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Beim RedmiBook Pro 14 & 15 setzt Xiaomi auf schicke Alu-Gehäuse, hochauflösende 16:10-Displays und Tiger Lake-H35

Das RedmiBook Pro 15 setzt auf ein hochauflösendes 3,2K-Display im praktischen 16:10-Format. (Bild: Xiaomi)
Das RedmiBook Pro 15 setzt auf ein hochauflösendes 3,2K-Display im praktischen 16:10-Format. (Bild: Xiaomi)
Die jüngsten Ultrabooks von Xiaomi bieten eine spannende Ausstattung, allen voran hochauflösende und 90 Hz schnelle Bildschirme im praktischen 16:10-Format. Mit dem schicken, CNC-gefräßten Aluminiumgehäuse und der ordentlichen Performance hat Xiaomi im Livestream mehrfach den Vergleich zu Apples MacBook Pro gesucht.
Hannes Brecher,

Auf den ersten Blick könnte man das neue Xiaomi RedmiBook Pro fast mit Apples MacBook Pro (ca. 1.300 Euro auf Amazon) verwechseln, und das dürfte auch kein Zufall sein, denn im Livestream hat das Unternehmen seine beiden Notebooks mehrmals mit Apples Flaggschiff-Laptop verglichen – und dabei die eigenen Vorzüge hervorgehoben.

So setzt das RedmiBook Pro 15 beispielsweise auf ein Display mit 3,2K-Auflösung bei einer Pixeldichte von 242 PPI, das genau wie der Bildschirm vom MacBook Pro im 16:10-Format ausgeführt ist, mit 90 Hz dürfte dieses Display aber ein ganzes Stück schneller sein. Beim 14-Zöller kommt immerhin ein 2,5K-Bildschirm zum Einsatz. 

Auch in Sachen Performance müssen sich Xiaomis jüngste Ultrabooks keineswegs verstecken, denn das Unternehmen setzt auf nicht näher benannte Intel Tiger Lake-SoCs, zumindest beim 15-Zöller kommen die neuen Tiger Lake-H35-Chips zum Einsatz, die eine mit 35 Watt etwas höhere TDP und damit eine potentiell bessere Performance bieten. Dank Tiger Lake ist auch ein Thunderbolt 4-Anschluss mit an Board.


Die 
Nvidia GeForce MX450 mit 2 GB Grafikspeicher soll für eine bessere Grafikleistung sorgen. Trotz der schlanken Bildschirmränder passt die Webcam über das Display, ein Fingerabdrucksensor wurde in den Einschaltknopf integriert, die beleuchtete Tastatur bietet einen Hub von immerhin 1,5 Millimeter. Das RedmiBook Pro 14 besitzt einen 56 Wh fassenden Akku, der mit 65 Watt aufgeladen wird, das RedmiBook Pro 15 kommt auf 70 Wh mit Unterstützung für 100 Watt Netzteile. Die jeweiligen Ladegeräte befinden sich im Lieferumfang.

Preise und Verfügbarkeit

Schon das Basismodell ist jeweils mit einem Intel Core i5, mit 16 GB Arbeitsspeicher und mit einer 512 GB fassenden SSD ausgestattet. In China startet das RedmiBook Pro 14 mit dieser Ausstattung bei 4.499 Yuan (ca. 570 Euro), das RedmiBook Pro 15 hingegen bei 4.999 Yuan (ca. 633 Euro). Ob und wann die beiden Notebooks auch in Europa angeboten werden ist derzeit noch nicht bekannt.

Quelle(n)

Xiaomi

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Autor: Hannes Brecher, 25.02.2021 (Update: 25.02.2021)
Hannes Brecher
Hannes Brecher - News Editor - @HannesBrecher - 4904 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2018
Seit ich als Kind einen Game Boy Color mit Pokemon Rot geschenkt bekam, war ich fasziniert davon, wie man ganze Welten mithilfe von so einfachen Grafiken und Texten erschaffen kann. Das hat nicht nur mein Interesse an Hard- und Software geweckt, sondern auch meine Leidenschaft für Design und für’s Schreiben, die ich nun als Grafikdesigner und Redakteur ausleben darf.