Fazit zum Vivo X300 FE
Vivo zeigt, dass man mit geringen Abstrichen den Preis eines Smartphones deutlich unter 1.000 Euro drücken kann, ohne das High-End-Feeling zu vernachlässigen. Das X300 FE ist kompakt und bietet dennoch einen riesigen Akku mit Laufzeiten, die so manches deutlich teurere Phone alt aussehen lassen.
Das Kamerasystem bietet etwas kleinere Sensoren als die Spitzenmodelle des Herstellers, allerdings sind diese teils sogar lichtempfindlicher als bei den großen Modellen und liefern in unserem Test sehr gute Bildqualität. Dazu gibt es High-End-Zubehör wie das Super-Telekameraobjektiv von Zeiss.
Der Snapdragon 8 Gen 5 ist zwar kein absolutes Top-SoC, reicht aber für die allermeisten Tätigkeiten locker aus. Das hochwertige Gehäuse und das schnelle Laden sind weitere Pluspunkte, ebenso der schnelle Datenspeicher und der mit 12 GB üppige RAM.
Lediglich auf einen flotten USB-Anschluss muss man verzichten, der lange Updatezeitraum entschädigt aber dafür.
Pro
Contra
Preis und Verfügbarkeit
Bei amazon.de bekommt man das Smartphone für circa 1.000 Euro.
Das Phone ist aber bei anderen Händlern schon für knapp über 800 Euro erhältlich.
Inhaltsverzeichnis
- Fazit zum Vivo X300 FE
- Spezifikationen
- Gehäuse und Ausstattung – Hochwertig dank Metall und Glas
- Kommunikation und Bedienung – Pfeilschnelles WLAN im China-Phone
- Software und Nachhaltigkeit – Updates wie bei Samsung
- Kameras – Macht dem Namen alle Ehre
- Display – HDR und hohe PWM-Frequenz
- Leistung, Emissionen und Akkulaufzeit – Nicht ganz Topliga, aber sehr schnell
- Notebookcheck Gesamtbewertung
- Mögliche Alternativen im Vergleich
Spezifikationen
Gehäuse und Ausstattung – Hochwertig dank Metall und Glas
Optisch unterscheidet sich das Vivo X300 FE deutlich von seinen größeren Schwestermodellen: Das Kameramodul ist in einem oval umrandeten Streifen über die gesamte Breite des Gehäuses angebracht statt in einem runden Modul wie bei den großen X300-Modellen. Es erinnert damit an Googles Pixel-Smartphones. Das Zeiss-Branding macht klar, dass hier hochwertige Optiken verbaut sind.
Violett und Dunkelgrau sind die Farboptionen, international ist auch noch eine grüne Version verfügbar. Die Rückseite ist aus matten Glas geformt und wirkt mit einem Metallrahmen sehr hochwertig . Das Phone ist sehr stabil gebaut und lässt sich in unserem Test nicht verwinden. Schmale Ränder um das Display verleihen dem Phone einen modernen Look.
Mit knapp über 190 Gramm ist das Vivo X300 FE leicht, dennoch besteht ein Schutz nach IP68/IP69 vor Wasser und Staub.
Auf den schnellen USB-3.2-Anschluss der Topmodelle muss man leider verzichten, hier gibt es nur USB 2.0. 512 GB Massenspeicher und 12 GB RAM sind die übliche Speicherausstattung, international gibt es auch ein Modell mit 256 GB für Daten.
Kommunikation und Bedienung – Pfeilschnelles WLAN im China-Phone
Das Handy bietet eine Vielfalt an 4G- und 5G-Frequenzen, sodass man sich fast überall auf der Welt ins Mobilfunknetz einwählen kann.
Schnelles WiFi 7 ist an Bord und unser Router Asus RT-BE96U verbindet sich mit diesem sehr schnellen WLAN-Standard mit dem Phone. So werden Geschwindigkeiten von bis zu 1.958 MBit/s erreicht. Das reicht auch für schnelle Heimnetzwerke aus, die Verbindung ist in unserem Test sehr stabil.
Der Screen zeigt bis zu 120 Bilder pro Sekunde an und reagiert damit sehr flüssig auf den Touchscreen. Dieser lässt sich präzise und sehr fein bedienen und bietet gute Gleiteigenschaften für den Finger.
Der Fingerabdruckleser ist hinter dem Bildschirm relativ weit oben versteckt. Er reagiert sehr schnell auf einen aufgelegten Finger und entsperrt das Phone ohne Wartezeit. Auch das Gesicht lässt sich zum Entsperren verwenden.
| Networking | |
| Vivo X300 FE | |
| iperf3 transmit Wi-Fi6/7 RT-BE96U | |
| iperf3 receive Wi-Fi6/7 RT-BE96U | |
| Google Pixel 10a | |
| iperf3 transmit Wi-Fi6/7 RT-BE96U | |
| iperf3 receive Wi-Fi6/7 RT-BE96U | |
| Oppo Find X9s Pro | |
| iperf3 transmit AXE11000 6GHz | |
| iperf3 receive AXE11000 6GHz | |
| Samsung Galaxy S26 | |
| iperf3 transmit AXE11000 | |
| iperf3 receive AXE11000 | |
| iperf3 transmit AXE11000 6GHz | |
| iperf3 receive AXE11000 6GHz | |
| OnePlus 15T | |
| iperf3 transmit RT-BE96U WiFi7 | |
| iperf3 receive RT-BE96U WiFi7 | |
| Durchschnittliche 802.11 a/b/g/n/ac/ax/be | |
| iperf3 transmit AXE11000 | |
| iperf3 receive AXE11000 | |
| iperf3 transmit AXE11000 6GHz | |
| iperf3 receive AXE11000 6GHz | |
| iperf3 transmit RT-BE96U WiFi7 | |
| iperf3 receive RT-BE96U WiFi7 | |
| iperf3 transmit Wi-Fi6/7 RT-BE96U | |
| iperf3 receive Wi-Fi6/7 RT-BE96U | |
| Durchschnitt der Klasse Smartphone | |
| iperf3 transmit AXE11000 | |
| iperf3 receive AXE11000 | |
| iperf3 transmit AXE11000 6GHz | |
| iperf3 receive AXE11000 6GHz | |
| iperf3 transmit RT-BE96U WiFi7 | |
| iperf3 receive RT-BE96U WiFi7 | |
| iperf3 transmit Wi-Fi6/7 RT-BE96U | |
| iperf3 receive Wi-Fi6/7 RT-BE96U | |
Software und Nachhaltigkeit – Updates wie bei Samsung
Die Sicherheitspatches stammen vom Mai 2026 und werden etwa alle zwei Monate erneuert. Updates erledigt das System bei guter Internetverbindung innerhalb weniger Minuten.
Sieben Jahre Updatesicherheit verspricht der Hersteller, außerdem 5 neue Android-Versionen. Das ist ein sehr langer Updatezeitraum, welcher mit Apple oder Samsung mithalten kann.
Die Verpackung kommt ohne Kunststoffe aus, ansonsten gibt es aber nur wenig Nachhaltigkeitsinformationen zum Smartphone.
Kameras – Macht dem Namen alle Ehre
Die Hauptkamera bietet 50 Megapixel und eine sehr hohe Lichtempfindlichkeit von f/1.57. Diese basiert auf dem Sony-IMX-921-Sensor und liefert hochwertige Bildqualität mit guter Detailschärfe und exakter Darstellung von schwierigen Farben wie Rot oder Gelb. Auch feine Details sind gut erkennbar.
Die Telekamera bietet einen 3-fachen optischen Zoom, da ihre Brennweite aber schon die doppelte der Standardkamera ist, ergibt sich ein Hybridzoom bis 6-facher Vergrößerung. Bis zu 10-fachem Zoom wirken die Bilder sehr ansprechend, danach übernimmt bis 100-fach die KI die Nachbearbeitung, welche zu ungenauen Ergebnissen führt. Dennoch lässt sich diese Funktion beispielsweise gut als Fernglas-Ersatz nutzen.
Die Weitwinkelkamera mit 8 Megapixel macht ordentliche Schnappschüsse, ist allerdings im Detail wenig exakt.
Für Selfies steht eine 50-Megapixel-Kamera zur Verfügung. Selbstportraits wirken detailliert, die Helligkeitsdynamik ist OK.
Bildervergleich
Wählen Sie eine Szene und navigieren Sie im ersten Bild. Ein Klick ändert die Position bei Touchscreens. Ein Klick auf die vergrößerten Bilder öffnet das Original in einem neuen Fenster. Das erste Bild zeigt das skalierte Foto, welches mit dem Testgerät aufgenommen wurde.
Hauptkamera PflanzeHauptkamera UmgebungHauptkamera Low LightUltraweitwinkel

Display – HDR und hohe PWM-Frequenz
Das Vivo X300 FE bringt einen hellen Screen mit, welcher aber nicht ganz mit den besten Phones mithalten kann.
Dennoch gibt es HDR-Unterstützung, exakte Farbdarstellung und eine hohe PWM-Rate von über 360 Hz, welche für empfindliche Personen ein Vorteil sein kann.
| |||||||||||||||||||||||||
Ausleuchtung: 92 %
Helligkeit Akku: 1096 cd/m²
Kontrast: ∞:1 (Schwarzwert: 0 cd/m²)
ΔE ColorChecker Calman: 0.62 | ∀{0.5-29.43 Ø4.72}
ΔE Greyscale Calman: 1 | ∀{0.09-98 Ø4.97}
99.8% sRGB (Calman 2D)
Gamma: 2.24
CCT: 6573 K
| Vivo X300 FE AMOLED, 2640x1216, 6.3" | Google Pixel 10a pOLED, 2424x1080, 6.3" | Oppo Find X9s Pro LTPO OLED, 2640x1216, 6.3" | Samsung Galaxy S26 Dynamic AMOLED 2XDynamic AMOLED 2X, 8 Bit color depth, 2340x1080, 6.3" | OnePlus 15T OLED, 2640x1216, 6.3" | |
|---|---|---|---|---|---|
| Display | 45% | -17% | 30% | 18% | |
| APL18 Peak Brightness (cd/m²) | 2035 | 3050 50% | 1769 -13% | 2645 30% | 1745 -14% |
| HDR Peak Brightness (cd/m²) | 2100 | 2925 39% | 1688 -20% | 2730 30% | 3125 49% |
| Response Times | 1% | -102% | 16% | -292% | |
| Response Time Grey 50% / Grey 80% * (ms) | 1.3 ? | 1.42 ? -9% | 3.1 ? -138% | 0.62 ? 52% | 12.4 ? -854% |
| Response Time Black / White * (ms) | 1.1 ? | 1.07 ? 3% | 3 ? -173% | 1.32 ? -20% | 1.2 ? -9% |
| PWM Frequency (Hz) | 360.9 | 240 | 167.1 | 240 | 120.7 |
| PWM Amplitude * (%) | 16 | 14.71 8% | 15 6% | 13.6 15% | 18 -13% |
| Bildschirm | -34% | -121% | -81% | -118% | |
| Helligkeit Bildmitte (cd/m²) | 1096 | 2205 101% | 1133 3% | 1341 22% | 1119 2% |
| Brightness (cd/m²) | 1063 | 1108 4% | 1337 26% | 1101 4% | |
| Brightness Distribution (%) | 92 | 96 4% | 96 4% | 96 4% | |
| Schwarzwert * (cd/m²) | |||||
| Delta E Colorchecker * | 0.62 | 1.4 -126% | 2.29 -269% | 2.4 -287% | 2.22 -258% |
| Colorchecker dE 2000 max. * | 1.53 | 2.3 -50% | 5.32 -248% | 4 -161% | 5.18 -239% |
| Delta E Graustufen * | 1 | 1.6 -60% | 3.2 -220% | 1.9 -90% | 3.2 -220% |
| Gamma | 2.24 98% | 2.23 99% | 2.229 99% | 2.06 107% | 2.243 98% |
| CCT | 6573 99% | 6715 97% | 7113 91% | 6497 100% | 7147 91% |
| Durchschnitt gesamt (Programm / Settings) | 4% /
-5% | -80% /
-97% | -12% /
-34% | -131% /
-141% |
* ... kleinere Werte sind besser
Bildschirm-Flackern / PWM (Pulse-Width Modulation)
| Flackern / PWM festgestellt | 360.9 Hz Amplitude: 16 % | ||
Das Display flackert mit 360.9 Hz (im schlimmsten Fall, eventuell durch Pulsweitenmodulation PWM) . Die Frequenz von 360.9 Hz ist relativ hoch und sollte daher auch bei den meisten Personen zu keinen Problemen führen. Empfindliche User sollen laut Berichten aber sogar noch bei 500 Hz und darüber ein Flackern wahrnehmen. Im Vergleich: 52 % aller getesteten Geräte nutzten kein PWM um die Helligkeit zu reduzieren. Wenn PWM eingesetzt wurde, dann bei einer Frequenz von durchschnittlich 7769 (Minimum 5, Maximum 343500) Hz. | |||
Messreihe mit fixer Zoomstufe und unterschiedlichen Helligkeitseinstellungen (Der Amplitudenverlauf bei minimaler Helligkeit sieht zwar flach aus, dies ist jedoch der Skalierung geschuldet. Im Infokasten ist die vergrößerte Version der Amplitude bei minimaler Helligkeit zu sehen.)
Reaktionszeiten (Response Times) des Displays
| ↔ Reaktionszeiten Schwarz zu Weiß | ||
|---|---|---|
| 1.1 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert | ↗ 0.6 ms steigend | |
| ↘ 0.5 ms fallend | ||
| Die gemessenen Reaktionszeiten sind sehr kurz, wodurch sich der Bildschirm auch für schnelle 3D Spiele eignen sollte. Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.1 (Minimum) zu 240 (Maximum) ms. » 5 % aller Screens waren schneller als der getestete. Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten besser als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (19.8 ms). | ||
| ↔ Reaktionszeiten 50% Grau zu 80% Grau | ||
| 1.3 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert | ↗ 0.6 ms steigend | |
| ↘ 0.7 ms fallend | ||
| Die gemessenen Reaktionszeiten sind sehr kurz, wodurch sich der Bildschirm auch für schnelle 3D Spiele eignen sollte. Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.165 (Minimum) zu 636 (Maximum) ms. » 6 % aller Screens waren schneller als der getestete. Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten besser als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (31 ms). | ||
Leistung, Emissionen und Akkulaufzeit – Nicht ganz Topliga, aber sehr schnell
Der Snapdragon 8 Gen 5 kann nicht ganz mit Qualcomms Elite-Modellen mithalten oder mit dem MediaTek Dimensity 9500, ist aber dennoch ein sehr leistungsstarkes SoC, welches die allermeisten Aufgaben problemlos bewältigen kann.
Dank des sehr schnellen UFS-4.1-Speichers gelingen auch Datentransfers flott und Ladezeiten sind kurz.
Die maximale Erwärmung unter längerer Last ist mit 46,7 °C spürbar und kann problematisch werden. Das SoC drosselt nach längerer Belastung, etwa 30% Power können so verloren gehen.
Der Speaker an der Unterkante wird vom Ohrhörer unterstützt und erreicht keine allzu hohe Lautstärke. Der Sound ist insgesamt ausgeglichen und man kann in Popsongs durchaus mal reinhören.
Der Akku mit 6.500 mAh ist üppig geraten, kann aber nicht mit einem OnePlus 15T mithalten, welches nochmal 1.000 mAh mehr bietet. Entsprechend sind die Laufzeiten mit 24:45 Stunden in unserem WLAN-Test gut, aber nicht herausragend. Das Vivo X300 FE bietet Schnellladen mit bis zu 90 Watt und sogar drahtloses Laden mit bis zu 40 Watt.
| Vivo X300 FE | Google Pixel 10a | Oppo Find X9s Pro | Samsung Galaxy S26 | OnePlus 15T | Durchschnittliche 512 GB UFS 4.1 Flash | Durchschnitt der Klasse Smartphone | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| AndroBench 3-5 | -42% | -25% | -22% | 29% | -2% | -34% | |
| Sequential Read 256KB (MB/s) | 3752.1 | 1689.27 -55% | 3375.6 -10% | 3923.49 5% | 4115.87 10% | 3645 ? -3% | 2258 ? -40% |
| Sequential Write 256KB (MB/s) | 3222.5 | 826.38 -74% | 1987.03 -38% | 2718.09 -16% | 4076.12 26% | 3185 ? -1% | 1942 ? -40% |
| Random Read 4KB (MB/s) | 421.6 | 326.53 -23% | 434.19 3% | 418.42 -1% | 578.74 37% | 414 ? -2% | 312 ? -26% |
| Random Write 4KB (MB/s) | 508.6 | 430.37 -15% | 239.9 -53% | 124.05 -76% | 721.05 42% | 496 ? -2% | 363 ? -29% |
(-) Die maximale Temperatur auf der Oberseite ist 46.7 °C. Im Vergleich liegt der Klassendurchschnitt bei 35.3 °C (von 21.9 bis 247 °C für die Klasse Smartphone).
(±) Auf der Unterseite messen wir eine maximalen Wert von 44.7 °C (im Vergleich zum Durchschnitt von 34 °C).
(+) Ohne Last messen wir eine durchschnittliche Temperatur von 29.1 °C auf der Oberseite. Der Klassendurchschnitt erreicht 33 °C.
3DMark Stress Tests
| 3DMark | |
| Wild Life Stress Test Stability | |
| Oppo Find X9s Pro | |
| Google Pixel 10a | |
| OnePlus 15T | |
| Samsung Galaxy S26 | |
| Wild Life Extreme Stress Test | |
| Vivo X300 FE | |
| Google Pixel 10a | |
| Oppo Find X9s Pro | |
| Samsung Galaxy S26 | |
| OnePlus 15T | |
| Solar Bay Stress Test Stability | |
| Vivo X300 FE | |
| Samsung Galaxy S26 | |
| Steel Nomad Light Stress Test Stability | |
| Vivo X300 FE | |
| Google Pixel 10a | |
| Oppo Find X9s Pro | |
| Samsung Galaxy S26 | |
Vivo X300 FE Audio Analyse
(±) | Mittelmäßig laut spielende Lautsprecher (79.9 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(-) | kaum Bass - 16.8% niedriger als der Median
(±) | durchschnittlich lineare Bass-Wiedergabe (9% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(±) | zu hohe Mitten, vom Median 7.7% abweichend
(±) | Linearität der Mitten ist durchschnittlich (8.5% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(±) | zu hohe Hochtöne, vom Median nur 5.9% abweichend
(±) | durchschnittlich lineare Hochtöne (10.6% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(±) | hörbarer Bereich ist durchschnittlich linear (28.9% Abstand zum Median)
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 76% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 3% vergleichbar, 20% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 11%, durchschnittlich ist 34%, das schlechteste Gerät hat 134%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 87% aller getesteten Geräte waren besser, 2% vergleichbar, 11% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 4%, durchschnittlich ist 24%, das schlechteste Gerät hat 134%
Samsung Galaxy S26 Audio Analyse
(+) | Die Lautsprecher können relativ laut spielen (92.4 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(-) | kaum Bass - 20.1% niedriger als der Median
(+) | lineare Bass-Wiedergabe (4.4% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(±) | zu hohe Mitten, vom Median 5.6% abweichend
(+) | lineare Mitten (4.8% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(+) | ausgeglichene Hochtöne, vom Median nur 4.7% abweichend
(+) | sehr lineare Hochtöne (5.3% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(±) | hörbarer Bereich ist durchschnittlich linear (16.3% Abstand zum Median)
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 7% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 5% vergleichbar, 88% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 11%, durchschnittlich ist 34%, das schlechteste Gerät hat 134%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 27% aller getesteten Geräte waren besser, 6% vergleichbar, 68% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 4%, durchschnittlich ist 24%, das schlechteste Gerät hat 134%
| Vivo X300 FE 6500 mAh | Google Pixel 10a 5100 mAh | Oppo Find X9s Pro 7025 mAh | Samsung Galaxy S26 4300 mAh | OnePlus 15T 7500 mAh | |
|---|---|---|---|---|---|
| Akkulaufzeit | -19% | 10% | -29% | 38% | |
| WLAN (h) | 24.8 | 20 -19% | 27.3 10% | 17.7 -29% | 34.3 38% |
| Idle (h) | 51 | ||||
| H.264 (h) | 28.7 | ||||
| Last (h) | 3.2 |
Notebookcheck Gesamtbewertung
Vivo X300 FE
- 06.07.2026 v8
Florian Schmitt
Mögliche Alternativen im Vergleich
Bild | Modell / Test | Preis ab | Gewicht | Laufwerk | Display |
|---|---|---|---|---|---|
| Vivo X300 FE Qualcomm Snapdragon 8 Gen 5 ⎘ Qualcomm Adreno 829 ⎘ 12 GB RAM, 512 GB UFS 4.x | Amazon: 899,00 € Bestpreis 831€ Gomibo.de 2. 869€ Gomibo.at 3. 917€ ElectronicShop24 | 190.2 g | 512 GB UFS 4.1 Flash | 6.31" 2640x1216 461 PPI AMOLED | |
| Google Pixel 10a Google Tensor G4 ⎘ ARM Mali-G715 MP7 ⎘ 8 GB RAM, 128 GB UFS 3.1 | Amazon: 409,00 € Bestpreis 389.42€ stefa_2312 2. 397.9€ afbshop 3. 399€ nullprozentshop.de | 183 g | 128 GB UFS 3.1 Flash | 6.30" 2424x1080 421 PPI pOLED | |
| Oppo Find X9s Pro MediaTek Dimensity 9500 ⎘ Arm Mali G1- Ultra MC12 ⎘ 16 GB RAM, 512 GB UFS 4.x | Amazon: 1. 1.179,00 € OPPO Find X9 Pro 5G 16+512GB... 2. 1.189,00 € OPPO Find X9 Pro 5G 16+512GB... 3. 1.199,00 € OPPO Find X9 Pro 17,2 cm (6,... Listenpreis: 800€ | 198 g | 512 GB UFS 4.1 Flash | 6.32" 2640x1216 460 PPI LTPO OLED | |
| Samsung Galaxy S26 Samsung Exynos 2600 ⎘ Samsung Xclipse 960 ⎘ 12 GB RAM, 256 GB UFS 4.x | Amazon: 651,83 € Bestpreis 628.99€ alza.de 2. 629€ mobizone 3. 629€ John's Handy | 167 g | 256 GB UFS 4.0 Flash | 6.30" 2340x1080 409 PPI Dynamic AMOLED 2XDynamic AMOLED 2X, 8 Bit color depth | |
| OnePlus 15T Qualcomm Snapdragon 8 Elite Gen 5 ⎘ Qualcomm Adreno 840 ⎘ 16 GB RAM, 512 GB UFS 4.x | Amazon: 1. 554,99 € OnePlus 15R 12GB RAM + 256GB... 2. OnePlus 15 Smartphone mit Tr... 3. 675,49 € XIAOMI 15T Pro, Smartphone 1... Listenpreis: 600€ | 194 g | 512 GB UFS 4.1 Flash | 6.32" 2640x1216 460 PPI OLED |
Transparenz
Die Auswahl der zu testenden Geräte erfolgt innerhalb der Redaktion. Das vorliegende Testmuster wurde vom Autor auf eigene Kosten im freien Handel erworben. Der Hersteller erhielt keine Version des Reviews vor der Veröffentlichung, es bestand keine Verpflichtung zur Publikation. Als eigenständiges, unabhängiges Unternehmen unterliegt Notebookcheck keiner Diktion von Herstellern, Shops und Verlagen.
So testet Notebookcheck
Pro Jahr werden von Notebookcheck hunderte Laptops und Smartphones unabhängig in von uns standardisierten technischen Verfahren getestet, um eine Vergleichbarkeit aller Testergebnisse zu gewährleisten. Seit rund 20 Jahren entwickeln wir diese Testmethoden kontinuierlich weiter und setzen damit Branchenstandards. In unseren Testlaboren kommt ausschließlich hochwertiges Messequipment in die Hände erfahrener Techniker und Redakteure. Die Tests unterliegen einer mehrstufigen Kontrolle. Unsere komplexe Gesamtbewertung basiert auf hunderten fundierten Messergebnissen und Benchmarks, womit Ihnen Objektivität garantiert ist. Weitere Informationen zu unseren Testmethoden gibt es hier.







































