufpreis für Windows.
Etwas bessere Emissionswerte.
Etwas bessere Emissionswerte.
Immer noch schwerfälliges Touchpad.
Immer noch schwerfälliges Touchpad.
Komponenten sind gut erreichbar.
Komponenten sind gut erreichbar.
UMTS-Vorbereitung inkl. SIM-Schacht.
UMTS-Vorbereitung inkl. SIM-Schacht.

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Pro

+schnelle Festplatte
+vergleichsweise gute Systemleistung
+einfache Erreichbarkeit der Komponenten
+gute Aufrüstmöglichkeiten
+sehr lange Akkulaufzeiten
+geringes Gewicht und Baugröße
+gute VGA-Signalqualität
+sehr kühles Gehäuse
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Contra

-stellenweise biegsames Gehäuse
-Tastaturlayout gewöhnungsbedürftig
-weit auseinander liegende USB Ports rechts
-unterdurchschnittliches Touchpad
-relativ hohe Geräuschentwicklung bei wenig Last
-kontrastschwaches Display mit geringer Blickwinkelstabilität und Helligkeit

Shortcut

Was uns gefällt

Gewicht, Größe, Akkulaufzeiten und die UMTS-Vorbereitung.

Was wir vermissen

Ein in fast allen Punkten deutlich besseres Display, eine bessere Materialqualität und Verarbeitung sowie eine geringere Lautstärkeentwicklung.

Was uns verblüfft

Dass Lenovo das ThinkPad x121e mit unnötigen Einschränkungen versieht.

Die Konkurrenz

Lenovo Ideapad S205, Acer Aspire One 722, Samsung 305U1A, Acer Travelmate B113M.

Bewertung

Lenovo X121e NWS62GE
02.07.2012 v3
Tobias Winkler

Gehäuse
78%
Tastatur
85%
Pointing Device
70%
Konnektivität
62%
Gewicht
91%
Akkulaufzeit
93%
Display
65%
Leistung Spiele
54%
Leistung Anwendungen
68%
Temperatur
92%
Lautstärke
90%
Auf- / Abwertung
70%
Durchschnitt
77%
81%
Subnotebook *
gewichteter Durchschnitt

Weitere Informationen über unsere Bewertung finden sie hier.

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Autor: Tobias Winkler (Update: 11.02.2014)