Notebookcheck

Test Vivo Nex Ultimate Smartphone

Florian Wimmer 👁, Felicitas Krohn, 23.07.2018

Die volle Breitseite. 91 % der Vorderseite des Vivo Nex Ultimate sind nur Bildschirm. Das funktioniert dank jeder Menge innovativer Ideen auch ohne Notch. Ob das High-End-Smartphone aus China nur ein Showpiece oder auch alltagstauglich ist, das erfahren Sie im Test.

Vivo Nex Ultimate

Vollmundige Versprechen zu randlosen Smartphones kennt man ja zur Genüge: Lenovo ist mit seinem Z5 hier böse auf die Nase gefallen und auch die Notlösung Notch, also eine kleine Aussparung im Display, die Kamera, Sensoren und Ohrhörer aufnimmt, kam bei den Kunden nicht gut an. Aber der chinesische Hersteller Vivo macht nicht nur vollmundige Versprechungen, sondern schickt uns via Partner-Shop tradingshenzhen.com tatsächlich ein Smartphone, dessen Vorderseite zum allergrößten Teil aus Display besteht: Keine Notch, sehr schmale Ränder und eine Frontkamera, die bei Bedarf oben aus dem Gehäuse fährt. Das Vivo Nex Ultimate überzeugt auf den ersten Blick und ist zudem überraschend gut für westliche Nutzer angepasst.

Mit 699 Euro verlangt Vivo einen Oberklasse-Preis, verbaut aber auch jede Menge moderne Technik und aktuelle High-End-Komponenten. Mit dem Samsung Galaxy Note 8, dem OnePlus 6, LG G7 ThinQ und dem Xiaomi Mi Mix 2S steht schon starke Konkurrenz bereit.

Vivo Nex Ultimate (Nex Serie)
Hauptspeicher
8192 MB 
Bildschirm
6.59 Zoll 2.14:1, 2316 x 1080 Pixel 388 PPI, kapazitiver Touchscreen, Super AMOLED, spiegelnd: ja
Massenspeicher
256 GB UFS 2.1 Flash, 256 GB 
, 235 GB verfügbar
Anschlüsse
1 USB 2.0, Audio Anschlüsse: 3,5mm-Audioport, 1 Fingerprint Reader, Helligkeitssensor, Sensoren: Ultraschall, Kompass, Beschleunigung, Gyroskop
Netzwerk
802.11 a/b/g/n/ac (a/b/g/n/ac), Bluetooth 5.0, GSM 900/1800/1900 MHz;3G 850/900/1900/2100MHz; LTE (B1/B2/B3/B4/B5/B7/B8/B12/B17/B18/B19/B20/B25/B26/B28A/B28B), Dual SIM, LTE, GPS
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 7.98 x 162 x 77
Akku
15.2 Wh, 4000 mAh Lithium-Polymer, Quick Charge 4+
Betriebssystem
Android 8.1 Oreo
Kamera
Primary Camera: 12 MPix F/1.8, OIS, Dual-LED-Blitz + 5 Megapixel F/2.4
Secondary Camera: 8 MPix F/2.0, ausfahrbar
Sonstiges
Tastatur: virtuelles Keyboard, Schnellladegerät, Ladekabel, Headset, SIM-Tool, Funtouch OS, Designs, , Fingerabdrucksensor im Display, USB-OTG, piezoelektrischer Ohrhörer, LTE Cat. 16 (1 GBit/s Download, 150 MBit/s Upload), Lüfterlos
Gewicht
199 g
Preis
699 Euro
Hinweis: Der Hersteller kann abweichende Bauteile wie Bildschirme, Laufwerke und Speicherriegel mit ähnlichen Spezifikationen unter dem gleichen Modellnamen einsetzen.

 

Unsere unabhängige Redaktion wird durch Werbung bezahlt. Wir zeigen Lesern die geringst-mögliche Menge an Ads, jedoch sehen Adblock-Nutzer mehr und qualitativ schlechtere Werbung. Bitte schalten Sie Ad-Blocker ab.

Gehäuse – Schickes Chassis im Vivo Nex Ultimate

Das Vivo Nex Ultimate ist in westlichen Ländern schwer zu bekommen, man muss es aus China importieren und kann dort das Gerät aktuell in Rot oder Schwarz bestellen. Eine blaue Variante soll es ebenfalls geben, diese ist aber momentan noch nicht verfügbar. Unser Testgerät ist die schwarze Variante, die Rückseite ist mit einem leichten Punktmuster bedruckt, welches das Licht bricht und verschiedene Farben an der Rückseite entstehen lässt, was sehr schick aussieht. Ansonsten besteht die Rückseite aus nicht sehr kratzfestem Glas, das sich leider auch nicht sehr hochwertig anfühlt, nämlich wie recht einfacher Kunststoff. Bei unserem Testgerät ist die Rückseite mit einer festsitzenden Schutzfolie überklebt ist, die zwar gut schützt, aber nicht so gut aussieht. Für ein Smartphone dieser Preisklasse ist das ein eher mäßiger Qualitätseindruck.

Das Vivo Nex Ultimate ist ein recht schweres und großes Smartphone, in den Abmessungen ähnelt es dem Samsung Galaxy Note 8. Die Dicke ist mit knapp 8 Millimetern im üblichen Rahmen, hier scheint die ausfahrbare Kamera keinen zusätzlichen Platz zu brauchen. Verwinden lässt sich das große Gerät kaum, das Gehäuse lässt sich an der Rückseite allerdings deutlich eindrücken, was ebenfalls den Qualitätseindruck mindert.

Vivo Nex Ultimate
Vivo Nex Ultimate
Vivo Nex Ultimate
Vivo Nex Ultimate
Vivo Nex Ultimate
Vivo Nex Ultimate
Vivo Nex Ultimate
Vivo Nex Ultimate

Größenvergleich

Redakteur gesucht!

Du bist ein hochmotivierter und treuer Leser von Notebookcheck und willst mitgestalten? Dann bewirb dich jetzt!
Wir suchen die Besten für unser Team!

Ausstattung – Das Vivo Nex Ultimate bringt viel Speicher mit

Mit bis zu 8 GB RAM und 256 GB Massenspeicher in unserem Testgerät muss sich das Vivo Nex Ultimate nicht vor anderen High-End-Smartphones verstecken. Eine Variante mit 6 GB RAM und 128 GB Speicher wird ebenfalls angeboten. Eine Speichererweiterung per microSD-Karte ist nicht möglich.

Der USB-C-Port an der Vorderseite überträgt Daten nur in USB-2.0-Geschwindigkeit, beherrscht aber USB-OTG. An der Oberkante findet sich ein 3,5-mm-Audioport.

Links: Jovi-Key
Links: Jovi-Key
Rechts: Standby-Button, Lautstärke
Rechts: Standby-Button, Lautstärke
Unten: SIM-Slot, Mikrofon, USB-C, Lautsprecher
Unten: SIM-Slot, Mikrofon, USB-C, Lautsprecher
Oben: 3,5-mm-Kopfhöreranschluss, Mikrofon, ausfahrbare Frontkamera
Oben: 3,5-mm-Kopfhöreranschluss, Mikrofon, ausfahrbare Frontkamera

Software – Eigenständige Android-Variante auf dem Vivo-Smartphone

Das Betriebssystem des Vivo-Smartphones basiert zwar auf dem aktuellen Android 8.1, dieses ist aber fast nicht wiederzuerkennen. Vivo orientiert sich nämlich eher an einem anderen berühmten Mobile-OS: Apple iOS. Natürlich heißt es nicht so, sondern Vivo nennt es Funtouch OS, aber Bedienung, Design und sogar das Einstellungen-Menü sind doch sehr nah an iOS dran. Für Android-Veteranen heißt das: Eine gewisse Umgewöhnung ist erforderlich. So findet man das Menü mit den Schnelleinstellungen nun am unteren Bildschirmrand, Benachrichtigungen sind hingegen weiterhin am oberen Bildschirmrand zu finden. Auch die vorinstallierte Tastatur-App ist sichtlich von Apple inspiriert. Sogar so eine Art Siri gibt es auf dem Vivo Nex Ultimate, das Vivo-Handy bringt Jovi mit, eine eigene Sprachsteuerungssoftware, die allerdings nur auf Chinesisch funktioniert.

Apropos Chinesisch: Oft besteht ja bei China-Importen das Problem, dass die Software nicht richtig übersetzt ist, das OS bestenfalls noch in Englisch verfügbar ist und einzelne Apps oder Teile des Betriebssystems dennoch nur auf Mandarin verfügbar sind. Das ist bei Funtouch OS tatsächlich anders: Das Betriebssystem ist in allen wichtigen Sprachen verfügbar, die Sprach-Vielfalt ist ähnlich wie beim Stock-Android und die Übersetzung ist durchgehend auf hohem Niveau. Klar, einzelne Apps sind auch weiterhin nur in chinesischen Schriftzeichen verfügbar, aber das sind immer Apps, die man nicht unbedingt benötigt. Die Google-Services sind wie bei allen China-Smartphones nicht vorinstalliert, aber man kann ein Google-Konto in den Einstellungen verknüpfen und das Smartphone bietet dann automatisch den Download und die Installation der Google-Services an. Das funktioniert perfekt und flott und anschließend kann man alle benötigten Apps aus dem Google Play Store herunterladen.

Software Vivo Nex Ultimate
Software Vivo Nex Ultimate
Software Vivo Nex Ultimate
Software Vivo Nex Ultimate
Software Vivo Nex Ultimate
Software Vivo Nex Ultimate
Software Vivo Nex Ultimate
Software Vivo Nex Ultimate

Kommunikation und GPS – Ohne Einschränkung nutzbar, langsames WLAN

Das Vivo Nex Ultimate ist mit 16 LTE-Bändern vielleicht kein ausgesprochenes World-Phone, aber immerhin in Europa gut nutzbar. Vor Reisen ins weiter entfernte Ausland sollte man kontrollieren, ob die für das jeweilige Land benötigten Bänder unterstützt werden. Auch die maximal mögliche LTE-Geschwindigkeit liegt leicht unterhalb der absoluten Top-Riege, ist aber mit bis zu 1 GBit/s im Download immer noch sehr hoch. Der Empfang war im städtischen Bereich im gut ausgebauten deutschen D2-Netz recht gut: Unter 1/2 hatten wir nie auf der Anzeige stehen, selbst in Gebäuden.

Alle aktuellen WLAN-Standards werden unterstützt, bei der Geschwindigkeit ist das Vivo Nex Ultimate zwar flott, aber in unserem Test mit dem Referenzrouter Linksys ES8500 nicht ganz so schnell wie andere High-End-Geräte. Nahe am Router ist der Empfang vollständig vorhanden, allerdings ist der Seitenaufbau hier merklich verzögert und auf Bilder muss man schon mal warten. 3/4 des Empfangs sind auch in 10 Meter Entfernung und durch 3 Wände verfügbar, der Seitenaufbau geht hier mit ähnlicher Geschwindigkeit voran wie nahe am Router.

Networking
iperf3 Client (receive) TCP 1 m 4M x10
LG G7 ThinQ
Adreno 630, 845, 64 GB UFS 2.1 Flash
656 MBit/s ∼100% +25%
Xiaomi Mi Mix 2S
Adreno 630, 845, 128 GB UFS 2.1 Flash
654 MBit/s ∼100% +25%
OnePlus 6
Adreno 630, 845, 128 GB UFS 2.1 Flash
609 MBit/s ∼93% +16%
Vivo Nex Ultimate
Adreno 630, 845, 256 GB UFS 2.1 Flash
523 MBit/s ∼80%
Samsung Galaxy Note 8
Mali-G71 MP20, 8895 Octa, 64 GB UFS 2.1 Flash
503 MBit/s ∼77% -4%
Durchschnitt der Klasse Smartphone
  (5.9 - 939, n=311)
212 MBit/s ∼32% -59%
iperf3 Client (transmit) TCP 1 m 4M x10
Xiaomi Mi Mix 2S
Adreno 630, 845, 128 GB UFS 2.1 Flash
668 MBit/s ∼100% +27%
Samsung Galaxy Note 8
Mali-G71 MP20, 8895 Octa, 64 GB UFS 2.1 Flash
653 MBit/s ∼98% +25%
LG G7 ThinQ
Adreno 630, 845, 64 GB UFS 2.1 Flash
651 MBit/s ∼97% +24%
OnePlus 6
Adreno 630, 845, 128 GB UFS 2.1 Flash
612 MBit/s ∼92% +17%
Vivo Nex Ultimate
Adreno 630, 845, 256 GB UFS 2.1 Flash
524 MBit/s ∼78%
Durchschnitt der Klasse Smartphone
  (9.4 - 703, n=311)
206 MBit/s ∼31% -61%
GPS-Test Innenraum
GPS-Test Innenraum
GPS-Test am Fenster
GPS-Test am Fenster
GPS-Test im Freien
GPS-Test im Freien

Nur am Fenster kann uns das Vivo Nex Ultimate innerhalb von Gebäuden orten, im Freien auf bis zu 5 Meter genau. Ein guter Wert. Der Kompass funktioniert sehr zuverlässig und auch die Ortung in Google Maps ist schnell, wenn man sich nicht bewegt.

Aber wie sieht es aus, wenn man das Vivo-Smartphone als Navigationsgerät verwenden möchte? Um das herauszufinden, packen wir das Smartphone in unseren Rucksack, legen noch das Profi-Navi Garmin Edge 520 dazu und starten eine Fahrradtour. Die gemessene Strecke unterscheidet sich schon einmal um 190 Meter, was doch ein ordentlicher Unterschied ist auf einer Strecke, die weniger als 6 Kilometer lang ist. Auch das Profi-Navi stellt die gefahrene Strecke nicht perfekt dar, ist aber im Detail doch wesentlich genauer als das Vivo Nex Ultimate: So werden Kurven nicht so oft abgekürzt und man kann die gefahrene Straßenseite wesentlich akkurater ermitteln.

Für gelegentliche Navigation reicht das Vivo-Handy aus, wer sich aber auf sein Navigationsgerät oft verlassen muss, der sollte eventuell zu einem anderen Smartphone greifen.

GPS Garmin Edge 520 – Überblick
GPS Garmin Edge 520 – Überblick
GPS Garmin Edge 520 – Wäldchen
GPS Garmin Edge 520 – Wäldchen
GPS Garmin Edge 520 – Brücke
GPS Garmin Edge 520 – Brücke
GPS Vivo Nex Ultimate – Überblick
GPS Vivo Nex Ultimate – Überblick
GPS Vivo Nex Ultimate – Wäldchen
GPS Vivo Nex Ultimate – Wäldchen
GPS Vivo Nex Ultimate – Brücke
GPS Vivo Nex Ultimate – Brücke

Telefonfunktionen und Sprachqualität – Versteckter Ohrhörer im Vivo Nex Ultimate

Telefon-App
Telefon-App

Wer schon öfter ein Android-Smartphone in der Hand hatte und die Standard-Android-App zum Telefonieren gewohnt ist, der muss sich beim Vivo Nex Ultimate wohl etwas umgewöhnen: Die App besteht eigentlich nur aus einem Tastenfeld, über dem die letzten Anrufe angezeigt werden. Über die Zahlentasten kann man nach Kontakten suchen und es gibt auch eine Taste, über die man direkt in den Kontakte-Reiter gelangt.

Um die Vorderseite ganz dem Bildschirm zu überlassen, musste sich Vivo natürlich auch etwas für den Ohrhörer einfallen lassen, der üblicherweise oberhalb des Bildschirms sitzt und eine Öffnung benötigt, um den Schall nach draußen zu senden. Der chinesische Hersteller verwendet bei seinem Smartphone nun einen piezoelektrischen Lautsprecher, der hinter dem Bildschirm verbaut ist. Klingt futuristisch, funktioniert beim Vivo Nex Ultimate aber sehr gut: Obwohl kein Ohrhörer zu sehen ist, ist das Gegenüber in unserem Testgespräch gut verständlich und der Klang recht klar. Lediglich etwas präsenter könnte die Stimme noch sein, aber auch die maximale Lautstärke überzeugt. Das Mikrofon gibt unsere Stimme egal ob laut oder leise gut weiter, ein leichtes Übersteuern bei hohem Schalldruck ist aber vorhanden. Die Klangqualität über den verbauten Lautsprecher ist ebenfalls gut, bei hoher Lautstärke wird die Stimme des Gegenübers aber unsauber wiedergegeben, mit Verzerrungen und leicht kratzig. Auch das Mikrofon ist hier eher mittelmäßig gut geeignet: Man muss recht laut und recht direkt in das Mikro sprechen, damit der Klang auch wirklich sauber übertragen wird.

Kameras – Farbstarke Bilder und eine ausfahrbare Frontcam

Die Frontkamera fährt bei Bedarf automatisch aus
Die Frontkamera fährt bei Bedarf automatisch aus
Aufnahme Frontkamera
Aufnahme Frontkamera
Auch AR-Effekte lassen sich mit dem Vivo Nex Ultimate nutzen
Auch AR-Effekte lassen sich mit dem Vivo Nex Ultimate nutzen

Mit 12 Megapixel besitzt die Hauptkamera des Vivo Nex Ultimate an der Rückseite keine besonders hohe Auflösung für ein High-End-Gerät, immerhin wird sie aber von einer 5-Megapixel-Kamera unterstützt, die für die Berechnung von Unschärfe-Effekten genutzt wird. Der Vorteil von wenigen Pixeln auf einem Chip ist aber natürlich, dass die einzelnen Pixel größer sein und mehr Licht aufnehmen können, sodass die Performance des Vivo Nex Ultimate im Schwachlicht-Szenario gut ist: Man erkennt viele Details und auch die Bildschärfe überzeugt. Bei normalen Lichtverhältnissen wirken die Bilder etwas übersättigt, die Farben fast schon unnatürlich stark. Es ist natürlich Geschmackssache, ob man das mag, die Dynamik und die Detaildarstellung gefallen jedenfalls. Durch einen optischen Bildstabilisator verwackeln die Bilder kaum.

Videos lassen sich in 4K mit 30 fps aufzeichnen. Die Qualität ist gut: Die Belichtung reagiert flott auf Helligkeitsänderungen, die Anpassung erfolgt aber nicht ganz stufenlos. Details und Farben werden gut dargestellt und auch die Soundaufzeichnung ist laut und klar.

Etwas Besonderes ist auf jeden Fall die Frontkamera, die bei Bedarf automatisch von einem futuristischen Geräuscheffekt begleitet aus dem Gehäuse fährt. Das ist nicht nur eine nette Spielerei und schafft Platz für das fast randlose Display, sondern ist auch aus Sicherheitsaspekten ganz interessant: Jede App, die auf die Frontkamera zugreift, kann das auf dem Vivo Nex Ultimate nicht mehr unbemerkt tun, weil die Kamera ja erstmal ausfahren muss. So entdecken wir beispielsweise, dass der GFXBench beim Start immer die Frontkamera aktiviert. Warum, bleibt das Geheimnis der Entwickler. Mit 8 Megapixel bietet die Frontkamera eine ordentliche Auflösung und auch die Klarheit von einzelnen Details gefällt uns. Sehr helle Flächen überstrahlen schnell und die Farbwiedergabe ist auch hier recht kräftig.

Bildervergleich

Wählen Sie eine Szene und navigieren Sie im ersten Bild. Ein Klick ändert die Position bei Touchscreens. Ein Klick auf die vergrößerten Bilder öffnet das Original in einem neuen Fenster. Das erste Bild zeigt das skalierte Foto, welches mit dem Testgerät aufgenommen wurde.

Szene 1Szene 2Szene 3
Zum Laden anklicken

Unter standardisierten Lichtbedingungen fotografieren wir in unserem Labor mit dem Vivo Nex Ultimate noch unser Testchart: Dabei stellen wir eine deutliche Unschärfe im Bild fest, die Darstellung ist aber hell und auch größere Farbflächen werden recht sauber und ohne Artefakte dargestellt. Auch Text vor buntem Hintergrund macht wenig Probleme, der Kontrast zwischen schwarzem Text und dunkelbraunem Hintergrund könnte aber höher sein.

Die Farbdarstellung in unserem Farbchart ist recht kräftig und etwas zu hell.

Testchart abfotografiert
Testchart abfotografiert
Testchart Detail
Testchart Detail
ColorChecker: In der unteren Hälfte eines jeden Feldes wird die Referenzfarbe dargestellt
ColorChecker: In der unteren Hälfte eines jeden Feldes wird die Referenzfarbe dargestellt

Zubehör und Garantie – Viel Zubehör und Quick Charge

Ein Quick-Charge-Ladegerät, ein USB-C-Kabel und ein SIM-Tool liegen dem Smartphone ebenso bei wie eine Schutzhülle und ein Headset. Der Charger des Smartphones besitzt natürlich einen chinesischen Stecker, Sie brauchen also einen Adapter, den viele China-Shops gleich mitliefern. Ladegerät und Headset erinnen übrigens optisch an, Sie ahnen es schon, Apple-Zubehör.

Eine Garantie werden Sie für das Vivo Nex Ultimate nicht bekommen, da der Hersteller offiziell nur in Asien aktiv ist. Auch mit der Gewährleistung durch den Händler wird es schwierig, da es aktuell kaum europäische Händler gibt, die das Vivo-Smartphone im Programm haben.

Eingabegeräte & Bedienung – Etwas langsamer Fingerabdrucksensor im Vivo Nex Ultimate

Einige Besonderheiten gibt es beim Vivo Nex Ultimate auch in Sachen Eingabegeräte: Einerseits gibt es zwar keinen sichtbaren Fingerabdrucksensor, das heißt aber nicht, dass er nicht existieren würde: Er versteckt sich vielmehr hinter dem Display und wird, sobald man das Smartphone bewegt oder sich ihm nähert als Symbol auf dem Screen angezeigt. Legt man den Finger darauf, so merkt man recht schnell, dass diese Technik gut, aber noch nicht perfekt funktioniert: Während man bei anderen Fingerabdrucklesern keine Sekunde warten muss, bis das Smartphone entsperrt ist, dauert es hier eben doch einen Moment länger, bis der Finger erkannt wird. Auch die Genauigkeit ist etwas geringer als bei den altgewohnten Lösungen im Gehäuse. Außerdem: Solange das Symbol nicht sichtbar ist, schläft der Fingerabdrucksensor, und selbst wenn man weiß, wo er sich befindet, bringt es nichts, den Finger an die Stelle zu legen, man muss dann das Smartphone erst in die Hand nehmen oder aktivieren.

Vivo installiert eine eigene Tastatur-App vor, die der Eingabemethode von Apples iOS recht ähnlich sieht, aber leider nicht für alle europäischen Nutzer sinnvoll ist: Erstens ist sie nur in englischem Layout verfügbar und zweitens wechselt sie für die Passworteingabe oft in einen Silben-Eingabemodus für chinesische Schriftzeichen. Andere Tastatur-Apps lassen sich aber über den Play Store problemlos installieren.

Es gibt links am Gehäuse eine eigene Taste, über die sich der Sprachassistent Jovi aktivieren lässt, der aber für westliche Nutzer auch nicht so sinnvoll ist, da er nur Chinesisch spricht. Drückt man die Leiser-Taste länger im Standby-Modus, so kann man eine voreingestellte Aktion aktivieren, es gibt einen Einhandmodus, einen SplitScreen-Modus, der allerdings wieder nur bei vorinstallierten Apps funktioniert und einige Bewegungsgesten für die Steuerung.

Die Navigationstasten lassen sich auf dem Bildschirm einblenden, standardmäßig nutzt Vivo aber Wischgesten vom unteren Bildschirmrand für die Menüsteuerung. Wenn man sich einmal daran gewöhnt hat, funktioniert auch das recht intuitiv.

Tastatur quer
Tastatur quer
Tastatur hochkant
Tastatur hochkant

Display – Vivo-Handy mit dunklem Bildschirm

Subpixel-Aufnahme
Subpixel-Aufnahme

Der große Bildschirm fast ohne Rand ist natürlich das Highlight des Vivo Nex Ultimate. Er löst mit 2.316 x 1.080 Pixel auf, was im Endeffekt einer deutlich verbreiterten Full-HD-Auflösung entspricht. Das seltsame Seitenverhältnis von 2,14:1 und die ungewöhnliche Bildschirmgröße von 6,59 Zoll im Durchmesser machen das Vivo-Smartphone erst recht zu einer Besonderheit. Andere High-End-Smartphones bieten noch mehr Pixel, aber die Darstellung auf dem AMOLED-Screen wirkt scharf und somit reichen die 388 PPI aus.

Die Bildschirmhelligkeit ist mit 352 cd/m² im Durchschnitt allerdings zu gering, das LG G7 ThinQ bietet fast das Dreifache und auch alle anderen Vergleichsgeräte sind deutlich heller. Mit 95 % ist die Helligkeitsverteilung aber recht gleichmäßig, sodass auch größere Farbflächen ziemlich einheitlich ausgeleuchtet sind.

349.1
cd/m²
359
cd/m²
354
cd/m²
348
cd/m²
356
cd/m²
353
cd/m²
342
cd/m²
353
cd/m²
350
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
X-Rite i1Pro 2
Maximal: 359 cd/m² Durchschnitt: 351.6 cd/m² Minimum: 1.52 cd/m²
Ausleuchtung: 95 %
Helligkeit Akku: 356 cd/m²
Kontrast: ∞:1 (Schwarzwert: 0 cd/m²)
ΔE Color 7.08 | 0.4-29.43 Ø6.2
ΔE Greyscale 4.7 | 0.64-98 Ø6.5
95.9% sRGB (Calman 2D)
Gamma: 2.096
Vivo Nex Ultimate
Super AMOLED, 2316x1080, 6.59
Samsung Galaxy Note 8
Super AMOLED, 2960x1440, 6.3
LG G7 ThinQ
IPS, 3120x1440, 6.1
Xiaomi Mi Mix 2S
IPS, 2160x1080, 5.99
OnePlus 6
Optic AMOLED, 2280x1080, 6.28
Bildschirm
45%
63%
32%
37%
Helligkeit Bildmitte
356
530
49%
974
174%
492
38%
430
21%
Brightness
352
536
52%
975
177%
463
32%
437
24%
Brightness Distribution
95
93
-2%
96
1%
90
-5%
87
-8%
Schwarzwert *
0.49
0.59
DeltaE Colorchecker *
7.08
2.6
63%
5.4
24%
2.4
66%
2.3
68%
Colorchecker DeltaE2000 max. *
14.1
5.1
64%
13.1
7%
6.2
56%
4.6
67%
DeltaE Graustufen *
4.7
2.7
43%
5
-6%
4.5
4%
2.4
49%
Gamma
2.096 105%
2.04 108%
2.31 95%
2.25 98%
2.28 96%
CCT
7297 89%
6206 105%
7480 87%
6395 102%
6160 106%
Kontrast
1988
834

* ... kleinere Werte sind besser

Bildschirm-Flackern / PWM (Pulse-Width Modulation)

Eine günstige Methode um die Helligkeit eines Bildschirms zu steuern, ist die Beleuchtung periodisch ein- und auszuschalten. Dies nennt sich PWM (Pulsweitenmodulation) Diese Umschaltung sollte mit einer hohen Frequenz stattfinden damit das menschliche Auge kein Flimmern wahrnimmt. Wenn die Frequenz zu niedrig ist, kann dies zu Ermüdungserscheinungen, Augenbrennen, Kopfweh und auch sichtbaren Flackern führen.
Flackern / PWM festgestellt 117.9 Hz

Das Display flackert mit 117.9 Hz (höchstwahrscheinlich durch Pulsweitenmodulation PWM) .

Die Frequenz von 117.9 Hz ist sehr gering und daher kann es bei allen Usern zu sichtbaren Flackern, brennenden Augen oder Kopfweh kommen.

Im Vergleich: 53 % aller getesteten Geräte nutzten kein PWM um die Helligkeit zu reduzieren. Wenn PWM eingesetzt wurde, dann bei einer Frequenz von durchschnittlich 8929 (Minimum 43, Maximum 142900) Hz.

Wir stellen unterhalb von 15 % Helligkeit ein deutliches Bildschirmflackern fest: Mit 117,9 Hz ist die Frequenz auch recht niedrig, sodass empfindliche Personen den Bildschirm vor dem Kauf des Smartphones einmal testen sollten.

Änderungen am Weißabgleich oder weitere Einstellungen kann man beim Vivo Nex Ultimate nicht vornehmen. Lediglich einen Blaulichtfilter namens Global Eye Protection gibt es, wir testen hier einmal vergleichsweise die Graustufen mit der Software CalMAN und dem Spektralfotometer: Im Gegensatz zu den Standardeinstellungen ist dann ein deutlicher Orange-Stich zu sehen, während normalerweise ein leichter Blaustich vorherrscht. Die Abweichung zum Referenzfarbraum ist mit aktiviertem Blaulichtfilter deutlich höher. In den normalen Einstellungen bietet die Farbdarstellung insgesamt etwas höhere Abweichungen als bei anderen Smartphones dieser Preisklasse. Obwohl die Messungen mit der Software CalMAN nur einen Anhaltspunkt zur Farbraumabdeckung geben, scheint der sRGB-Farbraum recht gut abgedeckt zu werden, für AdobeRGB fehlt aber ein gutes Stück.

CalMAN Farbgenauigkeit
CalMAN Farbgenauigkeit
CalMAN Farbraum sRGB
CalMAN Farbraum sRGB
CalMAN Sättigung
CalMAN Sättigung
CalMAN Graustufen
CalMAN Graustufen
CalMAN Graustufen Global Eye Protection
CalMAN Graustufen Global Eye Protection
CalMAN Farbraum AdobeRGB
CalMAN Farbraum AdobeRGB
CalMAN Farbraum DCI P3
CalMAN Farbraum DCI P3
 

Reaktionszeiten (Response Times) des Displays

Die Reaktionszeiten (Response Times) beschreiben wie schnell zwischen zwei Farben eines Pixels umgeschaltet werden kann. Langsame Response Times können zu einer verschwommenen Darstellung, Schlieren und Geisterbilder führen. Besonders bei schnellen 3D-Spielen sind kurze Umschaltzeiten wichtig.
       Reaktionszeiten Schwarz zu Weiss
6 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 3 ms steigend
↘ 3 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind sehr kurz, wodurch sich der Bildschirm auch für schnelle 3D Spiele eignen sollte.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.8 (Minimum) zu 240 (Maximum) ms. » 3 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten besser als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (25.6 ms).
       Reaktionszeiten 50% Grau zu 80% Grau
10 ms ... steigend ↗ und fallend ↘ kombiniert↗ 5 ms steigend
↘ 5 ms fallend
Die gemessenen Reaktionszeiten sind gut, für anspruchsvolle Spieler könnten der Bildschirm jedoch zu langsam sein.
Im Vergleich rangierten die bei uns getesteten Geräte von 0.9 (Minimum) zu 636 (Maximum) ms. » 5 % aller Screens waren schneller als der getestete.
Daher sind die gemessenen Reaktionszeiten besser als der Durchschnitt aller vermessenen Geräte (41 ms).

Im Freien tut sich das Vivo Nex Ultimate schwer, da die maximale Helligkeit des Smartphones doch sehr beschränkt ist, daran kann auch der Helligkeitssensor nichts ändern, der immerhin flott und zuverlässig auf sich ändernde Lichtverhältnisse reagiert.

Auch sehr flache Blickwinkel machen dem Bildschirm des Vivo-Smartphones nichts aus, das Bild bleibt stets gut sichtbar und leidet auch nicht unter Helligkeitsverschiebungen.

Außeneinsatz – Helligkeitssensor
Außeneinsatz – Helligkeitssensor
Außeneinsatz – maximale Helligkeit
Außeneinsatz – maximale Helligkeit
Außeneinsatz – mittlere Helligkeit
Außeneinsatz – mittlere Helligkeit
Außeneinsatz – minimale Helligkeit
Außeneinsatz – minimale Helligkeit
Blickwinkel
Blickwinkel

Leistung – Viel Leistung, langsames Surfen

Als echtes High-End-Smartphone setzt das Vivo Nex Ultimate natürlich auf das aktuell schnellste SoC von Qualcomm, den Snapdragon 845. Dadurch kann das Vivo-Handy mit aktuellen Geräten mithalten und das Samsung Galaxy Note 8 vom letzten Jahr sogar deutlich übertrumpfen, was die Geschwindigkeit in Apps angeht. Im Alltag äußert sich die hohe Leistungsfähigkeit in ruckelfreiem Scrollen durch die Menüs und die schnelle Reaktion in Apps.

Die Grafikeinheit ist die Adreno 630, auch sie ist einer der aktuell schnellsten mobilen Grafikchips. Das Vivo-Smartphone hat folglich auch hier keine Probleme, mit der Leistungsfähigkeit von aktuellen Top-Smartphones mitzuhalten.

AnTuTu v6 - Total Score (nach Ergebnis sortieren)
Vivo Nex Ultimate
229991 Points ∼100%
Samsung Galaxy Note 8
173997 Points ∼76% -24%
LG G7 ThinQ
223464 Points ∼97% -3%
Xiaomi Mi Mix 2S
162183 Points ∼70% -29%
OnePlus 6
230421 Points ∼100% 0%
Durchschnittliche Qualcomm Snapdragon 845 (162183 - 242953, n=18)
223967 Points ∼97% -3%
Durchschnitt der Klasse Smartphone (23275 - 254229, n=394)
76519 Points ∼33% -67%
AnTuTu v7 - Total Score (nach Ergebnis sortieren)
Vivo Nex Ultimate
286241 Points ∼100%
Samsung Galaxy Note 8
201210 Points ∼70% -30%
LG G7 ThinQ
256276 Points ∼90% -10%
Xiaomi Mi Mix 2S
266601 Points ∼93% -7%
OnePlus 6
266686 Points ∼93% -7%
Durchschnittliche Qualcomm Snapdragon 845 (246366 - 299878, n=22)
275958 Points ∼96% -4%
Durchschnitt der Klasse Smartphone (17073 - 348178, n=171)
117893 Points ∼41% -59%
PCMark for Android
Work 2.0 performance score (nach Ergebnis sortieren)
Vivo Nex Ultimate
7580 Points ∼92%
Samsung Galaxy Note 8
5096 Points ∼62% -33%
LG G7 ThinQ
7717 Points ∼93% +2%
Xiaomi Mi Mix 2S
8078 Points ∼98% +7%
OnePlus 6
8282 Points ∼100% +9%
Durchschnittliche Qualcomm Snapdragon 845 (8326 - 9868, n=22)
8018 Points ∼97% +6%
Durchschnitt der Klasse Smartphone (3146 - 9868, n=256)
4551 Points ∼55% -40%
Work performance score (nach Ergebnis sortieren)
Vivo Nex Ultimate
7998 Points ∼79%
Samsung Galaxy Note 8
6084 Points ∼60% -24%
LG G7 ThinQ
9503 Points ∼94% +19%
Xiaomi Mi Mix 2S
9179 Points ∼91% +15%
OnePlus 6
9630 Points ∼95% +20%
Durchschnittliche Qualcomm Snapdragon 845 (7998 - 13211, n=20)
10123 Points ∼100% +27%
Durchschnitt der Klasse Smartphone (4058 - 13531, n=424)
4956 Points ∼49% -38%
BaseMark OS II
Web (nach Ergebnis sortieren)
Vivo Nex Ultimate
1009 Points ∼73%
Samsung Galaxy Note 8
1235 Points ∼89% +22%
LG G7 ThinQ
1374 Points ∼99% +36%
Xiaomi Mi Mix 2S
1234 Points ∼89% +22%
OnePlus 6
1386 Points ∼100% +37%
Durchschnittliche Qualcomm Snapdragon 845 (1009 - 1613, n=20)
1348 Points ∼97% +34%
Durchschnitt der Klasse Smartphone (7 - 1731, n=500)
697 Points ∼50% -31%
Graphics (nach Ergebnis sortieren)
Vivo Nex Ultimate
7887 Points ∼99%
Samsung Galaxy Note 8
6121 Points ∼77% -22%
LG G7 ThinQ
7906 Points ∼99% 0%
Xiaomi Mi Mix 2S
7918 Points ∼100% 0%
OnePlus 6
7949 Points ∼100% +1%
Durchschnittliche Qualcomm Snapdragon 845 (5846 - 8001, n=20)
7816 Points ∼98% -1%
Durchschnitt der Klasse Smartphone (18 - 15969, n=500)
1735 Points ∼22% -78%
Memory (nach Ergebnis sortieren)
Vivo Nex Ultimate
4798 Points ∼100%
Samsung Galaxy Note 8
3095 Points ∼65% -35%
LG G7 ThinQ
3744 Points ∼78% -22%
Xiaomi Mi Mix 2S
3012 Points ∼63% -37%
OnePlus 6
3799 Points ∼79% -21%
Durchschnittliche Qualcomm Snapdragon 845 (2193 - 5296, n=20)
3594 Points ∼75% -25%
Durchschnitt der Klasse Smartphone (21 - 6283, n=500)
1243 Points ∼26% -74%
System (nach Ergebnis sortieren)
Vivo Nex Ultimate
8252 Points ∼100%
Samsung Galaxy Note 8
5308 Points ∼64% -36%
LG G7 ThinQ
8070 Points ∼98% -2%
Xiaomi Mi Mix 2S
5792 Points ∼70% -30%
OnePlus 6
8228 Points ∼100% 0%
Durchschnittliche Qualcomm Snapdragon 845 (4417 - 8613, n=20)
7657 Points ∼93% -7%
Durchschnitt der Klasse Smartphone (369 - 12202, n=500)
2509 Points ∼30% -70%
Overall (nach Ergebnis sortieren)
Vivo Nex Ultimate
4213 Points ∼98%
Samsung Galaxy Note 8
3338 Points ∼77% -21%
LG G7 ThinQ
4257 Points ∼99% +1%
Xiaomi Mi Mix 2S
3614 Points ∼84% -14%
OnePlus 6
4308 Points ∼100% +2%
Durchschnittliche Qualcomm Snapdragon 845 (3291 - 4693, n=20)
4099 Points ∼95% -3%
Durchschnitt der Klasse Smartphone (150 - 6097, n=504)
1253 Points ∼29% -70%
Geekbench 4.1/4.2
Compute RenderScript Score (nach Ergebnis sortieren)
Vivo Nex Ultimate
13666 Points ∼100%
Samsung Galaxy Note 8
8310 Points ∼61% -39%
LG G7 ThinQ
13497 Points ∼99% -1%
Durchschnittliche Qualcomm Snapdragon 845 (10876 - 14489, n=19)
13635 Points ∼100% 0%
Durchschnitt der Klasse Smartphone (836 - 21070, n=198)
4508 Points ∼33% -67%
64 Bit Multi-Core Score (nach Ergebnis sortieren)
Vivo Nex Ultimate
9136 Points ∼100%
Samsung Galaxy Note 8
6744 Points ∼74% -26%
LG G7 ThinQ
9029 Points ∼99% -1%
Xiaomi Mi Mix 2S
8937 Points ∼98% -2%
Durchschnittliche Qualcomm Snapdragon 845 (7754 - 9231, n=21)
8655 Points ∼95% -5%
Durchschnitt der Klasse Smartphone (883 - 11598, n=248)
4298 Points ∼47% -53%
64 Bit Single-Core Score (nach Ergebnis sortieren)
Vivo Nex Ultimate
2464 Points ∼100%
Samsung Galaxy Note 8
2028 Points ∼82% -18%
LG G7 ThinQ
2448 Points ∼99% -1%
Xiaomi Mi Mix 2S
2456 Points ∼100% 0%
Durchschnittliche Qualcomm Snapdragon 845 (2272 - 2500, n=21)
2417 Points ∼98% -2%
Durchschnitt der Klasse Smartphone (394 - 4824, n=249)
1267 Points ∼51% -49%
3DMark
2560x1440 Sling Shot Extreme (ES 3.1) Physics (nach Ergebnis sortieren)
Vivo Nex Ultimate
3271 Points ∼95%
Samsung Galaxy Note 8
2346 Points ∼68% -28%
LG G7 ThinQ
3255 Points ∼95% 0%
Xiaomi Mi Mix 2S
2606 Points ∼76% -20%
OnePlus 6
3432 Points ∼100% +5%
Durchschnittliche Qualcomm Snapdragon 845 (2118 - 3703, n=21)
3268 Points ∼95% 0%
Durchschnitt der Klasse Smartphone (2281 - 4216, n=352)
1642 Points ∼48% -50%
2560x1440 Sling Shot Extreme (ES 3.1) Graphics (nach Ergebnis sortieren)
Vivo Nex Ultimate
5171 Points ∼99%
Samsung Galaxy Note 8
2661 Points ∼51% -49%
LG G7 ThinQ
5006 Points ∼96% -3%
Xiaomi Mi Mix 2S
5181 Points ∼99% 0%
OnePlus 6
5212 Points ∼100% +1%
Durchschnittliche Qualcomm Snapdragon 845 (3488 - 5241, n=21)
4944 Points ∼95% -4%
Durchschnitt der Klasse Smartphone (815 - 5241, n=352)
1186 Points ∼23% -77%
2560x1440 Sling Shot Extreme (ES 3.1) (nach Ergebnis sortieren)
Vivo Nex Ultimate
4580 Points ∼98%
Samsung Galaxy Note 8
2584 Points ∼55% -44%
LG G7 ThinQ
4471 Points ∼96% -2%
Xiaomi Mi Mix 2S
4248 Points ∼91% -7%
OnePlus 6
4673 Points ∼100% +2%
Durchschnittliche Qualcomm Snapdragon 845 (3197 - 4734, n=21)
4424 Points ∼95% -3%
Durchschnitt der Klasse Smartphone (951 - 4734, n=360)
1134 Points ∼24% -75%
2560x1440 Sling Shot OpenGL ES 3.0 Physics (nach Ergebnis sortieren)
Vivo Nex Ultimate
2806 Points ∼81%
Samsung Galaxy Note 8
2342 Points ∼68% -17%
LG G7 ThinQ
3150 Points ∼91% +12%
Xiaomi Mi Mix 2S
2159 Points ∼63% -23%
OnePlus 6
3452 Points ∼100% +23%
Durchschnittliche Qualcomm Snapdragon 845 (2159 - 3668, n=21)
3129 Points ∼91% +12%
Durchschnitt der Klasse Smartphone (532 - 4215, n=385)
1538 Points ∼45% -45%
2560x1440 Sling Shot OpenGL ES 3.0 Graphics (nach Ergebnis sortieren)
Vivo Nex Ultimate
8203 Points ∼99%
Samsung Galaxy Note 8
3928 Points ∼48% -52%
LG G7 ThinQ
7633 Points ∼92% -7%
Xiaomi Mi Mix 2S
6630 Points ∼80% -19%
OnePlus 6
8252 Points ∼100% +1%
Durchschnittliche Qualcomm Snapdragon 845 (5637 - 8312, n=21)
7818 Points ∼95% -5%
Durchschnitt der Klasse Smartphone (46 - 8312, n=385)
1627 Points ∼20% -80%
2560x1440 Sling Shot OpenGL ES 3.0 (nach Ergebnis sortieren)
Vivo Nex Ultimate
5747 Points ∼91%
Samsung Galaxy Note 8
3414 Points ∼54% -41%
LG G7 ThinQ
5799 Points ∼92% +1%
Xiaomi Mi Mix 2S
4540 Points ∼72% -21%
OnePlus 6
6304 Points ∼100% +10%
Durchschnittliche Qualcomm Snapdragon 845 (4529 - 6454, n=21)
5843 Points ∼93% +2%
Durchschnitt der Klasse Smartphone (58 - 6454, n=393)
1384 Points ∼22% -76%
1280x720 offscreen Ice Storm Unlimited Physics (nach Ergebnis sortieren)
Vivo Nex Ultimate
34800 Points ∼100%
Samsung Galaxy Note 8
22829 Points ∼66% -34%
LG G7 ThinQ
27817 Points ∼80% -20%
Xiaomi Mi Mix 2S
30245 Points ∼87% -13%
OnePlus 6
34191 Points ∼98% -2%
Durchschnittliche Qualcomm Snapdragon 845 (15614 - 37475, n=21)
33400 Points ∼96% -4%
Durchschnitt der Klasse Smartphone (3958 - 37475, n=540)
12875 Points ∼37% -63%
1280x720 offscreen Ice Storm Unlimited Graphics Score (nach Ergebnis sortieren)
Vivo Nex Ultimate
80183 Points ∼99%
Samsung Galaxy Note 8
36807 Points ∼45% -54%
LG G7 ThinQ
80534 Points ∼99% 0%
Xiaomi Mi Mix 2S
76078 Points ∼94% -5%
OnePlus 6
81269 Points ∼100% +1%
Durchschnittliche Qualcomm Snapdragon 845 (53794 - 84998, n=21)
80111 Points ∼99% 0%
Durchschnitt der Klasse Smartphone (2465 - 162695, n=540)
17971 Points ∼22% -78%
1280x720 offscreen Ice Storm Unlimited Score (nach Ergebnis sortieren)
Vivo Nex Ultimate
62167 Points ∼100%
Samsung Galaxy Note 8
32399 Points ∼52% -48%
LG G7 ThinQ
56669 Points ∼91% -9%
Xiaomi Mi Mix 2S
56913 Points ∼91% -8%
OnePlus 6
62241 Points ∼100% 0%
Durchschnittliche Qualcomm Snapdragon 845 (34855 - 65330, n=21)
60990 Points ∼98% -2%
Durchschnitt der Klasse Smartphone (2915 - 77599, n=541)
15098 Points ∼24% -76%
GFXBench (DX / GLBenchmark) 2.7
1920x1080 T-Rex HD Offscreen C24Z16 (nach Ergebnis sortieren)
Vivo Nex Ultimate
151 fps ∼100%
Samsung Galaxy Note 8
105 fps ∼70% -30%
LG G7 ThinQ
144 fps ∼95% -5%
Xiaomi Mi Mix 2S
150 fps ∼99% -1%
OnePlus 6
150 fps ∼99% -1%
Durchschnittliche Qualcomm Snapdragon 845 (98 - 152, n=22)
144 fps ∼95% -5%
Durchschnitt der Klasse Smartphone (4.1 - 251, n=565)
31.3 fps ∼21% -79%
T-Rex HD Onscreen C24Z16 (nach Ergebnis sortieren)
Vivo Nex Ultimate
60 fps ∼96%
Samsung Galaxy Note 8
59 fps ∼94% -2%
LG G7 ThinQ
60 fps ∼96% 0%
Xiaomi Mi Mix 2S
60 fps ∼96% 0%
OnePlus 6
60 fps ∼96% 0%
Durchschnittliche Qualcomm Snapdragon 845 (58 - 89, n=21)
62.7 fps ∼100% +5%
Durchschnitt der Klasse Smartphone (6.9 - 120, n=568)
24.9 fps ∼40% -58%
GFXBench 3.0
off screen Manhattan Offscreen OGL (nach Ergebnis sortieren)
Vivo Nex Ultimate
83 fps ∼100%
Samsung Galaxy Note 8
51 fps ∼61% -39%
LG G7 ThinQ
63 fps ∼76% -24%
Xiaomi Mi Mix 2S
74 fps ∼89% -11%
OnePlus 6
66 fps ∼80% -20%
Durchschnittliche Qualcomm Snapdragon 845 (54 - 83, n=21)
73 fps ∼88% -12%
Durchschnitt der Klasse Smartphone (2.2 - 132, n=487)
16.8 fps ∼20% -80%
on screen Manhattan Onscreen OGL (nach Ergebnis sortieren)
Vivo Nex Ultimate
59 fps ∼100%
Samsung Galaxy Note 8
38 fps ∼64% -36%
LG G7 ThinQ
41 fps ∼69% -31%
Xiaomi Mi Mix 2S
59 fps ∼100% 0%
OnePlus 6
58 fps ∼98% -2%
Durchschnittliche Qualcomm Snapdragon 845 (35 - 75, n=21)
55 fps ∼93% -7%
Durchschnitt der Klasse Smartphone (4.1 - 115, n=490)
16 fps ∼27% -73%
GFXBench 3.1
off screen Manhattan ES 3.1 Offscreen (nach Ergebnis sortieren)
Vivo Nex Ultimate
60 fps ∼100%
Samsung Galaxy Note 8
42 fps ∼70% -30%
LG G7 ThinQ
51 fps ∼85% -15%
Xiaomi Mi Mix 2S
60 fps ∼100% 0%
OnePlus 6
56 fps ∼93% -7%
Durchschnittliche Qualcomm Snapdragon 845 (32 - 61, n=22)
54.4 fps ∼91% -9%
Durchschnitt der Klasse Smartphone (10 - 88, n=349)
14.3 fps ∼24% -76%
on screen Manhattan ES 3.1 Onscreen (nach Ergebnis sortieren)
Vivo Nex Ultimate
55 fps ∼100%
Samsung Galaxy Note 8
23 fps ∼42% -58%
LG G7 ThinQ
26 fps ∼47% -53%
Xiaomi Mi Mix 2S
55 fps ∼100% 0%
OnePlus 6
54 fps ∼98% -2%
Durchschnittliche Qualcomm Snapdragon 845 (25 - 59, n=21)
46.5 fps ∼85% -15%
Durchschnitt der Klasse Smartphone (9.8 - 110, n=352)
13.9 fps ∼25% -75%
GFXBench
off screen Car Chase Offscreen (nach Ergebnis sortieren)
Vivo Nex Ultimate
35 fps ∼100%
Samsung Galaxy Note 8
25 fps ∼71% -29%
LG G7 ThinQ
33 fps ∼94% -6%
Xiaomi Mi Mix 2S
35 fps ∼100% 0%
OnePlus 6
35 fps ∼100% 0%
Durchschnittliche Qualcomm Snapdragon 845 (25 - 35, n=21)
34 fps ∼97% -3%
Durchschnitt der Klasse Smartphone (6.3 - 54, n=280)
9.86 fps ∼28% -72%
on screen Car Chase Onscreen (nach Ergebnis sortieren)
Vivo Nex Ultimate
33 fps ∼97%
Samsung Galaxy Note 8
13 fps ∼38% -61%
LG G7 ThinQ
17 fps ∼50% -48%
Xiaomi Mi Mix 2S
34 fps ∼100% +3%
OnePlus 6
32 fps ∼94% -3%
Durchschnittliche Qualcomm Snapdragon 845 (17 - 37, n=21)
28.3 fps ∼83% -14%
Durchschnitt der Klasse Smartphone (6 - 58, n=283)
8.89 fps ∼26% -73%

Legende

 
Vivo Nex Ultimate Qualcomm Snapdragon 845, Qualcomm Adreno 630, 256 GB UFS 2.1 Flash
 
Samsung Galaxy Note 8 Samsung Exynos 8895 Octa, ARM Mali-G71 MP20, 64 GB UFS 2.1 Flash
 
LG G7 ThinQ Qualcomm Snapdragon 845, Qualcomm Adreno 630, 64 GB UFS 2.1 Flash
 
Xiaomi Mi Mix 2S Qualcomm Snapdragon 845, Qualcomm Adreno 630, 128 GB UFS 2.1 Flash
 
OnePlus 6 Qualcomm Snapdragon 845, Qualcomm Adreno 630, 128 GB UFS 2.1 Flash

Beim Surfen im Internet kommt es einem auf dem Vivo Nex Ultimate so vor, als hätte jemand die Handbremse angezogen: Man muss für ein High-End-Smartphone viel zu lange warten, bis Bilder auf Websites geladen sind und die Ladezeiten sind grundsätzlich recht lang. Auch die Benchmarks zeigen nur geringe Leistungsfähigkeit bei der Berechnung von Internet-Inhalten. Aufwändige HTML-5-Seiten wie Googles Interland werden dann aber wieder recht flott dargestellt, das Vivo Nex Ultimate verhält sich hier also seltsam, eventuell könnte Vivo mit einem Patch noch nachbessern.

JetStream 1.1 - 1.1 Total Score
LG G7 ThinQ (Chrome 66)
88.081 Points ∼100% +291%
OnePlus 6 (Chrome 66)
87.695 Points ∼100% +290%
Durchschnittliche Qualcomm Snapdragon 845 (22.5 - 90.9, n=22)
76.9 Points ∼87% +242%
Xiaomi Mi Mix 2S (Chrome 66.0.3359.158)
69.765 Points ∼79% +210%
Samsung Galaxy Note 8 (Samsung Browser 6.0)
69.57 Points ∼79% +209%
Durchschnitt der Klasse Smartphone (10.8 - 273, n=423)
36.7 Points ∼42% +63%
Vivo Nex Ultimate (Chrome 67)
22.509 Points ∼26%
Octane V2 - Total Score
OnePlus 6 (Chrome 66)
17026 Points ∼100% +327%
LG G7 ThinQ (Chrome 66)
16720 Points ∼98% +319%
Durchschnittliche Qualcomm Snapdragon 845 (3991 - 18275, n=22)
15431 Points ∼91% +287%
Xiaomi Mi Mix 2S (Chrome 66.0.3359.158)
14491 Points ∼85% +263%
Samsung Galaxy Note 8 (Samsung Browser 6.0)
13265 Points ∼78% +232%
Durchschnitt der Klasse Smartphone (1506 - 43280, n=559)
5558 Points ∼33% +39%
Vivo Nex Ultimate (Chrome 67)
3991 Points ∼23%
Mozilla Kraken 1.1 - Total Score
Durchschnitt der Klasse Smartphone (603 - 59466, n=579)
11477 ms * ∼100% -2%
Vivo Nex Ultimate (Chrome 67)
11203.6 ms * ∼98%
Durchschnittliche Qualcomm Snapdragon 845 (2154 - 11204, n=22)
2874 ms * ∼25% +74%
Xiaomi Mi Mix 2S (Chrome 66.0.3359.158)
2868 ms * ∼25% +74%
LG G7 ThinQ (Chrome 66)
2484.1 ms * ∼22% +78%
OnePlus 6 (Chrome 66)
2445 ms * ∼21% +78%
Samsung Galaxy Note 8 (Samsung Browser 6.0)
1876.8 ms * ∼16% +83%
WebXPRT 2015 - Overall Score
OnePlus 6 (Chrome 66)
252 Points ∼100% +163%
LG G7 ThinQ (Chrome 66)
252 Points ∼100% +163%
Durchschnittliche Qualcomm Snapdragon 845 (260 - 291, n=21)
233 Points ∼92% +143%
Xiaomi Mi Mix 2S (Chrome 66.0.3359.158)
228 Points ∼90% +138%
Samsung Galaxy Note 8 (Samsung Browser 6.0)
159 Points ∼63% +66%
Durchschnitt der Klasse Smartphone (91 - 362, n=284)
111 Points ∼44% +16%
Vivo Nex Ultimate (Chrome 67)
96 Points ∼38%

* ... kleinere Werte sind besser

Die 256 GB UFS-2.1-Speicher in unserem Smartphone werden sehr flott ausgelesen und beschrieben, an das superschnelle Xiaomi Mi Mix 2S kommt unser Testgerät hier aber nicht ganz heran. Dennoch starten Apps auch auf dem Vivo Nex Ultimate sehr zügig.

Vivo Nex UltimateSamsung Galaxy Note 8LG G7 ThinQXiaomi Mi Mix 2SOnePlus 6Durchschnittliche 256 GB UFS 2.1 FlashDurchschnitt der Klasse Smartphone
AndroBench 3-5
-8%
-8%
122%
0%
84%
-57%
Sequential Write 256KB SDCard
59.27 (Toshiba Exceria Pro M501)
62.67 (Toshiba Exceria Pro M501)
45.8 (3.4 - 87.1, n=323)
Sequential Read 256KB SDCard
67.87 (Toshiba Exceria Pro M501)
84.72 (Toshiba Exceria Pro M501)
64 (8.2 - 96.5, n=323)
Random Write 4KB
22.1
14.55
-34%
23.26
5%
128.36
481%
21.8
-1%
91.2 (22.1 - 160, n=2)
313%
16.1 (0.14 - 164, n=608)
-27%
Random Read 4KB
126.7
122.48
-3%
110.46
-13%
135.14
7%
137
8%
136 (127 - 144, n=2)
7%
38.3 (1.59 - 173, n=608)
-70%
Sequential Write 256KB
228.4
205.85
-10%
176.45
-23%
208.1
-9%
201.4
-12%
235 (228 - 242, n=2)
3%
79.8 (2.99 - 246, n=608)
-65%
Sequential Read 256KB
687.2
796.96
16%
695.15
1%
756.07
10%
725.6
6%
780 (687 - 873, n=2)
14%
230 (12.1 - 895, n=608)
-67%

Spiele – Das Vivo Nex Ultimate ist spieletauglich

Mithilfe der App GameBench können wir die Frameraten in Games zuverlässig ermitteln und so testen wir das aufwändige MOBA Arena of Valor und das Rennspiel Asphalt 8: Airborne. Wir hätten auch gern das anspruchsvolle Battle-Royale-Game PUBG Mobile installiert, aber leider brach die Installation immer wieder ab, ebenso wie bei Shadow Fight 3. Die Games, die wir testen konnten, laufen stabil und im Falle von Arena of Valor auch in 60 fps problemlos.

Da auch die Steuerung per Touchscreen und Lagesensor problemlos und ohne Verzögerung klappt, kann man das Vivo Nex Ultimate zum Gaming empfehlen, wenn man von den Problemen bei der Installation einiger Games absieht.

Arena of Valor
Arena of Valor
Asphalt 8: Airborne
Asphalt 8: Airborne
Arena of Valor
 EinstellungenWert
 min60 fps
 high HD60 fps
  Your browser does not support the canvas element!
Asphalt 8: Airborne
 EinstellungenWert
 high30 fps
 very low29 fps
  Your browser does not support the canvas element!

Emissionen – Drosselndes SoC und ordentlicher Lautsprecher

Temperatur

GFXBench-Akkutest
GFXBench-Akkutest

Im GFXBench-Akkutest stellen wir fest, dass der Prozessor und die Grafikkarte ihre volle Leistung bei längerer Last nicht voll entfalten können: Bereits nach wenigen Durchgängen des Benchmarks beginnt die Framerate deutlich abzufallen, am Ende sind nur noch circa 85 % der eigentlichen Leistungsfähigkeit verfügbar.

Dabei ist die Temperaturentwicklung am Gehäuse gar nicht so dramatisch hoch: 45,9 °C als maximale Erwärmung sind zwar deutlich spürbar und bei heißen Umgebungstemperaturen auch etwas unangenehm, aber als kritisch ist die Erwärmung nicht einzustufen. Immerhin wird auch nicht das ganze Smartphone so warm. Bei längerem Idle-Betrieb ist die Erwärmung kaum spürbar.

Max. Last
 44.8 °C41 °C39 °C 
 45.9 °C40.8 °C40.1 °C 
 45.2 °C41.1 °C39 °C 
Maximal: 45.9 °C
Durchschnitt: 41.9 °C
39.8 °C41.1 °C42.1 °C
40.2 °C41.2 °C43.6 °C
39.8 °C41.5 °C42.8 °C
Maximal: 43.6 °C
Durchschnitt: 41.3 °C
Netzteil (max.)  41.2 °C | Raumtemperatur 22 °C | Voltcraft IR-260
(-) Die Durchschnittstemperatur auf der Oberseite unter extremer Last ist 41.9 °C. Im Vergleich erhitzte sich der Durchschnitt der Geräteklasse Smartphone auf 33.2 °C.
(-) Die maximale Temperatur auf der Oberseite ist 45.9 °C. Im Vergleich liegt der Klassendurchschnitt bei 35.7 °C (von 22.4 bis 51.7 °C für die Klasse Smartphone).
(±) Auf der Unterseite messen wir eine maximalen Wert von 43.6 °C (im Vergleich zum Durchschnitt von 34.2 °C).
(+) Ohne Last messen wir eine durchschnittliche Temperatur von 30.8 °C auf der Oberseite. Der Klassendurchschnitt erreicht 33.2 °C.
Heatmap Rückseite
Heatmap Rückseite
Heatmap Front
Heatmap Front

Lautsprecher

Lautsprechertest Pink Noise
Lautsprechertest Pink Noise

Der verbaute Mono-Lautsprecher sitzt an der Unterkante und kann recht laut werden: Bis zu 82,5 dB(A) messen wir mit unserem Testmikrofon und der Software ARTA. Bei maximaler Lautstärke ist die Musikwiedergabe tatsächlich laut, ein minimales Dröhnen stellt sich allerdings ein und die hohen Frequenzen machen sich in den Ohren unangenehm bemerkbar. Bei 3/4 der Lautstärke wird der Klang dann ausgewogener und ist in einem mittelgroßen Zimmer immer noch überall gut hörbar. Der Lautsprecher kann durchaus mit anderen High-End-Smartphones mithalten, stellt aber auch keine neuen Rekorde in Sachen Klangqualität auf.

Das mitgelieferte Headset oder ein anderer Kopfhörer lassen sich über einen 3,5-mm-Port anschließen. Die Klangausgabe ist sauber und es lassen sich in den Einstellungen noch ein DSD-Modus mit Hardware-Dekodierung für den Kopfhörerausgang und ein Hi-Fi-Modus aktivieren. Letzerer wird allerdings nur von einigen vorinstallierten Apps unterstützt.

Für die Bluetooth-Übertragung kann man alle aktuellen Standards bis zu Bluetooth 5.0 nutzen und auch hier wird der Klang sauber übertragen.

dB(A) 0102030405060708090Deep BassMiddle BassHigh BassLower RangeMidsHigher MidsLower HighsMid HighsUpper HighsSuper Highs2025.625.72527.128.13125.428.84025.225.35031.733.76322.823.4802122.910019.524.512517.729.616016.842.220016.751.825015.252.431514.253.540013.660.150013.457.763012.762.780012.364.5100011.866.5125011.963.1160011.368.7200011.374.2250011.376.4315011.275.1400011.465.3500011.162.2630011.363.5800011.468.71000011.466.51250011.448.61600011.536.2SPL68.759.950.12482.5N20.312.96.60.548.5median 11.8median 62.7Delta1.68.531.631.325.427.225.326.132.925.133.624.531.62628.4242728.220.828.22234.521.348.320.852.321.257.619.460.119.563.917.767.117.965.517.868.617.372.117.474.616.776.217.278.418.281.117.977.417.672.817.775.417.877.917.970.918.167.118.258.13086.91.369.1median 17.9median 67.11.310.7hearing rangehide median Pink NoiseVivo Nex UltimateSamsung Galaxy Note 8
Frequenzdiagramm (für Vergleiche die Checkboxen oben an-/abwählen)
Vivo Nex Ultimate Audio Analyse

(+) | Die Lautsprecher können relativ laut spielen (82.5 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(-) | kaum Bass - 20.3% niedriger als der Median
(±) | durchschnittlich lineare Bass-Wiedergabe (10% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(+) | ausgeglichene Mitten, vom Median nur 3.9% abweichend
(±) | Linearität der Mitten ist durchschnittlich (8% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(±) | zu hohe Hochtöne, vom Median nur 5.7% abweichend
(±) | durchschnittlich lineare Hochtöne (7.1% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(±) | hörbarer Bereich ist durchschnittlich linear (20% Abstand zum Median)
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 11% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 7% vergleichbar, 82% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 13%, durchschnittlich ist 25%, das schlechteste Gerät hat 44%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 41% aller getesteten Geräte waren besser, 8% vergleichbar, 51% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 53%

Samsung Galaxy Note 8 Audio Analyse

(+) | Die Lautsprecher können relativ laut spielen (86.9 dB)
Bass 100 - 315 Hz
(-) | kaum Bass - 25.6% niedriger als der Median
(±) | durchschnittlich lineare Bass-Wiedergabe (11.4% Delta zum Vorgänger)
Mitteltöne 400 - 2000 Hz
(+) | ausgeglichene Mitten, vom Median nur 4.4% abweichend
(+) | lineare Mitten (5.5% Delta zum Vorgänger)
Hochtöne 2 - 16 kHz
(±) | zu hohe Hochtöne, vom Median nur 9.2% abweichend
(±) | durchschnittlich lineare Hochtöne (7.4% Delta zum Vorgänger)
Gesamt im hörbaren Bereich 100 - 16.000 Hz
(±) | hörbarer Bereich ist durchschnittlich linear (23.1% Abstand zum Median)
Im Vergleich zu allen Geräten derselben Klasse
» 34% aller getesteten Geräte dieser Klasse waren besser, 13% vergleichbar, 53% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 13%, durchschnittlich ist 25%, das schlechteste Gerät hat 44%
Im Vergleich zu allen Geräten im Test
» 61% aller getesteten Geräte waren besser, 8% vergleichbar, 31% schlechter
» Das beste Gerät hat einen Delta-Wert von 3%, durchschnittlich ist 21%, das schlechteste Gerät hat 53%

Akkulaufzeit – Vivos Smartphone besitzt sehr lange Laufzeiten

Energieaufnahme

Der Stromverbrauch des Vivo-Handys ist insgesamt auf niedrigem Niveau im Vergleich zu anderen High-End-Smartphones. Im ausgeschalteten Zustand wird immer noch etwas Energie verbraucht, das ist weniger gut, sobald man das Gerät aber einschaltet, verbraucht es erfreulich wenig Energie. Selbst unter hoher Last bleibt der Energieverbrauch sehr im Rahmen und erreicht maximal 7,2 Watt.

Stromverbrauch
Aus / Standbydarklight 0.4 / 0.6 Watt
Idledarkmidlight 0.9 / 1.5 / 1.7 Watt
Last midlight 3.7 / 7.2 Watt
 color bar
Legende: min: dark, med: mid, max: light        Metrahit Energy
Vivo Nex Ultimate
4000 mAh
Samsung Galaxy Note 8
3300 mAh
LG G7 ThinQ
3000 mAh
Xiaomi Mi Mix 2S
3400 mAh
OnePlus 6
3300 mAh
Durchschnittliche Qualcomm Snapdragon 845
 
Durchschnitt der Klasse Smartphone
 
Stromverbrauch
8%
-24%
-26%
7%
-17%
-4%
Idle min *
0.9
0.73
19%
1.16
-29%
0.75
17%
0.6
33%
0.802 (0.42 - 1.8, n=19)
11%
0.879 (0.2 - 3.4, n=642)
2%
Idle avg *
1.5
1.44
4%
1.98
-32%
2.25
-50%
1
33%
1.722 (0.67 - 2.9, n=19)
-15%
1.721 (0.6 - 6.2, n=641)
-15%
Idle max *
1.7
1.53
10%
2.07
-22%
2.26
-33%
1.6
6%
2.1 (0.87 - 3.5, n=19)
-24%
1.998 (0.74 - 6.6, n=642)
-18%
Last avg *
3.7
4.56
-23%
4.51
-22%
4.89
-32%
4.3
-16%
4.79 (3.64 - 7.2, n=19)
-29%
4.04 (0.8 - 10.8, n=636)
-9%
Last max *
7.2
5.09
29%
8.3
-15%
9.6
-33%
8.6
-19%
9.2 (6.2 - 12.3, n=19)
-28%
5.76 (1.2 - 14.2, n=636)
20%

* ... kleinere Werte sind besser

Akkulaufzeit

Mit einer Kapazität von 4.000 mAh platziert Vivo einen sehr großen Akku in seinem Nex Ultimate. Und das spürt man bei den Laufzeiten, die zu den besten gehören, die man aktuell im High-End-Bereich finden kann: Über 17 Stunden hält das Telefon im WLAN-Test durch, das ist ein exzellenter Wert. Einen Arbeits- oder Schultag übersteht das Vivo Nex Ultimate also locker und selbst wenn man es mal einige Tage lang nicht auflädt, muss man bei geringer Nutzung keine Laufzeit-Angst haben, wenn man das Haus verlässt.

Das Ladegerät beherrscht den superaktuellen Standard QuickCharge 4+, der sicherer und noch schneller sein soll. Tatsächlich lädt das Gerät trotz des großen Akkus mit dem mitgelieferten 22,5-Watt-Netzteil innerhalb von circa einer Stunde auf.

Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
32h 05min
NBC WiFi Websurfing Battery Test 1.3
17h 06min
Big Buck Bunny H.264 1080p
18h 53min
Last (volle Helligkeit)
3h 23min
Vivo Nex Ultimate
4000 mAh
Samsung Galaxy Note 8
3300 mAh
LG G7 ThinQ
3000 mAh
Xiaomi Mi Mix 2S
3400 mAh
OnePlus 6
3300 mAh
Akkulaufzeit
-29%
-12%
-16%
-10%
Idle
1925
1134
-41%
1662
-14%
1678
-13%
1806
-6%
H.264
1133
662
-42%
908
-20%
718
-37%
791
-30%
WLAN
1026
474
-54%
591
-42%
716
-30%
762
-26%
Last
203
246
21%
260
28%
239
18%
246
21%

Pro

+ viel Speicher
+ extrem lange Akkulaufzeiten
+ insgesamt gut übersetzte Software
+ einfache Google-Apps-Installation
+ echtes Full-Screen-Display
+ innovative Technik bei Fingerabdrucksensor und Frontkamera
+ gute LowLight-Kamerabilder
+ viel Leistung

Contra

- kein microSD
- vergleichsweise langsames WLAN
- drosselndes SoC unter Last
- dunkler Bildschirm
- recht schwer
- Gehäuse nicht ganz so hochwertig
- Tastatur-App teils in Chinesisch
- vorinstallierter Sprachassistent nur in Chinesisch
- Fingerabdrucksensor etwas langsam und ungenau

Fazit – Das Smartphone für Technologie-Fans

Im Test: Vivo Nex Ultimate. Testgerät zur Verfügung gestellt von:
Im Test: Vivo Nex Ultimate. Testgerät zur Verfügung gestellt von:
tradingshenzhen.com

Das Vivo Nex Ultimate ist ein faszinierendes Smartphone: Einerseits zeigt es die Technik der nächsten Jahre, andererseits zeigt es aber auch, dass chinesische Hersteller sehr wohl ein sauber übersetztes Betriebssystem und Anpassungen für den westlichen Markt umsetzen können. Und es gibt so viele einzigartige Dinge zu bestaunen: Die ausfahrbare Frontkamera, die mit einem futuristischen Geräusch aus dem Gehäuse gleitet, der Fingerabdrucksensor und der Lautsprecher, die sich beide unsichtbar hinter dem Bildschirm verstecken oder das in allen Regenbogenfarben schillernde Gehäuse. Außerdem gibt es viel Leistung und gute Kameras.

Bei all der Faszination sollte man aber auch nicht übersehen, dass man für 699 Euro mit dem Vivo Nex Ultimate kein perfektes Smartphone bekommt: Das Gehäuse sieht zwar hübsch aus, besteht aber aus eher einfachem Material, das WLAN ist etwas langsamer als bei anderen High-End-Geräten und das GPS könnte durchaus exakter arbeiten. Der Lautsprecher ist o. k., aber auch hier haben wir schon besseres gehört, das SoC bietet zwar viel Leistung, drosselt aber unter Last auch deutlich und der Bildschirm ist recht dunkel und flackert bei niedriger Helligkeit. Und der Fingerabdrucksensor braucht schon mal etwas länger oder erkennt unseren Finger einfach nicht.

Randlos, vollgestopft mit modernster Technik und sehr schick: Das ist das Vivo Nex Ultimate. Es ist nicht perfekt, aber eine echte Empfehlung für Technikverrückte und solche, die es werden wollen.

Aber die Akkulaufzeiten: Nach über 17 Stunden ununterbrochenem WLAN-Surfen ohne Steckdose dürfte man dem Vivo Nex Ultimate so einiges verzeihen. Auch deshalb können wir das Vivo Nex Ultimate allen empfehlen, die mit kleineren Unzulänglichkeiten leben können und ein Smartphone suchen, das aus der Masse ganz klar heraussticht und mit seinen Features ein echter Pionier ist.

Vivo Nex Ultimate - 23.07.2018 v6
Florian Wimmer

Gehäuse
79%
Tastatur
66 / 75 → 88%
Pointing Device
96%
Konnektivität
41 / 60 → 68%
Gewicht
88%
Akkulaufzeit
100%
Display
81%
Leistung Spiele
62 / 63 → 98%
Leistung Anwendungen
63 / 70 → 90%
Temperatur
85%
Lautstärke
100%
Audio
62 / 91 → 68%
Kamera
84%
Durchschnitt
77%
87%
Smartphone - gewichteter Durchschnitt
Weitere Informationen über unsere Bewertung finden sie hier.

Preisvergleich

static version load dynamic
Loading Comments
Diesen Artikel kommentieren / Antworten
Teilen Sie diesen Artikel um uns zu unterstützen. Jeder Link hilft, ob im privaten Blog, Foren oder per social Media!
> Notebook Test, Laptop Test und News > Tests > Notebook Testberichte > Test Vivo Nex Ultimate Smartphone
Autor: Florian Wimmer, 23.07.2018 (Update: 23.07.2018)
Florian Schmitt
Florian Schmitt - Managing Editor Mobile
Als ich 12 war, kam der erste Computer ins Haus und sofort fing ich an rumzubasteln, zu zerlegen, mir neue Teile zu besorgen und auszutauschen – schließlich musste immer genug Leistung für die aktuellen Games vorhanden sein. Als ich 2009 zu Notebookcheck kam, testete ich mit Leidenschaft Gaming-Notebook, seit 2012 gilt meine Aufmerksamkeit vor allem Smartphones, Tablets und Zukunftstechnologien.