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Nach Einstellung des Supports: Erste große Sicherheitslücke in Windows 7 veröffentlicht

Die neue Sicherheitslücke im Internet Explorer von Windows 7 wird nicht gepatcht
Die neue Sicherheitslücke im Internet Explorer von Windows 7 wird nicht gepatcht
Das ging schnell: Der Support von Windows 7 ist noch keine Woche eingestellt und schon wird eine kritische Sicherheitslücke im Internet Explorer des Betriebssystems bekannt, mit der sich der betroffene Rechner von Angreifern übernehmen lässt.
Cornelius Wolff,
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Nachdem Microsoft den Support für das 2009 vorgestellte Windows 7 letzte Woche offiziell eingestellt hat, ist jetzt schon die erste große Sicherheitslücke in dem Betriebssystem bekannt, die wahrscheinlich keinen Patch mehr erhalten wird. Hiervon betroffen ist der mitgelieferte Internet Explorer ab der Version 9 aus dem Hause Microsoft.

Dank dieser Lücke ist es Angreifern möglich, mit Hilfe einer präparierten Website eigenen Code auf dem Rechner des Opfers auszuführen und somit die selben Rechte wie der aktuelle Nutzer auf dem PC zu erlangen. Zwar hat der Internet Explorer aufgrund seiner vielen Schwächen aktuell einen Marktanteil von gerade einmal 7 Prozent, allerdings ist dies für einige Hacker ausreichend, um ihr Glück mit der Lücke zu versuchen. So wird der Bug Microsoft zufolge in einzelnen Fällen schon heute aktiv ausgenutzt. Derzeit existiert der Fehler auch noch unter Windows 8, 8.1 und 10, wobei diese Betriebssysteme im Februar ein Update erhalten werden, welches die Lücke behebt.

Man kann davon ausgehen, dass es in Zukunft immer wieder derartige Meldungen geben wird. Insgesamt ist es nur ratsam, auf eine neuere Windows-Version oder eine Variante von Linux umzusteigen, wenn man mit seinem Rechner im Internet unterwegs ist. Umso länger man mit dem Umstieg wartet, desto mehr Sicherheitslücken werden wahrscheinlich entdeckt und desto unsicherer wird die Nutzung.

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Cornelius Wolff
Cornelius Wolff - Senior Tech Writer - 1445 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2016
Nachdem ich mich schon von klein auf (teilweise sehr zum Leidwesen meiner Eltern) für das Innere von Desktop-PCs und Notebooks interessiert habe, begann ich im Jahr 2016 als freier Mitarbeiter bei Notebookcheck für das Newssegment zu schreiben. Seitdem bin ich mit dabei und studiere parallel dazu derzeit Wirtschaftsinformatik an der Universität Osnabrück.
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Autor: Cornelius Wolff, 19.01.2020 (Update: 19.01.2020)