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Apple iMac Pro 2022 mit Mini-LED-Promotion-Display sowie M1 Pro, M1 Max und mehr am Horizont

Laut einem Leaker soll ein neuer iMac Pro mit 27 Zoll Mini-LED-Display und Apple M1 Pro/Max-Chips in H1 2022 an den Start gehen (Bild: LeaksApplePro)
Laut einem Leaker soll ein neuer iMac Pro mit 27 Zoll Mini-LED-Display und Apple M1 Pro/Max-Chips in H1 2022 an den Start gehen (Bild: LeaksApplePro)
Nach dem Launch der neuen MacBook Pro-Generation mit Apple M1 Pro und M1 Max sollen die schnellen Apple-SoCs bald auch in weiteren Produkten zu finden sein, vermeldet aktuell ein bisher als recht zuverlässig eingeschätzter Leaker und liefert einige sehr konkrete Hinweise auf einen neuen iMac Pro, der im ersten Halbjahr 2022 an den Start gehen soll.
Alexander Fagot,

In den wenigen Wochen bis zum Jahreswechsel dürfte es kaum relevantes Neues mehr von Apple geben, vermeldete zumindest Bloomberg zuletzt, doch 2022 geht es munter weiter mit der laufenden Umstellung auf neues Apple Silicon. Nachdem zuletzt ein komplettes Redesign des Apple MacBook Air mit einem neuen Apple M2 für Anfang 2022 in Aussicht gestellt wurde, geht es im neuesten Leak des Twitter-Users Dylan jetzt etwas konkreter um einen neuen iMac. 

Der soll offenbar in einem ähnlichen Design wie der neue iMac 24 des Jahres 2021 oder das Pro Display XDR erscheinen und im Gegensatz zum angesprochenen MacBook Air dunkle Displayränder aufweisen. Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird dieser neue iMac als iMac Pro vermarktet, wobei der Leaker in Folgetweets anmerkt, dass sich das Marketing-Team auch noch umentscheiden könnte, immerhin dauert es noch ein wenig bis der neue iMac (Pro) erscheinen wird. Er nennt aktuell nur den Zeitraum 1. Halbjahr 2022, es könnte also bereits im März 2022 so weit sein oder aber auch erst zur WWDC im Juni.

Erwarten dürfen sich iMac-Fans offenbar ein (vermutlich) 27 Zoll Mini-LED-Display mit 120 Hz, also Promotion-Funktion. Auf Basis der schnellen Apple M1 Pro und Apple M1 Max-Chipsätze soll das Basismodell 16 GB RAM und eine 512 GB SSD an Bord haben, dazu gibt es offenbar HDMI und USB-C-Ports sowie einen SD-Kartenslot. Der Ethernet-Port dürfte sich einmal mehr am Ladegerät befinden. Das Ganze soll in der Basiskonfiguration offenbar 2.000 US-Dollar kosten, Face ID wurde offenbar getestet, ob es das Feature aber in der finalen Version wiederfinden wird, kann Dylan nicht mit Sicherheit sagen. Bestätigt sind all diese Angaben nicht, zumindest in der Vergangenheit haben sich die Angaben des Leakers aber schon öfter bewährt.

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Alexander Fagot
Alexander Fagot - Managing Editor News - 8348 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2016
Als Tech-begeisterter Jugendlicher mit Assembling- und Overclocking-Vergangenheit, arbeitete ich als Filmvorführer noch mit dem guten alten 35 mm Film, bevor ich professionell in die Computerwelt eingestiegen bin und 7 Jahre lang Kunden beim österreichischen IT-Dienstleister Iphos IT Solutions als Windows Client- und Server-Administrator sowie Projektmanager betreut habe. Als viel reisender Freelancer schreibe ich nun schon seit 2016 für Notebookcheck von allen Ecken dieser Welt aus über brandaktuelle mobile Technologien in Smartphones, Laptops und Gadgets aller Art.
Kontakt: @alfawien
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Autor: Alexander Fagot, 30.10.2021 (Update: 30.10.2021)