Notebookcheck
, , , , , ,
zu verknüpfen.
, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,
 

Asus präsentiert mit dem VivoBook 12 und 14 kleine und schicke Notebooks ab 269 Euro

Die beiden neuesten Asus VivoBooks sind klein, schick und günstig, aber nicht gerade leistungsstark. (Bild: Asus)
Die beiden neuesten Asus VivoBooks sind klein, schick und günstig, aber nicht gerade leistungsstark. (Bild: Asus)
Die beiden neuesten Asus VivoBooks sind klein, schick und günstig, womit sie sich perfekt für Nutzer eignen könnten, die ein Office-Notebook suchen – denn die Leistung dürfte anspruchsvollere Kunden kaum zufriedenstellen. Dafür hat Asus den Laptops ein paar spannende Extras spendiert.
Hannes Brecher,
Jobs
Wir erweitern unser Test-Team und suchen Notebook-Enthusiasten für unsere Redaktion. Details

Asus richtet sich mit dem neuen VivoBook 12 (L210) und VivoBook 14 (L410) an Gelegenheits-Nutzer, die auch bei einem günstigen Notebook nicht auf ein wenig Stil verzichten möchten. Denn die beiden Laptops sind jeweils in drei Farben erhältlich, die Rückseite wurde in einem speziellen "LED-Design" gestaltet. Mit rund einem Kilogramm beim kleineren Modell bzw. 1,3 Kilogramm beim 14-Zöller sind die VivoBooks recht leicht.

Bei der Ausstattung hat Asus allerdings ein paar Abstriche gemacht, um den günstigen Preis erzielen zu können. Beide Modelle sind lediglich mit 4 GB DDR4-Arbeitsspeicher sowie mit 128 GB eMMC-Flash-Speicher ausgestattet, dazu kommt laut Asus ein Intel Celeron N5030 Prozessor – dabei dürfte es sich allerdings um den Intel Pentium Silver N5030 handeln, denn der besagte Celeron-Chip existiert nicht.

, , , , , ,
zu verknüpfen.
, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,
 

Dabei handelt es sich um einen aktuellen Quad-Core-SoC mit Taktfrequenzen von bis zu 3,1 GHz und einer integrierten Intel UHD Graphics 605. Der Chip dürfte die meisten alltäglichen Aufgaben wie Office-Anwendungen oder Web-Browser problemlos bewältigen, anspruchsvollere Anwendungen oder gar Gaming sind mit dem 6 Watt Einsteiger-Chip aber kaum möglich.

Zum Display hat Asus noch keine näheren Angaben gemacht, auch hier dürfte aber ähnlich wie beim VivoBook E210 eher ein HD-Panel mit geringer Leuchtkraft und Farbtreue zum Einsatz kommen. Als kleine Extras besitzen die Notebooks ein Scharnier, welches es erlaubt, das Display um 180 Grad zu öffnen, sowie ein "NumberPad 2.0", also einen Ziffernblock, der ins Trackpad integriert ist.

Preise und Verfügbarkeit

Sowohl das Asus VivoBook 12 (L210) als auch das VivoBook 14 (L410) sollen ab sofort verfügbar sein, die Preise starten bei 269 bzw. 279 Euro, die Notebooks sollten also in den nächsten Tagen bei ersten Händlern auftauchen.

Quelle(n)

, , , , , ,
zu verknüpfen.
, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,
 
Alle 1 Beträge lesen / Antworten
static version load dynamic
Loading Comments
Diesen Artikel kommentieren / Antworten
Hannes Brecher
Hannes Brecher - Senior Tech Writer - 7020 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2018
Seit dem Jahr 2009 schreibe ich für unterschiedliche Publikationen im Technologiesektor, bis ich im Jahr 2018 zur News-Redaktion von Notebookcheck gestoßen bin. Seitdem verbinde ich meine langjährige Erfahrung im Bereich Notebooks und Smartphones mit meiner lebenslangen Leidenschaft für Technologie, um unsere Leser über neue Entwicklungen am Markt zu informieren. Mein Design-Hintergrund als Art Director einer Werbeagentur erlaubt mir darüber hinaus tiefe Einblicke in die Eigenheiten dieser Branche.
Teilen Sie diesen Artikel um uns zu unterstützen. Jeder Link hilft!
> Notebook Test, Laptop Test und News > News > Newsarchiv > News 2020-08 > Asus präsentiert mit dem VivoBook 12 und 14 kleine und schicke Notebooks ab 269 Euro
Autor: Hannes Brecher, 27.08.2020 (Update: 27.08.2020)