Notebookcheck

Top 10 Workstation Notebooks im Test bei Notebookcheck

Update Februar 2016. Hier finden Sie die aktuellen Top-Workstations der letzten Monate im Test bei Notebookcheck. Unsere Top-Liste wird laufend aktualisiert, redaktionell gewartet und kommentiert. Sie soll bei anstehenden Kaufentscheidungen Hilfestellung geben.

Mobile Workstations stellen im Business-Bereich die leistungsstarke Königsklasse dar. Optimalerweise findet man hier die Kombination aus typischen Business-Eigenschaften und leistungsstarker Hardware, die auf Zuverlässigkeit, Stabilität und Performance hin optimiert wurde. Umfangreiche Support-Optionen, systemspezifisches Zubehör, lange Ersatzteilverfügbarkeit und vielfältige Garantieleistungen gehören in dieser Geräteklasse zum guten Ton. Auch findet man hier häufig noch Schnittstellen, die an anderer Stelle schon zum Alteisen zählen, in vielen Unternehmen durchaus aber noch gebräuchlich sind. Die Produktzyklen sind in diesem Bereich besonders lang und können beim Gehäuse schon mal drei und mehr Jahre betragen. Die Preisgestaltung in diesem Premiumsegment beginnt meist bei deutlich über 1.000 Euro und kann schnell mehrere Tausend Euro erreichen. 

Hauptkostenfaktoren sind, neben den oben genannten Besonderheiten, die professionellen Grafikchips. Abseits von den bekannten Consumer-Grafiklösungen bringen diese spezielle Fertigkeiten mit und sind auf Stabilität, Kompatibilität und Zuverlässigkeit im Zusammenspiel mit zertifizierter Software hin ausgelegt. Das ist für Heimanwender kaum von Interesse, kann im unternehmerischen Umfeld aber den entscheidenden Kaufgrund darstellen.

Aufgrund der langen Verfügbarkeit mobiler Workstations betrachten wir diese Kategorie in einem Zeitraum von 18 Monaten. In der redaktionell gewarteten Rangliste können Unterschiede zur automatisierten Topliste auftreten. Hierunter können länger als 18 Monate verfügbare Modelle, Doppelplatzierungen, Test-Updates oder aus redaktioneller Sicht besonders empfehlenswerte Modelle (Preis-Leistung, Mobilität, Aufrüstbarkeit usw.) fallen. Abweichungen werden bei dem jeweiligen Gerätekommentar erläutert.

Die Preise beziehen sich in der Regel auf die Testkonfiguration. Ist diese so nicht mehr erhältlich, dann haben wir möglichst identische Alternativen ausgewählt. Ergänzend haben wir auch aufgeführt, mit welchem Einstiegspreis man für die jeweiligen Basiskonfigurationen rechnen muss.

In unserer redaktionell gewarteten Top-Liste für Februar 2016 haben wir für die letzten Wochen gleich 6 neue Modelle aufgenommen. Grund für diese außergewöhnlich hohe Zahl an neuen Geräten sind die vor Kurzem bei fast allen Herstellern durchgeführten Modellwechsel. Hier sind noch lange nicht alle neuen Serien und Modelle berücksichtigt, so dass auch in den nächsten Monaten mit richtig viel Bewegung in der Rangliste gerechnet werden kann. Den (Stamm-)Platz 1 muss sich das verwöhnte HP ZBook 15 G2 nun gleich mit zwei Neueinsteigern teilen. Dells Precision 5510 und Lenovos ThinkPad P70 stürmen aus dem Stand heraus mit auf den Spitzenplatz. Ebenfalls ins Ranking neu aufgenommen wurden das MSI WT72-6QME, das Lenovo ThinkPad P50, Dells Precision 7710 und das Schenker W706.

Mobile Workstation-Charts, Stand Februar 2016

Pos.DatumBew.imageModellDickeGewichtGrößeAuflösungSpiegelnd
101.201689%Lenovo ThinkPad P70Lenovo ThinkPad P70
Intel Core i7-6820HQ
NVIDIA Quadro M3000M
16 GB Hauptspeicher, 512 GB SSD
34.2 mm3.6 kg17.3"3840x2160matt
212.201589%Dell Precision 5510Dell Precision 5510
Intel Xeon E3-1505M v5
NVIDIA Quadro M1000M
16 GB Hauptspeicher, 512 GB SSD
11.5 mm2 kg15.6"3840x2160spiegelnd
307.201589%HP ZBook 15 G2HP ZBook 15 G2
Intel Core i7-4910MQ
AMD FirePro M5100
32 GB Hauptspeicher, 256 GB SSD
31 mm3.1 kg15.6"1920x1080matt
401.201688%Lenovo ThinkPad P50Lenovo ThinkPad P50
Intel Core i7-6820HQ
NVIDIA Quadro M2000M
8 GB Hauptspeicher, 256 GB SSD
29.4 mm2.6 kg15.6"1920x1080matt
501.201688%Dell Precision 7710Dell Precision 7710
Intel Xeon E3-1535M v5
AMD FirePro W7170M
16 GB Hauptspeicher, 256 GB SSD
35 mm3.6 kg17.3"1920x1080matt
601.201687%MSI WT72-6QMEMSI WT72-6QME
Intel Xeon E3-1505M v5
NVIDIA Quadro M5000M
32 GB Hauptspeicher, 256 GB SSD
48 mm3.9 kg17.3"1920x1080matt
701.201687%Schenker W706Schenker W706
Intel Core i7-6700
NVIDIA Quadro M5000M
32 GB Hauptspeicher, 512 GB SSD
39 mm3.8 kg17.3"1920x1080matt
809.201587%Bullman E-Klasse 5Bullman E-Klasse 5
Intel Core i7-4790K
NVIDIA Quadro K3100M
32 GB Hauptspeicher, 256 GB SSD
46 mm3.8 kg17.3"1920x1080matt
901.201587%Fujitsu Celsius H730Fujitsu Celsius H730
Intel Core i7-4710MQ
NVIDIA Quadro K1100M
8 GB Hauptspeicher, 256 GB SSD
32 mm2.8 kg15.6"1920x1080matt
1006.201487%Dell Precision M2800Dell Precision M2800
Intel Core i7-4810MQ
AMD FirePro W4170M
8 GB Hauptspeicher, 128 GB SSD
34 mm2.9 kg15.6"1920x1080matt

Gesamte Liste aller getesteten Workstation Notebooks (sortiert nach Bewertung).

Kommentar der Redaktion

Platz 1: Lenovo ThinkPad P70

Lenovo ThinkPad P70
Lenovo ThinkPad P70

Nach langer Abstinenz hat Lenovo mit dem neuen Modelljahr wieder eine große 17-Zoll-Workstation im Programm. Das Lenovo ThinkPad P70 setzt dabei auf bewährte Eigenschaften, die mit dem einen oder anderen Alleinstellungsmerkmal garniert werden. Dazu gehört zweifelsohne der im Gehäuse integrierte Farbsensor von X-Rite, der beim Testgerät allerdings nicht so wirklich überzeugen wollte. Aber auch das optional erhältliche Full-HD-IPS-Touch-Display oder die Einsteigergrafik Nvidia Quadro M600M stellen in dieser Geräteklasse Besonderheiten dar, die man sonst derzeit im mobilen Workstation-Bereich nicht geboten bekommt. Unser Testgerät hat vor allem durch eine adäquate Leistungsfähigkeit, solidem Gehäuse, einer hervorragenden Tastatur, einem klasse Display und praxisgerechten Akkulaufzeiten überzeugt. Hinsichtlich der Schnittstellenausstattung und der Aufrüstmöglichkeiten erreicht das ThinkPad P70 fast sogar das Optimum. Dass bei all der Performance die Emissionen nicht Überhand nehmen, ist ein gern gesehener Bonus, der nicht selten den Ausschlag geben kann. Die Preise für die P70-Serie beginnen bei etwa 2.000 Euro, das Testgerät hätte zum Testzeitpunkt hingegen schon 3.400 Euro gekostet.

Platz 2: Dell Precision 5510

Dell Precision 5510
Dell Precision 5510

Die Dell Precision 5510-Workstation basiert auf dem Multimedia-Notebook Dell XPS 15 und unterscheidet sich daher rein äußerlich nicht von dem Consumer-Gerät. Im Inneren kommt allerdings eine professionelle Nvidia Quadro M1000M Grafik zum Einsatz, die zudem mit einer mobilen Intel-Xeon-CPU kombiniert werden kann. Ebenfalls nicht unerheblich sind die recht freien Konfigurationsmöglichkeiten, die dem Precision im Gegensatz zum XPS zugestanden werden. Die designorientierte und besonders schlanke mobile Workstation hat im Test jedoch nicht nur durch die äußerlichen Reize, sondern auch durch eine gute Leistungsfähigkeit, dem hervorragenden IGZO-UHD-Display, moderaten Emissionen und einer überdurchschnittlich hohen Verarbeitungs- und Materialqualität überzeugt. Größte Kritikpunkte sind neben dem äußerst ambitionierten Preis eine reduzierte Leistungsfähigkeit unter Volllast sowie im Akkubetrieb und die konzeptbedingt mäßige Wartungs- und Aufrüstfähigkeit. Der Einstiegspreis für die Serie liegt zum Testzeitpunkt bei etwa 2.000 Euro brutto, für das Testgerät müsste man hingegen 3.200 Euro einplanen.

Platz 3: HP ZBook 15 G2

HP ZBook 15 G2
HP ZBook 15 G2

Das HP ZBook 15 G2 ist eine klassische Workstation im 15-Zoll-Format. Mit einem Gewicht von um die 3 kg ist sie wahrlich kein Mobilitätskünstler, überzeugt aber dafür mit den wichtigen Kerneigenschaften: Eingabegeräte, Displayqualität (IPS-Displays), Konfigurationsmöglichkeiten, Zubehör, Garantieerweiterungen, Leistungsfähigkeit und Gehäusequalität fallen sehr gut aus. Einziger Knackpunkt beim HP ZBook 15 G2 ist die mitunter sehr ambitionierte Preisgestaltung, die teils deutlich über der vergleichbar ausgestatteter Konkurrenten rangiert. Das Vorgängermodell (und nahezu baugleiche) HP ZBook 15 ist inzwischen nur noch als Auslaufmodell erhältlich. Im HP Online-Shop als auch im Online-Konfigurator wird es nicht mehr geführt. Unterschiede findet man hier vor allem in der verfügbaren Ausstattung. Das 15-Zoll-DreamColor-Display war beispielsweise nur noch für die ältere Variante erhältlich. Bereits in den Startlöchern steht nun der bald erhältliche Nachfolger HP ZBook 15 G3, den wir uns natürlich auch genau anschauen werden. HP ZBook 15 G2 ab 1.700 Euro (Testgerät ab ca. 4.400 Euro).

Platz 4: Lenovo ThinkPad P50

Lenovo ThinkPad P50
Lenovo ThinkPad P50

Die kleinere Version des Lenovo Thinkpad P70 bietet viele gute Eigenschaften, die im Vergleich zum Vorgänger ThinkPad W541 vor allem beim Touchpad und beim Gehäuse willkommene Verbesserungen mitbringen. Darüber hinaus gefallen Alleinstellungsmerkmale wie das eingebaute Colorimeter von x-rite oder der ExpressCard Slot. Die Leistungsfähigkeit ist insgesamt hoch, bleibt aber etwas hinter den Möglichkeiten zurück, die man von den Komponenten eigentlich erwarten könnte. Auch fallen die Aufrüstmöglichkeiten im Vergleich zum ThinkPad P70 etwas magerer aus, was zudem durch teilweise fehlende Vorrüstungen erschwert wird. Das recht gute IPS-Display weist leider eine mäßige Ausleuchtung und eine geringe Farbraumwiedergabe auf. Für professionelle Einsätze in den bildverarbeitenden Bereichen fällt es damit aus. Die Preise beginnen für das Lenovo ThinkPad P50 bei unter 2.000 Euro, für das Testgerät müsste man etwa 2.500 Euro bezahlen.

Platz 5: Dell Precision 7710

Dell Precision 7710
Dell Precision 7710

Dells Precision M6800 ist ein Paradebeispiel für die im Workstation-Bereich überdurchschnittlich langen Produktzyklen. Erst jetzt wird das auf dem Precision M6500 basierende Gehäuse aus dem Jahr 2009 durch eine komplette Neukonstruktion beim Precision 7710 ersetzt. Der große 17-Zöller begeistert durch eine hohe Leistungsfähigkeit, ein sehr gutes Display, lange Akkulaufzeiten, ein stabiles und wertiges Gehäuse, statusgerechte Wartungs- und Aufrüstmöglichkeiten sowie einen langen Garantiezeitraum von 36 Monaten Premium-Support mit Vor-Ort-Service. Nicht so gut gefallen dagegen die Drosselung der Grafikleistung bei Volllast und im Akkubetrieb, fehlende Schnittstellen und die maximale Anzahl der intern verbaubaren Laufwerke. Der Bruttopreis für die Serie beginnt bei etwa 2.700 Euro, für das Testgerät musste man zum Testzeitpunkt aber bereits 3.730 Euro (brutto) veranschlagen.

Platz 6: MSI WT72-6QME

MSI WT72-6QME
MSI WT72-6QME

MSIs WT72 schafft es in der automatisierten Top-Liste gleich zweimal unter die Besten 10. Da das Vorgängermodell nun aber so langsam ausläuft und durch das Modelljahr 2016 ersetzt wird, nehmen wir das ähnlich bewertete MSI WT72-2OL32SR311BW aus dem Ranking heraus. Das aktuelle Modell besticht nach wie vor durch eine hohe Leistungsfähigkeit, die auch dauerhaft stabil abgerufen werden kann. Viele Top-Geräte schaffen das nicht. Die Wartungsmöglichkeiten sind anwenderfreundlich, und mit Thunderbolt 3 verfügt das MSI über eine moderne Verbindungsmöglichkeit. Das Display ist gut, lässt aber im direkten Vergleich mit der anspruchsvollen Workstation-Konkurrenz Federn bei der Farbraumabdeckung und der Farbgenauigkeit. Dass eine 17-Zoll-Workstation groß und schwer ausfällt und darüber hinaus nur mäßige Akkulaufzeiten abliefert, sind Nachteile, die man bei vielen anderen Konkurrenten in ähnlicher Weise in Kauf nehmen muss. Die Preise der Serie beginnen bei etwa 2.000 Euro, für das Testgerät sind hingegen etwa 5.700 Euro zu zahlen.

Platz 7: Schenker W706

Schenker W706
Schenker W706

Die Schenker W706 Workstation ist eindeutig auf Leistung getrimmt. Mit Gaming-Gehäuse, Desktop-CPU und leistungsstärkster, professioneller Nvidia Quadro M5000M Grafik gibt es hinsichtlich der reinen Performance nichts zu bemängeln. Ein großer Pluspunkt ist die beeindruckende Standfestigkeit der Rechenleistung. Selbst unter anhaltender Volllast muss man hier keinerlei Taktreduzierungen einplanen. Einschränkungen verlangt Schenkers W706 hingegen bei den Oberflächentemperaturen, dem Display und den fehlenden Business Features. Die Akkulaufzeiten fallen selbst für eine 17-Zoll-Workstation sehr mager aus, und der Garantiezeitraum ist im Klassenvergleich kürzer als üblich. Die Preise beginnen mit Nvidias Quadro M1000M bei etwa 1.800 Euro, für die extrem leistungsstarke Testkonfiguration verlangt Schenker hingegen etwa 4.700 Euro.

Platz 8: Bullman E-Klasse

Bullman E-Klasse 5
Bullman E-Klasse 5

Bullmans E-Klasse 5 Xeon 17 basiert auf dem Clevo Barebone P771ZM und kommt gehäusetechnisch aus dem Gaming-Lager. Während man bei bestimmten Business Features einige Abstriche in Kauf nehmen muss und sich die Geräuschentwicklung unter Beanspruchung grenzwertig zeigt, kann der 17-Zöller mit besonders hoher Rechenleistung überzeugen. Hier zeigen sich beim Testgerät die Desktop-CPU Intel Core i7-4790k, 32 GB RAM, ein schnelles Solid State Drive und Nvidias Quadro K3100M als solide Grundpfeiler. Wie üblich hat man bei der Konfiguration sehr viele Auswahlmöglichkeiten zur Verfügung, und auch die Preisgestaltung ist im Vergleich zur reinrassigen Konkurrenz mehr als fair. Die Serie ist bereits ab etwa 1.500 Euro erhältlich, für das Testgerät musste man zum Testzeitpunkt etwa 2.900 Euro aufwenden.

Platz 9: Fujitsu Celsius H730

Fujitsu Celsius H730
Fujitsu Celsius H730

Das Fujitsu Celsius H730 gehört sicherlich nicht zu den leistungsstärksten oder besonders individuell konfigurierbaren Modellen. Es leistet sich aber in keinem Bereich eklatante Schwächen und überzeugt zudem mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Hier bekommt man eine klassisch ausgerichtete Workstation geboten, die über eine umfangreiche Business-Ausstattung verfügt. Verzichten muss man hingegen auf verschiedene Displayoptionen oder aktuelle Schnittstellen wie M.2, Thunderbolt oder AC-WLAN. Im Zuge der aktuellen Neuerscheinungen vergrößert sich der ausstattungstechnische und leistungsmäßige Abstand zur Konkurrenz weiter. Ob die relativ günstigen Preise die inzwischen recht großen Nachteile noch ausgleichen können, hängt von den individuellen Bedürfnissen möglicher Interessenten ab. Ab 1.500 Euro brutto (Testgerät ab ca. 1.600 Euro).

Platz 10: Dell Precision M2800

Dell Precision M2800
Dell Precision M2800

Dells Einsteiger-Workstation basiert gehäusetechnisch auf der etwas älteren Business-Serie Latitude E6540. Hinsichtlich der Business-Eigenschaften muss man sich daher keine Sorgen machen. Auch das Zubehörprogramm ist umfangreich aufgestellt. Ein wesentlicher Kaufgrund ist hier AMDs FirePro W4170M, die im Vergleich zur ähnlich positionierten Nvidia Konkurrenz in vielen Teilbereichen etwas mehr Leistung bietet. Inzwischen liefert Dell laut Datenblatt - anders als bei unserem Testgerät - auch ein Full-HD-Display mit besonders weitem Betrachtungswinkel (vermutlich IPS). Das würde einen unserer Kritikpunkte von der Liste streichen. Auch hat Dell die individuellen Konfigurationsmöglichkeiten im Online Store scheinbar etwas verbessert und einige neue Komponenten ergänzt. Der Nachfolger Dell Precision 5310 ist bereits erhältlich und bietet neben aktuellen Komponenten ein neues Gehäuse mit aktuellen Schnittstellen. Der Einstiegspreis liegt zwar etwa 150 Euro höher, dafür bekommt man aber ein den Daten nach (Test folgt) insgesamt deutlich moderneres Gerät geboten.

Das Dell Precision M2800 ist ab 1.500 Euro brutto (Testgerät ab ca. 1.850 Euro) erhältlich.

Bisher von Notebookcheck vergebene Auszeichnungen im Bereich mobile Workstations:

der letzten 18 Monate
1
89% v4.1
Test Lenovo ThinkPad P70 Workstation
Lenovo ThinkPad P70
Test Lenovo ThinkPad P70 Workstation
Intel Core i7 6820HQ, NVIDIA Quadro M3000M, 17.01.2016
2
89% v4
Test Dell Precision 5510 Workstation
Dell Precision 5510
Test Dell Precision 5510 Workstation
Intel Xeon E3-1505M v5, NVIDIA Quadro M1000M, 23.12.2015
3
88% v4.1
Test Lenovo ThinkPad P50 Workstation
Lenovo ThinkPad P50
Test Lenovo ThinkPad P50 Workstation
Intel Core i7 6820HQ, NVIDIA Quadro M2000M, 26.01.2016
4
88% v4.1
Test Dell Precision 7710 Workstation
Dell Precision 7710
Test Dell Precision 7710 Workstation
Intel Xeon E3-1535M v5, AMD FirePro W7170M, 25.01.2016
5
87% v4.1
Test MSI WT72 6QME Workstation
MSI WT72-6QME
Test MSI WT72 6QME Workstation
Intel Xeon E3-1505M v5, NVIDIA Quadro M5000M, 27.01.2016
6
87% v4.1
Test Schenker W706 (Clevo P771DM) Workstation
Schenker W706
Test Schenker W706 (Clevo P771DM) Workstation
Intel Core i7 (Desktop) 6700, NVIDIA Quadro M5000M, 18.01.2016
7
87% v4
Test Bullman E-Klasse Xeon 17 (Clevo P771ZM) Workstation
Bullman E-Klasse 5
Test Bullman E-Klasse Xeon 17 (Clevo P771ZM) Workstation
Intel Core i7 (Desktop) 4790K, NVIDIA Quadro K3100M, 12.09.2015
8
87% v4
Test MSI WT72 Workstation
MSI WT72-2OL32SR311BW
Test MSI WT72 Workstation
Intel Core i7 4980HQ, NVIDIA Quadro K4100M, 19.06.2015
9
87% v4
Test Fujitsu Celsius H730 Notebook
Fujitsu Celsius H730
Test Fujitsu Celsius H730 Notebook
Intel Core i7 4710MQ, NVIDIA Quadro K1100M, 27.01.2015
10
87% v4
Test HP ZBook 15 G2 Workstation
HP ZBook 15 G2
Test HP ZBook 15 G2 Workstation
Intel Core i7 4710MQ, AMD FirePro M5100, 06.12.2014

» Gesamte Liste aller getesteten Workstation Notebooks anzeigen (sortiert nach Bewertung).

Alle 3 Beträge lesen / Antworten
static version load dynamic
Loading Comments
Diesen Artikel kommentieren / Antworten:
> Notebook Test, Laptop Test und News > Tests > Test - Sortierungen > Top 10 Workstation Notebooks
Autor: Tobias Winkler,  1.02.2016 (Update:  2.02.2016)