Intel Core i7-5650U vs Intel Core i7-5557U vs Intel Core i7-5700HQ

Intel Core i7-5650U

► remove Intel 5650U

Der Intel Core i7-5650U ist ein sparsamer Dual-Core-Prozessor auf Basis der Broadwell-Architektur, der im Januar 2015 vorgestellt wurde und für schlanke Notebooks und Ultrabooks vorgesehen ist. Neben den zwei CPU-Kernen samt Hyper-Threading, die mit 2,2 bis 3,2 GHz (2 Kerne: max. 3,1 GHz) takten, integriert der Chip auch eine HD Graphics 6000 Grafikeinheit sowie einen Dual-Channel-Speichercontroller (LPDDR3/DDR3L, max. 1.866/1.600 MHz). Die Fertigung erfolgt in einem 14-Nanometer-Prozess mit FinFET-Transistoren.

Architektur

Gemäß Intels Tick-Tock-Schema stellt Broadwell einen sogenannten "Tick", das heißt einen Shrink des Vorgängers Haswell dar. Die neue 14-Nanometer-Fertigung, bereits die zweite Prozessgeneration mit dreidimensionalen FinFET-Transistoren, erlaubt neben Verbesserungen der Energieeffizienz auch einen deutlich kleineren Die (und damit kompaktere Packages und Endgeräte).

Weitere Vorteile ergeben sich aus der überarbeiteten Mikroarchitektur Broadwells. Dank abermals verbesserter Sprungvorhersage, vergrößerten Buffern (1.500 statt 1.000 Einträge im L2 TLB) und anderen Tweaks steigt die Pro-MHz-Leistung um gut 5 Prozent an. Hinzu kommen einige neue Befehlssatzerweiterungen, die jedoch hauptsächlich für Kryptographie-Anwendungen relevant sind.

Performance

Im Vergleich zum direkten Vorgängermodell Core i7-4650U (Haswell) bietet der i7-5650U eine Mehrleistung von etwa 5 bis 20 Prozent, die sowohl aus der verbesserten Mikroarchitektur als auch den insgesamt leicht gestiegenen Taktraten resultiert. Damit ist die Performance in etwa mit einem Core i5-4288U vergleichbar, der jedoch mit einer deutlich höheren TDP von 28 Watt daherkommt.

Neben Office- und Multimedia-Anwendungen bewältigt der Core i7 so auch auch anspruchsvollere Software und Multitasking ohne Probleme.

Grafikeinheit

Die von Intel als HD Graphics 6000 bezeichnete Grafikeinheit verfügt über 48 EUs (Execution Units), die mit 300 bis 1.000 MHz takten. Dank architektonischer Verbesserungen des neuen "Intel Gen 8"-Designs sowie dem Support schnellerer Speicherstandards bis LPDDR3-1866 kann ein deutliches Leistungsplus auf die bisherige HD Graphics 5000 der Haswell-Generation erwartet werden. Dennoch dürfte die GPU Spiele des Jahres 2015 meist nur in niedrigen bis mittleren Einstellungen flüssig bewältigen.

Broadwell unterstützt als erster Intel-Chip vollständig die DirectX-11.2-API, ebenso wie OpenCL 1.3/2.0 und OpenGL 4.3. Die Bildausgabe erfolgt über DisplayPort 1.2 und HDMI 1.4a, der neuere HDMI-2.0-Standard fehlt dagegen.

Leistungsaufnahme

Mit einer TDP von 15 Watt (cTDP Down: 9,5 Watt) liegt die Leistungsaufnahme des Core i7-5650U genau auf dem Niveau der Haswell-basierten Vorgängermodelle. Dadurch eignet sich die CPU auch für schlanke und leichte Note- oder Ultrabooks ab einer Größe von etwa 11 Zoll.

Intel Core i7-5557U

► remove Intel 5557U

Der Intel Core i7-5557U ist ein schneller Dual-Core-Prozessor auf Basis der Broadwell-Architektur, der im Januar 2015 vorgestellt wurde. Mit einer TDP von 28 Watt eignet sich die CPU am besten für mittelgroße Ultrabooks und Notebooks, wohingegen in besonders kompakten Geräten eher die noch sparsameren 15-Watt-Modelle zum Einsatz kommen. Neben den zwei CPU-Kernen inklusive Hyper-Threading, die mit 3,1 bis 3,4 GHz takten (Turbo für zwei Kerne: ebenfalls 3,4 GHz), integriert der Chip auch eine Iris Graphics 6100 Grafikeinheit sowie einen Dual-Channel-Speichercontroller (LPDDR3/DDR3L, max. 1.866/1.600 MHz). Die Fertigung erfolgt in einem 14-Nanometer-Prozess mit FinFET-Transistoren.

Architektur

Gemäß Intels Tick-Tock-Schema stellt Broadwell einen sogenannten "Tick", das heißt einen Shrink des Vorgängers Haswell dar. Die neue 14-Nanometer-Fertigung, bereits die zweite Prozessgeneration mit dreidimensionalen FinFET-Transistoren, erlaubt neben Verbesserungen der Energieeffizienz auch einen deutlich kleineren Die (und damit kompaktere Packages und Endgeräte).

Weitere Vorteile ergeben sich aus der überarbeiteten Mikroarchitektur Broadwells. Dank abermals verbesserter Sprungvorhersage, vergrößerten Buffern (1.500 statt 1.000 Einträge im L2 TLB) und anderen Tweaks steigt die Pro-MHz-Leistung um gut 5 Prozent an. Hinzu kommen einige neue Befehlssatzerweiterungen, die jedoch hauptsächlich für Kryptographie-Anwendungen relevant sind.

Performance

Dank der verbesserten Broadwell-Architektur dürfte der Core i7-5557U knapp den ähnlich getakteten Vorgänger Core i7-4578U schlagen und das Niveau des 37-Watt-Modells Core i7-4610M erreichen. Auch sehr anspruchsvolle Software und Multitasking werden so ohne Probleme bewältigt.

Grafikeinheit

Die von Intel als Iris Graphics 6100 bezeichnete Grafikeinheit verfügt über 48 EUs (Execution Units), die mit 300 bis 1.100 MHz takten. Dank architektonischer Verbesserungen des neuen "Intel Gen 8"-Designs sowie dem Support schnellerer Speicherstandards bis LPDDR3-1866 kann ein deutliches Leistungsplus auf die bisherige Iris Graphics 5100 (40 EUs) der Haswell-Generation erwartet werden. Dennoch dürfte die GPU Spiele des Jahres 2015 höchstens in mittleren Einstellungen flüssig bewältigen.

Broadwell unterstützt als erster Intel-Chip vollständig die DirectX-11.2-API, ebenso wie OpenCL 1.3/2.0 und OpenGL 4.3. Die Bildausgabe erfolgt über DisplayPort 1.2 und HDMI 1.4a, der neuere HDMI-2.0-Standard fehlt dagegen.

Leistungsaufnahme

Mit einer TDP von 28 Watt liegt die Leistungsaufnahme des Core i7-5557U genau auf dem Niveau der Haswell-basierten Vorgängermodelle. Dadurch eignet sich die CPU am besten für mittelgroße Note- oder Ultrabooks ab einer Bilddiagonal von etwa 13 Zoll.

Intel Core i7-5700HQ

► remove Intel 5700HQ

Der Intel Core i7-5700HQ ist ein schneller mobiler Quad-Core Prozessor auf Basis der Broadwell-Architektur, der im Juni 2015 vorgestellt wurde. Dank Hyperthreading können die 4 Kerne gleichzeitig bis zu 8 Threads bearbeiten. Die in 14-Nanometer-Technik gefertigte CPU taktet mit 2,7 GHz, kann per Turbo Boost aber Frequenzen von bis zu 3,5 GHz erreichen (auch bei Belastung aller Kerne). Neben den CPU-Kernen integriert der Chip auch eine HD Graphics 5600 Grafikeinheit sowie einen Dual-Channel-Speichercontroller (LPDDR3/DDR3L, max. 1.866 MHz).

Architektur

Gemäß Intels Tick-Tock-Schema stellt Broadwell einen sogenannten "Tick", das heißt einen Shrink des Vorgängers Haswell dar. Die neue 14-Nanometer-Fertigung, bereits die zweite Prozessgeneration mit dreidimensionalen FinFET-Transistoren, erlaubt neben Verbesserungen der Energieeffizienz auch einen deutlich kleineren Die (und damit kompaktere Packages und Endgeräte).

Weitere Vorteile ergeben sich aus der überarbeiteten Mikroarchitektur Broadwells. Dank abermals verbesserter Sprungvorhersage, vergrößerten Buffern (1.500 statt 1.000 Einträge im L2 TLB) und anderen Tweaks steigt die Pro-MHz-Leistung um gut 5 Prozent an. Hinzu kommen einige neue Befehlssatzerweiterungen, die jedoch hauptsächlich für Kryptographie-Anwendungen relevant sind.

Performance

Dank der verbesserten Broadwell-Architektur sowie des neuen Fertigungsprozesses, der eine konstante Ausnutzung des Turbo Boosts erlaubt, erreicht der Core i7-5700HQ in etwa das Leistungsniveau des Haswell-basierten Core i7-4900MQ (2,8 - 3,8 GHz). Auch extrem anspruchsvolle Software, aktuelle Spiele und ausgiebiges Multitasking werden so ohne Probleme bewältigt.

Grafikeinheit

Die von Intel als HD Graphics 5600 (GT2) bezeichnete Grafikeinheit verfügt über 24 EUs (Execution Units), die mit 300 bis 1.050 MHz takten. Im Vergleich mit der Iris Graphics 6200 (48 EUs) anderer Broadwell-Quad-Cores muss die HD 5600 aber nicht nur auf die Hälfte der Shader-Einheiten, sondern auch den 128 MB großen eDRAM-Cache der GT3e-Variante verzichten. Insgesamt liegt die Performance etwa 20 Prozent oberhalb der älteren HD Graphics 4600 und reicht aus, um Spiele des Jahres 2015 in (sehr) niedrigen Einstellungen flüssig darzustellen.

Broadwell unterstützt als erster Intel-Chip vollständig die DirectX-11.2-API, ebenso wie OpenCL 1.3/2.0 und OpenGL 4.3. Die Bildausgabe erfolgt über DisplayPort 1.2 und HDMI 1.4a, der neuere HDMI-2.0-Standard fehlt dagegen.

Leistungsaufnahme

Mit einer TDP von 47 Watt liegt die Leistungsaufnahme auf einem für schnelle Quad-Core-Prozessoren typischen Niveau. Je nach Kühlung eignet sich die CPU damit am besten für größere Notebooks ab einer Bilddiagonal von etwa 15 Zoll. Bei Bedarf kann die TDP auch auf 37 Watt abgesenkt werden (cTDP down).

Intel Core i7-5650UIntel Core i7-5557UIntel Core i7-5700HQ
Intel Core i7Intel Core i7Intel Core i7
BroadwellBroadwellBroadwell
: Core i7 Broadwell
Intel Core i7-5950HQ2900 - 3800 MHz4 / 86 MB
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Intel Core i7-5557U3100 - 3400 MHz2 / 44 MB
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Intel Core i7-5500U2400 - 3000 MHz2 / 44 MB
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1900 1900
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$426 U.S.$426 U.S.$378 U.S.
Intel Core i7 5650UIntel Core i7 5557UIntel Core i7 5700HQ

Cinebench R15 - Cinebench R15 CPU Multi 64 Bit
296 Points (7%)
353 Points (8%)
min: 668     avg: 707     median: 720 (16%)     max: 724 Points
Cinebench R15 - Cinebench R15 CPU Single 64 Bit
112 Points (49%)
140 Points (61%)
min: 142     avg: 144     median: 144 (63%)     max: 145 Points
Cinebench R11.5 - Cinebench R11.5 CPU Multi 64 Bit
3.1 Points (7%)
3.9 Points (9%)
min: 6.89     avg: 7.6     median: 7.8 (18%)     max: 7.97 Points
Cinebench R11.5 - Cinebench R11.5 CPU Single 64 Bit
1.5 Points (57%)
1.6 Points (63%)
min: 1.54     avg: 1.6     median: 1.7 (65%)     max: 1.68 Points
Cinebench R10 - Cinebench R10 Rend. Single (32bit)
4980 (51%)
5134 (53%)
min: 5449     avg: 5530     median: 5539 (57%)     max: 5579
Cinebench R10 - Cinebench R10 Rend. Multi (32bit)
10008 (17%)
11064 (19%)
min: 18785     avg: 20909     median: 21530 (36%)     max: 21755
Cinebench R10 - Cinebench R10 Rend. Multi (64bit)
12273 Points (14%)
12273 Points (14%)
min: 24797     avg: 26826     median: 27101 (31%)     max: 28180 Points
Cinebench R10 - Cinebench R10 Rend. Single (64bit)
6646 Points (58%)
6646 Points (58%)
min: 6946     avg: 7171     median: 7185.5 (63%)     max: 7318 Points
wPrime 2.10 - wPrime 2.0 1024m *
517 s (6%)
460 s (5%)
min: 205.34     avg: 210     median: 206.3 (2%)     max: 221.927 s
wPrime 2.10 - wPrime 2.0 32m *
15.9 s (3%)
14.7 s (3%)
min: 6.584     avg: 7     median: 6.8 (1%)     max: 7.744 s
WinRAR - WinRAR 4.0
2513 (26%)
2854 (29%)
2513 (26%)
X264 HD Benchmark 4.0 - x264 Pass 2
19 fps (11%)
21.7 fps (13%)
min: 39.78     avg: 42.4     median: 42.9 (26%)     max: 43.22 fps
X264 HD Benchmark 4.0 - x264 Pass 1
107 fps (37%)
114 fps (39%)
min: 156.16     avg: 166     median: 166.4 (57%)     max: 171.01 fps
TrueCrypt - TrueCrypt Serpent
0.2 GB/s (0%)
0.2 GB/s (0%)
min: 0.384     avg: 0.4     median: 0.4 (0%)     max: 0.389 GB/s
TrueCrypt - TrueCrypt Twofish
0.3 GB/s (0%)
0.3 GB/s (0%)
min: 0.674     avg: 0.7     median: 0.7 (1%)     max: 0.69 GB/s
TrueCrypt - TrueCrypt AES
1.9 GB/s (0%)
2 GB/s (0%)
min: 4.1     avg: 4.2     median: 4.2 (0%)     max: 4.3 GB/s
3DMark 06 - CPU - 3DMark 06 - CPU
3967 Points (27%)
4595 Points (31%)
min: 7556     avg: 7649     median: 7665 (51%)     max: 7703 Points
Super Pi mod 1.5 XS 1M - Super Pi mod 1.5 XS 1M *
11 s (2%)
11.3 s (2%)
min: 10.866     avg: 10.9     median: 10.9 (2%)     max: 10.984 s
Super Pi mod 1.5 XS 2M - Super Pi mod 1.5 XS 2M *
27 s (1%)
27.1 s (1%)
min: 24.619     avg: 24.9     median: 24.8 (1%)     max: 25.303 s
Super Pi Mod 1.5 XS 32M - Super Pi mod 1.5 XS 32M *
621 s (3%)
603 s (3%)
min: 561.953     avg: 572     median: 567.9 (3%)     max: 593.228 s
3DMark Vantage - 3DM Vant. Perf. CPU no Physx
10620 Points (15%)
10620 Points (15%)
10620 Points (15%)
3DMark 11 - 3DM11 Performance Physics
3800 Points (17%)
4423 Points (20%)
min: 6123     avg: 7935     median: 8081.5 (37%)     max: 9143 Points
3DMark - 3DMark Ice Storm Physics
39175 Points (25%)
39175 Points (25%)
min: 40355     avg: 51145     median: 52823 (34%)     max: 56489 Points
3DMark - 3DMark Cloud Gate Physics
3631 Points (9%)
3983 Points (10%)
min: 6519     avg: 7474     median: 7403.5 (19%)     max: 8285 Points
3DMark - 3DMark Fire Strike Standard Physics
5189 Points (16%)
5189 Points (16%)
min: 9263     avg: 10526     median: 10654.5 (33%)     max: 11488 Points
Geekbench 3 - Geekbench 3 32 Bit Multi-Core
6406 (11%)
6406 (11%)
6406 (11%)
Geekbench 3 - Geekbench 3 32 Bit Single-Core
3053 (63%)
3053 (63%)
3053 (63%)

Average Benchmarks Intel Core i7-5650U → 100% n=27

Average Benchmarks Intel Core i7-5557U → 107% n=27

Average Benchmarks Intel Core i7-5700HQ → 159% n=27

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* Smaller numbers mean a higher performance
1 This benchmark is not used for the average calculation

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Autor: Redaktion,  8.09.2017 (Update: 19.05.2020)