Notebookcheck

Test Fujitsu LifeBook U937 (Core i5, Full-HD) Laptop

Security Business Kleiner, dünner, sicherer: Das könnte das Motto der gehobenen, ultramobilen Business-Klasse sein. Mit nur 950 Gramm Gewicht, vielen Sicherheitsfunktionen und LTE möchte sich das U937 an den Konkurrenten vorbeirechnen. Wir klären im Test, ob das gelingt.

Die LifeBook-U-Serie ist Fujitsu's Notebook-Angebot in der gehobenen Businessklasse. Im März stellte sich das LifeBook U747 unserem Test (87%), jetzt schiebt Fujitsu mit dem LifeBook U937 ein nochmals verschlanktes Business-Subnotebook hinterher. Das Display schrumpft von 14 auf 13.3 Zoll und mit nur 950 Gramm ist es leichter als eine Packung Milch und damit eines der leichtesten Notebooks am Markt. Besonders Geschäftskunden möchte Fujitsu vom Kauf überzeugen. Dafür sollen neben des sehr geringen Gewichtes u.a. die vielen Sicherheitsfunktionen wie ein PalmVein- oder Fingerprintsensor sowie ein Smartcard-Slot sorgen.

Vom Fujitsu U937 gibt es mehrere Modelle mit unterschiedlichen Ausstattungen. Hier variieren Prozessor, RAM, Speicherlaufwerk, LTE- und WLAN-Option, Fingerprint- vs. Palm View-Sensor und so weiter. Wir gehen in den entsprechenden Abschnitten auf die verschiedenen Hardware-Möglichkeiten ein.

Im Bereich der ultraportablen Business-Geräte lassen wir das Testmodell gegen das Asus AsusPro B9440UA, das Lenovo ThinkPad X1 Carbon, das HP Spectre 13, das Dell XPS 13 sowie das Toshiba Portégé X30 antreten. Alle Geräte werben mit viel Mobilität, Edeloptik und Office-Power. Wir vergleichen und schätzen ein, ob unser Kandidat der Business-Traum geworden ist.

HP Spectre 13 Asus AsusPro B9440UA Dell XPS 13 9360 Lenovo ThinkPad X1 Carbon Toshiba Portégé X30
CPU Intel Core i7-7500U Intel Core i5-7200U Intel Core i5-7200U Intel Core i5-7200U Intel Core i7-7600U
GPU Intel HD Graphics 620 Intel HD Graphics 620 Intel HD Graphics 620 Intel HD Graphics 620 Intel HD Graphics 620
Panel 13,3 Zoll 1.920x1.080 14 Zoll 1920x1080 13,3 Zoll 1.920x1.080 14 Zoll 1920x1080 13,3 Zoll 1.920x1.080
RAM 8 GB LPDDR3-1866 8 GB DDR3L-2133 8 GB LPDDR3-1866 8 GB LPDDR3-1866 16 GB DDR4-2400
Preis 1.599 Euro 1.100 Euro 1.050 Euro 1.669 Euro 2.100 Euro
Fujitsu LifeBook U937
Hauptspeicher
8192 MB 
, 1x 4GB fest verlötet + 1x 4GB-DIMM, max. 20 GB
Bildschirm
13.3 Zoll 16:9, 1920x1080 Pixel 166 PPI, Sharp SHP1483, LQ133M1JW28, IPS, spiegelnd: nein
Mainboard
Intel Kaby Lake-U iHDCP 2.2 Premium PCH
Massenspeicher
Samsung CM871a MZNTY256HDHP, 256 GB 
, SATA 6GB/s, 200 GB verfügbar
Soundkarte
Intel Kaby Lake-U/Y PCH - High Definition Audio
Anschlüsse
3 USB 3.0 / 3.1 Gen1, 1 HDMI, 1 Kensington Lock, Audio Anschlüsse: Kombi-Anschluss für Mikrofone/ Kopfhörer, Card Reader: SD-Kartenleser, 1 SmartCard, 1 Fingerprint Reader
Netzwerk
Intel Ethernet Connection I219-LM (10/100/1000MBit), Intel Dual Band Wireless-AC 8265 (a/b/g/n/ac), Bluetooth 4.2, 4G/LTE SIM Slot, LTE
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 15.5 x 309.3 x 213.5
Akku
50 Wh Lithium-Ion, 4 Zellen, Akkulaufzeit (laut Hersteller): 11 h
Betriebssystem
Microsoft Windows 10 Pro 64 Bit
Kamera
Webcam: HD Webcam
Primary Camera: 1.2 MPix Videos a 720p
Sonstiges
Lautsprecher: Stereolautsprecher, Tastatur: Chiclet, Tastatur-Beleuchtung: nein, Netzteil, Recovery-DVD, Quick Start Guide, LTE Verbindungsmanager, CyberLink YouCam, Treiber-DVD/Recovery-DVD, 24 Monate Garantie, Collect & Return Service
Gewicht
950 g, Netzteil: 365 g
Preis
1500 Euro

 

Gehäuse

maximal ausgeklappt: fast 180°
maximal ausgeklappt: fast 180°

Das Gehäuse ist laut Hersteller aus dem sehr leichten und robusten Metall Magnesium gefertigt. Dennoch scheinen sich beim Gehäuse eher zwei Materialien abzuwechseln. Das Material für die Grundplatte der Tastatur wirkt sehr stabil und ist von der Struktur her glatter als die Notebook-Unterseite und der Displayrahmen. Letzterer ist durch die sehr flache Fertigung leicht zu biegen und vermittelt keinen übermäßig stabilen Eindruck. Haptisch mutet dessen Material eher an Kunststoff mit einem (Magnesium-)Coating an. Die Tastatur hingegen biegt sich so gut wie gar nicht durch und wird von uns als robust wahrgenommen. Gleiches gilt auch für die Scharniere, die den Displaydeckel zuverlässig in Position halten. Das Subnotebook kann auf fast 180 Grad geöffnet werden.

Die Farben des Chassis sind in Dunkelgrau bis Schwarz gehalten und die Oberfläche ziert ein farblich nur minimal abgehobenes Logo. Generell ist das Design businesskonform schlicht, aber durchaus edel gehalten. Auffällig ist der große Smartcard-Schlitz an der vorderen linken Seite, sowie der Fingerprint-Sensor bei unserem Modell an der rechten, unteren Seite der Tastatur.

Der Akku ist leider fest verbaut, die Upgrademöglichkeiten dürften sich in Grenzen halten, da beispielsweise sogar eines der beiden 4 GB-RAM-Module auf dem Mainboard aufgelötet ist, doch dazu später mehr.

Das Gehäuse des U937 gehört tatsächlich zu den kleinsten im Test: Was Länge mal Breite anbelangt, hat nur das Dell XPS 13 noch kleinere Abmessungen, ist dafür aber mit 1,2 kg das schwerste Gerät im Test. Die Dicke von nur 15,5 mm scheint hingegen fast Standard innerhalb der Konkurrenz zu sein. Hier nur das HP Spectre 13 mit unglaublichen 10.4 mm noch einmal dünner als der Rest. Dafür ist es aber auch von der Grundfläche her deutlich größer, trotz gleich großem Display.

Beim Gewicht hält das Fujitsu ebenso wie bei den Abmessungen die Spitzenposition. 950 Gramm sind einfach unschlagbar leicht. Das Toshiba wiegt immerhin nur 1 kg, alle anderen sind noch einmal 100-200 g schwerer. Hinzu kommt natürlich noch das Gewicht des Netzteils, welches mit 365 g schon fast die Hälfte des Notebookgewichtes auf die Waage bringt.

Größenvergleich

Ausstattung

Für ein ultraleichtes Notebook geizt das Fujitsu, im Gegensatz zum AsusPro, nicht mit Anschlüssen und Zusatzfeatures: An jeder Seite bietet es einen vollwertigen USB-3.0-Anschluss des Typs A. Einer davon unterstützt gar "Anytime USB Charge", wodurch man angeschlossene Geräte sogar dann auflädt, wenn das Notebook ausgeschaltet ist. Dafür gibt es nur einen USB-3.1-Typ-C-Anschluss der 1. Generation, also ohne Thunderbolt-Support, dafür aber mit Power-Delivery-Funktion.

Ein externer Monitor lässt sich über den vollwertigen HDMI-Port betreiben, welcher Auflösungen von bis zu 4.096 x 2.160 Pixeln unterstützt. Für Freunde der biometrischen Datensicherung und -übermittlung ist ein Fingerprint-Sensor mit an Bord, es gibt jedoch auch Modelle mit Palm-Vein-Sensor. Highlight für Firmen ist aber sicher der große Smartcard-Einschub, der eine zweifach abgesicherte Anmeldung mit Passwort und Chipkarte ermöglicht.

Dabei ist die Anordung der Anschlüsse ziemlich vorbildlich gestaltet: Potenzielle Platzverschwender wie USB-Typ-A-Ports, liegen mit etwas Abstand stets neben Anschlüssen, die eher wenig Platz benötigen, wie etwa Audio-Klinke oder USB Typ C.

rechts: SIM-Slot, SD-Kartenleser, USB 3.0 Typ A, LAN, Kensington Lock
rechts: SIM-Slot, SD-Kartenleser, USB 3.0 Typ A, LAN, Kensington Lock
links: Strom, HDMI, USB 3.1 Typ C (Power Delivery), USB 3.0 Typ A (Charge Always), Mic/Headphone
links: Strom, HDMI, USB 3.1 Typ C (Power Delivery), USB 3.0 Typ A (Charge Always), Mic/Headphone
hinten: Lüftungsschlitze
hinten: Lüftungsschlitze

SDCardreader

Beim Test des SD-Kartenlesers schieben wir unsere Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II Referenz-Speicherkarte in den Slot und messen die Übertragungsgeschwindigkeiten. Im Vergleich mit der direkten Konkurrenz nimmt das Fujitsu gleich die Spitzenposition im Kopiertest ein. Das zweitplatzierte Dell wird um 30 Prozent geschlagen.

Im Lesetest ist wiederum das Dell um 38 Prozent schneller, unser Fujitsu U937 hält aber immerhin den zweiten Platz, das drittplatzierte Toshiba wird um über 50 Prozent abgehängt. Insgesamt sind die Messwerte also sehr gut.

SDCardreader Transfer Speed
average JPG Copy Test (av. of 3 runs)
Fujitsu LifeBook U937
(Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
153 MB/s ∼100%
Dell XPS 13 9360 FHD i5
(Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
107.8 MB/s ∼70% -30%
Lenovo ThinkPad X1 Carbon 2017-20HR0021GE
(Toshiba Exceria Pro M401)
71.4 MB/s ∼47% -53%
Toshiba Portege X30-D (PT274U-01N001)
(Toshiba Exceria Pro M401)
63.2 MB/s ∼41% -59%
maximum AS SSD Seq Read Test (1GB)
Dell XPS 13 9360 FHD i5
(Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
250.6 MB/s ∼100% +38%
Fujitsu LifeBook U937
(Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
181.5 MB/s ∼72%
Toshiba Portege X30-D (PT274U-01N001)
(Toshiba Exceria Pro M401)
89.6 MB/s ∼36% -51%
Lenovo ThinkPad X1 Carbon 2017-20HR0021GE
(Toshiba Exceria Pro M401)
87.5 MB/s ∼35% -52%

Kommunikation

Hier punktet das U937 mit zusätzlichen Kommunikationsmöglichkeiten. Denn neben LAN und WLAN mit integriertem Bluetooth 4.2 verfügt das Subnotebook über einen SIM-Karten-Slot mit 4G/LTE-Support. Letzterer bietet ein Sierra Wireless EM7455 LTE-Modem mit 2 LTE-Antennen und unterstützt bis zu 300 MBit/s im Download und 50 MBit/s im Upload.

Das WLAN-Modul mit seinen 2 Dual-Band-WLAN-Antennen von Intel beweist im Test sehr gute Empfangswerte und setzt sich an die Spitze der Vergleichstabelle. Mit 5 Prozent Abstand folgt das Toshiba, die übrige Konkurrenz ist etwa 15 - 30 Prozent langsamer. Bei der Übertragungsgeschwindigkeit fällt die Leistung des Fujitsu etwas ab und so landet unser Testmodell hier nur im Mittelfeld. Das bestplatzierte Lenovo hat etwa 30 Prozent Vorsprung, das AsusPro hat hier die langsamsten Werte, liegt aber nur 10 Prozent hinter unserem Fujitsu U937.

Networking
iperf3 Client (receive) TCP 1 m 4M x10
Fujitsu LifeBook U937
Intel Dual Band Wireless-AC 8265
678 MBit/s ∼100%
Toshiba Portege X30-D (PT274U-01N001)
Intel Dual Band Wireless-AC 8265
647 MBit/s ∼95% -5%
Asus ASUSPRO B9440UA-GV0100T
Intel Dual Band Wireless-AC 8260
578 MBit/s ∼85% -15%
Dell XPS 13 9360 FHD i5
Killer Wireless-n/a/ac 1535 Wireless Network Adapter
525 MBit/s ∼77% -23%
Lenovo ThinkPad X1 Carbon 2017-20HR0021GE
Intel Dual Band Wireless-AC 8265
517 MBit/s ∼76% -24%
HP Spectre 13-v131ng
Intel Dual Band Wireless-AC 8260
485 MBit/s ∼72% -28%
iperf3 Client (transmit) TCP 1 m 4M x10
Lenovo ThinkPad X1 Carbon 2017-20HR0021GE
Intel Dual Band Wireless-AC 8265
674 MBit/s ∼100% +31%
HP Spectre 13-v131ng
Intel Dual Band Wireless-AC 8260
663 MBit/s ∼98% +29%
Dell XPS 13 9360 FHD i5
Killer Wireless-n/a/ac 1535 Wireless Network Adapter
575 MBit/s ∼85% +12%
Fujitsu LifeBook U937
Intel Dual Band Wireless-AC 8265
515 MBit/s ∼76%
Toshiba Portege X30-D (PT274U-01N001)
Intel Dual Band Wireless-AC 8265
488 MBit/s ∼72% -5%
Asus ASUSPRO B9440UA-GV0100T
Intel Dual Band Wireless-AC 8260
463 MBit/s ∼69% -10%

Sicherheit

Fingerprint-Sensor
Fingerprint-Sensor

Auch bei den Sicherheitsfunktionen versucht Fujitsu einen Schritt weiterzugehen als die Konkurrenz. Neben dem obligatorischen Kensington Lock verfügt das Gerät über TPM 2.0 und je nach Modell ist das Gerät entweder mit einem Fingerprint- oder aber mit einem Palm-Vein-Sensor ausgestattet.

Letzterer erkennt über optische Sensoren und Berechnungen das individuelle Muster der Venen und Arterien in der Handfläche und den Fingern des Nutzers. Das Sicherheitsfeature funktioniert berührungslos, es wird einfach die Handfläche über den Sensor gehalten. Praktisch überprüfen konnten wir die Technik nicht, unsere Modell-Variante war mit einem Fingerprint-Sensor bestückt, der sich oben am rechten vorderen Rand der Tastaturplatte befindet.

Zusätzlich gibt es noch ein weiteres Sicherheitsfeature, den Smartcard-Einschub. Durch den Einschub einer ID-Chipkarte ist der Computer zusätzlich gegen Fremdbenutzung und Datendiebstahl gesichert, da man außer Benutzernamen und Passwort für die Anmeldung eben jene Smartcard benötigt. Das kann insbesondere für Firmen-Notebooks sinnvoll sein. Im Test verfügen wir allerdings über keine ID-Karte, die Funktion war deaktiviert.

Zubehör

Beim Zubehör bleibt Fujitsu sparsam: In der verhältnismäßig großen "Accessory Box" befinden sich neben dem Netzteil nur noch eine Treiber-DVD und eine Kurzanleitung, womöglich wird ihr Platz in den teureren Varianten besser ausgenutzt. Die Treiber-DVD überrascht zusätzlich, da das schlanke Gerät über kein optisches Laufwerk verfügt: hier muss man ein externes anschließen oder einen Zweit-PC bemühen. Konkurrent Asus macht es besser und legt beispielsweise eine Tasche und einen Portreplikator bei.

Als kostenpflichtiges Zubehör bietet der Hersteller auf seiner Seite nur eine Tasche, ein Headset, eine Wireless-Maus und einen Sichtschutzfilter an. Bestellnummern sind ausgeschrieben, aber leider keine Preise. Unter diesem Link kann man sich das Zubehör anschauen.

Wartung

Ultra- und Subnotebooks warten selten mit einer Wartungsklappe oder wechselbaren Akkus auf, so auch das Fujitsu U937. Dafür ist die Bodenplatte mit 12 Kreuzschrauben gesichert, welche sich leicht entfernen lassen, versteckte Schrauben gibt es nicht. Sodann lässt sich leicht die komplette Bodenplatte abnehmen und man erhält Zugriff auf sämtliche Komponenten wie Akku, Lüfter, RAM, SSD usw. Die hervorragende Zugänglichkeit ist ein Pluspunkt des Fujitsu. Die Lüfterreinigung oder ein Komponententausch sind so recht leicht zu bewerkstelligen.

11 Schrauben am Rand plus 1 Schraube in der Mitte
11 Schrauben am Rand plus 1 Schraube in der Mitte
Schrauben lösen, Bodenplatte abnehmen – einfach
Schrauben lösen, Bodenplatte abnehmen – einfach

Garantie

Der japanische Hersteller mit deutscher Zweigstelle in München bietet eine 2-jährige Collect & Return-Garantie an, Ersatzteile soll es noch bis 5 Jahre nach Ende der Produktlebensdauer geben. Darüber hinaus bietet der Hersteller den Nutzern einen regelmäßigen Produktservice an.

Eingabegeräte

Tastatur

Tastatur
Tastatur

Die normalen Tasten sind etwa 19 mm breit und haben einen Tastananschlag von 1.2 mm. Die F-Tasten sind standardgemäß etwas kleiner. Im Praxistest muss man sich nur kurz an den kurzen Hub gewöhnen, wodurch der Tastenanschlag etwas härter ist. Danach geht das Schreiben gut von der Hand. Die Tasten haben alle etwas Abstand zueinander, sind dafür aber eben recht klein. Ihre Beschriftung ist gut lesbar.

Durch die stabile Handballenauflage biegt sich das Keyboard beim Schreiben nicht spürbar durch. Die Lautstärke der Tasten geht gerade noch so in Ordnung. In ruhigen Umgebungen kann sie aber etwas stören, zumal die Leertaste nochmal etwas lauter als der Rest ist und daher keinen so wertigen Eindruck vermittelt.

Über eine FN-Taste gibt es die üblichen Sonderfunktionen, nur eine Beleuchtung des Eingabegerätes haben wir vermisst. Diese steht auch nicht optional zur Verfügung, in dieser Klasse eigentlich ein No-Go. Ebenfalls seltsam: Fujitsu dreht die FN-Funktion einfach um. Die Sonderfunktionen liegen als Standard auf den F-Tasten. D.h. ein Druck auf F4 erhöht sogleich die Lautstärke. Im Umkehrschluss heißt dies aber, dass wir zum Beenden eines Fensters umständlich FN + ALT + F4 drücken müssen, was äußerst ungewohnt ist.

Der Power-Schalter ist am rechten oberen Rand separat angelegt und glücklicherweise nicht direkt in die Tastatur integriert. Das Keyboard ist spritzwassergeschützt.

Touchpad

Touchpad
Touchpad

Das Touchpad des Schwestermodells LifeBook U747 wusste nicht wirklich zu gefallen und auch der Mausersatz des aktuellen Modells hinterlässt einen gemischten Eindruck. Die Gleiteigenschaften gehen in Ordnung, aber das Touchpad ist auf Grund der abgesetzten Tasten relativ klein geraten. Zudem reagiert das Pad selbst zuweilen nur bei Nachdruck auf Klickversuche, es ist also nicht besonders empfindlich eingestellt.

Das Touchpad ist zudem kein offizielles Präzisions-Touchpad. 2-Finger-Gesten funktionieren ganz gut, für 3 Finger gibt es den Flip, weitere 3- oder gar 4-Finger-Gesten funktionierten im Test nicht, dafür wird auch schnell der Platz auf dem Pad zu klein.

Die Klicktasten wirken nicht gerade hochwertig, insbesondere die linke Taste klappert schon beim Darübergleiten mit dem Finger von linker zu rechter Taste recht stark. Die Klickgeräusche sind dementsprechend nicht so angenehm, hier gibt es Optimierungsbedarf.

Display

Fujitsu verbaut ein Full-HD-IPS-Panel von Sharp. Der Hersteller gibt einen Betrachtungswinkel von 85 Grad zu allen Seiten an. Unser Display ist matt, aber es gibt auch eine Variante mit einem spiegelnden Touch-Display.

Die maximale Helligkeit liegt bei 383 cd/m2 und würde damit theoretisch die Konkurrenz überflügeln. Leider ist jedoch die Ausleuchtung mit 81 Prozent die schlechteste im Vergleich, sodass der Bildschirm durschschnittlich "nur" auf eine Helligkeit von 343 cd/m2 kommt, sich damit aber immer noch Platz 2 hinter dem HP Spectre schnappt.

Als einziges Panel im Vergleich wird hier PWM für die Helligkeitsregelung eingesetzt. Das Display flackert mit etwas über 200 Hz, was sensible Personen stören kann. Allerdings gilt dies nur bei einem Helligkeitswert von 20 Prozent und darunter, bei helleren Einstellungen tritt der Effekt zum Glück nicht auf. Screen Bleeding ist uns im Test nicht aufgefallen.

361
cd/m²
383
cd/m²
370
cd/m²
354
cd/m²
353
cd/m²
352
cd/m²
320
cd/m²
309
cd/m²
318
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
X-Rite i1Pro 2
Maximal: 383 cd/m² Durchschnitt: 346.7 cd/m² Minimum: 30.8 cd/m²
Ausleuchtung: 81 %
Helligkeit Akku: 350 cd/m²
Kontrast: 1070:1 (Schwarzwert: 0.33 cd/m²)
ΔE Color 3.5 | - Ø
ΔE Greyscale 4.9 | - Ø
98.1% sRGB (Argyll) 63.5% AdobeRGB 1998 (Argyll)
Gamma: 2.21
Fujitsu LifeBook U937
Sharp SHP1483, LQ133M1JW28, , 1920x1080, 13.3
Asus ASUSPRO B9440UA-GV0100T
AU Optronics AUO353D / B140HAN03.5, , 1920x1080, 14
Lenovo ThinkPad X1 Carbon 2017-20HR0021GE
B140HAN03_1, , 1920x1080, 14
HP Spectre 13-v131ng
CMN1374, , 1920x1080, 13.3
Dell XPS 13 9360 FHD i5
Sharp SHP1449 LQ133M1, , 1920x1080, 13.3
Toshiba Portege X30-D (PT274U-01N001)
Toshiba TOS508F, , 1920x1080, 13.3
Response Times
-39%
-37%
-41%
-25%
-21%
Response Time Grey 50% / Grey 80% *
39.2 (20.4, 18.8)
48.8 (18, 30.8)
-24%
48 (22, 26)
-22%
46 (26, 20)
-17%
32.8 (16, 16.8)
16%
36.8 (18.8, 18)
6%
Response Time Black / White *
20 (9.2, 10.8)
30.8 (8, 22.8)
-54%
30.4 (18.8, 11.6)
-52%
33 (21, 12)
-65%
33.2 (10.8, 22.4)
-66%
29.6 (17.2, 12.4)
-48%
PWM Frequency
211.9 (20)
Bildschirm
-25%
11%
-10%
-10%
12%
Brightness
347
294
-15%
271
-22%
382
10%
325
-6%
323
-7%
Brightness Distribution
81
87
7%
91
12%
91
12%
89
10%
86
6%
Schwarzwert *
0.33
0.26
21%
0.16
52%
0.35
-6%
0.195
41%
0.28
15%
Kontrast
1070
1227
15%
1738
62%
1154
8%
1801
68%
1188
11%
DeltaE Colorchecker *
3.5
7.1
-103%
4.5
-29%
5.37
-53%
7.4
-111%
2.6
26%
DeltaE Graustufen *
4.9
9.61
-96%
3.2
35%
6.44
-31%
6.71
-37%
2.5
49%
Gamma
2.21 109%
2.33 103%
2.02 119%
2.52 95%
2.74 88%
2.12 113%
CCT
7136 91%
6021 108%
7042 92%
6738 96%
7222 90%
6720 97%
Farbraum (Prozent von AdobeRGB 1998)
63.5
54.01
-15%
57
-10%
58
-9%
50.48
-21%
62
-2%
Color Space (Percent of sRGB)
98.1
83.02
-15%
87.5
-11%
89
-9%
73.31
-25%
94
-4%
Durchschnitt gesamt (Programm / Settings)
-32% / -28%
-13% / 2%
-26% / -16%
-18% / -13%
-5% / 5%

* ... kleinere Werte sind besser

Der Schwarzwert ist mit 0,33 cd/m² leider nicht berauschend und ein Kontrastwert von 1.070:1 ist zwar löblich, im direkten Vergleich aber nur den letzten Platz wert, hier verliert das Panel unnötig Punkte.

Denn neben der guten Helligkeit weist das Gerät auch vergleichsweise gute Werte im Colorchecker und den Graustufen auf, bietet akzeptable Reaktionszeiten und ist vor allem in der Farbraumabdeckung (sRGB: 98,1%; AdobeRGB: 63,1%) im Vergleich Spitze.

Auch subjektiv gibt es beim Bildschirm kaum etwas zu beanstanden: Das Bild wirkt scharf, zeigt satte Farben, dunkles Schwarz und kommt auch mit schnellem Scrollen gut zurecht.

CalMAN: Graustufen
CalMAN: Graustufen
CalMAN: Graustufen (kalibriert)
CalMAN: Graustufen (kalibriert)
CalMAN: Farbsättigung
CalMAN: Farbsättigung
CalMAN: Farbsättigung (kalibriert)
CalMAN: Farbsättigung (kalibriert)
CalMAN: ColorChecker
CalMAN: ColorChecker
CalMAN: ColorChecker (kalibriert)
CalMAN: ColorChecker (kalibriert)
sRGB (98%)
sRGB (98%)
AdobeRGB (63%)
AdobeRGB (63%)
kompletter Sonneneinfall
kompletter Sonneneinfall

Durch den guten Helligkeitswert von 347 cd/m2 und der matten Oberfläche eignet sich das Office-Notebook auch ganz gut für den Außeneinsatz. Denn auch im Akkumodus wird die maximale Helligkeit nicht reduziert. Bei bewölktem Himmel sind die Bildschirminhalte noch sehr gut zu erkennen und auch bei direkter Sonneneinstrahlung muss man die Arbeit am Gerät nicht abbrechen. Das Bild zeigt den Extremfall: Das Display wurde so angewinkelt, dass die Sonne komplett darauf scheint.

Reaktionszeiten (Response Times) des Displays

Die Reaktionszeiten (Response Times) beschreiben wie schnell zwischen zwei Farben eines Pixels umgeschaltet werden kann. Langsame Response Times können zu einer verschwommenen Darstellung, Schlieren und Geisterbilder führen. Besonders bei schnellen 3D-Spielen sind kurze Umschaltzeiten wichtig.
       Reaktionszeiten Schwarz zu Weiss
20 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 9.2 ms steigend
↘ 10.8 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind gut, für anspruchsvolle Spieler könnten der Bildschirm jedoch zu langsam sein.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.8 (Minimum) zu 240 (Maximum) ms. » 13 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten besser als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (26.7 ms).
       Reaktionszeiten 50% Grau zu 80% Grau
39.2 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 20.4 ms steigend
↘ 18.8 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind langsam und dadurch für viele Spieler wahrscheinlich zu langsam.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.9 (Minimum) zu 636 (Maximum) ms. » 42 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten durchschnittlich (42.8 ms).

Bildschirm-Flackern / PWM (Pulse-Width Modulation)

Eine günstige Methode um die Helligkeit eines Bildschirms zu steuern, ist die Beleuchtung periodisch ein- und auszuschalten. Dies nennt sich PWM (Pulsweitenmodulation) Diese Umschaltung sollte mit einer hohen Frequenz stattfinden damit das menschliche Auge kein Flimmern wahrnimmt. Wenn die Frequenz zu niedrig ist, kann dies zu Ermüdungserscheinungen, Augenbrennen, Kopfweh und auch sichtbaren Flackern führen.
Flackern / PWM festgestellt 211.9 Hz20 % Helligkeit

Das Display flackert mit 211.9 Hz (höchstwahrscheinlich durch Pulsweitenmodulation PWM) bei einer eingestellten Helligkeit von 20 % und darunter. Darüber sollte es zu keinem Flackern kommen.

Die Frequenz von 211.9 Hz ist relativ gering und daher sollte es bei sensiblen Personen zu Problemen wie Flackern oder Augenbeschwerden führen.

Im Vergleich: 57 % aller getesteten Geräte nutzten kein PWM um die Helligkeit zu reduzieren. Wenn PWM eingesetzt wurde, dann bei einer Frequenz von durchschnittlich 6272 (Minimum 43, Maximum 142900) Hz.

IPS-typisch verfügt das Display über eine gute Blickwinkelstabilität. Der Hersteller gibt hier 85 Grad zu allen Seiten hin an, die Grafik unten zeigt die Sicht auf das Display im Winkel von ca. 45 Grad von allen Seiten. Naturgemäß geht dabei etwas an Helligkeit verloren, trotzdem bleibt alles gut ablesbar.

Blickwinkel: leichter Helligkeitsverlust zu den Seiten, sonst gut
Blickwinkel: leichter Helligkeitsverlust zu den Seiten, sonst gut

Leistung

Für das U937 bietet Fujitsu mehrere Modelle mit verschiedenen Hardware-Ausstattungen an, welche die Leistung maßgeblich beeinflussen. Zunächst gibt es das Notebook in drei verschiedenen Prozessorvarianten, allesamt sind jedoch Kaby-Lake-CPUs von Intel. Das von uns getestete Modell wird von einem Core i5-7200U angetrieben, daneben gibt es noch Varianten mit i5-7300U und i7-7600U, welche jeweils höher getaktet sind.

Das Testmodell bietet 8 GB Arbeitsspeicher, es gibt aber auch Versionen mit nur 4 GB oder 16 GB RAM. 4 GB RAM sind bei unserem Modell fest mit dem Prozessor verbunden, daneben existiert nur 1 DIMM-Slot mit einem weiteren 4-GB-RAM-Riegel.

Der interne Speicher rangiert von 128 GB bis 512 GB in 6 verschiedenen Varianten. Davon bieten zwei Varianten eine SSD mit PCIe-Anbindung, unser Modell und der Rest begnügen sich mit einer SATA-III-SSD.

Als Grafikkarte kommt die in die Kaby-Lake-Prozessoren integrierte HD Graphics 620 zum Einsatz, welche mangels eigenem Speicher auf den System-RAM zurückgreifen muss.

Zusammengefasst sollten die Komponenten gut für einen reibungslosen Office-Betrieb sorgen. Die Variante mit nur 4 GB RAM ist heutzutage womöglich etwas unterdimensioniert, ansonsten sollten CPU, RAM und die SSD für gute Arbeitsgeschwindigkeiten im Office-Betrieb und im Netz sorgen.

 

Prozessor

Unser Testnotebook ist mit einem Intel Core i5-7200U ausgestattet. Der Zweikerner mit Hyperthreading-Support kann 4 Threads gleichzeitig bearbeiten und taktet mit 2,5 bis 3,1 GHz. Er ist ein schneller Prozessor aus Intels aktueller Kaby-Lake-Reihe. Zusätzlich integriert er die Grafikeinheit Intel HD Graphics 620. Durch den im Vergleich zum Vorgänger deutlich erhöhten Takt sollte er auch für anspruchvolle Aufgaben und Multitasking gut gerüstet sein. Auf unserer Extraseite zum Modell gibt es weitere Informationen zur CPU.

Neben dem i5-7200U gibt es zudem noch Modellvarianten mit den schnelleren i5-7300U und dem i7-7600U. Diese sind höher getaktet, außerdem unterstützen die beiden optionalen CPUs Intels vPro-Technologie. Generell sollte aber auch das vorliegende Modell alle Aufgaben sehr gut bewältigen können.

Von den Vergleichgeräten haben alle Modelle bis auf das Toshiba und das HP Spectre die gleiche CPU. Das Toshiba Portégé X30 hat den Core i7-7600U verbaut, dieser taktet mit 2,8 - 3,9 GHz nochmals deutlich höher als der i5-7200U.

Den Cinebench-Loop für 30 Minuten absolviert das Fujitsu tadellos mit einer konstanten Taktrate von rund 3,1 GHz. Es kommt hier also zu keiner Drosselung. Die Kerne erhitzen sich dabei auf knapp unter 80 Grad. Und auch abseits der Steckdose verliert das Ultrabook keine Leistung. Im Akkubetrieb blieb die Taktrate auf dem gleichen Wert wie an der Steckdose, sodass auch der Cinebench-Score nahezu gleich ausfiel.

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Cinebench R15 CPU Multi 64 Bit

Im Cinebench-Test liegen die meisten Vergleichsmodelle nahe beieinander, meistens trennen sie nur 1-5 Prozent voneinander, schließlich haben fast alle den gleichen Prozessor. Alleine das HP Spectre setzt sich im Single-CPU-Test durch seine höhere Kerntaktung meist an die Spitze, fällt dann aber im Multi-CPU-Test zurück. Das Fujitsu ordnet sich im Mittelfeld ein.

Cinebench R15
Cinebench R15
Cinebench R15 im Akkumodus
Cinebench R15 im Akkumodus
Cinebench R10
Cinebench R10
Cinebench R11.5
Cinebench R11.5
Cinebench R15
CPU Single 64Bit
HP Spectre 13-v131ng
Intel Core i7-7500U
140 Points ∼100% +15%
Asus ASUSPRO B9440UA-GV0100T
Intel Core i5-7200U
127 Points ∼91% +4%
Lenovo ThinkPad X1 Carbon 2017-20HR0021GE
Intel Core i5-7200U
126 Points ∼90% +3%
Toshiba Portege X30-D (PT274U-01N001)
Intel Core i7-7600U
126 Points ∼90% +3%
Dell XPS 13 9360 FHD i5
Intel Core i5-7200U
124 Points ∼89% +2%
Fujitsu LifeBook U937
Intel Core i5-7200U
122 Points ∼87%
CPU Multi 64Bit
Toshiba Portege X30-D (PT274U-01N001)
Intel Core i7-7600U
341 Points ∼100% +5%
Fujitsu LifeBook U937
Intel Core i5-7200U
324 Points ∼95%
Asus ASUSPRO B9440UA-GV0100T
Intel Core i5-7200U
321 Points ∼94% -1%
Lenovo ThinkPad X1 Carbon 2017-20HR0021GE
Intel Core i5-7200U
321 Points ∼94% -1%
Dell XPS 13 9360 FHD i5
Intel Core i5-7200U
318 Points ∼93% -2%
HP Spectre 13-v131ng
Intel Core i7-7500U
314 Points ∼92% -3%
Cinebench R10
Rendering Single CPUs 64Bit
HP Spectre 13-v131ng
Intel Core i7-7500U
7265 Points ∼100% +28%
Lenovo ThinkPad X1 Carbon 2017-20HR0021GE
Intel Core i5-7200U
6404 Points ∼88% +13%
Fujitsu LifeBook U937
Intel Core i5-7200U
5663 Points ∼78%
Rendering Multiple CPUs 64Bit
HP Spectre 13-v131ng
Intel Core i7-7500U
14408 Points ∼100% +11%
Lenovo ThinkPad X1 Carbon 2017-20HR0021GE
Intel Core i5-7200U
14137 Points ∼98% +9%
Fujitsu LifeBook U937
Intel Core i5-7200U
13012 Points ∼90%
Cinebench R11.5
CPU Single 64Bit
Toshiba Portege X30-D (PT274U-01N001)
Intel Core i7-7600U
1.68 Points ∼100% +24%
Dell XPS 13 9360 FHD i5
Intel Core i5-7200U
1.45 Points ∼86% +7%
Lenovo ThinkPad X1 Carbon 2017-20HR0021GE
Intel Core i5-7200U
1.45 Points ∼86% +7%
Fujitsu LifeBook U937
Intel Core i5-7200U
1.36 Points ∼81%
HP Spectre 13-v131ng
Intel Core i7-7500U
1.35 Points ∼80% -1%
CPU Multi 64Bit
Toshiba Portege X30-D (PT274U-01N001)
Intel Core i7-7600U
3.82 Points ∼100% +9%
Dell XPS 13 9360 FHD i5
Intel Core i5-7200U
3.61 Points ∼95% +3%
Lenovo ThinkPad X1 Carbon 2017-20HR0021GE
Intel Core i5-7200U
3.53 Points ∼92% +1%
Fujitsu LifeBook U937
Intel Core i5-7200U
3.5 Points ∼92%
HP Spectre 13-v131ng
Intel Core i7-7500U
3.45 Points ∼90% -1%
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 64Bit
13012 Points
Cinebench R10 Rendering Single CPUs 64Bit
5663 Points
Cinebench R10 Shading 64Bit
8291 Points
Cinebench R11.5 CPU Multi 64Bit
3.5 Points
Cinebench R11.5 OpenGL 64Bit
31.22 fps
Cinebench R11.5 CPU Single 64Bit
1.36 Points
Cinebench R15 CPU Single 64Bit
122 Points
Cinebench R15 CPU Multi 64Bit
324 Points
Cinebench R15 Ref. Match 64Bit
97.7 %
Cinebench R15 OpenGL 64Bit
16.62 fps
Hilfe

System Performance

PCMark8 Home Score
PCMark8 Home Score
PCMark8 Work Score
PCMark8 Work Score

Wenig überraschend kommt zu Tage, dass unser Testmodell mit den Vergleichsgeräten auf Augenhöhe liegt, schließlich haben alle Modelle bis auf das Toshiba und das HP die gleiche CPU sowie 8 GB RAM. Unterschiede kann es somit vor allem durch Drosselung oder durch die eingesetzte SSD geben.

Im Work Score des PCMark 8 können sich nur das Toshiba und das HP um gute 5 Prozent vom Rest abheben, beim Home Score haben wieder das HP, und diesmal auch das Lenovo, mit ca. 5 Prozent die Nase vorn. Aber selbst bei diesen "Ausreißern" ist der Unterschied gering, letztlich verfügen alle Vergleichsgeräte über eine ähnliche Leistung.

Im Arbeitsalltag kann man sich ebenfalls nicht über die Geschwindigkeit des Fujitsu LifeBook beschweren. Sämtliche Office- und Online-Anwendungen sowie der Windowsstart laufen flüssig und ohne störende Verzögerungen ab.

PCMark 8
Work Score Accelerated v2
HP Spectre 13-v131ng
HD Graphics 620, 7500U, Samsung PM961 NVMe MZVLW512HMJP
5053 Points ∼100% +11%
Toshiba Portege X30-D (PT274U-01N001)
HD Graphics 620, 7600U, Samsung PM961 MZVLW256HEHP
4910 Points ∼97% +8%
Asus ASUSPRO B9440UA-GV0100T
HD Graphics 620, 7200U, Micron SSD 1100 (MTFDDAV256TBN)
4630 Points ∼92% +2%
Lenovo ThinkPad X1 Carbon 2017-20HR0021GE
HD Graphics 620, 7200U, Toshiba THNSF5256GPUK
4602 Points ∼91% +1%
Dell XPS 13 9360 FHD i5
HD Graphics 620, 7200U, Toshiba NVMe THNSN5256GPUK
4568 Points ∼90% +1%
Fujitsu LifeBook U937
HD Graphics 620, 7200U, Samsung CM871a MZNTY256HDHP
4538 Points ∼90%
Home Score Accelerated v2
Lenovo ThinkPad X1 Carbon 2017-20HR0021GE
HD Graphics 620, 7200U, Toshiba THNSF5256GPUK
3824 Points ∼100% +6%
HP Spectre 13-v131ng
HD Graphics 620, 7500U, Samsung PM961 NVMe MZVLW512HMJP
3789 Points ∼99% +5%
Asus ASUSPRO B9440UA-GV0100T
HD Graphics 620, 7200U, Micron SSD 1100 (MTFDDAV256TBN)
3714 Points ∼97% +3%
Fujitsu LifeBook U937
HD Graphics 620, 7200U, Samsung CM871a MZNTY256HDHP
3601 Points ∼94%
Toshiba Portege X30-D (PT274U-01N001)
HD Graphics 620, 7600U, Samsung PM961 MZVLW256HEHP
3543 Points ∼93% -2%
Dell XPS 13 9360 FHD i5
HD Graphics 620, 7200U, Toshiba NVMe THNSN5256GPUK
3535 Points ∼92% -2%
PCMark 10 - Score
Lenovo ThinkPad X1 Carbon 2017-20HR0021GE
HD Graphics 620, 7200U, Toshiba THNSF5256GPUK
3214 Points ∼100% +46%
Fujitsu LifeBook U937
HD Graphics 620, 7200U, Samsung CM871a MZNTY256HDHP
2198 Points ∼68%
PCMark 8 Home Score Accelerated v2
3601 Punkte
PCMark 8 Work Score Accelerated v2
4538 Punkte
Hilfe

Massenspeicher

Als Hauptspeicher ist eine 256 GB große SSD von Samsung verbaut. Das Speichermedium ist bereits in unserer Techniksektion auf Platz 143 gelistet und kann dort für ausführlichere Informationen eingesehen werden.

Samsungs guter Ruf in Sachen schneller SSDs kommt in diesem Modell leider nicht so richtig zur Geltung. Natürlich ist die SSD noch immer deutlich schneller als eine herkömmliche Festplatte, aber im direkten Vergleich kann sie nur mit dem Modell aus dem AsusPro mithalten. Alle anderen Konkurrenten verfügen über messtechnisch deutlich schnellere SSD-Modelle. Insbesondere das Toshiba und auch das HP Spectre kommen hier auf exzellente Werte, gegen die das Fujitsu keinen Stich machen kann. Aber auch das Lenovo und das Dell schneiden besser ab.

Grund dafür ist, dass in unserem Modell eine SSD mit SATA-III-Anbindung arbeitet, während die meisten Konkurrenten schnellere NVMe-SSDs mit PCIe-Anbindung verbauen. Dabei sei darauf hingewiesen, dass es auch vom Fujitsu LifeBook U937 Versionen mit NVMe-SSD gibt, die dann aber teurer sind.

Im Praxisalltag ist der Unterschied aber sowieso eher vernachlässigbar. Die Arbeit geht trotzdem schnell vonstatten, solange man nicht ständig auf das Kopieren riesiger Datenmengen angewiesen ist.

Fujitsu LifeBook U937
Samsung CM871a MZNTY256HDHP
Asus ASUSPRO B9440UA-GV0100T
Micron SSD 1100 (MTFDDAV256TBN)
Lenovo ThinkPad X1 Carbon 2017-20HR0021GE
Toshiba THNSF5256GPUK
HP Spectre 13-v131ng
Samsung PM961 NVMe MZVLW512HMJP
Dell XPS 13 9360 FHD i5
Toshiba NVMe THNSN5256GPUK
Toshiba Portege X30-D (PT274U-01N001)
Samsung PM961 MZVLW256HEHP
CrystalDiskMark 3.0
-3%
55%
107%
60%
114%
Write 4k QD32
253.6
232.1
-8%
241.2
-5%
416
64%
218.3
-14%
535.7
111%
Read 4k QD32
392.8
247.3
-37%
477.3
22%
497.1
27%
479.2
22%
625.5
59%
Write 4k
90.48
87.8
-3%
128.5
42%
140.2
55%
116.9
29%
143.6
59%
Read 4k
34.85
26.81
-23%
34.63
-1%
57.47
65%
29.31
-16%
40.9
17%
Write 512
228.5
398.8
75%
311
36%
911.3
299%
439.9
93%
762.9
234%
Read 512
385.1
323.2
-16%
971.7
152%
753
96%
1036
169%
857.6
123%
Write Seq
462.3
441.4
-5%
648.2
40%
1088
135%
732.6
58%
1213
162%
Read Seq
508.9
462
-9%
1277
151%
1090
114%
1233
142%
1270
150%
Samsung CM871a MZNTY256HDHP
Sequential Read: 508.9 MB/s
Sequential Write: 462.3 MB/s
512K Read: 385.1 MB/s
512K Write: 228.5 MB/s
4K Read: 34.85 MB/s
4K Write: 90.48 MB/s
4K QD32 Read: 392.8 MB/s
4K QD32 Write: 253.6 MB/s

Grafikkarte

Über eine dedizierte Grafikkarte verfügt das Fujitsu U937 nicht. Stattdessen gibt es mit der Intel HD Graphics 620 eine in den Prozessor integrierte Grafikeinheit, welche auf den System-RAM zugreift, da sie über keinen eigenen Speicher verfügt. Die interne Grafikkarte ist vor allem für die Dekodierung aktueller Videocodecs wichtig. Zum Spielen ist sie weniger geeignet. Nicht so anspruchsvolle Titel sollte sie jedoch in niedrigen bis mittleren Einstellungen darstellen können, aktuelle und besonders anspruchsvolle Titel laufen jedoch selbst in niedrigen Einstellungen nicht flüssig.

Aber zum Spielen sind die ultramobilen Office-Notebooks ja eh nicht gedacht und so verfügen sämtliche Rivalen über die gleiche integrierte Grafikeinheit, deren Taktrate je nach Prozessor ein wenig variieren kann. Von den Vergleichsgeräten haben jedoch nur das Toshiba und das HP einen etwas besseren Prozessor, sodass sich die Taktrate höchstens in diesen Geräten unterscheidet.

In den synthetischen 3DMark Benchmarks unterscheiden sich die Vergleichsgeräte nur wenig: Im 3DMark 11 ist das Fujitsu minimal besser als das Toshiba mit besserer CPU, dafür bilden beide zusammen das Ende der Liste, in der sich der Rest um ca. 5 Prozent absetzen kann.

Beim 3DMark 2013 testen wir die Benchmarks Cloud Gate und Fire Strike. In Ersterem sind fast alle Geräte innerhalb von nur 1 Prozent Unterschied beisammen, nur das Lenovo und das Toshiba hinken 6 - 14 Prozentpunkte hinterher. Beim Fire Strike wiederum ist das Lenovo ganze 11% schneller als das Fujitsu. Man sieht, es gibt durchaus Streuung der Geräte durch die Tests, insgesamt liegen aber nahezu alle in etwa gleich auf. Leistungstechnisch können sich über alle Tests nicht mal das HP und schon gar nicht das Toshiba, trotz besserer CPU, wirklich absetzen.

Im Akkumodus wollte auf dem Fujitsu seltsamerweise nicht der 3DMark 11 starten. Bei wiederholten Versuchen brach der Benchmark mit einer Fehlermeldung ab. Als nächsten Versuch starteten wir den Cloud-Gate-Benchmark des 3DMark 2013. Dieser lief durch, kam aber durch Drosselung im Akkumodus nur noch auf 4077 Punkte, was beinahe der Hälfte des Normalwertes an der Steckdose entspricht. 

3DMark 2013 Cloud Gate
3DMark 2013 Cloud Gate
3DMark 2013 Fire Strike
3DMark 2013 Fire Strike
3DMark 11 - 1280x720 Performance GPU
HP Spectre 13-v131ng
Intel HD Graphics 620, Intel Core i7-7500U
1562 Points ∼100% +5%
Asus ASUSPRO B9440UA-GV0100T
Intel HD Graphics 620, Intel Core i5-7200U
1557 Points ∼100% +5%
Lenovo ThinkPad X1 Carbon 2017-20HR0021GE
Intel HD Graphics 620, Intel Core i5-7200U
1555 Points ∼100% +5%
Dell XPS 13 9360 FHD i5
Intel HD Graphics 620, Intel Core i5-7200U
1545 Points ∼99% +4%
Fujitsu LifeBook U937
Intel HD Graphics 620, Intel Core i5-7200U
1481 Points ∼95%
Toshiba Portege X30-D (PT274U-01N001)
Intel HD Graphics 620, Intel Core i7-7600U
1446 Points ∼93% -2%
3DMark
1920x1080 Fire Strike Graphics
Lenovo ThinkPad X1 Carbon 2017-20HR0021GE
Intel HD Graphics 620, Intel Core i5-7200U
1037 Points ∼100% +11%
Asus ASUSPRO B9440UA-GV0100T
Intel HD Graphics 620, Intel Core i5-7200U
975 Points ∼94% +4%
Dell XPS 13 9360 FHD i5
Intel HD Graphics 620, Intel Core i5-7200U
963 Points ∼93% +3%
HP Spectre 13-v131ng
Intel HD Graphics 620, Intel Core i7-7500U
948 Points ∼91% +1%
Fujitsu LifeBook U937
Intel HD Graphics 620, Intel Core i5-7200U
935 Points ∼90%
Toshiba Portege X30-D (PT274U-01N001)
Intel HD Graphics 620, Intel Core i7-7600U
847 Points ∼82% -9%
1280x720 Cloud Gate Standard Graphics
Asus ASUSPRO B9440UA-GV0100T
Intel HD Graphics 620, Intel Core i5-7200U
8433 Points ∼100% +3%
Fujitsu LifeBook U937
Intel HD Graphics 620, Intel Core i5-7200U
8191 Points ∼97%
Dell XPS 13 9360 FHD i5
Intel HD Graphics 620, Intel Core i5-7200U
8177 Points ∼97% 0%
HP Spectre 13-v131ng
Intel HD Graphics 620, Intel Core i7-7500U
8104 Points ∼96% -1%
Lenovo ThinkPad X1 Carbon 2017-20HR0021GE
Intel HD Graphics 620, Intel Core i5-7200U
7725 Points ∼92% -6%
Toshiba Portege X30-D (PT274U-01N001)
Intel HD Graphics 620, Intel Core i7-7600U
7068 Points ∼84% -14%
3DMark 11 Performance
1628 Punkte
3DMark Cloud Gate Standard Score
6277 Punkte
3DMark Fire Strike Score
865 Punkte
Hilfe

Gaming Performance

Aktuelle, anspruchsvolle Gamingtitel spielen sich kaum flüssig. The Witcher 3 und Rise of the Tomb Raider laufen selbst in den niedrigsten Einstellungen unter 20 fps und sind somit quasi unspielbar. Die Messwerte lohnen hier maximal als Vergleich zu den anderen Geräten.

Ältere oder weniger anspruchsvolle Spiele wie z.B. Rocket League können aber durchaus in niedrigen oder gar mittleren Einstellungen laufen. Dafür muss man jedoch stets die Auflösung verringern, was sich durch zusätzliche Unschärfe durch die Skalierung bemerkbar macht. Rocket League läuft beispielsweise in 1.280 x 720 Pixel bei niedrigen Details mit durchschnittlich 54 fps. Und selbst in Full-HD lässt sich das Spiel in niedrigen Details noch mit ca. 38 fps relativ ruckelfrei genießen. Aber in anspruchvollen Szenen und mit vielen Spielern kann auch hier der Wert ins Unspielbare absinken.

Im Vergleich mit den anderen Geräten schneidet das Fujitsu gut ab: Trotz der mangelnden Praxistauglichkeit nutzen wir die Werte von The Witcher 3 und Rise of the Tomb Raider zum Vergleich, und hier kann unser Testmodell jeweils eine der Spitzenpositionen ergattern. Dabei überholt es teilweise gar das HP Spectre, je nach Auflösung und Details.

In unserer Techniksektion kann man sich genauer über die Intel HD Graphics 620 und deren Performance informieren. Außerdem gibt es unsere Extraseite zu verschiedenen Games, inklusive ausführlichen Infos und Benchmark-Ergebnissen zu vielen Spielen unter verschiedenen Grafikkarten.

Unterm Strich bleibt, dass keines der Geräte zum Spielen gedacht ist. Wer es darauf anlegt, kann jedoch durchaus ältere und genügsame Spiele in niedrigen Einstellungen zum Laufen bekommen. Die Unterschiede zwischen den Vergleichsmodellen sind dabei eher gering.

min. mittel hoch max.
The Witcher 3 (2015) 13.858.844.77fps
Rise of the Tomb Raider (2016) 17.8811.336.14fps
Rocket League (2017) 54.3124.3915.18fps

Emissionen

Geräuschemissionen

Lüfterlautstärke
Lüfterlautstärke

Bei der Geräuschentwicklung sind zumindest messtechnisch alle Vergleichsgeräte recht nahe beieinander. Das Fujitsu ist im Idle-Zustand etwas weniger leise als der Durchschnitt, gehört dafür unter Last zu den Modellen, die vergleichsweise etwas leiser agieren. Das Dell XPS ist das einzige Modell, das hier durchweg überzeugt und als das leiseste Gerät bezeichnet werden kann.

Trotz der recht durchschnittlich bis guten Messwerte sind wir subjektiv nicht ganz so angetan von der Lüftercharakteristik. Dass diese nie ganz still stehen, ist auch bei einigen Konkurrenten nicht anders, aber obwohl die Lüfter ziemlich leise vor sich hin surren, geben sie dabei einen relativ hochfrequenten Ton ab. Diesen haben wir im Test in leisen Umgebungen und insbesondere unter Last als durchaus störend empfunden. Allerdings ist dies wohl selbst beim leisen Dell ähnlich.

Lautstärkediagramm

Idle
30.8 / 30.8 / 31.1 dB(A)
Last
32.3 / 35.7 dB(A)
 
 
 
30 dB
leise
40 dB(A)
deutlich hörbar
50 dB(A)
störend
 
min: dark, med: mid, max: light   Audix TM1, Arta (aus 15 cm gemessen)   Umgebungsgeräusche: 30.8 dB(A)
Fujitsu LifeBook U937
HD Graphics 620, 7200U, Samsung CM871a MZNTY256HDHP
Asus ASUSPRO B9440UA-GV0100T
HD Graphics 620, 7200U, Micron SSD 1100 (MTFDDAV256TBN)
Lenovo ThinkPad X1 Carbon 2017-20HR0021GE
HD Graphics 620, 7200U, Toshiba THNSF5256GPUK
HP Spectre 13-v131ng
HD Graphics 620, 7500U, Samsung PM961 NVMe MZVLW512HMJP
Dell XPS 13 9360 FHD i5
HD Graphics 620, 7200U, Toshiba NVMe THNSN5256GPUK
Toshiba Portege X30-D (PT274U-01N001)
HD Graphics 620, 7600U, Samsung PM961 MZVLW256HEHP
Geräuschentwicklung
-0%
0%
-5%
6%
4%
aus / Umgebung *
30.8
29
6%
29.6
4%
30.4
1%
28.4
8%
Idle min *
30.8
29
6%
29.6
4%
30.4
1%
28.9
6%
28.4
8%
Idle avg *
30.8
29
6%
29.6
4%
30.4
1%
28.9
6%
28.4
8%
Idle max *
31.1
29
7%
32.2
-4%
30.4
2%
28.9
7%
28.4
9%
Last avg *
32.3
36.7
-14%
34.2
-6%
40
-24%
30.9
4%
33.2
-3%
Last max *
35.7
40.2
-13%
36.1
-1%
40
-12%
33.5
6%
37.9
-6%

* ... kleinere Werte sind besser

dB(A) 0102030405060708090Deep BassMiddle BassHigh BassLower RangeMidsHigher MidsLower HighsMid HighsUpper HighsSuper Highs2028.931.229.430.628.92528.129.930.529.928.13127.527.928.529.727.54026.925.528.127.726.95026.22625.62926.26325.625.726.126.825.68024.625.225.426.324.61002423.823.823.32412522.122.622.62322.116021.621.721.621.621.620020.42121.521.220.425019.820.119.119.319.831518.618.618.118.218.640018.618.518.218.118.65001918.717.918.21963019.818.217.417.619.880020.218.817.917.420.2100020.619.31817.620.6125021.720.117.917.721.7160022.620.718.818.322.620002220.619.318.522250023.32120.519.123.3315030.222.119.219.230.2400025.520.319.419.525.5500021.719.919.519.421.7630020.219.419.319.420.2800019.4191919.219.41000018.818.718.618.718.81250018.318.218.118.318.31600017.717.717.617.717.7SPL35.732.131.130.835.7N2.11.61.51.42.1median 20.4Fujitsu LifeBook U937median 19.9median 19median 18.7median 20.4Delta1.61.20.90.81.632.73130.130.931.731.529.629.528.430.529.528.227.727.929.429.627.427.227.429.526.226.525.225.926.726.323.525.124.228.226.224.924.425.126.923.223.422.322.322.822.823.221.221.322.92221.120.319.820.822.520.920.419.52121.419.320.219.220.320.218.518.617.819.819.718.317.917.518.92018.417.917.419.119.718.918.416.519.221.119.718.717.120.620.82018.817.121.223.722.420.81723.923.822.621.216.923.625.724.322.317.425.725.723.922.317.725.426.924.622.218.12726.723.320.31826.424.62219.818.124.322.120.31917.7222019.118.417.319.818.818.417.81718.818.217.817.616.418.11818.218.115.917.836.134.232.529.635.92.31.91.61.22.2median 22Lenovo ThinkPad X1 Carbon 2017-20HR0021GEmedian 20.3median 19.8median 17.5median 2122.21.40.92.2hearing rangehide median Fan Noise

Temperatur

Bei den Temperaturen kann das Fujitsu gut abschneiden: Im Idle-Zustand erhitzt es sich zusammen mit dem Dell am wenigsten und unter Last bleibt es auch vergleichsweise kühl, wobei hier einige Konkurrenten aufschließen können. Positiv: Die Temperaturen sind gleichmäßig auf die Ober- und Unterseite verteilt. Hier patzen z.B. HP und Dell, die zwar auf einer Seite normal bis gute Temperaturen aufweisen, auf der anderen Seite dafür mit sehr hohen Temperaturen Punkte verlieren.

Beim Fujitsu erhitzt sich besonders die rechte Seite zum Bildschirm hin, sodass die Handballenauflagen angenehm kühl bleiben. Unter maximaler Last werden in dieser Zone die 40 °C überschritten. Hier hinten befinden sich auch die kleinen Lüftungsschlitze, durch deren Öffnung die Abwärme nach draußen transportiert wird. Im Vergleich gibt unser Testgerät jedoch das ausgewogenste Temperaturbild ab.

Im Praxistest auf den Oberschenkeln bleibt der Laptop sogar unter Last in akzeptablen Temperaturregionen. Ein Beinkleid ist trotzdem zu empfehlen, auf den nackten Oberschenkeln wird es dann doch leicht unangenehm. Im normalen Officebetrieb hat man jedoch keine Probleme, das Gerät bleibt stets kühl genug, um es auch im Sommer bei kurzen Hosen auf den Beinen zu haben.

Stresstest: Prime95 + Furmark
Stresstest: Prime95 + Furmark

Im extremen Stresstest erreicht die CPU zunächst Temperaturen von bis zu 80 °C. Anschließend wird der Takt schrittweise gesenkt, bis die CPU bei 70 - 80 °C gehalten wird. In unserem Test mit Prime95 und Furmark pegelte sich der CPU-Takt auf etwa 1,4 - 1,5 GHz ein. Diese Art des Throttlings ist normal und der gesenkte Takt noch vergleichsweise gut. In der Praxis sind solche Stresslasten für diese Geräteklasse sowieso eher untypisch. Auch nach dem Stresstest laufen die Lüfter noch lange nach, um das Gerät langsam wieder herunterzukühlen.

maximale Temperatur oben
maximale Temperatur oben
maximale Temperatur unten
maximale Temperatur unten
Max. Last
 43.4 °C41.2 °C35.7 °C 
 34.2 °C37.5 °C30.9 °C 
 26.1 °C26.4 °C26 °C 
Maximal: 43.4 °C
Durchschnitt: 33.5 °C
34.9 °C41.6 °C40.8 °C
29 °C38.1 °C30.6 °C
27.1 °C27.5 °C27 °C
Maximal: 41.6 °C
Durchschnitt: 33 °C
Netzteil (max.)  38.9 °C | Raumtemperatur 22.4 °C | Voltcraft IR-900
Fujitsu LifeBook U937
HD Graphics 620, 7200U, Samsung CM871a MZNTY256HDHP
Asus ASUSPRO B9440UA-GV0100T
HD Graphics 620, 7200U, Micron SSD 1100 (MTFDDAV256TBN)
Lenovo ThinkPad X1 Carbon 2017-20HR0021GE
HD Graphics 620, 7200U, Toshiba THNSF5256GPUK
HP Spectre 13-v131ng
HD Graphics 620, 7500U, Samsung PM961 NVMe MZVLW512HMJP
Dell XPS 13 9360 FHD i5
HD Graphics 620, 7200U, Toshiba NVMe THNSN5256GPUK
Toshiba Portege X30-D (PT274U-01N001)
HD Graphics 620, 7600U, Samsung PM961 MZVLW256HEHP
Hitze
-0%
-10%
-8%
-5%
-4%
Last oben max *
43.4
36.6
16%
48.5
-12%
54.2
-25%
43.4
-0%
40.6
6%
Last unten max *
41.6
41
1%
46.1
-11%
37.7
9%
49.2
-18%
40
4%
Idle oben max *
26.5
28
-6%
28.5
-8%
29
-9%
26.4
-0%
30
-13%
Idle unten max *
26
29
-12%
27.8
-7%
27.6
-6%
26.4
-2%
29.2
-12%

* ... kleinere Werte sind besser

Lautsprecher

1 von 2 Lautsprechern vorne unten
1 von 2 Lautsprechern vorne unten

Bei den kleinen Geräten ist es kaum verwunderlich, dass die Lautsprecher keine Partysäle füllen oder qualitativ wenig hochwertig sind. Die maximale Lautstärke ist stark begrenzt, Bässe gibt es so gut wie gar nicht und sogar Rockmusik klingt schwammig, dünn und blechern. Für den Anschluss eines dringend empfohlenen Kopfhörers oder einer externen Anlage steht neben USB nur ein kombinierter Mikrofon/Kopförer-Port bereit.

dB(A) 0102030405060708090Deep BassMiddle BassHigh BassLower RangeMidsHigher MidsLower HighsMid HighsUpper HighsSuper Highs2030.630.82529.932.53129.730.14027.730.3502931.96326.828.18026.329.310023.3281252329.316021.629.120021.230.225019.333.331518.235.640018.138.650018.24763017.651.580017.456.7100017.662.1125017.763.1160018.363.9200018.562.6250019.166.5315019.270400019.573.6500019.475.8630019.472.7800019.270.41000018.773.31250018.370.11600017.770.5SPL30.882N1.444.2median 18.7Fujitsu LifeBook U937median 62.6Delta0.815.53437.440.542.535.435.439.444.445.450.93338.229.93635.344.834.248.525.951.928.856.630.159.129.559.325.558.727.162.821.26520.266.319.765.919.662.819.164.619.363.92069.321.46822.467.725.668.420.866.120.657.122.256.925.355.824.451.834.8782.442.8median 22.4Asus ASUSPRO B9440UA-GV0100Tmedian 62.83.45hearing rangehide median Pink Noise
Fujitsu LifeBook U937 Audio Analyse

(+) | Die Lautsprecher können relativ laut spielen (82 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(-) | kaum Bass - 31.6% niedriger als der Median
(+) | lineare Bass-Wiedergabe (3.5% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(±) | verringerte Mitten, vom Median 7.3% abweichend
(±) | Linearität der Mitten ist durchschnittlich (8.4% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(±) | zu hohe Hochtöne, vom Median nur 9.2% abweichend
(±) | durchschnittlich lineare Hochtöne (7% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(-) | hörbarer Bereich ist nur wenig linear (32.6% Abstand zum Median)
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 94% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 3% vergleichbar, 3% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 9%, durchschnittlich ist 19%, das schlechteste Gerät hat 41%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 91% aller getesteten Geräte waren besser, 4% vergleichbar, 5% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 22%, das schlechteste Gerät hat 53%

Asus ASUSPRO B9440UA-GV0100T Audio Analyse

(±) | Mittelmäßig laut spielende Lautsprecher (78 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(±) | abgesenkter Bass - 9.4% geringer als der Median
(±) | durchschnittlich lineare Bass-Wiedergabe (9.6% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(+) | ausgeglichene Mitten, vom Median nur 2% abweichend
(+) | lineare Mitten (4.4% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(±) | zu hohe Hochtöne, vom Median nur 5.3% abweichend
(+) | sehr lineare Hochtöne (6.8% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(+) | hörbarer Bereich ist sehr linear (13.8% Abstand zum Median
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 9% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 10% vergleichbar, 81% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 11%, durchschnittlich ist 20%, das schlechteste Gerät hat 48%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 12% aller getesteten Geräte waren besser, 4% vergleichbar, 84% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 22%, das schlechteste Gerät hat 53%

Frequenzdiagramm im Vergleich (Checkboxen oben an-/abwählbar!)

Energieverwaltung

Energieaufnahme

Auch beim Stromverbrauch beweist unser Office-Gerät seine Ausgewogenheit: Sowohl im Idle-Zustand als auch unter Last gibt es Rivalen, die mehr verbrauchen. Aber über alle Zustände hinweg bleibt das Fujitsu durchweg im guten Mittelfeld und leistet sich keine Ausreißer. So ist z.B. das Toshiba unter Last genügsamer, verbraucht dafür aber ohne Last mehr. Nur das Dell muss insgesamt als sparsamer bezeichnet werden.

Das schmale Netzteil ist mit 65 W mehr als ausreichend dimensioniert und sollte das Subnotebook auch unter maximaler Last noch zuverlässlich aufladen.

Stromverbrauch
Aus / Standbydarklight 0.16 / 0.41 Watt
Idledarkmidlight 3.11 / 6.1 / 6.75 Watt
Last midlight 28.9 / 33.3 Watt
 color bar
Legende: min: dark, med: mid, max: light        Metrahit Energy
Fujitsu LifeBook U937
7200U, HD Graphics 620, Samsung CM871a MZNTY256HDHP, IPS, 1920x1080, 13.3
Asus ASUSPRO B9440UA-GV0100T
7200U, HD Graphics 620, Micron SSD 1100 (MTFDDAV256TBN), IPS, 1920x1080, 14
Lenovo ThinkPad X1 Carbon 2017-20HR0021GE
7200U, HD Graphics 620, Toshiba THNSF5256GPUK, IPS, 1920x1080, 14
HP Spectre 13-v131ng
7500U, HD Graphics 620, Samsung PM961 NVMe MZVLW512HMJP, IPS UWVA, 1920x1080, 13.3
Dell XPS 13 9360 FHD i5
7200U, HD Graphics 620, Toshiba NVMe THNSN5256GPUK, IPS, 1920x1080, 13.3
Toshiba Portege X30-D (PT274U-01N001)
7600U, HD Graphics 620, Samsung PM961 MZVLW256HEHP, IPS, 1920x1080, 13.3
Stromverbrauch
-5%
-22%
-16%
12%
-12%
Idle min *
3.11
3.1
-0%
3.8
-22%
3.6
-16%
4.1
-32%
4.6
-48%
Idle avg *
6.1
6.1
-0%
7.1
-16%
6.4
-5%
4.2
31%
7.6
-25%
Idle max *
6.75
6.8
-1%
8.3
-23%
9.2
-36%
5.1
24%
8.2
-21%
Last avg *
28.9
27.4
5%
34.2
-18%
34
-18%
22.1
24%
23.8
18%
Last max *
33.3
43.7
-31%
43.3
-30%
34.4
-3%
29.4
12%
28
16%

* ... kleinere Werte sind besser

Akkulaufzeit

Für die maximale Akkulaufzeit greifen wir auf die Fujitsu-eigenen Tools zum Energiesparen zurück. Z.B. können wir die CPU-Leistung drosseln (niedrig) und den Fujitsu-Energiesparmodus aktivieren. Bei minimimaler Helligkeit legen wir mit dem BatteryEater Readers Test minimale Last an. Auf diese Weise hält der schlanke Business-Partner 19 Stunden und 12 Minuten durch – ein sehr guter Wert, der auf einem Niveau mit dem AsusPro liegt und nur vom Dell knapp getoppt wird.

Die andere Seite des Extrems, die minimale Laufzeit, ermitteln wir mit dem BatteryEater Classic bei maximaler Höchstleistung und Helligkeit sowie aktiviertem WiFi und Bluetooth. Nach ca. 2 Stunden und 40 Minuten geht dem Kleinen der Saft aus. Das ist ein guter Wert und reicht für den Spitzenplatz im Vergleich.

Nach den Extremwerten wenden wir uns dem realistischeren WLAN-Test zu, der die durchschnittliche Akkudauer beim Internetsurfen im ausbalancierten Modus und mit auf ca. 150 cd/m2 reduzierter Helligkeit ermittelt. Hier greifen wir auf die Fujitsu-eigenen Tools zum Energiesparen zurück. Z.B. können wir die CPU-Leistung drosseln (mittel) und den Fujitsu-Energiesparmodus aktivieren. Auf diese Weise hält das Gerät fast 11 Stunden durch – ebenfalls ein Spitzenwert, mit dem wieder nur noch das Dell mithalten kann.

Ebenfalls positiv: Der Akku ist schnell geladen, nach nur einer Stunde ist er wieder auf dem Maximum.

Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
19h 12min
Surfen über WLAN v1.3
10h 54min
Big Buck Bunny H.264 1080p
11h 54min
Last (volle Helligkeit)
2h 41min
Fujitsu LifeBook U937
7200U, HD Graphics 620, 50 Wh
Asus ASUSPRO B9440UA-GV0100T
7200U, HD Graphics 620, 48 Wh
Lenovo ThinkPad X1 Carbon 2017-20HR0021GE
7200U, HD Graphics 620, 57 Wh
HP Spectre 13-v131ng
7500U, HD Graphics 620, 38 Wh
Dell XPS 13 9360 FHD i5
7200U, HD Graphics 620, 60 Wh
Toshiba Portege X30-D (PT274U-01N001)
7600U, HD Graphics 620, 48 Wh
Akkulaufzeit
-14%
-22%
-45%
5%
-27%
Idle
1152
1137
-1%
819
-29%
718
-38%
1295
12%
898
-22%
H.264
714
573
-20%
367
-49%
WLAN
654
531
-19%
547
-16%
394
-40%
677
4%
430
-34%
Last
161
126
-22%
122
-24%
77
-52%
157
-2%
121
-25%

Fazit

Pro

+ Sehr klein und leicht (950 g!)
+ Smartcard + Fingerprint + TPM 2.0
+ Leichte Wartung
+ Farbraumabdeckung
+ Akkulaufzeiten
+ Displayhelligkeit
+ Anytime USB Charge + Power Delivery

Contra

- Touchpad
- Hochfrequenter Lüfterton
- Mittelprächtige Ausleuchtung
- SATA III statt PCIe
- Keine Tastaturbeleuchtung
- Instabiler Displaydeckel
- Kein Zubehör
Im Test: Fujitsu LifeBook U937. Testgerät zur Verfügung gestellt von Fujitsu
Im Test: Fujitsu LifeBook U937. Testgerät zur Verfügung gestellt von Fujitsu

Das Fujitsu LifeBook U937 hat uns im Test gefallen. Die wenigen Kritikpunkte sind eher Jammern auf hohem Niveau, denn bis auf das schlechte Touchpad und leider auch die fehlende Tastaturbeleuchtung leistet sich der kleine Business-Begleiter eigentlich keine nennenswerten Schwächen.

Ja, das Display könnte besser ausgeleuchtet sein und vor allem der Lüfterton könnte empfindliche Menschen etwas stören. Aber die SATA-III-SSD ist gegen Aufpreis auch als PCIe-Version erhältlich und die kleinen Lüfter klingen bei vielen Konkurrenten auch nicht anders.

Dem gegenüber stehen die vielen positiven Werte des kleinen Japaners: allen voran das unglaublich geringe Gewicht von 950 g und die kleinen Abmessungen. Daneben glänzt er mit vielen Sicherheitsfunktionen und sehr guten Akkulaufzeiten. Als Bonus kann man ihn auch noch gut warten und aufrüsten. Gerade als Firmen-Notebook ist er gut geeignet (Smartcard), aber auch Privatanwender werden mit ihm glücklich.

Für unter 1.500 Euro bekommt man ein sehr kleines und vermutlich das leichteste Business-Notebook überhaupt. Mit vielen Security-Features, guten Akkulaufzeiten und einem hellen Display ist das U937 eine klare Kaufempfehlung. Es leistet sich nur kleine Schwächen, glänzt aber in vielen Bereichen.

Fujitsu LifeBook U937 - 02.08.2017 v6
Christian Hintze

Gehäuse
91 /  98 → 92%
Tastatur
82%
Pointing Device
81%
Konnektivität
61 / 80 → 76%
Gewicht
76 / 78 → 95%
Akkulaufzeit
93%
Display
88%
Leistung Spiele
51 / 68 → 74%
Leistung Anwendungen
87 / 87 → 100%
Temperatur
92 / 91 → 100%
Lautstärke
85%
Audio
62 / 91 → 68%
Kamera
35 / 85 → 42%
Durchschnitt
76%
88%
Subnotebook - gewichteter Durchschnitt
Weitere Informationen über unsere Bewertung finden sie hier.

Preisvergleich

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> Notebook Test, Laptop Test und News > Tests > Notebook Testberichte > Test Fujitsu LifeBook U937 (Core i5, Full-HD) Laptop
Autor: Christian Hintze,  2.08.2017 (Update:  3.08.2017)
Christian Hintze
Christian Hintze - Editor
Aus Interesse an Computer-Spielen habe ich ein Informatikstudium begonnen, bin dann doch Diplom-Psychologe geworden, aber den Spielen und der Hardware treu geblieben. Z.B. beim Auslandsjahr in London als Spieletester bei Sega. In meiner Freizeit finde ich neben PC-Spielen Ausgleich beim Sport (mittlerweile vorwiegend Hallenfußball und meinem Kleinkind hinterher laufen), Gitarre spielen und Bambusräder bauen (na gut, bisher nur ein einziges unter Anleitung).