Bericht: Apples teuerstes iPhone tritt erst gegen Samsung Galaxy S27 Ultra an

Zwei Berichte (1, 2) auf einem der größten Nachrichtenportale Taiwans, der United Daily News Group, sorgen derzeit für Aufruhr unter Apple-Fans. Demnach wird das potentiell als iPhone Ultra startende erste faltbare iPhone nicht nur sehr teuer sondern auch deutlich später auf den Markt kommen als bisher gemeinhin erwartet wurde. Berichte über Verzögerungen bei der iPhone Fold Entwicklung kursieren bereits seit Monaten, nun deuten die aktuellen Hinweise aus der Versorgungskette aber auf eine Verzögerung um mindestens vier Monate.
Erst Anfang 2027 soll Apples Foldable tatsächlich starten und damit definitiv nicht gemeinsam mit iPhone 18 Pro und iPhone 18 Pro Max im September obwohl zumindest eine Ankündigung im Rahmen des September-Events wahrscheinlich sei, so der Bericht. Stattdessen wird das iPhone Ultra wohl eher erst gegen das im Januar oder Februar 2027 erwartete Samsung Galaxy S27 Ultra antreten und auch gleich einen neuen Preisrekord bei iPhones markieren. 2.000 US-Dollar wird man demnach für die Basisversion einplanen müssen, die Top-Variante mit mehr Speicher dürfte um 2.200 US-Dollar über den Ladentisch gehen.
Damit wäre das iPhone Fold das mit Abstand teuerste iPhone aller Zeiten. Zum Vergleich: Das iPhone 17 Pro Max kostet aktuell in den USA 1.199 US-Dollar in der Basisausstattung, das iPhone Fold wäre demnach also 66 Prozent teurer. Kleine Milchmädchenrechnung: Wenn wir die 66 Prozent auf die UVP des iPhone 17 Pro Max in Deutschland (hier bei Amazon erhältlich) addieren kämen wir auf mindestens 2.400 Euro für das iPhone Ultra in Europa. Dennoch erwartet ein von UDN befragtes Marktforschungsinstitut, dass Apple in 2027 30 Prozent des Foldable-Markts erobern und 11 Millionen Stück verkaufen könnte. Ob sich die Hinweise aus der Zulieferkette bewahrheiten werden, bleibt abzuwarten. Offiziell bestätigt wurden sie nicht.










