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Apple: iMac mit 21,5 Zoll fällt Lieferengpässen zum Opfer

Den iMac mit dem "alten" Design gibt es jetzt nur noch mit 27 Zoll (Bild: Apple)
Den iMac mit dem "alten" Design gibt es jetzt nur noch mit 27 Zoll (Bild: Apple)
Apple hat diese Woche die 21,5-Zoll-Version seines iMacs eingestellt. Dafür verantwortlich soll die aktuell sehr angespannte Situation der Lieferkette sein, wobei der Hersteller auch darauf hoffen dürfte, dadurch mehr Einheiten seines aktuellen M1-iMacs absetzen zu können.
Cornelius Wolff,
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Wer dieser Tage auf der Website von Apple auf der Suche nach dem 21,5 Zoll großen iMac ist, der dürfte hier enttäuscht werden. Dies liegt daran, dass der Hersteller den All-in-One letzte Woche still und heimlich eingestellt hat. Dies soll an der aktuell sehr angespannten Situation der Lieferkette liegen. Gleichzeitig war die Einstellung eigentlich schon absehbar, da Apple hier noch auf das alte Design mit einem Intel-Prozessor gesetzt hat, wobei das Modell auch günstiger als der neue iMac mit 24 Zoll und dem M1-Chip mit seinem Startpreis von 1449 Euro war.

Entsprechend dürfte Apple darauf setzen, dass von der Einstellung der 21,5-Zoll-Version hauptsächlich der neue 24-Zoll-iMac profitieren wird. Zwar dürften bereits die meisten Kunden freiwillig auf das neuere und deutlich performantere Modell gesetzt haben, allerdings war die Intel-Version gerade bei Kunden im Bildungsmarkt immer noch ziemlich beliebt. Insgesamt ist es aber doch interessant zu sehen, dass selbst Apple in letzter Zeit unter den weltweiten Lieferkettenproblemen zu leiden hat, nachdem der Hersteller die Krise relativ lange ohne großen Einbußen überstehen konnte.

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Cornelius Wolff
Cornelius Wolff - Senior Tech Writer - 1489 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2016
Nachdem ich mich schon von klein auf (teilweise sehr zum Leidwesen meiner Eltern) für das Innere von Desktop-PCs und Notebooks interessiert habe, begann ich im Jahr 2016 als freier Mitarbeiter bei Notebookcheck für das Newssegment zu schreiben. Seitdem bin ich mit dabei und studiere parallel dazu derzeit Wirtschaftsinformatik an der Universität Osnabrück.
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Autor: Cornelius Wolff, 31.10.2021 (Update: 31.10.2021)