Notebookcheck

Test Sony Vaio SV-Z1311Z9EX Notebook

Martina Osztovits, 17.10.2012

Update. Sony will Geschäftskunden nicht nur mit einem leichten, transportablen Gehäuse aus Aluminium und Kohlefaser ansprechen. Zudem bietet 13-Zoll Bildschirm auch Full-HD Bildschirm und einen weiten Farbraum. Wir prüfen das Edel-Subnotebook nach Problemen mit dem ersten Testgerät erneut.

"Uneingeschränkte Mobilität und Spitzengeschwindigkeit in einem ultraflachen Notebook" wollen Sonys Z-Serien Laptops Geschäftskunden bieten. Wert wurde insbesondere auf eine umfangreiche Kommunikations- und Sicherheitsausstattung gelegt.

Unser SV-Z1311Z9EX Testmodell bietet daneben eine Quad-Core-CPU der Ivy Bridge Generation, 8 GB RAM und eine schnelle RAID-0 Massenspeicherlösung. Zudem kann der mitgelieferte Power Media Dock bei entsprechender Konfiguration mit seiner AMD Radeon HD 7670M die Grafikleistung verbessern. Ob diese Konfiguration hält, was sie verspricht?

Update 15.10.2012: Nachmessungen mit einem neuen Testgerät haben ergeben, dass das erste Modell defekt war (massives CPU-Throttling) und deshalb Schwächen im Leistungsbereich hatte. Wir haben die Messungen wiederholt und den Test aktualisiert.

Gehäuse

Wie wir testen - Gehäuse

Sony setzt beim eleganten, zeitlos schwarzen Gehäuse auf Kohlefaser und Aluminium. Da das Material sehr leicht ist, kommt der schlanke 13,1-Zöller auf ein Gesamtgewicht von knapp 1,2 kg. Die matten Oberflächen sind erfreulicherweise weniger schmutzempfindlich als Hochglanzoberflächen und fühlen sich großartig an. Einzig an den glänzenden Touchpadbuttons mit etwas klebriger Haptik werden Fingerabdrücke schnell gut sichtbar.

Während es an der Verarbeitung nichts auszusetzen gibt, könnte die Stabilität höher sein. Das Gehäuse knarzt unabhängig davon, ob es an einer Ecke der Basiseinheit oder am Bildschirm angehoben wird. Der Bereich oberhalb der Lüfteröffnung gibt unter Druck deutlich nach und die Verwindungsfestigkeit des Bildschirmdeckels könnte auch besser ausfallen. Die Gewichtsreduktion geht also eindeutig zu Lasten der Stabilität.

Die Scharniere, die sich an der Unterseite der Basiseinheit befinden, leisten gute Arbeit. Der Display-Deckel schiebt sich beim Öffnen unter die Basis und hebt diese bei Öffnungswinkel größer 90 Grad leicht an, womit die Tastatur in eine leichte Schräglage gebracht wird.

Ausstattung

Wie wir testen - Gehäuse

Rechte Seite
Rechte Seite

Bei der Schnittstellenaussstattung hat sich im Vergleich zum Vorgänger (Bericht des Sony Vaio VPC Z23N9E-B) nahezu nichts verändert. Anders als bei anderen flachen Subnotebooks ist HDMI und VGA direkt am Notebook verfügbar und ohne Adapter verwendbar. Der RJ-45-Port (LAN) befindet sich hinter einer Klappe an der linken Seitenkante. Die Vorderkante beherbergt nicht nur einen SD-Karten Slot, sondern auch einen Memory Stick PRO-HG kompatiblen Slot mit Sonys MagicGate Funktion.

Anders als beim Vorgänger sind nun zwei USB-3.0 Schnittstellen vorhanden. Die hintere der beiden stellt zugleich den Anschluss für den mitgelieferten Power Media-Dock dar. Dieser bietet neben einem Blu-Ray-Brenner auch eine externe Grafikkarte, nämlich eine AMD Radeon HD 7670M. Zudem erweitert der Hersteller hier das Schnittstellenangebot um zwei weitere USB-Ports (1x USB-2.0, 1x USB-3.0), RJ-45 (LAN), HDMI und VGA. Das VGA-Signal ist sowohl via Docking-Station als auch bei direktem Anschluss gut.

Die Anordnung der Schnittstellen am Notebook geht sowohl für Links- als auch Rechtshänder in Ordnung, da Sony hier konsequent im hinteren Bereich an den Seiten die Ports platziert.

Kommunikation

Die Kommunikationsausstattung ist ausgezeichnet. Via Realtek RTL8168/8111 Gigabit-LAN (10/100/1000MBit) können Ethernet-Verbindungen in Gigabit-Geschwindigkeit erfolgen. Dank Intel Centrino Advanced-N 6235 (abgn) kann via WiFi-Hotspot im Internet mit Standard-n gesurft werden. Ein Breitbandmodem, das LTE unterstützt, ist ebenso mit an Bord. Der zugehörige SIM-Karten-Slot befindet sich an der Unterseite. Im Vergleich zum Vorgänger wurde Bluetooth auf Version 4.0 + HS upgegraded.

Zubehör

Der Lieferumfang ist ziemlich umfangreich. Neben notwendigem Zubehör wie Netzteil und Akku befinden sich einige Informationsbroschüren, ein Reinigungstuch und der Power Media Dock samt Standfuß und größerem Netzteil im Karton. Darüber hinaus bietet Sony diverses Zubehör gegen Aufpreis an. Beispielsweise kostet eine Docking-Station für den eigenständigen Docking-Port an der Unterseite zwischen 400 und 500 Euro. Ein größerer Akku schlägt mit 130 Euro zu Buche.

Wartung

An der Unterseite kann der Akku nach Entfernen von 8 Schrauben getauscht werden. Wartungsöffnungen gibt es leider nicht.

Garantie

Ab Werk umfasst die Garantie 24 Monate Bring-In Service. Garantieerweiterungen sind gegen Aufpreis möglich. Für 3 Jahre Standard-Garantie sind zusätzlich 149,90 Euro für 4 Jahre vollständige Deckung sogar 349,90 Euro zu berappen.

Eingabegeräte

Wie wir testen - Eingabegeräte

Im Vergleich zum Vorgänger (Test des VPC-Z23N9E/B) blieben die Eingabegeräte unverändert. Im folgenden fassen wir daher nur kurz zusammen:

Tastatur

Die Chiclet Tastatur mit Standardlayout bietet eine Hintergrundbeleuchtung. Wann und ob die Hintergrundbeleuchtung eingeschaltet wird, kann im Vaio Control Center konfiguriert werden. Die drei Zusatztasten sind Vaio-typisch. Assist startet Vaio Care, Web den Standardwebbrowser, die Funktionalität von Vaio kann konfiguriert werden. Die Tasten selbst haben einen kurzen Hubweg und einen schwammigen Druckpunkt. Dafür arbeitet die Tastatur relativ leise.

Touchpad

Das verbaute Touchpad unterstützt Multitouchgesten. Die sensible Oberfläche weist eine leicht raue Wabentextur mit guten Gleiteigenschaften auf. Die Oberfläche der zugehörigen Tasten ist glänzend und eher klebrig. Ihr Hubweg ist ebenfalls kurz und der Druckpunkt nicht besonders deutlich. Dafür arbeiten sie ebenfalls leise.

Tastatur
Tastatur
Touchpad
Touchpad

Display

Wie wir testen - Display

Wie bereits beim Vorgänger bietet der 13.1-Zoll Bildschirm eine Full-HD Auflösung, also 1920 x 1080 Pixel, und damit ein 16:9 Format. Für einen 13-Zöller ist die Auflösung also außerordentlich fein. Erfreulicherweise ist die Oberfläche reflexionsarm.

Leider ist die Bildschirmhelligkeit im Vergleich zum Vorgänger weiter gesunken. Während das VPC-Z23N9E/B noch durchschnittlich 241 cd/m² erreichte und dessen Vorgänger, das VPC-Z21Q9E/B, sogar über 284 cd/m², sind es nun nur mehr knapp 200 cd/m². Laut Kennung sind die beiden Monitore des Z23 und Z13 jedoch ident.  Eventuell hat Sony hier etwas am Displaycontroller verändert. Dank des niedrigen Schwarzwertes von 0,32 cd/m² schafft der Bildschirm dafür ein ausgezeichnetes rechnerisches Kontrastverhältnis von 609:1.

1) Gossen Mavo-Monitor 2) X-Rite i1 Pro 2
194
cd/m²
184
cd/m²
190
cd/m²
204
cd/m²
195
cd/m²
208
cd/m²
210
cd/m²
201
cd/m²
211
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
Infos
Gossen Mavo-Monitor
Maximal: 211 cd/m²
Durchschnitt: 199.7 cd/m²
Ausleuchtung: 87 %
Schwarzwert: 0.32 cd/m²
Kontrast: 609:1
236
cd/m²
229
cd/m²
230
cd/m²
269
cd/m²
255
cd/m²
276
cd/m²
286
cd/m²
283
cd/m²
288
cd/m²
Ausleuchtung des Bildschirms
Infos
X-Rite i1 Pro 2
Maximal: 288 cd/m²
Durchschnitt: 261.3 cd/m²
Ausleuchtung: 80 %
Schwarzwert: 0.32 cd/m²
Kontrast: 797:1
SV-Z13 vs. sRGB
SV-Z13 vs. sRGB
SV-Z13 vs. AdobeRGB
SV-Z13 vs. AdobeRGB

Subjektiv wirken Farben knackig und frisch und Schriften scharf. Durch die hohe Auflösung bietet der Bildschirm zudem viel Übersicht.

Doch wie sieht es nun mit der Farbdarstellung genau aus? Wie schon beim VPC-Z23N9E-B schafft der Bildschirm unseres Testgerätes eine ausgezeichnete Farbraumabdeckung. Sowohl sRGB als auch AdobeRGB werden nahezu vollständig abgedeckt. Eine hohe Farbraumabdeckung ist vor allem für professionelle Grafik- und Fotobearbeiter wichtig. So gesehen würde sich unser SV-Z1311Z9EX als mobiles Zweitgerät für diese gut eignen, sofern man sich für einen professionellen Grafikeinsatz nicht ohnehin Geräte mit deutlich größerem Bildschirm wünschen würde.

In der Sonne
In der Sonne

Die Oberfläche des Bildschirm kann als reflexionsarm bezeichnet werden. Je nach Blickwinkel und Lichteinfall können im Praxiseinsatz diffuse Reflexionen wahrgenommen werden. Die Konturen sind jedoch verwaschen, sodass sie als wenig störend empfunden werden. Wie schon oben erwähnt, ist dieser Bildschirm weniger hell als das VPC-Z23N9E-B. Für einen Außeneinsatz im direkten Sonnenlicht kommt daher umso mehr der Wunsch nach mehr Helligkeit auf.

Blickwinkel Sony Vaio SV-Z1311Z9EX
Blickwinkel Sony Vaio SV-Z1311Z9EX

Trotz des hohen Verkaufspreises bietet unser Testkandidat nur eine notebook-typische Blickwinkelstabilität. Während der stabile Arbeitsbereich in horizontaler Richtung als großzügig bezeichnet werden kann, können in vertikaler Richtung schon bei geringer Abweichung vom idealen vertikalen Blickwinkel Bildveränderungen beobachtet werden. Beim Blick von unten dunkelt das Bild rasch ab, bei flacheren Blickwinkeln invertieren zudem die Farben. Dagegen wirkt das Bild beim Blick von oben überstrahlt.

Leistung

Wie wir testen - Leistung

Das SV-Z1311Z9EX basiert auf dem HM77 Chipsatz der Ivy Bridge Platform und wurde mit einem Core i7-3612QM Vierkernprozessor von Intel mit 2.1 GHz Basistakt bestückt. Dem Prozessor stehen insgesamt acht Gigabyte Hauptspeicher zur Verfügung. Das Notebook selbst nutzt jedoch nur den im Prozessor integrierten Graphics 4000 Chip für die Bildausgabe, wodurch ein Teil als shared Memory für den Grafikspeicher abgezweigt wird. Um die Grafikleistung zu beschleunigen, liegt unserem Testgerät außerdem Sonys Power Media Dock (PMD) mit externer AMD Radeon HD 7670M und Blu-Ray Laufwerk bei. Als Massenspeicher setzt Sony auf einen Raid 0 Verbund zweier Samsung MZRPC256HADR-000SO SSDs. 

Konfiguriert man das SV-Z in Sonys Online-Shop frei, so steht aktuell auch ein Intel Core i5-3210M Zwei-Kern-Prozessor zur Wahl. Daten werden jedenfalls auf einer SSD gespeichert. Hier reicht die Wahl von 128GB, über 256 GB bis zu 512 GB. Bezüglich Hauptspeicher kann zwischen 4 GB und 8 GB gewählt werden. Schließlich ist bei diesem Modell auch der Power Media Dock optional. So würde der unserem Testgerät beigelegte PMD beim freikonfigurierten Modell aktuell mit über 450 Euro zu Buche schlagen.

Systeminfo CPUZ CPU
Systeminfo CPUZ Cache
Systeminfo CPUZ Mainboard
Systeminfo CPUZ RAM
Systeminfo GPUZ Graphics 4000
Systeminfo GPUZ HD 7670M
Systeminfo HDTune
DPC Latenzen
Systeminformationen Sony Vaio SV-Z1311Z9EX

Prozessor

Der Core i7 3612QM kann dank Hyperthreading, das jedem physikalischen Kern einen virtuellen beistellt, insgesamt 8 Threads gleichzeitig arbeiten. Die Turbo-Technologie ermöglicht eine maximale Übertaktung von 2,8 GHz für vier Kerne, 3,0 GHz für zwei Kerne und 3,1 GHz für einen Kern. Für eine detaillierte Beschreibung des Prozessors verweisen wir auf unsere Datenbank. Unsere Benchmarkliste mobiler Prozessoren ermöglicht eine leistungsmäßige Einstufung.

Im Folgenden überprüfen wir die Leistung des Core i7 3612QM in unserem Sony Testgerät mit einigen CPU-orientierten Benchmarks. Während das erste Testgerät aufgrund eines Defekts permanent untertaktete und daher nur unterdurchschnittliche Werte bei den Cinebench-Rendering Tests lieferte, werden nun für die 3612QM CPU typische Resultate erreicht.

Cinebench R10
Rendering Multiple CPUs 64Bit (sort by value)
Sony Vaio SV-Z1311Z9EX
HD Graphics 4000, 3612QM, Samsung MZRPC256HADR-000SO
18481 Points ∼52%
Fujitsu LifeBook S792
HD Graphics 4000, 3612QM, Micron RealSSD C400-MTFDDAC256MAM
19324 Points ∼54% +5%
Dell Vostro 3560 (51609735)
Radeon HD 7670M, 3612QM, WDC Scorpio Black WD5000BPKT-75PK4T0
19410 Points ∼55% +5%
Rendering Single CPUs 64Bit (sort by value)
Sony Vaio SV-Z1311Z9EX
HD Graphics 4000, 3612QM, Samsung MZRPC256HADR-000SO
5127 Points ∼60%
Fujitsu LifeBook S792
HD Graphics 4000, 3612QM, Micron RealSSD C400-MTFDDAC256MAM
4950 Points ∼58% -3%
Dell Vostro 3560 (51609735)
Radeon HD 7670M, 3612QM, WDC Scorpio Black WD5000BPKT-75PK4T0
5296 Points ∼62% +3%
Cinebench R11.5
CPU Multi 64Bit (sort by value)
Sony Vaio SV-Z1311Z9EX
HD Graphics 4000, 3612QM, Samsung MZRPC256HADR-000SO
5.63 Points ∼32%
Fujitsu LifeBook S792
HD Graphics 4000, 3612QM, Micron RealSSD C400-MTFDDAC256MAM
5.59 Points ∼32% -1%
Dell Vostro 3560 (51609735)
Radeon HD 7670M, 3612QM, WDC Scorpio Black WD5000BPKT-75PK4T0
5.64 Points ∼32% 0%
CPU Single 64Bit (sort by value)
Sony Vaio SV-Z1311Z9EX
HD Graphics 4000, 3612QM, Samsung MZRPC256HADR-000SO
1.27 Points ∼64%
Dell Vostro 3560 (51609735)
Radeon HD 7670M, 3612QM, WDC Scorpio Black WD5000BPKT-75PK4T0
1.28 Points ∼64% +1%
Cinebench R10 Rendering Single CPUs 64Bit
5127 Points
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 64Bit
18481 Points
Cinebench R10 Shading 64Bit
5610 Points
Cinebench R10 Rendering Single 32Bit
4120
Cinebench R10 Rendering Multiple CPUs 32Bit
15409
Cinebench R11.5 CPU Single 64Bit
1.27 Points
Cinebench R11.5 CPU Multi 64Bit
5.63 Points
Cinebench R11.5 OpenGL 64Bit
19.81 fps
Hilfe

System Performance

Zur Beurteilung der Gesamtleistung und des Zusammenspiels aller Komponenten ziehen wir wie üblich zwei PCMark-Tests heran. Die schnelle Massenspeicherlösung kommt unserem Testgerät hier jedenfalls zugute. Mit SSD schneidet unser Testgerät hier entsprechend ausgezeichnet ab. Andere Laptops mit gleicher CPU und ebenfalls SSD Massenspeicher, etwa Fujitsus LifeBook S792 (HD Graphics 4000, Micron RealSSD C400-MTFDDAC256MAM) erreichen eine ähnliche Bewertung. Systeme mit herkömmlichen Festplatten und gleicher CPU werden dagegen deutlich schlechter bewertet.

Auffällig sind jedoch die niedrigen Entertainment- und Creativity-Werte des Systems mit PMD im PCMark7, die hier eine deutlich niedrigere Gesamtbewertung des Systems erzwingen. Während die PCMark Vantage Werte des Testsystems mit PMD noch mit jenen ohne PMD und Fujitsus LifeBook S792 auf einen Level liegen, so sind diese im PCMark 7 im Vergleich zu diesen deutlich niedriger.

PCMark Vantage - 1024x768 Result (sort by value)
Sony Vaio SV-Z1311Z9EX
HD Graphics 4000, 3612QM, Samsung MZRPC256HADR-000SO
15104 Points ∼64%
Sony Vaio SV-Z1311Z9EX
Radeon HD 7670M, 3612QM, Samsung MZRPC256HADR-000SO
15502 Points ∼66% +3%
Fujitsu LifeBook S792
HD Graphics 4000, 3612QM, Micron RealSSD C400-MTFDDAC256MAM
15603 Points ∼66% +3%
HP Pavilion g7-2007sg
Radeon HD 7670M, 3612QM, Toshiba MK7575GSX
9124 Points ∼39% -40%
PCMark 7 - Score (sort by value)
Sony Vaio SV-Z1311Z9EX
HD Graphics 4000, 3612QM, Samsung MZRPC256HADR-000SO
6624 Points ∼96%
Sony Vaio SV-Z1311Z9EX
Radeon HD 7670M, 3612QM, Samsung MZRPC256HADR-000SO
4175 Points ∼60% -37%
Fujitsu LifeBook S792
HD Graphics 4000, 3612QM, Micron RealSSD C400-MTFDDAC256MAM
5916 Points ∼85% -11%
HP Pavilion g7-2007sg
Radeon HD 7670M, 3612QM, Toshiba MK7575GSX
2760 Points ∼40% -58%
6.5
Windows 7 Leistungsindex
Prozessor
Berechnungen pro Sekunde
7.5
Speicher (RAM)
Speichervorgänge pro Sekunde
7.7
Grafik
Desktopleistung für Windows Aero
6.5
Grafik (Spiele)
3D-Business und Gaminggrafikleistung
6.5
Primäre Festplatte
Datentransferrate
7.9
PC Mark
PCMark Vantage15104 Punkte
PCMark 76624 Punkte
Hilfe

Massenspeicher

Unser Testsample nutzt als Massenspeicher einen Raid-0-Verbund zweier Flash SSDs. Das bedeutet "Striping", also Beschleunigung ohne Redundanz durch Aufteilen der Daten auf zwei Speicher. Sollte nur einer davon ausfallen, können die gespeicherten Daten nicht rekonstruiert werden.

Der Vorteil dieser Lösung liegt, wie uns die Festplattentools bestätigen, in einem Leistungszuwachs, der über das Niveau einer einzelnen Samsung MZRPC256HADR-000SO hinaus geht. Unser Testgerät erreicht beispielsweise im sequenziellen Lesetest von AS SSD hohe 865 MB/s. Im CrystalDiskMark 4K Test schafft die RAID-Lösung 20,12 MB/s beim Lesen und 62,94 MB/s beim Schreiben. Zum Vergleich. Die Vertex 4 schafft 26,7 bzw. 83 MB/s, die Samung 830 14,5 bzw. 53,1 MB/S und und die Intel 520 29,7 und 91,2 MB. Auch subjektiv sind die Ladezeiten von Programmen kurz. Für weitere Leistungsvergleiche verweisen wir auf unseren HDD-SDD-Vergleich.

Insgesamt beträgt die Bruttokapazität des RAID-0-Verbunds (und auch jeweils der einzelnen Festplatten) 256 GB. 16,22 GB sind für eine Wiederherstellungspartition reserviert. 213,90 GB stehen für Betriebssystem und Benutzerdaten zur Verfügung.

Das SV-Z1311Z9EX selbst besitzt kein eingebautes optisches Laufwerk, wohl aber der Power Media Dock. Bei unserem Modell handelt es sich dabei um ein Optiarc BD RW BD-5850H SCSI CDROM Device, das Blu-Rays und DVDs sowohl lesen als auch schreiben kann.

Samsung MZRPC256HADR-000SO
Minimale Transferrate: 847.9 MB/s
Maximale Transferrate: 983.3 MB/s
Durchschnittliche Transferrate: 950.9 MB/s
Zugriffszeit: 0.1 ms
Burst-Rate: 1395.6 MB/s

Grafikkarte

Im 3612QM Prozessor ist der Graphics 4000 Grafikchip integriert, welcher ohne zusätzlichen Power Media Dock (PMD) für die Grafikausgabe verantwortlich zeichnet. Schließt man den PMD an, kann die Grafikleistung durch die externe AMD Radeon 7670M beschleunigt werden. Details über diese Grafikkarten erfahren Sie auf den jeweiligen Spezialseiten zur Graphics 4000 und Radeon 7670M.

Betrachten wir nun zunächst die Grafikleistung des Systems ohne PMD: Auch hier gilt, dass das neue Testgerät nicht mit einer Untertaktung zu kämpfen hat und für diesen Grafikchip/CPU typische Werte erreicht.

Mit angeschlossenem PMD steigt die Grafikleistung abhängig von der Konfiguration an. Anders als die Cinebench R10 Shading bzw. R11 OpenGL Werte, die unter dem üblichen Level der HD7670M liegen, enden die 3DMark Tests mit HD 7670M erfreulicherweise am erwarteten Niveau im Mittelfeld aller bis jetzt getesteten Systeme mit AMD Radeon HD 7670M Grafikkarte. Die Leistung liegt also bei den 3DMark Tests auf üblichen Mittelklasse-Niveau und ist mit den Geforce GT 630M und GT 550M Grafikkarten von Nvidia vergleichbar.

3DMark 06 - 1280x1024 Standard AA:0x AF:0x (sort by value)
Sony Vaio SV-Z1311Z9EX
HD Graphics 4000, 3612QM, Samsung MZRPC256HADR-000SO
6230 Points ∼16%
Sony Vaio SV-Z1311Z9EX
Radeon HD 7670M, 3612QM, Samsung MZRPC256HADR-000SO
8488 Points ∼22% +36%
Fujitsu LifeBook S792
HD Graphics 4000, 3612QM, Micron RealSSD C400-MTFDDAC256MAM
6401 Points ∼17% +3%
Dell Vostro 3560 (51609735)
Radeon HD 7670M, 3612QM, WDC Scorpio Black WD5000BPKT-75PK4T0
8270 Points ∼22% +33%
HP Pavilion g7-2007sg
Radeon HD 7670M, 3612QM, Toshiba MK7575GSX
8203 Points ∼21% +32%
3DMark Vantage
1280x1024 P Result no PhysX (sort by value)
Sony Vaio SV-Z1311Z9EX
HD Graphics 4000, 3612QM, Samsung MZRPC256HADR-000SO
3886 Points ∼8%
Sony Vaio SV-Z1311Z9EX
Radeon HD 7670M, 3612QM, Samsung MZRPC256HADR-000SO
5430 Points ∼11% +40%
Fujitsu LifeBook S792
HD Graphics 4000, 3612QM, Micron RealSSD C400-MTFDDAC256MAM
3955 Points ∼8% +2%
Dell Vostro 3560 (51609735)
Radeon HD 7670M, 3612QM, WDC Scorpio Black WD5000BPKT-75PK4T0
5357 Points ∼11% +38%
HP Pavilion g7-2007sg
Radeon HD 7670M, 3612QM, Toshiba MK7575GSX
5183 Points ∼11% +33%
1280x1024 P GPU no PhysX (sort by value)
Sony Vaio SV-Z1311Z9EX
HD Graphics 4000, 3612QM, Samsung MZRPC256HADR-000SO
3071 Points ∼6%
Sony Vaio SV-Z1311Z9EX
Radeon HD 7670M, 3612QM, Samsung MZRPC256HADR-000SO
4375 Points ∼9% +42%
Fujitsu LifeBook S792
HD Graphics 4000, 3612QM, Micron RealSSD C400-MTFDDAC256MAM
3125 Points ∼6% +2%
Dell Vostro 3560 (51609735)
Radeon HD 7670M, 3612QM, WDC Scorpio Black WD5000BPKT-75PK4T0
4309 Points ∼8% +40%
HP Pavilion g7-2007sg
Radeon HD 7670M, 3612QM, Toshiba MK7575GSX
4187 Points ∼8% +36%
Cinebench R10 - Shading 64Bit (sort by value)
Sony Vaio SV-Z1311Z9EX
HD Graphics 4000, 3612QM, Samsung MZRPC256HADR-000SO
5610 Points ∼26%
Sony Vaio SV-Z1311Z9EX
Radeon HD 7670M, 3612QM, Samsung MZRPC256HADR-000SO
3531 Points ∼16% -37%
Fujitsu LifeBook S792
HD Graphics 4000, 3612QM, Micron RealSSD C400-MTFDDAC256MAM
5624 Points ∼26% 0%
Dell Vostro 3560 (51609735)
Radeon HD 7670M, 3612QM, WDC Scorpio Black WD5000BPKT-75PK4T0
7550 Points ∼35% +35%
HP Pavilion g7-2007sg
Radeon HD 7670M, 3612QM, Toshiba MK7575GSX
7361 Points ∼34% +31%
Cinebench R11.5 - OpenGL 64Bit (sort by value)
Sony Vaio SV-Z1311Z9EX
HD Graphics 4000, 3612QM, Samsung MZRPC256HADR-000SO
19.81 fps ∼16%
Sony Vaio SV-Z1311Z9EX
Radeon HD 7670M, 3612QM, Samsung MZRPC256HADR-000SO
36.58 fps ∼30% +85%
Fujitsu LifeBook S792
HD Graphics 4000, 3612QM, Micron RealSSD C400-MTFDDAC256MAM
19.76 fps ∼16% 0%
Dell Vostro 3560 (51609735)
Radeon HD 7670M, 3612QM, WDC Scorpio Black WD5000BPKT-75PK4T0
34.29 fps ∼28% +73%
HP Pavilion g7-2007sg
Radeon HD 7670M, 3612QM, Toshiba MK7575GSX
34.29 fps ∼28% +73%
3D Mark
3DMark 06
 1280x1024
6230 Punkte
3DMark Vantage3886 Punkte
3DMark 11713 Punkte
Hilfe

Gaming Performance

Es ist sehr viel attraktiver mit einer eigenständigen Mittelklassegrafikkarte zu spielen als mit der integrierten Graphics 4000. Die Spieleleistung haben wir mit drei Spielen getestet. Bei angeschlossenem Power Media Dock (PMD) positioniert sich die externe AMD Radeon HD 7670M bei allen Spielen im Vergleich mit anderen Testgeräten gleicher Grafikkarte im unteren Bereich.

Anno 2070 bleibt mit PMD mit bis zu mittleren Grafikeinstellungen spielbar.

Anno 2070
1024x768 Low Preset (sort by value)
Sony Vaio SV-Z1311Z9EX
HD Graphics 4000, 3612QM, Samsung MZRPC256HADR-000SO
53.5 fps ∼17%
Sony Vaio SV-Z1311Z9EX
Radeon HD 7670M, 3612QM, Samsung MZRPC256HADR-000SO
73 fps ∼23% +36%
Dell Vostro 3560 (51609735)
Radeon HD 7670M, 3612QM, WDC Scorpio Black WD5000BPKT-75PK4T0
89.2 fps ∼29% +67%
HP Pavilion g7-2007sg
Radeon HD 7670M, 3612QM, Toshiba MK7575GSX
89.5 fps ∼29% +67%
1366x768 Medium Preset AA:on (sort by value)
Sony Vaio SV-Z1311Z9EX
HD Graphics 4000, 3612QM, Samsung MZRPC256HADR-000SO
26 fps ∼11%
Sony Vaio SV-Z1311Z9EX
Radeon HD 7670M, 3612QM, Samsung MZRPC256HADR-000SO
30 fps ∼12% +15%
Dell Vostro 3560 (51609735)
Radeon HD 7670M, 3612QM, WDC Scorpio Black WD5000BPKT-75PK4T0
30.6 fps ∼13% +18%
HP Pavilion g7-2007sg
Radeon HD 7670M, 3612QM, Toshiba MK7575GSX
34.5 fps ∼14% +33%

Mit dem internen, im Prozessor integrierte Grafikchip bleibt das wenig fordernden Fifa 12 auch bei hohen Einstellungen noch gut spielbar. Mit PMD sind bei zirka 41 fps im Durchschnitt auch die Höchsteinstellungen möglich.

Fifa 12
1360x768 high AA:2x (sort by value)
Sony Vaio SV-Z1311Z9EX
HD Graphics 4000, 3612QM, Samsung MZRPC256HADR-000SO
38.3 fps ∼10%
Sony Vaio SV-Z1311Z9EX
Radeon HD 7670M, 3612QM, Samsung MZRPC256HADR-000SO
60.4 fps ∼16% +58%
Dell Vostro 3560 (51609735)
Radeon HD 7670M, 3612QM, WDC Scorpio Black WD5000BPKT-75PK4T0
90.4 fps ∼24% +136%
1920x1080 high AA:4x (sort by value)
Sony Vaio SV-Z1311Z9EX
HD Graphics 4000, 3612QM, Samsung MZRPC256HADR-000SO
24.5 fps ∼7%
Sony Vaio SV-Z1311Z9EX
Radeon HD 7670M, 3612QM, Samsung MZRPC256HADR-000SO
40.6 fps ∼12% +66%
Dell Vostro 3560 (51609735)
Radeon HD 7670M, 3612QM, WDC Scorpio Black WD5000BPKT-75PK4T0
54.8 fps ∼16% +124%

Battlefield 3 ist für seine besonders hohen Hardware-Ansprüche bekannt. Mit Graphics 4000 bleibt das Spiel unspielbar. Mit PMD (HD 7670) erreicht es mit 33 fps bei niedrigen Grafikeinstellungen den spielbaren Bereich.

Battlefield 3 - 1024x768 low AA:- AF:2x (sort by value)
Sony Vaio SV-Z1311Z9EX
HD Graphics 4000, 3612QM, Samsung MZRPC256HADR-000SO
22.9 fps ∼15%
Sony Vaio SV-Z1311Z9EX
Radeon HD 7670M, 3612QM, Samsung MZRPC256HADR-000SO
32.5 fps ∼21% +42%
Fujitsu LifeBook S792
HD Graphics 4000, 3612QM, Micron RealSSD C400-MTFDDAC256MAM
24.8 fps ∼16% +8%
HP Pavilion g7-2007sg
Radeon HD 7670M, 3612QM, Toshiba MK7575GSX
40 fps ∼26% +75%

Das SV-Z1311Z9EX kann mit PMD auf eine Mittelklasse Radeon HD 7670M zurückgreifen und eignet sich damit, wenngleich auch bei reduzierten Einstellungen, für gelegentliche Spiele zwischendurch, obwohl sich die externe HD7670 in unserem Testgerät teils ziemlich deutlich im unteren Bereich von Systemen mit gleicher Prozessor- und Grafikkartenausstattung positioniert.

min. mittelhoch max.
Fifa 12 (2011) 10860.338.324.5fps
Battlefield 3 (2011) 22.917.3fps
Anno 2070 (2011) 53.526167.8fps

Emissionen

Wie wir testen - Emissionen

Geräuschemissionen

Bei geringer Last bleibt unser SV-Z1311Z9EX angenehm leise, der Lüfter wird allerdings auch nie vollständig abgeschaltet. Mit steigender Last dreht auch der Lüfter hoch und erreicht schließlich beim praxisfernen Stresstest ein Maximum von lauten 51.6 dB(A). Wenigstens kann das Lüftergeräusch durch ein niederfrequentes gleichmäßiges Rauschen als verkraftbar charakterisiert werden.

Lautstärkediagramm

Idle 30.2 / 30.2 / 30.2 dB(A)
Last 45.6 / 51.6 dB(A)
 
    30 dB
leise
40 dB
deutlich hörbar
50 dB
störend
 
min: , med: , max:    Voltcraft SL-320 (aus 15 cm gemessen)

Temperatur

Stresstest
Stresstest

Aufgrund der schmalen Bauweise werden die Oberflächen des SV-Z1311Z9EX selbst ohne Last relativ warm, bleibt aber noch unter Körpertemperatur. Unter Last (Stresstest) steigen die Temperaturen sowohl an der Unter- als auch an der Oberseite stark an. An der Unterseite übersteigt die Temperatur sogar die 50-Grad-Celsius Marke. Erfreulicherweise bleiben wenigstens Handballenablagen und Touchpad kühl.

Mit Hilfe des Stresstests (ohne PMD) beobachten wir während zweier Stunden die Kerntemperaturen. Erfreulicherweise erreichen diese maximal um die 85 Grad-Celsius. Throttling tritt dabei nicht auf.

Max. Last
 38.8 °C39.7 °C32 °C 
 44 °C39.4 °C31.5 °C 
 31.8 °C31 °C29 °C 
Maximal: 44 °C
Durchschnitt: 35.2 °C
46.1 °C49.1 °C52.1 °C
31.3 °C44.5 °C47.3 °C
27.3 °C29 °C29.5 °C
Maximal: 52.1 °C
Durchschnitt: 39.6 °C
Netzteil (max.)  46.1 °C | Raumtemperatur 24.8 °C | Voltcraft IR-360

Lautsprecher

Hier ergibt sich gegenüber dem Vorgänger leider keine Verbesserung. Der Klang der beiden Stereo-Lautsprecher ist enttäuschend und die maximale Lautstärke gering. Der Test der 3,5 mm Kopfhörer-Buchse bleibt ohne Beanstandungen.

Akkulaufzeit

Wie wir testen - Akkulaufzeit

Energieaufnahme

Die folgende Werte wurden allesamt ohne Power Media Dock ermittelt, also ausschließlich mit dem Gerät selbst. Die ermittelten Werte entsprechen der Hardwareausstattung. So braucht Fujitsus LifeBook S792 (13,3 Zoll, gleiche CPU, GPU) in allen Szenarios ähnlich viel Energie.

Stromverbrauch

Aus / Standby 0.1 / 0.6 Watt
Idle 7.3 / 11.8 / 12.2 Watt
Last 49.6 / 66.2 Watt
 
Legende: min: , med: , max:         Voltcraft VC 940

Akkulaufzeit

Unser SV-Z1311Z9EX ist mit einem 45 Wh Lithium-Ionen-Akku ausgestattet, der laut Hersteller bis zu 7 Stunden Akkulaufzeit ermöglichen sollte. Ein größerer Akku, der laut Hersteller die Akkulaufzeit auf 14 Stunden verdoppelt, kann im Online-Shop bestellt werden.

Die von uns mit dem Battery Eater Readers Test bei minimaler Helligkeit, Energiesparprofil und abgeschalteten WiFi-Modulen ermittelte maximale Akkulaufzeit von 7:30 Stunden (453 Minuten) liegt knapp unter den Herstellerangaben,  die wir beim konfigurierbaren Modell ablesen und die sich eventuell auf die Ausstattung mit Core i5 CPU beziehen.

Die minimale Laufzeit von zirka 1 Stunden zeichnet der Classic Test des Battery Eater Tools bei maximaler Helligkeit, Höchstleistungsprofil und angeschalteten WiFi-Modulen für uns auf. Im praxisnahen WLAN-Test bei Energiesparprofil und 150 cd/m² Helligkeit simulieren wir mit unserem Standard-Skript ungefähr 4,25 Stunden Websurfen.

Maximale Akkulaufzeit (Readers Test)
Maximale Akkulaufzeit (Readers Test)
Minimale Laufzeit (Classic Test)
Minimale Laufzeit  (Classic Test)
WLAN-Laufzeit per Script (Plugin Test)
WLAN-Laufzeit per Script (Plugin Test)
Akkulaufzeit
Idle (ohne WLAN, min Helligkeit)
7h 33min
Surfen über WLAN
4h 13min
Last (volle Helligkeit)
1h 06min

Fazit

Wie wir testen - Fazit

Leicht, hochwertige Materialen, umfangreiche Kommunikationsausstattung Breitbandmodem inklusive, Full-HD Auflösung und eine schier unglaubliche Spezifikation: Ein Vierkern-Prozessor, 8 GB Hauptspeicher und gleich zwei SSDs im Raid 0 Verbund in einem kleinen 13-Zoll Gehäuse klingt schon ziemlich unglaublich. Dank dieser Massenspeicherlösung fährt das Gerät auch ausgezeichnete Werte in den Festplattentests und gute Werte in puncto Anwendungsleistung ein.

Ein Kritikpunkt ist, dass der Bildschirm weniger hell als beim Vorgänger ist. Das hochauflösende Full-HD-Display punktet dennoch mit einem weiten Farbraum und gutem Kontrast.

Zum Lieferumfang gehört auch der Power Media Dock, der nicht nur das Schnittstellenangebot erweitert und das Gerät mit einem Blu-Ray-Brenner ergänzt, sondern auch mit einer externen Radeon HD 7670M die Grafikleistung deutlich verbessert, wenngleich das Gerät auch nicht ganz mit anderen HD-7670M-Systemen mithalten kann.

Das Gesamtdesign von Sony hat durchaus was für sich und sollte Geschäftskunden auch aufgrund der eingebauten Sicherheitsfeatures ansprechen können. Aufgrund seines Gewichts und seiner Größe kann es relativ leicht transportiert werden und der Power Media Dock bietet willkommene Ergänzungen.

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Im Test: Sony Vaio SV-Z1311Z9EX
Im Test:  Sony Vaio SV-Z1311Z9EX

Datenblatt

Sony Vaio SV-Z1311Z9EX
Grafikkarte
Intel HD Graphics 4000 - shared MB, Kerntakt: 350 MHz, Speichertakt: 798 MHz, 8.961.1.0
Speicher
8192 MB 
, DDR3 SDRAM; 2x 4 GB
Bildschirm
13.1 Zoll 16:9, 1920x1080 Pixel, MS_0025, LCD LED, spiegelnd: nein
Festplatte
Samsung MZRPC256HADR-000SO, 256 GB 
Raid 0 von zwei MZRPC256HADR-000S0
Soundkarte
Realtek ALC275
Anschlüsse
2 USB 3.0, 1 VGA, 1 HDMI, 1 Kensington Lock, 1 Docking Station Anschluss, Audio Anschlüsse: Kopfhörer, Card Reader: 1x Memory Stick Duo Steckplatz 1x Steckplatz für SD Memory Card, 1 Fingerprint Reader, Sicherheitschip TCG-1.2-kompatibel
Netzwerkverbindungen
Realtek RTL8168/8111 Gigabit-LAN (10/100/1000MBit), Intel Centrino Advanced-N 6235 (a b g n ), 4.0 + HS Bluetooth, Sierra Wireless Mobile Broadband Network Adapter; MC7710: LTE-unterstützt
Abmessungen
Höhe x Breite x Tiefe (in mm): 16.65 x 330 x 210
Gewicht
1.18 kg Netzteil: 280 g
Akku
45 Wh Lithium-Ion, 11.1 V; 4000 mAh
Preis
2500 Euro
Betriebssystem
Microsoft Windows 7 Professional 64 Bit
Sonstiges
Webcam: 1.31 MP; HD-Webkamera mit "Exmor for PC" Technologie, Tastatur: Chiclet, Tastatur-Beleuchtung: ja, Docking Station mit externer Grafikkarte, 2 Netzteile, Akku, div. Broschüren, Reinigungstuch, div. Vaio Tools, 24 Monate Garantie

 

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Pricerunner n.a.

Pro

+Kontrast und Farbraum des Bildschirms
+Hohe Auflösung
+Power Media Dock (PMD) mit Blu-Ray LW mitgeliefert
+Schnelle Raid-0 Lösung
+Extrem gute Anwendungsleistung
+Leicht
 

Contra

-Helligkeit des Bildschirms
-Matte Grafikleistung ohne PMD
-Unter Last warm und laut

Shortcut

Was uns gefällt

die flotte Massenspeicherlösung

Was wir vermissen

der Bildschirm könnte heller sein

Was uns verblüfft

dass ein PMD mit externer Grafikkarte mitgeliefert wird

Die Konkurrenz

Apples MacBook Pro 13, Sonys Vaio SV-S13A1Z9E/S, der Vorgänger Sony Vaio VPC-Z23N9E/B, Samsungs 900X4C

Bewertung

Sony Vaio SV-Z1311Z9EX
17.10.2012 v3
Martina Osztovits

Gehäuse
88%
Tastatur
88%
Pointing Device
84%
Konnektivität
74%
Gewicht
94%
Akkulaufzeit
81%
Display
86%
Leistung Spiele
73%
Leistung Anwendungen
98%
Temperatur
77%
Lautstärke
78%
Auf- / Abwertung
88%
Durchschnitt
84%
85%
Subnotebook *
gewichteter Durchschnitt
Weitere Informationen über unsere Bewertung finden sie hier.
> Notebook Test, Laptop Test und News > Eigene Testberichte > Notebook Testberichte > Test Sony Vaio SV-Z1311Z9EX Notebook
Autor: Martina Osztovits (Update: 11.02.2014)