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Lenovo ThinkPad L390: Das preis- und trotzdem empfehlenswerte Serienmodell

Lenovo ThinkPad L390: Das preis- und trotzdem empfehlenswerte Serienmodell
Lenovo ThinkPad L390: Das preis- und trotzdem empfehlenswerte Serienmodell
Lenovos ThinkPad-Lineup ist extrem breit gefächert, hat sich aber trotzdem einen guten Ruf erarbeitet. Wir hatten den Nachfolger zum ThinkPad L380 im Test und können bescheinigen, dass der preiswerte Ableger dem Ruf trotzdem gerecht werden kann.
Christian Hintze,
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Die ThinkPad-Serie von Lenovo verfügt über extrem dünne und gut verarbeitete Spitzenmodelle wie das X1 Carbon oder das X1 Extreme. Allerdings warten diese auch mit heftigen Preisen auf. Daneben gelten die L- und auch die E-Serie als preiswerter Einstieg in die ThinkPad-Modelle.

In unserem Test des neuen ThinkPad L390 zeigt sich, dass auch das mit rund 900 Euro preiswertere Modell dem Ruf der Serie gerecht wird, trotz einiger wenige Abstriche. Unser Testautor vergibt stolze 88 Prozentpunkte. Grund dafür sind die gewohnt guten Eingabegeräte, welche auch im Einstiegsmodell sehr hochwertig sind. Daneben überzeugt der oftmals lautlose Betrieb, die zahlreichen Anschlüsse und das stabile Gehäuse.

Auf der anderen Seite gibt es natürlich Luft nach oben. Dazu gehören beispielsweise die Akkulaufzeit und die Temperaturentwicklung unter Last, welche beide schlechter ausfallen als beim Vorgänger. Denn trotzdem beide Modelle optisch fast identisch sind, spendiert Lenovo dem L390 einen stärkeren Prozessor. Aber eben dies führt zu den zuvor genannten Nachteilen.

Natürlich bietet das Einstiegs-ThinkPad auch wesentlich weniger Business-Features als die teureren Modelle der Reihe, weder ThinkShutter, Smartkarten-Leser oder mechanischer Dockingport finden sich hier wieder. Auch Thunderbolt 3 haben wir vermisst. Unterm Strich bleibt das L390 jedoch ein sehr empfehlenswertes Office-Notebook.

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Christian Hintze
Christian Hintze - Managing Editor - 1617 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2016
Ein C64 markierte meinen Einstieg in die Welt der PCs. Mein Schülerpraktikum verbrachte ich in der Reparaturabteilung eines Computerladens, zum Abschluss durfte ich mir aus “Werkstattresten” einen 486er PC selbst zusammenbauen. Folglich begann ich später ein Informatikstudium an der Humboldt-Uni in Berlin, Psychologie kam hinzu. Nach meiner ersten Arbeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Uni ging ich für ein Jahr nach London und arbeitete für Sega an der Qualitätssicherung von Computerspielübersetzungen, u.a. an Spielen wie Sonic & All-Stars Racing Transformed oder Company of Heroes. Seit 2017 schreibe ich für Notebookcheck.
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Autor: Christian Hintze, 21.02.2019 (Update: 30.04.2019)