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Apple: iPad 3 ab März, iPad 4 bereits im Oktober?

Noch in diesem Jahr sollen zwei neue iPads mit hochauflösendem QXGA-Display erscheinen. Das aktuelle iPad 2 wird zu einem auf 399 US-Dollar reduzierten Preis auch weiterhin angeboten.

Geht es nach Quellen aus der Zulieferbranche, erwarten uns in diesem Jahr gleich zwei neue Tablets von Apple. Anstelle des bislang vermuteten "iPad 2 Plus" soll es neben dem iPad 3 jedoch auch direkt ein iPad 4 geben. Wenden wir uns den Details der kommenden Tablets zu:

Das iPad 3 wird für März erwartet und soll ein weiterhin 9,7 Zoll großes QXGA-Display mit einer Auflösung von 2048 x 1536 Pixel besitzen. Auch die bereits gute Akkulaufzeit soll nochmals verbessert worden sein. Verzichten muss das nächste iPad womöglich auf den lange erwarteten A6-Prozessor, zudem sollen die sonstigen Änderungen eher gering ausfallen. Das aktuelle iPad 2 könnte weiterhin zu einem auf 399 US-Dollar reduzierten Preis angeboten werden.

Mit dem iPad 4 soll im Oktober der nächste große Launch erfolgen. Viele Details zur übernächsten Generation des Tablets sind noch nicht bekannt, vermutlich wird Apple aber das hochauflösende Display des iPad 3 übernehmen. Da Quellen von "much upgraded hardware specifications" sprechen, scheint auch der Einsatz eines neuen Quad-Core-SoC wahrscheinlich.

Die Konkurrenz im Tablet-Bereich wird sich 2012 weiter zuspitzen. Neben Apple und einer Vielzahl an Android-Modellen, darunter von den Branchengrößen Amazon und Google, werden mit der Vorstellung von Windows 8 auch weitere sogenannte Wintel- (Windows und Intel) sowie WoA-Tablets (Windows on ARM) erwartet.

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Autor: Till Schönborn,  6.01.2012 (Update:  9.07.2012)
Till Schönborn
Till Schönborn - Managing Editor Business
Freude am Schreiben und die Faszination für (mobile) Technik brachten mich im Herbst 2011 zu Notebookcheck. Neben unzähligen Notebook-Tests und Newsmeldungen habe ich seitdem eine Reihe technischer Hintergrundartikel zu CPU- und GPU-Architekturen verfasst und betreue zudem unsere Hardware-Datenbank. Seit Anfang 2014 leite ich den Bereich der Premium-Business-Notebooks, fühle mich aber auch im Smartphone- oder Tablet-Segment zu Hause – das gespannte "Kribbeln" beim Testen neuer Hardware ist auch nach vielen Jahren noch nicht verflogen. Die schmale Freizeit zwischen Studium und Job wird zumeist fernab jeglicher Elektronik in der Natur verbracht.