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Apple soll künftig Hardware und Software als kombinierte Abonnements anbieten

Wer ein Apple-Produkt kaufen möchte, der könnte dies künftig als monatliches Abonnement machen, statt vorab zu bezahlen. (Bild: Julian O'hayon)
Wer ein Apple-Produkt kaufen möchte, der könnte dies künftig als monatliches Abonnement machen, statt vorab zu bezahlen. (Bild: Julian O'hayon)
Abo statt Kauf: Diesem Motto folgen Software-Anbieter seit Jahren, künftig könnte Apple aber kombinierte Abonnements anbieten, bei denen Kunden für eine monatliche Gebühr nicht nur die Software, sondern auch die Hardware nutzen dürfen. Statt also vorab tausende Euro für einen Mac oder hunderte Euro für eine Apple Watch ausgeben zu müssen würde eine monatliche Gebühr fällig werden.
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Apple bietet bereits jetzt ein Hardware-Abonnement an, und zwar das iPhone Upgrade Program. Dabei bezahlen Kunden zwischen 35 und 67 US-Dollar pro Monat, jedes Jahr kann man sein iPhone schließlich gegen ein neues Modell eintauschen, bezahlt man 24 Monate ohne Upgrade läuft das Abo aus, das letzte Gerät kann anschließend behalten werden.

Abo-Angebote dieser Art sollen künftig deutlich stärker forciert werden, zumindest wenn es nach einem Bericht von Loup Ventures geht. Die Analysten geben an, dass Apples Marktpositionierung, die aktuellen Industrie-Trends und die bestehende Infrastruktur die perfekten Voraussetzungen wären, um entsprechende Abonnements anzubieten, um nicht nur das iPhone, sondern auch das iPad, die Apple Watch oder diverse Mac-Modelle mit einer monatlichen Abo-Gebühr zu verkaufen. Letztendlich soll ein "360°-Bundle" bestehende Services und Hardware für eine einzelne, monatliche Zahlung bieten.

Durch die Kombination aus Apple One, Apple Care und Hardware könnte das Unternehmen durchaus attraktive Preise anbieten, während Konsumenten durch das Abo-Modell zu deutlich regelmäßigeren Upgrades verleitet werden, wodurch wiederum der Absatz sowie der Umsatz des Technologiegiganten aus Cupertino kräftig angekurbelt werden könnte.

Die Analysten geben an, dass es für die größten Konkurrenten schwierig sein könnte, vergleichbare Abonnements anzubieten: Googles Hardware verliert am Gebrauchtmarkt zu schnell an Wert, um ein solches Abo-Modell mit attraktiven Preisen bieten zu können, während Samsungs Services nicht mit jenen von Apple konkurrieren können.

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Hannes Brecher
Hannes Brecher - Senior Tech Writer - 7047 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2018
Seit dem Jahr 2009 schreibe ich für unterschiedliche Publikationen im Technologiesektor, bis ich im Jahr 2018 zur News-Redaktion von Notebookcheck gestoßen bin. Seitdem verbinde ich meine langjährige Erfahrung im Bereich Notebooks und Smartphones mit meiner lebenslangen Leidenschaft für Technologie, um unsere Leser über neue Entwicklungen am Markt zu informieren. Mein Design-Hintergrund als Art Director einer Werbeagentur erlaubt mir darüber hinaus tiefe Einblicke in die Eigenheiten dieser Branche.
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Autor: Hannes Brecher,  7.12.2020 (Update:  7.12.2020)