Sony Vaio VPCZ12M9E/B
Ausstattung / Datenblatt
Notebook: Sony Vaio VPCZ12M9E/B (Vaio VPC-Z Serie)Prozessor: Intel Core i5 520M
Grafikkarte: NVIDIA GeForce GT 330M
Bildschirm: 13.1 Zoll, 16:9, 1600x900 Pixel, spiegelnd: ja
Gewicht: 1.4kg
Preis: 2000 Euro
Durchschnitt von 2 Bewertungen (aus 2 Tests)
Testberichte für das Sony Vaio VPCZ12M9E/B
Quelle: ZDNet

Das Sony Vaio Z12M9E/B überzeugt mit schickem Design, niedrigem Gewicht, gutem Display und komfortabler Tastatur. Leistungsmäßig spielt das Gerät für einen 13-Zöller in einer eigenen Liga: Dafür sind vor allem die beiden 64-GByte-SSDs im RAID-0-Verbund verantwortlich. Leider hat Sony nicht die automatische Grafikumschaltung Optimus integriert.
Einzeltest, online verfügbar, Lang, Datum: 01.10.2010
Bewertung: Gesamt: 80% Leistung: 90% Ausstattung: 80% Mobilität: 70% Ergonomie: 80%
Quelle: Notebookjournal

Nach dem LG P310 und dem Acer Aspire 3820TG aus der TimelineX-Serie haben wir das dritte Gamingtaugliche Notebook mit einem 13-Zoll Display im Test. Mit dem Intel Core i5-520M und der Nvidia Geforce GT 330M verspricht das Sony Vaio VPC-Z12 ein flotter Allrounder mit hervorragender Mobilität zu sein.
Einzeltest, online verfügbar, Lang, Datum: 09.08.2010
Bewertung: Gesamt: 90% Preis: 70% Leistung: 80% Ausstattung: 50% Bildschirm: 70% Mobilität: 70% Verarbeitung: 70% Ergonomie: 50%
Kommentar
NVIDIA GeForce GT 330M: Die GeForce GT 330M ist die Nachfolgerkarte der GT 230M und technisch eine etwas höher getaktete GT 240M (und dadurch minimal schneller).
Diese Klasse ist noch durchaus fähig neueste Spiele flüssig darzustellen, nur nicht mehr mit allen Details und in hohen Auflösungen. Besonders anspruchsvolle Spiele laufen nur in minimalen Detailstufen, wodurch die grafische Qualität oft deutlich leidet. Diese Klasse ist nur noch für Gelegenheitsspieler empfehlenswert. Der Stromverbrauch von modernen Grafikkarten in dieser Klasse ist dafür geringer und erlaubt auch bessere Akkulaufzeiten.
» Weitere Informationen gibt es in unserem Notebook-Grafikkartenvergleich und der Benchmarkliste.
520M: Der Core i5-520M besitzt im Vergleich zum i7-640 nur 3MB L3 Cache und taktet zwischen 2.4-2.93 GHz (je nach Auslastung dank Turbo Mode). Durch Hyperthreading werden bis zu 4 Threads gleichzeitig bearbeitet. Im Package ist auch noch eine integrierte Grafikkarte (GMA HD mit 500-766 MHz) und ein Speichercontroller (beide noch 45nm Fertigung). Dadurch ist der gesamte TDP von 35 Watt nicht sehr hoch.» Weitere Infos gibt es in unserem Prozessorvergleich Vergleich mobiler Prozessoren und der Prozessoren Benchmarkliste .
13.1": 13 Zoll ist ein häufiges, jedenfalls aber das grösste Displayformat für Subnotebooks. Der Vorteil von Subnotebooks liegt darin, dass das Notebook klein dimensioniert sein kann und daher leicht tragbar ist. Das verhältnismäßig kleine Display hat noch den Vorteil wenig Strom zu benötigen, was die Akkulaufzeit und damit die Mobilität weiter verbessert. Der Nachteil ist, dass das Lesen von Texten ein wenig anstrengend für die Augen ist. Sehr hohe Auflösungen sind nur bedingt nutzbar. Nicht fehlsichtige Menschen sollten mit dieser Displaygröße aber zurechtkommen können.
alle aktuellen 13 Zoll Widescreen-Testberichte
» Prüfen Sie in unserer DPI Liste, welche Displays wie fein aufgelöst sind.
1.4 kg: Dieses Subnotebook/Netbook gehört zu den leichtesten Notebooks überhaupt und kann hervorragend getragen werden. Es gibt nur wenige Sub-Notebooks/Netbooks, die noch leichter sind. 10 Zoll Displays passen in diesen Gewichtsbereich.
Sony: Die Sony Corporation ist der zweitgrößte japanische Elektronikkonzern mit Sitz in Tokio. Kerngeschäft ist die Unterhaltungselektronik. Das Unternehmen wurde 1946 unter anderem Namen gegründet und produzierte anfangs Reiskocher. Das Unternehmen brachte das erste Transistorenradio auf den Markt. 1958 wurde die Firma in Sony umbenannt. Sony ist eine Kombination aus dem lateinischen Wort sonus (Klang) und dem englischen Wort sonny (kleiner Junge). Sony ist ein Notebook-Hersteller mittlerer Grösse hinsichtlich internationaler Marktanteile.
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85%: Diese Bewertung muss man eigentlich als durchschnittlich ansehen, denn es gibt etwa ebenso viele Notebooks mit besseren Beurteilungen wie Schlechteren. Die Verbalbeurteilungen klingen aber oft besser als sie wirklich sind, denn richtig gelästert wird über Notebooks eher selten. Obwohl dieser Bereich offiziell meist einem "Befriedigen" entspricht, passt oft eher "mäßiger Durchschnitt".
» Lesen Sie auch unsere Notebook-Kaufberatung.







