Notebookcheck

Test Sony Vaio Fit SV-F1521V6EB Notebook

Sascha Mölck, 06.12.2013

Durchschnittstyp. Mit einem Core i7-Prozessor, einer GeForce GPU, einem Blu-Ray-Brenner und einer 1-TB-Festplatte bringt das Vaio alle Komponenten mit, die ein Allround-Notebook vorweisen sollte. Ob Sony hier einen empfehlenswerten 15,5-Zoll-Allrounder im Sortiment hat, zeigt unser Testbericht.

Von einem Allround-Notebook ist zu erwarten, dass es die meisten Anwendungsszenarien bewältigt und dabei auch eine gute Figur abgibt. Auf den ersten Blick scheint dies auf den Sony-Rechner zuzutreffen. Es steht viel Speicherplatz zur Verfügung, eine spielefähige GPU ist an Bord und das Notebook kann Blu-Ray-Discs wiedergeben. Ob das Vaio im Ganzen überzeugen kann, verrät unser Testbericht.

Zur Einordnung des Notebooks ziehen wir die Konkurrenten  Lenovo Ideapad Z510 (Core i5-4200M, GeForce GT 740M) und HP Pavilion Touchsmart 15-n010sg (Core i7-4500U, GeForce GT 740M) heran. Letzteres Gerät ist mit einem Touchscreen bestückt.

Gehäuse

Wie wir testen - Gehäuse

Das Vaio und auch das Ideapad sind komplett aus Kunststoff gefertigt. Hewlett Packard setzt beim Pavilion neben Kunststoff auch Aluminiumelemente ein. Der Sony-Rechner nutzt ein Mattschwarzes Gehäuse. Lediglich beim Displayrahmen konnten sich die Designer nicht beherrschen und haben den Glanzlack hervorgekramt. 

Die Baseunit hinterlässt einen soliden Eindruck, weist aber die Schwäche auf, die wir bei vielen Notebooks antreffen: Links und rechts neben der Tastatur kann die Baseunit etwas durchbogen werden. Die Verwindungssteifigkeit liegt noch im akzeptablen Rahmen. Die Verarbeitung gibt Anlass zur Kritik: Werden Ober- und Unterseite der vorderen Ecke mit zwei Fingern zusammengedrückt, entsteht ein Knacken. Der Deckel kann zu leicht verdreht werden. Auch kann seine Rückseite so stark eingedrückt werden, dass Bildveränderungen auftreten. Die Scharniere halten den Deckel fest in Position und wippen etwas nach. Eine Ein-Hand-Öffnung des Deckels ist möglich.

Alles in allem ist das Gehäuse grundsätzlich akzeptabel. Nichtsdestotrotz hätten wir bei einem Notebookkaufpreis von knapp 900 Euro mehr erwartet. Es dürfte stabiler ausfallen und auch Metallelemente sind auf dem Preisniveau nicht unrealistisch.

Das Gehäuse des Vaio besteht aus Kunststoff.
Das Gehäuse des Vaio besteht aus Kunststoff.
Der Deckel kann leicht eingedrückt werden.
Der Deckel kann leicht eingedrückt werden.
Zwei kleine Wartungsklappen sind vorhanden.
Zwei kleine Wartungsklappen sind vorhanden.

Ausstattung

Wie wir testen - Ausstattung

Alle drei Vergleichsrechner sind mit den heutzutage üblichen Schnittstellen ausgestattet. Gut: Alle drei Notebooks verfügen über zwei USB-3.0-Schnittstellen. So können Daten zwischen zwei externen Festplatten schnell ausgetauscht werden. Weder das Vaio noch das Pavilion sind mit einem VGA-Ausgang bestückt. Wird ein solcher Steckplatz benötigt, muss zu einem HDMI-auf-VGA-Adapter gegriffen werden (Kaufpreis etwa 20 Euro). Das Vaio ist mit der NFC-Technik (Near Field Communication) ausgestattet. Diese ermöglicht den drahtlosen Datenaustausch zwischen zwei Geräten über kurze Strecken (wenige Zentimeter) hinweg. Das Modul befindet sich im rechten Bereich der Handballenablage. Bekannt ist NFC insbesondere durch den Einsatz im Bereich bargeldloser Zahlungen per Smartphone.

Die Positionierung der Anschlüsse ist beim Vaio nicht gelungen. Sie befinden sich in den vorderen Bereichen beider Seiten. Zudem sind die Steckplätze im Gehäuse versenkt. Stecker dürfen nicht zu dick sein, ansonsten passen sie nicht. Probleme sind bei uns aber nicht aufgetreten. Selbst unser HDMI-Kabel (Steckerdicke etwa 12 mm) kann genutzt werden.

Linke Seite: Steckplatz für ein Kensington-Schloß, Netzanschluss, Gigabit-Ethernet, HDMI, 2x USB 3.0, Mikrofoneingang, Kopfhörerausgang
Linke Seite: Steckplatz für ein Kensington-Schloß, Netzanschluss, Gigabit-Ethernet, HDMI, 2x USB 3.0, Mikrofoneingang, Kopfhörerausgang
Rechte Seite: 2x USB 2.0, Blu-Ray-Brenner
Rechte Seite: 2x USB 2.0, Blu-Ray-Brenner
An der Vorderseite befindet sich das Speicherkartenlesegerät.
An der Vorderseite befindet sich das Speicherkartenlesegerät.

Kommunikation

Das WLAN-Modul des Vaio trägt einen Chip der Firma Broadcom (BCM43142), der die WLAN-Standards 802.11 b/g/n unterstützt. Das Modul stellt neben WLAN auch die Bluetooth-4.0-Funktionalität bereit. Der WLAN-Empfang hat uns keine Probleme bereitet. In einem Radius von etwa 15 Metern um den Router herum schwankt die Verbindungsstärke zwar oft (2 bis 5 Balken), aber wir konnten keinen Abbruch oder langsamere Transferraten feststellen. Hierbei handelt es sich aber nicht um einen standardisierten Test. Drahtgebundene Netzwerkverbindungen wickelt ein Gigabit-Ethernet-Chip von Realtek (RTL8168/8111) ab. Die integrierte Webcam erzeugt ein matschiges Bild bei einer Auflösung bis zu 1.280 x 720 Bildpunkten. 

Zubehör

Dem Notebook liegen ein paar gedruckte Anleitungen sowie Schnellstartposter bei. Weiteres Zubehör ist nicht vorhanden.

Betriebssystem und Recovery

Als Betriebssystem dient das vorinstallierte Windows 8 (64 Bit). Eine Installations-DVD liegt nicht bei. Daher sollten Käufer des Notebooks sofort Wiederherstellungsmedien erstellen. So könnte das System beispielsweise nach einem Festplattentausch wieder eingespielt werden. Sony liefert ein entsprechendes Tool mit. Dieses ist Teil der vorinstallierten Vaio Care Software, welche über die Taste "Assist" aufgerufen werden kann. Wird die Taste "Assist" im ausgeschalteten Notebookzustand gedrückt, schaltet sich das Notebook ein und zeigt ein Menü, das den Zugriff auf diverse Reparatur- und Wiederherstellungsfunktionen sowie das BIOS erlaubt.

Wer mit Windows 8 nichts anfangen kann und stattdessen Windows 7 nutzen möchte, hat dazu die Möglichkeit. Sony stellt auf der eigenen Webseite Treiber für Windows 7 und Windows 8 bereit.

Wartung

Auf der Unterseite des Vaio finden sich zwei Wartungsklappen. Eine Klappe gewährt Zugriff auf die Festplatte, die andere auf den Arbeitsspeicher. Das Notebook ist mit zwei Arbeitsspeicherbänken ausgestattet. Beide sind mit jeweils einem 4-GB-Modul belegt. Ein Tausch der Festplatte würde kein Problem darstellen. Es können 2,5-Zoll-Modelle verwendet werden, die eine Bauhöhe von 7 oder 9,5 mm besitzen. 

Garantie

Das Vaio ist mit einer 24-monatigen Garantie ausgestattet. Gleiches gilt für das Ideapad. Käufer des Pavilion müssen sich mit einer einjährigen Standard-Garantie begnügen. Die Garantie des Vaio kann auf drei bzw. vier Jahre erweitert werden. Die Kosten dafür belaufen sich auf etwa 100 Euro bzw. etwa 180 Euro.

Eingabegeräte

Wie wir testen - Eingabegeräte

Tastatur

Das Vaio kommt mit einer beleuchteten Chiclet-Tastatur. Die Beleuchtung kennt drei Zustände: Ein, Aus und eingeschaltet beim Betätigen einer Taste. Funktionstasten zur Zustandsänderung gibt es nicht. Dazu muss immer das Vaio Control Center gestartet werden. Die Haupttasten besitzen eine Größe von knapp 15 x 15 mm. Insgesamt verfügen die Tasten über einen kurzen Hub und einen deutlichen Druckpunkt. Der Tastenwiderstand dürfte etwas knackiger ausfallen – das ist aber Geschmacksache. Während des Tippens gibt die Tastatur etwas nach. Das hat sich aber nicht als übermäßig störend erwiesen. Insgesamt geht die Tastatur für den Hausgebrauch in Ordnung. 

Touchpad

Das multitouchfähige Clickpad (ein Touchpad ohne separate Maustasten; das gesamte Pad ist eine Taste) des Vaio besitzt eine Fläche von 10,5 x 6,5 cm. Somit steht ausreichend Platz zur komfortablen Anwendung von Multitouchgesten bereit. Die diversen Gesten können im Konfigurationsmenü des Pads individuell ein- und ausgeschaltet werden. Nicht alle verfügbaren Gesten sind standardmäßig aktiviert. Die glatte Oberfläche des Pads macht den Fingern das Gleiten leicht. Das Pad besitzt einen kurzen Hub und einen klar hör- und fühlbaren Druckpunkt.

Die Tastatur ist mit einer Beleuchtung ausgestattet.
Die Tastatur ist mit einer Beleuchtung ausgestattet.
Das Touchpad ist multitouchfähig.
Das Touchpad ist multitouchfähig.

Display

Wie wir testen - Display

Sony verbaut ein glänzendes 15,5-Zoll-Display, das mit einer nativen Auflösung von 1.366 x 768 Bildpunkten arbeitet. Ein praktisch identisches Modell steckt im Pavilion. Käufer des Ideapad kommen in den Genuss eines matten FullHD-Bildschirms. Der Vaio-Bildschirm bietet eine durchschnittliche Helligkeit von 214,2 cd/m². Damit liegt das Display im vorderen Mittelfeld. Einen deutlich schlechteren Wert bietet das Pavilion (142,6 cd/m²). Viel besser als beide Konkurrenten schneidet das Ideapad (294,6 cd/m²) ab.

210
cd/m²
204
cd/m²
213
cd/m²
207
cd/m²
228
cd/m²
206
cd/m²
211
cd/m²
223
cd/m²
226
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
Infos
X-Rite i1Pro 2
Maximal: 228 cd/m²
Durchschnitt: 214.2 cd/m²
Ausleuchtung: 89 %
Helligkeit Akku: 228 cd/m²
Schwarzwert: 0.32 cd/m²
Kontrast: 713:1
Sony Vaio vs. sRGB
Sony Vaio vs. sRGB
Sony Vaio vs. AdobeRGB
Sony Vaio vs. AdobeRGB

Kontrast (713:1) und Schwarzwert (0,32 cd/m²) des Vaio-Displays können überzeugen. Gleiches gilt für den Bildschirm des Pavilion (681:1, 0,21 cd/m²). Das Display des Ideapad (327:1, 0,97 cd/m²) muss sich der Konkurrenz klar geschlagen geben. Die Farbräume AdobeRGB und sRGB kann der Monitor nicht darstellen. Die Abdeckungsraten liegen bei 55,9 Prozent (sRGB) bzw. 39,8 Prozent (AdobeRGB). Diese Farbräume sind beispielsweise bei der professionellen Bildbearbeitung von Bedeutung.

Im Auslieferungszustand liegt die durchschnittliche DeltaE-2000-Abweichung des Bildschirms bei einem Wert von 10. Den Zielbereich (DeltaE kleiner 3) erreicht keine Farbe. Das Display besitzt einen Blaustich. 

CalMAN - Color Checker
CalMAN - Color Checker
CalMAN - Graustufen
CalMAN - Graustufen
CalMAN - Farbsättigung
CalMAN - Farbsättigung

Es ist durchaus möglich den Bildschirm im Freien abzulesen. Allerdings muss dieser so positioniert werden, dass keine Spiegelungen auftreten.

Die Blickwinkelstabilität des Vaio fällt gelinde gesagt sehr mau aus und unterscheidet sich nicht von Notebooks im Niedrigpreissegment. Der horizontale Winkel ist ausreichend groß bemessen, damit auch mehrere Personen auf den Bildschirm schauen können. Eine Änderung des vertikalen Blickwinkels auf den Bildschirm führt schnell zum Einbruch des Bildes. Insgesamt hätten wir bei einem Notebook-Kaufpreis von knapp unterhalb 900 Euro einen besseren Bildschirm erwartet. Ein etwas hochwertigeres TN-Panel wäre das Mindeste gewesen.

Blickwinkel Sony Vaio SVF1521V6EB
Blickwinkel Sony Vaio SVF1521V6EB
Das Vaio im Außeneinsatz.
Das Vaio im Außeneinsatz.

Leistung

Wie wir testen - Leistung

Die Sony Vaio Fit Reihe ist sozusagen der Nachfolger der bisherigen E-Serie. Innerhalb der Fit Reihe bietet Sony unzählige Notebooks diverse Leistungsklassen an – vom Einsteigermodell bis zum Allrounder. Unser Testgerät stellt einen 15,5-Zoll-Allrounder dar. Neben alltäglichen Aufgaben kann der Rechner auch zum Spielen aktueller Games verwendet werden. Unser Testgerät ist aktuell ab etwa 880 Euro zu haben.

CPU-Z
CPU-Z
CPU-Z
CPU-Z
CPU-Z
GPU-Z
GPU-Z
HWInfo
Systeminformationen Sony Vaio SV-F1521V6EB

Prozessor

Das Vaio ist mit einem Intel Core i7-3537U-Prozessor ausgestattet. Dieser Zweikerner entstammt noch der Ivy-Bridge-Prozessorgeneration. Es überrascht schon, dass Sony hier keinen Haswell Prozessor verbaut hat. Der Core i7 arbeitet mit einer Basisgeschwindigkeit von 2 GHz. Mittels Turbo kann die Geschwindigkeit auf 2,9 GHz (alle zwei Kerne) bzw. 3,1 GHz (nur ein Kern) erhöht werden. Die CPU gehört zur Gruppe der ULV-Prozessoren. Diese werden mit einer niedrigen Spannung betrieben, wodurch der Energieverbrauch gering ausfällt. Intel gibt für den Core i7 eine TDP von 17 Watt an.

Die CPU-Tests der Cinebench Benchmarks durchläuft der Prozessor stets mit 2,9 GHz. Insgesamt schneidet das Vaio etwas schlechter ab als das Pavilion (Core i7-4500U, GeForce GT 740M). Letzteres profitiert von seinem etwas stärkeren Haswell Prozessor. Das Ideapad (Core i5-4200M, GeForce GT 740M) kann sich insbesondere bei Multi-Thread-Anwendungen von der Konkurrenz absetzen, da der verbaute Prozessor mit höheren Turbogeschwindigkeiten und höherer Basisgeschwindigkeit arbeitet. In Single-Thread-Anwendungen liegen das Pavilion und das Ideapad gleichauf. Obwohl in allen drei Rechnern die gleiche GPU steckt, entscheidet das Ideapad die GL-Tests für sich. Die GPUs der beiden Konkurrenten begehen die Tests nicht mit voller Geschwindigkeit.

Cinebench R10 Rendering Single CPUs 64Bit
4720 Points
Cinebench R10 Shading 64Bit
6312 Points
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 64Bit
10352 Points
Cinebench R10 Rendering Single 32Bit
4278
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 32Bit
7748
Cinebench R10 Shading 32Bit
6479
Cinebench R11.5 CPU Single 64Bit
1.14 Points
Cinebench R11.5 OpenGL 64Bit
35.31 fps
Cinebench R11.5 CPU Multi 64Bit
2.75 Points
Cinebench R15 OpenGL 64Bit
48.42 fps
Cinebench R15 Ref. Match 64Bit
99.6 %
Cinebench R15 CPU Multi 64Bit
247 Points
Cinebench R15 CPU Single 64Bit
104 Points
Hilfe
Cinebench R11.5 - OpenGL 64Bit (sort by value)
Sony Vaio SV-F1521V6EB
GeForce GT 740M, 3537U, HGST Travelstar 5K1000 HTS541010A9E680
35.31 fps ∼29%
Lenovo G505s-20255
Radeon HD 8650G + HD 8570M Dual Graphics, A10-5750M, Seagate ST1000LM014 Solid State Hybrid Drive
29.44 fps ∼24% -17%
HP Pavilion 15-e052sg
Radeon HD 8550G + HD 8670M Dual Graphics, A8-5550M, Hitachi Travelstar Z5K500 HTS545050A7E380
26.58 fps ∼22% -25%
Acer Aspire E1-572G-54204G75Mnkk
Radeon HD 8750M, 4200U, TOSHIBA MQ01ABD075
37.85 fps ∼31% +7%
HP Pavilion TouchSmart 15-n010sg
GeForce GT 740M, 4500U, Seagate Momentus Thin ST500LT0 12-9WS142
40.61 fps ∼33% +15%
Acer Aspire V5-573G-54208G50aii
GeForce GT 750M, 4200U, Seagate Momentus Thin ST500LT0 12-9WS142
42.33 fps ∼35% +20%
Dell Latitude 3540
Radeon HD 8850M, 4200U, WDC Scorpio Blue WD7500BPVX-75JC3T0
43.3 fps ∼35% +23%
Lenovo IdeaPad Z510
GeForce GT 740M, 4200M, Seagate ST500LM000 Solid State Hybrid Drive
45.35 fps ∼37% +28%
Cinebench R11.5 - CPU Multi 64Bit (sort by value)
Sony Vaio SV-F1521V6EB
GeForce GT 740M, 3537U, HGST Travelstar 5K1000 HTS541010A9E680
2.75 Points ∼16%
Lenovo G505s-20255
Radeon HD 8650G + HD 8570M Dual Graphics, A10-5750M, Seagate ST1000LM014 Solid State Hybrid Drive
2.31 Points ∼13% -16%
HP Pavilion 15-e052sg
Radeon HD 8550G + HD 8670M Dual Graphics, A8-5550M, Hitachi Travelstar Z5K500 HTS545050A7E380
2.06 Points ∼12% -25%
Acer Aspire V5-573G-54208G50aii
GeForce GT 750M, 4200U, Seagate Momentus Thin ST500LT0 12-9WS142
2.45 Points ∼14% -11%
Dell Latitude 3540
Radeon HD 8850M, 4200U, WDC Scorpio Blue WD7500BPVX-75JC3T0
2.47 Points ∼14% -10%
Acer Aspire E1-572G-54204G75Mnkk
Radeon HD 8750M, 4200U, TOSHIBA MQ01ABD075
2.51 Points ∼14% -9%
HP Pavilion TouchSmart 15-n010sg
GeForce GT 740M, 4500U, Seagate Momentus Thin ST500LT0 12-9WS142
2.84 Points ∼16% +3%
Lenovo IdeaPad Z510
GeForce GT 740M, 4200M, Seagate ST500LM000 Solid State Hybrid Drive
3.25 Points ∼18% +18%

System Performance

Probleme bezüglich der Systemperformance sind uns nicht begegnet. Das System arbeitet rund und flüssig. Entsprechend gut fallen auch die Ergebnisse in den PC Mark Benchmarks aus. Das Vaio liegt etwas hinter dem Pavilion (Core i7-4500U, GeForce GT 740M) zurück, da es mit dem schwächeren Prozessor bestückt ist. Das Ideapad (Core i5-4200M, GeForce GT 740M) liegt weit vor den Konkurrenten. Das hat es zum einen seinem starken Prozessor und zum anderen der verbauten Hybrid-Festplatte zu verdanken.

Die einfachste Möglichkeit zur Steigerung der Systemperformance wäre der Einbau einer Solid State Disk. Wir haben es ausprobiert. Unsere SSD (Crucial RealSSD C300 - 64 GB) sorgt dafür, dass Windows schneller startet und das System insgesamt agiler ist. Auch die Resultate in den PC Mark Benchmarks steigern sich. So verbessert sich das PC-Mark-7-Ergebnis des Vaio um etwa 69 Prozent auf 4.807 Punkte.

5.7
Windows 8 Experience Index
Prozessor
Berechnungen pro Sekunde
7.1
Speicher (RAM)
Speichervorgänge pro Sekunde
7.9
Grafik
Desktopleistung für Windows Aero
5.7
Grafik (Spiele)
3D-Business und Gaminggrafikleistung
6.4
Primäre Festplatte
Datentransferrate
5.9
PC Mark
PCMark Vantage6970 Punkte
PCMark 72844 Punkte
PCMark 8 Home2948 Punkte
PCMark 8 Creative2804 Punkte
PCMark 8 Work4554 Punkte
Hilfe
PCMark 7 - Score (sort by value)
Sony Vaio SV-F1521V6EB
GeForce GT 740M, 3537U, HGST Travelstar 5K1000 HTS541010A9E680
2844 Points ∼43%
HP Pavilion 15-e052sg
Radeon HD 8550G + HD 8670M Dual Graphics, A8-5550M, Hitachi Travelstar Z5K500 HTS545050A7E380
1996 Points ∼30% -30%
Lenovo G505s-20255
Radeon HD 8650G + HD 8570M Dual Graphics, A10-5750M, Seagate ST1000LM014 Solid State Hybrid Drive
3062 Points ∼46% +8%
Dell Latitude 3540
Radeon HD 8850M, 4200U, WDC Scorpio Blue WD7500BPVX-75JC3T0
2627 Points ∼40% -8%
Acer Aspire E1-572G-54204G75Mnkk
Radeon HD 8750M, 4200U, TOSHIBA MQ01ABD075
2711 Points ∼41% -5%
Acer Aspire V5-573G-54208G50aii
GeForce GT 750M, 4200U, Seagate Momentus Thin ST500LT0 12-9WS142
2878 Points ∼43% +1%
HP Pavilion TouchSmart 15-n010sg
GeForce GT 740M, 4500U, Seagate Momentus Thin ST500LT0 12-9WS142
3034 Points ∼46% +7%
Lenovo IdeaPad Z510
GeForce GT 740M, 4200M, Seagate ST500LM000 Solid State Hybrid Drive
4214 Points ∼64% +48%

Massenspeicher

HD Tune
HD Tune
CrystalDiskMark
CrystalDiskMark

Sony hat das Vaio mit einer Festplatte aus der Travelstar 5K1000 von HGST bestückt. Die Festplatte verfügt über eine Kapazität von 1 TB und arbeitet mit 5.400 Umdrehungen pro Minute. CrystalDiskMark meldet eine Lesegeschwindigkeit von 99,66 MB/s. HD Tune liefert eine durchschnittliche Transferrate von 81,9 MB/s. Die Werte gehen in Ordnung und entsprechen dem, was die meisten 5.400er-Festplatten heutzutage zu leisten vermögen. Insgesamt sind wir mit der Festplatte zufrieden. Sie bietet viel Speicherplatz und arbeitet ausreichend schnell. Nichtsdestotrotz hätten wir bei dem Kaufpreis des Notebooks eine Hybrid-Festplatte oder alternativ einen SSD-Cache erwartet.

HGST Travelstar 5K1000 HTS541010A9E680
Minimale Transferrate: 46.5 MB/s
Maximale Transferrate: 106.5 MB/s
Durchschnittliche Transferrate: 81.9 MB/s
Zugriffszeit: 18.7 ms
Burst-Rate: 194.3 MB/s
CPU Benutzung: 3 %

Grafikkarte

Ein Optimus-Verbund bestehend aus Intels HD Graphics 4000 GPU und Nvidias GeForce GT 740M Grafikkern findet im Vaio Verwendung. Der Intel Kern kommt im Alltags- und Akkubetrieb zum Einsatz. Die GeForce GPU ist für leistungshungrige Anwendungen wie Computerspiele verantwortlich. Beide Chips unterstützen DirectX 11.1. Der GeForce Chip gehört der Mittelklasse an. Er arbeitet mit einer Basisgeschwindigkeit von 980 MHz. Die Geschwindigkeit kann mittels Turbo auf 1.058 MHz erhöht werden.

Alle drei Vergleichsrechner sind mit der gleichen GPU ausgestattet. Entsprechend sollten ihre Resultate in den 3D Mark Benchmarks sehr eng beieinander liegen. Das ist auch der Fall. Nichtsdestotrotz kann sich das Ideapad (Core i5-4200M, GeForce GT 740M) etwas absetzen, da es an dieser Stelle von seiner starken CPU profitiert. Das Vaio schneidet durchweg etwas schlechter ab als das Pavilion (Core i7-4500U, GeForce GT 740M) und das Ideapad. Dafür ist die etwas schwächere CPU verantwortlich.

Insgesamt bleiben alle drei Notebooks hinter ihren Möglichkeiten zurück. Die Grafikchips aller Rechner sind jeweils über eine 64-Bit-Leitung mit dem Grafikspeicher verbunden. Dies bremst die Grafikkerne gehörig aus. Sie liefern Resultate, die teilweise unter dem Niveau einer GeForce GT 730M GPU liegen. Nvidia hat auch eine GeForce GT 740M Variante im Angebot, die über eine 128-Bit-Leitung mit dem Grafikspeicher verbunden wird. Ein entsprechend ausgestattetes Notebook wäre das Asus N56VB-S4050H (Core i7-3630QM, GeForce GT 740M). Bei diesem Rechner fallen die 3D Mark Werte etwa um 30 Prozent besser aus.

3D Mark
3DMark 06
 1280x1024
9266 Punkte
3DMark Vantage6073 Punkte
3DMark 111888 Punkte
3DMark Ice Storm52119 Punkte
3DMark Cloud Gate5352 Punkte
3DMark Fire Strike1059 Punkte
Hilfe
Sony Vaio SV-F1521V6EB
Intel Core i7-3537U, NVIDIA GeForce GT 740M, HGST Travelstar 5K1000 HTS541010A9E680
HP Pavilion TouchSmart 15-n010sg
Intel Core i7-4500U, NVIDIA GeForce GT 740M, Seagate Momentus Thin ST500LT0 12-9WS142
Lenovo IdeaPad Z510
Intel Core i5-4200M, NVIDIA GeForce GT 740M, Seagate ST500LM000 Solid State Hybrid Drive
Asus N56VB-S4050H
Intel Core i7-3630QM, NVIDIA GeForce GT 740M, WDC Scorpio Blue WD7500BPVT-80HXZT3
3DMark (2013)
3%
3%
35%
1280x720 Ice Storm Standard Score5211955133
6%
52373
0%
67664
30%
1280x720 Cloud Gate Standard Score53525466
2%
5375
0%
8226
54%
1920x1080 Fire Strike Standard Score10591065
1%
1147
8%
1269
20%

Gaming Performance

Die CPU-GPU-Kombination des Vaio sorgt dafür, dass die meisten Spiele in der nativen Auflösung (1.366 x 768 Bildpunkte) bei mittleren Qualitätseinstellungen flüssig auf den Bildschirm gebracht werden. Unsere drei Vergleichsrechner liefern ziemlich ähnliche Frameraten. Erneut kann sich das Ideapad etwas absetzen, da es den stärksten Prozessor enthält. Wie schon bei den 3D Mark Benchmarks bleiben die drei Notebooks aufgrund ihres nur per 64-Bit-Leitung angeschlossenen Grafikspeichers hinter ihren Möglichkeiten zurück. Der direkte Vergleich mit dem Asus N56VB-S4050H zeigt es.

Ist der Fokus mehr auf Spiele gerichtet, bieten sich andere Notebooks an. Da wäre zum einen das bereits erwähnte Asus N56VB. Es liegt preislich auf dem Niveau der anderen drei Notebooks. Ein deutlich leistungsfähigeres Gerät wäre das Lenovo Ideapad Y510p. Dieses ist mit einem Core i7-4700MQ Prozessor und einem GeForce GT 755M SLI-Verbund (= 2 Grafikkerne) ausgestattet. Mit mattem FullHD-Bildschirm ist der Rechner für etwa 1.050 Euro zu haben. Eine abgespeckte Variante mit Core i5-4200M und nur einem GeForce GT 755M Kern ist bereits ab 750 Euro zu haben. Auch diese Variante kommt mit mattem FullHD-Bildschirm. Ein Windows-Betriebssystem ist allerdings nicht dabei.

min. mittelhoch max.
Anno 2070 (2011) 94.653.428.8fps
Tomb Raider (2013) 88.842.923.9fps
GRID 2 (2013) 12171.444.9fps
Sony Vaio SV-F1521V6EB
Intel Core i7-3537U, NVIDIA GeForce GT 740M, HGST Travelstar 5K1000 HTS541010A9E680
HP Pavilion TouchSmart 15-n010sg
Intel Core i7-4500U, NVIDIA GeForce GT 740M, Seagate Momentus Thin ST500LT0 12-9WS142
Lenovo IdeaPad Z510
Intel Core i5-4200M, NVIDIA GeForce GT 740M, Seagate ST500LM000 Solid State Hybrid Drive
Asus N56VB-S4050H
Intel Core i7-3630QM, NVIDIA GeForce GT 740M, WDC Scorpio Blue WD7500BPVT-80HXZT3
Lenovo IdeaPad Y510p-59400120
Intel Core i7-4700MQ, NVIDIA GeForce GT 755M SLI, Seagate ST1000LM014 Solid State Hybrid Drive
Tomb Raider
-0%
9%
36%
348%
1024x768 Low Preset88.887.5
-1%
97
9%
111.4
25%
1366x768 Normal Preset AA:FX AF:4x42.942.7
0%
47
10%
57.9
35%
164.6
284%
1366x768 High Preset AA:FX AF:8x23.923.9
0%
25.9
8%
35.3
48%
122.1
411%

Emissionen

Wie wir testen - Emissionen

Geräuschemissionen

Während des Idle-Betriebs messen wir einen Schalldruckpegel von 30,3 bis 31,9 dB. Diese Werte gehen bei der gebotenen Leistungsfähigkeit des Rechners in Ordnung. Das Ideapad (30,9 bis 32,4 dB) und das Pavilion (31,7 bis 32,7 dB) liegen in etwa gleichauf. Unter mittlerer (3D Mark 06 läuft) bzw. voller Last (Stresstest, Prime95 und Furmark arbeiten) steigen die Pegel des Vaio auf 38,5 bzw. 40,1 dB. Damit positioniert es sich zwischen Ideapad (37,6 bzw. 39,1 dB) und Pavilion (42,8 bzw. 45,9 dB). Zu erwähnen wäre noch das leise Blu-Ray-Laufwerk des Vaio. Wir messen einen maximalen Schalldruckpegel von 32,7 dB.

Lautstärkediagramm

Idle 30.3 / 30.3 / 31.4 dB(A)
HDD 31.9 dB(A)
DVD 32.7 / dB(A)
Last 38.5 / 40.1 dB(A)
 
    30 dB
leise
40 dB
deutlich hörbar
50 dB
störend
 
min: , med: , max:    Voltcraft sl-320 (aus 15 cm gemessen)

Temperatur

Das Sony Vaio SV-F1521V6EB im Stresstest.
Das Sony Vaio SV-F1521V6EB im Stresstest.

Während des Idle-Betriebs liegen die Außentemperaturen aller drei Rechner im grünen Bereich. Das Touchsmart weist dabei ausschließlich Werte deutlich unterhalb von dreißig Grad Celsius auf. Unter Last überschreiten alle Geräte an mehreren Messpunkten die Vierzig-Grad-Celsius-Marke. Das geht in Ordnung. 

Den Stresstest (Prime95 und Furmark laufen für mindestens eine Stunde) durchläuft die CPU sowohl im Netz- als auch im Akkubetrieb mit 2 GHz. Lediglich in den ersten 4 bis 5 Minuten werden Geschwindigkeiten von 2,7 bis 2,8 GHz erreicht. Die GPU hingegen arbeitet zu jeder Zeit mit voller Turbogeschwindigkeit (1.058 MHz) – egal, ob der Akku oder das Netzteil die Energie liefern. Direkt nach dem Stresstest im Netzbetrieb haben wir den 3D Mark 2006 erneut ausgeführt. Das Ergebnis ist identisch mit demjenigen im kalten Notebookzustand. Die CPU-Temperatur hat sich im Netzbetrieb bei etwa 67 Grad Celsius eingependelt.

Max. Last
 41.4 °C39.8 °C24.7 °C 
 39.4 °C44 °C23.3 °C 
 33 °C33.2 °C26.7 °C 
Maximal: 44 °C
Durchschnitt: 33.9 °C
24.7 °C28.6 °C41.9 °C
25 °C31.3 °C42.7 °C
27.7 °C26.7 °C36.2 °C
Maximal: 42.7 °C
Durchschnitt: 31.6 °C
Netzteil (max.)  50.2 °C | Raumtemperatur 22.5 °C | Voltcraft IR-360

Lautsprecher

Die Stereo-Lautsprecher des Vaio befinden sich auf der Vorderseite. Sie erzeugen einen angenehmen, voluminösen Klang, dem es aber an Bass fehlt. Sprache ist gut zu verstehen. Für ein hochwertigeres Klangerlebnis empfehlen sich Kopfhörer oder externe Lautsprecher.

Energieverwaltung

Wie wir testen - Akkulaufzeit

Energieaufnahme

Im Idle-Modus genehmigt sich das Vaio eine Leistungsaufnahme zwischen 6,5 und 11,4 Watt. Hier macht sich bemerkbar, dass noch ein Ivy-Bridge-ULV-Prozessor in dem Notebook steckt. Das Pavilion (4 bis 7,4 Watt) ist mit einer Haswell-ULV-CPU bestückt und zeigt sich sparsamer. Selbst das Ideapad ist minimal verbrauchsärmer, obwohl ein Standard-Mobilprozessor (Haswell) verbaut ist. Unter mittlerer Last (3D Mark 06 läuft) bzw. Volllast (Stresstest, Prime95 und Furmark arbeiten) steigt die Energieaufnahme des Vaio auf 39,2 bzw. 45,6 Watt. Damit liegt es in etwa gleichauf mit dem Pavilion (42,3 bzw. 42,5 Watt). Am meisten Energie benötigt das Ideapad (57,9 bzw. 55,4 Watt), da es mit einem Standard-Mobilprozessor bestückt ist. Der Volllast-Wert fällt niedriger aus, da der Rechner nicht mit voller Kraft arbeitet.

Stromverbrauch

Aus / Standby 0.1 / 0.9 Watt
Idle 6.5 / 10 / 11.4 Watt
Last 39.3 / 45.6 Watt
 
Legende: min: , med: , max:         Voltcraft VC 940

Akkulaufzeit

Im Idle-Modus hält der Akku des Vaio 5:45 h durch. Das Ideapad (6:56 h) und insbesondere das Pavilion (8:06 h) erreichen bessere Laufzeiten. Der Idle-Modus wird durch den Battery Eater Readers Test überprüft. Der Bildschirm läuft auf der geringsten Helligkeitsstufe, das Energiesparprofil ist aktiviert und die Funkmodule sind abgeschaltet. Unter Last muss der Sony-Rechner den Betrieb nach 1:17 h einstellen. Das Ideapad (1:29 h) und das Pavilion (1:26 h) halten nur einige Minuten länger durch. Die Laufzeit unter Last wird mit dem Battery Eater Classic Test ermittelt. Dabei läuft der Bildschirm mit voller Helligkeit, das Hochleistungsprofil und die Funkmodule sind aktiviert.

Den WLAN-Test beendet das Vaio nach 4:08 h. Damit positioniert es sich zwischen Ideapad (3:27 h) und Pavilion (4:26 h). Bei diesem Test werden Webseiten automatisch im 40-Sekunden-Intervall aufgerufen. Das Energiesparprofil ist aktiv und die Displayhelligkeit wird auf etwa 150 cd/m² geregelt. Die DVD-Wiedergabe stoppt auf dem Vaio nach 2:39 h. Das Ideapad (2:43 h) liegt gleich auf. Erneut schneidet das Pavilion (3:33 h) am besten ab. Der DVD-Test wird mit aktiviertem Energiesparprofil (oder ein höheres Profil, falls die DVD nicht flüssig abgespielt wird), voller Bildschirmhelligkeit und deaktivierten Funkmodulen durchgeführt.

Die Laufzeiten der drei Geräte lassen sich relativ gut vergleichen, da deren Akku-Kapazitäten (Sony: 40 Wh, Lenovo: 48 Wh, HP: 41 Wh) nicht allzu weit auseinander liegen.

Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
5h 45min
Surfen über WLAN
4h 08min
DVD
2h 39min
Last (volle Helligkeit)
1h 17min

Fazit

Wie wir testen - Fazit

Das Sony Vaio Fit SV-F1521V6EB.
Das Sony Vaio Fit SV-F1521V6EB.

Das Sony Vaio Fit SVF1521V6EB bietet eine gute Anwendungs- und Spieleleistung. Der Rechner bietet viel Speicherplatz und kann mit einem Blu-Ray-Brenner aufwarten. Damit wären die Vorzüge des Rechners auch schon abgehandelt. Der Kaufpreis des Vaio liegt knapp unterhalb von 900 Euro. Dieser Preis ist unserer Meinung nach zu hoch. Um den Preis zu rechtfertigen, hätte Sony mehr liefern müssen: Ein besseres Display mit FullHD-Auflösung, eine Hybrid-Festplatte, ein hochwertigeres Gehäuse, bessere Akku-Laufzeiten, um nur ein paar Beispiele zu nennen. Zudem ist es unverständlich, warum Sony noch einen Ivy-Bridge-Prozessor einsetzt.

Das Lenovo Ideapad Z510 ist für alle Nutzer Interessant, die maximale Leistung benötigen. In unseren Benchmarks erreicht es von den drei Vergleichsgeräten die besten Werte. Ein weiteres Aushängeschild des Z510 ist sein mattes FullHD-Display. Der Rechner ist bereits ab 700 Euro zu haben. Damit ist das Ideapad auch das günstigste Notebook unter unseren Vergleichsgeräten. Das HP Pavilion TouchSmart 15-n010sg kommt in Frage, wenn möglichst lange Akku-Laufzeiten gefragt sind. Für das HP-Notebook sind etwa 800 Euro fällig. Im Bereich Gaming Performance haben wir als weitere Alternative das Asus N56VB erwähnt, da es in Spielen deutlich höhere Frameraten erreicht als die drei anderen Rechner. Der Kaufpreis liegt bei etwa 800 Euro (mit Core i5-Prozessor) bzw. 900 Euro (mit Core i7-Prozessor).

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Das Sony Vaio Fit SV-F1521V6EB, zur Verfügung gestellt von Sony.
Das Sony Vaio Fit SV-F1521V6EB, zur Verfügung gestellt von Sony.

Datenblatt

Sony Vaio SV-F1521V6EB

:: Prozessor
:: Mainboard
:: Speicher
8192 MB, DDR3, Dual-Channel, Zwei Speicherbänke (beide belegt)
:: Grafikkarte
NVIDIA GeForce GT 740M - 2048 MB, Kerntakt: 980-1058 MHz, Speichertakt: 900 MHz, DDR3-Speicher, 64-Bit-Leitung, ForceWare 331.82, Optimus
:: Bildschirm
15.5 Zoll 16:9, 1366x768 Pixel, Chi Mei N156BGE-L41, TN LED, spiegelnd: ja
:: Festplatte
HGST Travelstar 5K1000 HTS541010A9E680, 1000 GB 5400 U/Min , 880 GB verfügbar
:: Soundkarte
Intel Panther Point PCH - High Definition Audio Controller
:: Anschlüsse
2 USB 2.0, 2 USB 3.0, 1 HDMI, 1 Kensington Lock, Audio Anschlüsse: Kopfhörereingang, Mikrofonausgang, Card Reader: SD, SDHC, SDXC, NFC
:: Netzwerkverbindungen
Realtek RTL8168/8111 Gigabit-LAN (10/100/1000MBit), Broadcom BCM43142 (b g n ), 4.0 Bluetooth
:: Optisches Laufwerk
Matshita BD-MLT UJ272
:: Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 25 x 380 x 261
:: Gewicht
2.5 kg Netzteil: 0.21 kg
:: Akku
40 Wh Lithium-Ion, 14.8 V, 2670 mAh
:: Preis
899 Euro
:: Betriebssystem
Microsoft Windows 8 64 Bit
:: Sonstiges
Webcam: HD-Webcam (max. 1280 x 720 Bildpunkte), Lautsprecher: Stereo, Tastatur: Chiclet, Tastatur-Beleuchtung: ja, Cyberlink Power2Go 8, Cyberlink PowerDVD, McAfee Internet Security (Testversion), MS Office 365 (Testversion), PlayMemories Home, Vaio Movie Creator, Vaio Gesture Control, 24 Monate Garantie

 

[+] compare
Sony hat dem Vaio einen Blu-Ray-Brenner spendiert.
Sony hat dem Vaio einen Blu-Ray-Brenner spendiert.
Ein Nummernblock ist vorhanden.
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Die Scharniere...
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...halten den Deckel fest in Position.
...halten den Deckel fest in Position.
Es gibt zwei kleine Wartungsklappen.
Es gibt zwei kleine Wartungsklappen.
Das Vaio ist mit zwei Arbeitsspeicherbänken bestückt.
Das Vaio ist mit zwei Arbeitsspeicherbänken bestückt.
Ein Tausch der Festplatte wäre kein Problem.
Ein Tausch der Festplatte wäre kein Problem.
Der Brenner kann entnommen werden.
Der Brenner kann entnommen werden.
Der Akku bringt es auf ein Gewicht von 215 Gramm.
Der Akku bringt es auf ein Gewicht von 215 Gramm.
Er bietet eine Kapazität von 40 Wh.
Er bietet eine Kapazität von 40 Wh.
Das Netzteil wiegt knapp 210 Gramm...
Das Netzteil wiegt knapp 210 Gramm...
...und verfügt über eine Nennleistung von 65 Watt.
...und verfügt über eine Nennleistung von 65 Watt.
So sehen die hinteren Ecken...
So sehen die hinteren Ecken...
...und so die vorderen Ecken aus.
...und so die vorderen Ecken aus.
Der NFC-Sensor befindet sich im rechten Teil der Handballenablage.
Der NFC-Sensor befindet sich im rechten Teil der Handballenablage.
Die Tasten verfügen über einen kurzen Hub.
Die Tasten verfügen über einen kurzen Hub.
Die Lautsprecher befinden sich auf der Vorderseite des Rechners.
Die Lautsprecher befinden sich auf der Vorderseite des Rechners.
Das Vaio im Freien.
Das Vaio im Freien.
Sony installiert diverse Apps vor.
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Pro

+Gute Anwendungsleistung
+Gute Spieleleistung
+Viel Speicherplatz
+Kontrastreicher Bildschirm
+Blu-Ray-Brenner
+Tastaturbeleuchtung
 

Contra

-Blaustichiger Bildschirm
-Maue Akku-Laufzeiten
-Kein VGA-Ausgang
-Teuer

Shortcut

Was uns gefällt

Die Anwendungs- und Spieleleistung sowie die große Menge Speicherplatz.

Was wir vermissen

Ein besseres, höher auflösendes Display. Ein hochwertigeres Gehäuse.

Was uns verblüfft

Sony verlangt eine Menge Geld für ein nur durchschnittliches Notebook.

Die Konkurrenz

HP Pavilion Touchsmart 15-n010sg, Lenovo Ideapad Z510, Acer Aspire E1-572G, Acer Aspire V5-573G, HP Pavilion 15-e052sg, Dell Latitude 3540, Lenovo G505s-20255, Toshiba Satellite C55-A-1D5, Lenovo Ideapad S500 Touch, Toshiba Satellite L50-A-10Q, Toshiba Satellite S50-A-10H, Asus N550JV-CN201H, Lenovo IdeaPad Y510p

Bewertung

Sony Vaio SV-F1521V6EB
16.04.2014 v4
Sascha Mölck

Gehäuse
55 / 98 → 56%
Tastatur
67%
Pointing Device
75%
Konnektivität
58 / 95 → 61%
Gewicht
60 / 67 → 85%
Akkulaufzeit
78%
Display
70%
Leistung Spiele
76 / 93 → 82%
Leistung Anwendungen
63%
Temperatur
83%
Lautstärke
90 / 95 → 95%
Audio
50%
Kamera
38 / 85 → 45%
Durchschnitt
66%
72%
Multimedia *
gewichteter Durchschnitt

Weitere Informationen über unsere Bewertung finden sie hier.

> Notebook Test, Laptop Test und News > Eigene Testberichte > Notebook Testberichte > Test Sony Vaio Fit SV-F1521V6EB Notebook
Autor: Sascha Mölck,  6.12.2013 (Update:  6.12.2013)