Notebookcheck

Test Update Dell Precision M6700 Notebook Nvidia Quadro K5000M

Tobias Winkler, 18.03.2013

Ruhepunkt, die Zweite! Das Dell Precision M6700 konnte bereits in einem ersten Test mit hoher Leistungsfähigkeit und angenehmer Geräuschentwicklung überzeugen. Im aktuellen Testmodell ist nun Nvidias leistungsstärkste Profigrafik Quadro K5000M verbaut und muss zeigen, für wen sich dieses Ausstattungsplus wirklich lohnt. Ob dabei auch die anderen Qualitäten nicht zu kurz kommen, haben wir ausführlich getestet.

Das Dell Precision M6700 führt zusammen mit dem kleinen Bruder Dell Precision M4700 unser Workstation-Ranking an. Dass hier das vermeintliche 17-Zoll-Spitzenmodell nur auf Platz 2 landet, könnte daran liegen, dass das ältere Testmodell lediglich mit der preislich attraktiven AMD FirePro M6000 ausgestattet war. Nun haben wir ein Testmodell mit dem leistungsstärksten Nvidia Quadro Grafikchip, dem Quadro K5000M ergattert. Zudem ist eine noch performantere Intel Core i7-3940XM-CPU integriert, die im Mobilbereich bis zum Erscheinen der Haswell-Architektur das Maß der Dinge darstellt. Der Arbeitsspeicher ist mit 16 GB verdoppelt worden und bietet einen höheren Takt. Als  Massenspeicher kommen gleich drei Solid State Drives zum Einsatz. Einmal 256 GB für das Betriebssystem und zweimal 512 GB für Daten. Ein IPS-Display mit RGB-LEDs haben wir leider nicht erhalten, hier kommt wieder das Standard-FullHD-Display zum Einsatz. Der Preis des Testgeräts liegt derzeit bei etwa 7.600 Euro brutto.

Gehäuse

Wie wir testen - Gehäuse

Das Gehäuse ist identisch zum bereits getesteten Dell Precision M6700 mit AMD FirePro M6000. Die umbrafarbene Metalloberfläche ist sehr stabil und widerstandsfähig. Das Displayscharnier hält den Bildschirm fest im Griff, die Handballenablage gibt nur über dem ExpressCard-Schacht etwas nach und die Gehäusesteifigkeit ist vorbildlich. Der Unterboden ist mit einer großen Abdeckung verschlossen, die mit zwei Schrauben befestigt ist. Darunter findet man die meisten wichtigen Komponenten. Ohne den Akku steht das Precision M6700 nicht mehr stabil, da einer der Standfüße daran befestigt ist. Weitere Eindrücke zum Gehäuse findet man bei den Tests des Dell Precision M6700 und des Precision M6600.

Ausstattung

Wie wir testen - Ausstattung

Die Schnittstellenausstattung ist in jeder Hinsicht hervorragend gelöst worden. Vielzahl und Position sind vorbildlich und erfüllen nahezu alle Wünsche. Lediglich exotische Schnittstellen, wie ein FireWire-800-Port oder Thunderbolt findet man hier nicht. Beim aktuellen Testmodell ist anstatt eines Blu-Ray-Brenners ein gewöhnlicher DVD-Brenner (Slot-in) verbaut. Den Card Reader haben wir mit einer SDHC Sandisk Extreme Pro UHS-1 (8 GB) getestet und sequentielle Leseraten von 75 MB/s und Schreibraten von 48 MB/s erzielt. Damit kann der Geschwindigkeitsvorteil schneller Speicherkarten beim Dell Precision M6700 gut genutzt werden.

Alle anderen Ausstattungsdetails sind identisch zum bereits getesteten Dell Precision M6700. Die Garantie deckt wie gewohnt einen Zeitraum von 36 Monaten ab.

Eingabegeräte

Wie wir testen - Eingabegeräte

Tastatur

Die Tastatur bietet nahezu identische Eigenschaften wie beim ersten Testmodell. Lediglich der linke Tastaturbereich wippt merklich nach und könnte Vielschreibern missfallen. Vermutlich handelt es sich hier um eine Einschränkung des Testsamples, da Dell ja bereits gezeigt hat, dass es auch besser geht. Als weitere Einschränkung ist wieder die fehlende Tastaturbeleuchtung mit aufzuführen.

Display

Wie wir testen - Display

Auch in diesem Testgerät finden wir das "normale" FullHD-Display. Ein RGB-LED-Display konnten wir für das Testupdate leider nicht ergattern. Dieses Mal stammt das Panel allerdings von Chi Mei und nicht von LG Philips.

281
cd/m²
284
cd/m²
257
cd/m²
278
cd/m²
303
cd/m²
259
cd/m²
300
cd/m²
309
cd/m²
280
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
Infos
X-Rite i1Pro 2
Maximal: 309 cd/m²
Durchschnitt: 283.4 cd/m²
Ausleuchtung: 83 %
Helligkeit Akku: 303 cd/m²
Schwarzwert: 0.38 cd/m²
Kontrast: 797:1

Beide Bildschirme sind qualitativ hochwertig, unterscheiden sich aber etwas im Detail. Die Helligkeit bewegt sich an unseren neun Messpunkten in einem Bereich von minimal 257 cd/m² in der rechten oberen Ecke bis hin zu maximal 309 cd/m² im unteren Zentrum. Im Mittel ergibt das 283 cd/m² und eine Ausleuchtung von 83 Prozent. Helligkeitsunterschiede sind bei einfarbigen Bildinhalten nur bei sehr genauem Hinsehen schwach erkennbar.

Der Kontrast beträgt nun 797:1 und sorgt hier für noch sattere Farben und ein tieferes Schwarz. Die Farbraumabdeckung ist nicht ganz so gut wie beim LG Philips-Panel und zeigt etwas größere Lücken, vor allem im Blau-Cyan-Grün-Bereich.

Chi Mei vs. AdobeRGB
Chi Mei vs. AdobeRGB
Chi Mei vs. sRGB
Chi Mei vs. sRGB
LG Philips vs. sRGB
LG Philips vs. sRGB

Bei den weiteren Displayeigenschaften wie den Graustufen, der Farbtreue und der Farbsättigung bietet der Bildschirm in der Auslieferungsabstimmung nur durchschnittliche Resultate. Nach dem Kalibrieren zeigt das Panel aber was in ihm steckt. Die Graustufen werden mit einem DeltaE2000 von durchschnittlich 1,78 sehr genau abgebildet. Die Farbgenauigkeit ist bis auf etwas verschobene Rot- und Magenta-Werte fast perfekt und die Farbsättigung zeigt ebenfalls sehr geringe Abweichungen vom Ideal. Somit eignet sich der Bildschirm auch für die Bildbearbeitung, wenn man nicht unbedingt auf eine hundertprozentige Farbraumabdeckung angewiesen ist.

Graustufen
Graustufen
Farbgenauigkeit
Farbgenauigkeit
Farbsättigung
Farbsättigung
Graustufen kalibriert
Graustufen kalibriert
Farbgenauigkeit kalibriert
Farbgenauigkeit kalibriert
Farbsättigung kalibriert
Farbsättigung kalibriert

Die Blickwinkelstabilität des TN-Bildschirms von Chi Mei ist subjektiv identisch zum LG Philips-Panel. In der Horizontalen sind von der Seite lediglich leichte Farb- und Helligkeitsveränderungen zu erkennen. In der Vertikalen bleichen Bildinhalte bei großen Einblickwinkeln aus oder invertieren.

Blickwinkel Dell Precision M6700
Blickwinkel Dell Precision M6700

Leistung

Wie wir testen - Leistung

Unser Testmodell verfügt über die derzeit stärkste Mobil-CPU Intel Core i7-3940XM. Diese hat Dell mit dem Topmodell der professionellen Grafikkarten von Nvidia, der Quadro K5000M, kombiniert. 16 GB schneller PC3-14900 Arbeitsspeicher von Kingston und drei SSDs vervollständigen die Hochleistungs-Workstation. Unsere Testkonfiguration ist ab etwa 7.600 Euro (brutto) bei Dell erhältlich. Der Preis liegt somit nochmals deutlich über dem Preis unseres ersten Testgerätes (5.200 Euro), das mit einer AMD FirePro M6000 Grafik und dem zweitschnellsten Prozessor Intel Core i7-3920XM ausgestattet war.

Systeminfo CPUZ CPU
Systeminfo CPUZ Cache
Systeminfo CPUZ Mainboard
Systeminfo CPUZ RAM
Systeminfo CPUZ RAM SPD
Systeminfo GPUZ
Systeminfo Crystal Disk Mark
DPC Latenzen
Systeminformationen Dell Precision M6700

Prozessor

Intels Core i7-3940XM liefert in allen Testbereichen Bestwerte. Noch mehr Rechenpower erhält man derzeit nur mit Desktop-CPUs. Vier physische Rechenkerne, Hyperthreading, 8 MB L3-Cache und der Turbo Boost (3.000 - 3.900 MHz) sind wesentliche Ausstattungsmerkmale, die hier für eine besonders hohe Leistungsfähigkeit sorgen. Sowohl bei Single-Thread-Operationen als auch bei Multi-Thread-Aufgaben kann man mit absoluten Top-Scores rechnen. Beim Cinebench R10 64 bit werden beispielsweise 6.506 Punkte (Single-Core) und 25.475 Punkte (Multi-Core) erzielt. Die iTunes-Konvertierung von MP3-Dateien ins AAC-Format erfolgt in 55,9-facher Geschwindigkeit (Single-Thread) und erreicht damit den bis dahin erzielten Bestwert der Intel Core i7-3920XM-CPU. Die 100 MHz Unterschied bei der maximalen Taktfrequenz scheinen sich hier nicht auszuwirken. Die reine CPU-Umwandlung zweier Filmdateien mit dem Medienkonvertierer MediaEspresso von Cyberlink wird ebenfalls in einer Spitzenzeit absolviert.

Im Akkubetrieb haben wir keine Taktreduzierung des Prozessors festgestellt. Bei gleichzeitiger Auslastung von CPU und GPU im Netzbetrieb muss man jedoch nach etwa 20 Minuten mit einer Taktreduzierung rechnen. Weiteres siehe im Kapitel Emissionen.

Cinebench R10 Shading 32Bit
6818
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 32Bit
20744
Cinebench R10 Rendering Single 32Bit
5252
Cinebench R10 Shading 64Bit
6777 Points
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 64Bit
25475 Points
Cinebench R10 Rendering Single CPUs 64Bit
6506 Points
Cinebench R11.5 OpenGL 64Bit
84.12 fps
Cinebench R11.5 CPU Multi 64Bit
7.45 Points
Cinebench R11.5 CPU Single 64Bit
1.62 Points
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System Performance

Bei der Systemleistung wird nahezu das derzeit technisch Machbare ausgereizt. Lediglich ein schneller SSD-RAID-Verbund könnte hier nochmals eine Ergebnisverbesserung bewirken. Aber auch in der vorliegenden Konfiguration sind die ermittelten 20.046 Punkte beim PC Mark Vantage und die 6.203 Punkte beim PC Mark 7 mehr als zufriedenstellend. Leistungssorgen muss man sich mit diesem Notebook auch die nächsten Jahre eher nicht machen.

7.6
Windows 7 Leistungsindex
Prozessor
Berechnungen pro Sekunde
7.7
Speicher (RAM)
Speichervorgänge pro Sekunde
7.9
Grafik
Desktopleistung für Windows Aero
7.6
Grafik (Spiele)
3D-Business und Gaminggrafikleistung
7.6
Primäre Festplatte
Datentransferrate
7.8
PC Mark
PCMark Vantage20046 Punkte
PCMark 76203 Punkte
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Massenspeicher

Das Betriebssystem ist auf einer 256-GB-mSATA-SSD installiert. Das Samsung PM830 Solid State Drive hat schon in anderen Tests mit guten Resultaten überzeugt. Im aktuellen Fall bleiben die Testwerte allerdings in einigen Teilbereichen deutlich hinter dem Möglichen zurück. Grund dafür ist die per SATA II angebundene mSATA-SSD, die hier bei etwa 270 MB/s ausgebremst wird. Der Nachteil betrifft in erster Linie die maximalen sequentiellen Leseraten und die maximalen Transferraten. Die Zugriffe und das gleichzeitige Bearbeiten mehrerer kleiner Dateien (4k QD32) erfolgt jedoch ähnlich schnell wie bei einer SATA-III-Anbindung und macht den Großteil der gefühlten alltäglichen Arbeitsgeschwindigkeit aus. Siehe dazu auch unsere umfangreiche HDD-Benchmarkliste.

Für das Speichern von Daten kann man auf die enorme Kapazität zweier 512-GB-SSDs von ADATA zurückgreifen. Diese sind per SATA III angebunden und können so die volle Geschwindigkeit bieten. Das sorgt für sehr schnelle Datentransfers zwischen den Massenspeichern. Unser Testsystem hat alle SSDs als Einzellaufwerke eingebunden. Möglich ist auch die Verwirklichung verschiedener RAID-Konfigurationen, die entweder auf Performance oder Redundanz hin ausgelegt werden können.

Samsung SSD PM830 256 GByte mSATA
Minimale Transferrate: 173.7 MB/s
Maximale Transferrate: 187.6 MB/s
Durchschnittliche Transferrate: 179.6 MB/s
Zugriffszeit: 0.2 ms
Burst-Rate: 146.7 MB/s
CPU Benutzung: 1 %

Grafikkarte

Die Leistungsfähigkeit der Nvidia Quadro K5000M (Technische Daten) ist stark von optimierten Quadro-Treibern abhängig, die insbesondere gegenüber vergleichbar leistungsstarken Modellen aus dem Consumer-Bereich, für eine enorme Geschwindigkeitsverbesserung sorgen. Nebenbei wirken sich die Spezialtreiber auch auf die Stabilität und die Kompatibilität mit einer Vielzahl professioneller Anwendungen aus, die auch in einer entsprechenden ISV-Zertifizierung zum Ausdruck kommen.

Die Ergebnisse des SPECViewperf 11-Benchmark zeigen, dass die Nvidia Quadro K5000M durchweg eine Spitzenleistung abliefert. Gegenüber der AMD FirePro M6000 hat sie sogar in allen Bereichen die Nase vorn. Je nach Anwendungsgebiet ist der Unterschied allerdings relativ klein und man könnte sich durchaus die Frage stellen, ob sich der Aufpreis in dem Fall wirklich lohnt. Das ist zum Beispiel bei Solid Works, Maya und Lightwave der Fall. Gegenüber dem Schenker XIRIOS W712 mit Nvidia Quadro K5000M muss das Dell Precision M6700 wiederum bei Maya, TCVIS und Siemens NX deutlich zurückstecken. An den unterschiedlichen Treiberversionen liegt das nicht. Mit dem aktuelleren ForceWare 307.68 sind beim Dell Precision M6700 keine erkennbaren Leistungssteigerungen festzustellen. Vermutlich gibt beim XIRIOS W712 die deutlich bessere Multithread-Performance und der doppelt so große Arbeitsspeicher den Ausschlag für die besseren Wertungen. Bei den älteren Testgeräten, die wir in der Vergleichsgrafik mit aufgeführt haben, kann sich die Leistungsfähigkeit inzwischen durch Treiberupdates gesteigert haben.

Für Videokonvertierungsaufgaben kann das Testsytem dank Optimus und aktivierter Intel Grafik auch auf Intels Quick Sync Technologie zurückgreifen. Dies ist derzeit die schnellste Möglichkeit Videos in ein anderes Format umzuwandeln. Zudem kann man von einer sehr geringen Prozessorlast profitieren. Alternativ ist die Videokonvertierung auch per Nvidia CUDA-Engine oder mit reiner Prozessorleistung möglich. Mit diesen Technologien benötigen Aufträge aber deutlich mehr Zeit. Relevant wird dieser Unterschied vor allem bei großen Projekten. Ein Leistungsvergleich ist im Kapitel Prozessorleistung grafisch dargestellt.

SPECviewperf 11
1920x1080 Catia AA:0x AF:0x (sort by value)
Dell Precision M6700
50.18 fps ∼72%
Dell Precision M6700
14.86 fps ∼21% -70%
HP EliteBook 8470w B5W63AW-ABD
14.62 fps ∼21% -71%
Fujitsu Celsius H920
40.65 fps ∼59% -19%
Schenker XIRIOS W712
45.89 fps ∼66% -9%
1920x1080 Ensight AA:0x AF:0x (sort by value)
Dell Precision M6700
47.12 fps ∼59%
Dell Precision M6700
24.98 fps ∼31% -47%
HP EliteBook 8470w B5W63AW-ABD
12.23 fps ∼15% -74%
Fujitsu Celsius H920
24.33 fps ∼30% -48%
Schenker XIRIOS W712
50.92 fps ∼63% +8%
1920x1080 Lightwave AA:0x AF:0x (sort by value)
Dell Precision M6700
50.62 fps ∼63%
Dell Precision M6700
44 fps ∼55% -13%
HP EliteBook 8470w B5W63AW-ABD
42.25 fps ∼52% -17%
Fujitsu Celsius H920
48.11 fps ∼60% -5%
Schenker XIRIOS W712
46.37 fps ∼57% -8%
1920x1080 Maya AA:0x AF:0x (sort by value)
Dell Precision M6700
56.68 fps ∼50%
Dell Precision M6700
51.34 fps ∼46% -9%
HP EliteBook 8470w B5W63AW-ABD
36.89 fps ∼33% -35%
Fujitsu Celsius H920
50.82 fps ∼45% -10%
Schenker XIRIOS W712
100.99 fps ∼90% +78%
1920x1080 Pro/ENGINEER AA:0x AF:0x (sort by value)
Dell Precision M6700
17.16 fps ∼90%
Dell Precision M6700
2.62 fps ∼14% -85%
HP EliteBook 8470w B5W63AW-ABD
4.83 fps ∼25% -72%
Fujitsu Celsius H920
15.32 fps ∼81% -11%
Schenker XIRIOS W712
13.18 fps ∼69% -23%
1920x1080 SolidWorks AA:0x AF:0x (sort by value)
Dell Precision M6700
46.78 fps ∼72%
Dell Precision M6700
43.13 fps ∼67% -8%
HP EliteBook 8470w B5W63AW-ABD
33.19 fps ∼51% -29%
Fujitsu Celsius H920
40.03 fps ∼62% -14%
Schenker XIRIOS W712
37.1 fps ∼57% -21%
1920x1080 Tcvis AA:0x AF:0x (sort by value)
Dell Precision M6700
47.72 fps ∼80%
Dell Precision M6700
9.24 fps ∼15% -81%
HP EliteBook 8470w B5W63AW-ABD
10.99 fps ∼18% -77%
Fujitsu Celsius H920
35.47 fps ∼59% -26%
Schenker XIRIOS W712
57.13 fps ∼96% +20%
1920x1080 Siemens NX AA:0x AF:0x (sort by value)
Dell Precision M6700
42.07 fps ∼67%
Dell Precision M6700
25.38 fps ∼40% -40%
HP EliteBook 8470w B5W63AW-ABD
14.19 fps ∼22% -66%
Fujitsu Celsius H920
31.44 fps ∼50% -25%
Schenker XIRIOS W712
63.13 fps ∼100% +50%

Legende

 
Dell Precision M6700 Intel Core i7-3940XM, NVIDIA Quadro K5000M, Samsung SSD PM830 256 GByte mSATA
 
Dell Precision M6700 Intel Core i7-3920XM, AMD FirePro M6000, Samsung SSD PM830 (512 GB)
 
HP EliteBook 8470w B5W63AW-ABD Intel Core i5-3360M, AMD FirePro M2000, Hitachi Travelstar 7K500 HTS727550A9E
 
Fujitsu Celsius H920 Intel Core i7-3720QM, NVIDIA Quadro K3000M, Micron RealSSD C400-MTFDDAC256MAM
 
Schenker XIRIOS W712 Intel Xeon E5-2680, NVIDIA Quadro K5000M, Samsung SSD 840 Pro 256GB MZ7PD256HAFV-0Z000

Bei den DirectX11-Benchmarks ordnen sich die Resultate etwas oberhalb einer Nvidia Geforce GTX 675M ein. Beim 3D Mark 11 werden 5.152 Punkte erzielt und beim 3D Mark Fire Strike sind es noch 2.724 Punkte. Beim Cinebench OpenGL-Shading wird mit 84 fps sogar das Ergebnis der Schenker XIRIOS-Workstation (76 fps) übertroffen.

Im Akkubetrieb arbeitet die dedizierte Grafikeinheit lediglich mit ihrem Basistakt von 135 MHz. Das hat eine Leistungsreduzierung von etwa 60 Prozent zur Folge. Beim Cinebench R11.5 OpenGL Shading werden beispielsweise nur noch knapp 27 fps anstatt 84 fps erreicht. Dafür bleibt die Grafikperformance im Netzbetrieb dauerhaft stabil und hat nicht, wie die CPU, unter Hitze-Throttling zu leiden.

3D Mark
3DMark 06
 1280x1024
24595 Punkte
3DMark Vantage19601 Punkte
3DMark 115152 Punkte
3DMark Ice Storm92405 Punkte
3DMark Cloud Gate15362 Punkte
3DMark Fire Strike2724 Punkte
Hilfe

Gaming Performance

Zum Spielen ist eine Workstation von der Ausrichtung her zwar nicht gedacht, dennoch eignen sich die leistungsstarken Grafikchips auch sehr gut für diese Aufgabe. Negative Auswirkungen der speziellen Quadro-Treiber sind nicht feststellbar. Die von uns getesteten Spieletitel können fast alle in maximalen Qualitätseinstellungen bei einer FullHD-Auflösung ruckelfrei wiedergegeben werden. Eine Einschränkung des Dell Precision M6700 besteht jedoch darin, dass Auflösungen zwischen 1.280 x 1.024 und 1.920 x 1.080 Bildpunkten nicht unterstützt werden. Weder intern noch auf einem externen Monitor.

min. mittelhoch max.
World of Warcraft (2005) 402340121fps
StarCraft 2 (2010) 30258fps
Total War: Shogun 2 (2011) 26711139.98fps
Batman: Arkham City (2011) 8243fps
Anno 2070 (2011) 25239fps
Diablo III (2012) 323134fps
F1 2012 (2012) 15596fps
World of Tanks v8 (2012) 11251fps
Tomb Raider (2013) 22216.9fps

Emissionen

Wie wir testen - Emissionen

Geräuschemissionen

Dell hat es beim Precision M6700 so gut wie kein anderer Hersteller geschafft, die hohe Leistungsfähigkeit mit einer sehr geringen Geräuschentwicklung zu kombinieren. Bei geringer Last ist das Notebook lautlos und macht nur gelegentlich durch eine leise Lüftertätigkeit auf sich aufmerksam. Das gilt auch, wenn anstatt der integrierten Intel HD Graphics 4000, Nvidias Quadro K5000M aktiviert ist. Bei mittlerer Last merkt man jedoch schon einen Unterschied zum Dell Precision M6700 mit AMD FirePro M6000. Mit 40,5 dB(A) ist es gegenüber den 34,6 dB(A) deutlich präsenter. Unangenehm wird es auf Dauer aber erst unter Volllast, wenn die Lüfter mit maximaler Drehzahl 48,9 dB(A) erzeugen. Sehr angenehm zeigt sich jedoch, dass bereits kurz nach einer Lastphase die Lüfter deutlich runterregeln und so das hohe Geräuschniveau auch tatsächlich nur bei einer hohen Beanspruchung vorliegt.

Lautstärkediagramm

Idle 29.6 / 29.6 / 29.6 dB(A)
DVD 34.8 / 42.3 dB(A)
Last 40.5 / 48.9 dB(A)
 
    30 dB
leise
40 dB
deutlich hörbar
50 dB
störend
 
min: , med: , max:    PCE-322A (aus 15 cm gemessen)

Temperatur

CPU-Throttling.
CPU-Throttling.
Bis zu 104 °C werden angezeigt.
Bis zu 104 °C werden angezeigt.

Die Hitzeentwicklung an den Gehäuseoberflächen lässt sich als sehr gemäßigt bezeichnen. Mit maximal 45 °C bleibt das Dell Precision M6700 an unseren üblichen Messpunkten auch nach über 2 Stunden Volllastphase weit unter der 50-Grad-Marke. Deutlich heißer wird es jedoch an den Luftauslässen am Heck mit bis zu 56 °C und am Dockingport mit 54,8 °C. Das Material des Dockinganschlusses nimmt scheinbar außerordentlich gut die Hitze auf und leitet diese nach außen weiter. Im Arbeitsbereich, auf der Handballenablage und auf der Tastatur geht es mit maximal 35,3 °C spürbar kühler zu.

Während die Gehäusetemperaturen damit insgesamt im Rahmen bleiben, geht es im Inneren heiß her. Nach etwa 20 Minuten Volllast (Furmark, Prime95) werden von dem Tool HWinfo Kerntemperaturen von 104 °C angezeigt. In dem Stadium setzt das Hitzethrottling ein und führt zu einem ständig wechselnden Turbo Boost zwischen 3 GHz und 3,7 GHz. Das Dell Energiesparprofil Ultra Performance (Max Fan Levels) hat hier übrigens keine Besserung gebracht. Als Ursache sehen wir die zu klein ausgelegten und zu dicht über der Stellfläche platzierten Ansaugöffnungen am Unterboden. Diese sind bei voller Belastung nicht in der Lage genügend kühle Luft in das Gehäuse durchzulassen. Hebt man das Precision M6700 im Heckbereich zum Beispiel dauerhaft etwa 4 Zentimeter an, so bleibt das CPU-Throttling aus. Bei der Nvidia Quadro K5000M tritt dieser Effekt nicht auf. Diese taktet stetig mit 601 MHz und bleibt immer deutlich unter der 80-Grad-Marke. Ein direkt im Anschluss durchgeführter 3D Mark`06 hat mit 24.670 Punkten sogar ein etwas besseres Ergebnis erbracht als beim ursprünglichen Test.

Max. Last
 40.3 °C36.0 °C33.6 °C 
 30.9 °C35.3 °C33.5 °C 
 28.6 °C31.3 °C29.6 °C 
Maximal: 40.3 °C
Durchschnitt: 33.2 °C
32.9 °C45.8 °C36.4 °C
35.2 °C42.9 °C33.1 °C
30.2 °C34.3 °C32.1 °C
Maximal: 45.8 °C
Durchschnitt: 35.9 °C
Netzteil (max.)  44.8 °C | Raumtemperatur 21 °C | Fennel Firt 550

Energieverwaltung

Wie wir testen - Akkulaufzeit

Energieaufnahme

Die netzseitig gemessene Leistungsaufnahme reicht von 13,9 Watt bis hin zu 181,6 Watt. Dank der nutzbaren Intel HD Graphics 4000 kann so die Variante mit AMD FirePro M6000 im Minimum um etwa 4,7 Watt unterboten werden. Ist anstatt der integrierten Grafik die Nvidia Quadro aktiv, so beträgt der Stromverbrauch im Leerlauf 18,7, 23,7 oder 25,8 Watt und liefert damit fast identische Werte zur AMD FirePro. Im Maximum schließlich schlägt der hohe Energiebedarf der Nvidia Quadro K5000M voll durch und sorgt für 181,6 Watt Leistungsaufnahme. Dem gegenüber steht der bereits bekannte 97-Wh-Akku, der mit seiner üppigen Kapazität eine gute Voraussetzung für praxisgerechte Akkulaufzeiten darstellt.

Stromverbrauch

Aus / Standby 0.2 / 0.6 Watt
Idle 13.9 / 21 / 23.1 Watt
Last 115.9 / 181.6 Watt
 
Legende: min: , med: , max:         Voltcraft VC 940

Akkulaufzeit

Readers Test
Maximale Akkulaufzeit (Readers Test)
Classic Test
Minimale Laufzeit  (Classic Test)

Durch die Nutzbarkeit der genügsamen Intel HD Graphics 4000, verlängern sich die Akkulaufzeiten unseres Testmodells, gegenüber dem AMD-Modell ohne nutzbare Intel-Grafik, enorm. Im Vergleich zum Netzbetrieb scheint Dell im Akkubetrieb noch weitere Stromsparoptionen zu nutzen. Beim Battery Eater Readers Test (minimale Displayhelligkeit, Energiesparprofil, Funkmodule aus) schafft das Dell Precision M6700,  dank Nvidia Optimus, fast 9 Stunden Netzunabhängigkeit. Dem AMD-Modell geht beim gleichen Test schon nach 5:28 Stunden die Puste aus. Der praxisgerechtere W-LAN Test (Internetsurfen, Displayhelligkeit ca. 150 cd/m², Energiesparmodus, Intel HD) dauert gut 6 Stunden und der Videotest (DVD, Energiesparmodus, maximale Displayhelligkeit) zeigt, dass man etwa 5 Stunden lang Filme ohne Stromanschluss genießen kann. Der Battery Eater Classic Test (maximale Helligkeit, alles an, Höchstleistung) endet wesentlich früher und hat den Akku bereits nach 72 Minuten leer gesaugt. Dieses im Vergleich zum netzseitigen Maximalverbrauch noch schmeichelnde Ergebnis wird hauptsächlich durch die im Akkubetrieb auf 135 MHz reduzierte GPU-Taktung der Nvidia Quadro K5000M ermöglicht.

Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
8h 47min
Surfen über WLAN
6h 02min
DVD
5h 01min
Last (volle Helligkeit)
1h 12min

Fazit

Wie wir testen - Fazit

Dell hat mit der aktuellen Precision-Serie ein Meisterstück geschaffen. Keinem bisher getesteten Konkurrenten gelingt es so gut Highend-Leistung mit einem geringen Betriebsgeräusch zu kombinieren. Leider patzt Dell beim Testmodell ausgerechnet bei der für Workstations so wichtigen Standfestigkeit. Ein CPU-Throttling unter Volllast darf nicht sein. Zudem führt es die Anschaffung der Top-CPU ad absurdum, da ausgerechnet dann, wenn es darauf ankommt, das Potential nicht dauerhaft abgerufen werden kann.

Weitere Nachteile, wie das ab mittlerer Last erhöhte Betriebsgeräusch oder die reduzierte Grafikleistung im Akkubetrieb, können für manche Anwender ebenfalls ausschlaggebende Punkte sein, sich doch gegen das Dell Precision M6700 zu entscheiden. An diesen Punkten wird offensichtlich, dass man mit dieser Konfiguration das Leistungslimit des Dell Precision M6700 ausgereizt hat. Mit einer etwas leistungsschwächeren CPU-GPU-Kombination könnte man diesen Einschränkungen wahrscheinlich gut aus dem Weg gehen.

Doch Dell macht es dem Interessenten auch beim Testmodell nicht leicht. Denn die Habenseite ist nicht minder gewichtig. Die überaus hochwertigen und stabilen Gehäuseeigenschaften, die mit einem relativ leichten Gewicht gepaart sind, gefallen. Zudem sind die sehr guten Akkulaufzeiten und das damit nur selten notwendige Netzteil weitere Aspekte, die dem Mobilitätsfaktor zugutekommen.

Das Display ist adressantengerecht, die Systemleistung enorm und die Konfigurations- und Aufrüstungsmöglichkeiten bieten ein hohes Maß an Flexibilität.

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Im Test: Dell Precision M6700
Im Test:  Dell Precision M6700

Datenblatt

Dell Precision M6700

:: Prozessor
:: Mainboard
:: Speicher
16384 MB, 4x4 GB Kingston X7C75G-HYC DDR3 PC3-14900, max. 32 GB
:: Grafikkarte
NVIDIA Quadro K5000M - 4096 MB, Kerntakt: 601 MHz, Speichertakt: 750 MHz, nvlddmkm 9.18.13.697 (Forceware 306.97) Win7 64, Nvidia Optimus with Intel HD Graphics 4000
:: Bildschirm
17.3 Zoll 16:9, 1920x1080 Pixel, CMN1720, HDKPV_173HGE, TN LED, spiegelnd: nein
:: Festplatte
Samsung SSD PM830 256 GByte mSATA, 256 GB 2x LiteonIT LCT-512M3S 512 GB
:: Soundkarte
IDT 92HD93BXX @ Intel Panther Point PCH- High Definition Audio Controller [C-1]
:: Anschlüsse
1 Express Card 54mm, 3 USB 2.0, 2 USB 3.0, 1 Firewire, 1 VGA, 1 HDMI, 1 DisplayPort, 1 Kensington Lock, 1 eSata, 1 Docking Station Anschluss, Audio Anschlüsse: Headphone, Microphone, Card Reader: SD, MMC, 1 SmartCard, 1 Fingerprint Reader, Intel(R) Mobile Express Chipset SATA RAID Controller
:: Netzwerkverbindungen
Intel 82579LM Gigabit Network Connection (10/100/1000MBit), Intel Centrino Ultimate-N 6300 AGN (a g n ), 4.0 Dell Wireless 380 Bluetooth
:: Optisches Laufwerk
HL-DT-ST DVD+-RW GS30N
:: Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 37 x 417 x 271
:: Gewicht
3.79 kg Netzteil: 1 kg
:: Akku
97 Wh Lithium-Ion, 11.1V, 8.55 Ah
:: Preis
7600 Euro
:: Betriebssystem
Microsoft Windows 7 Ultimate 64 Bit
:: Sonstiges
Webcam: 1 MP, Tastatur-Beleuchtung: nein, 36 Monate Garantie

 

[+] compare
Das Dell Precision M6700 ist eine überaus interessante Workstation.
Das Dell Precision M6700 ist eine überaus interessante Workstation.
Die Sichtwinkel sind gut, erreichen aber nicht das Niveau von IPS-Panels.
Die Sichtwinkel sind gut, erreichen aber nicht das Niveau von IPS-Panels.
Die Tastatur ist gut, wippt aber im linken Teil etwas nach.
Die Tastatur ist gut, wippt aber im linken Teil etwas nach.
Die Luftauslässe am Heck können recht warm werden.
Die Luftauslässe am Heck können recht warm werden.
Die Komponenten sind sehr gut erreichbar.
Die Komponenten sind sehr gut erreichbar.
Die Akkukapazität von 97 Wattstunden sorgt für lange Laufzeiten.
Die Akkukapazität von 97 Wattstunden sorgt für lange Laufzeiten.
CPU und GPU werden separat gekühlt.
CPU und GPU werden separat gekühlt.
Das Betriebssystem befindet sich auf einer mSATA-SSD mit SATA-II-Anbindung.
Das Betriebssystem befindet sich auf einer mSATA-SSD mit SATA-II-Anbindung.
Schneller Arbeitsspeicher von Kingston kommt zum Einsatz.
Schneller Arbeitsspeicher von Kingston kommt zum Einsatz.
Die Vorbereitung für WWAN ist bereits vorhanden.
Die Vorbereitung für WWAN ist bereits vorhanden.
Die Kühlöffnungen können den Kühlluftbedarf der Testkonfiguration nicht liefern.
Die Kühlöffnungen können den Kühlluftbedarf der Testkonfiguration nicht liefern.
Das Display lässt sich weit öffnen.
Das Display lässt sich weit öffnen.
Die Schnittstellenausstattung ist üppig.
Die Schnittstellenausstattung ist üppig.
Das Display wird ordentlich verschlossen.
Das Display wird ordentlich verschlossen.
Hier findet man eine Top-Ausstattung, hohe Leistungsfähigkeit und eine sehr gute Qualität.
Hier findet man eine Top-Ausstattung, hohe Leistungsfähigkeit und eine sehr gute Qualität.
Typische Business-Features sind hier genauso zu finden...
Typische Business-Features sind hier genauso zu finden...
...wie zum Beispiel eine gute Spieletauglichkeit.
...wie zum Beispiel eine gute Spieletauglichkeit.
Das eigentliche Einsatzgebiet liegt allerdings bei leistungshungriger professioneller Software.
Das eigentliche Einsatzgebiet liegt allerdings bei leistungshungriger professioneller Software.
3D-Konstruktionsprogramme erfordern eine sehr hohe Grafikleistung,...
3D-Konstruktionsprogramme erfordern eine sehr hohe Grafikleistung,...
...die zudem nur durch spezielle Grfaikkarten mit speziellen Treibern zur Verfügung gestellt werden kann.
...die zudem nur durch spezielle Grfaikkarten mit speziellen Treibern zur Verfügung gestellt werden kann.
Hierzu gehören mobile Grafikchips wie die Nvidia Quadro K5000M oder auch AMDs FirePro M6000.
Hierzu gehören mobile Grafikchips wie die Nvidia Quadro K5000M oder auch AMDs FirePro M6000.
Bei wenig Last ist das Dell Precision M6700 nahezu lautlos.
Bei wenig Last ist das Dell Precision M6700 nahezu lautlos.
Bei mittlerer Last kann man das Betriebsgeräusch noch gut ertragen.
Bei mittlerer Last kann man das Betriebsgeräusch noch gut ertragen.
Bei Volllast erkennt man aber wieder die Workstation und muss mit einer störenden Lautstärke zurecht kommen.
Bei Volllast erkennt man aber wieder die Workstation und muss mit einer störenden Lautstärke zurecht kommen.
Der Dockingport wird im Gegensatz zum restlichen Unterboden sehr warm.
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Links

Preisvergleich

Pro

+Lautstärkeentwicklung
+Leistungsaufnahme bei wenig Last
+Rechenleistung
+Grafikleistung
+Akkulaufzeit
+Gehäusequalität und Verarbeitung
+Aufrüstungs- und Konfigurationsmöglichkeiten
+Display
 

Contra

-Hitzeentwicklung am Dockingport bei Volllast
-Lautstärke bei Volllast
-CPU-Throttling bei Volllast
-Reduzierte Grafikleistung im Akkubetrieb
-Keine Tastaturbeleuchtung

Shortcut

Was uns gefällt

Die Kombination aus hoher Leistungsfähigkeit, vorbildlichen Gehäuseeigenschaften und sehr leisem Betriebsgeräusch bei wenig Last.

Was wir vermissen

Etwas moderatere Aufpreise für Hardware. 

Was uns verblüfft

Dass der mSATA-Slot und damit das Systemlaufwerk nur per SATA-II angebunden ist.

Die Konkurrenz

Dell Precision M6700 AMD FirePro M6000, HP EliteBook 8770w, Fujitsu Celsius H920, Bullman E-Klasse 4 i7, Schenker XIRIOS W712

Bewertung

Dell Precision M6700
14.03.2013 v3
Tobias Winkler

Gehäuse
90%
Tastatur
87%
Pointing Device
88%
Konnektivität
97%
Gewicht
59%
Akkulaufzeit
86%
Display
87%
Leistung Spiele
95%
Leistung Anwendungen
100%
Temperatur
84%
Lautstärke
86%
Auf- / Abwertung
85%
Durchschnitt
87%
89%
Workstation *
gewichteter Durchschnitt

Weitere Informationen über unsere Bewertung finden sie hier.

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Autor: Tobias Winkler (Update: 11.02.2014)