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Nvidia GeForce Now: 2K Games verlässt den Service, Epic verspricht Unterstützung

Die Liste der auf Nvidia GeForce Now verfügbaren Spiele ist nach wie vor lang. (Bild: Nvidia)
Die Liste der auf Nvidia GeForce Now verfügbaren Spiele ist nach wie vor lang. (Bild: Nvidia)
Google Stadia ist nicht der einzige Videospiel-Streaming-Dienst, der so seine Probleme hat. Nachdem mit Activision Blizzard und Bethesda bereits zwei große Publisher ihre Probleme mit dem Service hatten verabschiedet sich 2K Games und nimmt all seine Spiele mit, Epic Games verspricht dafür Unterstützung.
Hannes Brecher,
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Nach einem langen Beta-Test ist GeForce Now seit Februar endlich für alle Kunden erhältlich. Dabei kann der Service mit ein paar Einschränkungen komplett kostenlos verwendet werden, oder aber für 5,49 Euro als monatliches Abonnement in besserer Qualität genossen werden.

Mit einer Millionen Nutzer und mehr als 1.500 Spielen nach nur einem Monat war der Launch durchaus erfolgreich. Probleme gibt's aber vor allem von Seite der Spiele-Entwickler und Publisher, die teils gar nicht erst gefragt werden, bevor ihre Titel auf der Plattform landen. Activision Blizzard hat mittlerweile all seine Spiele von GeForce Now entfernt, während Bethesda zumindest Wolfenstein: Youngblood bei Nvidia belassen hat. Immerhin ist die Liste der verfügbaren Spiele nach wie vor enorm lang.

2K Games verabschiedet sich

Wie Nvidia bekannt gegeben hat wurden sämtliche Spiele von 2K Games auf Anfrage des Publishers von GeForce Now entfernt. Dazu gehören beliebte Titel wie Bioshock Infinite und Borderlands 3. Eine Erklärung seitens des Publishers liegt uns noch nicht vor.

Kunden sind darüber verständlicherweise verärgert, vor allem, da einige Kunden Spiele von 2K Games über einen Store ihrer Wahl erworben haben, um sie anschließend über GeForce Now zu streamen, was nun nicht mehr möglich ist.

Epic Games verspricht Unterstützung

In einem perfekt getimten Tweet sichert Epic-Chef Tim Sweeney die volle Unterstützung des Unternehmens zu. Das trifft nicht nur auf das hauseigene und äußerst beliebte Spiel Fortnite zu, sondern vor allem auch auf Titel, die über den Epic Games Store vertrieben werden, solange die jeweiligen Publisher nichts dagegen haben. Sogar die Exklusivtitel des Stores sollen zum Streaming verfügbar sein.

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Hannes Brecher
Hannes Brecher - Senior Tech Writer - 5095 Artikel auf Notebookcheck veröffentlicht seit 2018
Seit dem Jahr 2009 schreibe ich für unterschiedliche Publikationen im Technologiesektor, bis ich im Jahr 2018 zur News-Redaktion von Notebookcheck gestoßen bin. Seitdem verbinde ich meine langjährige Erfahrung im Bereich Notebooks und Smartphones mit meiner lebenslangen Leidenschaft für Technologie, um unsere Leser über neue Entwicklungen am Markt zu informieren. Mein Design-Hintergrund als Art Director einer Werbeagentur erlaubt mir darüber hinaus tiefe Einblicke in die Eigenheiten dieser Branche.
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Autor: Hannes Brecher,  9.03.2020 (Update:  9.03.2020)