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Blocks: Die weltweit erste modulare Smartwatch

Die Module sind als Teile des Armbands austauschbar und rüsten Funktionen nach.
Die Module sind als Teile des Armbands austauschbar und rüsten Funktionen nach.
Die via Kickstarter finanzierte modulare Smartwatch konnte auf der Computex bereits ausprobiert werden und steht kurz vor der Fertigstellung.
Alexander Fagot,
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Ein Londoner Startup namens Blocks hat auf der vergangenen Computex seine bereits fast fertige Vision einer modularen Smartwatch gezeigt. Der WebStandard hat die Uhr und ihre Module, die sich als Teil des Armbands um den Arm schnallen lassen bereits kurz ausprobiert. Der Hauptteil basiert auf einem Snapdragon 2100 Wear SOC von Qualcomm, der, zusammen mit einem Beschleunigungsmesser in ein wasser- und staubdichtes Stahlgehäuse mit einem runden, 400 x 400 Pixel großen AMOLED-Display eingebettet wird. Die Module werden über ein flexibles Steckersystem miteinander verbunden und können ohne Neustart der Uhr an- und abgesteckt werden. Je nach Größe des Handgelenks sind 4 bis 5 Module parallel benutzbar, anfangs sollen laut Hersteller sieben Module verfügbar sein. 

Diese sollen Zusatzfunktionen wie beispielsweise NFC, GPS, LED-Leuchten, Zusatzakkus, Speicher oder eine Unmenge an zusätzlichen Sensoren mitbringen und auch von Fremdherstellern beigesteuert werden können, da die Blocks-Entwickler auf eine offene Plattform setzen und ein Ökosystem an kompatiblen Erweiterungen schaffen wollen. Die Uhr selbst läuft auf Android, allerdings nicht auf Basis von Android Wear, dem für Smartwatches konzipierten Android-Dialekt. Stattdessen wurde Android auf die modulare Eigenart des Systems angepasst, so die Entwickler. Apps für Android und iOS stehen zur Verfügung.

Sofern keine weiteren Verzögerungen auftreten, soll die weltweit erste modulare Smartwatch ab September dieses Jahres ausgeliefert werden. Auf Kickstarter kann die Uhr inklusive 4 Module für 330 US-Dollar + Transportkosten, Zoll und Steuern vorbestellt werden. 

Quelle(n)

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Alexander Fagot
Alexander Fagot - Managing Editor News - 7207 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2016
Als Tech-begeisterter Jugendlicher mit Assembling- und Overclocking-Vergangenheit, arbeitete ich als Filmvorführer noch mit dem guten alten 35 mm Film, bevor ich professionell in die Computerwelt eingestiegen bin und 7 Jahre lang Kunden beim österreichischen IT-Dienstleister Iphos IT Solutions als Windows Client- und Server-Administrator sowie Projektmanager betreut habe. Als viel reisender Freelancer schreibe ich nun schon seit 2016 für Notebookcheck von allen Ecken dieser Welt aus über brandaktuelle mobile Technologien in Smartphones, Laptops und Gadgets aller Art.
Kontakt: @alfawien
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Autor: Alexander Fagot,  5.06.2016 (Update:  5.06.2016)