Notebookcheck

Test Acer TravelMate P2510 (i5-7200U, SSD 256 GB, IPS) Laptop

Sven Kloevekorn, 👁 Sebastian Jentsch, Tanja Hinum, 23.01.2018

Verzogener Bengel. Acer präsentiert mit dem neuen und relativ günstigen TravelMate ein typisches 15-Zoll-Office-Notebook, das mit schwächerer Ausstattung und Linux bereits für unter 400 Euro zu haben ist. Behält man den Preis im Auge, gibt es kaum etwas zu meckern - wenn der Hersteller nur nicht bei der Qualitätskontrolle unseres Testsamples beide Augen zugedrückt hätte.

Beim Acer TravelMate P2510-M-51ZQ handelt es sich um ein klassisches, rund 2,1 kg schweres Office-Notebook im 15-Zoll-Format. Es wird durch den ULV-Dualcore Intel Core i5-7200U angetrieben, dem 8 GB RAM zur Seite stehen. Als Schaufenster dient ein Full-HD-IPS-Display, als Massenspeicher eine 256-GB-SSD. Vorinstalliert ist Windows 10 Pro. Zu bekommen ist der Laptop zum Zeitpunkt des Tests für Preise ab etwa 690 €.

Acer spricht auf seiner Seite zur Serie von einer optionalen Nvidia GeForce 940MX, von der bei einem großen Berliner Preisvergleich aber nichts zu entdecken war. Stattdessen haben wir dort noch folgende Varianten gefunden:

  • P2510-M-38GC (NX.VGAEG.001): Intel Core i3-7100U, 4 GB RAM, HDD 500 GB, TN-Display 1.366 x 768, Linux, ab etwa 360 €
  • P2510-M-52AH (NX.VGBEG.017): Intel Core i5-7200U, 4 GB RAM, HDD 500 GB,  IPS-Display 1.920 x 1.080, Linux, ab etwa 460 €
  • P2510-M-50ZZ (NX.VGBEG.018): Intel Core i5-7200U, 8 GB RAM, SSD 256 GB, TN-Display 1.366 x 768, Windows 10 Pro, ab etwa 670 €
  • P2510-M-73ZA (NX.VGBEV.008): Intel Core i7-7500U, 8 GB RAM, SSD 256 GB, IPS-Display 1.920 x 1.080, Windows 10 Pro, ab etwa 910 €

In der Klasse vergleichbar teurer Office-Notebooks gibt es reichlich Auswahl, sodass wir keine Probleme hatten, passende Vergleichsnotebooks für diesen Test zu finden. Mit an den Start gehen diesmal folgende Geräte:

Acer TravelMate P2510-M-51ZQ
Grafikkarte
Intel HD Graphics 620, Kerntakt: 300 - 1000 MHz, shared Memory, 22.20.16.4771
Hauptspeicher
8192 MB 
, DDR4, 2.133 MHz, Dual-Channel, 4 GB fest verlötet, 1 von 1 Slots belegt mit weiteren 4 GB
Bildschirm
15.6 Zoll 16:9, 1920 x 1080 Pixel 141 PPI, Chi Mei CMN15D3 / N156HCE-EAA, IPS, spiegelnd: nein
Mainboard
Intel Kaby Lake-U iHDCP 2.2 Premium PCH
Massenspeicher
SK Hynix HFS256G39TND-N210A, 256 GB 
Soundkarte
Intel Kaby Lake-U/Y PCH - High Definition Audio
Anschlüsse
2 USB 2.0, 2 USB 3.0 / 3.1 Gen1, 1 VGA, 1 HDMI, 1 Kensington Lock, Audio Anschlüsse: Audio in/out kombiniert, 3,5 mm Klinke, Card Reader: SD, Helligkeitssensor
Netzwerk
Intel Ethernet Connection I219-LM (10/100/1000/2500/5000MBit/s), Intel Dual Band Wireless-AC 7265 (a/b/g/h/n = Wi-Fi 4/ac = Wi-Fi 5), Bluetooth 4.2
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 22.1 x 379.5 x 254
Akku
48 Wh, 3320 mAh Lithium-Ion, 4 Zellen
Betriebssystem
Microsoft Windows 10 Pro 64 Bit
Kamera
Webcam: 1280 x 720
Sonstiges
Lautsprecher: stereo, Tastatur: Chiclet, Tastatur-Beleuchtung: ja, 36 Monate Garantie
Gewicht
2.1 kg, Netzteil: 143 g
Preis
699 EUR
Hinweis: Der Hersteller kann abweichende Bauteile wie Bildschirme, Laufwerke und Speicherriegel mit ähnlichen Spezifikationen unter dem gleichen Modellnamen einsetzen.

 

Gehäuse

Im Hinblick auf den sehr günstigen Preis für die Einstiegsvariante verwundert es nicht, dass das schwarze Gehäuse komplett aus Kunststoff besteht. Die angerauten, griffigen Oberflächen sind nur mäßig empfänglich für Fingerabdrücke. Beim Design ist absolute Schlichtheit Programm, optische Akzente sucht man vergebens.

Der qualitative Eindruck unseres Testexemplars leidet massiv darunter, dass immer mindestens einer der Standfüße des Gehäuses mit einigen Millimetern Abstand zum Tisch in der Luft hängt. Drückt man eine Ecke herunter, kommt dafür eine andere Ecke hoch. Schaut man sich die Base von vorne oder von hinten an, kann man deutlich sehen, dass sie in der Mitte nach unten durchgebogen ist. Wenn wir in der Mitte über oder unter der Tastatur Druck ausüben, lässt sich die Base problemlos bis auf den Tisch durchbiegen. Hier hat die Qualitätskontrolle von Acer versagt, was natürlich einen deutlichen Abzug in der Teilnote nach sich zieht. So etwas sind wir von Acer auch bei günstigeren Serien sonst nicht gewohnt, mancher Leser mag hier aber andere Erfahrungen gemacht haben. Auch sonst macht die Verarbeitung nicht den besten Eindruck. Auch an einigen Stellen am Deckel wurden die Teile nicht passgenau zusammengefügt, hier sind unregelmäßige Spaltmaße zu beobachten, die sich durch Druck verändern. Mit etwas Krafteinsatz kann man die Base ein Stück weit verwinden, mehr als harmlose Knistergeräusche sind dabei nicht zu vernehmen. 

Weiter geht es mit den Scharnieren, die zwar ein einhändiges Öffnen des nicht druckresistenten Deckels ermöglichen, sich aber schon bei geringfügigen Wackelbewegungen immer weiter in Richtung 180 ° öffnen, wenn man den Laptop im geöffneten Zustand in die Hand nimmt. Auch das Nachschwingverhalten lässt zu wünschen übrig.

Große Unterschiede bei Stellfläche, Bauhöhe und Gewicht weisen unsere vier Kandidaten nicht auf. Auffällig ist hier nur, dass das Lenovo mit dem V510 sowohl den leichtesten als auch den tiefsten Laptop stellt. Besonders kompakte Maße standen wohl bei keinem der Hersteller auf der Prioritätenliste.

Größenvergleich

380 mm 253.6 mm 23.8 mm 2.1 kg380 mm 262 mm 22.9 mm 2 kg379.5 mm 254 mm 22.1 mm 2.1 kg376 mm 250.65 mm 23.25 mm 2.2 kg

Ausstattung

Kaum jemand dürfte sich darüber wundern, dass die Anschlussausstattung sich nur geringfügig vom Mindeststandard abhebt. So arbeiten zwei der vier USB-Ports noch nach dem langsamen Standard 2.0, Thunderbolt fehlt. Stattdessen wird man neben HDMI mit dem Anschluss-Oldie VGA beglückt. Einer der USB-3-Steckplätze ist als Typ C ausgeführt und bietet bei Verwendung eines entsprechenden und leider nicht mitgelieferten Adapters DisplayPort. Die beiden USB-2.0-Ports liegen für Rechtshänder, die eine externe Maus anschließen wollen, zu weit vorne, sodass das Kabel im Weg sein kann. Links, wo sich die restlichen Anschlüsse bis auf Strom befinden, sieht das schon besser aus.

Linke Seite: Ethernet, VGA, HDMI, USB 3.0, USB 3.1 Gen1 mit DisplayPort, Audio in/out
Linke Seite: Ethernet, VGA, HDMI, USB 3.0, USB 3.1 Gen1 mit DisplayPort, Audio in/out
Rechte Seite: SD-Cardreader, 2x USB 2.0, Kensington, Strom
Rechte Seite: SD-Cardreader, 2x USB 2.0, Kensington, Strom

SDCardreader

Schnarchlahme, über USB 2.0 angebundene Kartenleser sind bei günstigeren Laptops leider alles andere als unüblich, und unsere Kandidaten stellen da bis auf das hier extrem schnelle Dell Latitude 5580 keine Ausnahme dar. Wer häufiger große Mengen an Fotos auf das Acer TravelMate P2510 übertragen möchte, könnte schnell dazu übergehen, einen externen USB-3.0-Cardreader zu verwenden. Die Messungen führen wir mit unserer Referenz-Speicherkarte Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II durch.

SDCardreader Transfer Speed
average JPG Copy Test (av. of 3 runs)
Dell Latitude 5580
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
151 MB/s ∼100% +481%
Acer TravelMate P2510-M-51ZQ
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
26 MB/s ∼17%
HP 15-bs103ng
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
23.6 MB/s ∼16% -9%
Lenovo V510-15IKB 80WQ0002GE
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
21.4 MB/s ∼14% -18%
maximum AS SSD Seq Read Test (1GB)
Dell Latitude 5580
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
213 MB/s ∼100% +710%
Lenovo V510-15IKB 80WQ0002GE
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
27.6 MB/s ∼13% +5%
HP 15-bs103ng
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
27.2 MB/s ∼13% +3%
Acer TravelMate P2510-M-51ZQ
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
26.3 MB/s ∼12%

Kommunikation

In Sachen WLAN-Transfergeschwindigkeit kann sich das Testgerät mit seinem MIMO-2x2-Modul (max. 867 MBit/s) von Intel deutlich von seinen Konkurrenten im Test absetzen und glänzt besonders beim Senden mit 681 MBit/s. Obwohl das Dell nahezu identische technische Voraussetzungen mitbringt, schwächelt es hier deutlich und bleibt weit hinter den Erwartungen zurück. Das Lenovo und das HP verfügen nur über MIMO-1x1-Konstruktionen mit maximal 433 MBit/s. Unsere Messungen führen wir in einem Meter Abstand zu unserem Referenzrouter Linksys EA8500 durch.

Networking
iperf3 Client (receive) TCP 1 m 4M x10
Acer TravelMate P2510-M-51ZQ
Intel Dual Band Wireless-AC 7265
547 MBit/s ∼100%
Dell Latitude 5580
Intel Dual Band Wireless-AC 8265
453 MBit/s ∼83% -17%
Lenovo V510-15IKB 80WQ0002GE
Qualcomm Atheros QCA9377 Wireless Network Adapter
347 MBit/s ∼63% -37%
HP 15-bs103ng
Intel Dual Band Wireless-AC 3168
311 MBit/s ∼57% -43%
iperf3 Client (transmit) TCP 1 m 4M x10
Acer TravelMate P2510-M-51ZQ
Intel Dual Band Wireless-AC 7265
681 MBit/s ∼100%
Dell Latitude 5580
Intel Dual Band Wireless-AC 8265
382 MBit/s ∼56% -44%
HP 15-bs103ng
Intel Dual Band Wireless-AC 3168
345 MBit/s ∼51% -49%
Lenovo V510-15IKB 80WQ0002GE
Qualcomm Atheros QCA9377 Wireless Network Adapter
343 MBit/s ∼50% -50%

Sicherheit

Einen Fingerabdrucksensor gibt es zwar nicht, dafür ist ein aktuelles (und wichtigeres) Trusted Platform Module (TPM) der Version 2.0 verbaut, auf dem auch die vorinstallierte Software Acer ProShield aufsetzt. Außerdem hat man über Windows 10 Pro Zugang zur Bitlocker-Festplattenverschlüsselung.

Zubehör

Neben dem Netzteil und den üblichen Einrichtungs- und Garantiehinweisen herrscht im schmucklosen Karton Leere.

Wartung

Das TravelMate P2510 verfügt über zwei mit jeweils einer Schraube gesicherte Wartungsklappen. Hinter einer verbirgt sich ein leerer 2,5-Zoll-Laufwerksschacht z. B. für eine weitere SSD, hinter der anderen ein einzelner, mit 4 GB belegte RAM-Steckplatz. Für weitere Wartungsarbeiten inklusive Akkutausch muss die mit 11 Kreuzschrauben gesicherte Bodenwanne demontiert werden.

Garantie

Acers Angaben zur Garantie sind mal wieder widersprüchlich. Hier ist bei TravelMate-Notebooks von 3 Jahren Einsende-/Rücksendeservice die Rede, ruft man das entsprechende PDF-Dokument auf, schrumpft die Garantie auf 2 Jahre, was wir auch für zutreffend halten. Der Hersteller bietet kostenpflichtige Garantieerweiterungen an, die man sich hier ansehen kann.

Eingabegeräte

Tastatur

Dem Hauptfeld der sauber eingefügten Tastatur fehlen von der Breite her nur wenige Millimeter zu dem eines Standard-Desktop-Keyboards, was normale Tastengrößen und -abstände ermöglicht. Dafür ist der Nummernblock relativ schmal ausgefallen. Die meisten Hauptfeld-Tasten für Buchstaben-, Zahlen- und Satzzeichen weisen eine konkave Oberfläche auf und sind ebenso wie die restlichen, flachen Tasten angenehm gummiert. In der Mitte lässt sich das Keyboard problemlos so stark eindrücken, dass die Base den Tisch berührt. Beim normalen Tippen fällt die Instabilität aber nicht ins Gewicht.

Mit einem Hubweg von höchstens 1,5 mm, einem gut spürbaren Druckpunkt und nur dezent abgefedertem Anschlag kommt die Haptik des Keyboards dem Geschmack des Testers entgegen und dürfte den meisten Nutzern das gewohnte Schreibtempo ermöglichen. Eine Verwendung in lärmsensiblen Umgebungen empfiehlt sich aufgrund der lauten Anschlaggeräusche insbesondere der großen Tasten nicht. Abgesehen von der oben rechts in den Nummernblock integrierten On/Off-Taste birgt das Layout kaum Überraschungen. Die Tasten sind einwandfrei beschriftet und lassen sich gleichmäßig und ausreichend hell beleuchten, auf verschiedene Dimmstufen muss man aber verzichten.

Touchpad

Acer hat sich für ein klassisches Touchpad mit abgesetzten Tasten und glatter Oberfläche in einer angenehmen Größe entschieden, dessen Gleitfähigkeit auch unter leicht feuchten Fingern nur wenig leidet. Der Zeiger lässt sich punktgenau steuern, und schnelle Bewegungen werden einwandfrei nachvollzogen. Dedizierte Touchpad-Treibermenüs kommen immer mehr aus der Mode, auch hier können Gesten mit bis zu vier Fingern "nur" über die Windows-10-Bordmittel konfiguriert werden.

Insgesamt gut gefallen uns die beiden kurzhubigen, stramm abgestimmten und mit deutlichem akustischem und haptischem Feedback gesegneten Ersatz-Maustasten. Je nachdem, wo man gerade drückt, können die Geräusche sich aber unterscheiden.

Display

Subpixel-Raster
Subpixel-Raster

Zum Einsatz kommt ein blickwinkelstabiles, ansonsten aber wenig berauschendes Full-HD-IPS-Panel des Herstellers Chi Mei mit matter Oberfläche und nicht besonders üppigen 141 ppi, an dessen Schärfe nichts auszusetzen ist. Die maximale Helligkeit von durchschnittlich nur knapp 200 cd/m² bewegt sich am unteren Rand des Akzeptablen und wird von den ebenfalls nicht eben hellen Mitbewerbern im Test leicht überboten. Das gilt auch für die unterdurchschnittliche gemessene Ausleuchtung von nur 78 %, die ihre Entsprechung in einem etwas inhomogenen Schwarzbild mit Ansätzen von Screen Bleeding besonders in den Ecken und am unteren Rand findet. Alternative Displays bietet Acer in der Reihe nicht an.

209
cd/m²
213
cd/m²
202
cd/m²
196
cd/m²
215
cd/m²
203
cd/m²
168
cd/m²
188
cd/m²
189
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
Chi Mei CMN15D3 / N156HCE-EAA
X-Rite i1Pro 2
Maximal: 215 cd/m² Durchschnitt: 198.1 cd/m² Minimum: 14.2 cd/m²
Ausleuchtung: 78 %
Helligkeit Akku: 216 cd/m²
Kontrast: 672:1 (Schwarzwert: 0.32 cd/m²)
ΔE Color 5.15 | 0.6-29.43 Ø6
ΔE Greyscale 4.25 | 0.64-98 Ø6.2
63% sRGB (Argyll 3D) 40% AdobeRGB 1998 (Argyll 3D)
Gamma: 2.61
Acer TravelMate P2510-M-51ZQ
Chi Mei CMN15D3 / N156HCE-EAA, , 1920x1080, 15.6
Dell Latitude 5580
BOE NV15N42, , 1920x1080, 15.6
HP 15-bs103ng
AU Optronics, , 1920x1080, 15.6
Lenovo V510-15IKB 80WQ0002GE
LG Philips LP156WF6-SPK3, , 1920x1080, 15.6
Response Times
-32%
17%
-0%
Response Time Grey 50% / Grey 80% *
45 (27, 18)
43 (23, 20)
4%
44 (24, 20)
2%
39 (20, 19)
13%
Response Time Black / White *
32 (18, 14)
33 (19, 14)
-3%
22 (18, 4)
31%
30 (19, 11)
6%
PWM Frequency
25000 (80)
1020 (90)
-96%
20000 (90)
-20%
Bildschirm
18%
-57%
6%
Helligkeit Bildmitte
215
234
9%
241
12%
256
19%
Brightness
198
224
13%
235
19%
252
27%
Brightness Distribution
78
84
8%
84
8%
87
12%
Schwarzwert *
0.32
0.18
44%
0.43
-34%
0.3
6%
Kontrast
672
1300
93%
560
-17%
853
27%
DeltaE Colorchecker *
5.15
5.3
-3%
13.62
-164%
5.4
-5%
Colorchecker DeltaE2000 max. *
10.89
9.09
17%
22.81
-109%
9.36
14%
DeltaE Graustufen *
4.25
4
6%
15.19
-257%
5.37
-26%
Gamma
2.61 84%
2.46 89%
2.13 103%
2.58 85%
CCT
6603 98%
6441 101%
17407 37%
6795 96%
Farbraum (Prozent von AdobeRGB 1998)
40
39
-2%
35
-12%
37
-7%
Color Space (Percent of sRGB)
63
60
-5%
55
-13%
58
-8%
Durchschnitt gesamt (Programm / Settings)
-7% / 7%
-20% / -45%
3% / 4%

* ... kleinere Werte sind besser

Die geringe Leuchtkraft führt in Kombination mit einem annehmbar niedrigen Schwarzwert von 0,35 cd/m² zu einem mauen, in dieser Preisklasse aber nicht unüblichen Kontrastverhältnis von nur 672:1, das vom etwas helleren HP aufgrund dessen schlechtem bzw. deutlich zu hellem Schwarzwert von 0,43 cd/m² sogar noch unterboten wird. Wie stark sich ein dunkler Schwarzwert auf den Kontrast auswirken kann, zeigt das Dell Latitude mit seinen 0,18 cd/m², das so auf sehr gute 1.300:1 kommt.

Bei der Farbgenauigkeit schießt das HP 15-bs103ng mit extremen Delta-E-Werten von 14 bzw. 15 den Vogel ab. Die drei anderen Notebooks inklusive Testgerät sind im Auslieferungszustand deutlich farbtreuer und liegen gar nicht so weit von idealen Delta-E-Werten von 3 oder weniger entfernt. Negativ sind dem Testgerät der zu hohe Gamma-Wert (Windows-Standard 2,2) sowie die sehr geringe Farbraumabdeckung anzukreiden, die bei den Konkurrenten im Test sogar noch geringer ausfällt und jede halbwegs ernsthafte Bildbearbeitung verbietet. Durch die Installation des im Kasten verlinkten Farbprofils könnte sich die Farbgenauigkeit des TravelMate P2510 weiter verbessern.

CalMAN Graustufen
CalMAN Graustufen
CalMAN ColorChecker
CalMAN ColorChecker
CalMAN Farbsättigung
CalMAN Farbsättigung
vs. AdobeRGB
vs. AdobeRGB
vs. sRGB
vs. sRGB

Eine große Herausforderung stellt der Outdoor-Test im Winter oft nicht dar. An einem dunklen und trüben Tag konnten wir trotz mäßiger Leuchtkraft selbst dann noch alles erkennen, wenn wir den Bildschirm direkt auf den Himmel gerichtet haben (linkes Foto). Hätte die Sonne auf das Display geschienen, hätte sich der Bildschirminhalt allenfalls noch im Bereich der Abschattung rechts durchgesetzt.

Das rechte Bild, das bei Sonnenschein erfahrungsgemäß ebenso ausgesehen hätte, zeigt das TravelMate mit einem Hauseingang im Rücken. Bei spiegelnden Bildschirmen ist hingegen oft auch der Einsatz im Schatten kritisch.

Reaktionszeiten (Response Times) des Displays

Die Reaktionszeiten (Response Times) beschreiben wie schnell zwischen zwei Farben eines Pixels umgeschaltet werden kann. Langsame Response Times können zu einer verschwommenen Darstellung, Schlieren und Geisterbilder führen. Besonders bei schnellen 3D-Spielen sind kurze Umschaltzeiten wichtig.
       Reaktionszeiten Schwarz zu Weiss
32 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 18 ms steigend
↘ 14 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind langsam und dadurch für viele Spieler wahrscheinlich zu langsam.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.8 (Minimum) zu 240 (Maximum) ms. » 82 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten schlechter als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (24.9 ms).
       Reaktionszeiten 50% Grau zu 80% Grau
45 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 27 ms steigend
↘ 18 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind langsam und dadurch für viele Spieler wahrscheinlich zu langsam.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.9 (Minimum) zu 636 (Maximum) ms. » 70 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten schlechter als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (39.7 ms).

Bildschirm-Flackern / PWM (Pulse-Width Modulation)

Eine günstige Methode um die Helligkeit eines Bildschirms zu steuern, ist die Beleuchtung periodisch ein- und auszuschalten. Dies nennt sich PWM (Pulsweitenmodulation) Diese Umschaltung sollte mit einer hohen Frequenz stattfinden damit das menschliche Auge kein Flimmern wahrnimmt. Wenn die Frequenz zu niedrig ist, kann dies zu Ermüdungserscheinungen, Augenbrennen, Kopfweh und auch sichtbaren Flackern führen.
Flackern / PWM festgestellt 25000 Hz ≤ 80 % Helligkeit

Das Display flackert mit 25000 Hz (höchstwahrscheinlich durch Pulsweitenmodulation PWM) bei einer eingestellten Helligkeit von 80 % und darunter. Darüber sollte es zu keinem Flackern kommen.

Die Frequenz von 25000 Hz ist sehr hoch und sollte daher auch bei empfindlichen Personen zu keinen Problemen führen.

Im Vergleich: 51 % aller getesteten Geräte nutzten kein PWM um die Helligkeit zu reduzieren. Wenn PWM eingesetzt wurde, dann bei einer Frequenz von durchschnittlich 9352 (Minimum 43, Maximum 142900) Hz.

In der Klasse der IPS-Panels bewegt sich die gleichwohl gute Blickwinkelstabilität im unteren Bereich. Das macht sich dadurch bemerkbar, dass die generell nicht ganz zu vermeidenden Helligkeits- und Kontrastverluste schon bei Verschiebungen des Blickwinkels von weniger als 45 ° recht deutlich zutage treten, während die Farben weitgehend erhalten bleiben.

Leistung

Prozessor

Passend zum Office-Einsatzzweck setzt Acer beim TravelMate P2510-M-51ZQ auf den sparsamen und extrem verbreiteten Kaby-Lake-Dualcore Intel Core i5-7200U (2x 2,5 - 3,1 GHz, Hyper-Threading, TDP 15 W), der sich aufgrund seiner niedrigen TDP ebenfalls für deutlich kompaktere und flachere Laptops eignet und mehr als ausreichend Leistung auch für anspruchsvollere Programme mitbringt, sich aber nicht so gut für Software wie aus dem Bereich Video-Rendering eignet, die ebenso wie viele aktuelle Spiele massiv von vier oder mehr physischen Kernen profitiert. Neben einem DDR4-Speichercontroller ist natürlich noch eine GPU in Gestalt der Intel HD Graphics 620 an Bord. Hinzu kommen verbesserte Fähigkeiten zur Decodierung von H.265-Videos in Hardware.

0102030405060708090100110120130140150160170180190200210220230240250260270280290300310320330Tooltip
Cinebench R15 CPU Multi 64 Bit

Im Cinebench R15 erzielt die CPU eine erwartungsgemäße Performance und glänzt außerdem mit einer sehr guten Turbo-Ausnutzung, wie man auch an den fast völlig konstanten Ergebnissen unserer Cinebench-Schleife erkennen kann. Beim Single-Thread-Test können der i5-7300U (2,6 - 3,5 GHz) im Dell und der ULV-Quadcore i5-8250U (1,6 - 3,4 GHz) im HP aufgrund ihrer höheren Takte kleine Vorsprünge erringen, während der i5-8250 im Multi-Test-Thread das restliche Feld mit einem Tempo-Plus von 55 % deklassiert.

Abseits vom Stromnetz ändert sich an den Scores nichts.

Cinebench R15
CPU Single 64Bit
Dell Latitude 5580
Intel Core i5-7300U
142 Points ∼100% +10%
HP 15-bs103ng
Intel Core i5-8250U
141 Points ∼99% +9%
Lenovo V510-15IKB 80WQ0002GE
Intel Core i5-7200U
130 Points ∼92% +1%
Acer TravelMate P2510-M-51ZQ
Intel Core i5-7200U
129 Points ∼91%
CPU Multi 64Bit
HP 15-bs103ng
Intel Core i5-8250U
507 Points ∼100% +55%
Dell Latitude 5580
Intel Core i5-7300U
328 Points ∼65% 0%
Acer TravelMate P2510-M-51ZQ
Intel Core i5-7200U
328 Points ∼65%
Lenovo V510-15IKB 80WQ0002GE
Intel Core i5-7200U
326 Points ∼64% -1%
Cinebench R15 CPU Single 64Bit
129 Points
Cinebench R15 CPU Multi 64Bit
328 Points
Hilfe

System Performance

Im Work-Benchmark des PCMark 8 setzt sich das HP wegen seiner schnelleren CPU und performanteren SSD ein kleines Stück weit vom Testgerät ab, kann im Home-Benchmark aber keinen Profit aus diesen Vorteilen schlagen. Hier liegen alle Laptops im Test sehr nahe beieinander, was den in der Praxis erfahrungsgemäß kaum spürbaren Unterschieden in der Gesamtperformance entspricht. Der Rückstand des nur mit einer herkömmlichen HDD ausgestatteten Dell Latitude wäre im Work-Benchmark wahrscheinlich deutlicher ausgefallen, aber uns fehlen hier die Daten.

PCMark 8
Work Score Accelerated v2
HP 15-bs103ng
Radeon 520, 8250U, Samsung SSD PM871a MZNLN256HMHQ
5030 Points ∼100% +10%
Acer TravelMate P2510-M-51ZQ
HD Graphics 620, 7200U, SK Hynix HFS256G39TND-N210A
4592 Points ∼91%
Home Score Accelerated v2
Acer TravelMate P2510-M-51ZQ
HD Graphics 620, 7200U, SK Hynix HFS256G39TND-N210A
3715 Points ∼100%
Lenovo V510-15IKB 80WQ0002GE
HD Graphics 620, 7200U, Samsung CM871a MZNTY256HDHP
3692 Points ∼99% -1%
HP 15-bs103ng
Radeon 520, 8250U, Samsung SSD PM871a MZNLN256HMHQ
3622 Points ∼97% -3%
Dell Latitude 5580
HD Graphics 620, 7300U, Toshiba MQ01ACF050
3300 Points ∼89% -11%
PCMark 8 Home Score Accelerated v2
3715 Punkte
PCMark 8 Work Score Accelerated v2
4592 Punkte
Hilfe

Massenspeicher

Von den AS-SSD-Lesewerten her haben wir es bei der 256 GB fassenden Hynix-SSD mit einem typischen SATA-III-Drive zu tun, die für den Start von OS und Programmen wichtigen 4K-Lesewerte fallen allerdings nur mittelprächtig aus.

Relativ schlechte Ergebnisse fährt der Massenspeicher bei der erheblich weniger wichtigen Schreibleistung ein, wo die auch insgesamt schnelleren SSDs in den Konkurrenznotebooks sich teilweise erhebliche Vorsprünge auf die Fahnen schreiben können. Gleichwohl geht die Performance der SSD für den Preis des Notebooks in Ordnung, die gefühlten Unterschiede in der Praxis dürften sich in engen Grenzen halten.

Acer TravelMate P2510-M-51ZQ
SK Hynix HFS256G39TND-N210A
HP 15-bs103ng
Samsung SSD PM871a MZNLN256HMHQ
Lenovo V510-15IKB 80WQ0002GE
Samsung CM871a MZNTY256HDHP
CrystalDiskMark 3.0
23%
24%
Write 4k QD32
262
266.6
2%
253
-3%
Read 4k QD32
359.7
295.2
-18%
361.6
1%
Write 4k
84.2
94.6
12%
108.1
28%
Read 4k
32.59
38.81
19%
39.51
21%
Write 512
260.9
398.4
53%
307.7
18%
Read 512
328.5
443.7
35%
414.8
26%
Write Seq
260.1
466.2
79%
511.1
97%
Read Seq
498.1
504.4
1%
531.5
7%
SK Hynix HFS256G39TND-N210A
Sequential Read: 498.1 MB/s
Sequential Write: 260.1 MB/s
512K Read: 328.5 MB/s
512K Write: 260.9 MB/s
4K Read: 32.59 MB/s
4K Write: 84.2 MB/s
4K QD32 Read: 359.7 MB/s
4K QD32 Write: 262 MB/s

Grafikkarte & Gaming Performance

Die in die CPU integrierte Intel HD Graphics 620 ohne eigenen Speicher profitiert zwar deutlich vom vorhandenen DDR4-Dual-Channel-RAM, ist aber eher für energieeffiziente 2D-Grafikberechnungen ausgelegt und bewältigt nur sehr alte und/oder grafisch anspruchslose 3D-Spiele flüssig, wobei man zumeist noch auf niedrige oder mittlere Presets beschränkt ist. Besser laufen Titel mit isometrischer Grafik wie etwa das auch nicht mehr neue Diablo III. Im 3DMark 11 kann sie sich hinter der immerhin 23 % schnelleren AMD Radeon 520 im HP den ersten Platz unter den drei 620ern im Test sichern.

Bei einem erneuten Durchlauf des Cloud-Gate-Benchmarks im Akkubetrieb erzielte das Acer TravelMate P2510-M-51ZQ nur noch einen Gesamtscore von 6.200 vs. 6.501 im Netzbetrieb.

3DMark 11 - 1280x720 Performance GPU
HP 15-bs103ng
AMD Radeon 520, Intel Core i5-8250U
1877 Points ∼100% +23%
Acer TravelMate P2510-M-51ZQ
Intel HD Graphics 620, Intel Core i5-7200U
1530 Points ∼82%
Lenovo V510-15IKB 80WQ0002GE
Intel HD Graphics 620, Intel Core i5-7200U
1500 Points ∼80% -2%
Dell Latitude 5580
Intel HD Graphics 620, Intel Core i5-7300U
1440 Points ∼77% -6%
3DMark
1920x1080 Fire Strike Graphics
Acer TravelMate P2510-M-51ZQ
Intel HD Graphics 620, Intel Core i5-7200U
1026 Points ∼100%
HP 15-bs103ng
AMD Radeon 520, Intel Core i5-8250U
1022 Points ∼100% 0%
1280x720 Cloud Gate Standard Graphics
Acer TravelMate P2510-M-51ZQ
Intel HD Graphics 620, Intel Core i5-7200U
8651 Points ∼100%
HP 15-bs103ng
AMD Radeon 520, Intel Core i5-8250U
6156 Points ∼71% -29%
3DMark 11 Performance
1692 Punkte
3DMark Cloud Gate Standard Score
6501 Punkte
3DMark Fire Strike Score
938 Punkte
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Wie man der kleinen Tabelle unten ansieht, streckt die Intel HD 620 bei grafisch aufwändigen 3D-Games der letzten Jahre komplett die Waffen. Dass das Exemplar im Testgerät relativ gut performt, lässt sich an dem für eine 620 sehr ordentlichen Ergebnis im Farming Simulator 17 erkennen.

min. mittel hoch max.
The Witcher 3 (2015) 14.9fps
Rise of the Tomb Raider (2016) 18.9fps
Farming Simulator 17 (2016) 85.555.422.8fps

Emissionen

Geräuschemissionen

Lautheit
Lautheit

Den Lautstärke-Test haben wir im Energiesparmodus mit passiver Systemkühlungsrichtlinie durchgeführt. Hier scheint der Lüfter im Idle-Betrieb nicht oder so langsam zu laufen, dass er nur mit dem Ohr auf der Tastatur hörbar ist. Im Klartext: Wir konnten aus allernächster Nähe etwas hören, können aber nicht sagen, ob es sich um den Lüfter handelte. Ruft man den Browser-Benchmark Kraken 1.1 auf, tourt der Lüfter erst zum Ende hin etwas auf, bleibt aber nur aus der Nähe hörbar.

Nach Aktivierung des Stresstests (Prime95 + FurMark) dreht der Luftquirl nach einigen Sekunden Verzögerung stufenlos bis zur Maximaldrehzahl auf. Hier ist dann bis zu einer Entfernung von vielleicht drei Metern ein sanftes Rauschen zu vernehmen, das mit einem wenig störenden, sirrenden Grundton unterlegt ist. Alles in allem haben wir es mit einen sehr ruhigen Arbeitsgerät zu tun, im Office-Betrieb ist mit einem weitgehend lautlosen Betrieb zu rechnen. Bei aktiver Systemkühlungsrichtlinie kann sich der Lüfter etwas häufiger bemerkbar machen.

Lautstärkediagramm

Idle
31.8 / 31.8 / 31.8 dB(A)
Last
36.6 / 36.5 dB(A)
  red to green bar
 
 
30 dB
leise
40 dB(A)
deutlich hörbar
50 dB(A)
störend
 
min: dark, med: mid, max: light   Audix TM1, Arta (aus 15 cm gemessen)   Umgebungsgeräusche: 31.4 dB(A)
dB(A) 0102030405060708090Deep BassMiddle BassHigh BassLower RangeMidsHigher MidsLower HighsMid HighsUpper HighsSuper Highs2037.840.540.739.140.637.8253637.936.737.436.1363132.232.832.832.834.132.24032.633.931.132.832.532.65031.935.231.531.232.531.96333.839.931.331.831.933.88031.431.733.229.129.131.410031.130.43229.629.431.11252728.22827.526.42716027.527.327.627.12627.520027.429.427.826.325.327.425027.525.726.924.52427.5315282727.424.123.42840025.125.425.722.923.125.150027.225.824.922.121.927.26302624.623.821.1212680025.82423.920.520.125.8100030.827.627.720.219.730.8125029.827.227.119.619.629.8160028.62625.519.318.828.620003026.526.618.918.530250030.626.926.818.618.330.6315025.521.921.818.618.625.5400023.420.92118.418.323.4500021.420.119.718.418.421.4630019.919.219.318.518.519.9800019.31918.918.618.419.31000018.918.918.919.218.418.91250018.618.818.718.518.218.61600019.118.819.318.718.519.1SPL39.436.736.631.931.639.4N3.12.62.61.71.73.1median 27median 25.7median 25.5median 19.6median 19.6median 27Delta2.63.23.42.42.62.634.636.640.63534.630.834.636.228.230.831.934.132.725.431.932.430.331.629.832.431.531.830.528.531.530.83332.628.930.829.330.430.629.129.330.429.931.228.930.428.229.329.928.428.226.727.428.42726.726.627.426.923.826.625.924.625.322.725.926.82524.221.926.825.423.723.420.925.425.12322.320.525.125.12322.519.525.126.123.422.618.426.126.922.521.418.226.926.921.921.217.826.926.121.120.61826.125.720.419.917.825.729.22019.517.829.226.520.420.117.926.52319.319.117.92322.319.218.81822.320.718.918.71820.719.618.818.617.919.619.31918.717.819.318.918.918.717.718.919.119.219.517.819.137.533.332.830.737.52.821.91.52.8median 25.9median 21.9median 21.2median 18median 25.91.92.72.52.11.932.333.731.934.532.332.23030.733.232.234.731.835.53834.731.729.830.132.531.731.832.434.133.531.827.628.428.33027.627.126.127.126.927.127.226.626.126.427.225.326.725.92625.323.52523.824.123.523.423.523.122.923.423.32322.922.523.322.424.721.920.922.422.42420.920.222.421.324.619.619.721.322.425.419.51922.423.927.719.518.223.927.231.620.317.927.226.731.519.717.826.728.535.218.517.428.529.735.818.317.529.725.736.217.817.525.7243417.717.72420.528.117.717.820.518.824.61817.918.818.322.218.11818.318.320.318.11818.318.218.818.218.118.218.218.418.11818.218.318.318.218.118.33743.830.930.3372.43.81.51.42.4median 23.3median 25median 19.5median 18.1median 23.32.731.92.12.735.23634.936.735.233.933.234.633.733.932.931.930.831.132.931.732.129.431.131.733.132.92929.933.13434.53232.13429.732.827.829.829.728.929.528.529.428.927.527.425.425.227.526.92725.925.226.926.42724.924.926.42424.223.323.22425.126.422.222.525.125.823.421.121.225.822.923.52020.722.922.822.419.919.622.823.222.219.319.223.223.722.718.118.423.724.12317.817.924.12625.317.417.62623.721.917.116.923.721.22017.116.921.220.919.817.117.120.919.919.417.116.919.919.51917.116.719.519.218.817.316.819.220.22018.516.620.219.719.31816.619.719.318.617.216.419.320.119.117.816.420.134.733.930.430.234.72.22.11.41.42.2median 23.2median 22.4median 18.1median 17.9median 23.22.83.22.73.22.8hearing rangehide median Fan NoiseAcer TravelMate P2510-M-51ZQDell Latitude 5580HP 15-bs103ngLenovo V510-15IKB 80WQ0002GE

Temperatur

Stresstest: Anfang
Stresstest: Anfang
Stresstest: Ende
Stresstest: Ende

Die Oberflächentemperaturen des Acer TravelMate P2510-M-51ZQ erreichen gerade einmal mollig warme 42 °C (Unterseite), die die meisten Nutzer bei der Verwendung auf dem Schoß kaum stören dürften und auch nur bei hoher Dauerlast auftreten.

Im Rahmen des praxisfernen Stresstests mit Prime95 + FurMark konnte die CPU den Turbo-Takt nur kurz halten und sackte bald auf 2,6 GHz ab, was immer noch 100 MHz über dem Basistakt liegt. Der wurde dann im späteren Verlauf sogar leicht unterschritten, wärmer als 66 °C wurde der Prozessor dabei nicht. Die integrierte Intel HD Graphics 620 konnte ihren Turbo-Takt von 1.000 MHz hingegen durchgehend halten. So ein Taktverhalten ist absolut typisch für einen Core i5-7200U und nicht zu beanstanden.

 24.9 °C25.6 °C23.6 °C 
 24.5 °C24.6 °C23.3 °C 
 22.7 °C22.8 °C23.4 °C 
Maximal: 25.6 °C
Durchschnitt: 23.9 °C
22.9 °C23.6 °C25.1 °C
22.8 °C23.4 °C23.5 °C
22.2 °C22.3 °C22.6 °C
Maximal: 25.1 °C
Durchschnitt: 23.2 °C
Netzteil (max.)  30.5 °C | Raumtemperatur 22.3 °C | FIRT 550-Pocket
(+) Die Durchschnittstemperatur auf der Oberseite unter extremer Last ist 26.6 °C. Im Vergleich erhitzte sich der Durchschnitt der Geräteklasse Office v7 auf 29.4 °C.
(+) Die maximale Temperatur auf der Oberseite ist 32 °C. Im Vergleich liegt der Klassendurchschnitt bei 33.9 °C (von 21.2 bis 62.5 °C für die Klasse Office v7).
(+) Auf der Unterseite messen wir eine maximalen Wert von 35.5 °C (im Vergleich zum Durchschnitt von 36.4 °C).
(+) Ohne Last messen wir eine durchschnittliche Temperatur von 23.9 °C auf der Oberseite. Der Klassendurchschnitt erreicht 29.4 °C.
(+) Die Handballen und der Touchpad-Bereich sind mit gemessenen 23.9 °C kühler als die typische Hauttemperatur und fühlen sich dadurch kühl an.
(+) Die durchschnittliche Handballen-Temperatur anderer getesteter Geräte war 28.1 °C (+4.2 °C).
Temperaturen Oberseite Idle
Temperaturen Oberseite Idle
Temperaturen Unterseite Idle
Temperaturen Unterseite Idle
Temperaturen Oberseite Last
Temperaturen Oberseite Last
Temperaturen Unterseite Last
Temperaturen Unterseite Last

Lautsprecher

Pink Noise
Pink Noise
Sound
Sound

Was den Sound der beiden kleinen, nach unten gerichteten Lautsprecher angeht, sind wir weder positiv noch negativ überrascht. Die Maximallautstärke reicht locker für die Beschallung mittelgroßer Räume aus. Der Klang präsentiert sich komplett bassfrei, mittenlastig und präsent, aber auch ziemlich blechern und teilweise schrill. Um Verzerrungen zu vermeiden, regelt das Soundsystem bei hohen Pegeln ab, was zu lästigen Lautstärkeschwankungen führt. Dynamik und Räumlichkeit sind nur schwach ausgeprägt. Die Klangcharakteristik, die wir bei deaktivierten Soundverbesserungen (Auslieferungszustand, Bild) getestet haben, ändert sich bei niedrigeren Lautstärken kaum, die Lautstärkeschwankungen nehmen aber ab. Sprache ist gut verständlich und klingt halbwegs natürlich.

dB(A) 0102030405060708090Deep BassMiddle BassHigh BassLower RangeMidsHigher MidsLower HighsMid HighsUpper HighsSuper Highs2040.940.640.9254036.1403139.134.139.14040.832.540.85041.432.541.46341.931.941.98042.129.142.110042.129.442.112542.526.442.516044264420047.925.347.925053.12453.131556.423.456.440056.123.156.150056.321.956.363059.72159.780063.320.163.3100065.719.765.7125070.819.670.8160070.318.870.3200069.118.569.1250069.518.369.531507018.670400070.918.370.9500067.318.467.3630065.118.565.180006418.4641000061.918.461.91250065.718.265.71600067.818.567.8SPL80.231.680.2N45.31.745.3median 64median 19.6median 64Delta6.82.66.841.63541.639.628.239.639.825.439.841.129.841.139.928.539.941.328.941.342.229.142.244.728.944.746.328.446.349.32749.351.423.851.454.822.754.855.721.955.758.220.958.260.920.560.963.319.563.36818.46870.918.270.969.617.869.667.41867.46617.86667.617.867.668.617.968.667.317.967.367.11867.165.21865.265.317.965.364.517.864.558.117.758.159.517.859.579.230.779.245.71.545.7median 64.5median 18median 64.56.22.16.232.234.532.230.733.230.732.83832.829.632.529.634.633.534.628.83028.82626.92625.826.425.826.22626.234.824.134.841.322.941.35922.55964.820.964.863.520.263.56019.76064.11964.167.618.267.668.317.968.366.617.866.664.717.464.762.817.562.866.517.566.56517.76564.817.864.859.117.959.164.41864.470.51870.56818.16866.71866.767.218.167.277.930.377.943.71.443.7median 64.7median 18.1median 64.77.52.17.540.236.740.239.133.739.137.531.137.539.631.139.641.929.941.944.832.144.842.929.842.942.229.442.243.925.243.94725.24750.924.950.954.123.254.164.222.564.263.621.263.662.220.762.262.219.662.261.119.261.16518.46563.917.963.960.917.660.963.416.963.471.616.971.671.817.171.86116.96160.516.760.56016.86059.916.659.961.416.661.463.116.463.155.716.455.77830.27840.21.440.2median 61.1median 17.9median 61.13.63.23.6hearing rangehide median Pink NoiseAcer TravelMate P2510-M-51ZQDell Latitude 5580HP 15-bs103ngLenovo V510-15IKB 80WQ0002GE
Acer TravelMate P2510-M-51ZQ Audio Analyse

(-) | Nicht sonderlich laut spielende Lautsprecher (70.85 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(-) | kaum Bass - 16.3% niedriger als der Median
(+) | lineare Bass-Wiedergabe (5.4% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(±) | verringerte Mitten, vom Median 5.1% abweichend
(+) | lineare Mitten (4.7% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(+) | ausgeglichene Hochtöne, vom Median nur 3.6% abweichend
(+) | sehr lineare Hochtöne (3.4% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(±) | hörbarer Bereich ist durchschnittlich linear (16.5% Abstand zum Median)
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 19% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 5% vergleichbar, 76% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 8%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 51%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 21% aller getesteten Geräte waren besser, 6% vergleichbar, 73% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 53%

Dell Latitude 5580 Audio Analyse

(-) | Nicht sonderlich laut spielende Lautsprecher (71 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(±) | abgesenkter Bass - 14.1% geringer als der Median
(+) | lineare Bass-Wiedergabe (4.8% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(+) | ausgeglichene Mitten, vom Median nur 3.8% abweichend
(+) | lineare Mitten (5.4% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(+) | ausgeglichene Hochtöne, vom Median nur 2% abweichend
(+) | sehr lineare Hochtöne (2.1% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(+) | hörbarer Bereich ist sehr linear (13.2% Abstand zum Median
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 5% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 4% vergleichbar, 91% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 8%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 51%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 9% aller getesteten Geräte waren besser, 3% vergleichbar, 89% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 53%

HP 15-bs103ng Audio Analyse

(-) | Nicht sonderlich laut spielende Lautsprecher (70.46 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(-) | kaum Bass - 22.8% niedriger als der Median
(±) | durchschnittlich lineare Bass-Wiedergabe (14.1% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(+) | ausgeglichene Mitten, vom Median nur 2.1% abweichend
(+) | lineare Mitten (5% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(+) | ausgeglichene Hochtöne, vom Median nur 2.4% abweichend
(±) | durchschnittlich lineare Hochtöne (7.7% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(±) | hörbarer Bereich ist durchschnittlich linear (16.3% Abstand zum Median)
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 18% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 5% vergleichbar, 77% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 8%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 51%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 21% aller getesteten Geräte waren besser, 5% vergleichbar, 74% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 53%

Lenovo V510-15IKB 80WQ0002GE Audio Analyse

(-) | Nicht sonderlich laut spielende Lautsprecher (71 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(±) | abgesenkter Bass - 11.7% geringer als der Median
(±) | durchschnittlich lineare Bass-Wiedergabe (8.8% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(+) | ausgeglichene Mitten, vom Median nur 1.8% abweichend
(+) | lineare Mitten (4% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(+) | ausgeglichene Hochtöne, vom Median nur 3.5% abweichend
(±) | durchschnittlich lineare Hochtöne (7.2% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(+) | hörbarer Bereich ist sehr linear (11.7% Abstand zum Median
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 2% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 1% vergleichbar, 97% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 8%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 51%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 5% aller getesteten Geräte waren besser, 2% vergleichbar, 93% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 53%

Frequenzdiagramm im Vergleich (Checkboxen oben an-/abwählbar!)

Energieverwaltung

Energieaufnahme

Hier beschränken wir unseren Vergleich zunächst auf die Laptops von Acer, Dell und Lenovo, die vergleichbare Antriebe aufweisen, während das HP mit seinem Quadcore etwas aus der Reihe fällt. Unter diesen dreien ist das Testgerät am sparsamsten unterwegs und kann sich insbesondere in den Idle-Lastzuständen teilweise deutlich von den beiden Konkurrenten absetzen. Unter Last ist dann zumindest das Dell genügsamer. Vergleicht man alle 15,6 Zoll großen Office-Notebooks mit i5-7200U, landet das TravelMate P2510 zumeist im Mittelfeld, nur bei durchschnittlicher Last (Last avg) langt es relativ stark hin.

Stromverbrauch
Aus / Standbydarklight 0.3 / 0.43 Watt
Idledarkmidlight 3.4 / 5.8 / 8 Watt
Last midlight 38 / 32 Watt
 color bar
Legende: min: dark, med: mid, max: light        Metrahit Energy
Acer TravelMate P2510-M-51ZQ
7200U, HD Graphics 620, SK Hynix HFS256G39TND-N210A, IPS, 1920x1080, 15.6
Dell Latitude 5580
7300U, HD Graphics 620, Toshiba MQ01ACF050, IPS, 1920x1080, 15.6
HP 15-bs103ng
8250U, Radeon 520, Samsung SSD PM871a MZNLN256HMHQ, TN LED, 1920x1080, 15.6
Lenovo V510-15IKB 80WQ0002GE
7200U, HD Graphics 620, Samsung CM871a MZNTY256HDHP, IPS, 1920x1080, 15.6
Stromverbrauch
-25%
-3%
-20%
Idle min *
3.4
4.3
-26%
3.2
6%
4
-18%
Idle avg *
5.8
10.1
-74%
5.8
-0%
9.6
-66%
Idle max *
8
11.8
-48%
6.3
21%
9.7
-21%
Last avg *
38
32
16%
34
11%
27.7
27%
Last max *
32
29
9%
49
-53%
38.4
-20%

* ... kleinere Werte sind besser

Akkulaufzeit

Unser Latitude 5580 verfügt über eine 42 % höhere Akkukapazität als das TravelMate, hält im praxisnahen WLAN-Surf-Test (Wie wir testen) bei auf etwa 150 cd/m² reduzierter Helligkeit aber nur 17 % länger durch, was sich durch den höheren Idle-Verbrauch erklären lässt. Der Rückstand des Lenovo V510 fällt hier überproportional stark aus, während beim HP 15-bs103ng die geringere Akkukapazität in etwa mit den geringeren Laufzeiten korrespondiert. Erstaunlicherweise kommt gerade das HP dem Testgerät vom Verbrauch her am nächsten.

Unter realistischen Bedingungen ist also mit einer Akkulaufzeit von fast 9 Stunden zu rechnen, was die meisten Nutzer sicher über den Tag bringen sollte.

Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
15h 10min
NBC WiFi Websurfing Battery Test 1.3
8h 45min
Last (volle Helligkeit)
1h 51min
Acer TravelMate P2510-M-51ZQ
7200U, HD Graphics 620, 48 Wh
Dell Latitude 5580
7300U, HD Graphics 620, 68 Wh
HP 15-bs103ng
8250U, Radeon 520, 41.6 Wh
Lenovo V510-15IKB 80WQ0002GE
7200U, HD Graphics 620, 32 Wh
Akkulaufzeit
17%
-7%
-57%
Idle
910
890
-2%
WLAN
525
613
17%
473
-10%
225
-57%
Last
111
100
-10%
H.264
454

Fazit

Pro

+ relativ günstig
+ sinnvolle, teilweise noch günstigere Varianten
+ USB Typ C mit DisplayPort
+ gute WLAN-Performance
+ TPM 2.0
+ Windows 10 Pro mit Bitlocker
+ relativ gute Wartungsmöglichkeiten
+ gute Eingabegeräte
+ sehr gute Turbo-Ausnutzung
+ leise
+ kühl
+ geringer Verbrauch
+ sehr ordentliche Akkulaufzeiten

Contra

- verzogenes Gehäuse
- unsaubere Verarbeitung
- instabil
- Scharniere schlecht abgestimmt
- langsamer Kartenleser
- Display etwas dunkel und kontrastarm
- suboptimale Ausleuchtung
- geringe Farbraumabdeckung
Das Acer TravelMate P2510-M-51ZQ - zur Verfügung gestellt von Acer Deutschland
Das Acer TravelMate P2510-M-51ZQ - zur Verfügung gestellt von Acer Deutschland

Ob die Probleme mit dem verzogenen Gehäuse nur unser Testsample betreffen oder nicht, wir müssen immer das bewerten, was uns zur Verfügung gestellt wird. Die Teilwertung fällt entsprechend schlecht aus.

Lässt man das Gehäuse beiseite, ergibt sich unter Berücksichtigung des besonders niedrigen Preises gerade des Einstiegsmodells ein sehr positives Bild. Über die Schwächen des Displays werden Budget-Käufer mit Office-Ambitionen sicher ebenso hinwegsehen wie über den lahmen Kartenleser. Hier dürften eher die Punkte von der Pro-Liste wie die guten Eingabegeräte, das schnelle WLAN, TPM und die sehr ordentliche Ausdauer entscheidend sein. Auch technisch steht alles zum Besten, das TravelMate bietet konstante Leistung und bleibt dabei leise und kühl.

Acer präsentiert mit dem TravelMate P2510-M-51ZQ ein eigentlich prima gelungenes Office-Notebook mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis, dem wir eine Kaufempfehlung nur wegen erheblichen Qualitätsmängeln des Gehäuses unseres Testsamples verweigern müssen.

Acer TravelMate P2510-M-51ZQ - 03.03.2018 v6(old)
Sven Kloevekorn

Gehäuse
67 / 98 → 69%
Tastatur
84%
Pointing Device
93%
Konnektivität
50 / 80 → 62%
Gewicht
62 / 20-67 → 90%
Akkulaufzeit
91%
Display
81%
Leistung Spiele
57 / 68 → 84%
Leistung Anwendungen
87 / 92 → 95%
Temperatur
96%
Lautstärke
90%
Audio
56%
Kamera
51 / 85 → 60%
Durchschnitt
74%
83%
Office - gewichteter Durchschnitt
Weitere Informationen über unsere Bewertung finden sie hier.

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Autor: Sven Kloevekorn, 23.01.2018 (Update: 24.01.2018)
Sven Kloevekorn
Sven Kloevekorn - Editor
Als echter Heimcomputer-Veteran habe ich mir schon mit 14 Jahren meinen ersten Commodore VC 20 zugelegt, weitere Stationen waren der legendäre C64, ein Amiga 500 und schließlich nach einer längeren Pause 1998 der erste PC. Meine Leidenschaft gilt gepflegter Technik jeder Art mit Schwerpunkten auf den Themen PCs / Notebooks, Smartphones, Tablets und vor allem Digitale Fotografie, mit der ich mir neben dem einen oder anderen PC-Game am liebsten die Zeit vertreibe.