Gaming-Notebooks müssen keine übermäßig tiefen Krater in die Geldbörse reißen: Im Preissegment unterhalb von 1.000 Euro tummeln sich viele Modelle, die Spielspaß ermöglichen. Kompromissbereitschaft bezüglich Ausstattung, Auflösung und Settings sind allerdings unabdingbar. Das Hewlett-Packard-Portfolio hält entsprechende Geräte innerhalb der Victus-Serie bereit. Aktuell führt Cyberport mit dem Victus 15-fa2705ng einen Abkömmling der Reihe zu einem Angebotspreis von 699 Euro im Sortiment.
Core i5-13420H (4P, 4E, 12 Threads) und GeForce RTX 4050 (2.560 Shader, 96 Bit Bus, 6 GB GDDR6 VRAM) rüsten den Rechner für Gaming, Streaming, Rendering. Die Hardware ist auf FHD-Gaming bei mittleren bis hohen Settings ausgelegt. Die Raptor-Lake-CPU kann auf 16 GB RAM (1x 16 GB, DDR4-3200, Single-Channel-Modus, zwei Slots) zurückgreifen - ein Ausbau des Speichers wäre kein Problem. Allzu viele Spiele passen nicht auf die SSD: Diese bietet eine Kapazität von 512 GB. Hier wäre im Bedarfsfall der Tausch der Solid State Disk gegen ein großkapazitiveres Modell (z.B. WD Black SN7100 für 69,90 €) erforderlich.
HP setzt einen matten 15,6-Zoll-Bildschirm im 16:9-Format ein, der eine native Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten bietet. Das blickwinkelstabile IPS-Panel arbeitet mit einer hohen Bildwiederholfrequenz (144 Hz) und liefert einen ordentlichen Helligkeitswert (300 Nits). Die Farbraumabdeckung fällt hingegen mau aus. Laut Hardwarehandbuch hält HP keine weiteren Displayoptionen für das Victus bereit.
USB 4 und Thunderbolt 4 sucht man vergeblich. Der einzige USB-C-Port (USB 3.2 Gen 1) beherrscht laut Produktinformation Power Delivery und den DP Alt-Mode. Ein Windows-Betriebssystem gehört nicht zum Lieferumfang.
Preisänderungen vorbehalten. Das Angebot war zum Veröffentlichungszeitpunkt des Artikels verfügbar, kann aber zeitlich oder mengenmäßig beschränkt sein. Alle Angaben ohne Gewähr.
















































































