Test Dell XPS 17 Notebook

Florian Glaser, 16.12.2010

Größer, schneller, besser? Nachdem wir kürzlich bereits die 15-zöllige Variante von Dell´s neuestem Multimediaspross unter die Lupe genommen haben, musste sich nun das 17-zöllige XPS 17 in der Redaktion beweisen. Ob das Top-Produkt der Dell Multimedia-Notebook Palette den hohen Erwartungen gerecht wird, erfahren Sie im Test.

Dell XPS 17

Dell bietet auf seiner deutschsprachigen Homepage momentan vier Varianten des XPS 17 an. Wir haben uns gleich das stärkste Modell mit der kryptischen Bezeichnung N00XL706 geschnappt, das im Gegensatz zu den günstigeren Versionen nicht mit einer GeForce GT 435M (1 GByte DDR3-VRAM), sondern mit einer GeForce GT 445M (3 GByte DDR3-VRAM) ausgestattet ist. Als Prozessor dient ein aktueller Vierkerner von Intel, der Kunde muss sich zwischen dem Core i7-740QM (1.73 GHz, 6 MByte L3-Cache) und dem Core i7-840QM (1.86 GHz, 8 MByte L3-Cache) entscheiden. Beim Betriebssystem warten mit Windows 7 Home Premium und Ultimate (jeweils 64bit) wiederum zwei Optionen.

Mehr Freiheit gewährt Dell seinen potentiellen Käufern beim Arbeitsspeicher, das Sortiment reicht von 4 bis maximal 16 GByte DDR3-RAM (1333 MHz). Etwas unverständlich ist indes die Entscheidung im Online-Shop nur eine einzelne Festplatte zu offerieren, obwohl das XPS 17 eigentlich über zwei Festplattenslots verfügt (unser Testgerät bildet eine Ausnahme). Mit einer Kapazität von 500 bzw. 640 GByte (7200 U/Min) liefern allerdings schon die angebotenen HDDs ein ordentliches Maß an Speicherplatz. Freunde von hochauflösenden Videos werden schließlich mit dem optionalen Blu-Ray-Player (brennt DVDs/CDs) bedient.

Derzeit startet die Top-Variante des XPS 17 bei fairen 949 Euro. Mit entsprechender Ausstattung kann der Preis jedoch schnell auf das Niveau von so manchem High-End-Notebook schießen. Die uns zur Verfügung gestellte Konfiguration mit GeForce GT 445M, Core i7-840QM, vier GByte DDR3-RAM, 500 GByte HDD (x2), Blu-Ray-Laufwerk, Bluetooth 3.0 und Windows Home Premium 64bit kam zum Testzeitpunkt auf üppige 1419 Euro. Mit dem passenden E-Value Code "Reviews-N00XL760" können sie die von uns getestete Version bereits um 1299 Euro konfigurieren (Link: Dell E-Value).

Gehäuse

Wie wir testen - Gehäuse

Einzigartiges Design
Einzigartiges Design

Mut zur Individualität beweist Dell bei der optischen Gestaltung des Gehäuses. Während Deckel und Unterseite in einem feinen Silber erstrahlen, ist die Oberseite in einem grauschwarzen Farbton gehalten. Verarbeitung und Materialeindruck bewegen sich auf einem hohen Niveau und sind der Konkurrenz teils deutlich überlegen, Dell setzt auf hochwertiges „eloxiertes“ Aluminium.

Da die Oberflächen ohne Hochglanzfinish auskommen, ist das Notebook sehr unempfindlich gegenüber äußeren Einflüssen, Mikrokratzer, Staub oder Fingerabdrücke treten kaum auf. Bezüglich der Formgebung dürften die Meinungen wohl ziemlich auseinanderdriften. Dell hat sich für ein recht rundliches Erscheinungsbild entschieden, das die Größenverhältnisse eher betont als kaschiert. Inklusive des neun Zellen Akkus ist das Gehäuse mit einer Höhe von 5.8 cm und einem Gewicht von 3.6 kg verhältnismäßig wuchtig und schwer, erst ohne Akku (Höhe: 3.9 cm, Gewicht: 3.1 kg) würden wir das XPS 17 als transportabel bezeichnen.

Der Stabilität können wir insgesamt ein gutes Zeugnis ausstellen, die Oberflächen geben nur bei stärkerem Druck geringfügig nach. Einzig die Handballenauflage muss sich Kritik anhören, mitunter kommt es zu deftigen Knarzgeräuschen. Die Scharniere weisen schließlich eine ordentliche Funktionsweise auf, der Öffnungsvorgang geht ohne ein großes Mitschwingen der Baseunit vonstatten, zudem bleibt das Display bei Untergrunderschütterungen einigermaßen in Position.

Zum Seitenanfang

Ausstattung

Wie wir testen - Gehäuse

USB 3.0 Performance
USB 3.0 Performance: Transcend StoreJet TS500GSJ25D3 500 GByte USB 3.0 HDD

Anschlussausstattung

Bei der Anschlussausstattung liefert Dell einen ordentlichen Job ab. Bis auf einen ExpressCard-Einschub und einen Firewire-Port hat der Hersteller nahezu alle Schnittstellen untergebracht, die man heutzutage von einem Notebook erwarten kann. Neben einem 9-in-1-Kartenleser, einem Kensington Lock, einem RJ-45 Gigabit-LAN-Port und zwei USB 2.0-Ports (1x eSATA-Combo) verfügt das XPS 17 noch über zwei fortschrittliche USB 3.0-Ports. Ein HDMI 1.4- respektive Mini-DisplayPort-Ausgang sowie drei Sound-Anschlüsse (2x Ausgang & 1x Eingang) ermöglichen darüber hinaus den Betrieb von externen Monitoren oder (5.1-)Soundanlagen.

Die Anschlussanordnung hat uns gut gefallen, Dell orientiert sich an Desktop-Replacements und positioniert die meisten Schnittstellen auf der Rückseite. Auf diese Weise gestaltet sich die Bedienung zuweilen zwar etwas fummelig, dafür werden die Seitenflächen nicht übermäßig von Kabeln in Beschlag genommen, was nicht zuletzt dem Einsatz einer Maus zugute kommt.

Drahtlose Kommunikation

Während ein WLAN-Modul bereits zur Grundausstattung zählt (Intel Centrino Wireless-N 1000), ist Bluetooth in der Version 3.0 nur gegen Aufpreis erhältlich.

Linke Seite: USB 2.0, 9-in-1-Kartenleser
Linke Seite: USB 2.0, 9-in-1-Kartenleser
Rückseite: Mini-DisplayPort, HDMI, RJ-45, Kensington Lock, DC-in, 2x USB 3.0
Rückseite: Mini-DisplayPort, HDMI, RJ-45, Kensington Lock, DC-in, 2x USB 3.0
Rechte Seite: optisches Laufwerk, 3x Sound, eSATA/USB 2.0-Combo
Rechte Seite: optisches Laufwerk, 3x Sound, eSATA/USB 2.0-Combo
Softwareinstallation
Softwareinstallation

Softwareausstattung

Wenn es um die Softwareinstallation geht, hält sich Dell einigermaßen zurück. Es findet sich zwar die ein oder andere Bloatware auf dem System, insgesamt ist das Notebook aber halbwegs sauber organisiert. Um das volle Potenzial des XPS 17 auszuschöpfen und nicht von nervigen Pop-Up-Meldungen belästigt zu werden, empfehlen wir dennoch Windows beizeiten von seinem überflüssigen Ballast zu befreien.

Lieferumfang

Ein üppiger Lieferumfang bleibt dem XPS 17 leider verwehrt. Abgesehen vom Akku, dem Netzteil und einer Treiber & Tool-DVD packt Dell lediglich ein Handbuch und einige Infohefte in den Karton. Wer nicht dazu bereit ist, fünf zusätzliche Euro zu berappen, muss sich die System-Recovery selbst brennen.

Garantie

Die Basisgarantie des XPS 17 beträgt 12 Monate (Pick-up & Return). Bei Bedarf lassen sich jedoch auch die Servicearten „Erweitert“ oder „Premium“ auswählen. Diese beinhalten eine Vor-Ort-Reparatur für 12 bis maximal 48 Monate (bei Premium am nächsten Tag).

Zum Seitenanfang

Eingabegeräte

Wie wir testen - Eingabegeräte

Tastatur

Die Tastatur hat einen eher zwiespältigen Eindruck hinterlassen. Einerseits ist das durchdachte Layout, die Anwesenheit eines dedizierten Nummernblocks und die, bis auf die Pfeil- respektive F-Tasten, wohl dimensionierte Größe zu loben. Andererseits präsentiert sich das Tippgefühl als relativ schwammig, Tastendruckpunkt und Anschlag erschienen uns nicht definiert genug. Dazu gesellt sich ein etwas lautes sowie klappriges Tippgeräusch.

Bezüglich der Stabilität lässt die Tastatur ebenfalls zu wünschen übrig, schon bei normaler Benutzung ist ein leichtes Nachgeben feststellbar. Von der knackigen Eingabe einer Clevo-Tastatur (siehe z.B. mySN XMG P500 Pro) ist das XPS 17 meilenweit entfernt.

Touchpad

Das deaktivierbare, minimal abgesenkte und von einer feinen silbernen Linie umrandete Touchpad ist hingegen als voller Erfolg zu werten. Dank einer üppigen Größe von 10 x 5.5 cm lassen sich auch weite Bildschirmstrecken problemlos zurücklegen. Die glatte Oberfläche begeistert mit exzellenten Gleiteigenschaften, das Hautgefühl ist sehr angenehm. Die unterstützten Gesten werden zuverlässig ausgelöst, an der Präzision gibt es nichts auszusetzen. Einzig die Touchpadtasten konnten uns nicht für sich gewinnen, das Auslöseverhalten ist recht weich und undefiniert.

Tastatur
Tastatur
Touchpad
Touchpad
Zum Seitenanfang

Display

Wie wir testen - Display

Bevor wir uns der gebotenen Bildqualität widmen, seien einige grundsätzliche Informationen zum Display vorausgeschickt. Dell vertraut auf ein 17.3-zölliges HD+ WLED TrueLife Panel von LG-Philips (LP173WD1), das, wie inzwischen üblich, im kinofreundlichen 16:9 Format gehalten ist. Die Auflösung stellt mit 1600 x 900 unserer Ansicht nach einen guten Kompromiss aus Arbeitsfläche und Ressourcenverbrauch dar. Aufgrund einer Bildschirmdiagonale von 43.94 cm können Spiele und Filme zudem ungehindert ihre Atmosphäre entfalten, Details sind gut erkennbar.

         
 216
cd/m²
218
cd/m²
220
cd/m²
 220
cd/m²
231
cd/m²
238
cd/m²
 213
cd/m²
230
cd/m²
227
cd/m²
         
Infos
Gossen Mavo-Monitor
Maximal: 238 cd/m²
Durchschnitt: 223.7 cd/m²
Ausleuchtung: 89 %
Helligkeit Akku: 231 cd/m²
Schwarzwert: 1.16 cd/m²
Kontrast: 199:1
Ausleuchtung des Bildschirms

Respekt gebührt vor allem der Leuchtkraft des Displays, durchschnittlich 223.7 cd/m² sind ein überaus guter Wert. Auch die Ausleuchtung ist über jeden Zweifel erhaben, 89% stehen für ein gleichmäßiges Bild. Mit Blick auf die restlichen Werte enttäuscht das Display allerdings. Durch den hohen Schwarzwert von 1.16 cd/m² wirken dunkle Bereiche eher gräulich statt tiefschwarz, was sich insbesondere in Spielen und Filmen negativ bemerkbar macht. Hinzu kommt ein magerer Kontrast von lediglich 199:1, der das Bild etwas undifferenziert erscheinen lässt. Zumindest die Intensität der Farben würden wir als ordentlich bezeichnen.

Dell XPS 17 vs. sRGB (Gitter)
Dell XPS 17 vs. sRGB (Gitter)
Dell XPS 17 vs. AdobeRGB (Gitter)
Dell XPS 17 vs. AdobeRGB (Gitter)
Dell XPS 17 vs. MacBook Pro 17 (Gitter)
Dell XPS 17 vs. MacBook Pro 17 (Gitter)
Reflexionen

Ein Außeneinsatz ist mit dem XPS 17 nur bedingt möglich. Die glänzende Displayoberfläche führt - je nach Umgebungslicht - zu teils starken Reflexionen, welche die Augen immens belasten. Um in Innenräumen weitgehend von nervigen Spiegelungen verschont zu bleiben, ist die Suche nach einem perfekten Standort Pflicht.

Die niedrige Blickwinkelstabilität ist ein weiteres Manko des Displays. Veränderungen von Farben und Beleuchtung treten horizontal wie vertikal schon bei verhältnismäßig kleinen Abweichungen auf, was ein häufigeres Nachjustieren der Anzeige notwendig macht. Nimmt man alle Einzelaspekte zusammen, hätten wir uns von dem Parade-Multimedia-Boliden mehr erwartet. Dell verschenkt viel Potenzial und schafft es beim verbauten Display nicht, sich von der (mäßigen) Konkurrenz zu distanzieren.

Blickwinkel Dell XPS 17
Blickwinkel Dell XPS 17
Zum Seitenanfang

Leistung

Wie wir testen - Leistung

Turbo-Boost
Turbo-Boost

Prozessor: Intel Core i7-840QM

Das teuerste Modell des XPS 17 ist grundsätzlich mit einem leistungsstarken Vierkernprozessor von Intel ausgestattet. Unser Testgerät konnte auf den Core i7-840QM zurückgreifen, der im Vergleich zum Core i7-740QM mit einem Aufpreis von mehr als 300 Euro zu Buche schlägt. Neben einem höheren Takt (1.86 statt 1.73 GHz) verfügt der Core i7-840QM über einen größeren L3-Cache (8 statt 6 MByte).

Beiden Prozessoren gemein ist die Hyperthreading-Technologie, die für eine Simulation von vier virtuellen Kernen sorgt. Die Möglichkeit ganze acht Threads gleichzeitig zu bearbeiten, bringt in Spielen bisher zwar keinen nennenswerten Vorteil, optimierte Anwendungen können dagegen erheblich profitieren.

Weiteres Schmankerl der Core i7 Prozessoren ist die sogenannte Turbo-Boost-Technik: Sofern es Temperatur- und Auslastungssituation erlauben, wird der Takt des Core i7-840QM auf bis zu 3.20 GHz angehoben (Core i7-740QM: max. 2.93 GHz). Nachteil der in 45nm Strukturbreite gefertigten CPU ist unterdessen ihr verhältnismäßig hoher Energieverbrauch, 45 Watt sind kein Garant für gute Akkulaufzeiten.

Systeminfo CPUZ CPU
Systeminfo CPUZ Cache
Systeminfo CPUZ Mainboard
Systeminfo CPUZ RAM
Systeminfo CPUZ RAM SPD
Systeminfo CPUZ RAM SPD
Systeminfo CPUZ Graphics
Systeminfo GPUZ
Systeminfo HDTune (HDD1)
Systeminfo HDTune (HDD1)
Systeminfo HDTune (HDD2)
Systeminfo HDTune (HDD2)
Systeminformationen Dell XPS 17

Leistung CPU

Um herauszufinden, ob sich ein Upgrade vom Core i7-740QM zum Core i7-840QM lohnt, haben wir einige prozessorlastige Benchmarks durchgeführt. Im Cinebench R10 (64bit) fallen die Unterschiede eher gering aus. Während sich der Core i7-840QM im Singelcore-Rendering um 10% vom Core i7-740QM absetzen kann (4224 zu 3828 Punkte), schrumpft der Vorsprung im Multicore-Rendering auf gerade einmal 7% (11513 zu 10780 Punkte). Ein ähnliches Bild ergibt sich im aktuellen Cinebench R11.5 (64bit), mit 3.31 zu 3.13 Punkten hat der Core i7-840QM um magere 6% die Nase vorne.

Cinebench
CB10 Rendering Single 32Bit3438 Punkte
(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(3)(1)(0)(1)(11)(7)(10)(15)(15)(8)(6)(27)(7)(5)(8)(5)(5)(1)(5)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)
CB10 Rendering Single 64Bit4224 Punkte
(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(1)(0)(1)(0)(2)(4)(2)(11)(5)(5)(3)(15)(12)(6)(2)(4)(5)(6)(1)(0)(3)(3)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)
CB10 Rendering Multi 32Bit9247 Punkte
(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(2)(1)(1)(0)(0)(0)(1)(4)(2)(2)(3)(4)(4)(6)(1)(3)(2)(2)(2)(3)(0)(0)(1)(0)(0)(3)(1)(6)(2)(1)(3)(2)(3)(3)(1)(2)(1)(1)(0)(2)(4)(2)(0)(1)(2)(1)(1)(0)(0)(1)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(2)(0)(3)(9)(4)(3)(1)(3)(3)(3)(3)(2)(0)(2)(0)(1)(1)(1)(0)(0)(0)(2)(2)(1)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(2)(0)(0)(2)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)
CB10 Rendering Multi 64Bit11513 Punkte
(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(2)(1)(1)(0)(3)(0)(1)(0)(0)(0)(2)(2)(2)(1)(1)(5)(2)(0)(0)(2)(3)(1)(1)(1)(2)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(1)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(2)(0)(0)(2)(5)(7)(3)(1)(2)(2)(1)(4)(4)(0)(1)(1)(0)(0)(1)(0)(2)(0)(1)(0)(0)(1)(2)(0)(0)(2)(2)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(1)(1)(1)(0)(1)(0)(0)(1)(0)(0)(1)
CB10 OpenGL 32Bit4100 Punkte
(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(2)(1)(1)(1)(1)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(2)(0)(0)(1)(0)(1)(2)(3)(0)(4)(2)(2)(2)(1)(6)(1)(3)(1)(2)(5)(2)(1)(5)(0)(6)(1)(4)(0)(1)(2)(3)(3)(1)(2)(6)(2)(6)(8)(2)(3)(0)(1)(1)(0)(5)(4)(1)(0)(2)(2)(4)(0)(0)(2)(0)(0)(0)(1)(2)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(1)(1)(0)(1)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)
CB10 OpenGL 64Bit4190 Punkte
(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(1)(2)(1)(0)(0)(0)(2)(0)(0)(0)(1)(0)(4)(1)(3)(0)(1)(0)(2)(0)(1)(1)(1)(1)(3)(2)(4)(8)(1)(3)(1)(3)(1)(3)(2)(3)(1)(1)(2)(3)(2)(2)(0)(0)(2)(0)(0)(0)(2)(2)(0)(0)(0)(1)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(2)(0)(1)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)
CB R11.5 CPU 64Bit3.31 Punkte
(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(3)(1)(2)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(1)(2)(1)(0)(1)(1)(0)(1)(2)(2)(0)(2)(4)(1)(0)(1)(2)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(2)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(1)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(1)(0)(1)(0)(4)(6)(3)(1)(4)(0)(2)(4)(5)(0)(2)(0)(0)(2)(1)(0)(1)(2)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(2)(2)(1)(1)(0)(0)(0)(1)(0)(1)(0)(0)(2)(2)(0)(0)(0)(0)(1)
CB R11.5 OpenGL 64Bit32.71 fps
(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(1)(1)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(2)(1)(0)(1)(0)(1)(1)(2)(1)(1)(0)(0)(1)(2)(1)(0)(0)(2)(1)(0)(1)(0)(1)(2)(2)(1)(1)(2)(0)(1)(0)(6)(1)(2)(2)(2)(6)(2)(2)(2)(2)(2)(1)(2)(1)(2)(0)(0)(2)(2)(1)(1)(1)(2)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)
Hilfe
PC Mark
PCMark Vantage6153 Punkte
(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(1)(2)(1)(3)(1)(1)(2)(3)(2)(4)(2)(3)(2)(2)(2)(3)(6)(4)(5)(3)(3)(2)(3)(2)(2)(3)(0)(2)(0)(2)(4)(1)(2)(0)(3)(2)(0)(0)(0)(4)(3)(1)(3)(0)(0)(0)(3)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(2)(2)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(2)(0)(0)(1)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(1)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(2)(0)(1)(0)(0)(0)(2)(0)(0)(1)(0)(0)(1)
Hilfe
HWiNFO
HWiNFO

Grafikkarte: Nvidia GeForce GT 445M

Spannende Kost gibt es bei der Grafikkarte, wo Dell auf die brandneue GeForce GT 445M von Nvidia setzt. Die DirectX 11 fähige und im modernen 40nm Verfahren produzierte GPU stellt das lange ersehnte Bindeglied zwischen Mittelklasse (z.B. GeForce GT 420M) und Oberklasse (z.B. GeForce GTX 460M) dar und ist mit 144 Unified Shadern und einem 3072 MByte großem DDR3-Videospeicher gut bestückt.

Im Gegensatz zu den meisten Mittelklassegrafikkarten offenbart sich die Speicheranbindung nicht als krasser Flaschenhals, 192bit werden erst von sehr anspruchsvollen Spielen ausgereizt. Die Taktraten sind ebenfalls nicht zu verachten, das Tool GPU-Z gab 590 MHz für den Kern, 800 MHz für den Speicher und 1180 MHz für die Shader aus.

Highlight der GeForce GT 445M ist derweil die Unmenge an unterstützten Features. Abseits von GPU-basierter Physik- und Videobeschleunigung („PhysX“ & „PureVideo HD“) sowie einer automatischen Grafikumschaltung („Optimus“, nicht mit diesem Modell möglich) beherrscht die GeForce GT 445M auch die stereoskopische 3D-Darstellung („3D Vision“, benötigt entsprechendes Kit und einen 120 Hz Monitor). Andere Features wie CUDA, DirectCompute 2.1 und OpenCL sind eher für professionelle Anwender interessant. CUDA kann aber auch im praktischen Einsatz, etwa beim Konvertieren von Videos für eine extreme Geschwindigkeitssteigerung sorgen. Speziell Smartphone-User könnten davon profitieren.

5.9
Windows 7 Leistungsindex
Prozessor
Berechnungen pro Sekunde
7.2
Speicher (RAM)
Speichervorgänge pro Sekunde
5.9
Grafik
Desktopleistung für Windows Aero
6.8
Grafik (Spiele)
3D-Business und Gaminggrafikleistung
6.8
Primäre Festplatte
Datentransferrate
5.9

Leistung GPU

Wir haben lange hin und her überlegt, welche Grafikkarte wohl der geeignete Gegenspieler für die GeForce GT 445M sei und uns letztendlich für die Radeon HD 5850 DDR3 entschieden (Acer Aspire 5943G). Im DirectX 10 basierten 3DMark Vantage ist die GeForce GT 445M nicht ganz dazu in der Lage, an die ATI-Konkurrenz heranrzureichen, mit 5056 zu 4627 Punkten (GPU-Score) übernimmt die Radeon HD 5850 um 9% die Führung.

Die in Zukunft immer wichtiger werdende DirectX 11 Performance haben wir zusätzlich noch mit dem Unigine Heaven 2.1 Benchmark überprüft (1280 x 1024, High, Tessellation normal). Wie sich in vergangenen Tests bereits gezeigt hat, kommen die Grafikkarten der GeForce 400 Reihe sehr gut mit der aktuellen DirectX Ausbaustufe zurecht. Insofern verwundert es wenig, dass sich die GeForce GT 445M rund 10% vor der Radeon HD 5850 positioniert (16.2 zu 14.7 fps).

3D Mark
3DMark 0327599 Punkte
(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(1)(0)(1)(3)(1)(3)(4)(3)(2)(1)(0)(2)(1)(4)(0)(2)(4)(3)(2)(1)(1)(2)(2)(0)(1)(1)(3)(3)(0)(0)(1)(4)(4)(1)(2)(1)(3)(1)(6)(5)(1)(0)(0)(1)(1)(3)(2)(4)(1)(3)(7)(1)(2)(1)(1)(1)(2)(1)(0)(1)(2)(1)(0)(0)(2)(0)(0)(2)(1)(0)(0)(0)(0)(2)(0)(0)(0)(0)(2)(0)(3)(1)(0)(0)(0)(1)(1)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)
3DMark 06
 1280x1024
10304 Punkte
(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(1)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(1)(2)(3)(2)(1)(0)(1)(2)(0)(0)(4)(2)(2)(2)(2)(1)(0)(1)(1)(1)(2)(2)(3)(1)(1)(1)(1)(4)(2)(1)(0)(0)(3)(2)(2)(0)(1)(2)(5)(3)(2)(1)(2)(2)(1)(1)(1)(3)(2)(0)(6)(1)(2)(1)(2)(0)(2)(1)(2)(6)(1)(4)(1)(2)(1)(1)(1)(1)(3)(2)(1)(1)(1)(0)(0)(2)(2)(0)(2)(3)(2)(1)(0)(1)(2)(1)(0)(0)(1)(0)(2)(0)(1)(0)(1)(0)(2)(0)(1)(0)(0)(3)(2)(0)(0)(1)(2)(1)(1)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)
3DMark Vantage5478 Punkte
(0)(0)(1)(0)(0)(0)(1)(0)(3)(0)(0)(1)(0)(0)(1)(1)(0)(1)(1)(0)(1)(2)(0)(2)(2)(2)(2)(1)(0)(1)(4)(1)(4)(1)(1)(2)(4)(1)(3)(0)(2)(2)(0)(2)(2)(1)(0)(3)(0)(5)(2)(0)(2)(3)(1)(1)(4)(1)(2)(0)(0)(2)(4)(2)(0)(2)(2)(1)(0)(1)(0)(1)(0)(1)(1)(1)(1)(0)(0)(1)(1)(1)(1)(1)(1)(2)(1)(0)(1)(0)(3)(0)(0)(0)(0)(2)(0)(2)(1)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)
3DMark 111291 Punkte
(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(1)(0)(1)(1)(0)(0)(1)(2)(1)(0)(2)(0)(1)(1)(0)(1)(0)(1)(0)(0)(0)(4)(1)(1)(0)(0)(1)(3)(4)(0)(0)(1)(0)(0)(3)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(2)(0)(0)(2)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(3)(1)(0)(1)(2)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(1)(2)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(1)(0)(1)
Hilfe

Leistung HDD

Pfeilschnelle SSDs oder moderne Hybrid-Festplatten stehen bei der Online-Konfiguration des XPS 17 momentan zwar leider nicht zur Auswahl, die angebotenen HDDs können aber immerhin mit einer flotten Drehzahl von 7200 U/Min punkten. Dell verpasste unserem Testgerät gleich zwei jeweils 500 GByte große HDDs von Hersteller Seagate (ST9500420AS).

Deren Geschwindigkeit erwies sich als erfreulich hoch, eine durchschnittliche Übertragungsrate von 77.1 MB/Sek (HDD1) respektive 85.4 MB/Sek (HDD2) gibt keinen Anlass zur Kritik (HDTune). Auch bezüglich der übrigen Eigenschaften machte die Festplattenkonstellation eine gute Figur, die sequentielle Leserate (86.75 bzw. 110.1 MB/Sek) und die sequentielle Schreibrate (82.79 bzw. 109.4 MB/Sek) sind einem Großteil der Konkurrenzprodukte überlegen (CrystalDiskMark).

CrystalDiskMark HDD1
CrystalDiskMark HDD1
CrystalDiskMark HDD2
CrystalDiskMark HDD2
Seagate Momentus 7200.4 ST9500420AS
Minimale Transferrate: 40.5 MB/s
(53)(42)(40)(22)(40)(51)(73)(79)(69)(120)(108)(117)(112)(108)(73)(50)(60)(21)(6)(10)(13)(4)(6)(5)(1)(3)(0)(3)(1)(2)(1)(1)(0)(0)(3)(2)(2)(0)(5)(2)(0)(2)(1)(1)(5)(3)(2)(1)(2)(3)(1)(1)(1)(2)(4)(0)(7)(0)(0)(0)(2)(1)(1)(1)(0)(1)(2)(0)(2)(0)(0)(1)(1)(0)(0)(1)(0)(0)(2)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(2)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(1)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(1)(0)(0)(0)(1)(0)(1)(1)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)
Maximale Transferrate: 103.1 MB/s
(0)(2)(0)(0)(4)(10)(15)(55)(52)(72)(25)(36)(77)(105)(76)(97)(174)(108)(100)(59)(34)(78)(55)(23)(11)(8)(3)(0)(0)(4)(3)(8)(6)(8)(5)(3)(3)(6)(3)(3)(5)(3)(2)(2)(2)(1)(0)(2)(0)(1)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(2)(0)(1)(1)(1)(2)(1)(2)(3)(0)(3)(0)(0)(3)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(2)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)
Durchschnittliche Transferrate: 77.1 MB/s
(0)(0)(0)(2)(9)(16)(75)(78)(45)(41)(97)(115)(98)(154)(184)(87)(75)(69)(70)(28)(22)(7)(2)(2)(2)(4)(3)(0)(0)(3)(4)(6)(6)(3)(7)(2)(5)(4)(6)(5)(2)(2)(2)(1)(0)(3)(1)(2)(0)(1)(0)(1)(0)(1)(0)(0)(1)(1)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(2)(0)(0)(0)(1)(1)(2)(0)(2)(1)(2)(0)(0)(1)(1)(1)(0)(1)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(2)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)
Zugriffszeit: 17.6 ms
(110)(8)(1)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(1)(0)(0)(1)(2)(7)(16)(30)(24)(49)(30)(72)(156)(121)(121)(146)(128)(96)(54)(48)(27)(33)(26)(12)(6)(7)(7)(9)(5)(2)(3)(1)(0)(1)(2)(0)(1)(0)(1)(0)(0)(0)(1)(1)(2)(2)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)
Burst-Rate: 60.1 MB/s
(2)(9)(40)(123)(272)(392)(244)(118)(68)(40)(27)(2)(4)(2)(3)(2)(2)(3)(1)(1)(1)(0)(0)(1)(2)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(3)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)
DPC Latency Checker
DPC Latency Checker: Ausreißer bei Benutzung der Buttons für Wlan und Helligkeitsregelung

Fazit Leistung

Dank moderner und potenter Komponenten befindet sich die Leistungsfähigkeit des XPS 17 auf einem sehr guten Level. Besonders Intel´s Quad-Core kommt selbst mit anspruchsvollsten Aufgaben spielend zurecht, Leistungsengpässe sind dem Prozessor ein Fremdwort. Die GeForce GT 445M ist als gute Ergänzung anzusehen, ATI´s dominierende Marktstellung in der (oberen) Mittelklasse gehört endlich der Vergangenheit an.

Vier Arbeitsspeicherbänke und zwei Festplattenslots garantieren darüber hinaus ein gewisses Maß an Zukunftssicherheit, einer späteren Aufrüstung steht nichts im Wege. Den deftigen Aufpreis vom Core i7-740QM zum Core i7-840QM dürfen Sie sich übrigens sparen, der Performancegewinn betrug in unseren Tests meist unter 10%.

Zum Seitenanfang

Gaming Performance

Wie wir testen - Leistung

Wie schon bei den Grafikbenchmarks musste sich die GeForce GT 445M auch in den praxisnahen Spieletests gegen die Radeon HD 5850 DDR3 behaupten. Um den Einfluss des Prozessors möglichst gering zu halten, werden wir im Text nur auf die Ergebnisse in der FullHD-Auflösung 1920 x 1080 eingehen. Die Vergleichswerte stammen dabei – je nach Spiel – entweder vom Acer Aspire 5943G, dem Acer Aspire 8943G oder dem Packard Bell EasyNote LX86.

Mafia 2

Das Gangsterepos Mafia 2 war eines der wenigen Titel in unserer Übersicht, in der es die GeForce GT 445M nicht vermochte, an der Radeon HD 5850 vorbeizuziehen. Beim Einsatz von hohen Details und 16x AF (anisotrope Filterung) behält die Radeon HD 5850 mit 31.3 zu 25.1 fps sichtlich die Oberhand, der Abstand beträgt respektable 24%.

Mafia 2
 AuflösungEinstellungenWert
 1920x1080high, 0xAA, 16xAF25.1 fps
 1360x768high, 0xAA, 16xAF41.8 fps
 1024x768medium, 0xAA, 8xAF51.8 fps

Dirt 2

Im Rennspiel Dirt 2 kann die GeForce GT 445M ein weiteres mal ihre tolle DirectX 11 Performance unter Beweis stellen. Während sich eine Radeon HD 5850 in sehr hohen Details und 4x AA (Antialiasing) mit mäßigen 18.6 fps zufrieden geben muss, erreicht die GeForce GT 445M akzeptable 31.4 fps (+69%).

Colin McRae: DIRT 2
 AuflösungEinstellungenWert
 1920x1080Ultra Preset, 4xAA31.4 fps
 1360x768High Preset, 2xAA56.5 fps
 1024x768Medium Preset, 0xAA89.3 fps

Fifa 11

Der neuste Ableger der ungemein erfolgreichen Fifa-Reihe harmoniert vorzüglich mit der Kombination aus Quad-Core und GeForce GT 445M. Greift man auf die hohe Detailstufe und 4x AA zurück, siedelt sich das XPS 17 bei knapp 100 fps an. Das sind beachtliche 80% mehr als ein Verbund aus Dual-Core und Radeon HD 5850 zu leisten imstande ist (54.9 fps).

Fifa 11
 AuflösungEinstellungenWert
 1920x1080high, 4xAA, 0xAF98.9 fps
 1360x768high, 2xAA, 0xAF163.3 fps
 1024x768medium, 0xAA, 0xAF235.5 fps

Bad Company 2

Der gelungene Multiplayer-Shooter Bad Company 2 erhält bald Nachwuchs in Form einer Erweiterung namens Vietnam. Sofern man auf die ein oder andere Qualitätsverbesserung verzichtet und es nicht allzu sehr mit der Auflösung übertreibt, ist das XPS 17 gut für die hitzigen Mehrspielerschlachten gerüstet. Mit hohen Details, 4x AA und 8x AF kommt jedenfalls keine flüssige Bildwiederholrate zustande (21.1 fps). Die Radeon HD 5850 tut sich in diesen Einstellungen noch schwerer und ordnet sich knapp 12% hinter der GeForce GT 445M ein (18.6 fps).

Battlefield: Bad Company 2
 AuflösungEinstellungenWert
 1920x1080high, HBAO on, 4xAA, 8xAF21.1 fps
 1366x768high, HBAO on, 1xAA, 4xAF39.3 fps
 1366x768medium, HBAO off, 1xAA, 1xAF52.7 fps

Starcraft 2

Da die Performance des Echtzeit-Strategiespiels von Mission zu Mission stark schwangt, haben wir als Benchmarkgrundlage das anspruchsvolle Intro der Herausforderung „For the Swarm“ gewählt. 23.2 fps, welche die GeForce GT 445M mit sehr hohen Details erzielt, sind ein klarer Indiz, dass auch spätere Kampagnenmissionen relativ flüssig wiedergegeben werden. Die Radeon HD 5850 kann mit 20.2 fps derweil ein geringfügig schlechteres Ergebnis für sich verbuchen.

StarCraft 2
 AuflösungEinstellungenWert
 1920x1080ultra23.2 fps
 1360x768high43.5 fps
 1360x768medium58.1 fps

Shift

Das realistisch angehauchte Rennspiel Shift ist bekannt dafür, auf Nvidia-Karten grundsätzlich etwas besser zu laufen. Diesen Umstand bekommt die Radeon HD 5850 deutlich zu spüren, mit 31.7 zu 23.8 fps wird die ATI-GPU um rund 33% von der GeForce GT 445M abgehängt (hohe Details, 4x AA).

Need for Speed Shift
 AuflösungEinstellungenWert
 1920x1080all on/high, 4xAA, triliniarAF31.7 fps
 1366x768all on/high, 4xAA, triliniarAF53.6 fps
 1024x768all on/med, 2xAA, triliniarAF75.1 fps

Modern Warfare 2

Die Grafikengine von Modern Warfare 2 hat inzwischen schon ein paar Jahre auf dem Buckel und stellt deswegen keine große Herausforderung für das XPS 17 dar. Sehr hohe Details und 4x AA resultierten in einer ordentlichen Bildwiederholrate von 33.8 fps. Auf der Radeon HD 5850 sind entsprechende Settings gleichfalls spielbar, durchschnittlich 30.9 fps können sich durchaus sehen lassen.

CoD Modern Warfare 2
 AuflösungEinstellungenWert
 1920x1080all on/max vsync off, textures extra, 4xAA33.8 fps
 1366x768all on/high vsync off, high textures, 4xAA52 fps
 1024x768all on/med vsync off, normal textures, 2xAA63 fps

Risen

Ein Rollenspiel durfte in unserem ausführlichen Benchmarkparcours natürlich nicht fehlen. Ausnahmeweise handelte es sich bei Risen um einen der Titel, in dem die Radeon HD 5850 als Sieger vom Felde zog. Mit 22.4 zu 21.7 fps wird die GeForce GT 445M hauchdünn überholt (hohe Details, 4x AF).

Risen
 AuflösungEinstellungenWert
 1920x1080high/all on, 0xAA, 4xAF21.7 fps
 1366x768all on/high, 4xAF32.6 fps
 1024x768all on/med, 2xAF48.6 fps

Metro 2033

Wer die Hardware eines Notebooks an ihre absoluten Grenzen treiben will, ist beim atmosphärischen Ego-Shooter Metro 2033 genau richtig. Beim Einsatz von sehr hohen Details, dem DirectX 11 Modus, AAA (Analytical Antialiasing) und 4x AF offenbart sich die GeForce GT 445M als gnadenlos überfordert, aufgrund von 6.8 fps ruckelt das Spiel extrem. Noch langsamer läuft Metro 2033 allerdings auf der Radeon HD 5850, mit 5.5 fps ist nicht ansatzweise an einen akzeptablen Spielfluss zu denken. In der nativen Auflösung des XPS 17 kommen Sie um die mittlere Detailstufe nicht herum.

Metro 2033
 AuflösungEinstellungenWert
 1920x1080DirectX 11 / very high, AAA, 4xAF6.8 fps
 1600x900DirectX 10 / high, AAA, 4xAF19.4 fps
 1360x768DirectX 10 / normal, AAA, 4xAF37.7 fps

Fazit Spieleleistung

Die Gaming Performance des XPS 17 hat uns positiv überrascht. Mit Ausnahme von extrem anspruchsvollen Titeln wie Metro 2033 oder Crysis sind in der nativen Auflösung meist (sehr) hohe Details möglich, wobei oftmals sogar noch Reserven für leistungszehrendes Antialiasing bleiben. In Auflösungen über 1600 x 900 fühlt sich die GeForce GT 445M unterdessen nur zum Teil wohl, in einigen Spielen reicht es lediglich für mittlere Settings. Nichtsdestotrotz ist die GeForce GT 445M insgesamt eine preis-leistungsmäßig äußerst attraktive Grafikkarte und eine überaus gute Wahl für Gamer. Gegen die ATI-Konkurrenz ist die GeForce GT 445M vorzüglich aufgestellt, die Radeon HD 5850 DDR3 wird im Schnitt um 14% überflügelt.

min. mittelhoch max.
Colin McRae: DIRT 2 (2009) 89.356.531.4fps
Need for Speed Shift (2009) 75.153.631.7fps
Resident Evil 5 (2009) 109.861.234.7fps
Risen (2009) 48.632.621.7fps
CoD Modern Warfare 2 (2009) 635233.8fps
Battlefield: Bad Company 2 (2010) 52.739.321.1fps
Metro 2033 (2010) 37.719.46.8fps
StarCraft 2 (2010) 58.143.523.2fps
Mafia 2 (2010) 51.841.825.1fps
Fifa 11 (2010) 235.5163.398.9fps
Call of Duty: Black Ops (2010) 61.856.537.1fps
Zum Seitenanfang

Emissionen

Wie wir testen - Emissionen

Geräuschemissionen

Größter Schwachpunkt des XPS 17 sind zweifellos seine hohen Emissionswerte. Angefangen bei der Geräuschentwicklung, die – um es vorsichtig auszudrücken - keineswegs optimal ausfällt. Während der Gehäuselüfter bei geringer Auslastung also im anspruchslosen Office-Betrieb (bis auf sporadisches Auftouren) noch akzeptabel vor sich hin rauscht, ist der 17-Zöller unter Last sehr deutlich hörbar, eine entspannte Spielsession ist kaum möglich. Allgemein empfanden wir das unruhige Lüftergeräusch als recht unangenehm, häufige Drehzahlwechsel und ein Surren des optischen Laufwerks kosten weitere Nerven. Sie merken schon: für geräuschempfindliche Gamer-Naturen eignet sich das XPS 17 eher nicht.

Lautstärkediagramm

Idle 31.8 / 33.4 / 33.4 dB
(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(1)(1)(1)(2)(0)(0)(10)(0)(0)(0)(20)(0)(2)(28)(1)(1)(31)(0)(0)(4)(17)(0)(0)(21)(1)(5)(3)(1)(0)(3)(1)(1)(0)(2)(0)(3)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(1)(2)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)
(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(6)(0)(0)(11)(0)(0)(1)(14)(0)(0)(25)(0)(1)(5)(21)(0)(0)(24)(0)(8)(7)(0)(0)(5)(9)(0)(0)(3)(1)(0)(6)(1)(2)(0)(0)(1)(1)(8)(1)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(2)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)
(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(2)(0)(1)(4)(0)(0)(1)(12)(0)(0)(14)(0)(0)(0)(23)(0)(1)(26)(0)(0)(22)(0)(0)(1)(16)(3)(6)(5)(0)(1)(2)(2)(2)(0)(1)(0)(0)(9)(2)(2)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(2)(0)(2)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)
HDD 31.8 dB
(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(6)(0)(0)(12)(0)(1)(1)(11)(0)(1)(24)(0)(2)(0)(23)(0)(0)(11)(0)(3)(15)(0)(0)(0)(9)(8)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(3)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)
DVD 37.2 / dB
(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(2)(0)(3)(5)(1)(2)(1)(21)(0)(0)(22)(5)(1)(3)(20)(2)(1)(16)(4)(3)(8)(0)(3)(0)(9)(0)(5)(3)(0)(0)(2)(2)(0)(2)(0)(0)(0)(1)(1)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(3)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(2)(0)(0)(0)
(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(1)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(1)(0)(0)(0)(4)(0)(0)(1)(1)(0)(0)(0)(2)(0)(3)
Last 43.1 / 47.9 dB
(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(2)(1)(0)(1)(5)(0)(4)(0)(4)(0)(1)(6)(0)(4)(0)(6)(0)(3)(10)(0)(0)(5)(2)(1)(0)(10)(5)(1)(11)(0)(10)(7)(0)(0)(2)(13)(0)(7)(0)(3)(0)(5)(0)(1)(0)(4)(0)(2)(3)(1)(0)(2)(0)(1)(0)(0)(1)(0)
(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(2)(0)(0)(0)(0)(0)(2)(1)(0)(2)(0)(1)(0)(0)(6)(0)(4)(3)(0)(0)(3)(7)(1)(0)(11)(0)(3)(6)(2)(0)(4)(8)(0)(3)(8)(0)(1)(15)(0)(5)(7)(2)(0)(0)(13)(0)(0)(14)(0)(0)(8)(0)(3)(0)
 
    30 dB
leise
40 dB
deutlich hörbar
50 dB
störend
 
min: , med: , max:    Voltcraft SL-320 (aus 15 cm gemessen)
Temps Idle
Temps Idle
Temps Volllast
Temps Volllast

Temperatur

Kommen wir zu den Gehäusetemperaturen, die zumindest im Idle-Betrieb in Ordnung gehen. Notebookober- und -unterseite verweilen unterhalb eines Wertes von 30°C, wodurch es sich angenehm mit dem Gerät arbeiten lässt. Unter Last steigen die Temperaturen hingegen merklich. Maximal 40.4°C auf der Handballenauflage und 43.4°C auf Höhe der WASD-Tasten stehen für eine deutliche Erwärmung der Hände. Das XPS 17 unter Last auf den Schoß zu nehmen ist fürderhin keine gute Idee, im Bereich des Gehäuselüfters konnten wir bis zu 45.7°C messen.

Bei den Komponenten gestaltet sich die Situation etwas anders. Core i7-840QM und GeForce GT 445M sind mit jeweils rund 50°C schon im Idle-Betrieb nicht gerade kühl. Innerhalb unseres mehrstündigen Volllasttests (Furmark & Prime) pendelten sich Prozessor und Grafikkarte auf hohe, aber noch unbedenkliche 81°C ein. Ein temperaturabhängiges Heruntertakten („Throttling“) trat - im Gegensatz zu so manchem älteren Dell-Notebook - bei der von uns getesteten stärksten Konfiguration nicht auf.

Last
         
 40.0 °C35.1 °C27.8 °C
 43.4 °C40.2 °C30.0 °C
 40.4 °C39.3 °C31.1 °C
         
 
         
 25.2 °C31.2 °C35.4 °C
 24.3 °C37.0 °C45.7 °C
 27.1 °C38.6 °C41.8 °C
         
Maximal: 43.4 °C
Durchschnitt: 36.4 °C
 Maximal: 45.7 °C
Durchschnitt: 34 °C
Netzteil (max.)  53.7 °C | Raumtemperatur 18.2 °C | Voltcraft IR-360
Waves MaxxAudio3
Waves MaxxAudio3: Die einzelnen Optionen haben großen Einfluss auf den Klang.

Lautsprecher

Unserer Ansicht nach kann es momentan kaum ein Notebook mit der Soundqualität des XPS 17 aufnehmen, einzelne Exoten mal ausgenommen. Der 17-Zöller ist mit einem 2.1-Soundsystem von JBO ausgestattet, das aus zwei Lautsprechern und einem Subwoofer besteht. Für Notebookverhältnisse ist der gebotene Klang überraschend präzise, kraftvoll und natürlich, der Bass tritt hörbar in Erscheinung und sorgt für den nötigen Druck. Spiele, Filme und Musik bereiten auch ohne externe Lautsprecher viel Freude, wer gesteigerten Wert auf einen überzeugenden Sound legt, findet im XPS 17 den richtigen Begleiter. Die hohe Maximallautstärke wäre als weiteres Merkmal zu nennen.

Die beiden Speaker auf der Handballenauflage zu positionieren, halten wir indes für ein schlechte Entscheidung, wenn die Öffnungen von einer Handfläche verdeckt werden, verfälscht der Klang merklich. Unabhängig davon sind Notebooks mit einer vergleichbaren Soundqualität rar gesät, nur wenige Geräte wie das Toshiba Qosmio X500, das Alienware M17x, das Asus G73 oder das Asus N73 können halbwegs mithalten.

Zum Seitenanfang

Akkulaufzeit

Wie wir testen - Akkulaufzeit

Readers Test
Maximale Akkulaufzeit (Readers Test)
Classic Test
Minimale Laufzeit  (Classic Test)

Dell legt unserer Konfiguration des XPS 17 einen starken neun Zellen Akku (90Wh) bei, der zwar die Gehäuserückseite um rund 2.5 cm anhebt und überdies negative Auswirkungen auf das allgemeine Gewicht hat, im Gegenzug aber die Ergonomie beim Schreiben verbessert und relativ gute Laufzeiten gewährleistet. Wird das Notebook kaum belastet (Readers Test von Battery Eater) ist bei minimaler Helligkeit und maximalen Energiesparoptionen mit einer Laufzeit von fünf Stunden zu rechnen.

Regelt man die Helligkeit auf den Maximalwert und greift auf moderate Energiesparoptionen zurück, muss das XPS 17 beim drahtlosen Internetsurfen nach rund 3.5 Stunden zurück an die Steckdose. Mobile DVD-Wiedergabe ist mit dem 17-Zöller ebenfalls kein Problem, knapp 2.5 Stunden genügen für die Mehrzahl an Filmen. Selbst unter Last (Classic Test von Battery Eater) erweist sich die Laufzeit als vertretbar, mit maximaler Helligkeit und deaktivierten Stromsparmechanismen kamen wir auf ungefähr 1.5 Stunden.

Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
(0)(0)(0)(0)(1)(2)(5)(3)(5)(5)(4)(7)(4)(5)(6)(9)(8)(3)(5)(12)(7)(8)(7)(5)(5)(5)(4)(2)(0)(5)(2)(5)(2)(2)(2)(3)(4)(3)(4)(2)(0)(2)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)
5h 9min
Surfen über WLAN
(0)(0)(0)(0)(1)(2)(3)(3)(4)(4)(3)(4)(7)(9)(10)(5)(6)(13)(3)(6)(2)(2)(3)(4)(3)(2)(3)(1)(0)(3)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)
3h 30min
DVD
(0)(0)(0)(1)(3)(5)(4)(14)(5)(12)(9)(11)(21)(9)(10)(8)(0)(4)(1)(4)(3)(5)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(2)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)
2h 24min
Last (volle Helligkeit)
(0)(0)(2)(7)(11)(24)(49)(28)(15)(12)(9)(4)(6)(3)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)
1h 29min

Kehrseite der leistungsstarken Komponenten ist ihr hoher Energiebedarf. 20.6 – 28.9 Watt im Idle-Betrieb und 99.4 – 123.2 Watt unter Last liegen etwas über dem Verbrauch von ähnlich schnellen Systemen wie dem Acer Aspire 8943G. Das mitgelieferte und überraschend flache 150 Watt Netzteil wird selbst bei Lastspitzen nicht ausgereizt. Die maximale Temperatur des Netzteils von 53°C bleibt ebenso im akzeptablen Bereich. Hier hat man aus der Vergangenheit gelernt.

Stromverbrauch

Aus / Standby 0.1 / 0.5 Watt
Idle 20.6 / 25.2 / 28.9 Watt
(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(2)(1)(1)(1)(0)(8)(3)(6)(6)(1)(4)(5)(5)(4)(8)(2)(12)(1)(5)(4)(6)(3)(2)(6)(6)(5)(3)(1)(8)(4)(2)(1)(0)(2)(0)(2)(0)(2)(4)(2)(1)(0)(6)(0)(0)(1)(0)(5)(3)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(2)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(2)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(1)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)
(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(3)(3)(8)(0)(3)(6)(2)(0)(3)(6)(7)(8)(7)(7)(3)(5)(8)(2)(2)(3)(3)(4)(2)(3)(4)(3)(3)(3)(4)(1)(1)(2)(0)(0)(2)(3)(0)(5)(3)(2)(1)(2)(4)(0)(0)(1)(1)(3)(1)(0)(0)(1)(0)(1)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(2)(0)(0)(1)(0)(2)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(1)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)
(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(2)(4)(1)(3)(3)(1)(6)(4)(1)(1)(2)(4)(8)(6)(6)(2)(5)(6)(3)(5)(4)(5)(3)(3)(2)(2)(4)(5)(1)(3)(0)(2)(4)(0)(0)(7)(1)(1)(3)(4)(0)(2)(0)(2)(2)(2)(1)(2)(2)(2)(1)(0)(1)(1)(2)(3)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(1)(2)(0)(1)(0)(0)(1)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)
Last 99.4 / 123.2 Watt
(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(2)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(1)(1)(2)(1)(1)(1)(1)(3)(1)(0)(1)(1)(0)(0)(1)(1)(3)(1)(5)(0)(2)(1)(3)(1)(2)(1)(1)(1)(2)(2)(1)(0)(3)(1)(2)(1)(3)(1)(3)(2)(1)(1)(2)(1)(0)(0)(4)(1)(2)(2)(2)(4)(1)(1)(1)(3)(0)(2)(0)(1)(1)(1)(0)(0)(3)(0)(3)(1)(0)(5)(5)(0)(1)(7)(2)(0)
(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(2)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(2)(0)(4)(2)(1)(0)(0)(1)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(0)(1)(2)(0)(2)(2)(1)(0)(4)(3)(0)(1)(0)(0)(4)(0)(2)(1)(3)(2)(0)(1)(1)(0)(2)(0)(0)(1)(0)(1)(0)(3)(0)(0)(3)(2)(1)(0)(1)(1)(0)(0)(4)(0)(1)(1)(0)(2)(0)(2)(3)(1)(1)(0)(3)(3)(2)
 
Legende: min: , med: , max:         Voltcraft VC-940
Zum Seitenanfang

Fazit

Wie wir testen - Fazit

Dell XPS 17
Dell XPS 17

Was für ein tolles Notebook hätte aus dem XPS 17 werden können, wenn Dell nicht bestimmte Bereiche vernachlässigt hätte. Während Dell in der Vergangenheit stark auf eine gute Bildqualität (siehe z.B. XPS 16) geachtet hat, findet sich im XPS 17 die gleiche 08/15-Ware wie sie die anderen großen Hersteller gerne verwenden, Displaykontrast, Schwarzwert und Blickwinkel enttäuschen.

Die Temperatur- und Geräuschentwicklung unter Last ist alles andere als vorbildlich. Beim Zocken fühlt und hört es sich so an, als würden die Hände auf einer Heizung liegen und gleichzeitig ein kräftiger Wind durchs Zimmer pfeifen. Die Anschlussausstattung ist trotz der Anwesenheit von zwei USB 3.0-Ports nicht komplett, es fehlen ExpressCard, VGA und Firewire. Das schwere und sehr rundlich gestaltete Gehäuse dürfte mit seiner knackenden Handballenauflage und der relativ weichen Tastatur auch nicht jedermanns Sache sein.

Dennoch, zahlreiche Stärken sorgen in der Summe dafür, dass das XPS 17 eine gute Wertung erhält. Von den tadellos verarbeiteten, unempfindlichen und hochwertigen Gehäuseoberflächen, über das große und angenehm glatte Touchpad bis hin zum hervorragenden und beinahe referenzwürdigen Klang des integrierten 2.1-Soundsystems, die Liste der Pluspunkte ist lang. Dank starkem Vierkernprozessor und flotter GeForce GT 445M wissen zudem die Anwendungs- und Spieleleistung zu überzeugen. Auch die Akkulaufzeiten gehen angesichts des nicht unerheblichen Energieverbrauchs völlig in Ordnung.

Insgesamt können wir für das Dell XPS 17 keine uneingeschränkte Kaufempfehlung aussprechen. Interessenten sollten genau abwägen, wo ihre individuellen Bedürfnisse liegen.

Werbung

45 Kommentare

Fragen, Anregungen, zusätzliche Informationen zu diesem Artikel? - Uns interessiert Deine Meinung (auch ohne Anmeldung möglich)!
Gesamtes Thema im Forum lesen / Antworten
#45 Re: Test Dell XPS 17 NotebookMarcel O., 23:27 11.05
Die Grafikkarte bleibt meist zw. 70-75°C.Nebenbei: Ist beim Dell XPS 17 irgendein Punkt bekannt, ab dem er sich zum Schutz selbst auschaltet? ...
#44 Re: Test Dell XPS 17 NotebookFlorian Glaser, 15:23 11.05
81°C sind auch für mehrere Stunden normal kein Problem. Wie heiß wird denn die Grafikkarte?...
#43 Re: Test Dell XPS 17 NotebookMarcel O., 15:15 11.05
Eine Frage bezüglich des XPS 17Habe mir im Januar das Notebook mit i5-560M und Gt435M gekauft. Vor kurzen spielte ich BFBC2 und das Notebook schaltete sich aufeinmal komplett aus. Die gesamte linke Oberfläche war auch ziemlich warm/heiß. Als ich dann später mal die Termperaturen während des Spielens betrachtete, stieg die CPU auf 81°. Dieser Messwert kam bei CPUID HWMonitor und Speccy gleichermaßen heraus.Meine Frage nun, da es im Test als unbedenklich eingestuft wird, ob es auf längere Sicht auch unbednlick ist oder man doch eher sich an den Support wenden sollte.MfG, Marcel...
#42 Re: Test Dell XPS 17 NotebookAbreo, 00:38 23.03
Inzwischen ist ja schon etwas Wasser den Rhein runtergeflossen,allerdings wollte ihc noch kurz etwas zum B2-Stepping-Thema sagen.Man sollte nämlich die neueste Bios Version (A05) installiert und im BIOS die "Default Settings" geladen (wichtig!) haben. dann neustarten und updates installieren lassen.Dann ein weiterer Neustart. Nach diesem Prozedere berichten nahezu alle davon, dass dann auch die vermeintlich richtige Version B3 in den Testtools angezeigt wird.Versuch es einfach mal. Ich kann es noch nicht testen, mein Notebook soll voraussichtlich erst am Donnerstag kommen......
#41 Re: Test Dell XPS 17 NotebookDarkDanger, 15:51 18.03
Hallo Leute,ich habe dise Woche mein neues XPS 17 von DELL bekommen. ;DIntel® Core™ i7-2630QM und GeForce GT 555MEs hat eine Backlit Tastatur (beleuchtet), bei der einzelne Tasten hervor stehen. Hat nen guten, wenn auch etwas tiefen Druckpunkt und ich werde mich wohl bald daran gewöhnt haben. Der Lüfter rauscht beim spielen immer noch ganz ordentlich, aber im Desktopbetrieb ist das Notebook leise.Hier mal ein paar Testdaten:Qindows Leistungsindex:Komponente Details Teilbewertung Gesamtbewertung Prozessor Intel(R) Core(TM) i7-2630QM CPU @ 2.00GHz  [b] 7,4[/b]Arbeitsspeicher (RAM) 4,00 GB  [b] 5,9[/b] Grafik Intel(R) HD Graphics Family    [b]5,8[/b]Grafik (Spiele) 1696 MB insgesamt verfügbarer Grafikspeicher   [b]6,9 [/b]Primäre Festplatte 527GB frei (581GB gesamt)   [b] 5,9[/b]Windows 7 Home Premium 3DMark Vantage -[b] 6229 Punkte[/b]Interessant zu Erwähnen ist noch, dass eine Intel [b]Sandy-Bridge mit B2-Stepping[/b] verbaut ist. Diese besitzen einen Herstellungsfehler, Jedoch scheinen auf den ersten Blick die betroffenen Ports nicht verwendet zu werden. Festplatte ist am nicht betroffenen Port 0.Mal abwarten wie sich die Sache entwickelt. Ab April werde ich mal beim DELL Support anklopfen....
#40 Re: Test Dell XPS 17 Notebookfbrunstein, 23:45 04.03
Ich bin's nochmal ;)Ich hab gerade erst mal herausgefunden, dass der neue Dell XPS 17, L702X auch genannt, eine komplett neue Tastatur hat! Die ist jetzt wie bei Sony oder Apple, so dass nur noch einzelne Tasten herausstehen und nicht mehr Taste an Taste liegt. Leider hab ich keinen Begriff dafür ;) aber ihr könnt es euch auf den Bildern bei Dell auch selbst anschauen. Anscheinend ist man hinsichtlich der Tastatur zummindest schonmal neue Wege gegangen....
#39 Re: Test Dell XPS 17 NotebookAbreo, 16:27 03.03
ich glaub da kann dir noch keiner helfen..Ich hab bisher zumindest noch von keinem gehört, dass er seinen Dell bereits gekriegt hat.Auf Grund des Fehlers in der Sandy Bridge Chip serie wird es zu verspätungen kommen...Denke so in 2 Wochen oder so werden die ersten ausgeliefert.Fände allerdings schön wenns nicht so wär (ich warte auch).Wenn wer genaueres weiß, kann er mich gerne eines Besseren belehren......
#38 Re: Test Dell XPS 17 Notebookfbrunstein, 08:52 03.03
Hallo zusammen, ich wollte mir wahrscheinlich bald die neue Generation des Notebooks kaufen. Mit GT 555 und dem i7 2630. Nun fand ich aber in dem Test die Sache mit der Geräuschentwicklung und die etwas schlechtere Tastatur ziemlich abschreckend... Kann mir vielleicht jemand sagen, ob sich im Zusammenhang mit der neuen Prozessorgeneration zumindest an der Geräuschentwicklung etwas verbessert haben könnte? Wäre die beleuchtete Tastatur evtl. auch besser (Tippgefühl bzw. Steifigkeit)?Und: wird es bald noch einen Test zum neuen System mit Sandy Bridge geben?Ich wäre euch für Antworten sehr dankbar! ;)MfG...
#37 Re: Test Dell XPS 17 Notebookdaniel81, 10:38 23.02
cvzone vielen dank für deine antwort! auf genau so einen erfahrungsbericht habe ich gehofft.Grüsse...
#36 Re: Test Dell XPS 17 Notebookcvzone, 10:26 21.02
Das XPS17 hat zwei voll funktionsfähige Slots für 2,5 Zoll SATA Platten. Der zweite Einbaurahmen ist leer montiert und kann bei Bedarf entnommen und mit einer zweiten Platte bestückt werden. Zum Einbau ist die Abdeckplatte aus dem Boden mit einer einzelnen Schraube zu entfernen, kinderleicht.Die Platte wird leicht versetzt eingesetzt und gegen den festinstallieren SATA-Port geschoben.Bei mir gab es allerdings zuerst Probleme mit einer Sandforce SSD. Die SSD wurde nach jedem ersten Kaltstart nicht vom Bios erkannt. Der Tausch von HDD und SSD half. Logisch sind die Geräte standardmässig folgendermaßen adressiert: SATA0: HDD, SATA1:DVD, SATA5:HDD2/SSD. Denke mal es kam irgendwie zum Timeout bei der Erkennung....
#35 Re: Test Dell XPS 17 NotebookFlorian Glaser, 12:54 09.02
Also Interface müsste SATA sein.Ja, ich hatte schon mal Notebooks, da war der zweite Festplattensteckplatz abgewinkelt. Ich gehe aber nicht davon aus, dass das beim XPS 17 auch so ist. Vielleicht kann sich ein Besitzer hier zu Wort melden, der das XPS 17 mit einer einzelnen Festplatte bestellt hat......
#34 Re: Test Dell XPS 17 Notebookdaniel81, 22:37 08.02
florian,danke für die antwort.was meist du mit richtigem interface?ich dachte ihr hattet mal nen 17zöller von einem anderen hersteller im test, der hatte zwar einbauschächte für 2 festplatten, aber weil vom werk her nur eine verbaut war, waren keine anschlüsse in dem 2. schacht gelegt....
#33 Re: Test Dell XPS 17 NotebookFlorian Glaser, 22:12 08.02
Normal brauchts bei den Notebooks überhaupt keine Kabel, einfach reinstecken, festschrauben und fertig. Die Festplatte muss halt das richtige Interface haben....
#32 Re: Test Dell XPS 17 Notebookdaniel81, 22:07 08.02
hab mal ne frage, ich würde das dell gern mit einer SSD nachrüsten.beim XPS 15 geht das ja leider nicht so einfach, da muss man laut den bildern ja den kompletten boden abschrauben... schade, hätte es sonst mit dem FHD display bestellt...beim XPS 17 sieht das ja wesentlich einfacher aus mit der klappe, aber liegen die anschlusskabel auch bereit für die 2. festplatte wenn man ab werk nur eine festplatte bestellt?wär für eine antwort sehr dankbar...
#31 Re: Test Dell XPS 17 Notebooktimboman, 13:41 04.02
Meiner ist jetzt schon das 2. mal bei dell innerhalb von 2 monaten .. erst Festplatte defekt, jetzt angeblich das Mainboard... Der Monitor ist Mittelmaß, zum Zocken taugt er aber für Grafikbearbeitung etc kauft euch lieber was anderes ... ...
#30 Re: Test Dell XPS 17 NotebookMomo, 15:54 19.01
[quote]Jetzt hast du einen Gerät, welcher trotzt I7-840QM sehr leise auf dem Tisch steht, den Strom spart und sehr tiefe Displayschwarzwert hat.[/quote][b]Ja TOLL, so habe ich mir das nicht vorgestellt[/b]Danke pescarolo für die Tips, habe sie alle durch, nur es geht überhaupt nichts, kein blinken, oder sonsiges.Nachdem ich den Support endlich erreicht habe, wäre das Board kaputt und das Laptop wird übermorgen abgeholt - TOLL.Haben die das Laptop denn überhaupt getestet, bevor sie es verschicken? Schon einmal etwas von QM gehört?Es nicht gerade vertrauensvoll für ein Weltunternehmen, nur so einmal bemerkt.Momo...
#29 Re: Test Dell XPS 17 Notebookpescarolo, 12:34 19.01
Ach ja,wenns immer noch dunkel bleibt  mit jedem Mem Modul einzeln prüfenwenn immer noch nix mit Fn +  power taste starten und schauen ob in der leiste oben igenwas blink oder an ist wenn Zb blink-blink-blink Support anrufen  ...
#28 Re: Test Dell XPS 17 Notebookpescarolo, 12:26 19.01
Strom weg battery raus Power schalter 10 sec drücken (= Hardware reset)Aufschrauben memorys neu stecken ( JA ist erlaubt) zuschrauben nur strom dran und power drauf.wenns geht voila.mfg Dell Hardware support geschrieben in der Mittagspause ;-)...
#27 Re: Test Dell XPS 17 Notebookxps 17'7, 11:35 19.01
Jetzt hast du einen Gerät, welcher trotzt I7-840QM sehr leise auf dem Tisch steht, den Strom spart und sehr tiefe Displayschwarzwert hat....
#26 Re: Test Dell XPS 17 NotebookMomo, 10:33 19.01
Tach ach,ich habe gestern mein XPS17 von dem Angebot mit dem I7-840QM  für 1169.-€ erhalten und habe dazu eine Frage.Wie kann ich denn das Teil starten? Bin ich zu blöd?Akku drinnen, Netzkabel steckt und nichts geht. Kein blinken kein surren, kein scheppern einfach nichts.Anruf bei Dell hatte ich keinen Erfolg, nach ca. einer halben Stunde einfach aus der Leitung geschmissen, 2 mal bei verbinden ebenfalls raus geflogen und auf eine Antwort auf Anfrage per Mail warte ich bis jetzt ebenfalls noch.Momo...
#25 Re: Test Dell XPS 17 NotebookMatse, 09:57 14.01
Tach auch,ich habe das XPS 17 seit 8 Wochen und bin voll zufrieden damit ! Ich verstehe auch nicht ganz, warum das Display derart niedergemacht wird - das habe ich bei etlichen preislich gleich liegenden Books nicht anders gesehen - zum größten Teil schlechter ( insbesondere: Farben, Helligkeit ! ).Ich habe den i740 und habe mir ne schöne SSD eingebaut und habe, bis auf die Lüfterlautstärke bei Last ( die mich aber nicht wirklich stört ) rein garnichts an dem Gerät auszusetzen !Grüße...
#24 Re: Test Dell XPS 17 NotebookD.L., 18:09 13.01
Habe mir das Teil im Blödmarkt gekauft, und es wieder zurückgebracht!!weil es mir zu laut ist und die Tastatur fehlerhaft arbeitet. Klein-Grossumschaltung funktioniertemeistes nicht. Sehr nervig bei Passworteingabe! X Versuche nötig! Statt meinem Geld habe ich einen Gutschein in der Hand. TOLL!!!!!!...
#23 Re: Test Dell XPS 17 NotebookPetunia, 12:59 06.01
Ich hatte Ende November einen XPS 17 bestellt und das Notebook kam schon mal defekt an und ging auch gleich wieder zurück. Das Display hatte pixelige Streifen und flimmerte. Grafikkarte oder Display kaputt? Was auch immer, ich will mir nicht noch mal so etwas kaufen. Auch wenn ich 4 Jahre davor einen Dell Laptop hatte, mit dem ich sehr zufrieden war. Auch wenn der ziemlich heiß geworden ist, hat er doch 4 Jahre ohne Probleme funktioniert.Ich habe mich dann für ein anderes Notebook (Samsung Hooke) entschieden, anderer Händler +  Hersteller. Was soll ich sagen? Das Notebook ließ sich garnicht erst booten, weil er die HDD nicht fand.Jetzt mal im Ernst. Ist das jetzt nur absolutes Pech oder lässt einfach die Verarbeitung bei allen Herstellern zu Wünschen übrig? Ich bin erstmal bedient, obwohl ich dringend einen Ersatz brauche. Aber auch nach täglichen Recherchen will mir einfach kein Notebook zusagen. Oder kann jemand einen Tipp geben?...
#22 Re: Test Dell XPS 17 Notebookpaul61, 09:45 04.01
Ist schon klar, was Garantie und Gewährleistung betrifft ::)Ja, das Book kamm am 29.12.2010, also erst vor kurzer Zeit. Samsung Panel wird also noch verbaut :-\Aktuell kannste zum Blödmarkt gehen und es dir live ansehen. Wenn du Glück hast, dann steht dort so ein Book mit dem Panel. Mache einmal deren Bildschirmschoner aus und du wirst dich wundern, wenn es los legt. Den Lüfter hörst du, trotz deren Hintergrundmusik im Markt. So geschehen gestern in dem Markt in unserer Stadt und das obwohl ich nur daneben stand und eine junge Frau mit ihrem Begleiter dies testete. Es fiel auch denen auf und noch dazu ein vibrieren der Handballenauflage. Auch merkte die junge Dame, dass sie beim Schreiben den linken Lautsprecher mit dem Arm abdecke und ich musste doch sehr schmunzeln, als sie dann die Nase rümpfte und beide sich von dem Book abwandten. Gute Entscheidung ;) ;) ;)Best Regardspaul61...
#21 Re: Test Dell XPS 17 Notebookcvzone, 12:30 03.01
Man unterscheide aber bitte zwischen Garatie und Gewährleistung, das sind 2 verschiedene Dinge.Das mit dem Display würde mich aber auch sehr interessieren, gibt es den noch jemanden der erst vor kurzem das Gerät bestellt hat und den Samsung bekommen hat? Ich habe mich jetzt schon 4 Jahre mit meinem alten Laptop geärgert und das schon damals völlig rückständige Display, nochmal mache ich das nicht mit....
#20 Re: Test Dell XPS 17 NotebookChristian1234, 08:51 03.01
an Paul61:2 Jahre Gewährleistung hat in Deutschland *jeder* verkaufte Elektroartikel. Das ist gesetzlich so geregelt. Wenn ein Hersteller sowas als Feature anpreist was er sowieso muss finde ich das immer sehr banane....
#19 Re: Test Dell XPS 17 Notebookpaul61, 23:17 02.01
Hi PeterNimm den Samsung, bessere Verarbeitung und vor allem sehr viel ruhiger. Power hat der für deine Bedürfnisse jedenfalls genug. 2 Jahre Gewährleistung incl. nicht so wie bei Dell. Wenn du also oft Besuch vom Techniker haben möchtest kauf dir den Dell mit VOS.Übrigens hat ein Kollege ebenfalls den XPS17, nur mit I7-840QM gehabt. (4 Wochen später als ich).Der wurde mittlerweile auch schon wieder von UPS abgeholt, gleiche Probleme wie ich gehabt habe und der Lüfter drehte da sogar schon beim Booten auf volle Drehzahl, absolut nicht in den Griff zu bekommen. Der Dell-Service weiss von dem Problem mit der nicht funktionierenden Lüftersteuerung und arbeitet verstärkt daran,tztztz - Nur so zur neuesten Info.Der link zu den Gutscheinen, 3W`s vorangestellt.dell.awardspace.info/ Best Regardspaul61...
#18 Re: Test Dell XPS 17 Notebooktennischicken, 14:50 02.01
Hallo,ipo: Kannst du mal die Gutscheinen posten, ich komme auf 930 inkl. versandt!?Mich interessiert das Angebot auch, alternativ wäre noch ein Samsung R 780 Hook für 890 Euro. Gibt es dazu Meinungen?Hat jemand noch einen anderen Vorschlag?VGPeter...
#17 Re: Test Dell XPS 17 NotebookIpo, 12:31 02.01
hey leute,ich würde gerne diesen notebook bestellen nur höre ich hier von euch das der display sehr schlecht ist und das er ständig laut wird??? also mit ein paar gutscheine bekomme ich den notebook  für 853€, mit dem i740qm... empfiehlt ihr mir den kauf? brauche unbedingt eine antwort... ich bin ein multimediaanwänder und arbeite mit fotos und videos und schaue natürlich viele videos, deswegen wollte ich mir auch den i7 anschaffen und bei dem hier kostet es ja nur 853€ dann noch mit einer guten grafikkarte ich bin ja kein gamer..schonmal  dank im vorraus...
#16 Re: Test Dell XPS 17 NotebookFlorian Glaser, 20:12 01.01
Da der Arbeitsspeicher frei zugänglich ist (siehe Bilder) und das Top-Modell bis zu 16 GByte unterstützt (siehe Datenblatt), dürfte das kein Problem sein. ...
#15 Re: Test Dell XPS 17 NotebookIPO, 19:46 01.01
Hallo NB-check Team, kann man da leicht den RAM aufrüsten,  bsp. [b]auf 8GB ? Braucht man dafür einen Profi?[/b]...
#14 Re: Test Dell XPS 17 NotebookED, 19:49 27.12
Ich hab das XPS 17 mit nem Intel 540er und bin eigentlich ganz zufrieden. Habe den kleineren Prozzi geordert, um Optimus nutzen zu können (Intels 4-Kerner haben ja allesamt keine eingebaute GPU), und 4 GB RAM sowie die beiden 500GB Seagates. Abgesehen davon, dass der Bildschirm wirklich Mist ist, kann ich viele andere Punkte so nicht bestätigen:- Handballenauflage knarzt nicht- Scharniere/Deckel sind nicht verzogen- Tastatur finde ich durchaus hinreichend, eine Durchbiegung kann ich nicht festellen, Geräusche sind auch ok (ist halt keine Logitech, ne Jungens!)Dass der Lüfter allerdings sporadisch hochdreht und scheinbar nie weiß wie schnell er grad drehen sollte, kann ich teilweise bestätigen. Sobald ich in der Sidebar entweder von GPU Observer oder Everest den aktuellen Systemstatus anzeigen lasse jubelt der Lüfter völlig abstrus hoch und runter - deaktiviere ich diese Tools ist selbst bei CAD Anwendungen oder Videowiedergabe meist einheitlich Ruhe.Zu guter Letzt sind die Anzeigen und Leuchten HINTER dem Bildschirm zwar auf den ersten Blick wirklich hirnrissig, aber hey, wer hat den ein Verlangen danach, dass einem eine LED ständig vor den Augen rumblinkt? Ich zumindest nicht, und da wo sie verbaut sind stören sie halt nurnoch andere Leute um mich rum - who cares 8)[b]Ein wenig verarscht fühle ich mich dennoch von Dell, zum Zeitpunkt meiner Bestellung war in den technischen Daten noch eine beleuchtete Tastatur (mit ein Kaufargument) angegeben. Die kommt aber erst im neuen Jahr, also hab ich keine bekommen. Mal schauen wer die Nachrüstung zahlen darf... (vermutlich ich)[/b]...
#13 Re: Test Dell XPS 17 NotebookMax_2, 20:21 17.12
Ich habe das XPS17 (mit 740QM) nun seit einem knappem Monat - und bin wirklich sehr zufrieden damit. Vieles was hier negativ beschrieben wird stimmt: vorallem die Lüfterlautstärke unter Last ist schon sehr hoch. Im Officebetrieb jedoch ist mir der Lüfter auch an 10h-Arbeitstagen (mit mehreren virtuellen Maschinen laufen) nie negativ aufgefallen; keine häufigen Drehzahlwechsel. Der Sound ist fantastisch. Vom Display war ich positiv überrascht - habe allerdings nicht viel erwartet (kann man ja heutzutage nicht mehr). Kontrast ist schlecht, (zum Grafiken erstellen taugt das nicht, aber dafür kann man ja seinen Eizo-Monitor an den DISPLAYPORT anschließen) Helligkeit und Ausleuchtung sind dafür sehr gut - auf jeden Fall besser als bei den meisten Notebooks die ich davor angeschaut habe (z.B. HP Envy 17 <- grauenhaft). Die Blickwinkelstabilität finde ich auch voll in Ordnung, ist mir nie negativ aufgefallen.Festplatte ist top (habe die Seagate drinnen), die HDD-LED hinter dem Display ist alledings mehr als seltsam, aber naja .. kann man auch damit leben)Für den Preis bekommt man denke ich nichts besseres! ...
#12 Re: Test Dell XPS 17 NotebookFlorian Glaser, 17:27 17.12
Das ist ganz einfach zu erkennen, sofern der Core iX ein "M" angehängt hat, handelt es sich um eine mobile Version....
#11 Re: Test Dell XPS 17 Notebookmelvin, 17:16 17.12
Hi,wollt nur sagen; mit dem kleineren i7 740QM verbessern sich die Temperaturen zumidest intern deutlich: unter Last nicht mehr als 70°C für Prozessor und meist unter 65°C für die GT445. Display ist wie es bleibt; zu den Lautstärken und Temperaturen auf der Handballenunterlage kann ich keine Messwerte sagen, allerdings find ich sie noch ok. Beim zocken ist mir die höhere Lautstärke lieber als irgendwelche sterbende Hardware. Ich denke zumindest in der Konfig die ich hab; gibt es nicht so viel Alternativen, denn die Aspire usw erreichen doch auch alle mindestens 80°C und vom lag durch runterclocken hört man auch erst im forum. Also ich denke zumindest für mich: so schlecht ist die (mittlere!!!) Konfiguration nicht.Ist ein i7- 8XX Q<- eigentlich ein Mobiler Prozessor?...
#10 Re: Test Dell XPS 17 NotebookFlorian Glaser, 13:41 17.12
Wegen des E-Value-Codes: Da scheint es momentan ein technisches Problem zu geben, die Tage sollte das aber wieder funktionieren. Der Preis im Datenblatt bezieht sich auf den E-Value-Code....
#9 Re: Test Dell XPS 17 Notebook --> Erfahrung mitAlexJkl, 13:38 17.12
Hollo allerseits,hatte mir den DEL XPS 15 bestellt und musste das Teil aufgrund[b]MASSIVER QUALITÄTSMÄNGEL und SERIENFEHLER[/b]zurückschicken.das Display in der normalen Auflösung ist das mit Abstand Schlechteste was ich je gesehen habe. Es gibt KEINEN BLICKWINKEL aus dem man das GESAMTE BILD HALBWEGS ORDENTLICH sehen kann. Der Kontrast ist dank des sehr HELLEN SCHWARZ, eher als GRAU zu bezeichnen, gering[b]die Scharniere des Displays sind SCHIEF[/b]. Das sieht man auch auf den Bildern in diesem Test.Hatte das bei DELL bemängelt, woraufhin ein Techniker bestellt wurde, der das Notebook auseinandernahm und feststellte, dass das ALUMINIUMRÜCKTEIL des Displays demaßen GEWÖLBT ist, dass aufgrund der Spannung, die Scharniere sogar Base Unit mit verbiegen. Das ERSATZRÜCKTEIL, welches der Techniker dabeihatte, wies die selbe VERFORMUNG auf. Darauf habe ich nochmal den Austausch gefordert und mit dem nächsten Techniker zusammen feststellen müssen, dass das 2. ERSATZRÜCKTEIL auch die Verformung aufwies. Das ganze scheint zwar die Funktion nicht zu beeinträchtigen ABER [b]da das DISPLAY unter STÄNDIGER SPANNUNG steht, sind RISSE bzw. das ABLÖSEN der einzelnen SCHICHTEN des TFT VORPROGRAMMIERT.[/b]Desweiteren hatte der 2. Techniker eine ERSATZBASEUNIT dabei, bei der wie bei dem verbauten Originalteil die VERSCHRAUBUNG des SCHANIERS sich aus der Bohrung LÖSTEEin weiteres Problem ist die sehr schwammige Tastatur.Die Leistungsdaten sind den verbauten Komponenten entsprechend. Der Soung ist wirklich sehr gut für ein Notebook. Das Design istgeschmackssache.[b]leider ist das Notebook eine TOTALE FEHLKONSTRUKTION[/b] weswegen ich JEDEM vom KAUF ABRATEN würde....
#8 Re: Test Dell XPS 17 Notebookeyeofra67, 10:40 17.12
Ich schreibe sonst eher keine Kommentare - aber hier muss ich mal: Nachdem ich treu jahrelang immer Dell gekauft habe (Aktuell Inspiron 9400), in immer sehr zufrieden war, hatte ich mir das XPS 17 mit viel Vorfreude bestellt. Fazit: Ich kann dem Test leider nur voll zustimmen, und freue mich, dass mein Eindruck hier (leider) bestätigt wird.- Das Display war inakzeptabel - einfach nur schlecht! Man musste das Display ganz nach hinten klappen um überhaupt ein vernünftiges Bild zu bekommen, durch die schlechte Blickwinkelstabilität hat man andauernd die Position verändert - sehr entäuschend- andauernd ging der Lüfer an, immer nur für ein paar Sekunden, dann wieder Ruhe. Was mich dabei zuerst wunderte: Er tat dies schon beim ganz normalen surfen im Internet! Dann reichten die kleinsten Belastungen aus (zB. Youtube Video) um wieder den Lüfter in Aktion zu erleben, dann länger und lauter. Darüber hinaus habe ich das Geräusch als unangenehm empfunden- auf der rechten Seite hatte ich immer so ein rhytmische "schrappen" - möglicherweise die Platte - sehr seltsam, kenne ich so nicht- Ich hatte das Gerät mit dem 9-Zellen Akku bestellt um dann festzustellen, dass dies dazu führt das der Rechner hinten auf einem erhöten "Fuss" steht, d.h. der Akku steht weit unten aus dem Gehäuse raus und ist als Fuß ausgestalltet - war auf der Dell-Seite nirgenwo erwähnt. Alles in Allem sah das eowieso schon recht "bulky" ausehende Gehäuse so noch "schlimmer" aus.Ich habe den Rechner zurück geschickt. Dell hat mir gesagt das evtl. Ende Januar ein Full-HD Display angeboten wird - das könnte zumindest das Display-Problem beheben. Lüfter und Geräusche werden wohl bleiben. Überlege gerade ob ich mir den kleineren XPS 15 bestelle, den gibt es mit Full HD RGB - habe aber die Befürchtung, dass auch hier der Lüfter laut ist.Danke für den super objektiven Test!...
#7 Re: Test Dell XPS 17 Notebookgambler, 09:54 17.12
das ich nicht lache, im journal "bestes multimedianotebook ab17", mit diesen messdaten? ???...
#6 Re: Test Dell XPS 17 Notebookpaul61, 08:52 17.12
Da bin ich aber froh, dass ich nicht der EINZIGE bin der dieses Laptop zurück gegeben hat. Ich hatte zwar nur den I7-740QM, aber das dröhnen des Lüfters ist unerträglich und nach ca. 2,5 Std. röhrte der Lüfter permanent. Auch bei jedem Festplattenzugriff klackerte es gewaltig, was zusätzlicher Lärm verursachte und nicht durch das gute Soundsystem (ein Pluspunkt) zu überdecken ist.Leider hatte der Test ein LG-Panel, welches ja besser sein soll, aber ebenfalls nicht perfekt ist. Bei mir war ein Samsung-Panel verbaut und das war unter aller Kanonen. Blickwinkel, Farbgebung absolut nicht zu gebrauchen. Von dem Schminckspiegel wollen wir einmal ganz absehen, und endlich noch jemand, den die entsprechende Status-LED für die HD links HINTER dem Display bemängelt.Nein, ich glaube wirklich, dass da Werbeverträge seitens Dell bei den Testern bestehen, denn sonst kann man so ein Laptop nicht für gut empfinden.Das Laptop ist absolut keine Kaufempfehlung wert, denn Dell hat seine Hausaufgaben, was die Lüftersteuerungsproblematik betrifft überhaupt nicht gemacht und schmeißt die Laptops wieder unter das Volk. Ich farge da mich nur [b]Quo Vadis - Dell[/b]Auch der viel gelobte Service lässt ganz gewaltig nach, denn sonst hätte das Weltunternehmen nicht so miserable Beurteilungen bei Geizhals bekommen und ich glaube auch nicht, dass sich so viele Käufer sich täuschen können....
#5 Re: Test Dell XPS 17 NotebookTermie, 08:19 17.12
[quote author=nuffybeerchen link=topic=25791.msg143766#msg143766 date=1292548059]jo, alleine der i7 840 mit 550€ aufpreis sprengt die 1300€ schon deutlich :D[/quote]wenn du die Hardware [i]von Hand[/i] konfigurierst, ja. Das XPS 17 gibt´s aber als "Vorteilspack" wirklich für [url=http://dell.awardspace.info/xps15_xps17_gutschein_rabatt_e-value.php]1299 Euro[/url], kann man so nur nicht auf der Dell-Seite finden. :p...
#4 Re: Test Dell XPS 17 NotebookEternox, 07:19 17.12
Auf Notebookjournal wurde das XPS als bestes MultimediaNB ab 17" angepriesen. Die anschließende Diskussion und Erfahrungsberichte decken sich aber eindeutig mit diesem Ergebnis.Hat NBcheck keinen (speziellen) Werbevertrag mit Dell :p...
#3 Re: Test Dell XPS 17 NotebookAndreas H., 02:07 17.12
jo, alleine der i7 840 mit 550€ aufpreis sprengt die 1300€ schon deutlich :D...
#2 Re: Test Dell XPS 17 NotebookKing, 01:38 17.12
1299 € ? Das kann nicht stimmen :D...
#1 Re: Test Dell XPS 17 NotebookRR, 20:27 16.12
Ich stimme den ermittelten Testergebnissen absolut zu und ziehe für mich leider ein negatives Fazit: Rückgabe - die Nachteile überwiegen zu stark:[list][li]Haupt- und K.O.-Kritikpunkt ist tatsächlich das extrem störende Lüftergeräusch. Schon bei der Ermittlung des Windows Leistungsindexes wird der untragbare Lärmpegel deutlich. Ein diesbezüglicher Test bei Ausgabe eines Full HD Blu-ray Kinofilms auf einem 3D-Display würde mich sehr interessieren; es handelt es sich schließlich um ein Multimedia-Notebook.Was spricht dagegen, einen größeren, langsam aber kontinuerilich laufenden Lüfter in eine spezielle Gehäuseausbuchtung einzubauen, wenn das Gerät ohnehin schon durch den Akku angehoben wird?[/li][li]Bei meinem Gerät ist zudem eine 500GB Western Digital Platte verbaut (WD5000BEKT), die im Betrieb hörbar, in Ermangelung eines besseren Wortes, "schrabbelt", auch wenn keine Zugriffe stattfinden. Zudem ist die entsprechende Status-LED links HINTER dem Display angebracht. Diese durchaus fragwürdige Designentscheidung ist mir ein absolutes Rätsel.[/li][li]Wie bereits im Test angesprochen, ist die Blickwinkelabhängigkeit des spiegelden Displays für angenehmes arbeiten einfach zu groß. Man muss den Bildschirm recht weit nach hinten kippen, um ein akzeptables Ergebnis zu erhalten.[/li][/list]Das Soundsystem ist tatsächlich beeindruckend, auch wenn, wie erwähnt, die Lautsprecher sehr ungünstig verbaut wurden. Gegen den Lüfter kommen sie dennoch nicht an.Die gebotene Leistung lässt sich daher meiner Meinung nach nicht abrufen und ich werde mich weiter nach Alternativen umsehen.Vielen Dank für den sehr ausführlichen Test....
Alle 45 Beträge lesen / Antworten

Diesen Artikel kommentieren / Antworten:

Im Test: Dell XPS 17
Im Test: Dell XPS 17
rating image disabled

Ausstattung (Datenblatt)

Dell XPS 17

:: Prozessor
:: Mainboard
Intel HM57
:: Speicher
4096 MB, 2x 2048 MByte DDR3 (1333 MHz), vier Slots, max. 16 GByte
:: Grafikkarte
NVIDIA GeForce GT 445M - 3072 MB, Kerntakt: 590 MHz, Speichertakt: 800 MHz, Shadertakt: 1180 MHz, DDR3, ForceWare 259.39
:: Bildschirm
17.3 Zoll 16:9, 1600x900 Pixel, HD+ WLED TrueLife, LG Philips LP173WD1, spiegelnd: ja
:: Festplatte
Seagate Momentus 7200.4 ST9500420AS, 500GB 7200U/Min zwei HDDs mit insgesamt 1000 GByte
:: Soundkarte
Realtek ALC665 @ Intel Ibex Peak PCH - High Definition Audio Controller
:: Anschlüsse
2 USB 2.0, 2 USB 3.0, 1 HDMI, 1 DisplayPort, 1 Kensington Lock, 1 eSATA, Audio Anschlüsse: Kopfhörer/Line-out, Kopfhörer/Line-out (inkl. SPDIF), Mikrofon/Line-in, Card Reader: SD, SDIO, SDXC, SDHC, MS, MS Pro, MMC, MSXC, XD,
:: Netzwerkverbindungen
Realtek PCIe GBE Family Controller (10/100/1000MBit), Intel Centrino Wireless-N 1000 (abgn), 3.0 Bluetooth
:: Optisches Laufwerk
Optiarc DVDRWBD BC-5540H
:: Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 39 x 414 x 287
:: Gewicht
3.6 kg Netzteil: 0.49 kg
:: Akku
90 Wh Lithium-Ion, 9 Zellen
:: Preis
1299 Euro
:: Betriebssystem
Microsoft Windows 7 Home Premium 64 Bit
:: Sonstiges
Webcam: 2.0 Megapixel, Netzteil: 150 Watt, Handbuch, einige Infohefte, Treiber- & Tool-DVD, CyberLink PowerDVD 9.6, 12-48 Monate Garantie,

 

Die matten Gehäuseoberflächen sind ziemlich unempfindlich.
Die matten Gehäuseoberflächen sind ziemlich unempfindlich.
Im glänzenden Display spiegelt sich die Umgebung.
Im glänzenden Display spiegelt sich die Umgebung.
Die rundliche Formgebung ist sicherlich Geschmackssache.
Die rundliche Formgebung ist sicherlich Geschmackssache.
Der maximale Öffnungswinkel erschien uns ausreichend.
Der maximale Öffnungswinkel erschien uns ausreichend.
Die Anschlussanordung orientiert sich an Desktop-Replacements.
Die Anschlussanordung orientiert sich an Desktop-Replacements.
Beim Aufklappen schwingt die Baseunit kaum mit.
Beim Aufklappen schwingt die Baseunit kaum mit.
Optional ist ein Blu-Ray-Laufwerk erhältlich.
Optional ist ein Blu-Ray-Laufwerk erhältlich.
Der Lüfter befördert die Abwärme nach links aus dem Gehäuse.
Der Lüfter befördert die Abwärme nach links aus dem Gehäuse.
Vom Gehäuseboden lässt sich eine Abdeckung entfernen.
Vom Gehäuseboden lässt sich eine Abdeckung entfernen.
Lediglich der Arbeitsspeicher und die Festplatten sind zugänglich.
Lediglich der Arbeitsspeicher und die Festplatten sind zugänglich.
Ein waschechter Subwoofer ist keine Selbstverständlichkeit.
Ein waschechter Subwoofer ist keine Selbstverständlichkeit.
Es können bis zu 16 GByte DDR3-RAM verbaut werden.
Es können bis zu 16 GByte DDR3-RAM verbaut werden.
Unser Testgerät enthielt zwei jeweils 500 GByte große HDDs.
Unser Testgerät enthielt zwei jeweils 500 GByte große HDDs.
7200 U/Min sorgen für eine gute Performance.
7200 U/Min sorgen für eine gute Performance.
Der starke neun Zellen Akku hebt das Gehäuse an.
Der starke neun Zellen Akku hebt das Gehäuse an.
Eine praktische Anzeige verrät den Ladezustand.
Eine praktische Anzeige verrät den Ladezustand.
Bei der Konfiguration lässt Dell seinen Kunden viel Freiraum.
Bei der Konfiguration lässt Dell seinen Kunden viel Freiraum.
Die Verarbeitung des XPS 17 ist überdurchschnittlich gut.
Die Verarbeitung des XPS 17 ist überdurchschnittlich gut.
Ein paar Logos dürfen natürlich nicht fehlen.
Ein paar Logos dürfen natürlich nicht fehlen.
Die JBL-Lautsprecher begeistern mit einem hervorragenden Klang.
Die JBL-Lautsprecher begeistern mit einem hervorragenden Klang.
Die integrierte HD-Webcam löst mit zwei Megapixeln auf.
Die integrierte HD-Webcam löst mit zwei Megapixeln auf.
Zahlreiche Details frischen das Erscheinungsbild auf.
Zahlreiche Details frischen das Erscheinungsbild auf.
Drei berührungsempfindliche Flächen erleichtern die Bedienung.
Drei berührungsempfindliche Flächen erleichtern die Bedienung.
Das recht klapprige Tippgeräusch dürfte nicht jedem zusagen.
Das recht klapprige Tippgeräusch dürfte nicht jedem zusagen.
Die Pfeiltasten sind viel zu klein geraten.
Die Pfeiltasten sind viel zu klein geraten.
Ein dedizierter Ziffernblock hatte problemlos Platz.
Ein dedizierter Ziffernblock hatte problemlos Platz.
Intel´s Core i7 Prozessor bietet Leistung satt.
Intel´s Core i7 Prozessor bietet Leistung satt.
Das großflächige Touchpad ist angenehm glatt.
Das großflächige Touchpad ist angenehm glatt.
Die Position der Lautsprecher ist eher ungewöhnlich.
Die Position der Lautsprecher ist eher ungewöhnlich.
Per DisplayPort und HDMI lassen sich externe Monitore anschließen.
Per DisplayPort und HDMI lassen sich externe Monitore anschließen.
Zwei USB 3.0-Ports verdienen großes Lob.
Zwei USB 3.0-Ports verdienen großes Lob.
Insgesamt verfügt das XPS 17 über vier USB-Ports.
Insgesamt verfügt das XPS 17 über vier USB-Ports.
Die rechte Seite beherbergt eine eSATA-Combo.
Die rechte Seite beherbergt eine eSATA-Combo.
Das Blu-Ray-Laufwerk kann auch DVDs und CDs brennen.
Das Blu-Ray-Laufwerk kann auch DVDs und CDs brennen.
Ein 9-in-1-Kartenleser rundet die linke Seite ab.
Ein 9-in-1-Kartenleser rundet die linke Seite ab.
Das 150 Watt Netzteil ist überraschend flach.
Das 150 Watt Netzteil ist überraschend flach.
Das Zubehör verbirgt sich in einer kleinen Schachtel.
Das Zubehör verbirgt sich in einer kleinen Schachtel.
Zum Lieferumfang zählen einige Infohefte und eine Software-DVD.
Zum Lieferumfang zählen einige Infohefte und eine Software-DVD.

Ähnliche Geräte

Notebooks mit der selben Bildschirmgröße und/oder ähnlichem Gewicht

» Test Acer Aspire V3-771G Notebook
GeForce GT 650M, Core i7 3610QM
» Test MSI GT70 Notebook
GeForce GTX 670M, Core i7 3610QM
» Test Schenker XMG P702 PRO (Clevo P170EM) Notebook
GeForce GTX 675M, Core i7 2670QM
» Test One M73-2N Notebook
GeForce GTX 670M, Core i7 2920XM
» Test Packard Bell EasyNote LK11-BZ-080GE Notebook
Radeon HD 6470M, E-Series E-450
» Test HP Pavilion dv7-6c07eg Notebook
Radeon HD 7690M XT, Core i7 2670QM
» Test Toshiba Qosmio X770-11C 3D Notebook
GeForce GTX 560M, Core i7 2670QM

Links

Preisvergleich

Dell 4 GB Arbeitsspeicher Modul für Dell XPS 17 - DDR3-1333 SODIMM 2RX8 Non-ECC
» 35.69 EUR (geringster Preis)
35.69 EUR Dell Business DE

Dell 1 GB Arbeitsspeicher Modul für Dell XPS 17 - DDR3-1333 SODIMM 2RX16 Non-ECC
» 15.46 EUR (geringster Preis)
15.46 EUR Dell Business DE

Dell 4 GB Arbeitsspeicher Modul für Dell XPS 17 --1333 SODIMM 2RX8 Non-ECC
» 48.78 EUR (geringster Preis)
48.78 EUR Dell Consumer DE

Dell 1 GB Arbeitsspeicher Modul für Dell XPS 17 --1333 SODIMM 2RX16 Non-ECC
» 28.55 EUR (geringster Preis)
28.55 EUR Dell Consumer DE

Samsung 8GB Dual Channel Kit: 2 x 4 GB = 8GB 204 pin DDR3-1333 SO-DIMM (1333Mhz, PC3-10600S, CL9) - passend für Dell Notebook Latitude E5510 + E6410 + E6510 + Precision Mobile Workstation M4500 + M6500 + Alienware M15x + M17x + Studio 1457 + 1458 + 1747 + XPS 16
» 46.90 EUR (geringster Preis)
46.90 EUR Amazon Marketplace DE

Die dargestellten Preise können bis zu einen Tag alt sein.

Pro

+Unempfindliche Gehäuseoberflächen
+Hervorragende Anwendungsleistung
+Intelligente Anschlussanordnung
+Referenzwürdiger Sound
+Ordentliche Akkulaufzeit
+Hochwertige Materialien
+Angenehmes Touchpad
+Tadellose Verarbeitung
+Gute Spieleleistung
+Zwei USB 3.0-Ports
 

Contra

-Schwacher Displaykontrast, Schwarzwert & Blickwinkel
-Ungünstige Lautsprecherpositionierung
-Klapprige & schwammige Tastatur
-Kein ExpressCard, VGA & Firewire
-Hohe Emissionswerte unter Last
-Knackende Handballenauflage

Shortcut

Was uns gefällt

Der Klang des integrierten 2.1 Soundsystems ist einfach klasse.

Was wir vermissen

Eine niedrigere Temperatur- und Geräuschentwicklung unter Last.

Was uns verblüfft

Warum Dell im Top-Modell nur auf ein Durchschnitts-Display setzt.

Die Konkurrenz

Andere 17-Zoll Notebooks mit Multimedia- oder Gamingambitionen wie das Acer Aspire 7745G, das Acer TravelMate 7740G, das Asus N73JQ, das Asus G73JW, das Dell Vostro 3700, das Medion P7615, das Packard Bell EasyNote LX86, das Samsung RF710 oder das Samsung R780.

Bewertung

Dell XPS 17
16.12.2010 v2
Florian Glaser
Verarbeitung 88%
Tastatur 80%
Mausersatz 88%
Konnektivität 80%
Gewicht 62%
Akkulaufzeit 80%
Display 68%
Leistung Spiele 88%
Leistung Anwendungen 89%
Temperatur 72%
Lautstärke 72%
Eindruck 82%
Durchschnitt 79%

81%

DTR *
gewichteter Durchschnitt

* Gewichtung Desktop Replacement Notebook:
Verarbeitung 8%, Tastatur 8%, Mausersatz 8%, Konnektivität 12%, Gewicht 3%, Akkulaufzeit 3%, Display 13%, Leistung Spiele 14%, Leistung Anwendungen 13%, Temperatur 4%, Lautstärke 4%, Eindruck 10%Weitere Informationen über unsere Bewertung finden sie hier.

> Notebook Test, Laptop Test und News > Eigene Testberichte > Notebook Testberichte > Test Dell XPS 17 Notebook
Autor: Florian Glaser, 16.12.2010 (Update: 18.05.2012)