Notebookcheck

Test Lenovo ThinkPad T490s (i5, Low-Power-FHD) Laptop

Dünner, aber deshalb auch besser? Etwas überraschend spendiert Lenovo dem ThinkPad T490s ein neues Gehäuse, obwohl es erst im letzten Jahr ein großes Redesign gab. Es gibt noch weitere Veränderungen, allerdings nicht nur positive. Wir haben das neue ThinkPad T490s mit dem Low-Power-Bildschirm ausführlich getestet.

Lenovos 14 Zoll große Business-Laptops der T-Serie stellen für viele Nutzer das ultimative Arbeitsgerät dar. Obwohl diese Bildschirmgröße bei den Laptops für Privatkunden praktisch ausgestorben ist, erfreut sie sich bei den Business-Geräten nach wie vor großer Beliebtheit. In Lenovos Portfolio stehen die beiden Geräte der T-Serie (T490 und T490s) sowie das X1 Carbon ganz oben in der Nahrungskette. Wir testen heute das ThinkPad T490s, welches interessanterweise schon das zweite Jahr in Folge ein komplett neues Gehäuse bekommt. Vermutlich wollte der chinesische Hersteller sichergehen, dass der Abstand zum ebenfalls runderneuerten ThinkPad T490 nicht zu klein wird. Damit rückt das T490s auch wieder etwas dichter an das ThinkPad X1 Carbon heran, welches erst in einigen Wochen einen Nachfolger bekommt.

Unser Testgerät trägt die Bezeichnung ThinkPad T490s-20NYS02A00 und kommt mit einem aktuellen Core-i5-Prozessor, dem neuen Low-Power-1080p-Bildschirm, 16 GB RAM und einer 512-GB-SSD. Da es sich um ein Campus-Modell handelt, ist kein Betriebssystem inkludiert, dafür ist der Preis mit 1.259 Euro aber auch sehr gering. Ein identisches Top-Seller-Modell gibt es derzeit nicht, mit weniger Speicher geht es hier aber bei 1.599 Euro los. In Lenovos deutschem Online-Shop sind derzeit noch keine spezifischen Modelle gelistet. 

Da sich das neue ThinkPad T490s das Mainboard-Design mit dem ThinkPad X390 teilt, muss man im Vergleich zum letztjährigen T480s auf eine dedizierte Grafikkarte verzichten. Wem die integrierte UHD-Graphics von Intel nicht ausreicht, muss entweder auf das ThinkPad T490 ausweichen oder noch einige Wochen auf die AMD-Version des T490s warten. Die integrierte AMD-Vega-GPU im neuen T495s dürfte spürbar mehr Leistung bieten als die UHD Graphics 620 unseres Testgerätes.

Die Konkurrenz bei den teuren Business-Laptops ist sehr groß und alle großen Hersteller (Dell, HP und Lenovo) bieten sehr gute Produkte an. Im Laufe des Tests werden wir das neue ThinkPad T490s unter anderem mit dem Dell Latitude 7490, dem HP EliteBook 840 G5 und dem Fujitsu LifeBook U748 vergleichen. Diese Modelle werden in den nächsten Wochen ebenfalls aktualisiert, bis dahin müssen wir uns aber erst einmal mit den "alten" Laptops begnügen. Auch von Lenovo selbst kommen starke Alternativen, beispielsweise das neue ThinkPad T490 oder das ThinkPad X1 Carbon, welches aber auch noch einmal eine ganze Ecke teurer ist. 

Lenovo ThinkPad T490s-20NYS02A00 (ThinkPad T490s Serie)
Grafikkarte
Intel UHD Graphics 620, Kerntakt: 1100 MHz, Speichertakt: 1200 MHz
Hauptspeicher
16384 MB 
, DDR4-2400, Dual-Channel, fest integriert
Bildschirm
14 Zoll 16:9, 1920 x 1080 Pixel 157 PPI, B140HAN05.7, IPS, spiegelnd: nein
Mainboard
Intel Cannon Lake-U PCH-LP Premium
Massenspeicher
Intel SSD Pro 7600p SSDPEKKF512G8L, 512 GB 
Soundkarte
Intel Cannon Lake-LP - cAVS
Anschlüsse
3 USB 3.0 / 3.1 Gen1, 1 USB 3.1 Gen2, 1 Thunderbolt, 1 HDMI, 1 DisplayPort, 1 Kensington Lock, 1 Docking Station Anschluss, Audio Anschlüsse: 3.5 mm Klinke, Card Reader: microSD UHS-II, 1 SmartCard, 1 Fingerprint Reader
Netzwerk
Intel Ethernet Connection I219-V (10/100/1000/2500/5000MBit/s), Intel Wireless-AC 9560 (a/b/g/n = Wi-Fi 4/ac = Wi-Fi 5), Bluetooth 5.0
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 16.1 x 329 x 225.8
Akku
57 Wh Lithium-Ion
Kamera
Webcam: HD
Sonstiges
Lautsprecher: Stereo (2x1W), Tastatur: Chiclet, Tastatur-Beleuchtung: ja, 65W USB-C-Netzteil, 36 Monate Garantie
Gewicht
1.27 kg, Netzteil: 336 g
Preis
1259 Euro
Hinweis: Der Hersteller kann abweichende Bauteile wie Bildschirme, Laufwerke und Speicherriegel mit ähnlichen Spezifikationen unter dem gleichen Modellnamen einsetzen.

 

Gehäuse - Typisch ThinkPad

Neben dem typischen Schwarz bietet Lenovo das neue ThinkPad T490s auch in Silber an. Abgesehen von der Farbe unterscheidet sich jedoch auch das Material des Bildschirmdeckels, was laut dem offiziellen Datenblatt zu einem überraschend deutlichen Gewichtsunterschied führt. Für das schwarze Modell verwendet der Hersteller durch Kohlefaser verstärkten Kunststoff, bei der silbernen Version hingegen Aluminium. Während wir 1,264 kg für unser schwarzes Testgerät messen, spricht das Datenblatt bei dem silbernen T490s von 1,49 kg. 

Die Baseunit besteht aber bei allen Modellen aus Magnesium, was zu einer enorm hohen Festigkeit führt. In dieser Hinsicht muss sich das neue Gehäuse nicht hinter dem teureren Bruder ThinkPad X1 Carbon verstecken. Der mittlere Bereich der Base gibt unter viel Druck zwar minimal nach, doch es kommt zu keinerlei Knarzgeräuschen und im Alltag wird man selbst bei energischen Tippeinlagen kaum so viel Kraft aufwenden. Man kann das Gerät auch problemlos an einer der vorderen Ecken hochheben, ohne Angst zu haben, etwas zu beschädigen. Der Bildschirmdeckel ist relativ dünn und lässt sich verständlicherweise leichter verwinden. Doch auch mit viel Druck/Kraft konnten wir keine Bildstörungen bzw. Wellenbildung provozieren. Die beiden Scharniere halten den Deckel gut in Position, können ein minimales Nachwippen beim Verändern des Öffnungswinkels aber nicht verhindern. Diese Aussagen gelten natürlich nur für das schwarze Modell, das silberne T490s mit dem schwereren Alu-Deckel kann sich etwas anders verhalten.

Unterschiedliche Oberflächen beim T490s (links) und T490 (rechts)
Unterschiedliche Oberflächen beim T490s (links) und T490 (rechts)

Die Verarbeitung ist bei unserem Testgerät auf einem sehr guten Niveau und wir konnten keine Makel entdecken. Ein interessanter Unterschied zum bisherigen T480s und beispielsweise auch dem T490 ist die Oberfläche der Baseunit, die sich ziemlich unempfindlich gegenüber Fingerabdrücken zeigt. Auch nach unserer Testphase und einiger Benutzung sieht die Handballenauflage noch aus wie frisch ausgepackt. Normalerweise muss man bei ThinkPads öfter mal saubermachen.

Das neue Gehäuse wiegt etwas weniger und ist vor allem etwas dünner als das alte ThinkPad T480s, doch bei der Stellfläche gibt es nur sehr geringe Veränderungen. Gerade zum ThinkPad X1 Carbon gibt es noch einen spürbaren Unterschied. Das Dell Latitude nimmt fast die identische Stellfläche ein wie das neue T490s, während die beiden Konkurrenten von Dell und HP etwas tiefer gebaut sind. Einen Vorteil bietet das T490s aber trotzdem, denn abgesehen vom X1 Carbon ist es das leichteste Gerät in unserem Vergleich.

Größenvergleich

332.6 mm 234 mm 19 mm 1.6 kg331 mm 227 mm 19 mm 1.4 kg331 mm 220.9 mm 17.9 mm 1.6 kg329 mm 227 mm 18.9 mm 1.5 kg329 mm 225.8 mm 16.1 mm 1.3 kg326 mm 234 mm 17.9 mm 1.5 kg323 mm 217 mm 15 mm 1.1 kg

T490s vs. T490 im direkten Vergleich

Der Größenvergleich oben zeigt uns erneut, warum Lenovo auch dem T490s ein neues Gehäuse geben musste. Das neue ThinkPad T490 ist nämlich sogar minimal kompakter als das alte ThinkPad T480s. Wir hatten beide Geräte gleichzeitig in der Redaktion und haben daher einige Vergleichsbilder erstellt. Riesig ist der Unterschied zwischen den beiden Systemen definitiv nicht, in der Handhabung ist das T490s aber auch dank des geringeren Gewichts etwas angenehmer. Der größte Unterschied ist aber die unterschiedliche Oberfläche auf der Baseunit, denn wie wir vorhin schon erwähnt haben, ist das neue T490s deutlich unempfindlicher gegenüber Fingerabdrücken.

ThinkPad T490s (links) vs. ThinkPad T490 (rechts)
ThinkPad T490s (links) vs. ThinkPad T490 (rechts)
ThinkPad T490s (links) vs. ThinkPad T490 (rechts)
ThinkPad T490s (links) vs. ThinkPad T490 (rechts)
ThinkPad T490s (links) vs. ThinkPad T490 (rechts)
ThinkPad T490s (links) vs. ThinkPad T490 (rechts)
ThinkPad T490s (oben) vs. ThinkPad T490 (unten)
ThinkPad T490s (links) vs. ThinkPad T490 (rechts)

Ausstattung

Bei den Schnittstellen hat sich auf den ersten Blick nicht viel getan, lediglich der Gigabit-Ethernet-Steckplatz wurde gestrichen. Der entsprechende Adapter für den Lenovo Side Dock liegt aber zumindest bei. Nach wie vor verteilen sich die Anschlüsse auf die beiden Seiten. Neben zwei regulären USB-Anschlüssen (3.1 Gen.1), dem HDMI-Ausgang (1.4b) und dem Kopfhöreranschluss bietet unser Testgerät auch einen SmartCard-Leser. Dann gibt es auf der linken Seite noch den Side Dock, der aus zwei USB-C-Steckern (1x USB 3.1 Gen.2 & 1x Thunderbolt 3) und dem proprietären Netzwerkanschluss besteht. Etwas unverständlich ist die Tatsache, dass der Thunderbolt-3-Stecker lediglich mit zwei PCIe-Lanes angebunden ist. Das T490s besitzt keine optionale dGPU, für die man beim Vorgänger noch PCIe-Lanes benötigte, also sollten eigentlich ausreichend Verbindungen vorhanden sein. In der Praxis sollte diese Einschränkung aber dennoch keinen großen Einfluss haben. Das T490s ist mit allen Dockingstationen von Lenovo kompatibel.

Insgesamt kann das ThinkPad T490s drei Bildschirme gleichzeitig ansteuern. Via HDMI liegt die maximale Auflösung bei 4.096 x 2.160 Pixeln (24 Hz) und über Thunderbolt bei 4.096 x 2.304 Pixeln (60 Hz).

Links: USB-C 3.1 (Gen1), Thunderbolt 3, LAN, USB 3.0, HDMI 1.4b, 3,5-mm-Audio
Links: USB-C 3.1 (Gen1), Thunderbolt 3, LAN, USB 3.0, HDMI 1.4b, 3,5-mm-Audio
Rechts: SmartCard, USB 3.0, Steckplatz für Sicherheitsschloss
Rechts: SmartCard, USB 3.0, Steckplatz für Sicherheitsschloss
Hinten: Kartenleser für microSD und Nano-SIM
Hinten: Kartenleser für microSD und Nano-SIM

SDCardreader

Den Schlitten für die microSD und die Nano-SIM kennt man auch von Smartphones.
Den Schlitten für die microSD und die Nano-SIM kennt man auch von Smartphones.

Ein weiteres Opfer des schlankeren Gehäuses ist der vollwertige Kartenleser, der nun durch einen microSD-Leser an der Rückseite ersetzt wurde. Ausreichend Platz wäre am Gehäuse vorhanden, doch vermutlich gab es hier Überlegungen, wie man Platz in Verbindung mit dem Steckplatz für die SIM-Karte sparen kann. In der Praxis ist die neue Lösung aber keinesfalls gelungen, denn man benötigt ein spezielles SIM-Tool, um den Halter zu lösen und der Bildschirmdeckel muss geschlossen sein, damit man überhaupt Zugang erhält. 

Zumindest hat sich bei der Leistung nicht viel verändert, denn die ermittelte maximale Transferrate mit unserer Referenzkarte von Toshiba (Exceria Pro M501 64 GB UHS-II) ist praktisch identisch mit dem Vorgänger. Beim Kopieren von Bildern war die Leistung allerdings etwas geringer. Eigentlich kann man den integrierten Kartenleser nur für eine dauerhafte Speichererweiterung verwenden, da ein häufiges Wechseln sehr mühsam ist. Wer aber auch gerne mal Bilder bearbeitet (was mit dem Display möglich ist), muss wohl oder übel einen externen Kartenleser einsetzen.

SDCardreader Transfer Speed
average JPG Copy Test (av. of 3 runs)
Dell Latitude 7490
  (Toshiba Exceria Pro M501 UHS-II)
137.6 MB/s ∼100% +101%
Lenovo ThinkPad T480s-20L7002AUS
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
81.08 MB/s ∼59% +19%
Fujitsu LifeBook U748
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
72.8 MB/s ∼53% +7%
Lenovo ThinkPad T490s-20NYS02A00
  (Toshiba Exceria Pro M501)
68.3 MB/s ∼50%
Durchschnitt der Klasse Office
  (10.2 - 191, n=268)
61.1 MB/s ∼44% -11%
maximum AS SSD Seq Read Test (1GB)
Dell Latitude 7490
  (Toshiba Exceria Pro M501 UHS-II)
203.2 MB/s ∼100% +131%
Lenovo ThinkPad T490s-20NYS02A00
  (Toshiba Exceria Pro M501)
87.8 MB/s ∼43%
Lenovo ThinkPad T480s-20L7002AUS
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
87.32 MB/s ∼43% -1%
Fujitsu LifeBook U748
  (Toshiba Exceria Pro SDXC 64 GB UHS-II)
82.7 MB/s ∼41% -6%
Durchschnitt der Klasse Office
  (9.5 - 255, n=243)
77.5 MB/s ∼38% -12%

Kommunikation

Das WLAN-Modul ist nun ebenfalls verlötet. Bei unserem Testgerät ist WWAN vorbereitet.
Das WLAN-Modul ist nun ebenfalls verlötet. Bei unserem Testgerät ist WWAN vorbereitet.

Ein weiterer Nachteil gegenüber dem alten ThinkPad T480s ist der Wegfall der Ethernet-Schnittstelle. Um weiterhin kabelgebundene Netzwerke zu verwenden, muss man nun einen Adapter verwenden. Dieser befindet sich bei unserem Modell im Lieferumfang und wird an der linken Seite angesteckt (Lenovo Side Dock). Damit steht auch weiterhin eine native Gigabit-Ethernet-Schnittstelle zur Verfügung (Intel I-219V).

Das WLAN-Modul wurde auf die aktuelle Intel Wireless-AC 9560 (2x2) aktualisiert. Die Leistung in unserem standardisierten Test mit dem Router Linksys EA8500 ist sehr gut und auch in der Praxis konnten wir keine Einschränkungen (beispielsweise Verbindungsabbrüche) feststellen. Wie schon beim ThinkPad X390 ist das WLAN-Modul nun aufgelötet und ein Teil der WLAN-Funktionalität wird von der CPU übernommen (Intel CNVi-Technologie). Bluetooth 5.0 ist nun ebenfalls an Bord, wird laut Lenovo durch das Betriebssystem aber auf 4.2 begrenzt. Im Laufe des Jahres soll auch noch ein optionales Wi-Fi-6-Modul verfügbar sein.

Das Thema WWAN/LTE ist etwas kompliziert. Laut dem offiziellen Datenblatt kann man ein WWAN-Modul nicht nachrüsten, was wir bereits vom X1 Carbon 2018 kennen. Bei unserem Campus-Modell ist WWAN allerdings vorbereitet, die notwendigen Antennen sind also bereits vorverlegt. Bei den verfügbaren Topseller-Modellen ist das laut den technischen Datenblättern ebenfalls der Fall (bzw. LTE ist bereits integriert). Wir versuchen dieses Thema noch endgültig zu klären und werden den Artikel dann dementsprechend aktualisieren.

Einen Fortschritt gibt es zudem bei der integrierten Webcam. Hierbei sprechen wir aber nicht über die Qualität selbst, sondern den ThinkShutter-Mechanismus. Diese Blende wurde überarbeitet und ist nun deutlich kompakter und ebenfalls einfacher zu verwenden (man benötigt nicht mehr so viel Kraft wie zuvor). Durch den reduzierten Platzbedarf ist ThinkShutter jetzt auch in Verbindung mit der zusätzlichen IR-Webcam verfügbar.

Networking
iperf3 Client (receive) TCP 1 m 4M x10
Dell Latitude 7490
Intel Dual Band Wireless-AC 8265
650 MBit/s ∼100% 0%
Lenovo ThinkPad T490s-20NYS02A00
Intel Wireless-AC 9560
648 MBit/s ∼100%
HP EliteBook 840 G5-3JX66EA
Intel Dual Band Wireless-AC 8265
644 MBit/s ∼99% -1%
Fujitsu LifeBook U748
Intel Dual Band Wireless-AC 8265
624 MBit/s ∼96% -4%
Lenovo ThinkPad T480s-20L7002AUS
Intel Dual Band Wireless-AC 8265
620 MBit/s ∼95% -4%
Lenovo ThinkPad X1 Carbon G6-20KG0025UK
Intel Dual Band Wireless-AC 8265
540 MBit/s ∼83% -17%
Durchschnitt der Klasse Office
  (5 - 688, n=212)
462 MBit/s ∼71% -29%
iperf3 Client (transmit) TCP 1 m 4M x10
Lenovo ThinkPad T490s-20NYS02A00
Intel Wireless-AC 9560
667 MBit/s ∼100%
Lenovo ThinkPad T480s-20L7002AUS
Intel Dual Band Wireless-AC 8265
529 MBit/s ∼79% -21%
HP EliteBook 840 G5-3JX66EA
Intel Dual Band Wireless-AC 8265
523 MBit/s ∼78% -22%
Dell Latitude 7490
Intel Dual Band Wireless-AC 8265
513 MBit/s ∼77% -23%
Lenovo ThinkPad X1 Carbon G6-20KG0025UK
Intel Dual Band Wireless-AC 8265
494 MBit/s ∼74% -26%
Fujitsu LifeBook U748
Intel Dual Band Wireless-AC 8265
455 MBit/s ∼68% -32%
Durchschnitt der Klasse Office
  (34 - 688, n=212)
437 MBit/s ∼66% -34%

Wartung

Über eine spezielle Wartungsklappe verfügt das ThinkPad T490s nicht, doch das Abnehmen der unteren Abdeckung ist sehr leicht. Nach dem Lösen von einigen Schrauben (normaler Kreuz-Schlitz; Schrauben nur lösen, nicht komplett herausdrehen) kann man die Abdeckung an der Hinterseite aushebeln und dann abnehmen. Viel zu tun gibt es dann allerdings nicht. Da Lenovo die gleichen Mainboards für das X390 und das T490s verwendet, sind sowohl der Arbeitsspeicher als auch das WLAN-Modul nun aufgelötet. Lediglich die SSD, das WWAN-Modul (bzw. eine M.2-2242-SSD) lassen sich austauschen. Den Lüfter kann man ebenfalls reinigen. Im direkten Vergleich mit dem alten T480s fällt zudem die kleinere Kühlung auf.

Innenleben ThinkPad T490s
Innenleben ThinkPad T490s

Garantie

Das ThinkPad T490s wird mit einem dreijährigen Vor-Ort-Service samt Premier Protect ausgeliefert, was vor allem bei dem geringen Preis unseres Campus-Modells umfangreich ist. Optional lässt sich der Service noch bis auf bis zu fünf Jahre erweitern.

Eingabegeräte - Vergleichbar mit dem X1 Carbon

Tastatur

Bei der Tastatur folgt Lenovo dem Vorbild des ThinkPad X1 Carbon, denn die Eingabe ist jetzt direkt in die Baseunit integriert. Das hat zwei Auswirkungen: Zum einen lässt sich die Tastatur nicht mehr so leicht wechseln, beispielsweise um ein anderes Layout zu verwenden. Zweitens, und das ist für uns erst einmal wichtiger, profitiert das subjektive Schreibgefühl von einem etwas knackigeren Feedback. Die Tastatur des neuen ThinkPad T490s ist damit auch auf einer Stufe mit dem ThinkPad X1 Carbon subjektiv auch noch etwas angenehmer als beispielsweise beim aktuellen T490 oder dem X390. Wer viel schreibt, wird sich über den vergleichsweise langen Hub und den präzisen Anschlag freuen.

Verbesserungspotenzial gibt es aber nach wie vor, denn uns fehlt immer noch ein Helligkeitssensor, der die Tastaturbeleuchtung automatisch an die Umgebung anpasst und zudem eine feine justierbare Hintergrundbeleuchtung. Als Paradebeispiel dient hier sicherlich Apple mit seinen MacBooks, doch auch andere Hersteller wie HP haben mittlerweile nachgezogen und Helligkeitssensoren integriert.

Eingabegeräte
Eingabegeräte
Tastaturbeleuchtung Stufe 2
Tastaturbeleuchtung Stufe 2

Touchpad

An dem Touchpad gibt es keine sichtbaren Veränderungen. Es ist mit 10 x 6,5 cm ausreichend groß und funktioniert problemlos, was seit der Einführung des Precision-Standards von Microsoft aber mittlerweile auf fast alle Touchpads zutrifft. Gesten mit bis zu vier Fingern werden ebenfalls unterstützt. Das Touchpad lässt sich im unteren Bereich herunterdrücken, was zu einem sehr satten und leisen Klickgeräusch führt. Das hat einen enormen Einfluss auf den Qualitätseindruck, der durch sehr laute Klicks oftmals getrübt werden kann. Das Touchpad selbst sitzt etwas vertieft in der Handballenauflage und lässt sich damit auch "blind" bedienen. 

Lenovo verwendet bei den TrackPoints Modelle von ELAN oder Synaptics. Bei unserem Testgerät ist der kleine rote Knubbel von ELAN und die Bedienung war problemlos. Grundsätzlich sind wir auch mit den beiden dedizierten Tasten des TrackPoints zufrieden, da sie ebenfalls sehr leise und vor allem gleichmäßig klicken. Bei der Verwendung der mittleren Scroll-Taste ist uns aber ein gelegentliches Knarzgeräusch aufgefallen, was ein wenig nervt.

Display – Endlich ein ThinkPad mit einem guten 1080p-Panel

Subpixel-Anordnung
Subpixel-Anordnung
Keine Probleme mit Screen-Bleeding
Keine Probleme mit Screen-Bleeding

Nachdem Lenovo im letzten Jahr bereits einige Modelle mit besseren Displays ausgestattet hat, zieht man nun auch offensichtlich bei den restlichen Serien nach. Insgesamt stehen fünf Displays für das T490s zur Auswahl, inklusive 4x Full-HD (Normal, Touch, LowPower und PrivacyGuard). Diese Panels sind allesamt matt und für die beiden Optionen LowPower sowie PrivacyGuard gibt der Hersteller eine Helligkeit von 400 nits an. Zudem wird noch ein WQHD-Modell folgen, welches mit 500 nits besonders hell sein soll und auch HDR unterstützt. Ob dieses Panel allerdings matt oder spiegelnd ist, wissen wir aktuell noch nicht.

In unserem Testgerät steckt die wohl spannendste Option, nämlich das sogenannte Low-Power-Display mit 400 nits. Unser Panel hört auf den Namen B140HAN05.7 und stammt von AUO, allerdings können auch andere Modelle zum Einsatz kommen. In unserem Testgerät des T490 steckt beispielsweise ein Panel von BOE, obwohl es sich prinzipiell um den selben Displaytyp handelt. Um den geringeren Verbrauch zu ermöglichen, handelt es sich vermutlich um ein IGZO-IPS-Display. 

Der subjektive Eindruck des Bildschirms ist sehr gut: Die Farben sind kräftig, Inhalte sind ausreichend scharf und trotz der matten Oberfläche gibt es auch bei hellen Inhalten keinen körnigen Bildeindruck. Die Messwerte sind ebenfalls positiv, auch wenn die beworbene Helligkeit nicht durchweg erreicht wird. Wir ermitteln einen durchschnittlichen Wert von knapp 390 cd/m², was aber immer noch eine deutlich Verbesserung gegenüber dem Vorgänger darstellt. Gleichzeitig ist der Schwarzwert mit nur 0,24 angenehm gering, was auch zu dem tollen Kontrastverhältnis von 1.700:1 führt.

PWM kommt bei unserem Modell nicht zum Einsatz und auch Screen-Bleeding ist kein Problem, allerdings sind die Reaktionszeiten des Panels sehr lang. In der Praxis macht sich das am meisten bei Bewegungen des Mauszeigers und beispielsweise beim Scrollen von Dokumenten/Webseiten bemerkbar (Schlieren-Effekt), doch beim Ansehen von Videos gibt es keine Probleme. Aus eigener Erfahrung können wir sagen, dass man sich daran gewöhnt und für uns wäre es definitiv kein Ausschlusskriterium. Allerdings ist die subjektive Wahrnehmung bei jedem Nutzer unterschiedlich, hier sollte man nach Möglichkeit also testen.

414
cd/m²
402
cd/m²
390
cd/m²
377
cd/m²
391
cd/m²
362
cd/m²
396
cd/m²
394
cd/m²
379
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
B140HAN05.7
X-Rite i1Pro 2
Maximal: 414 cd/m² Durchschnitt: 389.4 cd/m² Minimum: 6 cd/m²
Ausleuchtung: 87 %
Helligkeit Akku: 391 cd/m²
Kontrast: 1700:1 (Schwarzwert: 0.23 cd/m²)
ΔE Color 3.4 | 0.6-29.43 Ø6.1, calibrated: 1.1
ΔE Greyscale 4 | 0.64-98 Ø6.3
97.4% sRGB (Argyll 3D) 62.4% AdobeRGB 1998 (Argyll 3D)
Gamma: 2.49
Lenovo ThinkPad T490s-20NYS02A00
B140HAN05.7, , 1920x1080, 14
Lenovo ThinkPad T480s-20L7002AUS
NV140FHM-N46, , 1920x1080, 14
Lenovo ThinkPad T490-20N3S02L00
NE140FHM-N61, , 1920x1080, 14
Lenovo ThinkPad X1 Carbon G6-20KG0025UK
Lenovo LEN40A9 / AUO B140HAK02.3, , 1920x1080, 14
Fujitsu LifeBook U748
LG, LP140WF6-SPF1, , 1920x1080, 14
HP EliteBook 840 G5-3JX66EA
AUO3B3D, , 1920x1080, 14
Dell Latitude 7490
AUO503D (D04YD_B140HAN), , 1920x1080, 14
Response Times
21%
-19%
36%
37%
25%
25%
Response Time Grey 50% / Grey 80% *
61.6 (30.8, 30.8)
44 (26, 18)
29%
74 (33.6, 40.4)
-20%
40 (18, 22)
35%
39.2 (20.4, 18.8)
36%
42.4 (19.6, 22.8)
31%
41.6 (22, 19.6)
32%
Response Time Black / White *
38.8 (21.2, 17.6)
34 (18.8, 15.2)
12%
45.6 (22.8, 22.8)
-18%
25 (14, 11)
36%
24.4 (12.8, 11.6)
37%
31.6 (18, 13.6)
19%
32 (16.4, 15.6)
18%
PWM Frequency
990.1
2451 (50)
Bildschirm
-82%
-24%
-0%
-12%
-33%
-37%
Helligkeit Bildmitte
391
288.3
-26%
418
7%
298
-24%
334
-15%
414
6%
308.6
-21%
Brightness
389
281
-28%
400
3%
287
-26%
313
-20%
387
-1%
294
-24%
Brightness Distribution
87
86
-1%
88
1%
91
5%
89
2%
87
0%
89
2%
Schwarzwert *
0.23
0.21
9%
0.24
-4%
0.2
13%
0.41
-78%
0.25
-9%
0.23
-0%
Kontrast
1700
1373
-19%
1742
2%
1490
-12%
815
-52%
1656
-3%
1342
-21%
DeltaE Colorchecker *
3.4
6.16
-81%
4.7
-38%
2.19
36%
2.2
35%
5.5
-62%
6.07
-79%
Colorchecker DeltaE2000 max. *
4.7
18.99
-304%
8.7
-85%
4.39
7%
5.7
-21%
9.9
-111%
10.58
-125%
Colorchecker DeltaE2000 calibrated *
1.1
4.51
-310%
2.1
-91%
1.67
-52%
2.3
-109%
1.67
-52%
DeltaE Graustufen *
4
6.3
-58%
5.9
-48%
1.97
51%
2.9
27%
6.4
-60%
7.3
-83%
Gamma
2.49 88%
2.517 87%
2.06 107%
2.43 91%
2.34 94%
2.31 95%
2.061 107%
CCT
6809 95%
6886 94%
7350 88%
6571 99%
6855 95%
7811 83%
7269 89%
Farbraum (Prozent von AdobeRGB 1998)
62.4
37.67
-40%
59.9
-4%
62
-1%
65.3
5%
56.9
-9%
62
-1%
Color Space (Percent of sRGB)
97.4
58.9
-40%
92.1
-5%
95
-2%
91.8
-6%
88.1
-10%
97
0%
Durchschnitt gesamt (Programm / Settings)
-31% / -66%
-22% / -23%
18% / 5%
13% / -4%
-4% / -24%
-6% / -27%

* ... kleinere Werte sind besser

CalMAN Graustufen (Zielfarbraum: sRGB)
CalMAN Graustufen (Zielfarbraum: sRGB)
CalMAN Sättigung (Zielfarbraum: sRGB)
CalMAN Sättigung (Zielfarbraum: sRGB)
CalMAN ColorChecker (Zielfarbraum: sRGB)
CalMAN ColorChecker (Zielfarbraum: sRGB)

Bereits im Werkszustand schneidet der neue Bildschirm sehr gut ab, denn neben der gesteigerten Helligkeit gehen auch die durchschnittlichen Abweichungen für die Farben und die Graustufen in Ordnung – vor allem für ein Business-Gerät. In den Graustufen erkennt man lediglich einen minimalen Farbeinschlag (Blau-Grün), den man ohne einen direkten Vergleich mit einem kalibrierten Bildschirm aber nicht sieht. Selbst bei den Farben gibt es keine besonderen Ausreißer. Wer das Gerät also im reinen Office-Betrieb verwendet, kann auf eine Kalibrierung problemlos verzichten.

CalMAN Graustufen kalibriert (Zielfarbraum: sRGB)
CalMAN Graustufen kalibriert (Zielfarbraum: sRGB)
CalMAN Sättigung kalibriert (Zielfarbraum: sRGB)
CalMAN Sättigung kalibriert (Zielfarbraum: sRGB)
CalMAN ColorChecker kalibriert (Zielfarbraum: sRGB)
CalMAN ColorChecker kalibriert (Zielfarbraum: sRGB)

Um das volle Potenzial des Panels auszunutzen, kommt man um die Kalibrierung aber nicht herum. Wir haben dafür unser X-Rite i1 Pro2 Spektralfotometer eingesetzt; das entsprechende Profil ist oben in der Box verlinkt und steht zum kostenlosen Download zur Verfügung. Nach der Kalibrierung liegen alle Werte, sowohl bei den Graustufen als auch den Farben, unterhalb der wichtigen Grenze von 3. Damit sieht das menschliche Auge keine Abweichung von der Referenzfarbe. Zusammen mit der fast vollständigen Abdeckung des kleineren sRGB-Farbraums eignet sich das Panel also auch für die Bearbeitung von Bildern/Grafiken. Für einen Office-Laptop sind das exzellente Ergebnisse und angesichts unserer Erfahrung mit Full-HD-Displays von Lenovo ist das eine willkommene Überraschung.

sRGB-Abdeckung: 97,4 %
sRGB-Abdeckung: 97,4 %
AdobeRGB-Abdeckung: 62,4 %
AdobeRGB-Abdeckung: 62,4 %

Reaktionszeiten (Response Times) des Displays

Die Reaktionszeiten (Response Times) beschreiben wie schnell zwischen zwei Farben eines Pixels umgeschaltet werden kann. Langsame Response Times können zu einer verschwommenen Darstellung, Schlieren und Geisterbilder führen. Besonders bei schnellen 3D-Spielen sind kurze Umschaltzeiten wichtig.
       Reaktionszeiten Schwarz zu Weiss
38.8 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 21.2 ms steigend
↘ 17.6 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind langsam und dadurch für viele Spieler wahrscheinlich zu langsam.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.8 (Minimum) zu 240 (Maximum) ms. » 96 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten schlechter als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (25.1 ms).
       Reaktionszeiten 50% Grau zu 80% Grau
61.6 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 30.8 ms steigend
↘ 30.8 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind langsam und dadurch für viele Spieler wahrscheinlich zu langsam.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.9 (Minimum) zu 636 (Maximum) ms. » 96 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten schlechter als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (40 ms).

Bildschirm-Flackern / PWM (Pulse-Width Modulation)

Eine günstige Methode um die Helligkeit eines Bildschirms zu steuern, ist die Beleuchtung periodisch ein- und auszuschalten. Dies nennt sich PWM (Pulsweitenmodulation) Diese Umschaltung sollte mit einer hohen Frequenz stattfinden damit das menschliche Auge kein Flimmern wahrnimmt. Wenn die Frequenz zu niedrig ist, kann dies zu Ermüdungserscheinungen, Augenbrennen, Kopfweh und auch sichtbaren Flackern führen.
Flackern / PWM nicht festgestellt

Im Vergleich: 51 % aller getesteten Geräte nutzten kein PWM um die Helligkeit zu reduzieren. Wenn PWM eingesetzt wurde, dann bei einer Frequenz von durchschnittlich 9418 (Minimum 43, Maximum 142900) Hz.

Die Bildschirmhelligkeit steht auch im Akkubetrieb voll zur Verfügung, solange man die Energiesparfunktionen im Intel-GPU-Treiber anpasst. Standardmäßig wird die Helligkeit im Akkubetrieb nämlich reduziert und dynamisch an den Bildinhalt angepasst. Die knapp 400 cd/m² in Verbindung mit der matten Bildschirmoberfläche machen die Nutzung im Freien komfortabel. Reflexionen von Lichtquellen sollte man zwar nach wie vor meiden, doch ansonsten steht der Nutzung nichts im Weg. IPS-typisch gibt es auch bei den Blickwinkeln keine Einschränkungen.

In der Sonne (mit Reflexion)
In der Sonne (mit Reflexion)
In der Sonne (ohne Reflexion)
In der Sonne (ohne Reflexion)
Blickwinkel
Blickwinkel

Leistung – Moderne Hardware, aber keine dGPU mehr

Wie wir in der Einleitung schon kurz erwähnt haben, muss das neue ThinkPad T490s auf die (optionale) dedizierte Grafikkarte des Vorgängers verzichten. Ansonsten hat sich aber nicht viel getan: Bei den Prozessoren kommen nach wie vor mobile Quad-Cores von Intel zum Einsatz, dieses Mal aber als Whiskey-Lake-Chip. Der Arbeitsspeicher ist leider vollständig aufgelötet. Prinzipiell reichen aber auch die Einstiegsmodelle mit dem Core i5 und 8 GB RAM für die meisten Office-Tätigkeiten locker aus. Die vPro-CPUs sind aktuell noch nicht in dem Datenblatt gelistet und auch noch nicht verfügbar, wir gehen jedoch davon aus, dass sich das noch ändern wird. Durch den aufgelöteten RAM sind maximal 32 GB möglich.

 
 

Prozessor – Whiskey Lake im T490s langsamer als erwartet

Intel XTU Übersicht
Intel XTU Übersicht

Das Herzstück unseres T490s ist der Intel Core i5-8265U aus der aktuellen Whiskey-Lake-Generation. Im Vergleich zum alten Core i5-8250U wurde der Takt leicht erhöht, denn bei voller Belastung erreichen die vier Kerne jetzt bis zu 3,7 GHz (vorher 3,4 GHz), allerdings nur bei einer ausreichenden Kühlung. In unserem Fall benötigt der i5-8265U bei 4x 3,7 GHz allerdings satte 42 Watt, also fast das Dreifache der typischen TDP von 15 Watt. Hier zeigt sich erneut, dass Intels Prozessorentwicklung seit einiger Zeit stagniert und im Endeffekt nur an der Taktschraube gedreht wird. Der Fertigungsprozess wurde zwar ebenfalls etwas verbessert, allerdings handelt es sich weiterhin um 14nm-Chips und die grundlegende Mikroarchitektur entspricht immer noch den alten Skylake-Modellen.

Aber zurück zum T490s: Die PowerLimits sind recht großzügig bei 51 Watt (kurzzeitig für 28 Sekunden) bzw. 25 Watt (dauerhaft) gesetzt. Die erwähnten 42 Watt bei den vollen 3,7 GHz auf allen vier Kernen führen aber natürlich schnell zu hohen Temperaturen von mehr als 90 °C, woraufhin die 25 Watt (4x 2,9 GHz) einsetzen. Bei andauernder Belastung fällt dieser Wert dann weiter auf 20 Watt (4x 2,7-2,8 GHz). Hier erkennen wir einen weiteren Unterschied zum T480s, welches auch dauerhaft mehr als 25 Watt kühlen konnte.

Das macht sich dann auch bei den Cinebench-Ergebnissen bemerkbar, denn hier ist das alte T480s mit dem Vorgänger Core i5-8250U sowohl bei kurzzeitiger Belastung als auch dauerhafter Belastung im Vorteil. Jetzt wird auch klar, warum Lenovo keine dedizierten GPUs mehr im T490s anbietet, denn dafür reicht die Kühlleistung einfach nicht aus. Auch der optionale Core-i7-Prozessor macht daher nur bedingt Sinn. Hier kann man sich lieber den Aufpreis sparen und etwas Zeit in das Tunen des i5 stecken (siehe nächster Abschnitt). Im Akkubetrieb ist die CPU-Leistung nicht reduziert.

0102030405060708090100110120130140150160170180190200210220230240250260270280290300310320330340350360370380390400410420430440450460470480490500510520530540550560570580590600610620630640650660670680690700710Tooltip
Lenovo ThinkPad T490s-20NYS02A00 Intel Core i5-8265U, Intel Core i5-8265U: Ø584 (566.02-686.12)
Lenovo ThinkPad T480s-20L7002AUS Intel Core i5-8250U, Intel Core i5-8250U: Ø672 (635.4-707.09)
Fujitsu LifeBook U748 Intel Core i5-8250U, Intel Core i5-8250U: Ø508 (501.47-546.37)
HP EliteBook 840 G5-3JX66EA Intel Core i5-8250U, Intel Core i5-8250U: Ø510 (500.33-582.81)
Dell Latitude 7490 Intel Core i5-8350U, Intel Core i5-8350U: Ø531 (519.92-595.49)
Lenovo ThinkPad X1 Carbon 2018-20KGS03900 Intel Core i7-8550U, Intel Core i7-8550U; undervolted: Ø657 (651.36-692.5)
Lenovo ThinkPad X1 Carbon 2018-20KGS03900 Intel Core i7-8550U, Intel Core i7-8550U: Ø606 (601.59-638.02)
Cinebench R15
CPU Single 64Bit
Lenovo ThinkPad T490s-20NYS02A00
Intel Core i5-8265U
162 Points ∼100%
Durchschnittliche Intel Core i5-8265U
  (111 - 163, n=23)
154 Points ∼95% -5%
Dell Latitude 7490
Intel Core i5-8350U
153 Points ∼94% -6%
Lenovo ThinkPad X1 Carbon G6-20KG0025UK
Intel Core i5-8350U
150 Points ∼93% -7%
Fujitsu LifeBook U748
Intel Core i5-8250U
144 Points ∼89% -11%
HP EliteBook 840 G5-3JX66EA
Intel Core i5-8250U
143 Points ∼88% -12%
Lenovo ThinkPad T480s-20L7002AUS
Intel Core i5-8250U
143 Points ∼88% -12%
Durchschnitt der Klasse Office
  (20 - 193, n=522)
111 Points ∼69% -31%
CPU Multi 64Bit
Lenovo ThinkPad T480s-20L7002AUS
Intel Core i5-8250U
716 Points ∼100% +4%
Lenovo ThinkPad T490s-20NYS02A00
Intel Core i5-8265U
686 (min: 566.02, max: 686.12) Points ∼96%
Lenovo ThinkPad X1 Carbon G6-20KG0025UK
Intel Core i5-8350U
631 Points ∼88% -8%
Durchschnittliche Intel Core i5-8265U
  (483 - 750, n=25)
606 Points ∼85% -12%
HP EliteBook 840 G5-3JX66EA
Intel Core i5-8250U
583 Points ∼81% -15%
Dell Latitude 7490
Intel Core i5-8350U
569 Points ∼79% -17%
Fujitsu LifeBook U748
Intel Core i5-8250U
553 Points ∼77% -19%
Durchschnitt der Klasse Office
  (36 - 1050, n=531)
339 Points ∼47% -51%
Cinebench R15 CPU Multi 64Bit
686 Points
Cinebench R15 OpenGL 64Bit
56.8 fps
Cinebench R15 Ref. Match 64Bit
98 %
Cinebench R15 CPU Single 64Bit
162 Points
Hilfe

Undervolting – Mehr Leistung für den Core i5

Ein wenig mehr Leistung kann man aus dem Prozessor noch herausholen, indem man die Spannung reduziert (Undervolting). Wie man dabei vorgeht, haben wir in einem separaten Artikel ausführlich beschrieben. In unserem Fall konnten wir den Prozessor stabil mir 130 mV weniger betreiben, was die Leistungsaufnahme deutlich reduziert hat und daher die Leistung verbessert. Für die vollen 4x 3,7 GHz werden jetzt nur noch ~32 anstatt ~42 Watt benötigt und selbst bei der zuvor erwähnten 25-Watt-Grenze erhöht sich der Takt von 4x 2,9 auf 4x 3,4 GHz. Hier zeigt sich aber auch erneut, wie ineffizient die Intel-Chips bei Takten von mehr als 3 GHz sind. 

Insgesamt können wir die CPU-Leistung damit steigern, doch an dem grundsätzlichen Verlauf ändert sich nichts, was man sehr schön am Verlauf der beiden Kurven (gelb und rot) sieht. Im ersten Durchgang, also für etwa 40 Sekunden, wird das alte T480s damit überholt, doch schon im zweiten Durchgang ist das alte Modell vorne (egal ob mit oder ohne Spannungsreduzierung). Insgesamt ist die CPU-Performance des neuen T490s damit schon etwas enttäuschend. Keine Frage, für normale Office-Tätigkeiten bietet der mobile Quad-Core mehr als genug Leistung, doch die Entwicklung geht hier ganz klar in die falsche Richtung bzw. es wurde Geld bei der Kühlung gespart.

0102030405060708090100110120130140150160170180190200210220230240250260270280290300310320330340350360370380390400410420430440450460470480490500510520530540550560570580590600610620630640650660670680690700710720730740750Tooltip
Lenovo ThinkPad T490s-20NYS02A00 Intel Core i5-8265U, Intel Core i5-8265U: Ø584 (566.02-686.12)
Lenovo ThinkPad T490s-20NYS02A00 Intel Core i5-8265U, Intel Core i5-8265U; Undervolting: Ø639 (620.19-749.93)
Lenovo ThinkPad T480s-20L8S02D00 Intel Core i5-8250U, Intel Core i5-8250U: Ø705 (655.21-720.75)
Lenovo ThinkPad T480s-20L8S02D00 Intel Core i5-8250U, Intel Core i5-8250U; undervolted: Ø708 (702.84-711.63)

System Performance

Auf die allgemeine/subjektive Leistung des Laptops hat die schwächere Kühlung keinen Einfluss, denn hier kommt es vor allem auf eine schnelle SSD an. In Verbindung mit 16 GB RAM kann sich das neue ThinkPad T490s an die Spitze der Vergleichsgruppe setzen, wenn es um die synthetischen PCMarks geht. Wir sind auch auf keinerlei Probleme gestoßen und während des Tests hatten wir es stets mit einem sehr reaktionsschnellen Gerät zu tun.

PCMark 10
Digital Content Creation
Lenovo ThinkPad T490s-20NYS02A00
UHD Graphics 620, 8265U, Intel SSD Pro 7600p SSDPEKKF512G8L
3210 Points ∼100%
Lenovo ThinkPad T480s-20L7002AUS
UHD Graphics 620, 8250U, Samsung PM961 MZVLW256HEHP
3082 Points ∼96% -4%
Lenovo ThinkPad X1 Carbon G6-20KG0025UK
UHD Graphics 620, 8350U, Lenovo LENSE20256GMSP34MEAT2TA
3024 Points ∼94% -6%
Durchschnittliche Intel Core i5-8265U, Intel UHD Graphics 620
  (2620 - 3210, n=18)
2977 Points ∼93% -7%
Dell Latitude 7490
UHD Graphics 620, 8350U, Toshiba KSG60ZMV256G
2911 Points ∼91% -9%
HP EliteBook 840 G5-3JX66EA
UHD Graphics 620, 8250U, Toshiba XG5 KXG50ZNV256G
2807 Points ∼87% -13%
Fujitsu LifeBook U748
UHD Graphics 620, 8250U, Samsung PM961 MZVLW256HEHP
2761 Points ∼86% -14%
Durchschnitt der Klasse Office
  (320 - 3884, n=139)
2614 Points ∼81% -19%
Productivity
Lenovo ThinkPad T490s-20NYS02A00
UHD Graphics 620, 8265U, Intel SSD Pro 7600p SSDPEKKF512G8L
6441 Points ∼100%
Durchschnittliche Intel Core i5-8265U, Intel UHD Graphics 620
  (5836 - 6556, n=18)
6220 Points ∼97% -3%
Lenovo ThinkPad X1 Carbon G6-20KG0025UK
UHD Graphics 620, 8350U, Lenovo LENSE20256GMSP34MEAT2TA
6140 Points ∼95% -5%
Lenovo ThinkPad T480s-20L7002AUS
UHD Graphics 620, 8250U, Samsung PM961 MZVLW256HEHP
6053 Points ∼94% -6%
HP EliteBook 840 G5-3JX66EA
UHD Graphics 620, 8250U, Toshiba XG5 KXG50ZNV256G
5844 Points ∼91% -9%
Dell Latitude 7490
UHD Graphics 620, 8350U, Toshiba KSG60ZMV256G
5721 Points ∼89% -11%
Fujitsu LifeBook U748
UHD Graphics 620, 8250U, Samsung PM961 MZVLW256HEHP
5548 Points ∼86% -14%
Durchschnitt der Klasse Office
  (1266 - 7964, n=139)
5441 Points ∼84% -16%
Essentials
Lenovo ThinkPad T490s-20NYS02A00
UHD Graphics 620, 8265U, Intel SSD Pro 7600p SSDPEKKF512G8L
8361 Points ∼100%
Durchschnittliche Intel Core i5-8265U, Intel UHD Graphics 620
  (7278 - 8689, n=18)
7903 Points ∼95% -5%
Lenovo ThinkPad T480s-20L7002AUS
UHD Graphics 620, 8250U, Samsung PM961 MZVLW256HEHP
7805 Points ∼93% -7%
Lenovo ThinkPad X1 Carbon G6-20KG0025UK
UHD Graphics 620, 8350U, Lenovo LENSE20256GMSP34MEAT2TA
7799 Points ∼93% -7%
Dell Latitude 7490
UHD Graphics 620, 8350U, Toshiba KSG60ZMV256G
7376 Points ∼88% -12%
HP EliteBook 840 G5-3JX66EA
UHD Graphics 620, 8250U, Toshiba XG5 KXG50ZNV256G
7139 Points ∼85% -15%
Fujitsu LifeBook U748
UHD Graphics 620, 8250U, Samsung PM961 MZVLW256HEHP
7099 Points ∼85% -15%
Durchschnitt der Klasse Office
  (2683 - 9402, n=139)
6907 Points ∼83% -17%
Score
Lenovo ThinkPad T490s-20NYS02A00
UHD Graphics 620, 8265U, Intel SSD Pro 7600p SSDPEKKF512G8L
3985 Points ∼100%
Durchschnittliche Intel Core i5-8265U, Intel UHD Graphics 620
  (3573 - 3985, n=18)
3775 Points ∼95% -5%
Lenovo ThinkPad T480s-20L7002AUS
UHD Graphics 620, 8250U, Samsung PM961 MZVLW256HEHP
3771 Points ∼95% -5%
Lenovo ThinkPad X1 Carbon G6-20KG0025UK
UHD Graphics 620, 8350U, Lenovo LENSE20256GMSP34MEAT2TA
3764 Points ∼94% -6%
Dell Latitude 7490
UHD Graphics 620, 8350U, Toshiba KSG60ZMV256G
3564 Points ∼89% -11%
Durchschnitt der Klasse Office
  (803 - 4597, n=140)
3230 Points ∼81% -19%
HP EliteBook 840 G5-3JX66EA
UHD Graphics 620, 8250U, Toshiba XG5 KXG50ZNV256G
2429 Points ∼61% -39%
Fujitsu LifeBook U748
UHD Graphics 620, 8250U, Samsung PM961 MZVLW256HEHP
2364 Points ∼59% -41%
PCMark 8
Work Score Accelerated v2
Lenovo ThinkPad T490s-20NYS02A00
UHD Graphics 620, 8265U, Intel SSD Pro 7600p SSDPEKKF512G8L
4927 Points ∼100%
Dell Latitude 7490
UHD Graphics 620, 8350U, Toshiba KSG60ZMV256G
4906 Points ∼100% 0%
HP EliteBook 840 G5-3JX66EA
UHD Graphics 620, 8250U, Toshiba XG5 KXG50ZNV256G
4832 Points ∼98% -2%
Durchschnittliche Intel Core i5-8265U, Intel UHD Graphics 620
  (4302 - 4927, n=16)
4743 Points ∼96% -4%
Fujitsu LifeBook U748
UHD Graphics 620, 8250U, Samsung PM961 MZVLW256HEHP
4684 Points ∼95% -5%
Lenovo ThinkPad X1 Carbon G6-20KG0025UK
UHD Graphics 620, 8350U, Lenovo LENSE20256GMSP34MEAT2TA
4600 Points ∼93% -7%
Durchschnitt der Klasse Office
  (1226 - 5428, n=341)
4012 Points ∼81% -19%
Home Score Accelerated v2
Lenovo ThinkPad T490s-20NYS02A00
UHD Graphics 620, 8265U, Intel SSD Pro 7600p SSDPEKKF512G8L
4244 Points ∼100%
Dell Latitude 7490
UHD Graphics 620, 8350U, Toshiba KSG60ZMV256G
3723 Points ∼88% -12%
Lenovo ThinkPad X1 Carbon G6-20KG0025UK
UHD Graphics 620, 8350U, Lenovo LENSE20256GMSP34MEAT2TA
3690 Points ∼87% -13%
Lenovo ThinkPad T480s-20L7002AUS
UHD Graphics 620, 8250U, Samsung PM961 MZVLW256HEHP
3672 Points ∼87% -13%
HP EliteBook 840 G5-3JX66EA
UHD Graphics 620, 8250U, Toshiba XG5 KXG50ZNV256G
3652 Points ∼86% -14%
Fujitsu LifeBook U748
UHD Graphics 620, 8250U, Samsung PM961 MZVLW256HEHP
3542 Points ∼83% -17%
Durchschnittliche Intel Core i5-8265U, Intel UHD Graphics 620
  (3150 - 4244, n=17)
3517 Points ∼83% -17%
Durchschnitt der Klasse Office
  (1169 - 4770, n=397)
3049 Points ∼72% -28%
PCMark 8 Home Score Accelerated v2
4244 Punkte
PCMark 8 Creative Score Accelerated v2
5323 Punkte
PCMark 8 Work Score Accelerated v2
4927 Punkte
Hilfe

Massenspeicher – T490s mit PCIe-SSD von Intel

Intel SSD Pro 7600p SSDPEKKF512G8L mit 512 GB
Intel SSD Pro 7600p SSDPEKKF512G8L mit 512 GB

Alle bisherigen Modelle (Campus & Topseller) werden mit schnellen PCIe-SSDs ausgeliefert, allerdings führt Lenovo in seinem Datenblatt auch eine SATA-SSD auf. Vermutlich ist diese Option aber auf vereinzelte Regionen beschränkt. Neben der M.2-2280-SSD lässt sich auch der M.2-2242-Steckplatz für eine zusätzliche SSD benutzen. Wenn man also kein LTE benötigt, kann man eine zusätzliche SSD verbauen. 

In unserem Testgerät werkelt die Intel SSD Pro 7600p mit einer Speicherkapazität von 512 GB. In den Benchmarks schneidet das Laufwerk sehr gut ab und muss sich insgesamt auch nicht hinter den SSDs von Samsung verstecken. Wie gewohnt setzt Lenovo verschiedene Lieferanten für die SSDs ein (Samsung, Toshiba, Intel, ...). Welches genaue Modell man bekommt, lässt sich im Vorfeld aber leider nicht sagen. Hier muss man entweder das Gehäuse öffnen oder die Laufwerks-ID mit einem geeigneten Tool auslesen.

Für eine Übersicht mit weiteren SSD-Benchmarks steht unsere umfangreiche Vergleichstabelle zur Verfügung.

Lenovo ThinkPad T490s-20NYS02A00
Intel SSD Pro 7600p SSDPEKKF512G8L
Lenovo ThinkPad T480s-20L7002AUS
Samsung PM961 MZVLW256HEHP
Lenovo ThinkPad X1 Carbon G6-20KG0025UK
Lenovo LENSE20256GMSP34MEAT2TA
Fujitsu LifeBook U748
Samsung PM961 MZVLW256HEHP
HP EliteBook 840 G5-3JX66EA
Toshiba XG5 KXG50ZNV256G
Dell Latitude 7490
Toshiba KSG60ZMV256G
Durchschnittliche Intel SSD Pro 7600p SSDPEKKF512G8L
 
CrystalDiskMark 5.2 / 6
-15%
-15%
18%
-27%
-56%
9%
Write 4K
122.03
105.8
-13%
116.4
-5%
135.5
11%
92.75
-24%
79.41
-35%
129 (121 - 144, n=3)
6%
Read 4K
45.56
40.79
-10%
45.75
0%
43.76
-4%
30.67
-33%
27.37
-40%
55.9 (45.6 - 63.5, n=3)
23%
Write Seq
1497.34
1204
-20%
455.1
-70%
1006
-33%
353.2
-76%
343.9
-77%
1495 (1491 - 1497, n=3)
0%
Read Seq
2385.23
1065
-55%
1818
-24%
1761
-26%
1937
-19%
472.7
-80%
2607 (2385 - 2760, n=3)
9%
Write 4K Q32T1
240.94
219.2
-9%
248.9
3%
659.7
174%
358
49%
206
-15%
279 (238 - 357, n=3)
16%
Read 4K Q32T1
338.03
304.3
-10%
358
6%
432.6
28%
253.1
-25%
188.3
-44%
385 (336 - 482, n=3)
14%
Write Seq Q32T1
1528.4
1267
-17%
1191
-22%
1231
-19%
359.6
-76%
343.3
-78%
1533 (1512 - 1558, n=3)
0%
Read Seq Q32T1
2915
3303
13%
2755
-5%
3220
10%
2613
-10%
532.6
-82%
3030 (2915 - 3154, n=3)
4%
AS SSD
-12%
-80%
-13%
-128%
-81%
3%
Copy Game MB/s
548.82
309.25
917 (687 - 1147, n=2)
Copy Program MB/s
210.91
168.2
427 (418 - 437, n=2)
Copy ISO MB/s
732.8
319.17
1507 (1290 - 1725, n=2)
Score Total
2831
3048
8%
1443
-49%
2833
0%
1232
-56%
947
-67%
2879 (2712 - 3095, n=3)
2%
Score Write
1226
921
-25%
405
-67%
741
-40%
376
-69%
357
-71%
1158 (920 - 1328, n=3)
-6%
Score Read
1092
1435
31%
718
-34%
1405
29%
603
-45%
391
-64%
1168 (1092 - 1213, n=3)
7%
Access Time Write *
0.039
0.038
3%
0.144
-269%
0.025
36%
0.053
-36%
0.056
-44%
0.028 (0.021 - 0.039, n=3)
28%
Access Time Read *
0.033
0.055
-67%
0.108
-227%
0.052
-58%
0.321
-873%
0.112
-239%
0.035 (0.033 - 0.037, n=3)
-6%
4K-64 Write
927.31
706.33
-24%
195.84
-79%
515.79
-44%
248.31
-73%
248.06
-73%
854 (594 - 1041, n=3)
-8%
4K-64 Read
760.86
1183.23
56%
446.09
-41%
1202.89
58%
413.33
-46%
316.06
-58%
833 (761 - 873, n=3)
9%
4K Write
164.45
97.85
-40%
87.56
-47%
144.29
-12%
93.56
-43%
79.15
-52%
160 (140 - 175, n=3)
-3%
4K Read
65.58
42.09
-36%
35.67
-46%
45.42
-31%
29.01
-56%
26.66
-59%
65.3 (63.8 - 66.3, n=3)
0%
Seq Write
1341
1172.23
-13%
1219.53
-9%
804.5
-40%
338.97
-75%
294.93
-78%
1438 (1341 - 1511, n=3)
7%
Seq Read
2654
2093.95
-21%
2364.51
-11%
1569.48
-41%
1610.71
-39%
486.16
-82%
2695 (2654 - 2742, n=3)
2%
Durchschnitt gesamt (Programm / Settings)
-14% / -13%
-48% / -52%
3% / -0%
-78% / -86%
-69% / -70%
6% / 5%

* ... kleinere Werte sind besser

Intel SSD Pro 7600p SSDPEKKF512G8L
Sequential Read: 2635.9 MB/s
Sequential Write: 1492 MB/s
512K Read: 1501.2 MB/s
512K Write: 1018.78 MB/s
4K Read: 59.88 MB/s
4K Write: 125.75 MB/s
4K QD32 Read: 343.21 MB/s
4K QD32 Write: 249.63 MB/s

Grafikkarte

GPU-Z Intel UHD Graphics 620
GPU-Z Intel UHD Graphics 620

Wir haben bereits mehrfach erwähnt, dass es im neuen T490s keine dedizierten Grafikkarten mehr gibt. Um die Grafikausgabe kümmert sich also exklusiv die bekannte Intel UHD Graphics 620 des Prozessors. Diese bietet ausreichend Leistung für den Büroalltag und kommt dank integriertem Decoder auch problemlos mit hochauflösenden Videos zurecht. Wer gerne ein T490s mit mehr Grafikleistung hätte, sollte noch einige Wochen warten. Dann erscheint nämlich das T495s mit einem AMD-SoC und deutlich schnellerer iGPU. Als Referenz haben wir das ThinkPad E485 mit der Vega 8 in die Vergleichstabelle mit aufgenommen, die sich bereits auf dem Niveau der alten GeForce MX150 des T480s bewegt. Im Akkubetrieb ist die GPU-Leistung des T490s nicht reduziert.

3DMark 11 - 1280x720 Performance GPU
Lenovo ThinkPad E485-20KU000NGE
AMD Radeon RX Vega 8, AMD Ryzen 5 2500U
3756 Points ∼100% +104%
Lenovo ThinkPad T480s-20L8S02E00
NVIDIA GeForce MX150, Intel Core i7-8550U
3551 Points ∼95% +93%
Lenovo ThinkPad X1 Carbon G6-20KG0025UK
Intel UHD Graphics 620, Intel Core i5-8350U
1868 Points ∼50% +2%
Lenovo ThinkPad T490s-20NYS02A00
Intel UHD Graphics 620, Intel Core i5-8265U
1839 Points ∼49%
Durchschnittliche Intel UHD Graphics 620
  (1235 - 3743, n=156)
1720 Points ∼46% -6%
Lenovo ThinkPad T480s-20L7002AUS
Intel UHD Graphics 620, Intel Core i5-8250U
1704 Points ∼45% -7%
HP EliteBook 840 G5-3JX66EA
Intel UHD Graphics 620, Intel Core i5-8250U
1653 Points ∼44% -10%
Dell Latitude 7490
Intel UHD Graphics 620, Intel Core i5-8350U
1648 Points ∼44% -10%
Fujitsu LifeBook U748
Intel UHD Graphics 620, Intel Core i5-8250U
1593 Points ∼42% -13%
Durchschnitt der Klasse Office
  (185 - 5332, n=643)
1294 Points ∼34% -30%
3DMark
2560x1440 Time Spy Graphics
Lenovo ThinkPad E485-20KU000NGE
AMD Radeon RX Vega 8, AMD Ryzen 5 2500U
742 Points ∼100%
Durchschnitt der Klasse Office
  (76 - 1158, n=46)
475 Points ∼64%
Durchschnittliche Intel UHD Graphics 620
  (299 - 431, n=25)
351 Points ∼47%
Fujitsu LifeBook U748
Intel UHD Graphics 620, Intel Core i5-8250U
322 Points ∼43%
HP EliteBook 840 G5-3JX66EA
Intel UHD Graphics 620, Intel Core i5-8250U
317 Points ∼43%
1920x1080 Fire Strike Graphics
Lenovo ThinkPad T480s-20L8S02E00
NVIDIA GeForce MX150, Intel Core i7-8550U
2807 Points ∼100% +110%
Lenovo ThinkPad E485-20KU000NGE
AMD Radeon RX Vega 8, AMD Ryzen 5 2500U
2429 Points ∼87% +82%
Lenovo ThinkPad T490s-20NYS02A00
Intel UHD Graphics 620, Intel Core i5-8265U
1336 Points ∼48%
Lenovo ThinkPad X1 Carbon G6-20KG0025UK
Intel UHD Graphics 620, Intel Core i5-8350U
1283 Points ∼46% -4%
Durchschnittliche Intel UHD Graphics 620
  (557 - 1401, n=125)
1121 Points ∼40% -16%
HP EliteBook 840 G5-3JX66EA
Intel UHD Graphics 620, Intel Core i5-8250U
1009 Points ∼36% -24%
Dell Latitude 7490
Intel UHD Graphics 620, Intel Core i5-8350U
1001 Points ∼36% -25%
Durchschnitt der Klasse Office
  (138 - 4109, n=465)
999 Points ∼36% -25%
Fujitsu LifeBook U748
Intel UHD Graphics 620, Intel Core i5-8250U
994 Points ∼35% -26%
1280x720 Cloud Gate Standard Graphics
Lenovo ThinkPad T480s-20L8S02E00
NVIDIA GeForce MX150, Intel Core i7-8550U
17743 Points ∼100% +63%
Lenovo ThinkPad E485-20KU000NGE
AMD Radeon RX Vega 8, AMD Ryzen 5 2500U
16111 Points ∼91% +48%
Lenovo ThinkPad T490s-20NYS02A00
Intel UHD Graphics 620, Intel Core i5-8265U
10881 Points ∼61%
Lenovo ThinkPad X1 Carbon G6-20KG0025UK
Intel UHD Graphics 620, Intel Core i5-8350U
10234 Points ∼58% -6%
Durchschnittliche Intel UHD Graphics 620
  (6910 - 11436, n=143)
9123 Points ∼51% -16%
HP EliteBook 840 G5-3JX66EA
Intel UHD Graphics 620, Intel Core i5-8250U
8181 Points ∼46% -25%
Fujitsu LifeBook U748
Intel UHD Graphics 620, Intel Core i5-8250U
8138 Points ∼46% -25%
Dell Latitude 7490
Intel UHD Graphics 620, Intel Core i5-8350U
7943 Points ∼45% -27%
Durchschnitt der Klasse Office
  (1208 - 27117, n=512)
6928 Points ∼39% -36%
3DMark 11 Performance
2079 Punkte
3DMark Cloud Gate Standard Score
10155 Punkte
3DMark Fire Strike Score
1217 Punkte
Hilfe

Gaming Performance

Das T490s verwendet bereits eine Dual-Channel RAM-Konfiguration, die Leistung der UHD Graphics 620 kann also nicht noch weiter gesteigert werden. Beim Spielen reicht das aber trotzdem nur für ältere bzw. anspruchslose Titel wie Rocket League oder DOTA 2 in niedrigen Auflösungen. Auch hier dürfte das kommende ThinkPad T495s einen spürbaren Vorteil haben.

min. mittel hoch max.
BioShock Infinite (2013) 58.735.330.510.3fps
The Witcher 3 (2015) 17fps
Dota 2 Reborn (2015) 8653.32219.5fps
Rocket League (2017) 90.537.524.7fps
X-Plane 11.11 (2018) 31.119.317.4fps

Emissionen

Geräuschemissionen

Der Lüfter springt manchmal leider auch im Leerlauf kurz an.
Der Lüfter springt manchmal leider auch im Leerlauf kurz an.

Prinzipiell handelt es sich beim T490s um ein sehr leises Office-Gerät. Gerade im Netzbetrieb springt der Lüfter aber recht schnell und gelegentlich auch ohne ersichtlichen Grund an. Dieses Problem kennen wir auch schon von anderen aktuellen ThinkPad-Modellen. Hier sollte man ein wenig mit dem Windows-Leistungsregler herumspielen und die Einstellung "Beste Leistung" vermeiden, die ebenfalls einen Einfluss hat. Im Akkubetrieb ist die Lüftersteuerung hingegen deutlich ruhiger und damit angenehmer. Wir haben das Gerät oft im Akkubetrieb betrieben, beispielsweise auch beim Schreiben dieses Tests im Web-Interface (mehrere Tabs, Internetradio, Skype) und in diesen Situationen war der Lüfter eigentlich immer deaktiviert.

Diese Lüfterstöße im Leerlauf sind mit gemessenen 30,9 dB(A) keinesfalls besonders laut, aber man kann sie in sehr ruhigen Umgebungen wahrnehmen. Wir konnten nur zwei weitere Stufen ermitteln, einmal bei 31,7 dB(A) und dann noch die maximalen 33,3 dB(A). Besonders aufdringlich oder nervig ist der Lüfter aber nicht und bei unserem Gerät gab es auch keine sonstigen elektronischen Geräusche. Nach Beendigung der Last schaltet sich der Lüfter wieder schnell ab. 

An dieser Stelle möchten wir noch einmal die Spannungsreduzierung des Prozessors erwähnen, mit der man ebenfalls dafür sorgen kann, dass der Lüfter bei kurzer Last seltener anspringt. Insgesamt würden wir uns von Lenovo aber eine bessere Optimierung des Lüfterverhaltens wünschen.

Lautstärkediagramm

Idle
29.4 / 29.4 / 30.9 dB(A)
Last
33.3 / 33.3 dB(A)
  red to green bar
 
 
30 dB
leise
40 dB(A)
deutlich hörbar
50 dB(A)
störend
 
min: dark, med: mid, max: light   Audix TM1, Arta (aus 15 cm gemessen)   Umgebungsgeräusche: 29.4 dB(A)
Lenovo ThinkPad T490s-20NYS02A00
UHD Graphics 620, 8265U, Intel SSD Pro 7600p SSDPEKKF512G8L
Lenovo ThinkPad T480s-20L7002AUS
UHD Graphics 620, 8250U, Samsung PM961 MZVLW256HEHP
Lenovo ThinkPad X1 Carbon G6-20KG0025UK
UHD Graphics 620, 8350U, Lenovo LENSE20256GMSP34MEAT2TA
Fujitsu LifeBook U748
UHD Graphics 620, 8250U, Samsung PM961 MZVLW256HEHP
HP EliteBook 840 G5-3JX66EA
UHD Graphics 620, 8250U, Toshiba XG5 KXG50ZNV256G
Dell Latitude 7490
UHD Graphics 620, 8350U, Toshiba KSG60ZMV256G
Geräuschentwicklung
-2%
1%
-1%
-2%
1%
aus / Umgebung *
29.4
28.1
4%
30.25
-3%
29.3
-0%
28.8
2%
28.2
4%
Idle min *
29.4
28.1
4%
30.25
-3%
29.3
-0%
28.8
2%
28.2
4%
Idle avg *
29.4
28.1
4%
30.25
-3%
29.3
-0%
28.8
2%
28.2
4%
Idle max *
30.9
28.1
9%
30.25
2%
29.9
3%
33.1
-7%
28.7
7%
Last avg *
33.3
35.5
-7%
31.3
6%
32.5
2%
35.2
-6%
29.9
10%
Last max *
33.3
41.5
-25%
31.3
6%
36.6
-10%
35.2
-6%
40.2
-21%

* ... kleinere Werte sind besser

Temperatur

Das neue ThinkPad T490s wird auch unter Last nicht bedenklich warm. Auf unseren Wärmebildern erkennt man deutlich die Position des Prozessors und den Verlauf der Kühlung. Auf der Oberseite messen wir in unserem Stresstest maximal 43 °C und auf der Unterseite maximal 45 °C. Die Handballenauflage bleibt aber jederzeit angenehm temperiert, nur im rechten Tastaturbereich kann man je nach Auslastung schon mal wärmere Finger bekommen. Bei wenig Last wärmt sich das Gerät allerdings kaum auf.

Stresstest
Stresstest

Im Stresstest mit den synthetischen Tools Prime95 und FurMark bestätigen sich auch die Erkenntnisse aus der CPU-Sektion. Nach einem starken Start sinkt die Leistung immer weiter ab und pendelt sich dann am Ende des Stresstests bei einer TDP von ~18 Watt ein, mehr kann die Kühlung auf Dauer also nicht bewältigen. CPU und iGPU müssen sich diesen Wert teilen, was im Endeffekt nur noch für 4x 1,3 GHz (CPU) und 750 MHz (GPU) ausreicht. Im Anschluss an den Stresstest ist die Leistung aber nicht eingeschränkt.

Max. Last
 31.8 °C42.9 °C42.4 °C 
 31.6 °C43.3 °C42.1 °C 
 24.6 °C27.4 °C27.8 °C 
Maximal: 43.3 °C
Durchschnitt: 34.9 °C
41.2 °C45.1 °C34.6 °C
38.1 °C41.2 °C30.8 °C
27.4 °C28 °C26.5 °C
Maximal: 45.1 °C
Durchschnitt: 34.8 °C
Netzteil (max.)  32.3 °C | Raumtemperatur 19.3 °C | Voltcraft IR-900
(±) Die Durchschnittstemperatur auf der Oberseite unter extremer Last ist 34.9 °C. Im Vergleich erhitzte sich der Durchschnitt der Geräteklasse Office v7 auf 29.4 °C.
(±) Die maximale Temperatur auf der Oberseite ist 43.3 °C. Im Vergleich liegt der Klassendurchschnitt bei 33.9 °C (von 21.2 bis 62.5 °C für die Klasse Office v7).
(-) Auf der Unterseite messen wir eine maximalen Wert von 45.1 °C (im Vergleich zum Durchschnitt von 36.4 °C).
(+) Ohne Last messen wir eine durchschnittliche Temperatur von 24.4 °C auf der Oberseite. Der Klassendurchschnitt erreicht 29.4 °C.
(+) Die Handballen und der Touchpad-Bereich sind mit gemessenen 27.8 °C kühler als die typische Hauttemperatur und fühlen sich dadurch kühl an.
(±) Die durchschnittliche Handballen-Temperatur anderer getesteter Geräte war 28.1 °C (+0.3 °C).
Temperaturentwicklung Stresstest (Oberseite)
Temperaturentwicklung Stresstest (Oberseite)
Temperaturentwicklung Stresstest (Unterseite)
Temperaturentwicklung Stresstest (Unterseite)

Lautsprecher

Einer der beiden Lautsprecher
Einer der beiden Lautsprecher

Die beiden Stereolautsprecher sitzen auf der Unterseite und strahlen den "Klang" auch nach unten ab. Im Idealfall wird dieser dann von einer Tischplatte reflektiert, gerade bei weichen Oberflächen wird er aber auch schnell gedämpft. Aber selbst im Idealfall ist die Qualität nicht sehr gut. Der Fokus liegt auf einer sauberen Darstellung der Höhen, womit sich das Gerät vor allem für Gespräche/Konferenzen eignet. Das ist ja auch keine schlechte Sache für ein Office-Laptop, doch wenn man auch ab und an mal Filme/Videos schaut, wünscht man sich schnell bessere Lautsprecher. Hier empfehlen wir dann Kopfhörer oder externe Lautsprecher.

dB(A) 0102030405060708090Deep BassMiddle BassHigh BassLower RangeMidsHigher MidsLower HighsMid HighsUpper HighsSuper Highs2030.331.72524.629.73128.330.54027.526.75025.125.56325.226.18023.125.410022.926.212521.726.116022.130.62002237.625021.340.63152146.640020.650.850020.255.363019.457.580018.961.5100018.360.1125017.959.3160017.160.1200016.760.6250016.261.2315016.158.6400015.850.1500015.652.3630015.453.7800015.5541000015.453.71250015.244.11600014.839.8SPL29.470.2N1.225.3median 17.9median 53.7Delta2.59.330.131.329.430.330.229.929.331.431.632.5262725.526.626.729.525.529.624.438.622.848.922.351.719.656.918.563.717.665.717.167.216.266.616.371.115.973.715.472.715.572.415.572.715.872.516.175.616.67916.877.417.271.317.471.817.467.217.35628.885.81.264.1median 17.2median 67.21.89.536.241.636.234.73734.734.633.634.634.434.234.433.233.533.23234.13232.233.932.240.130.440.144.229.244.247.729.447.749.427.649.454.227.454.256.226.856.256.725.856.757.425.757.459.925.159.964.824.564.868.324.468.362.724.262.767246766.923.966.968.924.168.964.42464.458.623.858.665.223.665.263.823.563.866.223.566.265.323.465.357.723.457.762.223.562.277.336.377.340.52.740.5median 62.2median 24.2median 62.25.81.45.8hearing rangehide median Pink NoiseLenovo ThinkPad T490s-20NYS02A00HP EliteBook 840 G5-3JX66EADell Latitude 7490
Frequenzdiagramm (für Vergleiche die Checkboxen oben an-/abwählen)
Lenovo ThinkPad T490s-20NYS02A00 Audio Analyse

(-) | Nicht sonderlich laut spielende Lautsprecher (70.2 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(-) | kaum Bass - 19.1% niedriger als der Median
(±) | durchschnittlich lineare Bass-Wiedergabe (10% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(±) | zu hohe Mitten, vom Median 5.2% abweichend
(+) | lineare Mitten (6.5% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(+) | ausgeglichene Hochtöne, vom Median nur 2.5% abweichend
(+) | sehr lineare Hochtöne (6.3% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(±) | hörbarer Bereich ist durchschnittlich linear (23.9% Abstand zum Median)
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 74% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 6% vergleichbar, 20% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 8%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 51%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 65% aller getesteten Geräte waren besser, 8% vergleichbar, 26% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 53%

HP EliteBook 840 G5-3JX66EA Audio Analyse

(+) | Die Lautsprecher können relativ laut spielen (85.8 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(-) | kaum Bass - 24.7% niedriger als der Median
(±) | durchschnittlich lineare Bass-Wiedergabe (10.1% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(+) | ausgeglichene Mitten, vom Median nur 3.3% abweichend
(+) | lineare Mitten (4.9% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(±) | zu hohe Hochtöne, vom Median nur 7.1% abweichend
(+) | sehr lineare Hochtöne (4.3% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(±) | hörbarer Bereich ist durchschnittlich linear (20.5% Abstand zum Median)
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 46% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 13% vergleichbar, 41% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 8%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 51%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 44% aller getesteten Geräte waren besser, 9% vergleichbar, 47% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 53%

Dell Latitude 7490 Audio Analyse

(±) | Mittelmäßig laut spielende Lautsprecher (77.31 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(±) | abgesenkter Bass - 13.6% geringer als der Median
(±) | durchschnittlich lineare Bass-Wiedergabe (10.5% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(+) | ausgeglichene Mitten, vom Median nur 3.9% abweichend
(±) | Linearität der Mitten ist durchschnittlich (7.3% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(+) | ausgeglichene Hochtöne, vom Median nur 3.4% abweichend
(±) | durchschnittlich lineare Hochtöne (8.8% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(±) | hörbarer Bereich ist durchschnittlich linear (16.2% Abstand zum Median)
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 17% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 5% vergleichbar, 78% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 8%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 51%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 20% aller getesteten Geräte waren besser, 4% vergleichbar, 75% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 53%

Energieverwaltung

Energieaufnahme

Wir waren natürlich gespannt, wie sich das neue Low-Power-Display bei den Energiemessungen bemerkbar macht. In den Leerlaufmessungen können wir tatsächlich einen reduzierten Verbrauch gegenüber dem T480s erkennen. Bei maximaler Helligkeit benötigt das Gerät im Leerlauf gerade einmal 6,36 Watt. Hier zeigt sich auch, dass bei der Hintergrundbeleuchtung der Tastatur noch Optimierungsbedarf besteht, denn auf Stufe 2 erhöht sich der Stromverbrauch um satte ~2,3 Watt. Wer eine möglichst lange Akkulaufzeit benötigt, sollte also maximal die schwächere erste Stufe der Tastaturbeleuchtung verwenden, die den Verbrauch nur um ~0,6 Watt erhöht. 

Ansonsten ist der Stromverbrauch aber im normalen Rahmen. Zu Beginn des Stresstests können wir maximal 64 Watt messen, doch dieser Wert fällt analog zur Leistungsaufnahme des Prozessors schnell ab und pendelt sich dann im Laufe des einstündigen Tests bei etwa 33 Watt ein. Damit reicht das mitgelieferte 65-Watt-Netzteil locker aus und kann das Notebook auch im Betrieb noch zügig aufladen.

Stromverbrauch
Aus / Standbydarklight 0.27 / 0.58 Watt
Idledarkmidlight 2.62 / 5.16 / 8.7 Watt
Last midlight 40 / 64 Watt
 color bar
Legende: min: dark, med: mid, max: light        Metrahit Energy
Lenovo ThinkPad T490s-20NYS02A00
8265U, UHD Graphics 620, Intel SSD Pro 7600p SSDPEKKF512G8L, IPS, 1920x1080, 14
Lenovo ThinkPad T480s-20L7002AUS
8250U, UHD Graphics 620, Samsung PM961 MZVLW256HEHP, TFT-LCD, 1920x1080, 14
Lenovo ThinkPad X1 Carbon G6-20KG0025UK
8350U, UHD Graphics 620, Lenovo LENSE20256GMSP34MEAT2TA, IPS, 1920x1080, 14
Fujitsu LifeBook U748
8250U, UHD Graphics 620, Samsung PM961 MZVLW256HEHP, IPS, 1920x1080, 14
HP EliteBook 840 G5-3JX66EA
8250U, UHD Graphics 620, Toshiba XG5 KXG50ZNV256G, IPS, 1920x1080, 14
Dell Latitude 7490
8350U, UHD Graphics 620, Toshiba KSG60ZMV256G, IPS, 1920x1080, 14
Durchschnittliche Intel UHD Graphics 620
 
Durchschnitt der Klasse Office
 
Stromverbrauch
5%
-8%
1%
-11%
22%
-10%
-67%
Idle min *
2.62
3.1
-18%
4.7
-79%
3.33
-27%
3.2
-22%
2
24%
3.9 (1 - 12.4, n=164)
-49%
7.62 (2.34 - 32, n=956)
-191%
Idle avg *
5.16
6.4
-24%
7.3
-41%
6.9
-34%
6.6
-28%
4.7
9%
7.14 (4.3 - 15.5, n=164)
-38%
11.4 (4.2 - 42, n=956)
-121%
Idle max *
8.7
9.4
-8%
9.4
-8%
8.2
6%
9.5
-9%
5.7
34%
8.99 (5.2 - 16.6, n=164)
-3%
13.8 (5 - 67, n=956)
-59%
Last avg *
40
29.8
25%
28
30%
29.4
26%
36.2
9%
38.4
4%
35.4 (12.9 - 51.6, n=164)
11%
37.2 (7.43 - 99.3, n=941)
7%
Last max *
64
31.2
51%
28.2
56%
43.4
32%
65.6
-3%
38.9
39%
44 (22 - 79, n=164)
31%
45.9 (12.2 - 129, n=943)
28%

* ... kleinere Werte sind besser

Akkulaufzeit

Die Akkukapazität des T490s liegt trotz des dünneren Gehäuses weiterhin bei 57 Wattstunden. Zusammen mit dem geringen Stromverbrauch ergeben sich sehr gute Akkulaufzeiten. Unter Last ist zwar bereits nach 1:40 Stunden Schluss, doch dafür wird die Leistung auch nicht reduziert. Interessanter sind aber sicherlich die beiden realistischeren Szenarios mit einer festgelegten Helligkeit von 150 cd/m², was bei unserem Testgerät einer Helligkeitseinstellung von 77 % entspricht. 

Im WLAN-Test ermitteln wir so einen sehr guten Wert von etwas mehr als 10 Stunden und bei der Videowiedergabe sogar mehr als 13 Stunden. Zusätzlich haben wir den WLAN-Test auch noch einmal mit der maximalen Helligkeit wiederholt. Das Ergebnis sind knapp 8 Stunden, was angesichts von fast 400 cd/m² ebenfalls ein guter Wert ist. Alles in allem sollte man mit einer Akkuladung also einen normalen Geschäftstag überstehen, und falls man doch einmal Energie benötigt, ist der Akku auch wieder schnell voll. Dank Lenovos RapidCharge-Technologie sind 50 % nach rund 37 Minuten geladen (bei eingeschaltetem Gerät). Lenovo selbst bewirbt eine Ladung von 80 % in 60 Minuten, was wir auch fast bestätigen können. Bei unserem Versuch mit einer Restkapaziät von 5 % vergingen rund 66 Minuten, bevor wieder 80 % im Akku waren. Diese Werte gelten aber natürlich nur für das 65-Watt-Netzteil; wer sich für das kompaktere 45-W-Modell entscheidet, muss auch mit längeren Ladezeiten rechnen.

57-Wh-Akku
57-Wh-Akku
WLAN-Laufzeit bei maximaler Helligkeit (07:47 h)
WLAN-Laufzeit bei maximaler Helligkeit (07:47 h)
Ladezeit
Ladezeit
Akkulaufzeit
NBC WiFi Websurfing Battery Test 1.3
10h 07min
Big Buck Bunny H.264 1080p
13h 54min
Last (volle Helligkeit)
1h 39min
Lenovo ThinkPad T490s-20NYS02A00
8265U, UHD Graphics 620, 57 Wh
Lenovo ThinkPad T480s-20L7002AUS
8250U, UHD Graphics 620, 57 Wh
Lenovo ThinkPad X1 Carbon G6-20KG0025UK
8350U, UHD Graphics 620, 57 Wh
Fujitsu LifeBook U748
8250U, UHD Graphics 620, 50 Wh
HP EliteBook 840 G5-3JX66EA
8250U, UHD Graphics 620, 50 Wh
Dell Latitude 7490
8350U, UHD Graphics 620, 60 Wh
Durchschnitt der Klasse Office
 
Akkulaufzeit
-11%
-2%
-27%
-7%
-10%
-26%
Idle
1468
937
1138
570 (101 - 1857, n=795)
H.264
834
657
-21%
397
-52%
399
-52%
430 (139 - 834, n=177)
-48%
WLAN
607
541
-11%
621
2%
390
-36%
447
-26%
548
-10%
412 (105 - 964, n=338)
-32%
Last
99
111
12%
106
7%
156
58%
101 (37 - 259, n=745)
2%

Pro

+ stabiles und wertiges Gehäuse
+ sehr gutes 1080p-Display (matt, hell, fast vollständige sRGB-Abdeckung)
+ lange Akkulaufzeit
+ hervorragende Tastatur
+ leiser Betrieb
+ sehr gute Systemleistung
+ WWAN vorbereitet
+ 3 Jahre Garantie

Contra

- verschlechterte Wartungsmöglichkeiten (RAM, WLAN, Tastatur)
- schwächere Kühlung als beim Vorgänger
- keine dedizierte GPU mehr verfügbar
- schlechtere CPU-Leistung als beim Vorgänger
- lange Reaktionszeiten des Panels
- nur noch microSD-Leser mit sehr schlechter Positionierung
- Lüfter springt vor allem im Netzbetrieb sehr früh an

Fazit

Im Test: Lenovo ThinkPad T490s. Testgerät zur Verfügung gestellt von
Im Test: Lenovo ThinkPad T490s. Testgerät zur Verfügung gestellt von

Wir machen es dieses Mal kurz: Das ThinkPad T490s ist ein sehr gutes Business-Notebook und bietet mit dem neuen Display aktuell sicherlich eines der besten Gesamtpakete. Gerade das Campus-Modell ist für 1.259 Euro zudem ein echter Preis-Leistungs-Knaller.

Eigentlich könnte man an dieser Stelle aufhören, doch wenn man das ThinkPad T490s mit seinem Vorgänger und den anderen 14-Zoll-Laptops von Lenovo vergleicht, wird die Sache etwas schwieriger. Schaut man sich das aktuelle Portfolio bei den hochwertigen Business-Laptops an, erkennt man eine deutliche Annäherung der Modellreihen. Das gilt für das T490, das T490s, das X1 Carbon und auch das neue X390, welches sich ja sogar das Mainboard mit dem T490s teilt. Natürlich gibt es Unterschiede im Detail, doch bei vergleichbaren Konfigurationen hat der Kunde praktisch vier fast identische Gerät zur Auswahl, und dabei haben wir die Konkurrenz der anderen Hersteller noch gar nicht inkludiert. 

Bislang war das T4x0s-Modell eigentlich eine schlankere Version des normalen T4x0, welches aber meist höherwertigere Komponenten geboten hat und auch bei der Leistung keine Nachteile hatte. Mit dem neuen T490s ändert sich das nun aber teilweise. Ja, das neue Gehäuse ist dem Hersteller sehr gut gelungen und es ist auch qualitativ eine Stufe über dem normalen T490, aber bei der Leistung hat das T490s das klare Nachsehen. Das gilt sowohl für die Grafikkarte, da nun keine dedizierte GPU mehr verfügbar ist, als auch für die Prozessorleistung, die aufgrund der schwächeren Kühlung sogar etwas schlechter ausfällt als beim Vorgänger. 

In unseren Augen ist das ThinkPad T490s eher ein günstigeres ThinkPad X1 Carbon. Es ist etwas größer und schwerer, bietet aber vergleichbare Leistungswerte und bekommt auch das gleiche Tastaturdesign. Die Qualität der Tastatur steht dem teuren X1 Carbon übrigens in Nichts nach und subjektiv ist die Eingabe auch etwas besser als beispielsweise beim T490 und der Konkurrenz von Dell, Fujitsu und HP. Auch bei den Anschlüssen erinnert uns das T490s stark an das X1 Carbon, inklusive der schlechten Positionierung des microSD-Kartenlesers. 

Die zusätzlichen Displayoptionen begrüßen wir sehr, denn vor allem das getestete matte Low-Power-1080p-Panel hat uns (mit Ausnahme der langen Reaktionszeiten) vollkommen überzeugt und dürfte auch die beliebteste Option werden, sowohl für das T490s als auch das normale T490. Die Helligkeit ist sehr gut, die Bildqualität profitiert von dem hohen Kontrastverhältnis und die Darstellung ist trotz der matten Oberfläche nicht körnig. Zudem deckt das Panel den kleinen sRGB-Farbraum fast komplett ab und die Farbabweichungen sind vor allem nach einer Kalibrierung sehr gering. Damit eignet sich das Display auch für die Bearbeitung von Bildern/Grafiken – mit einem vollwertigen Kartenleser wäre das T490s sicherlich auch eine gute Option für Fotografen.

Dünneres Gehäuse, besseres Display, bessere Tastatur, längere Laufzeiten – geringere CPU-Leistung, keine dedizierte Grafikkarte mehr, Kompromisse bei den Anschlüssen und deutlich schlechtere Wartungsmöglichkeiten. Je nachdem, welche Erwartungshaltung man für das T490s hat, wird man entweder begeistert oder enttäuscht sein.

Den Vergleich mit der Konkurrenz entscheidet aktuell das T490s für sich, denn im Bereich der Office/Business-Laptop bietet es einfach ein sehr komplettes Paket. Es gibt zwar einige negative Aspekte, die jedoch teilweise in Relation zum Vorgänger stehen und einige Dinge macht die Konkurrent auch nicht besser. Dafür erhält das ThinkPad T490s auch unseren Editors' Choice Award. Dennoch darf man auf die aktualisierten Modelle der anderen Hersteller gespannt sein; schon in wenigen Wochen kann sich die Rangordnung also wieder ändern. Zudem könnte sich Lenovo mit den kommenden AMD-Ablegern selbst Konkurrenz machen.

Lenovo ThinkPad T490s-20NYS02A00 - 15.05.2019 v6
Andreas Osthoff

Gehäuse
91 / 98 → 93%
Tastatur
95%
Pointing Device
91%
Konnektivität
74 / 80 → 93%
Gewicht
72 / 20-67 → 100%
Akkulaufzeit
94%
Display
91%
Leistung Spiele
60 / 68 → 88%
Leistung Anwendungen
89 / 92 → 97%
Temperatur
91%
Lautstärke
91%
Audio
68%
Kamera
50 / 85 → 59%
Durchschnitt
81%
92%
Office - gewichteter Durchschnitt
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Autor: Andreas Osthoff, 15.05.2019 (Update: 19.05.2019)
Andreas Osthoff
Andreas Osthoff - Senior Editor Business
Ich bin mit Computern und moderner Unterhaltungselektronik aufgewachsen. Seit meinem ersten Computer, einem Commodore C64, habe ich mich für die Technik interessiert und angefangen, meine eigenen Computer zu bauen. Bei Notebookcheck kümmere ich mich schwerpunktmäßig um die Business-Geräte sowie die mobilen Workstations, doch ich mache auch gerne Abstecher in den mobilen Bereich. Es ist immer wieder eine tolle Erfahrung, neueste Geräte zu testen und miteinander zu vergleichen. Den passenden Ausgleich schafft der Sport, im Sommer vor allem mit dem Rad.