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Business: HTC muss Verlust verkraften

Business: HTC muss Verlust verkraften
Business: HTC muss Verlust verkraften
Der insbesondere für Smartphones, aber auch für die VR-Brille Vice bekannte Hersteller HTC musste im letzten Quartal einen herben Verlust hinnehmen - und das trotz der Tatsache, dass in das Quartal die traditionell verkaufsstarke Weihnachtszeit fiel.

Wie HTC in den aktuellen Quartalszahlen darlegt, konnte das Unternehmen im vierten Quartal des Jahres 2017 einen Umsatz in Höhe von 435 Millionen Euro generieren. Dabei machte das Unternehmen keinen Gewinn, sondern einen Nettoverlust in Höhe von über 270 Millionen Euro.

HTC schiebt das schlechte Abschneiden auch auf die Marktbedingungen: So sei der Wettbewerb entsprechend hart, der eigene Produktmix und die aufrufbaren Preise nicht optimal, wobei Abschreibungen ebenfalls auf die Bilanz drücken.

Der Finanzbericht weist noch einmal deutlich auf den zwischen Google und HTC geschlossenen Deal hin: So übernimmt Google das Pixel-Team für 1,1 Milliarden US-Dollar. HTC zufolge soll diese Finanzspritze dem Unternehmen nötige Investitionen ermöglichen. In diesem Jahr plant HTC mit dem Vive Pro und einem Standalone-Headset tatsächlich mehrere neue VR-Produkte.

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Autor: Silvio Werner, 27.03.2018 (Update: 15.05.2018)
Silvio Werner
Silvio Werner - Editor
Als stolzer Digital Native mag ich Zahlen und liebe Technik. Ein Chemiestudium endete zwar nicht erfolgreich, entfesselte dafür aber das Interesse an Testmethodiken und naturwissenschaftlichen Zusammenhängen, deren anwendernahe Vermittlung für mich im Fokus steht. Als Ausgleich dienen mir Laufen und Trekken.