Test Samsung Series 7 700Z3A-S03DE Notebook
Vollschlankes Ultrabook. Lange Akkulaufzeiten, mattes Display, hohe Leistungsfähigkeit - es scheint, als hätte Samsung die Wunschliste für den perfekten mobilen Begleiter in die Tat umgesetzt. Doch hat das über 1000 Euro teure Notebook wirklich keine Schwachstellen?

Schick sind sie ja schon, die neuen Ultrabooks - schlank und hochwertig, wenn auch in ihrer Rechenleistung vielen klassischen Notebooks unterlegen. Warum also nicht ein wenig mehr Gewicht in Kauf nehmen und ein immer noch höchst mobiles, aber deutlich potenteres Modell erwerben?
Mit dem Series 7 700Z3A bringt der Hersteller Samsung ein ebensolches Notebook auf den Markt. Der kompakte 14-Zöller soll mit einem edlen Design, vollwertigen Prozessoren der 35-Watt-Klasse und hoher Mobilität um die Gunst der Käufer kämpfen. Unser Testmodell (S03DE) ist neben einem Core i5-2430M mit großzügigen 8 Gigabyte Hauptspeicher, 1000 Gigabyte Festplattenkapazität sowie einer dedizierten Radeon HD 6490M ausgestattet. Der Kaufpreis liegt je nach Händler zwischen 1100 und 1200 Euro, andere Varianten mit geringerer Speicherausstattung sind bereits ab etwa 1000 Euro erhältlich.
Das Angebot an leistungsfähigen 14-Zoll-Notebooks, insbesondere mit dedizierter Grafikkarte, ist vergleichsweise gering. Vor allem teure Business-Notebooks wie das Lenovo ThinkPad T420s oder das HP EliteBook 8460p sind in dieser Klasse anzutreffen. Ebenso wollen wir aber auch die eher auf den Consumer-Bereich ausgerichteten Modelle LG P420, das Dell Inspiron 14z sowie das MacBook Pro 13 von Apple vergleichend mit dem 700Z3A messen.
Eine gewisse optische Verwandtschaft zu einigen der zuletzt getesteten Ultrabooks wie dem Lenovo IdeaPad U300s kann das 700Z3A nicht verbergen. Auch wenn die Dicke von knapp 2,4 Zentimetern sowie das Gewicht von 1,95 Kilogramm etwas mächtiger ausfallen, hinterlässt das Notebook einen subjektiv äußerst schlanken Eindruck. Der elegante 14-Zöller fasziniert mit seinem an den Seiten nur 7 Millimeter breiten Display-Rahmen, wodurch die Außenmaße auf dem Niveau anderer 13-Zoll-Modelle liegen. Fast ausnahmslos aus Aluminium gefertigt, glänzt die Oberfläche in einem matten Silbergrau und verstärkt die hochwertige Qualitätsanmutung.
Dieser Eindruck bestätigt sich auch bei genauerer Untersuchung. Das Gehäuse überzeugt mit seiner erstklassigen Stabilität und widersteht, mit Ausnahme einer leichten Verformung im Bereich über Tastatur, selbst stärkerem Druck problemlos. An der Unterseite hat Samsung eine Abdeckung aus Kunststoff verbaut, welche farblich an die Metall-Oberseite angepasst wurde und eine ebenfalls ausgezeichnete Haptik bietet. Auch das Display weiß zu gefallen: Trotz seiner geringen Dicke erweist es sich als äußerst verwindungssteif und kann, dank der recht leichtgängigen Scharniere, auch einhändig geöffnet werden. Erschütterungen bringen den Deckel nur kurz zum Schwingen.
Die Verarbeitungsqualität bewegt sich auf einem sehr hohen Niveau, kann aber nicht ganz mit dem makellosen Unibody-Chassis eines MacBook Pro mithalten. An Materialübergängen sind leichte Kanten spürbar, die Spaltmaße fallen jedoch gering und einheitlich aus. In Bezug auf derartige Feinheiten kritisieren wir auf einem zweifelos ausgeprochen hohen Niveau.
Neben dem bereits angesprochenen MacBook Pro in der 13-Zoll-Variante kann sich auch das HP EliteBook 8460p noch etwas vor dem Kandidaten von Samsung platzieren. Etwas schlechter schneiden hier das Dell Inspiron 14z sowie das LG P420 ab.
Leider hat sich Samsung nicht nur beim Design, sondern auch bei der Anschlussvielfalt an der Ultrabook-Klasse orientiert. Lediglich zwei USB-Ports stehen bereit, von denen einer bereits den aktuellen Übertragungsstandard 3.0 unterstützt. Auf die bei den neueren MacBooks bereits vorhandene Thunderbolt-Schnittstelle muss der Nutzer bei Samsung verzichten. Für den Anschluss externer Displays können sowohl HDMI als auch ein proprietärer Analog-Ausgang genutzt werden, der sich mittels eines mitgelieferten Adapters in eine herkömmliche VGA-Buchse wandeln lässt. Dies dient ebenso wie der herausklappbare GBit-LAN-Anschluss dazu, die Bauhöhe des Gerätes möglichst gering zu halten.
Mit Kensington Lock, einem kombinierten Kopfhörer-/Mikrofon-Ausgang sowie dem 4-in-1-Kartenleser (SD, SDHC, SDXC, MMC) ist die Aufzählung der vorhandenen Schnittstellen auch bereits abgeschlossen. Trotz des DVD-Laufwerkes, ausgeführt in Slot-In-Bauform, hätte der Hersteller durchaus noch Platz für eine umfangreichere Ausstattung finden können.
Dies betrifft insbesondere die knapp bemessenen USB-Ports, welche sich im Falle eines sehr breiten USB-Sticks auch noch gegenseitig blockieren können. Da sich alle Anschlüsse auf der linken Seite des Gerätes befinden, sollte der Käufer nach Möglichkeit Rechtshänder sein, um seine Maus nicht im Kabelgewirr auf der Gegenseite zu verheddern. Besser wurde dies beim Dell Inspiron 14z gelöst, wo die Schnittstellen auf beide Seiten verteilt wurden.
Kommunikation
Der verbaute WLAN-Adapter von Broadcom ermöglicht den Zugang zu Drahtlosnetzwerken nach IEEE 802.11b/g/n. Auf den 5-GHz-Standard 802.11a muss man leider verzichten, dafür hat Samsung ein leistungsfähiges 2x2-Antennenlayout integriert. Im Gegensatz zu vielen günstigen Notebooks können dadurch höhere Bruttodatenraten von bis zu 300 MBit/s erzielt werden. Ebenfalls an Bord ist ein Broadcom BCM2070-Chip für Bluetooth 3.0, um beispielsweise eine Funkverbindung mit einem Smartphone herzustellen.
Zur Standardausstattung aller Modelle der Baureihe gehört eine 1,3-Megapixel-Webcam samt zugehörigem Mikrofon. Eine ausreichende Umgebungshelligkeit vorausgesetzt, sind mit dieser recht rauscharme und scharfe Videoaufnahmen oder Fotos möglich. Weniger überzeugen kann die Tonqualität: Je nach Auslastung nimmt das unter der Tastatur befindliche Mikrofon auch das Rauschen des Lüfters mit auf.
Zubehör
Auch wenn es nur knappe 30 Seiten umfasst: Ein gedrucktes Benutzerhandbuch haben wir schon lange nicht mehr im Lieferumfang heutiger Notebooks finden können. Ebenfalls beigelegt ist eine Recovery-DVD sowie das übliche Broschürenpaket inklusive Schnellstartanleitung. Weitere Hardware neben dem Notebook sowie einem 65-Watt-Netzteil ist nicht vorhanden - der Akku wurde bereits fest in das Gehäuse integriert.
Auf dem Notebook vorinstalliert sind neben einigen Testversionen, beispielweise Norton Internet Security, auch nützliche Tools von Samsung wie die sogenannten "Easy Settings". Das übersichtlich aufbereitete Programm ermöglicht den schnellen Zugriff auf wichtige Einstellungen wie die Energieverwaltung oder WLAN-Verbindungen.
Garantie
Wie bei Samsung üblich beträgt die Herstellergarantie 24 Monate. Zusätzliche Garantieerweiterungen konnten wir nicht finden, doch ist das 700Z3A-S03DE bislang auch noch nicht auf der Website von Samsung aufgeführt.
Tastatur
Eine schicke Chiclet-Tastatur mit Hintergrundbeleuchtung fügt sich nahtlos in das silbergraue Aluminiumgehäuse ein. Der Kontrast zwischen der matt-schwarzen Oberseite und einer weißen Umrandung der Tasten hebt sich wohltuend vom farblichen Einerlei sonst üblicher Eingabegeräte ab. Die Kantenlänge von 15 Millimetern liegt auf einem für Notebook-Tastaturen gewohnten Niveau, lediglich die flachen Pfeiltasten fallen etwas kleiner aus. Ansonsten ist das Layout angenehm standardkonform, alle Funktionstasten befinden sich auf ihrer bekannten Position.
Bereits der erste Anschlag begeistert mit einem ausgesprochen hochwertigen Eindruck. Der mittelfeste Druckpunkt wurde optimal abgestimmt, zudem fällt der für eine Notebook-Tastatur angenehm lange Hubweg positiv auf. Die glatte Oberfläche hätte für unseren Geschmack noch etwas stärker strukturiert werden können, doch liefert die Mechanik ein klares Feedback über jeden Tastendruck. Als Resultat dessen sind nach kurzer Eingewöhnungszeit sehr hohe Schreibgeschwindigkeiten mit geringer Fehlerrate erzielbar. Zu keinem Zeitpunkt ist dabei ein Klappern oder Verkanten zu bemerken, was eine ausgesprochen niedrige Geräuschkulisse ermöglicht. Nur wenige Notebooks wie die der ThinkPad Serie von Lenovo können mit einer ähnlichen Qualität aufwarten.
Touchpad
Weniger positiv fällt unser Urteil zum Elan Smart Pad des 700Z3A aus. Die großzügige Fläche von 68 x 100 Millimetern grenzt sich durch eine flache Kante von der umgebenden Handballenauflage ab, wodurch ein unbewusstes Verlassen des Eingabebereiches vermieden wird. Solange der Benutzer über trockene Hände verfügt, können die Gleiteigenschaften der glatten Beschichtung überzeugen - dies gilt leider nicht für schweißnasse Finger im Sommer. Trotz einer hohen Präzision auch bei kleinen Bewegungen fällt auf, dass jede Eingabe nur mit einer leichten Verzögerung umgesetzt wird. Dadurch entsteht ein etwas schwammiges Gefühl, welches den Wunsch nach einer USB-Maus weckt. Gängige Multitouch-Gesten werden unterstützt, können bei Bedarf aber auch deaktiviert werden.
Wie beispielsweise auch beim Lenovo U300s wurden die Maustasten in die Oberfläche des Touchpads integriert. Die dadurch entstehenden Probleme sind bei Samsung ebenfalls zu beobachten: Durch die berührungsempfindliche Oberseite der Tasten verfehlen Klicks manchmal ihr Ziel, zudem lässt sich im mittleren Bereich nicht genau vorhersagen, ob ein Druck die linke oder rechte Maustaste betätigt. Die mechanische Qualität ist hingegen gut, der Druckpunkt fest und klar definiert sowie die Geräuschkulisse zurückhaltend.
1600 x 900 Pixel - so lautet die übliche Auflösung eines 17-Zoll-Panels. Im 700Z3A packt Samsung die gleiche Zahl an Bildpunkten auf ein nur 14 Zoll großes Display, was in einer Pixeldichte von 131 dpi und beeindruckend scharf dargestellten Fotos, Videos oder auch Texten resultiert.
Helle 323 cd/m² kann das LED-Backlight maximal erreichen, womit selbst die Herstellerangabe von 300 cd/m² noch einmal leicht übertroffen wird. Auch im Akkubetrieb fällt die Leuchtdichte der entspiegelten Display-Oberfläche nicht ab. Auf Wunsch passt das Notebook die Hintergrundbeleuchtung selbstständig an die Umgebungshelligkeit an.
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Infos Gossen Mavo-Monitor Maximal: 350 cd/m²Durchschnitt: 323 cd/m² Ausleuchtung: 86 % Helligkeit Akku: 322 cd/m² Schwarzwert: 2.72 cd/m² Kontrast: 129:1 | |||||||||||||||||||||||||
Leider wurde wie so oft ein eher minderwertiges TN-Panel verbaut. Dieses quittiert das kräftige Backlight mit einem ebenfalls sehr hohen Schwarzwert von 2,72 cd/m², woraus ein enttäuschender Kontrast von lediglich 129:1 resultiert. Wie es besser geht, zeigt unter anderem der Hersteller Apple, dessen MacBooks regelmäßig mit exzellenten Werten von über 600:1 brillieren.
Entsprechend dem günstigen Panel fällt auch der abgedeckte Farbraum eher gering aus. Wie die Konkurrenten von HP oder LG empfiehlt sich das Samsung somit nicht für die professionelle Bildbearbeitung, da die Vorgaben von AdobeRGB und sRGB nicht vollständig erfüllt werden. Rein subjektiv kann das Display auch ohne spiegelnde Oberfläche ansehnliche und lebendige Farben darstellen, die für den Privatgebrauch ohne Einschränkungen genügen.
Ebenso bedenkenlos ist ein Außeneinsatz des 700Z3A möglich. Dank seiner überragenden Helligkeit und der matten Beschichtung kann das Display auch im direkten Sonnenlicht ohne Schwierigkeiten abgelesen werden, während andere Modelle wie das EliteBook 8460p oder das Inspiron 14z besser im Schatten bleiben sollten. Häufig kann sogar eine mittlere Einstellung der Hintergrundbeleuchtung gewählt werden, um so die Leistungsaufnahme zu senken und die Akkulaufzeit zu verlängern.
Die Blickwinkelstabilität bleibt eine Schwachstelle jedes TN-Panels. Während die Bildqualität bei mittiger Positionierung durchaus zu überzeugen vermag, ändert sich dies bei Bewegungen schlagartig. Wie unser Testbild zeigt, resultieren insbesondere Abweichungen nach unten in einer deutlichen Kontrastabnahme und teilweise invertierenden Farben. Erheblich besser als das Samsung 700Z3A schlägt sich auch hier wieder das exzellente Display des MacBook Pro 13, obwohl es sich auch bei diesem nur um ein TN-Panel handelt. Noch größere Blickwinkel sind mit der IPS- oder PVA-/MVA-Technologie möglich.
Von den zur Verfügung stehenden Bildausgängen können wir lediglich den digitalen HDMI-Anschluss empfehlen. Die Bildqualität des VGA-Ports ist von sichtbarer Unruhe und mangelnder Schärfe geprägt.
In unserer Ausstattungsvariante kommt mit dem Intel Core i5-2430M ein aktueller Dualcore-Prozessor der Mittelklasse zum Einsatz. Wie alle Modellen ab dem Core i3 verfügt auch diese CPU über die SMT-Technologie, welche das parallele Bearbeiten von bis zu 4 Threads erlaubt. Dank Turbo Boost 2.0 kann die Ausgangstaktrate von 2,4 GHz bei voller Auslastung auf bis zu 2,8 GHz ansteigen; rechnet lediglich ein Kern, sind sogar bis zu 3,0 GHz möglich. Der Prozessor entstammt der Anfang 2011 vorgestellten Sandy-Bridge-Generation und besitzt eine TDP von 35 Watt. Für alle weiteren Details möchten wir an dieser Stelle auf unsere Prozessorseite zum Core i5-2430M verweisen.
Dem zur Seite steht, neben der im Prozessor integrierte Intel HD Graphics 3000, eine dedizierte Grafikkarte von AMD. Die Radeon HD 6490M taktet mit 750 MHz und besitzt einen 1024 Megabyte großen VRAM. Anstelle auf günstigen, aber langsamen DDR3 zu setzen, hat Samsung hochwertigen GDDR5 mit 900 MHz verbaut. Trotz der nur 64 Bit breiten Speicheranbindung sollte der mit 160 Shadern (VLIW5) ausgestattete Chip damit deutlich vor der Intel-GPU liegen. Mit Hilfe der Switchable-Graphics-Technologie, AMDs Pendant zu Optimus, kann je nach Situation automatisch zwischen beiden Grafiklösungen gewechselt werden.
Als Hersteller von Arbeitsspeichern und Festplatten hat Samsung das 700Z3A üppig ausgestattet. Ein 1000 Gigabyte fassender Datenträger sowie zwei 4-Gigabyte-Module DDR3-1333 sollten auch gehobenen Ansprüchen genügen. Wer dennoch zukünftig aufrüsten möchte, steht vor einem Problem: Lediglich die Speicherbänke sind über eine kleine Abdeckung an der Unterseite ohne eine völlige Demontage des Notebooks erreichbar. Da beide Slots bereits belegt sind, muss der vorhandene RAM entfernt und gegen momentan noch sehr kostenintensive Module mit 8 Gigabyte Kapazität getauscht werden.
Prozessor
Die Leistungswerte des Core i5-2430M fielen während unserer Tests etwas zwiespältig aus. Zunächst haben wir im Cinebench R10 in der 32- und 64-Bit-Version die Singlethread-Leistung untersucht. Das 700Z3A erreichte dabei 3410/4425 Punkte (32/64 Bit) und somit leicht weniger als andere Notebooks mit dem identischen Prozessor.
Noch deutlicher wird diese Leistungsdifferenz, wenn wir die Ergebnisse der Multithread-Messungen hinzuziehen. Nur 7068/8767 Punkte standen hier am Ende zu Buche, womit die CPU ihr mögliches Potential um etwa 15 Prozent verfehlt. Auch der Cinebench R11.5 bestätigte dies mit schlechten 2,32 Punkten.
Auf der Suche nach einer Ursache zeigte sich, dass der Taktspielraum des Turbo-Modus kaum ausgeschöpft wird. In den Singlethread-Messungen schwankte die Taktrate zwischen 2,4 und 3,0 GHz, bei Auslastung beider Kerne blieb der Turbo sogar komplett inaktiv. Da die Temperaturen prinzipiell noch keine kritischen Bereiche erreichten, scheint diese leichte Drosselung vom Hersteller beabsichtigt zu sein. Die Leistung der CPU fällt dadurch in etwa auf das Niveau eines älteren Core i5-460M der Arrandale-Generation zurück.
Massenspeicher
Für den Benutzer unsichtbar verfügt das kleine Notebook über gleich zwei Datenträger. Zum einen wurde eine voluminöse Samsung Spinpoint M8 mit 1000 Gigabyte Speicherplatz verbaut, welche mit 5400 U/min läuft und 8 MB Cache besitzt. Dank der hohen Datendichte erreichen die Transferraten im HD-Tune-Benchmark gute 79,2 MB/s, auch die Zugriffszeit kann mit nur 19,3 Millisekunden überzeugen.
Weiterhin hat Samsung dem 700Z3A eine kleine SanDisk iSSD P4 mit 8 Gigabyte Kapazität spendiert, welche als schneller Zwischenspeicher dient und eine Transferrate von gut 100 MB/s erreicht. Noch wichtiger ist jedoch die kurze Zugriffszeit von nur 0,5 Millisekunden, welche insbesondere das Laden kleiner Dateien deutlich beschleunigt. Die von Samsung als ExpressCache bezeichnete Lösung wird vom System selbstständig verwaltet und verkürzt die Startzeit des vorinstallierten Windows 7 Professional 64 Bit auf 25 Sekunden.
System Performance
Die Auswirkungen des nur eingeschränkt arbeitenden Turbo-Modus werden auch in unseren Benchmarks zur Systemleistung deutlich. 6250 Punkte im PCMark Vantage liegen klar unter dem, was wir von der Hardware des Notebooks eigentlich erwarten würden. Das Dell Inspiron 14z mit identischer CPU, integrierter Grafiklösung und langsamerer Festplatte erreicht bereits 6806 Punkte, das HP EliteBook 8460p kann sich mit 7734 Punkten sogar noch deutlicher absetzen.
Ein Durchlauf des aktuellen PCMark 7 ergab einen Score von 2308 Punkten, womit unser Testkandidat die gerade genannten Konkurrenten seinerseits überflügelt. Es scheint, dass der zusätzliche Flashspeicher seine Stärken hier besser ausspielen kann.
In der Praxis kann das Ansprechverhalten des Notebooks überzeugen. Installationen, Programmstarts, aber auch das Arbeiten mit anspruchsvollen Anwendungen gehen flüssig und ohne Verzögerungen vonstatten. Zweifellos würde eine vollwertige SSD zu noch besseren Ergebnissen führen, doch bietet die Kombination aus Festplatte und ExpressCache einen guten Kompromiss zwischen Preis, Speicherplatz und Leistungsfähigkeit.
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Grafiklösung
Einen Kompromiss stellt auch die verbaute AMD Radeon HD 6490M dar. In Anbetracht der begrenzten Kühlungsreserven des kompakten 14-Zoll-Gehäuses wären schnellere Grafikkarten jedoch nur schwer realisierbar.
Der 3DMark Vantage (Performance-Preset) schloss mit einem Score von 2552 Punkten ab, was gegenüber der HD Graphics 3000 des Prozessors eine Verbesserung um etwa 60 Prozent darstellt. Den Nachfolger 3DMark 11 kann die Intel-GPU mangels DirectX-11-Unterstützung nicht starten, mit 686 Punkten liegt die HD 6490M hier etwa 15 Prozent vor der GeForce GT 520M im LG P420.
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Gaming Performance
Wir wollen nun untersuchen, inwieweit auch aktuelle Titel mit der dedizierten Einstiegs-Grafikkarte des 700Z3A spielbar sind. Insbesondere der schnelle GDDR5-VRAM sollte für eine vergleichsweise hohe Leistung sorgen.
Als eines von bislang noch recht wenigen Spielen unterstützt die Rally-Simulation Dirt 3 bereits DirectX 11, wodurch unter anderem die Darstellung von Wasser oder Schnee verbessert wird. Im integrierten Benchmark konnten wir bei mittleren Settings (1024 x 768 Pixel, Medium-Preset) gute 37,3 fps ermitteln. Maximal sind 1366 x 768 Pixel bei gemäßigten Detaileinstellungen für eine uneingeschränkte Spielbarkeit zu empfehlen.
Die beliebte Strategiespielreihe Anno hat mit ihrem neuesten Ableger den Sprung in das Jahr 2070 vollzogen. Durch die detailreiche Optik werden insbesondere an die Grafikleistung hohe Ansprüche gestellt. Während wir in den niedrigsten Voreinstellungen (1024 x 768 Pixel, Low-Preset) noch 54,4 fps erzielten, überforderten höhere Auflösungen sowie Detailstufen das 700Z3A schnell. Für ein flüssiges Spielerlebnis sollte sich der Nutzer auf 1024 x 768 Pixel und geringe bis mittlere Details beschränken.
Etwas leichtere Kost ist der neueste Ableger von EAs Fußballserie Fifa 12. In den unteren Detailstufen wird unser Testkandidat kaum gefordert, selbst bei hohen Einstellungen (1366 x 768 Pixel, High-Preset, 2x AA) werden noch ausgezeichnete 57,2 fps erreicht. Es bestehen noch weitere Leistungsreserven, um auch die native Displayauflösung von 1600 x 900 Pixel ohne Einschränkungen zu bewältigen.
Alle getesteten Spiele profitieren von der zusätzlichen Grafikkarte und werden, verglichen zur integrierten HD Graphics 3000 des Prozessors, in einigen Fällen um bis zu 100 Prozent beschleunigt. Wie Anno 2070 unterstreicht, sind mit Abstrichen an die Darstellungsqualität auch anspruchsvolle Titel kein Problem für das Samsung 700Z3A. In älteren Spielen können teils sogar qualitätsverbessernde Features wie Kantenglättung aktiviert werden.
Geräuschemissionen
Durch die leistungsfähige Hardware wird das Kühlsystem des kompakten Notebooks vor eine schwierige Herausforderung gestellt. Im Vergleich zu den noch etwas dünneren Ultrabooks muss das 700Z3A eine erheblich höhere Wärmeenergie abführen.
Im Leerlauf bleibt die Geräuschkulisse mit durchschnittlich 32 dB(A) leise, wenn auch nicht vollkommen lautlos. Der Lüfter arbeitet ununterbrochen, aber gleichmäßig und mit einer angenehmen Frequenz. Bei der Wiedergabe einer DVD steigt die Lautstärke bereits auf 34,7 dB(A) an, kann aber von der Filmmusik noch übertönt werden.
Unangenehm wird es bei einer andauernden Vollauslastung des Notebooks, welche mit bis zu 41,5 dB(A) quittiert wird. Auch Spiele oder sehr anspruchsvolle Anwendungen können eine ähnlich hohe Lautstärke erzeugen. Hat sich das Gerät einmal aufgeheizt, dauert es einige Zeit, bis die Geräuschkulisse wieder auf das Leerlaufniveau herabsinkt.
Im Vergleich mit anderen Modellen bewegt sich das Samsung 700Z3A damit im Mittelfeld. Einige Konkurrenten wie das MacBook Pro 13 sind im Leerlauf nahezu lautlos, drehen dafür unter Last noch stärker auf. In Anbetracht der Abmaße und der verbauten Komponenten ist das Ergebnis zufriedenstellend.
Temperatur
Im Leerlauf erweist sich das 700Z3A als recht kühl und überschreitet auf Ober- wie Unterseite nur punktuell die Marke von 30 Grad Celsius. Unter Volllast ändert sich dieses Bild: Insbesondere der Bereich über der Tastatur erreicht Temperaturen von über 40 Grad Celsius, an den Oberschenkeln besteht bei mehr als 50 Grad Celsius zum Teil schon fast Verbrennungsgefahr.
In praktischen Anwendungen oder Spielen fallen die Temperaturen deutlich geringer aus, zudem treten derartig hohe Werte nur an wenigen Stellen auf. Eine Nutzung auf dem Schoß ist im Normalfall somit bedenkenlos möglich.
Im Gehäuseinneren bewegt sich der Core i5-2430M bereits ohne Last bei vergleichsweise hohen 50 Grad Celsius. Während des Stresstests konnten wir Maximalwerte von bis zu 95 Grad Celsius ermitteln, zudem throttelte die CPU bereits leicht auf nur noch 2200 MHz. In unseren Benchmarks war ein solches Verhalten nicht zu beobachten, ausgenommen der bereits erwähnten Einschränkungen des Turbo-Modus. Dennoch muss befürchtet werden, dass bei sommerlich-warmen Umgebungstemperaturen auch in der Praxis Leistungsminderungen auftreten könnten.
Da sich das 700Z3A partout weigerte, beim Start des FurMark die Radeon HD 6490M zu aktivieren, haben wir zur Auslastung der Grafikkarte den 3DMark 11 in einer Endlosschleife herangezogen. Die dabei erreichten Temperaturen lagen mit 65 Grad Celsius in einem unbedenklichen Bereich.
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Lautsprecher
Versteckt in der Öffnung des Display-Scharniers verbergen sich die Stereolautsprecher des Notebooks. Es ist durchaus beeindruckend, welche Maximallautstärke den kleinen Treibern entlockt werden kann.
Einen ausgeprägten Bassbereich sollte der Nutzer zwar nicht erwarten, doch können die brillanten Höhen und ausgewogenen Mitten durchaus überzeugen. Zur Anpassung an den persönlichen Musikgeschmack steht ein Equalizer mit verschiedenen vorgefertigten Profilen zur Verfügung. Insgesamt ist die Soundqualität des Samsung 700Z3A damit besser als bei vielen Konkurrenten.
Für Filme, Spiele oder die Musikwiedergabe empfiehlt sich dennoch der Anschluss externer Lautsprecher. Dies kann, einen modernen AV-Receiver vorausgesetzt, digital per HDMI geschehen, alternativ steht ein klassischer Klinke-Ausgang (3,5 Millimeter) zur Verfügung.
Energieaufnahme
Die hohe Leistungsaufnahme von 11,9 bis 16,3 Watt im Leerlauf überrascht: Ist die dedizierte AMD-Grafikkarte wirklich vollständig deaktiviert? Die Tools GPU-Z und der AMD System Monitor lassen dies erahnen, doch können wir keine vollständig gesicherte Aussage dazu treffen. Erheblich besser, auch dank dem hervorragend optimierten OS X, schlägt sich das aktuelle MacBook Pro 13 mit nur 5,4 Watt minimaler Leistungsaufnahme.
Unter Last zeigt unser Messgerät zwischen 53,2 und 61,4 Watt an. Gemessen an den verbauten Komponenten sind dies angemessene Werte, die auch das vergleichbar ausgestattete LG P420 (Core i5-2410M, GeForce GT 520M) erreicht. Deutlich darunter liegen die in der Vergangenheit getesteten Ultrabooks der 13-Zoll-Klasse, welche dank sparsamer ULV-Hardware mit lediglich 30 bis 35 Watt glänzen.
Mit 65 Watt ist das mitgelieferte Netzteil knapp, aber noch ausreichend dimensioniert. Eine höhere Leistung hätte auch den mit 199 Minuten sehr langwierigen Ladevorgang beschleunigen können.
Stromverbrauch
| Aus / Standby | |
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Akkulaufzeit
Der Hersteller verspricht mit Hilfe des integrierten 65-Wh-Akkus eine Laufzeit von bis zu 7 Stunden - und hat damit nicht gelogen. 437 Minuten, umgerechnet also 7 Stunden und 17 Minuten, hielt das Samsung 700Z3A im Battery Eater Readers Test fernab der Steckdose durch. Dieser Wert ist als theoretische Maximallaufzeit aufzufassen, da er ohne Belastung sowie bei aktivierten Energiespareinstellungen (Funkverbindungen aus, minimale Display-Helligkeit) ermittelt wird.
Doch auch in einem realen Szenario schlägt sich das 700Z3A hervorragend, knapp 6 Stunden kann per WLAN (150 cd/m²) gesurft werden. Dabei sollte jedoch darauf geachtet werden, dass keine Anwendung auf die dedizierte AMD-Grafikkarte zurückgreift: Diese kann die Laufzeit um bis zu 2 Stunden reduzieren. Gleiches gilt auch für die DVD-Wiedergabe, welche im Akkubetrieb für maximal 185 Minuten möglich war. Entsprechende Konfigurationseinstellungen, welches Programm auf welchem Grafikprozessor laufen soll, bietet das Catalyst Control Center an.
Unter Last, simuliert mit dem Battery Eater Classic Test, muss das Notebook nach 98 Minuten zurück an das Netzteil. Ein guter Wert, den im Konkurrenzumfeld lediglich das Dell Inspiron 14z erreicht. Für unsere Messung nutzen wir das Windows Energieprofil "Höchstleistung", aktivieren alle Funkmodule und maximieren die Display-Helligkeit.
Mit dem Series 7 700Z3A offeriert Samsung eine interessante Alternative zu den noch mobileren, aber auch leistungsschwächeren Ultrabooks. Nur wenige Schwachstellen trüben die ansonsten überzeugende Vorstellung des edlen 14-Zöllers.
Das stabile Aluminium-Gehäuse wurde hochwertig verarbeitet und verleiht dem Notebook ein elegantes Erscheinungsbild. Die Tastatur ist nahezu perfekt und kann selbst mit Business-Geräten wie dem Lenovo ThinkPad T420s konkurrieren. Auch das helle Display bietet, abseits des schlechten Kontrastes und der geringen Blickwinkel, nur wenig Anlass zur Kritik und eignet sich bestens für den Außeneinsatz.
Leider geizt der Hersteller bei der Schnittstellenausstattung, lediglich zwei USB-Ports sind für unseren Geschmack einfach zu wenig. Bedenklich stimmen zudem die hohen Prozessortemperaturen und der nur eingeschränkt arbeitende Turbo-Modus. In einem Notebook jenseits der Marke von 1000 Euro sollten derartige Mängel eigentlich nicht auftreten.
Für Sparfüchse bietet sich alternativ das günstige LG P420 an, welches jedoch mit recht kurzen Akkulaufzeiten zu kämpfen hat. Etwas kleiner, aber mit einer Vielzahl anderer Qualitäten überzeugt das Apple MacBook Pro 13 all jene, die Wert auf das makellose Unibody-Chassis und die Vorzüge von OS X legen. Insbesondere auf Geschäftskunden zielt das EliteBook 8460p von HP. Die Qual der Wahl liegt nun beim Käufer.
36 Kommentare
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| #36 Re: Test Samsung Series 7 700Z3A-S03DE Notebook | Luke1, 19:26 27.09 |
[quote author=Tom S. link=topic=33986.msg187496#msg187496 date=1344452885]Darf ich vorsichtig fragen, ob auch ein Test zum Z3C kommen wird in naher Zukunft? Oder liegen die beiden Modelle zu nah, als ob sich das rentieren würde? Würde nämlich gerne wissen, warum ich gerade zum 700Z3C-S03 (wie auch S01/2) keinerlei Informationen bekomme. Sei es das Internet, noch Samsung und deren Internetseite oder der Elektronikfachhandel (hier mediamarkt und saturn), wo es doch so tolle Hardware verbaut hat...[/quote]Den Test gib'ts doch:http://www.notebookcheck.com/Test-Update-Samsung-Serie-7-700Z3C-S01-Notebook.77437.0.html... | |
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| #35 Re: Test Samsung Series 7 700Z3A-S03DE Notebook | Tom S., 21:08 08.08 |
[quote author=Till Schönborn link=topic=33986.msg183879#msg183879 date=1341484355]Der Test ist bereits in Arbeit und dürfte demnächst erscheinen. :)[/quote]Darf ich vorsichtig fragen, ob auch ein Test zum Z3C kommen wird in naher Zukunft? Oder liegen die beiden Modelle zu nah, als ob sich das rentieren würde? Würde nämlich gerne wissen, warum ich gerade zum 700Z3C-S03 (wie auch S01/2) keinerlei Informationen bekomme. Sei es das Internet, noch Samsung und deren Internetseite oder der Elektronikfachhandel (hier mediamarkt und saturn), wo es doch so tolle Hardware verbaut hat...... | |
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| #34 Re: Test Samsung Series 7 700Z3A-S03DE Notebook | IckeEr, 10:01 11.07 |
Toll :)Super das ihr so schnell auf Leserwünsche reagiert..Grüße... | |
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| #33 Re: Test Samsung Series 7 700Z3A-S03DE Notebook | Till Schönborn, 12:32 05.07 |
Der Test ist bereits in Arbeit und dürfte demnächst erscheinen. :)... | |
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| #32 Re: Test Samsung Series 7 700Z3A-S03DE Notebook | IckeEr, 12:17 05.07 |
Dem möchte ich mich anschließen, ein erneuter Test wäre auch für mich interessant...... | |
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| #31 Re: Test Samsung Series 7 700Z3A-S03DE Notebook | xDa'oudx, 16:40 24.06 |
[quote]Es gibt ein Refresh der Reihe: Samsung Serie 7 Chronos 700Z3CEs wäre super, wenn ihr testen könntet ob Samsung dazu gelernt hat.Vielen Dank![/quote]Dem möchte ich mich anschließen. Der laptop scheint mir doch - bis auf kleinere schwächen - mehr als vielversprechend zu sein, insbesondere, wenn diese in der neuen version überarbeitet wurden.... | |
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| #30 Re: Test Samsung Series 7 700Z3A-S03DE Notebook | qwerqwer, 11:21 16.06 |
Es gibt ein Refresh der Reihe: [url=http://www.subnotebook-info.de/produktkatalog-preisvergleich-test/3384-samsung-serie-7-chronos-700z3c-s01de.html]Samsung Serie 7 Chronos 700Z3[b]C[/b][/url]Es wäre super, wenn ihr testen könntet ob Samsung dazu gelernt hat.Vielen Dank!... | |
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| #29 Re: Test Samsung Series 7 700Z3A-S03DE Notebook | drumpel, 14:14 21.04 |
Hallo,ich schließe mich der Frage an: Welche Unterschiede bestehen zwischen diesen drei genannten Versionen?Die Version S03 ist ja die hier getestete und hat bestätigterweise:- Core i5 2430M- 8 GB RAM - 1 TB HDD - Grafikkarte hat GDDR5- Tastatur mit BeleuchtungDie Version S02 scheint sich durch folgendes zu unterscheiden (verschiedene Preisvergleiche, Shops etc.:- Core i5 2450M (also schneller?)- 6 GB RAM (wengier)- möglicherweise (widersprüchliche Aussagen!) hat Grafikkarte nur GDDR3 (langsamer)Die Version S01 besitzt dann:- Core i5 2430M- 6 GB RAM- 750 GB Festplattenun gibt es noch ab und zu folgendes zu S01 zu lesen:- keine Tastaturbeleuchtung- kein DVD-Laufwerk (!?)- schwächerer Akku- Grafikspeicher ist GDDR3Die Version S01 wird zudem von weniger Shops angeboten, weshalb der Straßenpreis sogar höher als beim S03 ausfällt. Also um diese Version eher einen Bogen machen?Interessant ist für mich jetzt: Stimmt es dass beim S02 CPU schneller, dafür weniger RAM und eine Grafikkarte mit langsamerem Speicher verbaut ist? Was ist der Sinn dahinter?Lieben Gruß... | |
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| #28 Re: Test Samsung Series 7 700Z3A-S03DE Notebook | 7even, 08:18 22.03 |
Moin,man kann das Laptop unter den Bezeichnungen S[b]01[/b]DE, S[b]02[/b]DE und S[b]03[/b]DE bekommen. Kann mir jemand sagen, ob es da einen Unterschied gibt und wenn ja, welchen?Besten Dank!7... | |
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| #27 Re: Test Samsung Series 7 700Z3A-S03DE Notebook | Till Schönborn, 01:04 26.02 |
[quote author=Apple link=topic=33986.msg174671#msg174671 date=1330171767]Eine kurze Frage bezüglich des Akkus. :)Der ist ja soweit ich weiß fest eingebaut und somit leider ein Negativpunkt mehr auf der Liste.Wäre es für mich als Anwender möglich (nach z.B. Ablauf der Garantie) das Notebook aufzuschrauben und den Akku selbstständig zu wechseln oder bin ich dabei immer auf Samsung angewiesen? :/Schonmal danke für die Antwort :) Werd mir den laptop die tage mal bei Expert angucken und mir selbst ein Bild von dem bescheidenen Display machen.[/quote]Hallo,größtes Problem wird vermutich, selbst wenn du das Notebook unter Garantieverlust öffnest, einen Ersatzakku zu bekommen. Da der Akku offiziell nicht gewechselt werden kann, wird wohl schwerlich Ersatz aufzutreiben sein.[quote author=Michael Gerber link=topic=33986.msg174694#msg174694 date=1330203971][quote author=Till Schönborn link=topic=33986.msg174292#msg174292 date=1329173741]WLAN-Probleme konnten wir nicht beobachten. Welche Grafikkarten-Probleme sind genau gemeint? Bis auf Furmark, siehe Text, wurde stets die gewünschte GPU gewählt bzw. konnte manuell erzwungen werden.[/quote]Graka: DIe Unterstützung bei Games ist kein Problem, kann, wie geschrieben erzwungen werden, bei Programmen wie Photoshop /Filmbearbeitung schaltet die Graka aber nicht ein.Wireless: WLAN Probleme treten nur mit der broadcomkarte auf, es gibt auch laptops mit der intel wirelesskarte, da treten keine Probleme auf.Allgemein haben aber einige Probleme gehabt (wobei da Grakaproblem mit dem neuen Treiber gelöst wurde)[/quote]Graka: Durch die Beobachtungen im Furmark kann ich vergleichbare Schwierigkeiten in anderen Programmen nicht ausschließen - auch wenn sie im Test nicht auftraten. Photoshop haben wir allerdings leider auch nicht getestet.WLAN: Trotz Broadcom-Adapter keine Probleme im Test - ggf. könnten solche aber auch Router-abhängig sein.... | |
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| #26 Re: Test Samsung Series 7 700Z3A-S03DE Notebook - | Michael Gerber, 22:06 25.02 |
[quote author=Till Schönborn link=topic=33986.msg174292#msg174292 date=1329173741]WLAN-Probleme konnten wir nicht beobachten. Welche Grafikkarten-Probleme sind genau gemeint? Bis auf Furmark, siehe Text, wurde stets die gewünschte GPU gewählt bzw. konnte manuell erzwungen werden.[/quote]Graka: DIe Unterstützung bei Games ist kein Problem, kann, wie geschrieben erzwungen werden, bei Programmen wie Photoshop /Filmbearbeitung schaltet die Graka aber nicht ein.Wireless: WLAN Probleme treten nur mit der broadcomkarte auf, es gibt auch laptops mit der intel wirelesskarte, da treten keine Probleme auf.Allgemein haben aber einige Probleme gehabt (wobei da Grakaproblem mit dem neuen Treiber gelöst wurde)... | |
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| #25 Re: Test Samsung Series 7 700Z3A-S03DE Notebook | Apple, 13:09 25.02 |
Eine kurze Frage bezüglich des Akkus. :)Der ist ja soweit ich weiß fest eingebaut und somit leider ein Negativpunkt mehr auf der Liste.Wäre es für mich als Anwender möglich (nach z.B. Ablauf der Garantie) das Notebook aufzuschrauben und den Akku selbstständig zu wechseln oder bin ich dabei immer auf Samsung angewiesen? :/Schonmal danke für die Antwort :) Werd mir den laptop die tage mal bei Expert angucken und mir selbst ein Bild von dem bescheidenen Display machen.... | |
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| #24 Re: Test Samsung Series 7 700Z3A-S03DE Notebook | Klaus Hinum, 20:29 17.02 |
Für die Spieleeinteilung empfehle ich natürlich unsere Gaming Liste, da sieht man auch gut ob ein Spiel laufen sollte, das mit der Grafikkarte (noch) nicht getestete wurde.http://www.notebookcheck.com/Welche-Spiele-laufen-auf-Notebook-Grafikkarten-fluessig.13827.0.htmlDie 6490M ist halt alles andere als stark und daher besonders bei Skyrim an ihren Grenzen. Die etwas langsamere 7450M (selber Chip) erreichte im Benchmark bei minimalen Settings gerade 30fps. Da wird es sicher an einigen Stellen ordentlich ruckeln.... | |
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| #23 Re: Test Samsung Series 7 700Z3A-S03DE Notebook | nerevar, 18:33 17.02 |
Hallo,Ich bin nun auch schon seit längerer Zeit auf der Suche nach einem neuen, schönen Und mobilen Begleiter im 13.3 -14 Zoll Bereich, der auch meine leichten spieleambitionen wegstecken kann. Leider scheitert es eben oft am letzteren , oder eben dann am Display.Das 700Z3A ist zumindest mal matt mit guter Auflösung, bei der kontrastsache muss man sich wohl selber ein Bild machen um zu schauen, ob man damit leben kann.Jetzt zu meiner Frage Und den "leichten" spieleambitionen: eigentlich geht es nur um skyrim,deus ex 3 Und eve Online, da ich diese ab Und zu mal anwerfe. Deswegen ist "leicht" auch so ne Sache. Im Test steht dazu Ja leider nichts. Bei Eve denke ich jetzt einmal gibt es keine probleme. Aber Ist es zumindest möglich die 2 anderen auf minimalen Einstellungen Und sagen wir mal 1200x XXX flüssig zu spielen? AA Und AF etc. Brauch ich nicht. Wäre um eine Antwort sehr verbunden Und hoffe dass diese positiv ausfällt, sogar meine alte GeForce 8600m gs packt skyrim Ja noch unter oben beschriebenen Einstellungen :)Ps. Da mir heute das Netzteil meines lappies kaputt gegangen ist tippe ich gerade vom Handy. Somit bitte ich für Evtl bescheidene Formatierung oder komische groß- klein schreibung etc um Entschuldigung... | |
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| #22 Re: Test Samsung Series 7 700Z3A-S03DE Notebook - | Till Schönborn, 23:55 13.02 |
[quote author=Michael Gerber link=topic=33986.msg174213#msg174213 date=1328950634]Eine Frage an den Autor des Artikels. Gab es während dem Test auch Probleme mit dem Wireless und den auf diversen Foren beschriebenen Grafikkartenprobleme (Umschalten der beiden)=[/quote]WLAN-Probleme konnten wir nicht beobachten. Welche Grafikkarten-Probleme sind genau gemeint? Bis auf Furmark, siehe Text, wurde stets die gewünschte GPU gewählt bzw. konnte manuell erzwungen werden.@DetlevEs gibt sicher noch weitere Notebooks mit ähnlichen Eigenschaften, doch haben wir uns auf die direktesten Konkurrenten konzentriert. In einem etwas weiteren Kreis ist sicher auch dein genanntes Acer eine mögliche Alternative.... | |
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| #21 Re: Test Samsung Series 7 700Z3A-S03DE Notebook | Detlev, 12:33 11.02 |
Hallo,warum wird das Acer 4830 TG nicht als Konkurrent genannt? Es ist auch ein 14 Zöller und wegen der noch längeren Akkulaufzeit auch sehr mobil. Vielleicht nicht ganz so schick. Aber dafür auch über 400 Euro billiger!Gruß... | |
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| #20 Test Samsung Series 7 700Z3A-S03DE Notebook - WLAN | Michael Gerber, 09:57 11.02 |
Eine Frage an den Autor des Artikels. Gab es während dem Test auch Probleme mit dem Wireless und den auf diversen Foren beschriebenen Grafikkartenprobleme (Umschalten der beiden)=... | |
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| #19 Re: Test Samsung Series 7 700Z3A-S03DE Notebook | Till Schönborn, 12:10 08.02 |
Hallo,wer das Notebook über die Wartungsklappe hinaus öffnet, muss den Garantieverlust in Kauf nehmen, wir können somit nur davon abraten! Intern ist ein vollwertiger SATA-Steckplatz für 2,5"-HDDs vorhanden, welcher ab Werk mit der genannten 1000GB-HDD bestückt ist.... | |
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| #18 Re: Test Samsung Series 7 700Z3A-S03DE Notebook | daniilek, 19:32 05.02 |
Hat dieses Notebook eine mSata Schnittstelle, um eine mSata SSD nachzurüsten? Danke für euere Antworten! ... | |
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| #17 Re: Test Samsung Series 7 700Z3A-S03DE Notebook | DäÜser, 15:07 28.01 |
"Alle mosern hier über Display, kauft euch doch ein Thinkpad X220: bestes derzeitiges kaufbares Display (IPS, matt,...)."Du hättest beim Lesen zwischen den Zeilen feststellen können, dass wir ja gerne ein mattes IPS-Panel hätten. Aber doch bitte mit einer höheren Auflösung als 1366x768 Pixel.Ich kenne Leute, die ein X220 haben und sehr zufrieden damit sind, aber um ehrlich zu sein: ich finde es potthässlich. Sicher durchdacht und bewährt, aber ich fahre damit ja auch nicht um die halbe Weltgeschichte. Weiterhin wäre es mir dann doch zu klein, es hat keine hintergründige Tastaturbeleuchtung und für so einen "Featurepreis" erhalte ich dann doch verhältnismäßig wenig Features.Freut mich, dass du ebenfalls zufrieden bist. Aber da hat halt jeder andere Ansprüche ;) Cheers... | |
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| #16 Re: Test Samsung Series 7 700Z3A-S03DE Notebook | thinkpad-nutzer, 21:14 25.01 |
Alle mosern hier über Display, kauft euch doch ein Thinkpad X220: bestes derzeitiges kaufbares Display (IPS, matt,...).Das hier getestete Samsung stand auch in meiner Auswahl. Aber der höhere Preis (im Vgl. zu Lenovo-Campus-Konditionen), das höhere Gewicht und eben das - wie zu erwarten - miese Display haben mich zum Kauf des X220 bewegt.Mit richtigen VGA-Anschluss, denn wer hat schon immer einen Adapter dabei. Und 3 USB-Anschlüssen, die auch schon alle 3 gleichzeitig belegt waren.Und die HD3000 packt auch die meisten Games auf voller Auflösung und Pro/Engineer - mehr brauchts für mich nicht. Eine zusätzliche Grafikkarte ist wirklich nur für Dauerzocker und Leute, die keinen PC haben, notwendig.... | |
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| #15 Re: Test Samsung Series 7 700Z3A-S03DE Notebook | Till Schönborn, 13:35 25.01 |
[quote author=DFK link=topic=33986.msg173623#msg173623 date=1327359802]Wie kann es sein, dass der hohe Preis als negativ dargestellt wird und beim MacBook Pro nicht?[/quote]Auch wenn es im Test des MacBook Pro vielleicht nicht so deutlich unterstrichen wurde, ist auch dieses - wie wohl jedes Apple-Produkt - sehr hochpreisig. Das MacBook bietet jedoch auch einige recht teure Pluspunkte (Thunderbolt, hochwertiges Display, Unibody-Chassis), die diesen Preis in einem gewissen Maße rechtfertigen.[quote author=Moritz link=topic=33986.msg173626#msg173626 date=1327398037]Hallo,was mir aufgefallen ist, ist, dass das Samsung Notebook hier in die Multimedia Kategorie eingeordnet wurde und das MacBook Pro, mit dem es hier ja verglichen wird in die Subnotebook Kategorie.[/quote]Die Übergänge sind dabei recht fließend. Hauptunterscheidungsmerkmale: Das 700Z3A ist etwas größer und besitzt eine dezidierte GPU.[quote author=Chris123 link=topic=33986.msg173629#msg173629 date=1327406509]Hallo zusammen,Allem voran vielen Dank für den lang ersehnten Test ;).@Autoren/Moderatoren: Da Ihr immer in Einzelkriterien bewertet und daraus dann die gewichteten (!) Einzelkriterien aufsummiert pushen tolle Einzelergebniss in bestimmten (besonders hoch bewerteten) Sparten das Gesamtergebnis und gleichen Ausreißer (v.a. eben in weniger hoch gewichteten Kategorien) aus. Das begünstigt an sich die Notebooks bei denen extrem gute Leistungen auf recht schwache Teilbereiche fallen. [...]Diesbezüglich würde mich da auch Eure Einschätzung des o.g. Samsung interessieren, habe wie gesagt den Eindruck, daß das Samsung hier als Allrounder recht unangefochten gut ist. Vielen Dank im voraus ;)[/quote]Es ist leider schwierig, ein für jeden Leser perfektes Rating aufzustellen, da jeder einzelne Punkte unterschiedlich wichtet. Wir denken, dass wir durch die Auflistung der Einzelergebnisse jedem die Möglichkeit geben, daraus sein ganz persönliches Ergebnis aufzustellen. :)Das das 700Z3A letztlich nur 81 Prozent erreicht, liegt an Punkten wie der Ausstattung, der unter Last verbesserungswürdigen Lautstärke oder dem leichten Throtteln / hohen Temperaturen. Wer diese Eigenschaften für sich ausklammert, findet mit dem 700Z3A ein wirklich hervorragendes Notebook.Ich hoffe, dass ich dies auch im Fazit verständlich rüberbringen konnte! ... | |
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| #14 Re: Test Samsung Series 7 700Z3A-S03DE Notebook | chendal, 10:14 25.01 |
ich finde bei solchen geräten die leistung meist überdimensioniert, um genau zu sein: den prozessor. Meine wunschkonfig hierbei wäre...17watt CPU + 256 gb ram anstatt der 1TB HDD...und schon wärs mein traumgerät. der ganze rest paßt. mit 17 watt TDP CPU wäre halt das Teil für mich viel brauchbarer...leisrer, längere laufzeit, etc...... | |
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| #13 Re: Test Samsung Series 7 700Z3A-S03DE Notebook | DäÜser, 00:13 25.01 |
Habe in der Tat letztes Jahr ebenfalls schon lange nach einem Subnotebook gesucht. Eigentlich bin ich auch mehrfach fündig geworden - und jedes Mal wieder am Display gescheitert. Eigentlich hat dieser 7er Reihe hier ein gutes Display: hell und mit 1600x900 Pixeln Auflösung endlich bestückt, wie ein Notebook bestückt sein sollte (beleuchtete Tastatur, lange Akkulaufzeit, vernünftige Verarbeitung).Aber mein Notebook soll ein Allrounder sein. Ich gucke mit einem Notebook auch gerne mal Filme und auch gerne mal im Dunkeln. Ein Kontrastwert von 129:1 ist katastrophal. Schwarz wird zu hellgrau im Dunkeln. Das können mein Telephon und mein Netbook besser. Mist.Das selbe Problem beim Sony SA 13Zoll und beim Asus UX31. Ich warte wirklich noch auf die eierlegende Wollmilchsau. Gerne hätte ich das U300s von Lenovo gekauft: die Helligkeit allein liegt schon unter 200 cd/m², trotzdem noch katastrophale Schwarzwerte. Display, Display, Display... wirklich noch der Hinkefuß der aktuellen Notebooks. Solange das Display matt ist - nur als Hinweis an die hier Fragenden - kann man übrigens mit Helligkeitswerten ab 200 cd/m² problemlos draußen arbeiten. Die Farbräume sind dann in der Tat nur noch für Grafiker wichtig. Die holen sich aber eh Apfelware. Ich persönlich erkläre mich für später bereit einen externen Monitor anzuschließen. Bis jetzt habe ich mich aber auch nicht als begnadeter Grafiker geoutet... :PMein nächster Kandidat: das HP Envy Spectre. Leider muss man dafür wohl ein Haufen Kohle hinlegen, aber HP soll hier ja wieder ein begnadetes Display einbauen. Wenn ich noch länger warte, sollte ich es wohl auch schaffen noch mehr Geld dafür hinzublättern... och Mensch. Bis ich mir wieder einen Laptop zulege haben sie wahrscheinlich gerade das Retina-SuperAMOLED-Display erfunden. Faltbar. Und dann warte ich noch ein bisschen, bis diese Teile günstig werden :P... | |
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| #12 Re: Test Samsung Series 7 700Z3A-S03DE Notebook | PaddyG, 17:58 24.01 |
Hi,auch ich war auf der Suche nach einem passenden Begleiter in Form eines Subnotebooks. Das 7003ZA stand auch auf meiner Liste der Kandidaten, allerdings fand ich die Verarbeitung bzw. den Materialmix (Alu / GrauesPlastik) im Gegensatz zu NBC nicht so wirklich gelungen (im Vergleich zu einem VAIO SA 13"), daher wurde es bei mir der VAIO. Der wird von NBC in dieser Konfiguration leider sträflich vernachlässigt, dazu ein Posting von mir auf CB:http://www.computerbase.de/forum/showpost.php?p=11217417&postcount=4Gruß... | |
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| #11 Re: Test Samsung Series 7 700Z3A-S03DE Notebook | Chris123, 13:01 24.01 |
Hallo zusammen,Allem voran vielen Dank für den lang ersehnten Test ;).An sich kann ich das relativ mäßige Endergebnis (81%) nicht verstehen, denn das Gesamtpaket (!) scheint doch recht vielversprechend...mehr dazu gleich.Ich suche seit Monaten nach einem Ultra-/Notebook für unterwegs (Office, Inet, Videos gucken, guter Wlan Empfang) und bin mittlerweile ziemlich frustriert. An sich soll mein Wunschnotebook die Hauptvorteile eines MBP haben und wenn ich Apple nicht so verabscheuen würde (Bindung an iTunes, Datenschutz, schlechtes Wlan etc), hätt ich wohl eines.Mein Wunschnotebook soll für den mobilen Außeneinsatz konzipiert sein (im Sommer auf der Terrasse im Halbschatten bzw. im Zug etc), über eine gute Ausdauer verfügen, selbst schwächere Wlan Signale gut verarbeiten und vor allem in puncto Haptik/Verarbeitung und Tastatur glänzen (Touchpad ist mir weniger wichtig als die Tastatur).Ein matter Bildschirm mit guter Helligkeit käme mir also sehr gelegen und wenn ich das richtig einschätze, ist das dann wichtiger als das Kontrastverhältnis (oder liege ich da falsch?).Da ich auch einen Desktop habe spielt viel Speicherplatz eine untergeordnete Rolle, hätte auch mit einer SSD mit 256GB geliebäugelt, aber da bleibt in der Preisklasse dann wohl nur das Asus Zenbook UX 31...was mir mehr ein Blender zu sein scheint und die Samsung Lösung mit den 8GB Flashspeicher scheint ein guter Kompromiss zu sein.Soweit ich sehe ist das Samsung als Eier-legende-Wollmilchsau recht konkurenzlos und bietet einen extrem guten Kompromiss aus allen Teilbewertungen und das eben ohne gravierende Ausreißer (sofern meine Theorie über Helligkeit vs. Kontrast stimmt und man eben nicht Dauer-Photoshopper ist). Wie seht Ihr das?? Wie seht Ihr meine Einschätzung zu Helligkeit vs. Kontrast für meinem Einsatzbereich??@Autoren/Moderatoren: Da Ihr immer in Einzelkriterien bewertet und daraus dann die gewichteten (!) Einzelkriterien aufsummiert pushen tolle Einzelergebniss in bestimmten (besonders hoch bewerteten) Sparten das Gesamtergebnis und gleichen Ausreißer (v.a. eben in weniger hoch gewichteten Kategorien) aus. Das begünstigt an sich die Notebooks bei denen extrem gute Leistungen auf recht schwache Teilbereiche fallen. Für den, der einen guten Allrounder in der Gesamtbetrachtung sucht, kann das (aus den gewichteten Einzelergebnissen summierte) Gesamtergebnis dann in die Irre führen. Ich erkenne zwar, daß Ihr das dann wiederum durch die Zuordnung der Notebooks in bestimmte Bereiche (Officenotebooks, Multimedia etc) zu korrigieren versucht, glaube aber daß eine spartenübergreifende Bewertung des Gesamtpackages fehlt. Für viele Nutzer ist aber genau dieses Gesamtpackage im Alltag sehr entscheidend. Würde daher vorschlagen, bei Notebooks mit breiter Zielgruppe ein Allroundkriterium aufzunehmen oder das zumindest im Fazit stärker zu beleuchten.Diesbezüglich würde mich da auch Eure Einschätzung des o.g. Samsung interessieren, habe wie gesagt den Eindruck, daß das Samsung hier als Allrounder recht unangefochten gut ist. Vielen Dank im voraus ;)... | |
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| #10 Re: Test Samsung Series 7 700Z3A-S03DE Notebook | Moritz, 10:40 24.01 |
Hallo,was mir aufgefallen ist, ist, dass das Samsung Notebook hier in die Multimedia Kategorie eingeordnet wurde und das MacBook Pro, mit dem es hier ja verglichen wird in die Subnotebook Kategorie. Wenn man die Gewichtung der Subnotebook Kategorie für dieses Gerät hier anlegen würde, würde man 84% erhalten und es wäre auch nicht mehr soweit entfernt vom MacBook Pro ... | |
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| #9 Re: Test Samsung Series 7 700Z3A-S03DE Notebook | DFK, 00:03 24.01 |
Wie kann es sein, dass der hohe Preis als negativ dargestellt wird und beim MacBook Pro nicht? Die Anschlussvielfalt bei Apple ist viel grausamer. Ich hab die Vermutung, dass da mit einer anderen Gewichtung bemessen wird. 81% bei der vorhandenen Konkurenz scheint mir ein wenig unterbewertet. Das es einen VGA Adapter hat, ist für Menschen, die öfters unterwegs Präsentationen halten müssen, ein Segen. Würde gerne mal die selbe kritische Betrachtung bei Apple wünschen, damit die sich mal beim neuen MacBook Pro anstrengen müssen.Auf so ein Subnotebook wie die Serie 7 hab ich letztes Jahr vergeblich gewartet.... | |
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| #8 Re: Test Samsung Series 7 700Z3A-S03DE Notebook | Till Schönborn, 17:41 23.01 |
Hallo,die Konkurrenz handhabt dies nicht anders. Module >4 Gigabyte konnten wir bislang noch nicht in einem serienmäßigen Notebook antreffen - außer es gibt, wie bei einigen 17-Zöllern, 4 Speicherbänke, dann gehen auch mit 4-GB-Modulen mehr als 8 GB Gesamtkapazität.Das Display ist zwar leider wie so oft ein günstiges TN-Panel, aber die gute Helligkeit, die hohe Auflösung und die matte Beschichtung sind zumindest einige Pluspunkte, die gerade den mobilen Einsatz erleichtern.... | |
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| #7 Re: Test Samsung Series 7 700Z3A-S03DE Notebook | themroc, 16:44 23.01 |
soso, aha, da beide Slots bereits belegt sind (man bedenke, 2 + 4GB sind installiert, bei einem quasi 13" Chassis) muss der vorhandene Ram entfernt und gegen (sehr teure) 8GB Module ausgetauscht werden. Was fuer ein Dilemma! Wie macht das eigentlich die Konkurrenz ?... | |
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| #6 Re: Test Samsung Series 7 700Z3A-S03DE Notebook | Gast A, 12:53 23.01 |
Der Displaykontrast ist meiner Meinung nach tatsächlich einer der größten Negativpunkte am Gerät.Für Bildbearbeitung ist das Gerät sicher nicht gemacht.[u]Matt 1600x900[/u] 14"Samsung 700Z3A: 129:1 (322 cd/m²)Lenovo T420s: 154:1 (~260 cd/m²)HP Elitebook 8460p: 163:1 (~200 cd/m²)[u]Matt 1366x768 (als Ultrabookbeispiele)[/u] 13.3"Toshiba Z830: 136:1 (260 cd/m²) Samsung 900x3a 630:1 (338-413cd/m²)[u]Spiegelnd 1366x768 [/u] 14"LG P420: 143:1 (190 cd/m²)Dell Inspiron 14z: 141:1 (162-176 cd/m²)[u]Spiegelnd 1280x800 [/u] 13.3"MacBook Pro 13: 633:1 (~300 cd/m²)Von den Kontrasten gesehen schneiden die meisten anderen (insbesondere die direkte Konkurrenz) also auch kaum besser ab, das Apple ist einiges besser (spiegelt aber und bietet wenig Auflösung), das Samsung 900x3a bietet den gleich guten Kontrast wie das Apple (hat aber bessere 1366x768, ist matt und heller), diese beiden letzteren bieten auch die besten Blickwinkel, der Rest ist vergleichbar mittelmäßig, das Z830 schlecht.Preislich geben sich die anderen kleinen Notebooks auch nichts im Vergleich zum Samsung.... | |
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| #5 Re: Test Samsung Series 7 700Z3A-S03DE Notebook | dadada, 11:37 23.01 |
Aber nicht bei einem Display-Kontrast von 129:1 - So ein Bildschirm ist kompletter Schrott!!! Das Ausgabemedium Display ist mit das Wichtigste Element an einem Computer und sollte niemals so mit Füßen getreten werden, und dann noch 1200 Euro dafür haben wollen.... | |
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| #4 Re: Test Samsung Series 7 700Z3A-S03DE Notebook | Andreas Müller, 22:21 22.01 |
Samsung? Nein danke. Wenn ich mir dessen Werbestrategien ansehe, sollten Diese erst mal erwachsen werden. Samsung kommt mir nicht mehr ins Haus.... | |
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| #3 Re: Test Samsung Series 7 700Z3A-S03DE Notebook | Gast A, 21:18 22.01 |
[quote author=MASIYO2011 link=topic=33986.msg173558#msg173558 date=1327230876]Seit wann ist die Samsung Serie 7 ein Ultrabook !? :o[/quote]Soll ja nur eine Anspielung auf das etwas leichtere und dünnere Format der Ultrabooks sein, deswegen steht da auch "vollschlankes Ultrabook", nach dem Motto, nur etwas weniger mobil, dafür aber einiges leistungsstärker zu sein, und dennoch einen kleinen Formfaktor zu bieten. ;)Im Text wird's dann auch schön erklärt.Bei dem Preis von knapp 1100€ und angesichts von Ausstattung (Display, Tastatur, Speicher,...) und Laufzeit eben durchaus eine Alternative. :-*Einzig die 2 USB-Ports sind etwas wenig, allerdings nutze ich mobil auch meist nur 1 Port, maximal 2 Ports gleichzeitig. :-\... | |
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| #2 Re: Test Samsung Series 7 700Z3A-S03DE Notebook | damnBastard, 15:37 22.01 |
[url=http://s1.directupload.net/file/d/2771/ur72s9mu_jpg.htm]http://s1.directupload.net/file/d/2771/ur72s9mu_jpg.htm[/url]oben mal ein foto von 3 displays im vergleich.es ist nicht unbedingt repräsentativ, zeigt aber schon einen sehr, sehr schwachen kontrast.dewegen hab ich das book leider zurückgegeben.ansonsten deckten sich meine eindrücke mit dem ausgezeichneten test hier!mein "kurztest": [url=http://www.notebookjournal.de/forum/showthread.php?p=200478#post200478]http://www.notebookjournal.de/forum/showthread.php?p=200478#post200478[/url]... | |
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| #1 Re: Test Samsung Series 7 700Z3A-S03DE Notebook | MASIYO2011, 12:14 22.01 |
Seit wann ist die Samsung Serie 7 ein Ultrabook !? :o... | |
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