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Test Lenovo ThinkPad X1 Carbon 2018 (WQHD matt, i7) Laptop

Andreas Osthoff 👁, Felicitas Krohn, 21.01.2019

Das beste Display für das X1 Carbon? Wir haben die sechste Generation des ThinkPad X1 Carbon bereits mehrfach getestet, nun sehen wir uns noch ein Modell mit dem matten WQHD-Bildschirm an. Handelt es sich möglicherweise um den besten Kompromiss?

Lenovo hat auf der diesjährigen CES bereits das 2019er-Modell des ThinkPad X1 Carbon angekündigt, allerdings werden die Geräte erst Mitte des Jahres auf den Markt kommen. Nachdem wir uns das X1 Carbon der sechsten Generation schon mit dem WQHD-HDR-Panel, dem normalen FHD-Bildschirm sowie dem Full-HD-Touchscreen ansehen konnten, werfen wir nun auch noch einen Blick auf das matte WQHD-Panel. 

Unser Testgerät ist ein Campus-Modell (20KGS5DU00) mit dem Core i7-8550U, einer 512 GB großen SSD, 16 GB RAM und einem LTE-Modul für 1.899 Euro. Ein entsprechendes Topseller-Modell (vorkonfiguriert) für normale Kunden gibt es nicht, allerdings kann man sich das Gerät in Lenovos Online-Shop nachbauen. Der Preis: ~2.340 Euro.

Wir haben uns das Gehäuse inkl. Anschlüsse und Eingabegeräte bereits eingehend angesehen und auch die Leistung des X1 Carbon mit dem Core i7 getestet, daher konzentrieren wir uns in dem nachfolgenden Artikel auf das neue Display und dessen Auswirkungen auf die Akkulaufzeit. Alle weiteren Informationen sind in den folgenden beiden Testberichten verfügbar, zudem lohnt sich auch ein Blick in den Testberichte der 2017er-Version mit dem matten WQHD-Panel:

Lenovo ThinkPad X1 Carbon 2018-20KGS5DU00 (ThinkPad X1 Carbon 2018 Serie)
Grafikkarte
Intel UHD Graphics 620, Kerntakt: 1100 MHz
Hauptspeicher
16384 MB 
, LPDDR3-2133, Dual-Channel, verlötet
Bildschirm
14 Zoll 16:9, 2560 x 1440 Pixel 210 PPI, LP140QH2-SPB1, IPS, spiegelnd: nein
Mainboard
Intel Kaby Lake-U iHDCP 2.2 Premium PCH
Massenspeicher
Samsung SSD PM981 MZVLB512HAJQ, 512 GB 
, 447 GB verfügbar
Soundkarte
Intel Kaby Lake-U/Y PCH - High Definition Audio
Anschlüsse
2 USB 3.0 / 3.1 Gen1, 2 USB 3.1 Gen2, 2 Thunderbolt, 1 HDMI, 2 DisplayPort, 1 Kensington Lock, 1 Docking Station Anschluss, Audio Anschlüsse: 3.5-mm-Klinke, Card Reader: microSD (UHS-II), 1 Fingerprint Reader, NFC
Netzwerk
Intel Ethernet Connection I219-V (10/100/1000MBit), Intel Dual Band Wireless-AC 8265 (a/b/g/n/ac), Bluetooth 4.2, LTE
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 15.95 x 323.5 x 217.1
Akku
57 Wh Lithium-Polymer, Akkulaufzeit (laut Hersteller): 14.7 h
Betriebssystem
Microsoft Windows 10 Pro 64 Bit
Kamera
Webcam: 720p HD, ThinkShutter-Abdeckung
Sonstiges
Lautsprecher: 2x 1W Stereolautsprecher, Dolby Audio Premium, Tastatur: Chiclet, Tastatur-Beleuchtung: ja, 65-Watt Netzteil, RJ45 LAN-Adapter, 36 Monate Garantie
Gewicht
1.13 kg, Netzteil: 356 g
Preis
1899 Euro
Hinweis: Der Hersteller kann abweichende Bauteile wie Bildschirme, Laufwerke und Speicherriegel mit ähnlichen Spezifikationen unter dem gleichen Modellnamen einsetzen.

 

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Display

Subpixel-Anordnung
Subpixel-Anordnung
Screen-Bleeding (hier verstärkt dargestellt)
Screen-Bleeding (hier verstärkt dargestellt)

Potentielle Käufer des aktuellen ThinkPad X1 Carbon haben die Wahl zwischen vier verschiedenen Bildschirmen: 2x Full-HD (1x Touch, beide matt), WQHD matt und WQHD-HDR spiegelnd. Wenn es um die Helligkeit und die Farbraumabdeckung geht, ist das optionale WQHD-HDR-Modell sicherlich die beste Wahl, allerdings besitzt es auch eine stark spiegelnde Oberfläche. Wer mit dem Laptop aber vor allem arbeiten will und gelegentlich auch unterwegs am Rechner sitzt, wird eine matte Anzeige bevorzugen.

Die beiden 1080p-Screens sind in ihren Eigenschaften sehr ähnlich und bieten eine ordentliche Helligkeit von rund 300 cd/m², wobei es hier natürlich eine gewisse Serienstreuung gibt. Das matte WQHD-Panel kennen wir bereits aus dem 2017er X1 Carbon, denn es stammt erneut von LG Philips (LP140QH2-SPB1). Die Helligkeit liegt durchschnittlich bei 311 cd/m² und damit ein wenig hinter dem Exemplar von 2017. Beiden gemein ist jedoch der erhöhte Schwarzwert, weshalb das Kontrastverhältnis auch nur bei etwas mehr als 900:1 liegt. Subjektiv ist das Bild aber dennoch sehr gut, vor allem für ein Business-Gerät. Es gibt auch kein körniges Bild, was bei matten Bildschirmen immer mal wieder der Fall ist. An den Rändern sieht man leichte Lichthöfe, PWM zur Helligkeitsregulierung kommt aber nicht zum Einsatz. Ein weiterer Vorteil gegenüber dem spiegelnden WQHD-Modell sind die deutlich schnelleren Reaktionszeiten, unschöne Nachzieheffekte (Ghosting) gibt es hier nicht.

301
cd/m²
298
cd/m²
297
cd/m²
326
cd/m²
316
cd/m²
294
cd/m²
352
cd/m²
315
cd/m²
302
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
X-Rite i1Pro 2
Maximal: 352 cd/m² Durchschnitt: 311.2 cd/m² Minimum: 10.2 cd/m²
Ausleuchtung: 84 %
Helligkeit Akku: 320 cd/m²
Kontrast: 903:1 (Schwarzwert: 0.35 cd/m²)
ΔE Color 4.5 | 0.4-29.43 Ø6.2, calibrated: 1.6
ΔE Greyscale 7.7 | 0.64-98 Ø6.4
97.9% sRGB (Argyll 3D) 68.6% AdobeRGB 1998 (Argyll 3D)
Gamma: 2.2
Lenovo ThinkPad X1 Carbon 2018-20KGS5DU00
LP140QH2-SPB1, IPS, 2560x1440, 14
Lenovo ThinkPad X1 Carbon 2018-20KGS03900
B140QAN02.0, IPS, 2560x1440, 14
Lenovo ThinkPad X1 Carbon 2018-20KGS03800
B140HAN03.1, , 1920x1080, 14
Lenovo ThinkPad X1 Carbon G6-20KG0025UK
Lenovo LEN40A9 / AUO B140HAK02.3, IPS, 1920x1080, 14
Lenovo ThinkPad X1 Carbon 2017-20HR006FGE
LEN40AA (LP140QH2-SPB1), IPS, 2560x1440, 14
Durchschnitt der Klasse Subnotebook
 
Bildschirm
43%
9%
24%
9%
-30%
Helligkeit Bildmitte
316
578
83%
330
4%
298
-6%
342
8%
264 (111 - 677, n=612)
-16%
Brightness
311
533
71%
311
0%
287
-8%
337
8%
Brightness Distribution
84
84
0%
87
4%
91
8%
87
4%
Schwarzwert *
0.35
0.38
-9%
0.21
40%
0.2
43%
0.37
-6%
0.784 (0.2 - 3.31, n=638)
-124%
Kontrast
903
1521
68%
1571
74%
1490
65%
924
2%
DeltaE Colorchecker *
4.5
1.9
58%
4.7
-4%
2.19
51%
3.6
20%
5.69 (0.4 - 13.2, n=254)
-26%
Colorchecker DeltaE2000 max. *
10.3
3.8
63%
9.3
10%
4.39
57%
7.7
25%
10.3 (1.4 - 31, n=153)
-0%
Colorchecker DeltaE2000 calibrated *
1.6
0.8
50%
2.4
-50%
1.67
-4%
2.47 (0.5 - 6, n=36)
-54%
DeltaE Graustufen *
7.7
3
61%
4.5
42%
1.97
74%
5.8
25%
6.12 (0.8 - 14.5, n=255)
21%
Gamma
2.2 100%
2.14 103%
1.99 111%
2.43 91%
2.2 100%
2.33 94% (1.33 - 3.83, n=255)
CCT
6639 98%
6377 102%
6710 97%
6571 99%
6693 97%
8421 77% (5531 - 22973, n=255)
Farbraum (Prozent von AdobeRGB 1998)
68.6
88.8
29%
58.2
-15%
62
-10%
68.8
0%
51.9 (34 - 85.1, n=232)
-24%
Color Space (Percent of sRGB)
97.9
100
2%
89.3
-9%
95
-3%
98.5
1%
81.9 (39 - 100, n=163)
-16%

* ... kleinere Werte sind besser

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CalMAN Graustufen (Zielfarbraum sRGB)
CalMAN Graustufen (Zielfarbraum sRGB)
CalMAN Sättigung (Zielfarbraum sRGB)
CalMAN Sättigung (Zielfarbraum sRGB)
CalMAN ColorChecker (Zielfarbraum sRGB)
CalMAN ColorChecker (Zielfarbraum sRGB)

Im Werkszustand ist das Panel nicht optimal kalibriert, denn neben den hohen Delta-E-2000-Abweichungen (vor allem bei den Graustufen) gibt es auch einen leichten Farbeinschlag in Richtung Grün. Hier haben die anderen Panels im X1 Carbon etwas besser abgeschnitten. Falls man das Gerät wirklich nur für den Büroalltag benutzt und keine Fotos bearbeiten will, muss man den Bildschirm nicht zwangsweise kalibrieren.

CalMAN Graustufen kalibriert (Zielfarbraum sRGB)
CalMAN Graustufen kalibriert (Zielfarbraum sRGB)
CalMAN Sättigung kalibriert (Zielfarbraum sRGB)
CalMAN Sättigung kalibriert (Zielfarbraum sRGB)
CalMAN ColorChecker kalibriert (Zielfarbraum sRGB)
CalMAN ColorChecker kalibriert (Zielfarbraum sRGB)

Nach unserer Kalibrierung zeigt sich das volle Potenzial des WQHD-Panels, denn der leichte Grünstich ist komplett verschwunden und die Graustufendarstellung ist mit einer durchschnittlichen Abweichung von gerade einmal 0,7 exzellent. Auch bei den Farben gibt es mit einer durchschnittlichen Abweichung von 1,6 eine deutliche Verbesserung, lediglich Rot bleibt ein deutlicher Ausreißer. Dank der fast vollständigen sRGB-Abdeckung steigen die Farbabweichungen auch bei höheren Sättigungsleveln nicht. Damit eignet sich das Panel durchaus für die Bearbeitung von Bildern, nur wer im AdobeRGB-Farbraum arbeitet, muss sich entweder für das optionale WQHD-HDR-Panel entscheiden, oder aber einen externen Monitor verwenden. Unsere kalibrierte icm-Datei steht wie immer weiter oben zum kostenlosen Download zur Verfügung.

sRGB-Abdeckung: 97,9 %
sRGB-Abdeckung: 97,9 %
AdobeRGB-Abdeckung: 68,6 %
AdobeRGB-Abdeckung: 68,6 %

Reaktionszeiten (Response Times) des Displays

Die Reaktionszeiten (Response Times) beschreiben wie schnell zwischen zwei Farben eines Pixels umgeschaltet werden kann. Langsame Response Times können zu einer verschwommenen Darstellung, Schlieren und Geisterbilder führen. Besonders bei schnellen 3D-Spielen sind kurze Umschaltzeiten wichtig.
       Reaktionszeiten Schwarz zu Weiss
26 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 14 ms steigend
↘ 12 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind mittelmäßig und dadurch für Spieler eventuell zu langsam.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.8 (Minimum) zu 240 (Maximum) ms. » 45 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten durchschnittlich (25.6 ms).
       Reaktionszeiten 50% Grau zu 80% Grau
38 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 19.2 ms steigend
↘ 18.8 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind langsam und dadurch für viele Spieler wahrscheinlich zu langsam.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.9 (Minimum) zu 636 (Maximum) ms. » 34 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten durchschnittlich (41 ms).

Bildschirm-Flackern / PWM (Pulse-Width Modulation)

Eine günstige Methode um die Helligkeit eines Bildschirms zu steuern, ist die Beleuchtung periodisch ein- und auszuschalten. Dies nennt sich PWM (Pulsweitenmodulation) Diese Umschaltung sollte mit einer hohen Frequenz stattfinden damit das menschliche Auge kein Flimmern wahrnimmt. Wenn die Frequenz zu niedrig ist, kann dies zu Ermüdungserscheinungen, Augenbrennen, Kopfweh und auch sichtbaren Flackern führen.
Flackern / PWM nicht festgestellt

Im Vergleich: 52 % aller getesteten Geräte nutzten kein PWM um die Helligkeit zu reduzieren. Wenn PWM eingesetzt wurde, dann bei einer Frequenz von durchschnittlich 9226 (Minimum 43, Maximum 142900) Hz.

Im Freien ist die matte Oberfläche natürlich ein großer Vorteil, und selbst in hellen Umgebungen kann man den Bildschirminhalt noch vernünftig sehen. Die Blickwinkelstabilität des IPS-Panels gibt ebenfalls keinen Anlass zur Kritik.

In der Sonne
In der Sonne
Blickwinkelstabilität
Blickwinkelstabilität
Blickwinkelstabilität
Blickwinkelstabilität

Akkulaufzeit

Von der Akkulaufzeit waren wir ein wenig überrascht, denn diese fällt im Vergleich zum letztjährigen Modell rund eine Stunde kürzer aus. Wir ermitteln in unserem WLAN-Test bei einer angepassten Helligkeit von 150 cd/m² (bei unserem Testgerät 74 %) eine Laufzeit von 8:57 Stunden und damit rund 20 Minuten mehr als mit dem spiegelnden WQHD-Bildschirm. Die beiden Full-HD-Bildschirme benötigen dank der geringeren Auflösung weniger Strom und halten so rund eine Stunde länger durch.

Akkulaufzeit
NBC WiFi Websurfing Battery Test 1.3 (Edge 42.17134.1.0)
8h 57min

Pro

+ hochwertiges, dünnes und leichtes Gehäuse
+ gutes WQHD-Panel mit matter Oberfläche
+ ordentliche Leistungsentfaltung des Quad-Core-Prozessors
+ moderne Schnittstellen inklusive normalen USB-A-Anschlüssen
+ gute Systemleistung
+ exzellente Tastatur
+ gute Akkulaufzeit
+ 3 Jahre Garantie
+ schneller SD-Leser ...

Contra

- ... aber nur microSD und schwer erreichbar
- hohe Oberflächentemperaturen unter Last
- Lüfter springt schnell an und ist recht hochfrequent
- kein "WWAN-ready"
- stark eingeschränkte Wartung
- LAN nur via (beiliegendem) Adapter

Fazit

Im Test: Lenovo ThinkPad X1 Carbon. Testgerät zur Verfügung gestellt von
Im Test: Lenovo ThinkPad X1 Carbon. Testgerät zur Verfügung gestellt von

Wir haben nun alle Displays getestet, die Lenovo für das aktuelle ThinkPad X1 Carbon gibt. Die Aufpreise gegenüber dem standardmäßigen 1080p-IPS-Bildschirm sind nicht zu hoch (45 Euro für FHD-Touch, 106 Euro für WQHD matt, 144 Euro für WQHD-HDR), wobei das sehr helle WQHD-HDR-Modell aufgrund seiner spiegelnden Anzeige eher in Richtung Multimedia tendiert. Wer das ThinkPad X1 Carbon primär als Arbeitsgerät und auch mal unterwegs benutzt, ist mit einer matten Anzeige sicherlich besser bedient. 

Zum Arbeiten ist auch das normale 1080p-Panel keine schlechte Wahl. Ob man nun einen Touchscreen benötigt oder nicht, hängt natürlich vom geplanten Einsatz ab, grundsätzliche Unterschiede bei der Qualität gibt es aber nicht (vergleichbare Helligkeit, kein PWM). Das optionale matte WQHD-Panel kennen wir bereits und auch dieses Mal hinterlässt es einen guten Eindruck. Die Helligkeit ist ordentlich, im Display steckt eine Menge Potenzial und der subjektive Bildeindruck ist dank der höheren Auflösung etwas besser als bei den 1080p-Bildschirmen. Allerdings ist die Akkulaufzeit auch etwas kürzer.

Das Lenovo ThinkPad X1 Carbon ist auch mit dem matten WQHD-Panel eines der besten Business-Notebooks. Zum Arbeiten eignen sich die matten Anzeigen besser als das stark spiegelnde WQHD-HDR-Display. Das matte WQHD-Panel von LG Philips bietet subjektiv ein etwas besseres Bild, dafür hält der Akku der FHD-Modelle etwas länger durch.

Lenovo ThinkPad X1 Carbon 2018-20KGS5DU00 - 20.01.2019 v6
Andreas Osthoff

Gehäuse
92 /  98 → 94%
Tastatur
95%
Pointing Device
91%
Konnektivität
73 / 80 → 91%
Gewicht
73 / 35-78 → 89%
Akkulaufzeit
91%
Display
87%
Leistung Spiele
67 / 68 → 98%
Leistung Anwendungen
92 / 87 → 100%
Temperatur
82 / 91 → 90%
Lautstärke
84%
Audio
77 / 91 → 85%
Kamera
50 / 85 → 59%
Durchschnitt
81%
90%
Subnotebook - gewichteter Durchschnitt
Weitere Informationen über unsere Bewertung finden sie hier.

Preisvergleich

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Autor: Andreas Osthoff, 21.01.2019 (Update: 21.01.2019)
Andreas Osthoff
Andreas Osthoff - Senior Editor Business
Ich bin mit Computern und moderner Unterhaltungselektronik aufgewachsen. Seit meinem ersten Computer, einem Commodore C64, habe ich mich für die Technik interessiert und angefangen, meine eigenen Computer zu bauen. Bei Notebookcheck kümmere ich mich schwerpunktmäßig um die Business-Geräte sowie die mobilen Workstations, doch ich mache auch gerne Abstecher in den mobilen Bereich. Es ist immer wieder eine tolle Erfahrung, neueste Geräte zu testen und miteinander zu vergleichen. Den passenden Ausgleich schafft der Sport, im Sommer vor allem mit dem Rad.