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Apple M1 Max: Die GPU des neuen MacBook Pro beeindruckt bei GFXBench, unterliegt aber der GeForce RTX 3080

Das neue MacBook Pro bietet maximal 32 GPU-Kerne sowie eine Speicherbandbreite von 400 GB/s. (Bild: Apple, bearbeitet)
Das neue MacBook Pro bietet maximal 32 GPU-Kerne sowie eine Speicherbandbreite von 400 GB/s. (Bild: Apple, bearbeitet)
Laut Apple sollte der M1 Max im neuen MacBook Pro die Performance einer Nvidia GeForce RTX 3080 übertreffen. Nun zeigt ein Benchmark-Leak, dass diese Behauptung etwas zu ambitioniert gewesen sein könnte, die Resultate sind aber dennoch eindrucksvoll.
Hannes Brecher,
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Bei der Präsentation des neuen MacBook Pro hat Apple große Versprechungen gemacht, was die Performance des Apple M1 Max betrifft. Mit acht Performance-Kernen, zwei Effizienz-Kernen, bis zu 32 GPU-Recheneinheiten und maximal 64 GB RAM mit einer Bandbreite von 400 GB/s ist die Ausstattung überzeugend, doch laut Apple sollte die Grafikleistung einer Nvidia GeForce RTX 3080 Konkurrenz machen – ein Vorhaben, das etwas zu ambitioniert sein könnte, wie ein erster GFXBench-Leak zeigt.

Ob dabei ein Chip mit 24 oder mit 32 GPU-Kernen getestet wurde ist unklar, in jeden Fall ist der Vorsprung der GeForce RTX 3080 Laptop-GPU zu groß, um diesen mit ein paar zusätzlichen Kernen aufzuholen. Das bedeutet aber nicht, dass die Ergebnisse enttäuschend sind – laut Apples Angaben verbraucht die GPU des M1 Max unter Last nur rund 50 Watt, laut der Benchmark-Ergebnisse ist der Apple M1 Max aber dennoch schneller als eine Nvidia GeForce RTX 3060 Laptop-GPU, die bis zu 115 Watt verbraucht.

Vergleiche mit anderen iGPUs oder auch mit der Intel Iris Xe Max muss Apple dagegen nicht fürchten – der Apple M1 Max ist um ein Vielfaches schneller. Alles in allem zeigt dieser erste Benchmark-Leak eine vielversprechende Leistung auf dem Niveau aktueller dedizierter Grafikchips, wie genau Apple die GeForce RTX 3080 übertreffen will bleibt aber ein Rätsel.

Der schnelle, direkt in den Chip integrierte Arbeitsspeicher, der moderne Medien-Encoder und Apples Machine Learning-Hardware könnten dem M1 Max in einigen Anwendungen einen Vorteil verschaffen – ausführlichere Tests bleiben spannend.

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Hannes Brecher
Hannes Brecher - Senior Tech Writer - 7500 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2018
Seit dem Jahr 2009 schreibe ich für unterschiedliche Publikationen im Technologiesektor, bis ich im Jahr 2018 zur News-Redaktion von Notebookcheck gestoßen bin. Seitdem verbinde ich meine langjährige Erfahrung im Bereich Notebooks und Smartphones mit meiner lebenslangen Leidenschaft für Technologie, um unsere Leser über neue Entwicklungen am Markt zu informieren. Mein Design-Hintergrund als Art Director einer Werbeagentur erlaubt mir darüber hinaus tiefe Einblicke in die Eigenheiten dieser Branche.
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Autor: Hannes Brecher, 20.10.2021 (Update: 20.10.2021)