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Apple: Gerüchte über VR-Ambitionen erhärten sich nach Kauf eines VR-Start Ups

Apple: Gerüchte über VR-Ambitionen erhärten sich nach Kauf eines VR-Start Ups
Apple: Gerüchte über VR-Ambitionen erhärten sich nach Kauf eines VR-Start Ups
Seit einiger Zeit halten sich hartnäckig Gerüchte, dass Apple an einem Augmented Reality Headset arbeitet. Jetzt hat Apple ein Startup aufgekauft, welches ein AR- und VR-Headset entwickelt hat.
Christian Hintze,
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Das Startup-Unternehmen VRvana hat über Crowdfunding die Herstellung eines AR-/VR-Headsets finanziert. Das Gerät mit dem Namen Totem ist zwar erfolgreich finanziert, bisher aber noch nicht ausgeliefert worden. Nun wurde VRvana von Apple für angeblich 30 Millionen US-Dollar aufgekauft.

Apple hat den angeblichen Kauf des kanadischen Unternehmens bisher nicht kommentiert, die Akquise ist jedoch von mehreren Quellen bestätigt worden. Der Deal befeuert die Gerüchte, nach denen Apple bis 2020 eigene AR- und VR-Hardware in Form von Headsets auf den Markt bringen möchte.

Im Gegensatz zu vielen Konkurrenten, wie z.B. der HoloLens von Microsoft, soll das Totem genannte Headset nahtlos von realer Welt in AR-Bilder umschwenken. Die durchsichtigen Displays vieler Konkurrenten können beispielsweise kein deckendes Schwarz darstellen, sodass die reale Welt dahinter immer durch das virtuelle Objekt hindurch scheint, was die Immersion stört. Außerdem hat es den Nachteil, dass die Darstellung der virtuellen Objekte auf dem Display immer transparent und dadurch milchig und wenig kontrastreich erscheint.

VRvana will einen Weg gefunden haben virtuelle Inhalte wirklich deckend auf den Displays darzustellen ohne daneben das reale Geschehen auszublenden. Dadurch wirken die virtuellen Objekte deutlich realer und besser in die Wirklichkeit integriert.

Was genau von dem bereits fast fertigen Produkt in das Apple Portfolio einfließen wird ist noch unklar. Im Juni hatte Apple bereits ein Unternehmen aufgekauft, welches sich mit dem Erfassen und Tracken von Augenbewegungen in VR- und AR-Anwendungen beschäftigt.

Quelle(n)

Techcrunch

Bild: Vrvana

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Christian Hintze
Christian Hintze - Managing Editor - 1623 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2016
Ein C64 markierte meinen Einstieg in die Welt der PCs. Mein Schülerpraktikum verbrachte ich in der Reparaturabteilung eines Computerladens, zum Abschluss durfte ich mir aus “Werkstattresten” einen 486er PC selbst zusammenbauen. Folglich begann ich später ein Informatikstudium an der Humboldt-Uni in Berlin, Psychologie kam hinzu. Nach meiner ersten Arbeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Uni ging ich für ein Jahr nach London und arbeitete für Sega an der Qualitätssicherung von Computerspielübersetzungen, u.a. an Spielen wie Sonic & All-Stars Racing Transformed oder Company of Heroes. Seit 2017 schreibe ich für Notebookcheck.
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Autor: Christian Hintze, 22.11.2017 (Update: 22.11.2017)