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OKdo E1: Sehr günstige Entwicklerplatine vorgestellt

OKdo E1: Sehr günstige Entwicklerplatine vorgestellt (Bild: OKdo)
OKdo E1: Sehr günstige Entwicklerplatine vorgestellt (Bild: OKdo)
OKdo hat mit der E1 eine neue Entwicklerplatine vorgestellt. Diese basiert auf ARM-Technologie und erlaubt die Anbindung von Sensoren und Aktoren und so die Realisierung eigener Projekte.
Silvio Werner,
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Einplatinenrechner respektive Entwicklerplatinen gibt es in zahlreichen Formfaktoren und Ausstattungsvarianten für die unterschiedlichsten Anforderungen. Dabei handelt es sich beim OKdo E1-Board um einen besonders kompakten Vertreter. Im Gegensatz zu anderen Modellvarianten verzichtet das OKdo E1 auf die Ausführung der Ports als Pins.

Konkret werden bis zu 46 GPIO-Pins unterstützt. Als Mikroprozessor kommt ein LPC55S69 aus dem Hause NXP zum Einsatz, welcher zwei Cortex M33-Kerne mitbringt. Diese bieten eine Taktfrequenz von bis zu 150 Megahertz. Die Leistungsfähigkeit kommt dabei freilich nicht im Ansatz an die eines Raspberry Pis heran und eignet sich damit etwa zur Ansteuerung von Motoren ohne aufwendige grafische Anbindung. Denkbar sind etwa Projekte im Rahmen der Hausautomatisierung, wobei ein Co-Prozessor die Ausführung bestimmter asymmetrischer Verschlüsselungsverfahren beschleunigen soll.

Die Platine erlaubt die Anbindung von Geräten und Bauteilen via USART, SPI, I2C und I2S, dazu kommen zwei USB 2.0-Controller und ein Slot für Speicherkarten. Direktes Feedback kann das Board über eine dreifarbige LED abgeben, beispielsweise bestimmte Programmroutinen können über die drei verbauten Hardware-Schalter ausgeführt werden.

Das OKdo E1 ist ab sofort für 13,42 Pfund erhältlich, wobei eventuelle Einfuhrabgaben und Versandkosten hinzukommen. Auf der Produktseite stellt der Hersteller umfangreiche Dokumentationen zur Verfügung, als Software. Die Kompatibilität zu Arduino-Heads soll über ein eigenes, optional erhältliches Board hergestellt werden.

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Silvio Werner
Silvio Werner - Senior Tech Writer - 3823 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2017
Ich bin seit über zehn Jahren journalistisch aktiv, den Großteil davon im Bereich Technologie. Dabei war ich unter anderem für Tom's Hardware und ComputerBase tätig und bin es seit 2017 auch für Notebookcheck. Mein aktueller Fokus liegt insbesondere auf Mini-PCs und auf Einplatinenrechnern wie dem Raspberry Pi – also kompakten Systemen mit vielen Möglichkeiten. Dazu kommt ein Faible für alle Arten von Wearables und insbesondere für Smartwatches. Hauptberuflich bin ich als Laboringenieur unterwegs, weshalb mir weder naturwissenschaftliche Zusammenhänge noch die Interpretation komplexer Messungen fern liegen.
Kontakt: silvio39191
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Autor: Silvio Werner,  4.05.2020 (Update: 19.05.2020)