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Kurios: Intels MacBook in den Anti-Apple-Werbespots sieht viel besser aus als das Original

Das ist schon kurios: Intels für die Anti-Apple-Werbespots modifiziertes MacBook Pro wirkt fast komplett randlos. (Bild: Intel links, Apple rechts, aufgehellt)
Das ist schon kurios: Intels für die Anti-Apple-Werbespots modifiziertes MacBook Pro wirkt fast komplett randlos. (Bild: Intel links, Apple rechts, aufgehellt)
Seit vergangener Woche amüsieren oder verärgern die Intel vs Apple-Spots und die dazugehörige Webseite Fans beider Lager, ein kurioser Aspekt der Kampagne wurde aber erst von einem YouTuber entdeckt: Intels MacBook hat deutlich schlankere Ränder rund ums Display als das Original von Apple. Ein Leak eines künftigen MacBooks? Nicht wirklich.
Alexander Fagot,
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Letzte Woche begann ja Intels umfassende Werbekampagne gegen Apples MacBooks mit M1-Chip, die ja durchaus stark polarisiert hat, mittlerweile aber um einen sehr kuriosen Aspekt reicher ist. Konzentrierten sich die Kommentare bisher eher auf die teils sehr selektiv herausgegriffenen Pro/Contras des Intel- (und übrigens auch AMD)-basierten x86-Ökosystems im Vergleich mit Apples neuen ARM-Macs mit Apple M1-Chip, so geht es seit Rene Richies YouTube-Video (siehe ganz unten) eher um das von Intel seltsamerweise optisch stark aufgemotzte MacBook Pro.

Intel hat Apples Displayränder am MacBook Pro wegretuschiert. (Vergleichsbild: TheVerge)
Intel hat Apples Displayränder am MacBook Pro wegretuschiert. (Vergleichsbild: TheVerge)
Auch in einem anderen Intel-Video ist das MacBook absolut randlos. (Bild: Intel)
Auch in einem anderen Intel-Video ist das MacBook absolut randlos. (Bild: Intel)

Warum macht Intel Apples MacBook Pro hübscher als es ist?

Gegenüber dem US-Amerikanischen Tech-Magazin TheVerge bestätigte Intel, dass es sich bei den MacBooks in den Werbespots tatsächlich um reale M1 MacBook Pros des Jahres 2020 (hier bei Amazon ab 1.300 Euro) handelt und nicht etwa um einen potentiellen randlosen Nachfolger. Warum Intel Apples Macs allerdings hübscher macht als sie sind (und dabei auch die Webcam wegretuschiert hat), beantwortete der Chiphersteller nicht. Wir wollen nicht mehr im Detail auf die Pros/Contras der Werbekampagne eingehen, das haben wir teilweise bereits in unseren Berichten zum Thema getan (siehe 1, 2), auch Rene Ritchie - allerdings eher dem Apple-Lager zuzurechnen - widmet sich dem Thema ausführlich in seiner Analyse.

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Alexander Fagot
Alexander Fagot - Managing Editor News - 7388 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2016
Als Tech-begeisterter Jugendlicher mit Assembling- und Overclocking-Vergangenheit, arbeitete ich als Filmvorführer noch mit dem guten alten 35 mm Film, bevor ich professionell in die Computerwelt eingestiegen bin und 7 Jahre lang Kunden beim österreichischen IT-Dienstleister Iphos IT Solutions als Windows Client- und Server-Administrator sowie Projektmanager betreut habe. Als viel reisender Freelancer schreibe ich nun schon seit 2016 für Notebookcheck von allen Ecken dieser Welt aus über brandaktuelle mobile Technologien in Smartphones, Laptops und Gadgets aller Art.
Kontakt: @alfawien
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> Notebook Test, Laptop Test und News > News > Newsarchiv > News 2021-03 > Kurios: Intels MacBook in den Anti-Apple-Werbespots sieht viel besser aus als das Original
Autor: Alexander Fagot, 20.03.2021 (Update: 20.03.2021)