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Google: Erste ARCore-App blendet virtuelle Atome in die Echtwelt ein

Google: Erste ARCore-App blendet virtuelle Atome in die Echtwelt ein
Google: Erste ARCore-App blendet virtuelle Atome in die Echtwelt ein
Letzte Woche kündigte Google mit ARCore seine neue Augmented Reality Plattform für Android an. Jetzt ist die erste App dafür im Play Store veröffentlicht worden.
Christian Hintze,
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Googles neue AR-Plattform für Android nennt sich ARCore und wurde letzte Woche vorgestellt. Dummerweise kommt noch nicht jeder in den Genuß der eigens dafür entwickelten Software. Denn bisher braucht man neben den ARCore Preview Tools ein Smartphone, welches kompatibel mit der SDK ist. Aktuell sind das nur Google‘s Pixel und Pixel XL sowie Samsungs Galaxy S8 oder S8 Plus. Die Liste der Geräte soll jedoch bald anwachsen, Google arbeitet dazu bereits mit anderen Smartphone-Herstellern zusammen.

Im Play Store wurde nun die erste für ARCore entwickelte App offiziell veröffentlicht. Die neue App nennt sich AR Atom Visualizer und blendet virtuelle Atome in die reale Welt ein. Zu sehen ist ein 3D animiertes Atom-Modell, welches sich in jedwede reale Umgebung einblenden lässt.

Das Atommodell lässt sich entweder als traditionelles Bohr-Modell betrachten, bei dem Elektronen um einen zentralen Kern kreisen oder als Modell der Quantenmechanik, welches das Atom als Elktronenwolke darstellt. Der Nutzer kann zudem selbst auswählen welches chemische Element er dargestellt haben möchte. Zu jedem Element lässt sich der dazugehörige Wikipedia-Eintrag aufrufen.

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Christian Hintze
Christian Hintze - Managing Editor - 1633 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2016
Ein C64 markierte meinen Einstieg in die Welt der PCs. Mein Schülerpraktikum verbrachte ich in der Reparaturabteilung eines Computerladens, zum Abschluss durfte ich mir aus “Werkstattresten” einen 486er PC selbst zusammenbauen. Folglich begann ich später ein Informatikstudium an der Humboldt-Uni in Berlin, Psychologie kam hinzu. Nach meiner ersten Arbeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Uni ging ich für ein Jahr nach London und arbeitete für Sega an der Qualitätssicherung von Computerspielübersetzungen, u.a. an Spielen wie Sonic & All-Stars Racing Transformed oder Company of Heroes. Seit 2017 schreibe ich für Notebookcheck.
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Autor: Christian Hintze,  7.09.2017 (Update:  7.09.2017)