Test Sony Vaio VPC-Z21Q9E/B Subnotebook
Tücken in Perfektion. Es klingt beinahe wie ein Märchen, was Sony in Form der neuen Z-Modelle kreiert hat: Ein hauchdünner 13.1-Zoller mit nur 1.2 Kilogramm bietet Performance wie ein Großer und glänzt darüber hinaus noch mit einem 1A-Display, guter Akkulaufzeit und niedrigen Emissionen. Wie das geht? Per Power Dock und Intel Light Peak.
Versucht haben es schon viele, gescheitert sind daran bislang alle: Eine externe Grafiklösung soll mobilen Notebooks auf Wunsch zu Performance-Höhenflügen verhelfen. Hauptproblem bisher: Eine entsprechend leistungsstarke externe Schnittstelle für den Datenaustausch von und zum Notebook fehlte, um auch das integrierte Display bei voller Leistung bedienen zu können. Dieses Problem hat Sony dank der neuen Intel Light Peak Technologie offenbar gelöst - den externen Monitor darf man sich nun schenken. Also, alles in Butter? Nicht ganz. Mehr dazu im folgenden Test.

Bei seinen Top-Modellen greift Sony schon seit Jahren mit besonderer Vorliebe zum "kleinen Schwarzen". Ganz willkürlich ist diese Entscheidung freilich nicht, denn hier soll sich wohl auch die Materialität des Notebooks widerspiegeln. Im Online-Konfigurator von Sony sind zudem auch noch drei weitere Designs verfügbar: Blau, Gold und Premium Carbon.
Karbon ist das Material bei Sony, wenn es um ein bestmögliches Leistung-Gewichts-Verhältnis geht. Der japanische Hersteller spricht in den offiziellen Unterlagen von 1.7 Zentimeter Dicke bzw. "Dünne" und einem Gesamtgewicht von gerade einmal 1.2 Kilogramm, sprich unter Netbook-Niveau. Wir messen nach: 1.15 Kilogramm, 17 Millimeter ohne die zwei Millimeter hohen Gummi-Standfüßchen, korrekt also.
Optisch kann das Gehäuse durchwegs überzeugen: Elegant, schlicht, Understatement par excellence wäre treffend. Beim Hantieren mit dem Gerät wird aber dann doch schnell klar, dass wir es hier nicht mit einem Kunststoffbomber der Unter-1000-Euro-Klasse zu tun haben. Die samtigen Oberflächen können Fingerabdrücke und Staubpartikel gut kaschieren und fühlen sich durchweg wertig an. Der Unkundige könnte gar an 08/15-Kunststoff denken, im Detail ist das Vaio Z21 dann aber praktisch über jeden Zweifel erhaben. Lackierfehler, ungleiche Spaltmaße oder gar ein wackeliger Akku? - Unser Testgerät zeigt keine dieser Schwächen.
Apropos Akku: Sony war in der Vergangenheit bekannt dafür, es mit der Passgenauigkeit der Akkus nicht immer ganz genau zu nehmen. Diese Schmach wollte man sich bei diesem High-End-Modell aber offenbar keinesfalls geben. Im Gegensatz zu Konkurrenten aus dem ultraflachen 13-Zoll-Segment, etwa dem MacBook Air oder Samsungs 900X3A, bei denen der Akku entweder für den User nicht oder nur nach vorherigem Auseinandernehmen des Gehäuses (Garantie?) entnommen werden kann, fixiert Sony den Akku mittels 8 (!) Schrauben an der Unterseite der Baseunit im vorderen Bereich. Ein Wechsel ist also möglich, aber sehr mühsam. Zu den übrigen Komponenten hat man allerdings keinerlei Zugang, sofern man das Gehäuse nicht komplett auseinander nehmen will. Wozu auch, der Arbeitsspeicher ist fix verlötet - womit man leider ebenso um etwaige Upgrades umfällt, und auch das verbaute Solid State Drive wehrt sich durch sein spezielles Format vor dem einfachen Tausch. Wer trotzdem in das Innere des Vaio VPC-Z21 sehen will, der kann das in diesem Video tun.
Hinweis: Seitens Sony wurde uns mittlerweile bestätigt, dass 4GB Arbeitsspeicher am Board fix verlötet sind, das Upgrade auf 8GB allerdings per Slot möglich sein soll.
Bevor wir weitergehen, noch einmal kurz zurück zum Gehäuse: Die attraktive Optik und hochwertige Haptik können in Punkto Stabilität nicht ganz erreicht werden. Die Basiseinheit lässt sich im Bereich der Handballenablagen als auch im Bereich der Tastatur (Wireless-Schalter) bereits mit nur mäßigem Druck etwas verformen. Deutlicher wird dies noch beim Display. Der Deckel des nur 5 Millimeter schlanken Bauteils lässt zwar keinen Druck auf das empfindliche Panel durch, Verwindungssteifigkeit ist allerdings ein Fremdwort für den Bildschirm. Es reichen bereits zwei Finger, um sehr starke Verformungen zu provozieren.
Beginnen wir mit den direkt am Notebook angebotenen Schnittstellen. Die linke Seite wird vor allem durch die großzügige Ausströmöffnung für Abluft aus dem Inneren bedient. Der VGA-Port im hinteren Bereich zeigt, wie sehr sich das Gehäuse hinsichtlich Dicke am Limit bewegt.
An der Vorderkante findet man die bei Sony obligaten zwei Cardreader, wobei einer die firmeneigenen Speicherlösungen (MagicGate) liest und der andere die klassischen SD-Karten (SDHC, SDXC, CPRM) aufnehmen kann.
An der rechten Seite konnte auch der LAN-Port lediglich über einen Klappmechanismus in dem dünnen Gehäuse untergebracht werden. Es folgen HDMI, USB 2.0 sowie eine USB 3.0-Docking-Kombination. Auf den ersten Blick ist der Anschluss für das Powerdock nicht von einem herkömmlichen USB-Stecker zu unterscheiden, damit würde das Konzept allerdings nicht funktionieren. Sieht man genau hin, entdeckt man zwei kleine optische Elemente und die passenden Gegenstücke in der USB-3.0-Buchse. Hiermit haben wir es mit einer der ersten serienmäßig in Notebooks eingesetzten optischen Übertragungstechnik zu tun, die auf Intels Thunderbolt (ehem. Light Peak) Technik beruht, wenn auch in einer von Sony adaptierten Lösung. Zwar nutzen auch die aktuellen Apple Notebooks diese Technik, allerdings wird dort nach wie vor auf eine Kupferkabel gebundene Übertragung gesetzt, die sich deutlich günstiger umsetzen lässt. Derzeit wird von Intel der Mini-Displayport als Standard bevorzugt und insofern wird kommendes Zubehör für die Thunderbolt-Schnittstelle Sony Z21 Usern wohl verwehrt bleiben.
Ein wichtiger Punkt im Pressetext zum VPC-Z21 ist der mögliche Multi-Monitor-Betrieb mit bis zu 4 Displays inklusive dem Notebook Display selbst. Wir testen als erstes den VGA-Port direkt am Notebook mit einem Dell 2408Wfp Monitor bei maximaler Auflösung (1920x1200). Das Ergebnis fällt nicht wirklich überzeugend aus. Zwar taugt das dargestellte Bild noch einigermaßen zum Arbeiten, bei genauem Hinsehen kann man aber speziell bei Schrift ein leicht verwaschenes Bild erkennen. Darüber hinaus können wir ein leichtes Flimmern am Monitor beobachten. Wir vergleichen den HDMI-Port mit gleichen externen Displays: Das Bild ist wie erwartet scharf, und ein Flimmern bleibt ebenso aus.
Wir wiederholen den Test mit den beiden Ports am Power Dock mit dem selben Ergebnis: Das dargestellte Bild per VGA präsentiert sich ebenso verwaschen, HDMI wie erwartet knackig und scharf. Insgesamt sollte man damit auf jeden Fall die HDMI-Ports präferieren. Bei insgesamt drei externen Monitoren im Maximal-Setup muss aber zumindest auf einen VGA-Port ausgewichen werden. Diese Situation ist allerdings eher die Ausnahme von der Regel.
Wir prüfen außerdem die möglichen Übertragungsraten der angebotenen USB-Ports. Der 3.0-Docking-Port kann unsere externe HDD mit Ineo NA201U mit Samsung HM500JI gut bedienen, die Übertragungsraten liegen bei 44-89 MB/sec. Per USB-2.0-Port messen wir deutlich niedrigere 27-30 MB/sec, die allerdings im üblichen Bereich für diese Spezifikation liegen.
Kommunikation
Trotz der besonders flachen Bauform integriert Sony einen klassischen RJ45-LAN-Port, der allerdings als Klappe ausgeführt werden musste, um ins Gehäuse zu passen. Hinter dem Anschluss steht ein Gigabit-Controller von Realtek. Um kabellose Kommunikation kümmert sich ein Modul von Intel (Centrino Advanced-N 6230). Bluetooth 2.1+EDR zählt ebenso zur Standardausstattung wie die VAIO Everywair 3GWWAN-Technologie, sprich ein HSUPA-Modul (Huawei Gobi 3000) mit bis zu 14,4/5,76 Mbit/s Übertragungsgeschwindigkeit (lt. Sony).
Die Suche nach dem SIM-Slot nahm dann schon etwas Zeit in Anspruch, schneller wäre es mit dem digitalen Benutzerhandbuch gegangen - Lesen bildet! - das über die Vaio Tools im Dock an der Oberkante des Desktops zu finden ist. Dennoch, der Sim-Slot blieb uns leider versperrt, das Auswechseln der vorinstallierten Vodafone Karte war uns demnach nicht möglich, da der Auswurfmechanismus des Sim-Slots offenbar streikte. Grundsätzlich sollten aber SIM-Karten beliebiger Anbieter im Gerät eingesetzt werden können, dies sicherte man uns zumindest seitens Sony zu.
Sicherheit
Sowohl auf Software- als auch auf Hardwareseite fährt Sony eine Reihe an Sicherheitsfeatures auf. Dazu zu zählen ist etwa der Fingerprint Reader, der zwischen den Tasten des Touchpads Platz findet. Auch das integrierte TPM-Modul sowie der Kensington Lock an der linken Gehäuseseite dienen bei Gebrauch dem Schutz vor (Daten)Diebstahl.
Im Sinne der altbekannten Thinkvantage-Tools bei den Lenovo Thinkpads führt eine Zusatztaste oberhalb der Tastatur unter dem Titel "Assist" zum Vaio Care Center. Hierbei handelt es sich um ein Software-Tool, das verschiedene Optionen (Updates, Diagnose, Wiederherstellung usw.) bündelt und übersichtlich zugänglich macht.
Zubehör
Im Karton unseres Testmodells Vaio VPC-Z21Q9E befindet sich neben dem Notebook samt Netzteil, diversen mehr oder weniger hilfreichem gedruckten Material und einem Reinigungstuch auch noch das besagte Power Media Dock mit der Produktkennung VGP-PRZ20C, welches mit einem eigenen, größeren Netzteil ausgestattet ist. Das Media-Dock ist in drei unterschiedlichen Varianten verfügbar, wobei sich diese nur in der Art des eingesetzten optischen Laufwerks unterscheiden. Zu haben sind ein übliches DVD-Combo-Laufwerk, ein Blu-Ray Player oder aber ein Blu-Ray Brenner (Aufpreis 50 bzw. 100 Euro auf die Power Dock Basis für 369 Euro).
Darüber hinaus werden noch zusätzliche, aufpreispflichtige Gadgets angeboten wie etwa ein Erweiterungsakku (Akku-Slice) VGP-BPSC27 für 150 Euro UVP, ein Ersatzakku (BPS27) für 120 Euro UVP sowie diverse Ledertaschen für das Notebook.
Garantie
Die Basisgarantie für das Sony Z21 beträgt 24 Monate Bring-In, sprich Einsendung durch den Kunden. Sony bietet dazu noch optional die Verlängerung auf 3 Jahre Garantie (149,90 Euro) bzw. unter dem Titel "Complete Coverage" die Verlängerung auf 4 Jahre (349,90 Euro). Letztere beinhaltet dann aber einen speziellen Telefon-Support, einen Produkttauschservice für die ersten 3 Monate und eine Komplettgarantie inklusive Unfallschutz. Gerade im Falle des Unfallschutzes sollte man allerdings darauf achten, welche Schadensfälle hier letztlich inkludiert bzw. ausgenommen sind. Schade: Vor-Ort-Service wird nicht geboten. Hier muss man sich mit einer 5-Tagesfrist für Abholung und Reparatur zufrieden geben.
Tastatur
Die Tastatureinheit im Chiclet Design integriert absolut flache Tasten mit einer Größe von 15x14 Millimetern bei einem recht großzügigen Tastenabstand von rund 4 Millimetern. Die integrierte Tastaturbeleuchtung wäre uns beinahe entgangen, denn bei normalen Umgebungslichtverhältnissen ist diese inaktiv. Erst in dunkler Umgebung aktiviert sich die Beleuchtung automatisch und sorgt für auch dann ablesbare Tastenbeschriftungen. Eine Option für ein manuelles Ein- bzw. Ausschalten konnten wir im VAIO Control Center indes nicht finden.
Das Tippgefühl auf den Tasten ist geprägt durch einen besonders kurzen Hubweg, gepaart mit einem nur schlecht fühlbaren Druckpunkt und hartem Stopp am Ende des Hubweges. Über Gefallen oder Missfallen entscheidet hier eindeutig der individuelle Geschmack. Schnelles Tippen lässt sich auf jeden Fall gut mit der angebotenen Tastatur umsetzen, die absolut planen Tasten erschweren allerdings auch etwas die Orientierung auf der Tastatur. Eine gewisse Eingewöhnungszeit wird hier wohl von besonderer Bedeutung sein.
Die Regelung der Audio-Lautstärke muss über die F-Tasten in Kombination mit der Fn-Taste vorgenommen werden. Für die hardwareseitige De-/Aktivierung der Wireless-Module ist ein eigener Schiebeschalter oberhalb der Tastatur vorhanden. Hier findet man auch drei Zusatztasten (Assist-Vaio Care, Browser - Standardwebbrowser und Vaio - Vaio Control Center).
Touchpad
Das tastenlose Touchpad (Synaptics ClickPad V8.0) soll "das Arbeiten unterwegs noch komfortabler machen", zumindest sofern man Sony Glauben schenkt. Wir sind damit nicht ganz einverstanden, und dies hat mehrere konkrete Gründe.
So misst die sensible Fläche des Touchpads lediglich 7.3x4.1 Zentimeter, das ist doch vergleichsweise klein. Speziell Multi-Touch-Gesten leiden hier. Die Oberfläche des an sich spiegelglatten Pads wurde durch eine raue Wabenstruktur etwas getuned, um auch bei nicht wirklich staubtrockenen Fingerkuppen eine ausreichende Gleitfähigkeit gewährleisten zu können. In der Praxis klappte dies allerdings nur mäßig.
Das Touchpad verfügt nicht über separate Tasten, sondern ist im unteren Bereich als Ganzes klickbar ausgeführt. Das haptische Feedback beim Klick ist aber ebenso höchst gewöhnungsbedürftig und auch hier vor allen durch den minimalen Hubweg gekennzeichnet. Unangenehm wird es vor allen dann, wenn das Touchbad nicht wirklich im unteren Bereich getroffen wird, und dann der Druckwiderstand höher ausfällt, bzw. ein Klick überhaupt nicht angenommen wird.
Es wird spannend: Was macht Sony zu einem der Hauptbewerber im Wettstreit um ein rundum gelungenes Notebook? Die Eckdaten klingen vielversprechend: 13.1 Zoll, Antireflexbeschichtung, 1600x900 Pixel in der Basisausstattung.
Unsere Messungen bestätigen das vorangehende gute Gefühl: Maximal 307 Candela pro Quadratmeter, 285 cd/m² im Schnitt, Ausleuchtung rund 82 Prozent - perfekt für ein mobiles Notebook wie es auch das Sony Vaio Z21 eines sein will.
Für professionelle User mit erhöhten Anforderungen hinsichtlich Auflösung (Multitasking, Werkzeuge usw.) und sonstige Full-HD-Fetischisten bietet Sony im Online-Konfigurator auch noch ein Upgrade auf ein 1080p-Display an. Kostenpunkt: schlappe 40 Euro Aufpreis. Angesichts des Geräte-Basispreises von knapp 2000 Euro wohl eine vernachlässigbare Summe. Wie in diesem Fall die Helligkeits- bzw. Farbwerte des Displays aussehen, bleibt allerdings vorerst unbeantwortet. Im Vorgänger konnte das FHD-Display jedoch ebenfalls überzeugen.
|
Infos Gossen Mavo-Monitor Maximal: 307 cd/m²Durchschnitt: 284.8 cd/m² Ausleuchtung: 82 % Helligkeit Akku: 298 cd/m² Schwarzwert: 0.26 cd/m² Kontrast: 1146:1 | |||||||||||||||||||||||||
Zur Bestätigung, ob es sich nun wirklich um ein besonders hochwertiges Display (SNY06FA) handelt, müssen noch zwei weitere Pflichtübungen absolviert werden: Kontrast und Farbraum.
Wir messen den Schwarzwert im zentralen Displaybereich bei maximaler Helligkeit: 0.26 cd/m² - hervorragend. Damit kann das HD+ Display mit einem ausgezeichneten maximalen Kontrastverhältnis von 1146:1 punkten.
Nicht minder würdig ist der darstellbare Farbraum. sRGB wird mehr als abgedeckt, erst beim großen AdobeRGB-Farbraum trennt sich die Spreu vom Weizen. Der Farbraum kann nicht mehr ganz abgedeckt werden, und auch im Vergleich zum Display-Kaiser Sony Vaio VPC-Z13 mit Full-HD-Display bleibt das VPC-Z21 mit HD+ Display zurück. Auch an dieser Stelle wäre ein Vergleich mit dem alternativen FHD-Panel spannend.
Die Oberfläche des Displays ist als Mischung eines Glare Panels mit einem matten Display zu beschreiben. Spiegelungen können so bei bestimmten Licht- und Blickwinkelkonstellationen zwar auftreten, die Konturen sind allerdings verwaschen, was die Beeinträchtigung durch Geisterbilder doch deutlich reduziert. In Verbindung mit der hohen Helligkeit des Displays lässt sich ein Außeneinsatz mit dem Sony Vaio VPC-Z21 unter fast allen Bedingungen problemlos realisieren. Selbst bei direkter Sonneneinstrahlung auf das Display ist noch genügend zu erkennen, um gezielt navigieren zu können.
Auf die durchwegs überzeugenden Punkte folgt schlussendlich leider noch ein wenig erfreulicher Teil: die Blickwinkelstabilität. Typischerweise ist das Display mit recht toleranten Blickwinkeln im horizontalen Bereich gesegnet, im vertikalen Bereich kommt es aber doch recht schnell zu Beeinträchtigungen. Bereits wenige Grad Abweichung vom Idealwinkel genügen hier, um Farben deutlich verfälschen zu lassen. Dies sorgt leider insbesondere im mobilen Betrieb für Einschränkungen. Hier mussten wir im Rahmen unserer Tests ein wiederholt notwendiges Nachjustieren des Neigungswinkels beobachten, um eine korrekte Darstellung zu gewährleisten.
Das "Z" in der Produktbezeichnung steht bei Sony schon lange für besondere Leistungsreserven eines Gerätes. Im Falle des vorliegenden Vaio Z21 greift Sony hinsichtlich der CPU auf Dual-Core-Modelle der aktuellen Intel Sandy Bridge Palette zurück. Spannend ist die Tatsache, dass - entgegen der ersten Vermutung hinsichtlich des Einsatzes von ULV-Prozessoren - allerdings Standard 35W TDP Prozessoren zum Einsatz kommen. Im Online-Konfigurator listet Sony zur Zeit drei verschiedene Modelle: i5-2410M als Einstiegsmodell, i5-2540M mit bereits erweiterter VT-X und VT-d Funktionalität und schließlich die i7-2620M CPU, sprich der aktuell schnellste verfügbare Zweikern-Prozessor mit einer Basistaktfrequenz von 2.7 GHz und einer Turbo-Bandbreite bis hin zu 3.4 GHz, sofern nur ein Kern belastet wird und für eine ausreichende Kühlung gesorgt werden kann. Angesichts der Basiseinheit mit einer Höhe von nur rund 12 Millimetern könnte dies doch komplizierter sein als man denkt. Mehr dazu später.
Im Notebook integriert, besser gesagt: direkt in der CPU-Einheit, ist auch Intels HD Graphics 3000 Grafiklösung, die für den Office-Betrieb ausgelegt ist und somit wenig fordernde Aufgaben bei geringstem Energieverbrauch erledigen kann. Bei bestimmten professionellen Anwendungen hat die Intel Lösung aber im Vergleich zu eigenständigen Grafiklösungen aber dann dennoch klar das Nachsehen. Deshalb bestückt Sony sein Power Media Dock mit einem AMD HD 6650M Grafikchip, der mit 1 GB eigenständigem DDR3-Grafikspeicher der CPU zur Seite steht, sofern angedockt. Zum Andocken müssen grafiklastige Anwendungen geschlossen werden, und das Bild setzt in Folge kurz aus. Nach wenigen Sekunden ist das System allerdings wieder betriebsbereit.
Bei der Radeon HD 6650M handelt es sich um eine Mittelklassegrafikkarte aus der aktuellen AMD 6xxxM Familie. Der Chip ist DirectX 11 kompatibel, kann mit seinem UVD3 Decoder HD-Material dekodieren, unterstützt die Ausgabe von 7.1 Surround Sound via HDMI und kann dank AMD Eyefinity theoretisch bis zu 5 Monitore gleichzeitig ansteuern. Neben Grafikangelegenheiten also noch reichlich Gründe, die den Einsatz dieser GPU schmackhaft machen sollen.
Beim Arbeitsspeicher setzt man auf wahlweise 4- bzw. 8-GB-Speicher vom Typ DDR3 1333 MHz, die allerdings direkt am Mainboard verlötet sind und somit nicht aufgerüstet werden können. Richtig entscheiden sollte man sich auch beim Massenspeicher, der beim Vaio Z21 in jedem Fall in Form eines Solid State Drives (SSD) zur Verwendung kommt. Zur Wahl stehen Flash SSDs mit einer Kapazität von 128-512 GB bzw. im Web-Konfigurator auch SSDs der "dritten Generation", die hinsichtlich Leistung noch einmal zulegen sollen. In unserem Gerät kam die Standard-128-GB-Einstiegslösung zum Einsatz.
CPU Performance & OpenGL FAIL
Beginnen wir mit der Analyse der eingesetzten CPU. Im Cinebench R10 Single CPU Rendering Test beobachten wir eine Taktfrequenz von 3.2 GHz mit kurzen Spitzen von 3.4 GHz, die mit Fortdauer des Tests aber immer seltener werden. Das Ergebnis von 5444 Punkten liegt im Vergleich mit Geräten mit identer CPU im Spitzenfeld.
Im Multi CPU Rendering Test von Cinebench R10 bleibt der Chip konstant auf 3.2 GHz. Die Lüfter laufen deutlich hörbar an, die Prozessortemperatur geht lt. HW-Monitor aber nicht über 80°C hinaus. Ergebnis: 11444 Punkte. Auch damit gehört das Sony Vaio Z21 zu den schnellsten i7-2620M Systemen, die wir je im Test hatten.
Überraschung dann im OpenGL Test von Cinebench. Nach den ersten Rucklern der berechneten Animation stürzt Cinebench ab. Wir starten erneut im 64-Bit-Modus und erreichen nach quälend ruckelndem Durchgang ungewöhnlich schwache 300 Punkte. Ein typisches Ergebnis läge hier zwischen 5000 und 6000 Punkten. Warum? Wir setzen mit den Tests fort.
Im Cinebench R11.5 CPU Test ergibt sich ein ähnliches Bild hinsichtlich Taktung und Temperatur. Der Chip bleibt bei 3.2 GHz und 80°C konstant. Der bzw. die Lüfter laufen allerdings auf Hochtouren. Mit 3.05 Punkten platziert sich die 2620M CPU auch hier im Zielbereich.
Es folgt der OpenGL Test mit einer Überraschung. Fehlermeldung: "Die Grafikkarte erfüllt nicht die notwendigen Mindestanforderungen." Kann das sein? Cinebench benötigt OpenGL 2.0 als Mindestanforderung. Die Analyse per Everest bestätigt: Die eingesetzte Intel HD Graphics 3000 weist lediglich OpenGL Version 1.1.0 auf - das wäre Stand von 1997! Die HD Graphics 3000 würde per Definition Version 3.0 unterstützen.
Den Grund hierfür finden wir im Rahmen tiefer greifender Recherche: Die externe Grafiklösung in Form des Sony Power Media Dock wird per AMD XGP Technologie gesteuert, sprich von derselben Technologie, die etwa auch schon im FSC Amilo Sa3650 und dem zugehörigen "Graphic Booster" zur Anwendung kam. Hierfür ist ein spezieller Treiber, welcher die Intel und AMD Teile beinhaltet, nötig. Dieser beinhaltet jedoch anscheinend einen sehr alten Intel Treiber, welcher nur OpenGL 1.1 unterstützt. Da aber spezielle Treiber für die XGP Funktionalität notwendig sind, sind hier Sony wohl die Hände gebunden, und der Ball hinsichtlich Treiberaktualisierung liegt bei AMD. Aktuellere Treiber als die mitgelieferten waren zum Zeitpunkt des Tests nicht verfügbar.
Was heißt dies aber für die Praxis? Jede Anwendung, die auf OpenGL höher 1.1.0 für die Darstellung von Animationen zurückgreift, wird wohl oder übel scheitern. Dies kann diverse Spezialsoftware ebenso treffen wie triviale Games. Abhilfe schafft hier lediglich das Power Dock: Die dort eingesetzte AMD HD 6650M hat damit keine Probleme, funktioniert allerdings nicht im Akkubetrieb und wird unterwegs wohl kaum mit von der Partie sein.
![]() |
Hilfe |
Systemperformance
Eindrucksvoll hingegen das Abschneiden im PCMark Vantage (64 Bit) bei angeschlossenem GPU-Dock: 11107 Punkte und damit ein Platz im Spitzenfeld aller von uns getesteten Notebooks. Auf ähnlichem Niveau finden wir etwa Acers Ethos 8951G mit 2630QM Quad-CPU und GT555M Grafik. Alienwares M14x mit gleicher Konfiguration wie Acers Ethos kommt auf rund 14302 Punkte. Weit abgeschlagen sind Laptops mit konventioneller Harddisk: Sony Vaio SB2 (2310M/HD 6470M) 4857 Punkte, Sony Vaio Z13B (460M/GT330M) 5855 Punkte.
Überraschung schließlich im wiederholten Test ohne externe Grafiklösung: 12612 Punkte. Besser trotz geringerer Grafikleistung? Im Detail bleibt das Vaio Z21 mit integrierter GPU im Memories Score als auch im Gaming Score deutlich zurück. Bei allen anderen Subscores kann das Notebook aber zulegen, lediglich der HDD Score bleibt, wenn auch etwas niedriger, in etwa auf selben Niveau.
Im PCMark 7 fällt das Ergebnis mit angeschlossenem Power Dock nicht minder eindrucksvoll aus: Mit 3246 Punkten im Gesamtscore kommt das Notebook an das Niveau von Toshibas aktuellem Gaming Boliden Qosmio X770 (2630QM/GTX560M) heran. Voran bleibt etwa Apples neues MacBook Air 13 aus 2011 (3561) oder auch das 13-Zoll-Multitalent Sony Vaio SA2Z mit 3448 Punkten (2620M/HD 6630M).
Ebenfalls hier führen wir den Test erneut ohne Power-Dock aus: 3978 Punkte, auch hier also eine deutliche Verbesserung des Ergebnisses. Enorm zulegen können hier der Productivity Score als auch der Computation Score.
Trotz an sich leistungsfähiger Konfiguration kann das Ergebnis abermals nicht verbessert werden, sondern fällt sogar etwas zurück. Weitere Bedenken hinsichtlich der eingesetzten Treiber machen sich breit.
Der Windows Leistungsindex erkennt ohne angedockte GPU eindeutig die integrierte Grafiklösung als Schwachstelle (6.3 Punkte). Interessant: Auch im Betrieb mit der Power Media Bay geht der schwarze Peter an die GPU, die Bewertung bleibt bei 6.3 Punkten. Höchstwert für die Festplatte: 7.8 Punkte.
![]() |
Hilfe |
3D-Performance
Die AMD HD 6650M Grafikkarte im Power Dock ist keine Unbekannte. Eingeführt Anfang 2011 findet der Chip in diversen Mittelklasse-Multimedia-Notebooks immer noch Verwendung. Der Nachfolger der beliebten ATI Mobility Radeon HD 5650 kann mit seinen 480-Steam-Prozessoren grundsätzlich selbst aktuelle Games bei mittleren bis hohen Details flüssig darstellen.
Wir prüfen den im Power Dock eingesetzten Chip zuerst anhand der bekannten 3DMark Benchmarktests. Im 3DMark 2006 (1280x1024) beibt das Vaio VPC-Z21 mit 7877 Punkten beispielsweise deutlich vor vergleichbar ausgestatteten Notebooks, etwa dem Packard Bell LS11 (2410M/HD6650M) mit 7250 Punkten. Auf änlichem Niveau findet man dutzende Geräte mit Nvidias Gegenspieler Geforce GT 540M.
Gut platziert sich das Z21 dann auch im aktuelleren 3DMark Vantage Test. Mit 4087 Punkten bleibt es abermals vor Packard Bells LS11, ebenso vor dem Acer Aspire 7551G mit AMD N970 CPU. Notebooks mit GT540M Grafik können sich hier knapp oberhalb des Sony VPC-Z21 positionieren.
Im neusten 3DMark 11 wendet sich schließlich das Blatt und die Radeon HD 6650M Grafiklösung kann sich an den Geforce GT 540M Modellen vorbei schieben. An dieser Stelle wird sogar das Niveau der Nvidia GT 555M erreicht. Andere Notebooks mit identer HD 6650M Grafik bleiben auch hier teils deutlich hinter dem Sony Vaio VPC-Z21 zurück.
Angesichts der miserablen OpenGL Performance in den Cinebench Tests versuchen wir uns ebenfalls an der integrierten HD Graphics 3000 am 3DMark 2006. Mit 4506 Punkten liegt auch die HD Graphics 3000 hier im erwarteten Bereich.
![]() |
Hilfe |
Massenspeicher-Performance
Alle bisherigen Benchmark-Tests haben stets eine Komponente wiederholt in den Vordergrund gerückt: den eingesetzten Massenspeicher. Sony greift wie bei den Topmodellen aus eigenem Haus auch beim neuen Vaio VPC-Z21 auf eine SSD Lösung zurück. Im Detail integriert Sony in unserem Testgerät eine Lösung aus zwei 64 GB SSDs (Samsung MZRPA128HMCD-000SO) im RAID 0 Verbund, sprich einer Gesamtkapazität von 128 GB. Mit RAID 0 werden beide Speicher parallel beschrieben, folglich kann die Performance damit im Vergleich zu einer Single-Lösung deutlich gesteigert werden. Dieses Prinzip sorgte bereits bei den Quad-SSDs im Vaio VPC-Z13 für Bestwerte.
Auch in unseren SSD-Benchmark-Tests kann die RAID-Lösung überzeugen. ASSSD attestiert der RAID-Lösung eine hervorragende sequentielle Lese- und Schreibrate von 449 bzw. 321 MB/sec. Einen Einbruch gibt es dann im 4k-Test auf rund 12 bzw. 30 MB/sec. Dennoch spielt damit die Lösung auf ähnlichem Niveau wie die aktuell schnellsten Lösungen von Intel (Serie 510 Elmcrest) und OCZ (Vertex 3).
Das außergewöhnlich schnelle System ist nicht nur anhand der guten Benchmarkergebnisse erkennbar, auch im täglichen Betrieb, etwa mit einer Boot-Time von nur rund 10 Sekunden und besonders schnellen Programmstarts, wird der Geschwindigkeitsvorteil des Solid State Drives spürbar.
Gaming Performance
Mit der AMD Radeon HD 6650M befindet sich ein Mittelklasse-Grafikchip im Power Media Dock, der durchaus auch im Stande sein sollte, aktuelle Games bei ansprechenden Grafikdetails wiederzugeben. Wir prüfen die Performance anhand einiger Games. Zum Einsatz kommt dabei das integrierte Display in unterschiedlichen Auflösungs- und Detailstufen im Zusammenspiel mit dem Power Media Dock.
Bereits der erste Test anhand des Rennspiels Dirt 2 gibt Rätsel auf. Mit 20.7 Fps bei high settings (1360x768, 2xAA, high presets) bleibt die HD 6650 nur auf dem Niveau einer GT 520M. Geräte mit gleicher Grafiklösung positionieren sich hier bei rund 30 Fps. Wir starten erneut mit abgedockter GPU, sprich der integrierten HD Graphics 3000. Ergebnis: FRAPS weist im Schnitt 17.1 Fps aus. Kaum ein Vorteil durch die externe GPU?
Wir testen weiter: Mit Mafia 2 steht die nächste grafische Herausforderung auf dem Programm. Mit 33.9 Fps zu 16.0 Fps bei hohen Grafikdetails (1366x768, 16xAF, high) ist die HD 6650M klar im Vorteil und in etwa auf dem erwarteten Niveau. Packard Bells LS11 mit gleicher Grafik erreicht hier vergleichsweise 34.2 Fps.
Battlefield Bad Company 2 liefert auf hohen Details (1366x768) 26.4 Fps im Schnitt - auch das ist zu wenig. Das LS11 von Packard Bell erreicht hier mit der 6650M 32.7 Fps. Das selbe Bild unter medium details: 33.6 Fps vs. 49.4 Fps im LS11. Wir prüfen parallel Taktfrequenzen und Temperatur von CPU und GPU - es gibt keine Auffälligkeiten.
Es folgt CoD Black Ops. Mit 26.6 Fps bei hohen Details bleibt die HD 6650 weit hinter ihren Fähigkeiten zurück. Die selbe Grafikkarte kommt im Packard Bell LS11 auf stolze 46.9 Fps.
Wir testen BFBC2 erneut, diesmal allerdings mit einem externen Display, angeschlossen an das Power Dock. Mit 36.7 fps bei medium details wird auch hier kein Boden gut gemacht. Das selbe Bild zeigt sich bei Dirt 3. Mit 22 Fps bei high details rangiert das Z21 samt HD 6650M auf Niveau der HD Graphics 3000, egal ob am internen Display oder per externem Monitor über das Power Dock.
Das Catalyst Control Center bietet hinsichtlich der XGP Station die Option auf "Zusätzliche Anzeigen zulassen" und "Notebook Anzeigen beschleunigen". Welche Option auch gewählt wird: Unsere Gaming Benchmarks wollen einfach nicht die erwartete Höhe erlangen.
Fazit: Teils befinden sich die Gaming Benchmarks auf dem Soll-Niveau, teils bleiben sie deutlich hinter diesem zurück. Ob man nun das interne oder ein externes Display für die Darstellung wählt, bleibt irrelevant. Insgesamt entsteht der Eindruck eines nicht ganz ausgereiften Grafiktreibers, der teils viel mögliche Leistung auf der Strecke lässt.
Lautstärke
Für die Geräuschkulisse des Notebooks sind gleich zwei integrierte Lüfter verantwortlich, denn das eingesetzte SSD ist bekanntlich lautlos. Mit Hilfe dieses DualFan-Designs schafft Sony die Voraussetzungen, welche die Integration von leistungsstarken 35W TDP Prozessoren in das nur 12 Millimeter dicke Gehäuse (Base Unit) erlauben. Die Austrittsöffnung der angesaugten Luft befindet sich im linken Seitenbereich. Frische Zuluft soll einerseits über die Unterseite des Notebooks ihren Weg ins Innere finden, ebenso über die Tastatur, die etwa auch Apple im selben Kontext nutzt. Eine besondere Funktion kommt in diesem Zusammenhang den Displayscharnieren zu, die den Bildschirm beim Öffnen nach unten schieben, der dann mittels spezieller Gummifüße die Base Unit rund einen Zentimeter im hinteren Bereich anhebt und so für eine gute Durchlüftung sorgt - auf ebenen, festen Unterlagen, wohl bemerkt.
Im Betrieb ohne Last (Idle) oder aber auch mit geringer Office Last blieb unser Testgerät ohne angedockte GPU überwiegend sehr leise. Hin und wieder kam es allerdings doch zu einem kurzen, aber deutlich hörbaren Hochdrehen des Lüfters. Dies steht in direktem Zusammenhang mit kurzzeitig auftretender CPU-Last, bei der der Lüfter offenbar sehr sensibel reagiert.
Mit angeschlossenem Media Dock sind im Idle-Betrieb 31.3 dB(A) zu beobachten, da das Dock über einen eigenen Lüfter für die GPU verfügt. Die DVD-Wiedergabe über das Dock läuft gut hörbar bei 36.4 dB(A) ab.
Rund geht es fortan unter Last. Bereits ohne Dock sorgt das Vaio VPC-Z21 etwa im 3DMark 2006 für eine sehr präsente Geräuschkulisse: 40.4 dB(A). Das Dock an sich hält sich im Vergleich zu den beiden CPU-Kühlern im Notebook eher dezent im Hintergrund. Dies gilt schließlich auch für den Stresstest als Worst-Case-Szenario. Mit maximal gemessenen 52.8 dB(A) lässt das kompakte Sony dann selbst Gamer-Schwergewichte im Schatten stehen. Positiv: Nach erbrachter Leistung reduziert sich die Lautstärke umgehend wieder auf ihr Minimal-Niveau.
Temperatur
Im Betrieb ohne Last bleibt das Sony Vaio Z21 angenehm temperiert. Die Handballenablagen halten sich bei unkritischen 27°C, maximal können wir an der Oberseite der Base Unit 31°C messen. Die Unterseite wird mit bis zu 33°C nur unwesentlich wärmer.
Unter Last (Stresstest für mehr als eine Stunde) legen die Oberflächentemperaturen dann doch deutlich zu. Die Basiseinheit erreicht an ihrer Oberseite bis zu 42°C (Handballenablagen 34°C) bzw. bis zu 48°C an der Unterseite. Am Power Dock messen wir maximal 47.3°C.
Ein Blick ins Innere bestätigt allerdings die Effizienz des Kühlkonzeptes. Nach mehr als einer Stunde Auslastung im Stresstest (Prime95 & Furmark) taktet die CPU mit 3.1 GHz, sprich der Turbo kann noch immer leistungssteigernd wirken. Die CPU-Temperatur bleibt dabei bei rund 90°C stabil. Anzeichen für ein temperaturbedingtes Throtteln gab es damit nicht.
Sound
Zwar verfügt das Sony Z21 über zwei Stereo-Lautsprecher, ihr Sinn ist uns aber schleierhaft. Der wiedergegebene Sound ist leise, dünn, verhalten und weit entfernt von einer hörenswerten Mindestqualität. Selbst die leise Wiedergabe von Hintergrundmusik stellt die beiden Quäker vor eine scheinbar besonders schwierige Aufgabe. In jedem Fall sollte hier auf eine externe Audiolösung zurückgegriffen werden. Der angebotene Kopfhöreranschluss liefert im Test ein sauberes Signal bei ausreichend hohem Pegel.
Ohne Power Dock gibt sich das Sony VPC-Z21 recht sparsam, zumindest solange nicht wirklich Leistung abgerufen wird. Mit 6.4-10.9W im Idle-Modus gehört es zu den genügsamsten Laptops, die wir bisher getestet haben. Unter Last zieht das Notebook je nach Aufgabe 45-56 W aus der Steckdose. Im Standby-Modus messen wir 0.3 W.
Das Bild ändert sich, sobald man das Power Media Dock anschießt. 19-23 W im Betrieb ohne Last und 57-96 W unter Last bzw. im Stresstest erklären das separate, deutlich größer dimensionierte Netzteil für das Power Media Dock (120 W).
Stromverbrauch
| Aus / Standby | |
| Idle | ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
| Last |
![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
![]() ![]() ![]() ![]() | |
Legende:
min: | |
Angesichts der Messwerte hinsichtlich des Energieverbrauchs lassen sich bereits erste Rückschlüsse auf die mögliche Akkulaufzeit ziehen. Im Gerät wird ein besonders flacher, zweigeteilter Lithium-Polymer-Akku mit einer Kapazität von 45 Wh eingesetzt. Optional bietet Sony auch noch einen Zusatzakku im Slice-Prinzip, sprich eine dünne Platte, die flächig unter das Notebook geschnallt wird. Mit einer Kapazität von 48 Wh sollte dieser im Stande sein, die von uns gemessenen Akkulaufzeiten in etwa verdoppeln zu können. Bei einem zusätzlichen Gewicht von rund 520 Gramm erhöht sich aber auch das Gesamtgewicht des Laptops um rund 50 %. Der Zusatzakku VGP-BPSC27 ist ab rund 125 Euro Straßenpreis verfügbar.
Mit dem integrierten 45-W-Akku messen wir mit dem BatteryEater Readers Test (minimale Displayhelligkeit, Funkmodule aus, Energiesparprofil) eine maximal zu erwartende Akkulaufzeit von 546 Minuten, also rund 9 Stunden. Im Classic Test (Last, maximale Helligkeit, Funkmodule ein, Profil Höchstleistung) ist dann bereits nach rund 70 Minuten Schluss und der Akku leer gesaugt.
Im praxisnahen WLAN-Surftest (Profil ausgeglichen, Funkmodule ein, angepasste Helligkeit: -1) erreichen wir beim Surfen auf einem Mix von verschiedenen Webseiten eine Laufzeit von rund 6 Stunden. Auch ohne Zusatzakku ist damit schon ein weitreichender netzunabhängiger Betrieb möglich.
Dabei hat alles so schön begonnen: Die technischen Eckdaten als auch die darüber hinausgehenden Features in den Pressetexten lesen sich wie die Wunschliste vom perfekten Notebook: Klein, leicht, erstklassige Materialien, ein hochwertiges Display, Leistung zum Abwinken, niedrige Emissionen und eine Akkulaufzeit, die vergessen lässt, dass man eigentlich auch noch Strom für den Betrieb der Flunder benötigt.
Die Realität sieht leider, wie so oft, ein klein wenig anders aus. Der Teufel steckt im Detail.
Das Gehäuse überzeugt mit zeitlosem Design und hochwertiger Haptik. Nicht zu vergessen die überaus dünne Bauform und ein Gesamtgewicht von weniger als 1200 Gramm. Was das Kohlefaser-Chassis allerdings nicht kann, ist eine überzeugende Formstabilität abzuliefern. Mit Druck und Biegung kommt das Gehäuse nur schlecht zurecht.
Die gebotenen Anschlüsse werden gut platziert und in Anbetracht der Bauform kann das Gerät auch einen zufriedenstellenden Umfang bieten. Mit der Power Dock Lösung, die Intels Light Peak Technologie nutzt, wird das Gerät im Desktop-Betrieb nicht nur um eine externe GPU, sondern auch um zusätzliche Schnittstellen erweitert.
Integriertes UMTS/HSUPA, umfangreiches, wenn auch kostenpflichtiges Zubehör, ebenso Service-Upgrades (leider kein Vor-Ort-Service) werten das Gerät zusätzlich auf.
Die Tastatur ist hinsichtlich Tippgefühl etwas gewöhnungsbedürftig, ebenso das Touchpad, mit dem wir uns nicht wirklich anfreunden wollten.
Beim Display macht Sony (fast) alles richtig: Gute Auflösung (1600x900, FHD optional), hohe Helligkeit (rund 300 cd/m²) und ausgezeichneter Kontrast lassen das Sony VPC-Z21 auch im Außeneinsatz gut aussehen. Schade: Die mäßige Blickwinkelstabilität entlang der vertikalen Sichtachse beeinträchtigt vor allem im mobilen Einsatz.
Spannend wird es wieder bei der Leistung. Dank extrem schnellen SSD und Intel i7 Sandy Bridge CPU katapultiert sich das Z21 in das Spitzenfeld hinsichtlich Anwendungsleistung. Die externe AMD HD 6650M kann in manchen Benchmarks eine gute Leistung auf erwartetem Niveau abliefern, bleibt aber beispielsweise in den Gaming-Tests teils deutlich hinter den Erwartungen zurück. Als Haken könnte sich auch der alte OpenGL-Treiber für die HD Graphics 3000 herausstellen, der bei einzelnen Anwendungen möglicherweise für Probleme sorgen kann. Überhaupt sehen wir in der Treibersituation (spezielle AMD-Treiber notwendig für die XGP-Station) ein Problem, da diese bereits im Auslieferungszustand des Notebooks offenbar veraltet sind, und zum Zeitpunkt des Tests auch keine Updates verfügbar waren.
Was die Emissionen des Notebooks betrifft, so hängt es in erster Linie von der geforderten Leistung ab, ob man sich an einem lautlosen Begleiter erfreuen darf oder sich doch mit einem überaus lauten Lüfter und einem heißen Gehäuse arrangieren muss. Das geht aber insofern in Ordnung, als das Notebook nach erbrachter Leistung sofort wieder in den Hintergrund tritt.
Auch bei der Akkulaufzeit ist von einem kabellosen Betrieb einen ganzen Arbeitstag lang bis hin zum erneuten Gang zu einer Steckdose nach nur rund einer Stunde alles möglich.
Das Sony Vaio VPC-Z21 ist insgesamt ein attraktives Subnotebook der Oberklasse. In Verbindung mit dem Power Media Dock wird zwar ein erweiterter Einsatzraum möglich, hinzu kommen aber auch gewisse Troubles, die auf die eingesetzten Treiber zurückzuführen sein dürften.
Das Projekt "Subnotebook" kann als gelungen bezeichnet werden, hinter dem Projekt "externe Grafiklösung" steht zu diesem Zeitpunkt allerdings noch ein Fragezeichen.
31 Kommentare
Fragen, Anregungen, zusätzliche Informationen zu diesem Artikel? - Uns interessiert Deine Meinung (auch ohne Anmeldung möglich)!Gesamtes Thema im Forum lesen / Antworten
| #31 Re: Test Sony Vaio VPC-Z21Q9E/B Subnotebook | Nager, 23:23 20.02 |
Erwähnenswerte News zum Z2 (Grafiktreiber):Wie zu erwarten war, hat das die Community trotz zögerlichem Engagement von Sony die Treiber-Problematik selbst am besten in den Griff bekommen - in Form eines stets aktuellen kombinierten Amd Catalyst / Intel-Treibers, mit spezieller Anpassung für das Z2.Die letzte Version (vom 19.02.): http://leshcat.blogspot.com/2012/02/catalyst-123-pre-whql-unifl-for.htmlDie Installation ist denkbar einfach: Die Datei runterladen, ausführen, den Anweisungen folgen, 2-3 Mal einen 20-Sekunden-Neustart hinlegen und fertig. Funktioniert einwandfrei mit der PMD.Ich fände einen kleinen Nachtrag im Artikel bezüglich der mittlerweile wirklich gut gelösten Treiberproblematik angebracht. Auch Sony's eigenes Treiber-Update hat die im Review angeprangerten Probleme inzwischen im Griff.... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #30 Re: Test Sony Vaio VPC-Z21Q9E/B Subnotebook | Nager, 16:28 31.12 |
[quote]Halloich habe seit ein paar Tagen das VPC-Z21Q9soweit, so gutjedoch habe ich große Probleme, einen externen Monitor über VGA anzuschliessen, das Bild flackert. Das liegt bestimmt nicht an Kabel oder Monitor, die mit anderem notebook prima funktionieren.Hat das Problem was mit dieser Treiberthematik zu tun, die hier diskutiert wird ?Zudem habe ich einen nicht schlechten Monitor nun über HDMI angeschlossen und irgendwie bekomme ich das Bild nicht hin, die Schriften verschwimmen, die Farben sind irgendwie nicht gut, habe alle möglichen Auflösungen ausprobiert.Vermutlich werde ich das Gerät zurück geben, wenn es nicht lösbar ist. Ich brauche den VGA Anschluss, da viel geschäftlich unterwegs und bei Kunden immer wieder der beamer über VGA angeschlossen wird.Bei dem Preis wird man ja wohl einen funktionierenden VGA erwarten dürfen...Da ich eh keien Spiele auf dem notebook spiele, ist mir der Rest eigentlich nicht so wichtig[/quote]Klingt nach einem Hardware-Problem bei deinem Gerät, bei mir funktioniert der VGA-Anschluss einwandfrei, mit altem Treiber und mit neuem Treiber --> Umtauschen.... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #29 Re: Test Sony Vaio VPC-Z21Q9E/B Subnotebook | habnefrage, 07:52 31.12 |
Halloich habe seit ein paar Tagen das VPC-Z21Q9soweit, so gutjedoch habe ich große Probleme, einen externen Monitor über VGA anzuschliessen, das Bild flackert. Das liegt bestimmt nicht an Kabel oder Monitor, die mit anderem notebook prima funktionieren.Hat das Problem was mit dieser Treiberthematik zu tun, die hier diskutiert wird ?Zudem habe ich einen nicht schlechten Monitor nun über HDMI angeschlossen und irgendwie bekomme ich das Bild nicht hin, die Schriften verschwimmen, die Farben sind irgendwie nicht gut, habe alle möglichen Auflösungen ausprobiert.Vermutlich werde ich das Gerät zurück geben, wenn es nicht lösbar ist. Ich brauche den VGA Anschluss, da viel geschäftlich unterwegs und bei Kunden immer wieder der beamer über VGA angeschlossen wird.Bei dem Preis wird man ja wohl einen funktionierenden VGA erwarten dürfen...Da ich eh keien Spiele auf dem notebook spiele, ist mir der Rest eigentlich nicht so wichtig... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #28 Re: Test Sony Vaio VPC-Z21Q9E/B Subnotebook | Basket-dan1, 23:01 12.12 |
Hallo Zusammen,Wurde jetzt eigentlich ein korrigierter Intel Graikkartentreiber ohne das OpenGL Problem veröffentlicht? Dh. funktioniert dieser Intel Treiber ohne PMD mit aber OpenGL 2.0? Hab nur einen Treiber bei Sony für die Intel Karte in der Version 8.15.10.2353 bei Sony gefunden.Kann man eigentlich den Standard Intel Treiber verwenden, wenn man das PMD gar nicht benützt? Wäre dankbar, wenn jmd. den aktuellen Stand kennt und mir diesen mitteilt könnte.Danke!... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #27 Re: Test Sony Vaio VPC-Z21Q9E/B Subnotebook | Jeff Bellin, 16:53 08.12 |
This is my earlier post, in English:I've recently re-read the review of the Sony Vaio VGN-Z21Q9E / B and owner of several Z1 series, with both 900p and 1080p screens, I was quite surprised to read it again, that the following measurements came on the 1600x900 display on the Z21:First Contrast ratio: 1,146:1 (previous Z12 900p screen - 773:1; previous 1080p Z13 - 649:1)Second Black-value: 0.26 cd / m squared (previous Z12: 0.4; previous Z13: 0.37)Together with the almost 300 nits brightness and good color space (larger than sRGB and about 85% of Adobe RGB), this new contrast numbers - the best by a large margin of any notebook LCD you were ever reported - suggests that the 1600x900 screen on the Z2 is: a) clearly from a different manufacturer than before, and b) should be billed as just about the best laptop LCD panel "on the planet!"But do not you make such an assessment simply states that it is "good" and suggesting that other "elite" 1080p display, Sony offered prefer. But, unlike the increased resolution (doubtful such a small field) and a difference in the color scale, which do finsih only by instruments or a graphic artist working on subnotebook (probably not), would notice Sony 1080p - which is identical to that in The Z1 series uses - is clear, while very good, not in the same league as far as image quality checks are really "record breaking" 900p panel with the Sony Z21.I think further comment on the specifications and measurements published in the Z21 unit is required. If you are sure the measurements are correct, because the false perception that the Sony Z-Panel 1080p model is best - "elite" as he called it, a few updates and corrections are in order. Best of all, it would be very useful if you were to test again Z2 Z2 900p panel and a 1080p panel and compare both the test results and their subjective assessments.Once again, set the dimensions that you reported for the 900p display on the Sony Z21 subnotebook you at the beginning of this year recorded that never before in its contrast and black level and should be produced as the best LCD in a notebook at all, and should carry out all but a few specific tasks, which the higher resolution or color space to something better, far better than the model of the 1080p panel, which is currently a zero-cost upgrade, update, never more than $ 100. Thank you.... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #26 Re: Test Sony Vaio VPC-Z21Q9E/B Subnotebook | Jeff Bellin, 16:48 08.12 |
What do you mean about people only being able to read one paragraph? i can re-submit the post in English, but it looks to me like the entire translated post was published. I'm new to this and I value your assistance.Thank you.... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #25 Re: Test Sony Vaio VPC-Z21Q9E/B Subnotebook | Nager, 11:37 08.12 |
You should have posted in English, instead of letting Google Translate prevent anyone from reading more than one paragraph. ;)... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #24 Re: Test Sony Vaio VPC-Z21Q9E/B Subnotebook | Jeff Bellin, 03:29 08.12 |
Ich habe vor kurzem wieder lesen Sie die Rezension des Sony Vaio VPC-Z21Q9E / B und als Inhaber mehrerer Z1-Serie, wobei sowohl die 900p-und 1080p-Bildschirme, war ich ziemlich erstaunt, noch einmal zu lesen, dass Sie die folgenden Messungen kam auf dem 1600x900 Display auf der Z21:1. Kontrastverhältnis: 1,146:1 (vorherige Z12 900p Bildschirm - 773:1; vorherige 1080p Z13 - 649:1)2. Schwarz-Wert: 0,26 cd / m-squared (vorherige Z12: 0,4; bisherigen Z13: 0,37)Zusammen mit den fast 300 NIT Helligkeit und die gute Farbraum (größer als sRGB und etwa 85% des Adobe RGB) diese neuen Kontrast-Nummern - die besten von einer großen Marge von jedem Notebook LCD Sie jemals gemeldet wurden - darauf hin, dass die 1600x900-Bildschirm auf der Z2 ist: a) eindeutig von einem anderen Hersteller als bisher, und b) sollte als nur um die besten Notebook-LCD-Display angekündigt werden "on the planet!"Doch man nicht machen, eine solche Beurteilung lediglich besagt, dass es "gut" ist und darauf hindeutet, dass andere die "Elite" 1080p-Display von Sony angeboten bevorzugen. Aber, anders als die erhöhte Auflösung (zweifelhaften auf einem so kleinen Feld) und ein Unterschied in der Farbskala, die nur durch Instrumente oder ein Grafiker tun finsih Arbeit auf Subnotebook (wahrscheinlich nicht), die Sony 1080p auffallen würde - die identisch ist dem in der Z1-Serie verwendet - ist klar, während sehr gut, nicht in der gleichen Liga wie weit Bildqualität wie die wirklich "rekordverdächtigen" 900p Panel mit dem Sony Z21 überprüft.Ich denke, weiteren Kommentar zu den Spezifikationen und Messungen in den Z21-Einheit veröffentlichte erforderlich ist. Wenn Sie sicher sind die Messungen richtig sind, da die falsche Wahrnehmung, dass die Sony Z 1080p-Panel des Modells am besten ist - "Elite", wie man es nannte, sind einige Aktualisierungen und Korrekturen in Ordnung. Best of all, wäre es sehr nützlich, wenn Sie wieder zu testen Z2 900p-Panel sowie ein Z2 1080p-Panel wurden und vergleichen Sie beide die Testergebnisse und Ihre subjektiven Einschätzungen.Wieder einmal legen die Maße, die Sie für die 900p-Display auf der Sony Z21 Subnotebook Sie zu Beginn dieses Jahres berichteten aufgenommen, dass es nie zuvor in seinem Kontrast und Schwarzwert ist und sollte als die besten LCD in einem Notebook überhaupt produziert werden, und sollte durchführen alle, aber einige besondere Aufgaben, die die höhere Auflösung oder den etwas besseren Farbraum, weit besser als das Modell der 1080p-Panel, das derzeit eine Zero-Cost-Upgrade, nie mehr als $ 100 zu aktualisieren. Vielen Dank.... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #23 Re: Test Sony Vaio VPC-Z21Q9E/B Subnotebook | Klaus Hinum, 21:10 26.11 |
Wir werden uns wohl kein Z21 mehr zum Test holen, aber genau für solche Meldungen ist auch das verzinkte Forum gedacht.... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #22 Re: Test Sony Vaio VPC-Z21Q9E/B Subnotebook | Andi-Gelfert, 20:14 24.11 |
@SirRobin: Danke für die Information!! Nun ist das VPC-Z21 endlich "fehlerfrei" oder?@notebookcheck-team: Passt Ihr den Prüfbericht aufgrund des neuen Treibers an?? Vlt. Sogar mit aktualisierten Testdaten oder wartet Ihr bis zum erscheinen des Z22 im Februar 2012?Viele GrüßeAndi... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #21 Re: Test Sony Vaio VPC-Z21Q9E/B Subnotebook | SirRobin, 19:09 18.11 |
Es ist mir eine besondere Freude euch mitzuteilen, dass sich meine wochenlangen Kontakte zu einem direkten Ansprechpartner bei Sony Deutschland bezahlt gemacht haben: Neuer Treiber für unser VPC-Z21 verfügbar!Es ist soweit! Heute morgen habe ich von meinem Sony Kontakt in Deutschland die Info bekommen, dass ein neuer Treiber für unser VPC-Z21 verfügbar ist! Hier die Infos zur Installation und den Downloadlink:- Die Power Media Dock muss mit dem Notebook verbunden sein- Manuell den "ATI Catalyst Install Manager" via Windows-Systemsteuerung-Programme und Funktionen deinstallieren- Neustart des Notebooks- Download Treiber http://www.vaio-link.com/cbcdl/VPCZ2_Gfx_driver.zip und Setup.exe ausführen- Nach dem Neustart des Notebooks ist die Installation fertigIch habe den Treiber auf meinem Gerät getestet, OpenGL wird jetzt bis Version 3.1 sauber unterstützt! Lange hat es gedauert aber nun ist die Maschine für mich perfekt!Lange hat es gedauert, aber Sony hat sich ENDLICH bewegt! Danke... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #20 Re: Test Sony Vaio VPC-Z21Q9E/B Subnotebook | Nager, 18:08 14.11 |
Da im Test seltsamerweise nur die Version mit SATA 2.0 vorlag, hier zum Vergleich einmal die Crystalmark-Werte meines Z21 mit SATA 3.0 (eigentlich Standard für in Deutschland gelieferte Z21). Die SATA 3.0-Schnittstelle beschleunigt den Raid-0 aus 2 x 64GB SSDs noch einmal deutlich.... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #19 Re: Test Sony Vaio VPC-Z21Q9E/B Subnotebook | IJ, 21:02 03.11 |
Ich hatte eine Anfrage an Sony bzgl. des Problems und noch ein paar weiteren Punkten gestellt. Es hat einen Monat (!) für eine Antwort gebraucht. Diese fällt erklärend aus, aber leider ohne jegliche Lösung:"Die eingesetzte interne Intel HD Graphics 3000 Grafikkarte weist lediglich OpenGL Version 1.1.0 auf, weil die externe Grafiklösung, in Form des Sony Power Media Docks mit der AMD XGP Technologie gesteuert wird. Hierfür ist wiederrum ein spezieller Treiber notwendig welcher die Intel und AMD Elemente beinhaltet. Abhilfe schafft diesbezüglich nur das Power Dock, welches OpenGL 2.0 unterstützt. Dies funktioniert allerdings nicht im Akkubetrieb."Damit hat sich die Geschichte für mich. Ich hätte ein neuer gut zahlender Vaio-Kunde werden können, aber so leider nicht. Sorry und Goodbye Vaio!... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #18 Re: Test Sony Vaio VPC-Z21Q9E/B Subnotebook | Andi-Gelfert, 19:59 13.10 |
Hallo VPC'ler,gibt es bereits weitere Informationsfetzen oder gar eine Lösung bzgl. dem Treiberproblem?? - Ich finde es sehr schade, dass dieses Konzept nicht bis auf das letzte Detail durchdacht worden ist, denn prinzipiell ist das VPC Z21 für mich die erste Wahl, lediglich dieser "Bug" hält mich vom Kauf ab und so warte ich, und halte Ausschau nach alternativen oder einer Lösung seitens Sony....Viele Dank für ein Info, wenn sich etwas tut!Andi... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #17 Re: Test Sony Vaio VPC-Z21Q9E/B Subnotebook | IJ, 17:47 22.09 |
[quote author=SirRobin link=topic=32287.msg167658#msg167658 date=1316094413]Ich habe soeben einen Anruf von Sony Deutschland bekommen. Leider keine guten Nachrichten. Das Problem als solches ist reproduziert worden und wurde an die Entwicklungsabteilung weitergegeben - allerdings dauert es jetzt 4 - 6 Monate (!) bis ein neuer Treiber veröffentlich werden soll. Also mal ehrlich, DAS ist jetzt wohl echt heftig oder?[/quote]Ich bin auf der Suche nach einer leistungsstarken und dabei sehr mobilen Subnotebook-Lösung mit externer Grafikkarte. Usprünglich habe ich lange auf das Gigabyte M2432 gewartet, bis ich nun letzte Woche von deren Support erfahren habe, dass es das wohl nicht in Deutschland geben wird (nebenbei ist der Preis noch immer nicht bekannt...).Die Alternative ist das Sony Z21, das die Ansprüche ebenfalls sehr gut erfüllt, aber mit der gewünschten Konfiguration auf gut 3000€ kommt. Das ist viel und da darf das System keinerlei Makel haben. Das Grafikkarten-Treiber-Problem ist schlicht nicht tragbar! Ich möchte unterwegs keine solchen Einschränkungen erleben, dass ich Photoshop nicht verwenden kann o.ä.Ich würde mich freuen, hier Neuigkeiten von Euch zu lesen, wenn jemand etwas neues erfährt. Auch Vorschläge für ein alternatives System würde ich gerne hören.... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #16 Re: Test Sony Vaio VPC-Z21Q9E/B Subnotebook | SirRobin, 15:46 15.09 |
Ich habe soeben einen Anruf von Sony Deutschland bekommen. Leider keine guten Nachrichten. Das Problem als solches ist reproduziert worden und wurde an die Entwicklungsabteilung weitergegeben - allerdings dauert es jetzt 4 - 6 Monate (!) bis ein neuer Treiber veröffentlich werden soll. Also mal ehrlich, DAS ist jetzt wohl echt heftig oder?... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #15 Re: Test Sony Vaio VPC-Z21Q9E/B Subnotebook | kadet, 20:07 09.09 |
Also ich habe das neue Z-Laptop jetzt seit 2 Wochen und war anfangs auch skeptisch. Alternativ hatte ich mir die SA-Serie immer wieder angesehen. Aber der Lüfter und das Gewicht haben mich doch zum Z21 kommen lassen. Ich bin jedenfalls total begeistert. Die Verarbeitung ist sehr gut, den Lüfter hört man praktisch nicht und die externe Dock liefert ein sehr gutes Bild - übrigens im Gegensatz zum Test auch bei VGA. Die Akkulaufzeit ist super - da war Sony immer schon gut, aber die jetzige ist einfach Klasse. Auch die Leistung stimmt: so schnell habe ich Windows noch nie gestartet oder beendet. Ich nutze mein Laptop nur zum Arbeiten und nicht zum Spielen. Nachteile habe ich bisher noch nicht gefunden.... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #14 Re: Test Sony Vaio VPC-Z21Q9E/B Subnotebook | SirRobin, 16:01 07.09 |
Heute habe ich nochmal ein paar Dinge getestet. Das Open GL Problem habe ich z.B. auch, wenn ich am Dock einen externen VGA Monitor angeschlossen und meinen Desktop erweitert habe. Ein Start von Minecraft ist dann nicht möglich - schalte ich auf den internen Monitor um, geht der Start ohne Probleme. ... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #13 Re: Test Sony Vaio VPC-Z21Q9E/B Subnotebook | J. Simon Leitner, 11:37 05.09 |
[url=http://www.duden.de/suchen/dudenonline/ident]http://www.duden.de/suchen/dudenonline/ident[/url]... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #12 Re: Test Sony Vaio VPC-Z21Q9E/B Subnotebook | Ole, 11:43 03.09 |
Schöner Test.Ich finde das Konzept auch sehr interessant, eigentlich hätte ich gerne genau so etwas: Mobil, klein, Akkulaufzeit, hochwertig, und wenn dann zu Hause angeschlossen mit Grafikkarte und ausreichend Power. Auf dem 13 Zoll Bildschirm spiele ich natürlich nicht, sondern auf meinem externen 24 Zöller. Wo einen ein paar Sekunden beim andocken stören sollen ist mir auch nicht klar. Dann müsste es mit der Leistung allerdings auch funktionieren, sonst bringt das natürlich alles nichts. Ich werde auf jeden Fall erst mal abwarten wie sich die Treiber entwickeln, und vielleicht gibt es bis da hin ja auch noch das ein oder andere Update auf der Hardwareseite. Das hoffe ich dann natürlich hier zu erfahren. Auch eine kleine Ergänzung zum Full-HD Panel wäre interessant.Eine kleine Kritik habe ich dann doch am Test: Was soll denn dieses Adjektiv ident? Ist da jemand zu faul identisch zu schreiben? Ich wusste bisher gar nicht, das es das überhaupt gibt, aber selbst dann kommt es ein bisschen überkandidelt vor :-) ... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #11 Re: Test Sony Vaio VPC-Z21Q9E/B Subnotebook | Paradox.13te, 16:06 02.09 |
[quote author=SchwarzeWolke link=topic=32287.msg166650#msg166650 date=1314880848][quote author=Nager link=topic=32287.msg166621#msg166621 date=1314864924]Wer's braucht? Man zeige mir ein anderes Subnotebook auf dem Markt, das niedriges Gewicht, mobile Leistungsfähigkeit und ein [b]helles, kontraststarkes und hochauflösendes Display[/b] miteinander kombiniert.[/quote]x220 von Lenovo z. B. [/quote]richtig nur leider ist dort kein Dock dabei zudem ist das X220 leider auch nicht perfekt und hat auch seine dezenten Schwächen.[quote author=SchwarzeWolke link=topic=32287.msg166650#msg166650 date=1314880848][quote author=Nager link=topic=32287.msg166621#msg166621 date=1314864924]Im übrigen funktionieren deine Schubladen nicht so "klassisch". Ich bin ein mobiler Business-Anwender, der am Tag den Laptop ständig bei sich führt, ihn ansonsten aber auch privat nutzt und nach Feierabend auch gern mal "andockt", um ein Spielchen zu spielen. Ich verbringe große Teile eines jeden Tages damit, auf Bildschirme zu starren und daher bin ich gern bereit, einiges Geld dafür zu bezahlen, dass meinen Augen auch etwas geboten wird.[/quote]Klar, Schubladen passen nie und die Welt besteht meist eher aus den Mitteldingen. Trotzdem dürften viele diese seltsame Dockingstation sauer aufstoßen. Für mich wäre es z. B. sehr wichtig, dass ich einfach alle Freiheiten habe, die mir die durchdachten Dockingstations von den etablierten bieten. Wenn ich aber jedes Mal erst mal wenige Sekunden warten und das Notebook eigentlich immer offen sein muss, damit ich es an- oder ausschalten kann, ist irgendwas nicht ganz zuende gedacht worden. Hoffen wir, dass der "Powerdock" bzw. die Sonysoftware sich wenigstens die Einstellungen sprich Auflösung, was ist das erste Display usw. merken kann.[quote author=Nager link=topic=32287.msg166621#msg166621 date=1314864924]Ich kann mir nicht vorstellen, dass dieses Anwenderprofil eines mobilen Power Users, der sich frei zwischen Business und Privatnutzung, zwischen Mobilität und heimischen Setup bewegt, ein Einzelfall ist.[/quote]Ist er nicht, daher gibt es ja auch das 2560p, x220, E6320 und das Lifebook. Es stimmt schon, es ist sehr ärgerlich, dass diese Hersteller es nicht mehr schaffen, vernünftige Displays zu verbauen, ich hoffe nur, dass Lenovo mit dem IPS-Display da einen neuen Trend begründen kann. Ein wirklich mattes IPS-Display mit den Werten des Z-Displays wäre ein Traum.[/quote]Aber genau diese Modelle bieten auch hier wieder keine bessere Grafikkarten an als die Intel HD3000. Somit ist das wirklich keine alternative in dem Sinne.... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #10 Re: Test Sony Vaio VPC-Z21Q9E/B Subnotebook | joesommer, 10:27 02.09 |
Ich habe den Vorgänger, das Z13 mit Dual-SSD und i7. Bin sehr zufrieden. Ich habe das Gerät kurz vor dem Nachfolgerelease erworben und habe einen super Preis erzielt. Das neue Z21 hingegen ist vom Preis ja völlig abgehoben.Ehrlich gesagt bin ich froh drum, dass ich das Z13 habe. War schon etwas neidisch, als ich den Nachfolger in der Ankündigung gesehen habe. Aber das Ergebnis dieses Tests schockt doch ganz schön. Und noch mal, bei dem Preisen???!Insbesondere der im Prinzip fest verbaute Akku, die dedizierte Grafik nur im Dock und die beschriebene Treiber-Problematik würden mich gewaltig nerven. Auf der Habenseite stehen eine etwas bessere Akkulaufzeit, noch weniger Gewicht und USB3.0.Was Treiber-Updates angeht: da kann man nur auf die Freaks im notebookreview.com Forum hoffen, die auch für das Z11/Z12/Z13 Updates bereitgestellt hat. Wozu Sony dieses VAIO Update vorinstalliert ist mir schleierhaft - da ist noch nie was SInnvolles in Sachen Treibern gekommen, nur Updates für deren Multimediasoftware... Die keiner braucht. :-/SchwarzeWolke, das Z hat Nachteile ja. Aber mit dem super Gewicht, der sehr ordentlichen Tastatur und einer steuerbaren Dualgrafik (ich mag die Automatiken nicht, die nur mit Profilen ordentlich laufen, da lege ich lieber einen Schalter um!) bestehen auch unstreitbare Vorteile.Und es hat ein über alle Zweifel erhabenes Display. Und das ist einfach mal Macht. Da bekleckern sich leider gerade die Business-Modell von HP gar nicht Ruhm, Lenovo ebenfalls. Grauenhaft flaue Dunkelkammern! Und Samsungs neue 300cd Displays haben leider auch sehr schlechte Kontrastwerte. Ich empfinde den hohen Kontrastwert gerade bei der Textbearbeitung und dem langen Lesen von Dokumenten als wohltuend. Flaue Displays strengen einfach an.Man muss das Z ein bißchen vorsichtig behandeln, das stimmt. Für Gromotoriker ist es wohl nichts, der labberige Deckel wird auch mich nie überzeugen, aber ich arbeite mit dem Ding trotzdem sehr gerne.Übrigens hat den i7 640 im alten Modell noch nie ne Flash-Seite "überfordert".... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #9 Re: Test Sony Vaio VPC-Z21Q9E/B Subnotebook | SirRobin, 10:08 02.09 |
Ok ich denke es ist nicht unüblich, dass Sony relativ schnell Nachfolger ihrer Serien abliefert. Sollte sich allerdings *grundlegend* an dem Nachfolger etwas ändern, also nicht nur Prozessor, SSD u.ä., werde ich auf die Barrikaden gehen. Ich habe keine Lust dann dieses Gerät als "Fehlinvestition" abzustempeln.... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #8 Re: Test Sony Vaio VPC-Z21Q9E/B Subnotebook | Nager, 09:34 02.09 |
Interessantes Gerücht, das durch den zuverlässigen Sony-Insider Beaups im Englischen Notebookreview-Forum bestätigt wurde:[quote]All mfrs rev nearly all models near the end of September. In the us, some z21 models will last through the year and some z22's will show up. CPU bump and some different configs are coming.[/quote]Mal gespannt, was das gibt. Inzwischen kann ich mich immer noch nicht dazu durchringen, den Z21 zu kaufen, auch wenn ich *so* knapp davor bin. Ich habe einfach keinerlei Vertrauensbasis mit Sony.... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #7 Re: Test Sony Vaio VPC-Z21Q9E/B Subnotebook | SirRobin, 04:48 02.09 |
Vielen Dank für euren Umfassenden Test! Ich hatte ja bereits davor schon kurz im Forum auf diese Problematik hingewiesen. Ehrlich gesagt bin ich ziemlich enttäuscht darüber, was Sony uns da abgeliefert hat. Ich habe seit gut einer Woche das Gerät und war im Vorfeld natürlich von den Leistungsdaten beeindruckt. Für mich eigentlich das ideale Gerät und durch das Dock zumindest daheim auch für ein Spielchen ab und an zu haben.Die Realität aber ist erschreckend. Ohne Dock kann man das Gerät praktisch vergessen, die ganzen Anwendungen wie Photoshop setzten auf Open GL 2.0 - also Beschleunigung Fehlanzeige. Richtig krass fand ich es beim Start von Minecraft, der direkt mit einem Fehler quittiert wurde.Leider wird mir erst jetzt bewusst, dass der Kauf möglicherweise ein großer Flop war. Warum? Ich habe meine Zweifel über ein mögliches Update des Grafiktreibers. Immerhin, in den USA wo das Gerät ohne Dock verkauft wird haben die ersten Nutzer den normalen Intel Grafiktreiber installierren können und da stimmt die Leistung. Aber ob und wie Sony jemals an dem Treiber bastelt wird sich zeigen. Im Moment habe ich irgendwie das Gefühl zwar erstklassige Hardware zu haben, ich deren Leistung aber nie (!) richtig nutzen kann.Leider kann ich das Gerät nicht so ohne weiteres zurückgeben, da es als Firmengerät gekauft wurde und somit die 14 Tage Rückgabemöglichkeit nicht bestehen. Lust dazu hätte ich aber.Immerhin, Sony zeigt sich auf Anfragen von mir bemüht eine Lösung zu finden. Aber ich glaube eher daran, vorher im Sommer in Deutschland Schneeflocken zu sehen ehrlich gesagt...wie gerne würde ich mich täuschen!... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #6 Re: Test Sony Vaio VPC-Z21Q9E/B Subnotebook | SchwarzeWolke, 14:40 01.09 |
[quote author=Nager link=topic=32287.msg166621#msg166621 date=1314864924]Wer's braucht? Man zeige mir ein anderes Subnotebook auf dem Markt, das niedriges Gewicht, mobile Leistungsfähigkeit und ein [b]helles, kontraststarkes und hochauflösendes Display[/b] miteinander kombiniert.[/quote]x220 von Lenovo z. B.[quote author=Nager link=topic=32287.msg166621#msg166621 date=1314864924]Im übrigen funktionieren deine Schubladen nicht so "klassisch". Ich bin ein mobiler Business-Anwender, der am Tag den Laptop ständig bei sich führt, ihn ansonsten aber auch privat nutzt und nach Feierabend auch gern mal "andockt", um ein Spielchen zu spielen. Ich verbringe große Teile eines jeden Tages damit, auf Bildschirme zu starren und daher bin ich gern bereit, einiges Geld dafür zu bezahlen, dass meinen Augen auch etwas geboten wird.[/quote]Klar, Schubladen passen nie und die Welt besteht meist eher aus den Mitteldingen. Trotzdem dürften viele diese seltsame Dockingstation sauer aufstoßen. Für mich wäre es z. B. sehr wichtig, dass ich einfach alle Freiheiten habe, die mir die durchdachten Dockingstations von den etablierten bieten. Wenn ich aber jedes Mal erst mal wenige Sekunden warten und das Notebook eigentlich immer offen sein muss, damit ich es an- oder ausschalten kann, ist irgendwas nicht ganz zuende gedacht worden. Hoffen wir, dass der "Powerdock" bzw. die Sonysoftware sich wenigstens die Einstellungen sprich Auflösung, was ist das erste Display usw. merken kann.[quote author=Nager link=topic=32287.msg166621#msg166621 date=1314864924]Ich kann mir nicht vorstellen, dass dieses Anwenderprofil eines mobilen Power Users, der sich frei zwischen Business und Privatnutzung, zwischen Mobilität und heimischen Setup bewegt, ein Einzelfall ist.[/quote]Ist er nicht, daher gibt es ja auch das 2560p, x220, E6320 und das Lifebook. Es stimmt schon, es ist sehr ärgerlich, dass diese Hersteller es nicht mehr schaffen, vernünftige Displays zu verbauen, ich hoffe nur, dass Lenovo mit dem IPS-Display da einen neuen Trend begründen kann. Ein wirklich mattes IPS-Display mit den Werten des Z-Displays wäre ein Traum.... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #5 Re: Test Sony Vaio VPC-Z21Q9E/B Subnotebook | Nager, 10:15 01.09 |
Wer's braucht? Man zeige mir ein anderes Subnotebook auf dem Markt, das niedriges Gewicht, mobile Leistungsfähigkeit und ein [b]helles, kontraststarkes und hochauflösendes Display[/b] miteinander kombiniert.Im übrigen funktionieren deine Schubladen nicht so "klassisch". Ich bin ein mobiler Business-Anwender, der am Tag den Laptop ständig bei sich führt, ihn ansonsten aber auch privat nutzt und nach Feierabend auch gern mal "andockt", um ein Spielchen zu spielen. Ich verbringe große Teile eines jeden Tages damit, auf Bildschirme zu starren und daher bin ich gern bereit, einiges Geld dafür zu bezahlen, dass meinen Augen auch etwas geboten wird.Ich kann mir nicht vorstellen, dass dieses Anwenderprofil eines mobilen Power Users, der sich frei zwischen Business und Privatnutzung, zwischen Mobilität und heimischen Setup bewegt, ein Einzelfall ist.... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #4 Re: Test Sony Vaio VPC-Z21Q9E/B Subnotebook | SchwarzeWolke, 00:14 01.09 |
Ich frage mich immer noch, wer so etwas überhaupt braucht.Gamer werden einen großen Bogen um das Teil machen, wer spielt schon auf 13,3 Zoll?Businesskunden werden ebenso nicht glücklich damit, denn wenn es wenige Sekunden braucht, bis das Notebook nach dem an- oder abstöpsen von der Dockingstation wieder bereit ist, dürfte es eben nicht praktikabel sein. Wenn dann auch noch das Notebook immer offen sein muss, um es an- oder auszuschalten, dann ist eigentlich schon lange Feierabend.Grafiker usw. werden ebenso nicht glücklich, da a) keine wirkliche ProfiGraKa verbaut wurde, b) obeiges für die Dockingstation auch für diese Usergruppe gilt und c) sollten tatsächlich die Ausgänge (HDMI) in der Auflösung auf 1920x1200 beschränkt sein, dürfte sich spätestens hier das Thema erledigt haben.User, die einfach ein schniekes und leichtes Subnotebook haben wollen, bekommen für weniger Geld ein MacbookAir, Samsung Series 9 oder eben für weniger als die Hälfte demnächst ein Ultrabook. Und wenn wir mal ganz ehrlich sind: Dank der Turbo-Boost Funktion reichen endlich die ULV -und LV-Modelle, was wiederum gut für die Lautstärkeentwicklung, Abwärme und Akkulaufzeit ist.Die Lautstärke ist natürlich schon übel und ich gehe auch davon aus, dass das Z öfter als es einem lieb ist ausgelastet wird. Man denke nur an die flashverseuchten Webseiten usw.! Dank dem Turbo-Boost wird die TDP auch viel häufiger ausgeschöpft.Bleiben eigentlich nur noch, auch wenn ihr mich für den Begriff schlagen werdet, Fanboys. Für so viel Geld so ein mieses RAID 0 anbieten zu wollen ist schon ein starkes Stück! Ich würde auch nie einem SSD-RAID 0 Verbund meine Daten anvertrauen. Es weiß ja niemand, wie lange die DInger denn nun halten und das wäre mir viel zu haarig. Die 4k Schreib- und Leseraten sind auch für ein RAID 0 lächerlich! Da könnte eigentlich gerne das dreifache erwartet werden.Und noch etwas zum Flexing des Gehäuses: Seid froh, dass es etwas flexibel ist. Carbon ist an sich ein recht sprödes Material, welches dann gerne mal splittert und/oder bricht. Die alten Zs waren da ja extrem anfällig und ich sehe es mit wohlwollen, dass vor allem die Scharniere überarbeitet wurden!... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #3 Re: Test Sony Vaio VPC-Z21Q9E/B Subnotebook | DDD, 23:31 31.08 |
Ist schon ein tolles Teil. Aber bei dem Preis wird Sony Hoffentlich dafür Sorgen bzw. den nötigen Druck ausüben das die Grafikkartentreiber Halbwegs Zeitnah aktualisiert werden.... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #2 Re: Test Sony Vaio VPC-Z21Q9E/B Subnotebook | Nager, 17:45 31.08 |
Gratulation zu dem Testbericht an das NBC-Team.Ihr seid nach meinem Kenntnisstand die *einzige* Review-Seite im Deutsch- und Englischsprachigen Internet, die auf die Treiber-Problematik insbesondere in Bezug auf Open-GL-Support hinweist. Niemand außer euch gibt so verlässliche und detaillierte Informationen zu Display-Qualität (Helligkeit, Kontrast, Farbraum, Blickwinkel), Akkulaufzeit und Geräuschpegel - alles Dinge, die zu jedem ernsthaften Test eines Notebooks selbstverständlich dazugehören sollten. Danke für die tolle Arbeit und weiter so!Dass das Review zudem auch noch toll geschrieben ist, stellt das Sahnehäubchen dar...... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |
| #1 Re: Test Sony Vaio VPC-Z21Q9E/B Subnotebook | tomasz berdowski, 15:12 31.08 |
Ich habe das neue Sony Vaio Z seit 2 Wochen. Ich bin super Happy , das mit dem externen Bildschirm haben Sie total recht . Auuserdem wenn Das notebook geschlossen ist und an Docing angeschlossen ist kann man das nicht wieder einschalten , ohne das Laptop wieder zu öffnen. [i]<-- E-Mail Adresse entfernt -->[/i]... | |
| » Gesamten Kommentar lesen | |





























































































