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Google findet mehrere Sicherheitslücken in Apples Safari-Browser

Google findet mehrere Sicherheitslücken in Apples Safari-Browser
Google findet mehrere Sicherheitslücken in Apples Safari-Browser
Sicherheitsforscher bei Google haben gleich mehrere Schlupflöcher im Browser von Konkurrent Apple aufgedeckt. Die Financial Times berichtet davon, dass die Sicherheitslücken das Tracking von Nutzerverhalten erlauben, ausgerechnet innerhalb eines Tools, welches eigentlich für die Sicherstellung der Privatsphäre verantwortlich ist.
Christian Hintze,
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Mittlerweile schreiben die großen Tech-Unternehmen ja großzügige Belohnungen für das Auffinden von Sicherheitslücken in den eigenen Software-Produkten aus. Da ist es natürlich für die Tech-Rivalen doppelt schön einerseits Schwachstellen in den Konkurrenzprodukten aufzudecken und damit auch noch Geld vom Marktrivalen zu kassieren. Womöglich sollten sich Apple-Programmierer auch mal die Google-Produkte wie Android, Chrome und Co anschauen, da gibt es sicherlich noch einiges zu holen.

Nun jedoch haben zunächst Google-Sicherheitsforscher Schwachstellen im Safari-Browser ausgemacht, welche die Forscher Apple bereits im August letzten Jahres vertraulich gemeldet haben. Ausgerechnet über ein Tool, das speziell zum Schutz persönlicher Daten designt war, konnten Angreifer potentiell sensitive Nutzerdaten über das Surfverhalten abgreifen.

Ein Apple-Sprecher bestätigte gestern den Bericht der Financial Times und gab gleichzeitig bekannt, dass die darin beschriebenen Sicherheitslücken im Dezember letzten Jahres gepatcht wurden.

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Christian Hintze
Christian Hintze - Managing Editor - 1634 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2016
Ein C64 markierte meinen Einstieg in die Welt der PCs. Mein Schülerpraktikum verbrachte ich in der Reparaturabteilung eines Computerladens, zum Abschluss durfte ich mir aus “Werkstattresten” einen 486er PC selbst zusammenbauen. Folglich begann ich später ein Informatikstudium an der Humboldt-Uni in Berlin, Psychologie kam hinzu. Nach meiner ersten Arbeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Uni ging ich für ein Jahr nach London und arbeitete für Sega an der Qualitätssicherung von Computerspielübersetzungen, u.a. an Spielen wie Sonic & All-Stars Racing Transformed oder Company of Heroes. Seit 2017 schreibe ich für Notebookcheck.
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Autor: Christian Hintze, 23.01.2020 (Update: 23.01.2020)